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Ana Sayfaya Dön

Systeme der Künstlichen Intelligenz wie zum Beispiel #ChatGPT basieren lediglich auf Statistik, so die Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel miriam meckel bei #illner. Sie warnt davor, dieses „Vorhersage-Tool“ als menschliches Denken zu bezeichnen. 👉

15,945 görüntüleme • 3 yıl önce •via X (Twitter)

5 Yorum

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Sport(l)erleben3 yıl önce

@mmeckel Entspricht sehr der denke einer Sprachwissenschaftlerin... Das Erzeugen von Text Aber das Thema ist mMn viel komplexer. KI kann eben auch nicht nur den ersten Text sondern Kommunikation/Meinungen in Gänze erzeugen unter Berücksichtigung der menschlichen Verhaltensweisen

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alexia poly3 yıl önce

@mmeckel Eine (Meckel)🫵KOMMUNIKATIONS!?- WISSENSCHAFTLERIN! sitzt neben Figuren wie 👉 Esken❗️,die üble HETZE wie - 🗣"COVIDIOTEN" verbreitet hat; in ei Runde mit d Impfclown❗️👉 Ranga Y ! Diese VERARSCHE😡 geht munter weiter, i muss 🤮, - bin aber nicht überrascht!

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felix mustermann3 yıl önce

@mmeckel KI ist produktiver, rationeller, intelligenter, und wahrscheinlich auch bald dem Menschen haushoch überlegen. Weil der ganze Gefühlsquatsch wegbleibt.

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dissent.is/███████3 yıl önce

ihr tut grad so, als würdet ihr #breakingnews verhandeln. lest mal psalm 139 :-))) übrigens: #NiklasLuhmann hat eine #systemtheorie entwickelt, welche das aktuelle phänomen sehr elegant erklären könnte: kennt ihr den satz: "kommunikation kommunziert. nicht menschen."

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Günther Kirchner2 yıl önce

@mmeckel "Sie warnt davor....." KI ist nichts vor dem man warnen muss. Man muss warnen vor Konservativen, die die Chancen nicht begreifen wollen. Ich habe die Formel erstellt: Künstliche und natürliche Intelligenz plus Erfahrungswissen = (neuer) gesunder Menschenverstand.

Benzer Videolar

Bereits im Jahr 2022 half Wildberries dabei, 3.000 Mitarbeiter zu mobilisieren und an die Front zu schicken. Während der Mobilmachung 2022 unterstützte Wildberries die Militärbehörden aktiv bei der Rekrutierung. Zum Beispiel im Lager Koledino bei Podolsk nutzte das Management gezielte Täuschungen: Schichtleiter blockierten bewusst die Datenerfassungsgeräte der Lagerarbeiter. Als die Angestellten zum Ausgang gingen, um das technische Problem zu klären, fingen Einberufungshelfer sie direkt ab und händigten die Dokumente aus. Da Mobiltelefone auf dem Gelände verboten waren, konnten sich die Arbeiter nicht vorwarnen. Viele wurden ohne Umwege zum Dienst geschickt, was zu einem enormen Arbeitskräftemangel führte. Ein weiteres Beispiel: Im Jahr 2023 holten Sicherheitskräfte etwa 150 Personen aus dem Lager des Online Shops Wildberries im Moskauer Vorort Elektrostal ab, um sie zum Militärdienst einzuberufen, wobei die Unternehmensleitung die Sicherheitskräfte dabei unterstützte. Im Februar 2025 durchsuchten Sicherheitskräfte ein Wildberries Lager in Orenburg nach Wehrdienstverweigerern. Bei der Razzia jagten bewaffnete Einheiten flüchtende Arbeiter und durchsuchten sogar Kisten. Das Leben der Mitarbeiter hat für den Konzern Wildberries keinen Wert, da die Unternehmensleitung sie eiskalt durch Täuschung direkt an das russische Militär ausgeliefert und somit die Entsendung der eigenen Angestellten an die Front unterstützt hat.

Vic

51,031 görüntüleme • 6 gün önce

Es war mir eine Herzensangelegenheit, so viel Zeit wie möglich mit der IS Überlebenden #medihaalhamd zu verbringen. Es ist sehr wichtig, dass Betroffene Stimmen an Orten wie die der #UN Vollversammlung gehört und gesehen werden. Medihaa hat ein Martyrium durchlaufen, aber heute begreift sie sich als Akteurin des Wandels. Lange Zeit galten Vergewaltigung als zwar verabscheuungswürdiges, aber unvermeidbares „Beiwerk“ zu Kriegen zu betrachten. Diese Sicht gehört zum Glück der Vergangenheit an! Die Weltgemeinschaft unternimmt Schritte, um Vergewaltigung als Kriegswaffe als eigenständiges Kriegsverbrechen zu ächten, zu verfolgen, die Überlebenden zu stärken und dieses Verbrechen – möglichst – künftig zu verhindern. Ich habe mich sehr gefreut, heute an dem Side-Event der UN-Generalversammlung „Conflict-related rape“ gemeinsam mit der IS-Genozid-Überlebenden @medihaalhamd teilzunehmen! Die Diskussion fokussierte vor allem auf die Rechte von Kindern, die in Kriegsvergewaltigungen gezeugt wurden. Diese werden oftmals aus der Gemeinschaft verstoßen, weil sie „dem Feind“ zugerechnet werden, was das Leid der Überlebenden vermehrt und individuelle Heilungs- aber auch kollektive Friedensprozesse untergräbt – etwas, das leider auch nach dem Genozid an den Jesiden passiert ist und worunter überlebende Jesidinnen und ihre Kinder bis heute leiden. Großer Dank an alle, die dieses wichtige Thema in den Mittelpunkt rücken!

Düzen Tekkal

14,967 görüntüleme • 10 ay önce

Die geplante Gründung der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ am 29. und 30. November 2025 in den Gießener Hessenhallen hat eine Welle von Gegenmobilisierungen ausgelöst. Unter dem Dach des Bündnisses „Widersetzen“ und in Kooperation mit Gruppen wie der terroristischen #Antifa und dem Schülerbündnis „Schülis gegen Rechts“ werden Tausende zu Blockaden, Demonstrationen und Sitzstreiks aufgerufen. Was als Verteidigung der Demokratie verkauft wird, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als ein klarer Angriff auf demokratische Grundprinzipien und als zynische Ausbeutung junger Menschen durch radikale Linke, die ich hier als Linksfaschisten bezeichnen möchte, da ihre Methoden autoritär und unterdrückerisch wirken, ähnlich wie die Totalitäre Kontrolle, die sie den Rechten vorwerfen. Besonders perfide ist die Einbindung von Schülern durch das Bündnis „Schülis gegen Rechts“. Diese Gruppe, die eng mit der Antifa kooperiert, mobilisiert Jugendliche an Berufsschulen, Unis und Gymnasien, um sie als menschlichen Schild und Propagandamarsch für ihre Agenda zu nutzen. Sprecherinnen von „Schülis gegen Rechts“ prahlen mit 300 bis 800 Teilnehmern an der Vorbereitungs-Demo, was die Polizei als übertrieben abtut. Durch Schulworkshops, Social-Media-Kampagnen und emotionale Appelle wie „Gegen den Faschismus auf die Straße!“ werden Themen wie Rassismus und Rechtsextremismus instrumentalisiert, um Hass gegen eine Partei zu schüren. Viele Schüler sind indoktriniert, weil sie in einem Bildungssystem stecken, das linke Narrative als einzig wahrheitsgetreu darstellt #Gießen

Dara 🇩🇪

22,397 görüntüleme • 8 ay önce

Johnny Somali wurde in Südkorea zu sechs Monaten Arbeitsarrest verurteilt. Somali gehörte einer besonders widerwärtigen Art von Streamern an. Er und andere (meist schwarze) Streamer gehen in High-Trust-Societies wie Japan oder Südkorea und nutzen die Friedlichkeit der Bevölkerung aus. Sie provozieren maximal, benehmen sich so unmöglich wie vorstellbar und vertrauen darauf, dass die freundlichen Leute dieses Landes sich sowieso nicht wehren. Oft mieten sie einen Kampfsportler als Bodyguard, sodass sie Personen direkt beleidigen können und, wenn diese sich wehren wollen, sofort der Bodyguard dazwischen tritt. Somali ist ein besonders schlimmes Exemplar. Nach einer Rundreise durch Japan, bei der er Japaner vielfach beleidigte und sich über die Opfer in Hiroshima und Nagasaki lustig machte, reiste er nach seiner Ausweisung nach Südkorea weiter. Dort machte er einen sexuellen Lapdance bei der Statue, die an das Leid der zwangsprostituierten Comfort-Frauen erinnert, provozierte mit nordkoreanischer Propaganda und verwüstete Ladengeschäfte. Er beleidigte Koreaner auf der Straße und stellte Deepfake-Pornografie einer beliebten südkoreanischen Influencerin her. Südkorea reagierte genau richtig. Man verbot ihm, das Land bis zum Prozess zu verlassen. Er saß 1,5 Jahre in Südkorea fest und wurde so der Öffentlichkeit als Verbrecher, der auf sein Urteil wartet, vorgeführt – wie er andere vorgeführt hatte –, ohne dass die Zeit als Untersuchungshaft gewertet werden konnte. Gestern wurde er für eine seiner Straftaten verurteilt. Sechs Monate Gefängnis mit Arbeitszwang plus zusätzliche 20 Tage Haft. Südkorea hat ein Exempel statuiert. Es wird sich wohl nie wieder einer dieser Streamer trauen, in das Land einzureisen und Bürger sowie Geschäfte zu stören und Denkmäler zu schänden. Genauso macht das eine verantwortungsvolle Regierung, die ihre Bürger schützt. Denken Sie die Deutsche Regierung hätte auch so reagiert?
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Johnny Somali wurde in Südkorea zu sechs Monaten Arbeitsarrest verurteilt. Somali gehörte einer besonders widerwärtigen Art von Streamern an. Er und andere (meist schwarze) Streamer gehen in High-Trust-Societies wie Japan oder Südkorea und nutzen die Friedlichkeit der Bevölkerung aus. Sie provozieren maximal, benehmen sich so unmöglich wie vorstellbar und vertrauen darauf, dass die freundlichen Leute dieses Landes sich sowieso nicht wehren. Oft mieten sie einen Kampfsportler als Bodyguard, sodass sie Personen direkt beleidigen können und, wenn diese sich wehren wollen, sofort der Bodyguard dazwischen tritt. Somali ist ein besonders schlimmes Exemplar. Nach einer Rundreise durch Japan, bei der er Japaner vielfach beleidigte und sich über die Opfer in Hiroshima und Nagasaki lustig machte, reiste er nach seiner Ausweisung nach Südkorea weiter. Dort machte er einen sexuellen Lapdance bei der Statue, die an das Leid der zwangsprostituierten Comfort-Frauen erinnert, provozierte mit nordkoreanischer Propaganda und verwüstete Ladengeschäfte. Er beleidigte Koreaner auf der Straße und stellte Deepfake-Pornografie einer beliebten südkoreanischen Influencerin her. Südkorea reagierte genau richtig. Man verbot ihm, das Land bis zum Prozess zu verlassen. Er saß 1,5 Jahre in Südkorea fest und wurde so der Öffentlichkeit als Verbrecher, der auf sein Urteil wartet, vorgeführt – wie er andere vorgeführt hatte –, ohne dass die Zeit als Untersuchungshaft gewertet werden konnte. Gestern wurde er für eine seiner Straftaten verurteilt. Sechs Monate Gefängnis mit Arbeitszwang plus zusätzliche 20 Tage Haft. Südkorea hat ein Exempel statuiert. Es wird sich wohl nie wieder einer dieser Streamer trauen, in das Land einzureisen und Bürger sowie Geschäfte zu stören und Denkmäler zu schänden. Genauso macht das eine verantwortungsvolle Regierung, die ihre Bürger schützt. Denken Sie die Deutsche Regierung hätte auch so reagiert?

GFrei.News

42,946 görüntüleme • 3 ay önce