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thomas gottschalk oder besser gesagt seine gang gls-united mit dem ersten deutschrap song der geschichte namens „rappers deutsch“ (1980)

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Der dänische Koch ist im Englischen "The Swedish Chef", also ein schwedischer Koch. Die Kochsendung des dänischen Kochs ist fester Bestandteil der Muppet Show. Er wurde als Parodie auf die immer populärer werdenden Fernsehköche in den 1970er Jahren geschaffen; als mögliche Vorlage werden verschiedene Köche genannt, unter anderem Friedman Paul Erhardt. Er trägt stets eine weiße Kochmütze sowie einen braunen Schnauzbart. Seine Augenbrauen sind so dicht und struppig, dass man seine Augen nicht sehen kann. Außerdem ist der Koch eine der wenigen Puppen, deren Hände direkt gespielt werden. Er benötigte daher zwei Spieler, Jim Henson für die eigentliche Puppe und Frank Oz für die Hände. Der Puppen-Spieler schlüpfte dabei in das Gewand und steckte seine Hände durch die Ärmel der Kochschürze. Nur so war es möglich, wild gestikulierend und werkelnd in der Küche Zutaten herumzuschmeißen, was zu einem seiner Markenzeichen wurde. Ein weiteres Markenzeichen ist seine unverständliche, wirre Kauderwelsch-Sprache „Børk“ mit dem übertriebenen skandinavischen Akzent und dazwischen gestreuten „verskandinavierten“ englischen Worten (Beispiel: „Hüm des güln de hob de gorang de schokolad müüs“ aus der Folge, in der Mousse au Chocolat gemacht wird). Im Gegensatz zum Original sprach der Koch in der deutschen Fassung mit weitgehend zusammenhängenden deutschen (oder sehr deutsch-ähnlichen) Sätzen. Der berühmteste Satz in der deutschen Ausgabe der Muppet Show ist das Lied „Smørrebrød, Smørrebrød røm, pøm, pøm, pøm“, mit dem er meistens das Publikum begrüßt. Es stammte vom Synchronautor Eberhard Storeck, der dem Koch auch seine Stimme lieh. In neueren Verfilmungen übernehmen Engelbert von Nordhausen und Hartmut Neugebauer diesen Part. Dargestellt und im Original gesprochen wurde der Koch von Jim Henson. Der Koch kommt auf ungewöhnliche Ideen und interpretiert bekannte Gerichte seltsam. Beispielsweise bestand sein Rezept für Mousse au Chocolat daraus, geschmolzene Schokolade auf einem Elch zu verteilen („moose“ bedeutet im Englischen „Elch“). Storeck versuchte das Wortspiel in die deutsche Version hinüberzuretten, indem er das französische „mousse“ mit dem deutschen „Mus“ und eben dem englischen „moose“ mit Hinweis auf ein altes englisches Rezept verband.

Die RetroKiste - das Original

25,974 Aufrufe • vor 6 Monaten

BITTE ERST LESEN! Der gestern in Moskau (Russland) stattgefundene Intervision Song Contest 2025 (ISC 2025) war ein toller Erfolg für die Musik, Künstler, der Verbindung von Kulturen und Völkerverständigung. Mit seinem Gegenpardon, dem ESC hatte er nichts gemeinsam. Das wurde durch die vorgetragene Musik sehr deutlich. Wer von den Europäern hört brasilianische, afrikanische oder Musik aus China, dem Nahen Osten oder Eurasien? Und genau diese musikalische Vielfalt in Verbindung mit tollen und modernen Kameraeffekten und einem begeisterten Publikum machten den ISC zu einem einzigartigen Ereignis. Der Sieger des ISC 2025 hieß nach über vier Stunden Vietnam. Russlands Künstler Shaman hat die Jury gebeten, seinen Beitrag nicht zu bewerten und sich somit selbst aus der Wertung gezogen. Etwas, was nicht abgesprochen war, von dem heimischen Publikum aber als fair anerkannt wurde. Das einzige west-europäische Land, das an dem ISC 2025 teilnahm, war Serbien. Neben den südamerikanischen Ländern Brasilien und Venezuela waren auch die USA vertreten. Das nächste Gastgeberland des ISC 2026 wird Saudi-Arabien sein. Kritik: Durch die Live-Moderation in vier unterschiedlichen Sprachen wirkten die dadurch entstehenden Pausen zwischen Auftritten manchmal etwas zäh. Vielleicht sollte man beim ISC 2026 darüber nachdenken, besser nur in der Sprache des Gastgeberlandes zu moderieren und unterschiedliche Streams mit Simultanübersetzern anzubieten. Das Video enthält zu Beginn die Ansprache des Präsidenten der Russischen Föderation und danach die Präsentation der teilnehmenden Länder. Der gesamte ISC kann auf Youtube angeschaut werden.

MultiPolar

39,345 Aufrufe • vor 11 Monaten

Boris Palmer hat dem »Cato«-Magazin ein Interview gegeben. Neben einigen richtigen und klugen Aussagen (etwa zu Asylpolitik: »Ein einziger sogenannter Systemsprenger, das heißt meist ein geflüchteter junger Mann, der so gewalttätig ist, dass er im Dreischichtbetrieb von zwei Leuten betreut wird, kostet uns 600.000 Euro im Jahr«; oder zu Seenotrettern: »Das sind moderne Moralhelden, die gewissermaßen wie Jesus das von den europäischen Kolonialisten und Ausbeutern angerichtete Leid auf sich nehmen«) sagte Palmer auch, dass der »strategische Ansatz der Brandmauer gescheitert« sei. Und er sprach sich für eine Regierungsbeteiligung der AfD aus; nicht, weil er die AfD so toll findet, sondern weil es realpolitisch geboten wäre. Jetzt ist es so: Das »Cato«-Magazin ist rechtskonservativ, einige der Publizisten stehen der AfD und der »Jungen Freiheit« nah. Auf Antifa-Seiten wird das Magazin als Feind gelistet; die Auflage ist mit einigen Zehntausenden Exemplaren respektabel, aber (aus Sicht Palmers) relativ klein. Kurz: Für das Magazin war das Interview mit Palmer sicherlich ein kleiner Scoop. Palmer hingegen ist ehemaliger Grüner und einer der beliebtesten Lokalpolitiker Deutschlands, er sitzt regelmäßig bei Markus Lanz und deklassiert bei Oberbürgermeister-Wahlen seine Konkurrenten, teilweise mit mehr als 60 Prozent der Stimmen. Kurz: Er hatte vielmehr zu verlieren als zu gewinnen, als er dem Interview zugesagt hat. Er hat es trotzdem gemacht. Einige Tage später war Palmer dann im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu Gast, konkret: beim Sonntags-Stammtisch des »Bayerischen Rundfunk«. In üblichem Duktus versuchten dort die Journalisten Palmer anzuschwärzen und in die Schmuddelecke zu rücken, weil er mit »Cato« sprach. Palmer hätte sich distanzieren können und sagen, dass er mit diesen Leuten nichts gemein hat. Aber er hat gesagt: »Und mit Rechten darf man nicht reden? Der Mann, mit dem ich gesprochen habe, schien mir seriös – und ich habe nur Sachen gesagt, die ich für richtig halte. [...] Ich bin unkonventionell, wenn es um Denkvorschriften geht.« Umso länger ich darüber nachdenke, desto mehr halte ich diesen ganzen Auftritt von Palmer (beginnend beim Interview und endend beim Frühschoppen) für einen absoluten Bossmove. Jahrelang war die Kontaktschuld-Konstruktion ein absolut krankes und effektives Mittel von Linken, Rechte aus dem Diskurs auszuschließen und die Existenzen von Personen zu zerstören, die sich trotzdem dazu bereiterklärten. Wenn aber das State of Mind von Boris Palmer medial Einzug hält und sich niemand mehr dafür rechtfertigt, mit irgendwem zu reden, weil dieser rechts oder libertär oder coronakritisch oder sonst was ist, bricht die linksprogressive Diskurshoheit und Menschen mit gegensätzlichen Ansichten kommen wieder an einen Tisch. In jedem Fall sollten viel mehr Menschen diese Nicht-Rechtfertigungshaltung von Palmer verinnerlichen und sich nicht diktieren lassen, wie sie zu leben haben und mit dem sie sprechen dürfen.

Jan A. Karon

91,397 Aufrufe • vor 1 Jahr

🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew im Gespräch mit Flavio von Witzleben, 18. Oktober 2024 💬 Über die politische Lage heute und in den Zeiten des „Kalten Krieges“ Sergej Netschajew: Damals gab es überhaupt keine Gespräche über einen eventuellen Atomkrieg, über eine Konfrontation zwischen Ost und West. Es gab eine bipolare Welt. Die Regeln wurden festgesetzt und es gab keine liebevolle gemeinsame Geschichte, aber die Beziehungen in der Welt waren ziemlich stabil und ruhig. Jetzt ist die Situation etwas anders, wo wir quasi eine Konfrontation führen, genauer gesagt, dass der Westen gemeinsam gegen uns quasi einen Proxy-Krieg führt. Das ist schon eine ganz andere und gefährliche Situation, wo die Ukraine mit verschiedenen Waffen gesättigt wird. Die heutige Situation ist viel akuter als damals in den Zeiten des Kalten Krieges. 💬 Über die aktuellen deutsch-russischen Beziehungen Sergej Netschajew: Wir haben eine große russischsprachige Community in Deutschland, die größte in der Welt. Die müssen wir auch konsularisch betreuen angesichts der Schließung der vier von fünf russischen Generalkonsulaten in Deutschland, die auf Wunsch der deutschen Seite erfolgte. 💬 Über die deutschen Bundeskanzler, die die russische Botschaft in Berlin besucht haben. Sergej Netschajew: Herr Scholz war noch nie da, aber er ist auch herzlich willkommen, falls er will. 💬 Über die aktuelle Verfassung der russischen Wirtschaft Sergej Netschajew: Was die russische Wirtschaft angeht, da geht es ihr grundsätzlich gut. Unser Bruttoinlandprodukt steigt und in diesem Jahr erwarten wir gute Zahlen: 3,8 oder 3,9 Prozent Wachstum. Wir haben hohe Arbeitsproduktivität und haben eigentlich die meisten Probleme gelöst, die im Zusammenhang mit den widerrechtlichen Sanktionen gegen Russland auftauchten. Die Nischen, die von den westlichen Unternehmern befreit wurden, manchmal unter dem politischen Zwang, wurden sofort wieder besetzt mit den russischen Geschäftsleuten bzw. mit den Unternehmen aus freundlichen Ländern, sei es China, Indien oder Mitgliedstaaten der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten. Das vollständige Interview ist auf dem YouTube-Kanal des Journalisten Flavio von Witzleben ( abrufbar. Botschaft der Russischen Föderation #Netschajew #Interview #Russland #Deutschland

Botschaft der Russischen Föderation

16,330 Aufrufe • vor 1 Jahr

Elmar Theveßen hat sich für seine diffamierende Falschbehauptung über Charlie Kirk „entschuldigt“ Das kriege ich heute erst mit, nach einer Woche… Weil die Entschuldigung nur auf einem Podcast stattfand und damit nicht auf demselben Level wie die Falschbehauptung. Jetzt hat er ganze zwei Wochen (!) gebraucht (das Video ist vom 26. September), um sich diese Entschuldigung abzunötigen, obwohl er seinen angeblichen „Fehler“ (wenn es denn keine Absicht war) bereits einen Tag später mit einem Minimum an Eigenrecherche hätte erkennen können. Mit seinem Team und der Power der Neun-Milliarden-Zwangsgebühren-Propagandaschleuder im Nacken sogar noch schneller. Daher klingt das eher so, als hätte er drei Wochen lang darüber nachgedacht, wie er aus der Nummer wieder rauskommt oder ob Gras über die Sache gewachsen ist, bis er endlich einsehen musste, dass eine Entschuldigung den geringsten Schaden verursacht. Aber bedauert er wirklich, die Unwahrheit gesagt zu haben, oder doch eher, dass er damit diesmal nicht durchgekommen ist? Und wofür entschuldigt er sich tatsächlich? Wenn man genau hinhört, bezieht sich seine Entschuldigung nicht etwa auf seine mehrfach wiederholte unwahre Behauptung, Kirk habe die Steinigung von Homosexuellen gefordert, sondern dass er das „verkürzt“ dargestellt habe, wodurch es erst falsch wurde. Was wiederum unwahr ist, also gelogen, denn die Formulierung, Kirk habe die Steinigung von Homosexuellen gefordert, ist in jeder Form und jeder Kürze oder Länge eine falsche Tatsachenbehauptung, egal, was man danach noch sagt, außer sofort und konkret, dass es nicht stimmt. Aber dann braucht man es ja gar nicht erst zu sagen. Er „entschuldigt“ sich also für seine (ob willentliche oder versehentliche, kann man nicht beweisen) Falschbehauptung mit einer Lüge – holy shit! Das macht nichts besser, nur noch schlimmer! Die Nummer bricht dann spätestens nach der ersten Minute (von insgesamt dreieinhalb) komplett in sich zusammen, als er von seinem vermeintlichen „Fehler durch Verkürzung“ abzulenken versucht, indem er über den Begriff „steinigen“ sinniert, den er nach seiner späteren Recherche so nicht an der entsprechenden Bibelstelle vorgefunden haben will. Ja, weiß der Mann denn nicht, dass es etliche Bibelübersetzungen gibt, die im genauen Wortlaut mitunter variieren? Und wer über eine etwas gepflegtere Allgemeinbildung verfügt oder im Religionsunterricht nicht durchgehend geschlafen hat oder auch einfach nur „Das Leben des Brian“ gesehen hat, der weiß auch, dass bei den Judäern untereinander die Steinigung DIE gängige Form der Hinrichtung war. Daher kann man „Todesstrafe“ und „Steinigung“ im Alten Testament quasi synonym betrachten. Spätestens, wenn Theveßen nach anderthalb Minuten seiner Melange aus Ausflüchten und Ablenkung zur Vortäuschung einer Entschuldigung anfängt zu lamentieren, was für böse Mails er bekommen hat, und diese Rumopfern in eigener Sache dann die restlichen zwei Minuten des Videos dominiert, also den Großteil, dann weiß man Bescheid: Das ist der Hayali-Effekt, nur dass diese Frau wenigstens so konsequent war, auf eine abgenötigte oder gar massiv verspätete Entschuldigung gleich zu verzichten, um sich nur aufs Rumopfern zu beschränken. Fazit: Ob das jetzt besser ist als gar nichts, mag jeder für sich selbst entscheiden. Überzeugender und vor allem angebracht wäre es gewesen, sich dafür zu entschuldigen, eine Falschbehauptung aufgestellt zu haben, ohne Wenn und Aber, ohne Ausflüchte, und das direkt am nächsten Tag im Fernsehen im heute-journal. Ein echter Ehrenmann allerdings hätte so etwas erst gar nicht thematisiert, als Kirks Leichnam quasi noch warm war, egal ob falsch oder wahr. Sowas hebt man sich aus Pietät ein paar Tage auf und macht dann einen extra Beitrag oder meinetwegen auch eine ganze Sendung, in der man sich mit Charlie Kirks Positionen und Wirken kritischen auseinandersetzt.

DieStahlfeder

33,002 Aufrufe • vor 10 Monaten

Das englische Wort „Vibe Shift“ bedeutet, dass plötzlich Dinge geschehen, die eben noch unvorstellbar, undenkbar, absolut unglaublich schienen. Andere Begriffe für dieses Phänomen lauten in Politik und Popkultur „Wind of Change“, „The times they are a- changin“, „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ und Zusammenbruch der herrschenden Verhältnisse. Die deutsche Geschichte ist voller Vibe Shifts, hier auch bekannt als „die Uniform ausziehen“. Wenn der Vibe Shift in Deutschland erstmal einsetzt, will niemand mehr dabei gewesen sein und niemand mehr wissen, was er eben noch gedacht, gebrüllt, gesagt und getan hat. Fragen Sie im Freundeskreis einfach mal, wer seine Kinder hat impfen lassen. Ganz plötzlich niemand mehr. Solche Umbrüche, Aufbrüche, Zusammenbrüche von Ideologien haben Deutschland in der Vergangenheit immer Glück gebracht und Wohlstand beschert, aber ganz sicher kann man sich natürlich nie sein. SICHER aber ist: Nichts wirft man in Deutschland schneller weg als Uniformen und Überzeugungen, die historisch ausgedient haben. Unterdrückt wird in Deutschland immer nur, solange man sich weltanschaulich geborgen fühlt. Nichts ist sadistischer als der deutsche Gratismut. Bis der Vibe Shift kommt. Genau so einen Vibe Shift erleben wir gerade. Die linke Ideologie des letzten Jahrzehnts bricht vor unseren Augen mit atemberaubender Rasanz zusammen, die Linken bangen um alles, was ihnen lieb und heilig war, vor allem um unser Steuergeld. Die linke Ideologie zerschellt an der Übermacht des Faktischen, an islamistischen Innenstädten, am wirtschaftlichen Niedergang, am teuren Strom, an geschlossenen Fabriken, an Terroranschlägen, Messermorden und Gruppenvergewaltigungen, am Irrsinn des steuerfinanzierten NGO-Komplexes, am Klima-Fanatismus, der sich nun als gesichert zerstörerisch erweist, an manipulierten Wahlen und Geheimdienstdossiers über die Opposition. (01BT_raus) Millionen Menschen haben eine ganz einfache Entscheidung getroffen: DAS machen wir nicht mehr mit. Sie sind entschlossen zur friedlichen Revolution an der Wahlurne und – das ist eine gute Nachricht – zum ersten Mal in der deutschen Geschichte müssen sie nicht befürchten, dass auf sie geschossen wird. Die sogenannte „Brandmauer“ fällt und wir werden zu Zeugen der Geschichte. Der neue Geist der herrscht, gibt Menschen den Mut zurück, nicht mehr stumpf zu behaupten, was die Herrschenden von ihnen verlangen, sondern auszusprechen, was Sie mit ihren eigenen Augen sehen. Die Tyrannei der politischen Lügen, wo wie leugnen sollten, was unsere Augen doch sehen können, bricht zusammen. Und das ist großartig. Liebe Freunde von der CDU, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Das habt Ihr mal besser verstanden als alle anderen im Land. Wenn nicht mal mehr Monchi, der linke Sänger von "Feine Sahne Fischfilet", an die Brandmauer glaubt – dann könnt Ihr entweder umkehren oder mit Eurer gescheiterten Ideologie untergehen.

Julian Reichelt

81,166 Aufrufe • vor 3 Tagen

Mit dem 7. Oktober begann auch in Deutschland ein schleichendes Pogrom gegen jüdisches Leben, die islamistisch-linke Vertreibung von Juden aus unserer Mitte. Mit dem Angriff auf Israel ist in Deutschland nicht die Solidarität mit, sondern nur der Hass auf Israel und Juden gewachsen. Der Islamismus marschiert auf deutschen Straßen und macht jüdisches Leben von Tag zu Tag unmöglicher und unerträglicher, und ich höre bloß Sonntagsreden, aber ich sehe keine wirkliche Gegenwehr des Staates. Zwei Jahre nach dem 7. Oktober und fast 25 Jahre nach dem 11. September haben zu viele Menschen in Deutschland noch immer nicht verstanden, was der Islamismus für uns vorsieht: Unterwerfung, Versklavung oder den Tod. Es gibt keine Verhandlungen mit diesen Barbaren, die wir in Deutschland auch noch mit Sozialleistungen anlocken und finanzieren. Der fanatische Islamismus ist kein Problem der Juden, sondern die größte Bedrohung für alle freiheitsliebenden Menschen. Israel und die Juden kämpfen fast komplett auf sich allein gestellt unseren Überlebenskampf. Wenn ständig von einem palästinensischen Staat die Rede ist, dann müssen wir endlich verstehen: Die Islamisten meinen mit diesem Staat nicht diesen kleinen Landstreifen namens Gaza. Gaza ist für sie nur das Mobilisierungsschlachtfeld für ihren globalen Kampf, die globale Intifada. Sie wissen, dass Israel einen Terrorstaat dort niemals zulassen wird. Sie meinen ihren Staat, das Kalifat, auf unserem europäischen Boden, in unseren Städten, in unserem Land, gegen uns schwächliche und wehrlose Europäer, die seit einem Jahrzehnt zusehen, wie diese Ideologie uns überrennt. Wenn unsere Politiker die "Zwei-Staaten-Lösung" beschwören, dann bedeutet das keinen "Palästinenserstaat in den Gebieten". Es bedeutet, dass wir selbst zum islamistischen Staat werden, dass unsere Kinder unter diesem bestialischen Horror leben sollen – und in den Schulen, in den Freibädern, in den S-Bahnen, auf den Plätzen hat diese Herrschaft bereits begonnen. Wer in Freiheit und nicht unter dem Islamismus leben will, der steht an der Seite Israels in tiefer Dankbarkeit dafür, dass dieses Land seine Kinder in den Krieg schickt gegen die größte Bedrohung für unsere Zivilisation.

Julian Reichelt

118,484 Aufrufe • vor 10 Monaten

Hier ist mir gestern wirklich der Arsch geplatzt. Menschen mit Migrationshintergrund fühlen sich fremd in diesem Land? Hat mal jemand die „Biodeutschen“ gefragt, wie fremd sie sich in ihrem eigenen Land mittlerweile fühlen? Wie es für Menschen wie mich und viele andere ist, die keine zweite Heimat haben, in die sie zurückkehren können, wenn hier alles den Bach runter geht. Wie es für die Deutschen ist, deren Kinder in der Kita oder Grundschule oft die einzigen sind, die noch Deutsch als Muttersprache sprechen? Wie es für uns ist, durch Innenstädte zu gehen und häufig kaum noch ein Wort Deutsch zu hören? Wie es ist, keinen Spaß mehr an einem Weihnachtsmarktbesuch zu haben, alten Traditionen nicht mehr nachzugehen, weil man Angst vor Anschlägen hat? Sie fühlt sich fremd hier? Really? Warum darf nie nie ein Deutscher im ÖR darüber reden, wie unwohl man sich hier mittlerweile fühlt? Und dann noch 2 Dinge: 1. Als Muslima hat sie nicht an das Christliche bei Jens Spahn oder der CDU zu appellieren. Gerade, WEIL seine Partei das C im Namen trägt, sollte man drauf achten, dass Deutschland auch christlich-abendländisch bleibt. 2. Sie beschwert sich darüber, wenn ihr Kind keinen Termin beim Arzt kriegt oder es nicht genug Lehrer gäbe. Das seien die wirklichen Probleme, die nichts mit der Migration zu tun hätten. Doch genau so ist es. Diese Probleme haben ALLE mit der Migration zu tun. Weil wir unsere Infrastruktur überfordern! Weil überwiegend Menschen in dieses Land kommen, die dem System Ressourcen entziehen, aber keine neuen hinzufügen. Meine Fresse, was man sich da schon wieder für eine Scheiße geben musste, die einfach unwidersprochen blieb. Und ansonsten lautete das Credo „Alle auf Jens Spahn“, der wirklich der einzig Basierte da war.

Anabel Schunke

458,786 Aufrufe • vor 1 Jahr