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The murderous ISIS gangs are torturing young children in Rojava; do not become complicit in this cruelty by remaining silent. Die mörderischen IS-Banden foltern junge Kinder in Rojava; machen Sie sich nicht durch Schweigen zu Komplizen dieser Grausamkeit. #ProtectRojava

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2-3 Gedanken zur gestrigen #Lanz-Sendung über die Situation an deutschen Schulen: 1. Man sieht an diesem Ausschnitt sehr gut, dass wir uns im kreis drehen. Zu sehen ist die Schulleiterin der Gräfenau Schule in Ludwigshafen. Jener Schule, die vor einiger Zeit in die Schlagzeilen geriet, weil rund ein Drittel der Erstklässler dort die erste Klasse nicht geschafft haben. Zu dieser Schule existiert auch eine SWR-Doku. 97% der Schüler haben einen Migrationshintergrund. Die Schule ist so „Multikulti“ im Negativen Sinne, dass es quasi kaum möglich ist, die Kinder adäquat zu beschulen. Viele würde man auf die weiterführende Schule schicken, obwohl sie eigentlich nicht die entsprechenden Leistungen bringen und noch einmal 1-2 Jahre länger bräuchten. Vor allem Sprache sei das große Problem. Viele Schüler würden wenig bis gar kein Deutsch sprechen. Einige sogar, obwohl sie hier geboren sind. Am Ende all dieser Horror-Erzählungen, die klar machen, dass wir hier dem Untergang geweiht sind, fragt Lanz die Frau, ob wir dann angesichts dieser Überforderung des Systems nicht einmal generell „Stopp“ in Sachen Zuwanderung sagen müssten. Und jetzt kommt das Entscheidende: Statt klar zu sagen: Ja, wir können das nicht mehr leisten, faselt sie von: Ja, wenn man das System ändern würde, Ganztagsschulen Blabla. Noch immer will man sich also nicht ehrlich machen und sagen, dass es nicht mehr geht. 2. Der Faktor Islam und WELCHE Art von Zuwanderung wir hier haben, wird völlig als Ursache für die schlechten Sprachkenntnisse, Integration und Schulleistungen ausgeblendet. Als die Vietnamesen nach Deutschland kamen, konnten sie auch kein Deutsch. Dennoch schnitten und schneiden ihre Kinder schulisch sogar besser ab, als die Deutschen selbst. Warum? Weil man dort einen gewissen Leistungsethos hat und eigenes Engagement zeigt. In dieser Runde tauchte ein Wort nie auf. „Eigenverantwortung“. Man kommt immer mit dem Staat, der Gesellschaft, mehr Geld. Wir müssen dies, wir müssen das. Nur diese Leute müssen nie. Fakt ist: Wir haben diese Probleme nicht, weil Zuwanderer generell Probleme machen, sondern, weil wir vornehmlich islamische Migranten aus bildungsfernen Schichten haben sowie Ukrainer anziehen, die auch nicht unbedingt immer den nötigen Leistungsethos mitbringen. Diese kulturspezifischen Probleme durch die Art der Zuwanderung nach Deutschland wurden vollkommen ausgeblendet. Aber sie sind entscheidend, weil daraus folgen muss, dass wir uns diese Art der Zuwanderung nicht mehr leisten können. Dass sie eine Belastung für diese Gesellschaft ist und mehr Kosten als Nutzen verursacht. Dass mit diesen Menschen keine moderne Industrienation zu machen ist. Zumal ihr Anteil immer weiter wächst und Integration so überflüssig wird. 3. Es hieß, dass diese Kinder ja alle genau dasselbe Potenzial hätten wie deutsche Kinder und das System dabei versagt, dies auszuschöpfen. Nach hunderten Gesprächen mit Lehrern und anderen Menschen, die in ihrem Beruf mit vielen dieser Kinder zu tun haben, würde ich dem widersprechen. Natürlich gibt es unter diesen Kindern schlaue, tolle Kinder. Aber es gibt eben auch viele, die nicht nur eine Sprachbarriere mitbringen, sondern auch kognitive Schwierigkeiten plus Verhaltensauffälligkeiten. Stichwort: Konsanguine Ehen zwischen den Eltern. Auch dies bleibt gänzlich unerwähnt. Fest steht: So lange wir uns in dieser Diskussion noch immer nicht komplett ehrlich machen, können nicht die richtigen Schlüsse daraus gezogen werden.

Anabel Schunke

81,415 Aufrufe • vor 10 Monaten

Wie sollen sich die KurdInnen ohne Waffen im Nahen Osten verteidigen, wo sie von vielen Feinden umgeben sind und täglich bedroht werden? Im Juni reisten wir mit HAWAR.help in die Region Nord-Ost-Syrien/ #Rojava, die von kurdischen Kräften verwaltet wird, um uns einen Überblick über die Sicherheits- und Menschenrechtslage und den politischen Neuordnungsprozess nach dem Sturz Assads zu machen. Wir hatten die Gelegenheit, mit Mazlum Abdi, Oberkommandierender der kurdisch-geführten Streitkräfte in Syrien, den Syrian Defense Forces (SDF), und Rohilat Efrîn, Oberkommandierende der Frauenverteidigungseinheiten YPJ, zu sprechen. Sie machen deutlich, dass eine Entwaffnung in der derzeit volatilen Sicherheitslage nicht möglich ist. „Die Existenz des kurdischen Volkes wurde anerkannt – das zentrale Ziel ist damit erfüllt“, so verkündete es #PKK-Chef Abdullah Öcalan in seiner gestrigen Videobotschaft aus dem Imrali-Gefängnis, der ersten seit 1999. Er bekräftigte noch einmal den im Februar vollzogenen Schritt der Beendigung des bewaffneten Kampfs der „Arbeiterpartei Kurdistans“ gegen die Türkei. Der eingeschlagene Weg werde fortgesetzt: Auf diplomatisch-politischem Wege zu Lösungen im seit Jahrzehnten anhaltenden Konflikt zwischen der Türkei und den Kurden zu kommen. Morgen, am 11. Juli, soll in Silemanî/ Sulaimaniyya eine feierliche Zeremonie statt finden, bei der die PKK die Waffen endgültig nieder legt. Ein historischer Schritt! Doch gilt der Aufruf Öcalans auch für mit der PKK verbundene Organisationen in Syrien, die u.a. den IS in der Region in Schach halten und sich zudem seit 2012 gegen weitere dschihadistische Gruppierungen (u.a. der HTS, deren Reihen der neue Machthaber Syriens, Ahmad al-Sharaa, entstammt) sowie seit 2017 und vermehrt seit dem Winter 2024 gegen die Türkei und ihre Proxy-Armeen in Syrien zur Wehr setzen müssen? Abdi und Efrîn betonen, dass sich Rojava verteidigen können muss, bis eine Einigung mit der Interimsregierung in Damaskus über die neue Sicherheitsarchitektur getroffen ist. Die kurdischen Kräfte seien bereit, sich in die zu schaffende syrische Nationalarmee zu integrieren. Bereits im März 2025 sagte Abdi: „Wenn in der Türkei Frieden herrscht, gibt es keine Ausreden mehr dafür, uns hier in Syrien anzugreifen."

Düzen Tekkal

15,030 Aufrufe • vor 1 Jahr

Es ist Wahnsinn, wie entlarvend 30 Sekunden sein können. Man merkt, dass Paul Ziemiak eher wenig mit Lehrern zu sprechen scheint. Oder er tut es und traut sich nicht zu sagen, wie schlimm die Situation wirklich ist. Dass er tatsächlich ahnungslos zu sein scheint, wird daran deutlich, dass er seine Migrationsgeschichte anführt, um auf das Sprachproblem von Migrantenkindern hinzuweisen. Ziemiak kam als kleines Kind in den 80ern aus Polen nach Deutschland. Seine Eltern sind beide Ärzte. Nur hat das halt sehr wenig mit den Kindern und Eltern zu tun, die heute vor allem über das Asylsystem nach Deutschland migrieren. Darunter etliche Armutsmigranten, die teilweise selbst nie eine Schule von innen gesehen oder nur eine Grundschulbildung genossen haben. Ich empfehle in diesem Zusammenhang dringend einmal das Gespräch mit Lehrern zu suche. Der „Schatz“, den Ziemiak heben will, entpuppt sich heute nämlich allzu oft nicht einmal als Katzengold, sondern eher als rostiges Blech. Kurzum: Es gibt nicht wenige Migrantenkinder, die auch nach 1-2 Jahren nicht genug Deutsch sprechen, um in einer Regelklasse beschult zu werden. Aber was will man da machen? Wie lange will man diese Kinder in Sprachklassen parken? Gründe hierfür liegen auf der Hand. Eltern, die kein Interesse am Spracherwerb ihrer Kinder zeigen und leider sind viele Kinder dieser Leute auch nicht unbedingt die neuen Einsteins. Dazu kommen Traumata und andere Herausforderungen. Das zweite Thema ist, woher all die Lehrer für die ABC-Klassen kommen sollen. Fakt ist: Hier wird wieder versucht, das Migrationschaos zu verwalten, statt die Zuwanderung endlich in großen Teilen zu stoppen und Menschen, die hier kein Interesse an Mitwirkung zeigen und oft auch gar kein Bleiberecht haben, wieder zurückzuführen.Das System kann das nicht kompensieren. Es muss Druck auf diese Menschen ausüben. Beispielsweise durch das Streichen von Sozialleistungen, wenn man sich nicht um den eigenen Spracherwerb und den der Kinder kümmert. Es kann nicht sein, dass alle anderen darunter leiden müssen, dass sich Leute hier total verweigern und nur zum abkassieren kommen. Und genau deshalb steht die Union, wo sie steht. Es sind Nebelkerzen, die a) nicht funktionieren und b) am eigentlichen Problem vorbei sind #lanz

Anabel Schunke

74,297 Aufrufe • vor 5 Monaten

Sie zerstörten ihre Karriere, weil sie die Wahrheit sagte. Dreißig Jahre später gab die Welt zu, dass sie von Anfang an Recht gehabt hatte. Sinéad Marie Bernadette O'Connor wurde am 8. Dezember 1966 in Glenageary, County Dublin, geboren. Ihr Vater war Bauingenieur, ihre Mutter Schneiderin. Fünf Kinder. Nach außen hin wirkten sie wie eine angesehene katholische Familie. Hinter verschlossenen Türen bot sich ein grauenhaftes Bild. Sinéads Mutter war brutal und gewalttätig. Sie schlug Sinéad mit allem, was sie erreichen konnte – Holzlöffeln, Gürteln, Bürsten. Sie schlug sie, bis sie blutete. Bis sie nicht mehr stehen konnte. Die Misshandlungen waren anhaltend, unberechenbar und sadistisch. „Meine Mutter hat mich körperlich und seelisch gebrochen“, sagte Sinéad Jahre später. „Sie tat es aus Spaß.“ Die psychische Folter war genauso brutal. Zur Strafe musste sie draußen schlafen. Man sagte ihr, sie sei wertlos, böse. Sie habe jede einzelne Prügel verdient. Sinéads Vater wusste davon. Er tat nichts. Er war selten zu Hause, und wenn, dann war er betrunken oder gleichgültig. Die Kinder waren gefangen. Als Sinéad acht Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern. Ihre Mutter bekam das Sorgerecht. Unbeobachtet von allen Seiten wurden die Schläge immer heftiger. Sinéad begann, sich aufzulehnen. Sie stahl in Läden. Sie lief weg. Sie schrie Lehrer an. Man stempelte sie als Problemkind ab. Als verhaltensauffällig. Niemand fragte, warum ein elfjähriges Mädchen stahl und von zu Hause weglief. Man bestrafte sie nur noch härter. Mit 15 wurde Sinéad in ein kirchliches Erziehungsheim geschickt, wo „verhaltensauffällige“ Mädchen arbeiten und von Nonnen diszipliniert werden mussten. Sie verbrachte dort 18 Monate. Sie putzte. Sie arbeitete. Man sagte ihr, sie sei sündig. Dass sie es verdiene zu leiden. Dass die Unterwerfung unter die Kirche ihre einzige Erlösung sei. Doch die Musik rettete sie. Eine Lehrerin hörte Sinéad singen und half ihr. Mit 16 Jahren fand sie durch die Musik die Flucht. Sie zog nach Dublin. Sie begann, in Clubs aufzutreten. Ihre Stimme war kraftvoll, eindringlich, unüberhörbar. Mit 20 hatte sie einen Plattenvertrag. 1987 veröffentlichte sie ihr Debütalbum „The Lion and the Cobra“. Die Kritiker waren begeistert. Sinéad rasierte sich den Kopf – eine bewusste Ablehnung des Image-Popstars. Sie war roh, wütend, authentisch. 1990 wurde ihr zweites Album ein internationaler Riesenerfolg. Ihre Coverversion eines Prince-Songs avancierte zu einem der größten Hits des Jahres. Mit 23 war Sinéad O’Connor ein Weltstar. Doch sie war auch sehr direkt. Sie sprach über Missbrauch in Irland, über die Heuchelei der katholischen Kirche und über Kinder, die in Heimen misshandelt wurden. Niemand wollte es hören. Man forderte sie auf, den Mund zu halten und zu singen. Am 3. Oktober 1992 trat Sinéad dann bei „Saturday Night Live“ auf. Sie sang eine A-cappella-Version eines Bob-Marley-Songs. Zum Schluss hielt sie ein Foto von Papst Johannes Paul II. hoch. Und sie zerriss es live im Fernsehen in Stücke. „Bekämpft den wahren Feind“, sagte sie. Die Reaktion war sofort und heftig. Schockiertes Schweigen im Studio. Tausende Beschwerdeanrufe bei NBC. Forderungen nach einem Fernsehverbot. Radiosender spielten ihre Musik nicht mehr. Zwei Wochen später trat Sinéad bei einem Bob-Dylan-Tribute-Konzert im Madison Square Garden auf. Als sie die Bühne betrat, buhte das Publikum. Lautstark. Unaufhörlich. Minutenlang. Kris Kristofferson flüsterte hinter der Bühne: „Lass dich von den Mistkerlen nicht unterkriegen.“ Sinéad ging trotz der Buhrufe zurück auf die Bühne und sang weiter. Ihre Karriere war zerstört. Die Plattenverkäufe brachen ein. Konzerte wurden abgesagt. Sie wurde auf die schwarze Liste gesetzt. Man nannte sie verrückt. Instabil. Einen PR-Gag. Aber Sinéad suchte keine Aufmerksamkeit. Sie protestierte gegen Kindesmissbrauch. Sie war von ihrer Mutter geschlagen und von der Kirche in eine Anstalt eingewiesen worden. Sie wusste, was katholische Einrichtungen Kindern in Irland antaten. Sie versuchte, die Welt zu warnen. Niemand glaubte ihr. Die Medien nannten sie eine Verrückte. Die Kirche nannte sie eine Gotteslästerin. Weil sie die Wahrheit über Kindesmissbrauch aussprach, verlor Sinéad O'Connor alles. Die nächsten zwei Jahrzehnte waren brutal. Sie kämpfte mit einer posttraumatischen Belastungsstörung und einer bipolaren Störung. Sie unternahm mehrere Selbstmordversuche. 2018 konvertierte sie zum Islam und nahm den Namen Shuhada Sadaqat an. Sie trug Wunden aus ihrer Kindheit mit sich, die nie vollständig verheilt waren. Dann kam die Wahrheit ans Licht. In den 2000er und 2010er Jahren deckten Untersuchungen in Irland massiven, systematischen Kindesmissbrauch durch katholische Priester und Nonnen auf. Tausende Kinder waren in kirchlichen Einrichtungen sexuell und körperlich missbraucht worden. Die Kirche hatte dies jahrzehntelang vertuscht. Alles, was Sinéad seit 1992 gesagt hatte, war wahr. Die „verrückte Frau“, die das Papstfoto zerriss, hatte versucht, die Welt vor einem Missbrauchsskandal zu warnen, der schließlich die Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche in Irland zerstörte. Doch die Rehabilitierung kam zu spät für ihre Karriere. Zu spät für ihre psychische Gesundheit. Zu spät, um den Schaden wiedergutzumachen, den sie durch das Aussprechen der Wahrheit erlitten hatte. Am 26. Juli 2023 starb Sinéad O’Connor im Alter von 56 Jahren. Nach ihrem Tod trafen unzählige Beileidsbekundungen ein. Endlich wurde anerkannt, dass Sinéad schon Jahrzehnte zuvor die Wahrheit ausgesprochen hatte, bevor es sicher war. Dass sie ihre Karriere geopfert hatte, um gegen Kindesmissbrauch zu protestieren. Dass die Geschichte sie vollkommen rehabilitiert hatte. Sie hatte den Missbrauch nicht nur überlebt. Sie sprach die Wahrheit darüber aus, als niemand sonst darüber sprach. Sie wollte es hören. Sie opferte alles, um die Welt zu warnen. Sie wurde vernichtet, weil sie zu früh Recht hatte. Die Frau, die man für verrückt hielt, wurde zu der Frau, die die Geschichte als richtig erachtete.

Walter Siegrist

36,592 Aufrufe • vor 4 Monaten

Mitten in Europa: Arabische Grooming-Banden machen minderjährige Mädchen zu drogenabhängigen Sexsklavinnen. Einige der Kinder sterben. Die Politik? Sie gähnt. Das System ist glasklar: Junge Mädchen aus ländlichen Regionen werden am Salzburger Hauptbahnhof von jungen Männern mit Migrationshintergrund angesprochen, mit Kokain und Crystal Meth gefüttert, in Wohnungen gelockt, vergewaltigt, gefilmt, erpresst – und dann an Freier verkauft. Wer sich wehrt, wird totgeprügelt oder stirbt an der Überdosis. Die Bilanz des Versagens: Allein in Wien starben 2025 sieben Minderjährige an Drogen. In Innsbruck erlitten vor kurzem drei Mädchen zwischen 13 und 16 innerhalb weniger Tage Überdosierungen, eines starb. Die Täter kommen "vorwiegend aus dem arabischen und türkischen Raum". Ein Psychiater, der mit den Opfern arbeitet, sagt: Immer dieselbe Geschichte. Und Österreichs Innenminister Gerhard Karner (ÖVP)? Er schweigt. SPÖ-Stadtrat Peter Hacker in Wien? Er schweigt. Die Polizei zögert aus "ermittlungstaktischen Gründen" – während die Mädchen sterben und die Täter weiterrekrutieren. Das ist keine Taktik, das ist eine Einladung zum Mord. Diese Regierung, die so gerne hart gegen "Rechtsextremismus" redet, zeigt bei organisiertem sexuellem Kindesmissbrauch durch Migranten erstaunliche Zahnlosigkeit. Man hat Angst vor dem falschen Feind. Man schützt lieber die Täter (vor "Rassismus"-Vorwürfen) als die weißen Mädchen vom Land. Das ist keine Inkompetenz mehr. Das ist Beihilfe. Die Behörden wissen Bescheid. Der Psychiater hat sie alarmiert. Die Mädchen erzählen die gleichen Geschichten. Die Sterbefälle häufen sich. Aber statt die Banden hochzunehmen, zögert die Exekutive – weil die Täter einen bestimmten Pass haben? Oder weil man sich nicht eingestehen will, dass Massenmigration solche Monster ins Land spült? Karner wird weiter auf "Bekämpfung von Schlepperkriminalität" machen. Hacker wird weiter Sonntagsreden über Frauenrechte halten. Und die Mädchen werden weiter an den Bahnhöfen abgefangen – bis sie tot sind oder für immer verschwunden. Wer das zulässt, ist auch hier mitschuldig. #Österreich #GroomingBanden #Kinderschutz #Polizeiversagen #Karner #Hacker #SPÖ #ÖVP #Drogentod #Sexsklaverei #Systemversagen

Shira S , MD

14,458 Aufrufe • vor 3 Monaten

Immer bewusst machen, was nicht nur den Eltern mit so einem Menschen genommen wird, sondern auch seinem gesamten Umfeld und zuletzt auch dieser Gesellschaft. Marius Eltern sprechen im Interview mit Nius über ihren Sohn und man kann nur bewundern, welche Stärke sie aufbringen und wie viel Kraft sie das kosten muss. Sie beschreiben Marius als wissbegierigen jungen Mann, der schon als Kind viel gelesen hat und ein großes Interesse an Geschichte hatte. Bald hätte er seinen Bachelor gemacht. Danach wollte er Militärhistorie in Potsdam studieren. Ein junger Mann mit einem Plan und einer Leidenschaft. Ein, wie sie auch beschreiben, grundehrlicher Typ, geliebter Sohn und geschätzter Freund. Auf der anderen Seite stehen Täter wie Sajad M. Eingewandert aus irgendwelchen radikal-islamischen Ländern. Planlos mit Traumata, Psyche und oft ganz viel religiösem Fanatismus statt Wissbegier im Gepäck. In Afghanistan liest man nicht viel. Höchstens den Koran. Während unsere Bevölkerung durch demographischen Wandel und mordende Migranten schrumpft, explodiert sie in Ländern wie Afghanistan seit Jahren. Die durchschnittliche Geburtenrate einer Frau dort beträgt 4,8 Kinder. In Deutschland liegt sie bei 1,32. Sajad M. gehört, wie die allermeisten jungen Männer, die hier her kommen, zum perspektivlosen Bevölkerungsüberschuss dieser Länder, die nicht verstehen, dass eine Bevölkerung, die schneller wächst als die Wirtschaft, geradewegs in die Katastrophe führt. Die Mädchen und Frauen Bildung und Selbstbestimmung verwehren und damit diese Entwicklung wesentlich verantworten und sogar noch begrüßen. Ich habe es so oft gesagt: Wir retten diese Länder nicht, in dem wir ihren perspektivlosen Bevölkerungsüberschuss aufnehmen. Wir ziehen uns nur selbst mit in den Abgrund. Denn auch hier, in dieser (noch) westlichen Zivilisation finden sich Männer wie Sajad M. nicht zurecht. Zum Leidwesen von uns allen. Der Grund, warum diese Länder in Krieg und Elend versinken, ist nicht der Westen. Kein äußerer Feind. Es ist der religiöse Fanatismus, der Frauen versklavt und zu bloßen Geburtsmaschinen degradiert. Und weil man all diesen jungen Menschen keine Perspektive bieten kann, kommen sie zu uns. Mit im Gepäck: Derselbe religiöse Fanatismus, der schon ihre Heimat ins Chaos gestürzt hat. Wir müssen diesen rosa Elefanten benennen und wir müssen diese Zuwanderung stoppen und in weiten Teilen rückgängig machen. Das sind wir uns allen und am allermeisten den Opfern dieser Politik schuldig. #trier #marius #eltern #interview

Anabel Schunke

60,163 Aufrufe • vor 1 Monat

🔥Das Video zeigt exakt das, was die Politik und die Medien seit Jahren leugnen oder herunterspielen. Ein junger weißer Junge sitzt in einer Schulcafeteria oder einem Klassenzimmer, mit Handy und Kopfhörern, und scheinbar stellt eine Frage. Plötzlich stürmt ein aggressiver, dunkelhäutiger Täter in schwarzem Hoodie herein, verpasst ihm wiederholt Fäuste in Kopf, reißt ihn dann zu Boden, schlägt und tritt auf ihn ein, während der Junge sich kaum wehren kann. Das ist rohe, feige, einseitige Gewalt. Die Haare stehen einem zu Berge, weil man sofort wahrnimmt, dass das kein Einzelfall ist, sondern das neue Normal in immer mehr westlichen Ländern. Wer wird diese aggressiven Barbaren stoppen? Meine Frage ist nicht rhetorisch, sondern existenziell, denn was wir hier sehen, ist Teil eines sich rasant verschärfenden Phänomens, die zunehmende, oft gruppenbasierte Gewalt von jungen Männern mit Migrationshintergrund, vor allem aus afrikanischen, nordafrikanischen und nahöstlichen Herkunftsländern gegen einheimische, meist weiße Kinder und Jugendliche, und seit einigen Jahren überall, in Schulen, auf Spielplätzen, in U-Bahnen, auf der Straße … weltweit, in Deutschland, Frankreich, Schweden, GB, Belgien, den Niederlanden, USA etc. Die Täter sind oft nicht „integrierbar“, sondern stolz auf ihre Parallelkultur, in der Stärke, Dominanz und Verachtung für den „weißen Schwächling“ als normal gilt. Die Statistiken, offizielle Kriminalitätsberichte der Polizei zeigen seit Jahren dasselbe Bild, durch massive Überrepräsentation bestimmter Gruppen bei Gewalt, Raub, Sexualdelikten und Messermorde. Junge Männer aus diesen Milieus sind in manchen Kategorien um ein Vielfaches häufiger Täter als Einheimische. Die Politik antwortet fast überall einheitlich mit „Einzelfällen“, „sozialer Benachteiligung“ und „Rassismus“ Keulen. Die Realität ist eine andere:, gescheiterte Masseneinwanderung ohne jede sinnvolle Selektion, offene Grenzen, Asylmissbrauch, Familiennachzug, weiche Strafen, fehlende Abschiebungen und eine Ideologie der Multikulturalität, die kulturelle Inkompatibilität systematisch leugnet, unterstützt durch Linksgrüne, NGO‘s und sogenannten „Gutmenschen“. Weiße Kinder sind in Gefahr, nicht nur physisch, sondern auch in ihrer eigenen Heimat. Sie werden in Schulen gemobbt, erpresst, geschlagen oder sexuell belästigt, es gab sogar Gruppenvergewaltigungen in den Schulen auf Toiletten, während Lehrer und Schulleitungen oft aus Angst vor „Rassismus“ Vorwürfen wegschauen oder die Täter schützen. In manchen Stadtteilen und Schulen sind Einheimische bereits in der Minderheit, und das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer bewussten Politik der letzten Jahrzehnte. Die etablierten Parteien und die Mainstream-Medien haben dieses Problem nicht nur ignoriert, sondern aktiv gefördert. Sie haben Grenzen geöffnet, Kriminalität relativiert, Kritiker als „rechts“ diffamiert und die Sicherheitskräfte mit politischen Vorgaben gelähmt. Die Polizei darf oft nicht hart durchgreifen, die Justiz ist überlastet, mit eigenen Leuten besetzt oder milde, und die Politik redet von „Vielfalt“ und „Bereicherung“, während die Opfer schweigen oder wegziehen. Wer stoppt diese Barbaren? Ich bin mir sicher, nicht diejenigen, die das alles ermöglicht haben, oder die immer noch von „Humanität“ faseln, während sie die eigene Bevölkerung schutzlos machen. Die einzigen, die es wirklich stoppen können, sind die Bürger selbst, durch klare politische Konsequenzen, durch die Wahl von Kräften, die endlich handeln, durch Grenzen effektiv schließen, illegale Einreisen stoppen, kriminelle und integrationsunwillige Ausländer konsequent abschieben, Parallelgesellschaften auflösen, Schulen und Strafen wieder durchsetzen, und vor allem, die ideologische Verblendung beenden, die Realität als „Rassismus“ zu diffamieren. Solange man wegschaut, relativiert oder die Täter als „Opfer der Gesellschaft“ stilisiert, wird es schlimmer. 1/2

Angie B. (Someone)

13,642 Aufrufe • vor 1 Monat

Viele sprechen bei Epstein von Amerika. Von einer Insel, von Eliten, von etwas, das weit weg sein soll. Aber das ist eine Illusion. Solche Strukturen gibt es nicht nur dort. Es gibt sie auch hier, in Deutschland. 2021 habe ich bei der #SaveOurKids-Demo in Köln zum ersten Mal öffentlich gesprochen. Die Demo wurde von Robert und Aurelio organisiert. Dort habe ich viele Betroffene kennengelernt. Menschen, die ähnliches erlebt haben wie ich. Ich habe aus meiner eigenen Geschichte heraus gesprochen, offen, klar, ohne mich zu verstecken. Danach kamen einige zu mir und sagten, dass meine Rede ihnen Mut gemacht hat, selbst zu reden. Das hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, nicht zu schweigen sondern darüber zu reden. Eines meiner stärksten Erlebnisse an diesem Tag war Katha Rosa. Sie war selbst vor Ort. Als sie gesungen hat, wurde es still. Das war kein Auftritt, das war Ausdruck. Es ging direkt ins Herz. Anbei ihr Lied zu Epstein. Anbei das Video von damals. Wer zuhört, versteht, dass es hier nicht um Theorie geht, sondern um Erlebtes. Hört rein. Zwei der Videos von der Demo füge ich in die Kommentare bei. Was mich bis heute nicht loslässt, ist Robert. Nach der Demo in Köln wollte er auch in Berlin eine weitere Demo organisieren. Sein Account ist damals in kürzester Zeit auf über 100.000 Follower gewachsen. Einige Monate später hat er seinen Account komplett stillgelegt. Ohne Erklärung. Er hat nicht gesagt, warum. Ich habe mir Sorgen gemacht. Über andere Teilnehmende habe ich erfahren, dass er den Account freiwillig geschlossen hat und darüber nicht sprechen will. Wenn jemand, der sich mit voller Kraft für den Schutz von Kindern eingesetzt hat, plötzlich verschwindet und schweigt, dann weiß jeder, was das bedeutet. Dafür braucht es keine Erklärung. Ich kenne persönlich einen Fall von organisierter Gewalt gegen Kinder, in einer Form, die viele nur aus amerikanischen Berichten kennen wollen. Mit ritualisierten, entmenschlichenden Elementen. Mit einer Grausamkeit, die man kaum in Worte fassen kann. Und ich kenne einen weiteren Fall, in dem eine Mutter seit Jahren kämpft, während die Justiz versagt, Verfahren verschleppt werden und sie allein gelassen wird. Das Kind lebt beim pädophilen Vater. Viele wollen nicht glauben, dass es so etwas hier gibt. Dass Kinder auch in Deutschland auf diese Weise missbraucht werden. Aber es ist Realität. Deshalb dürfen wir nicht wegsehen. Nicht beschwichtigen. Nicht relativieren. Kinder brauchen Schutz. Und sie brauchen Erwachsene, die den Mut haben, die Wahrheit auszusprechen – auch wenn sie unbequem ist. Redet und teilt die Geschichten. Denn nur so können wir die Menschen sensibilisieren, so dass sie aufmerksamer sind, wenn Kinder auffällig werden und zum anderen es den Tätern schwerer machen.

Songül 🕊️ Klarname

24,027 Aufrufe • vor 6 Monaten

Nein, Abdul B. ist kein Deutscher, nur weil hier jedem Dahergelaufenen ein deutscher Pass hinterhergeworfen wird. Und ich lasse mich auch nicht zwingen, so jemanden, mit dem ich nichts teile, nicht die Werte, nicht die Sozialisation und Erziehung, als meinen Landsmann anzuerkennen. Und doch. Genau das ist das Thema, Herr Lanz. Und es ist eben nicht zweitrangig. Warum werden Leute hier zu deutschen Staatsbürgern gemacht, die, wie Abdul B. Eltern, einst über das Asylrecht kamen? Warum werden Menschen zu deutschen Staatsbürgern gemacht, die offenkundig nicht integriert sind? Abdul B.s Mutter sprach nachweislich während der Grundschulzeit ihres Sohnes kein ausreichendes Deutsch, um sich mit den Lehrern über ihren hochaggressiven Sohn austauschen zu können. Diese Frau wurde 2002 eingebürgert. Ihr Sohn aber erst um 2011 eingeschult. Wie kann jemand, der offenbar kein oder kaum Deutsch spricht, seit mindestens neun Jahren den deutschen Pass haben? Es gibt Familienmitglieder, die vor Abdul schon beim IS waren. Einen Vater, der sich schon zu Schulzeiten seines Sohnes unkooperativ verhielt. In welcher Welt werden solche Leute mit einer Staatsbürgerschaft belohnt, statt zurück in das Land befördert zu werden, aus dem sie gekommen sind? Und dann besitzt ihr auch noch die Frechheit, uns einreden zu wollen, dass das Deutsche sind und WIR uns als Gesellschaft fragen müssen, was da schief gelaufen ist, weil er sich HIER radikalisiert hat? Ich sag euch, was schief gelaufen ist: Schief gelaufen ist, dass wir es durch Zuwanderung zugelassen haben, dass sich der Islam hier ausbreitet. Schief gelaufen ist, dass wir solche Leute einbürgern. Schief gelaufen ist, dass nicht jeder Islamist sofort außer Landes gebracht oder eingebuchtet wird. Schief gelaufen ist, dass wir islamistische Influencer ihr Ding machen lassen. Schief gelaufen ist, dass hier niemand in die Moscheen geht und ganz genau schaut, was da gepredigt wird und die Terrorbunker unter ihnen nicht sofort geschlossen werden. Schief gelaufen ist, dass wir Auslandsfinanzierungen zulassen. Und noch etwas: Dieser Typ wurde nicht in meinem Land sozialisiert. Das hat nichts mit dem Deutschland zu tun, in dem ich und viele andere leben und aufgewachsen sind. Dieser Typ wurde in einer Familie, in einer islamischen Community sozialisiert, die NICHTS mit mir und meiner Heimat zu tun hat. In einer außer Kontrolle geratenen Parallelgesellschaft, die nur entstehen konnte, weil wir zu viele dieser Menschen reingelassen haben. Dies ist weitgehend rückgängig zu machen, denn ich bin nicht gewillt, das als Teil meines Landes zu akzeptieren. Das hat nichts mit mir zu tun und das habe zumindest ich nie gewählt.

Anabel Schunke

153,416 Aufrufe • vor 4 Tagen

Das Problem an der illegalen islamistischen Massenmigration ist NICHT, dass immer mehr Deutsche die AfD wählen. Das Problem an der islamistischen Massenmigration ist, dass Deutschland von Tag zu Tag islamistischer wird, dass “unsere Art zu leben”, wie Politiker sie so oft wohlfeil beschwören, rasant ersetzt wird durch furchterfüllte Fremdheit im eigenen Land. Karnevalsumzüge, Stadtfeste, schwule Paraden und Weihnachtsmärkte sind nur noch hinter Panzersperren aus Beton möglich. Jedes Fest wird zur Festung. Außer das öffentliche Fastenbrechen im Ramadan inklusive Dominanz- und Eroberungsgebet, das erstaunlicherweise ganz ohne solche Schutzvorkehrungen auskommt. In der Öffentlichkeit sicher und unbeschwert feiern können in Deutschland nur noch Muslime, während sich Juden kaum noch als Juden zu erkennen geben können und junge Frauen bei Einbruch der Dunkelheit selbst die einstigen Prachtstraßen unseres Landes, von Kurfürstendamm bis Jungfernstieg, meiden müssen. Die Gruppe arabischer junger Männer mit erkennbar islamistischer Gesinnung dominiert die deutsche Straße. Der Staat tut nichts dagegen. Wir Deutsche leben längst in der Knechtschaft der Eroberungsmigration. Die illegalen Massenmigration ist der nachhaltigste politisch-kriminelle Akt der Nachkriegsgeschichte, weil sie den Deutschen auf Dauer das Recht auf Selbstbestimmung in innerem Frieden und Freiheit nimmt. Obwohl die illegale islamistische Massenmigration unser Land für immer verändert, haben drei Bundeskanzler in Folge, Merkel, Scholz und Merz, keine einzige ausdrücklich migrationspolitische Rede gehalten. Deswegen halte heute ich die Rede, die dieses Land so dringend bräuchte und die vor allem die Menschen hören müssten, die zu uns kommen wollen. Diese Rede heißt: Deutschland ist das Land der Deutschen, und Deutschland ist nicht verhandelbar: Wenn Ihr glaubt, Eure Söhne wären mehr wert als unsere Töchter, habt Ihr in diesem Land nichts verloren. Und wenn Ihr glaubt, Ihr könntet Männer, die Händchen halten, durch die Straßen hetzen und halb tot prügeln, dann sagen wir Euch: Euer Ort ist Kabul, nicht Köln. Bagdad, nicht Berlin. All das ist nicht verhandelbar. Wenn Ihr nicht dafür sorgt, dass Eure Kinder Deutsch sprechen und hier die Schule erfolgreich absolvieren können, statt den Unterricht durch Unbeschulbarkeit für alle zu zerstören, dann habt Ihr hier nichts verloren. Und dann seid IHR dafür verantwortlich, dass Eure Kinder mit Euch abgeschoben werden. All das ist nicht verhandelbar. Deutsch – ist in Deutschland nicht verhandelbar. Merkt Euch folgende Liste von Dingen, die wir hier in Deutschland nicht machen und für die hier kein Platz ist: Zwangsehen. Beschneidung von Mädchen. Mehrere Ehefrauen. Vollverschleierung. Ehrenmorde. Gruppenvergewaltigungen. Das Kalifat fordern. Israel auslöschen wollen. Menschen, die Witze über den Koran oder den Propheten machen, abschlachten. Es gibt unzählige Länder, in denen Ihr das schrecklicherweise alles machen könnt. Deutschland gehört nicht dazu. Deutschland ist ein Land westlicher Werte. Das ist nicht verhandelbar. Wollen wir in Zukunft wirklich in einem Land leben, in dem man jede Kirche entweihen, politische Flaggen auf den Altar drapieren, sich mit der Bibel im wahrsten Sinne des Wortes den Hintern abwischen kann, aber für immer um sein Leben fürchten muss, wenn man dem Koran etwas antut? Ich sage: Nein. Ich sage: Witze über alles und jeden machen und religiöse Gefühle verletzen zu dürfen, ist absolut unverhandelbar. Wer das anders sieht, muss gehen. Die Rückeroberung unserer Kultur und unserer Heimat beginnt damit, dass wir endlich wieder für sie einstehen. Für das einzustehen, was wir sind und bleiben wollen – das darf für uns Deutsche niemals verhandelbar sein.

Julian Reichelt

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Netzfund. Eine sehr fundierte Aussage 😁 „Weil dieses lächerliche Video aus der Corona-Zeit gegen das Vergessen immer wieder auftaucht, wollte ich etwas loswerden: 🗣️ Ich bin so glücklich, dass ich es geschafft habe, mich aus dem Krankenhaussystem zu befreien (ich bin Facharzt). Da arbeitet der größte Scheiß in der Arbeitswelt überhaupt: Intriganten, Heuchler, Opportunisten, Narzissten und Vollidioten. Es ist auch völlig egal, dass dort die Mehrheit normal ist oder gar genauso denkt wie wir hier, denn sie schweigen. Der Rest bekommt Aufmerksamkeit und setzt sich durch. Es ist auch egal, ob 🇨🇭, 🇩🇪 oder 🇦🇹. Tschüss, auch tschüss, Europa. Was für Schwachköpfe in dem Video: Da ist angeblich die größte Pandemie seit Beginn der Aufzeichnungen, und sie hüpfen lustig durch die leeren Korridore von Krankenhäusern 🤡. Jeder Einzelne hat bei mir im Geiste den Schwachkopf-Stempel auf der Stirn. Die sind so blöd und tragen sehr wahrscheinlich falsch liegende Deppenmasken, die vor Steinstaub schützen, aber nicht vor Viren 🤦‍♂️. Dabei stand das sogar groß auf der Verpackung 😁. Wozu wird so viel Geld in das Studium der Ärzte gesteckt, wenn sie so verblödet sind? Corona hat gezeigt, dass es überflüssig ist, ihnen die Grundlagen der Wissenschaft zu vermitteln oder Dr.-Titel oder Prof.-Titel zu geben. Sie können es eh nicht anwenden. Sie sind genauso blöd wie die dementen Omas gegen rechts und plappern alles aus dem Fernseher nach, genauso wie schon ihre Vorfahren, nur um später zu sagen: Davon haben wir nichts gewusst. Und nun stellt euch vor, ihr müsst mit solchen Faschisten zusammenarbeiten, und sie sind sogar Vorgesetzte. Es ist so lächerlich, dumm wie ein Stück Toastbrot. Aber wenn es um Intrigen und Mobbing geht, dann zeigen sie höchste Intelligenz und Fähigkeiten, v. a. Weiber, im Übrigen eindeutig weniger kompetent oder leistungsfähig als Männer. Mein Fazit: Krankenhäuser wollen gar nicht die fähigsten Ärzte haben, weil sie nicht „in Teams passen“ oder die „Harmonie stören“. Ist doch kein Wunder, wenn wir von minderbemittelten Schwachköpfen umgeben sind. Da ist es besser, wir machen uns selbstständig oder arbeiten alleine, da schaffen wir plötzlich Dinge, die diese Nichtskönner sich gar nicht vorstellen können. Das ist nicht nur meine eigene Erfahrung, sondern ich konnte auch andere Opfer von Intrigen sehen, die sich von Krankenhäusern abgewandt haben und nun breit grinsen. Nie wieder. Ja, knallt euch noch mehr Spritzen rein, verr*ckt endlich, damit wir Normalos von euch nicht mehr belästigt werden. Ich könnte hier Anekdoten schreiben: Im Jahre 2025, also nach fünf Jahren Propaganda, stirbt eine nicht mehr ganz junge Krankenschwester plötzlich und unerwartet, d. h., sie war eigentlich gesund. Sie war aber mehrfach gespritzt und auch im Jahre 2025 noch überzeugt, alles richtig gemacht zu haben 😁. Jetzt ist sie halt tot 🤷‍♂️. Die Abteilung ist völlig geschockt und kann sich nicht erklären, wie das möglich sein kann 🤦‍♂️. Die richtige Antwort wäre natürlich: Sie ist selbst schuld, sie hat sich die heilige Spritze gegeben 😈. Nun stellt euch vor, wie diese Faschisten darauf reagieren würden. Wie kann man mit solchen Trotteln zusammenarbeiten? Noch eins? Ein nicht geimpfter Kollege berichtete mir Folgendes: Sein geimpfter Chef mit Prof.- und Dr.-Titel suchte etwas zum Schreiben. Der Kollege bot ihm seinen Kugelschreiber an. Darauf antwortete der Prof.: „Das kann ich doch gar nicht annehmen, Sie sind doch nicht geimpft.“ 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️ Ich bin so stolz, dass ich mir das meiner Seele nicht mehr antue. Meine aktuellen „Kollegen“ während meiner Arbeitszeit sind meine ❤️ Frau, meine zukünftigen ❤️👼 und 🐩e. Bloß nicht diese Mitläufer in den Krankenhäusern. 🗣️“

Guten Morgen

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Die aus #Syrien befreite Journalistin Eva Maria Michelmann wendet sich während der Pressekonferenz der Organisation People's Bridge an die Öffentlichkeit und berichtet von ihrer Gefangenschaft. Erstmals seit ihrer Befreiung ein öffentliches Statement über ihre Gefangennahme und die Menschenrechtsverbrechen der so genannten "Interimsregierung" unter Ahmad Al-Scharaa – nachdem zwischenzeitlich nicht einmal klar war, ob sie noch lebt. Mitte Januar während des Angriffskrieges des islamistischen Regimes auf Rojava und das kurdische Viertel Aleppos Ashrafiyeh war die Journalistin und deutsche Staatsbürgerin gemeinsam mit ihrem kurdischen Kollegen Ahmed Polad von Sicherheitskräften der so genannten syrischen "Übergangsregierung" verschleppt und inhaftiert worden. Lange Zeit herrschte Unsicherheit über ihren Zustand. Bekannt wurde der Fall erst durch den Aufschrei von Journalist:innen, Bekannten und Familienangehörigen, mit rechtlicher Unterstützung sowie Hilfe von Kontakten in Nord- und Ostsyrien/Rojava. Erst dieser öffentliche Druck ermöglichte schlussendlich, Eva Maria in Syrien ausfindig zu machen. Während sich das Al-Sharaa-Regime als legitime Regierung inszeniert – u.a. indem es westliche Staatsoberhäupter wie Emmanuel Macron empfängt, begeht es zahlreiche Menschenrechtsverbrechen. Dass während des Empfangs in unmittelbarer Nähe des Four Seasons Hotels in Damaskus, in dem Macron untergebracht war, zwei Bomben detonierten und 18 Menschen verletzt wurden, blieb eine mediale Randnotiz. Über ihren Kollegen Ahmed Polad liegen weiterhin keine gesicherten Kenntnisse vor. Eva Maria appelliert an uns alle: Syrien ist unter dem neuen HTS-Regime nicht sicher. Es darf dorthin keine Abschiebungen geben und wir müssen weiterhin alles in unserer Kraft Stehende tun, Ahmed Polad und alle weiteren politischen Gefangenen zu befreien! Freiheit für #AhmedPolad! Freiheit für alle politischen Gefangenen!

Düzen Tekkal

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