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22,607 Aufrufe • vor 1 Jahr •via X (Twitter)

8 Kommentare

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Grandyvor 1 Jahr

Widerspricht sich da jmd selbst um jemanden anderen zu widersprechen? Starke Rhetorik.

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•_•vor 1 Jahr

Der Typ is sowieso der größte Clown

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Lutz The Thinkervor 1 Jahr

@Kuchngeschmack 🧐

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Solar Heavyvor 1 Jahr

take the journey

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Poppievor 1 Jahr

Hier eine persönliche Empfehlung

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ZetteZvor 1 Jahr

Das leider ein dickes Eigentor an Tims Stelle. Wann kommt wieder was bei Kuchenfiles Dave?

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Nevovor 1 Jahr

@xJojoeu

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Cyberbot_07vor 1 Jahr

Dave hat wieder eine heiße spur, das eine ist eine aussage und das andere eine Frage...

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Die Frage des Korridors Seit Versailles hat die Reichsregierung mit Polen versucht in Verhandlungen über den sogenannten Korridor eine Einigung zu finden. Polen hat stets abgelehnt. Auch Reichskanzler Hitler hat über 6 Jahre geduldig verhandelt und immer neue Vorschläge eingebracht. Ohne Erfolg. In seiner Rede zur Beantwortung des Telegramms an Roosevelt, hatte Hitler erneut die Thematik erörtern und den Abgeordneten des Reichstages den letzten Vorschlag an Polen und die dazugehörige Antwort der polnischen Regierung mitgeteilt. Die Reaktionen waren Fassungslosigkeit bei allen Abgeordneten. Das letzte Angebot war mehr als vernünftig gewesen und hätte großes Leid ersparen können. Aber, urteilt selbst! (Video) In der Geschichte wird von einem deutschen Ultimatum gesprochen, welches in Wirklichkeit garnicht existierte. Stattdessen setzte Polen dem deutschen Reich die Pistole auf die Brust: ,,Wenn Deutschland die Verhandlungen über die Danziger Frage und den Korridor nicht sofort einstellen würde, dann würde es Krieg zwischen Polen und Deutschland geben!" Das letzte Angebot der Reichsregierung war in der Tat nur von Vorteil für Polen. 1. Danzig kehrt als Freistaat im Rahmen des deutschen Reiches nach Deutschland zurück. 2. Deutschland erhält eine Straße und eine Eisenbahnlinie mit exterritorialen Charakter wie der Korridor zu Polen. 3. Deutschland erkennt alle Handelsrechte Polens in Danzig an. 4. Polen erhält einen Hafen beliebiger Größe zu seiner freien Verfügung am Meer. 5. Einen 25 jährigen Nichtangriffspakt mit Deutschland. Also einen Pakt der weit über Hitlers eigenem Leben hinausgehen würde. 6. Die endgültige Anerkennung der Grenzen zwischen Polen und Deutschland. 7. Sollen die Souveränität der Tschechoslowakei durch Deutschland, Polen und Ungarn garantiert werden. Somit würde auf jeden Vormachtstellung Deutschlands in diesen Fragen verzichtet. Aber es gab Kräfte dieser Zeit, die diese Einigung nicht wollten. Erinnert euch an Churchills Aussage! ☝️ " Polen hätte eingewilligt. Aber wir wollten nicht! " Pfui!!! Der vorherige Nichtangriffspakt mit Marschall Pilsudski, würde durch Polen einseitig verletzt und daher von Reichskanzler Hitler aufgekündigt. Gleichzeitig erklärte er jedoch die Bereitschaft seine Einstellung zu seinen Angeboten nicht zu ändern, vorausgesetzt Polen würde sich auf erneute Verhandlungen einlassen. Darauf kamen dann nur die bekannte Mobilmachung und Truppeneinberufung durch Polen. Eine Verständigung wurde nicht mehr gewünscht. Ebenso erschwerte in den letzten Tagen vor der Katastrophe Polen die diplomatischen Beziehungen dadurch,das sie still und heimlich ihre Botschaft räumten und der letzte Verhandlungsversuch Deutschlands quasi kurz vorm abschließen der Botschaftstüren geschah. Der Unterhändler verlas das letzte Angebot während das Botschaftspersonal die Räume leerte und man ihm nur halbherzig zuhörte. Der Botschafter ließ nur verlauten daß er "kaum etwas verstanden hätte", obwohl dieser fließend Deutsch sprach. Polen erlebte dann im September seine Niederlage, im Stich gelassen von den Garantiegeber Frankreich und England.

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