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The Great Reset: Der geheime Plan hinter der großen Transformation. Der Great Reset, die große Transformation, wird ja in den Medien durchgängig als Verschwörungstheorie gehandelt,. Das ist nicht ganz richtig, werden Verschwörungstheorien doch in der Regel geleugnet. Die große Transformation hingegen wird offen betrieben. Vielleicht unter einem anderen Namen...

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Die deutsche Europaabgeordnete Christine Anderson über die Grüne Agenda: „Die Grüne Agenda ist nur ein Teil der gesamten Agenda, die darauf abzielt, ein totalitäres Regime zu errichten, in dem die Menschen unter totaler Kontrolle stehen. Der Grüne Deal, der sogenannte Green Deal, wird die Menschen verarmen lassen. Wir haben gesehen, dass die Menschen kaum noch in der Lage sind, ihre Rechnungen zu bezahlen. Und die Energiepreise, die, ich meine, die schießen in die Höhe“. In Deutschland, wissen Sie, hat die idiotische deutsche Regierung buchstäblich die letzten unserer Atomkraftwerke abgeschaltet und träumt davon, dass all diese Windmühlen genug Strom für Deutschland produzieren, das ja eine Industrienation ist. Im Ernst? Was ist, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht? Woher kommt dann die Energie? Raten Sie mal? Die kommt aus Frankreich, aus Polen, von wo auch immer. Nun, aus Atomkraftwerken, die übrigens nicht nach den höchsten Sicherheitsstandards betrieben werden. Das war in Deutschland auch so, aber wir haben sie abgeschaltet, weil es am anderen Ende der Welt vor Jahren eine Naturkatastrophe gegeben hat, die in Deutschland nie passieren könnte. Aber diese Naturkatastrophe am anderen Ende der Welt hat dort in Japan nur ein Kernkraftwerk zerstört, aber in Deutschland hat sie alle Kernkraftwerke zerstört. Und das ist einfach idiotisch. Ja, meine letzte Frage ist also: Wenn Sie so laut sprechen wie Sie und sich gegen die Mainstream-Agenda stellen, haben Sie dann jemals Angst, dass man versucht, Sie aus Ihrer Position zu entfernen, die wir alle in der Welt so dringend brauchen? Nun, wenn man einmal anfängt, Angst zu haben, oder wenn man einmal zeigt, dass man Angst hat, dann hat man verloren. Sie können mit mir machen, was sie wollen. Sie können mir drohen, sie können mich wegnehmen. Gut, machen Sie das. Aber ich werde nicht zurückweichen und ich werde mich nicht der Angst beugen, die Sie mir einflößen wollen, denn das wird nicht funktionieren".

Marie

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Mich lassen die anti-deutschen Einlassungen von Bärbel Bas einfach nicht los. Man ist in der Bundesrepublik zwar vieles gewöhnt, aber so offen gegen das eigene Volk zu agitieren, hat doch nochmal eine neue Qualität. Bas möchte also nicht alleine gelassen werden mit dem „Einheitsbraun“ der Deutschen, wie sie beim Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ erklärt. Das Traditionelle, das Besondere, das Einzigartige der Deutschen – die SPD-Politikerin lehnt es ab: „Auch wenn manche sich danach sehnen – so ist es halt nicht mehr und das ist auch gut so.“ Stattdessen soll es Masseneinwanderung bis zur Selbstaufgabe geben, um die „Vielfalt in unserer Gesellschaft“ sicherzustellen. In jedem Land mit ein bisschen Selbstachtung wäre die Arbeitsministerin angesichts dieser ungeheuerlichen Aussagen längst ihren Job los. Doch offenbar hat man auch in der CDU jeden Gedanken an eine deutsche Identität längst abgestreift und ist bereit, die Schlüssel zum Kanzleramt gegen die Auflösung im Weltbürgerstaat einzutauschen. Weder Merz noch andere Unionsminister widersprechen. Klar, die Ersetzungsmigration, die Bas hier einfordert, wird ohnehin bereits seit Jahren realpolitisch umgesetzt. Bislang jedoch diffamierte man entsprechende Beschreibungen vorsorglich als rechtsextreme Verschwörungstheorie, statt sie öffentlich zum Regierungsprogramm zu erheben. Die Deutschen sollen zur Minderheit unter Minderheiten werden und die Masseneinwanderung intrinsisch akzeptieren. Damit sollte auch dem Letzten klar werden, wie ernst die Lage ist.

Björn Harms

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Jess hat UK verlassen und lebt jetzt in Israel. Sie sagt folgendes: - ich teile nur ihre Meinung, das ist hoffentlich von der Meinungsfreiheit gedeckt: „Die Handschuhe sind ausgezogen. Ich lebe nicht länger in einem dystopischen Großbritannien, das von der Gedankenpolizei regiert wird, also kann ich endlich frei sagen, was ich denke. Man sagt uns, dass Großbritannien zu 6,5 % muslimisch ist und dass London zu 15 % muslimisch ist. Sie lügen uns an. Wir haben Augen. Wir können die Realität sehen. Das Vereinigte Königreich wird unterwandert, kolonisiert. Die islamische Eroberung endete nicht mit dem Osmanischen Reich im Jahr 1922. Sie hat lediglich ihre Motive verlagert. Sie wird nicht länger mit dem Schwert ausgeführt, sondern vielmehr mit politischem Geschick und einer exorbitanten Geburtenrate. Die islamische Eroberung lebt noch und schwelt weiter, und es wäre naiv zu glauben, dass das nicht so ist. Ich bin nicht naiv. Es steht schwarz auf weiß. Imame prahlen stolz damit, dass der Islam in jedes Haus eintreten wird. Das sind die Worte des geliebten Propheten Muhammad. Er sagte etwas, das so inspirierend ist, visionär ist, eine kraftvolle Mission ist. Er sagte, der Islam wird in jedes Haus eintreten. Dies ist die richtige Religion. Dies ist die Religion, der die gesamte Menschheit angehören muss - dem Islam. Und wir werden nicht aufhören, bis er in jedes Haus eingetreten ist. Und der Koran sagt seinen Anhängern, sie sollen gegen diejenigen kämpfen, die nicht an Allah und die Religion der Wahrheit glauben. ihr Buch verbietet Integration und sie legen uns ihre Absichten klar, prägnant und endgültig dar, und hier ist der Clou: sie sagen es uns nicht nur, sie zeigen es uns - Scharia-Gerichte, Gebete an öffentlichen Orten, die Umwandlung von Kirchen in Moscheen, der islamische Gebetsruf, der über Lautsprecher durch Städte hallt - das ist eine Machtdemonstration Sie verspotten uns vor aller Augen. Wacht auf. Das ist keine Angstmacherei. Das ist die Realität des Vereinigten Königreichs heute. Ob ihr nun selig unwissend oder absichtlich unwissend seid - wisst einfach, dass eure Unwissenheit der Untergang des einst großartigen Großbritanniens sein wird. Wacht auf.“

Anna 🎗️🇮🇱✡️🦁

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«Wie bei Ihrer Veranstaltung. Einer der Einheizer ruft „Sieg“, und die Menge ruft „Mund“. «Das hab ich aber auch nicht gerufen. Und was ist an meinem Namen falsch?,» antwortet Ulrich Siegmund im POLITICO Berlin Playbook - Interview. Die weiteren Minuten im Ausschnitt gehen um genau dieses Momentum, das seit ein paar Stunden medial skandalisiert wird. Dabei wird man insgesamt das Gefühl nicht los, dass Gordon Repinski extra nach Magdeburg gereist ist, ausschließlich mit dem Ziel, genau jene belastbaren Worte aus einem der aktuell beliebtesten AfD-Politiker rauszukitzeln, um sie dann wie so oft passend einzurahmen, um wie so oft zu sagen - ganz schlimme Jungs die in der AfD. Richtig einordnen, damit der Leser und Zuhörer richtig (!) versteht. Denn losgelöst vom Schuldkult - was ist so falsch an der höchst persönlichen Auffassung, man maße sich keine Bewertung eines historischen Großverbrechens an. Im gesagten Kontext sowieso. Weiß der Journalist denn nicht, dass es noch weitere, lokale Massenmorde in der Geschichte gab? Die Gulags von Josef Stalin, um nur ein Beispiel von ziemlich vielen zu nennen. Auch dort sind Juden umgekommen, die sich gegen das Regime aufbrachten - wenn es dem Journalisten ausschließlich um das Verbrechen an Juden gehen sollte. Ja, sicherlich weniger an der Anzahl. Wäre das laut Journalist weniger schlimm als das, was in den 1930er/40er Jahren im damals Deutschen Reich passiert ist, weil es eben mehr waren? Ist weniger also weniger wert? Ich denke, genau das meinte Siegmund: Wo fängt‘s an, wo hört‘s auf. Wer bewertet und woran gemessen? Siegmund sagt doch, dass das als «Tiefpunkt unserer Geschichte betrachtet werden muss» - was bitte will man mehr an Annahme? Und wieso belehrt der Journalist den Interviewten mit Worten wie «Herr Siegmund, also bitte.» Wieso ist das Gespräch - ein «entspannter» Spaziergang - massiv in die Gleise gepresst? Für den Regen sei Siegmund auch noch verantwortlich, spaßt der Journalist. Ein Seitenhieb? Weil es laut AfD den Klimawandel in der Form, wie das allgemein gesehen wird, nicht gibt. Und es regnet ja mehr, je wärmer es wird - so in etwa der Journalist, der auf einmal nicht mehr nur Historiker, sondern auch Klimaforscher ist. Aber gut. Respektieren wir die individuelle Interviewführung. Ist ja letztlich auch Geschmacksache. Fazit: Was offenkundig viele Medienmenschen und Politiker nicht wahrhaben wollen: Die Bürger sind müde vom Bourgeoise - Geschwätz, von Feinheiten, vom Aufpassen in der Sprache. Zumal es nur für die «eine» Seite gilt. «Deutschland verrecke» ist ja absolut okay, wie Siegmund als Beispiel richtig anbringt. Jedenfalls verkörpert die AfD genau jenen einfachen Bürger, ohne Schnickschnack, ohne Stuckrethorik. Ja, unprofessionell. Ja, in der Sprache nicht edel genug. Mag sein. Aber wie prollo ist es denn bitte, genau darauf rumzureiten?!

Jana

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