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Über ein paar Millionen für den Sozialstaat wird monatelang gestritten. Über mehr als 50 Mrd. € für Rüstung kann der Haushaltsausschuss innerhalb weniger Stunden entscheiden. Wer wissen will, welche Prioritäten Politik setzt, muss nur dem Geld folgen. Stark zusammengefasst von Wolfgang M. Schmitt

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Deutschland wird für den Dritten Weltkrieg eingetaktet – und keiner schreit Was hier passiert, ist keine Übung. Es ist ein historischer Rückfall in den Selbstmord. 5.000 neue Betten in Rammstein, chirurgische Ausbildung für den Ernstfall, NATO-Drehkreuz mit deutscher Infrastruktur. Die Gleise sind gelegt. Der Fahrplan steht. Der Feind ist markiert. Und wer das anspricht, wird als Störer diffamiert. Wir reden nicht mehr über Verteidigung. Wir reden über Abschussfreigabe. Deutschland wird nicht geschützt – Deutschland wird verheizt. Von Politikern, die sich selbst aus der Verantwortung entfernen, aber andere zur Musterung schicken. Von Medien, die mitmachen, als stünde Goebbels wieder im Studio. Von einer NATO, die Kriege beginnt und Frieden nur noch als Betriebsunfall kennt. Der Krieg ist längst beschlossen – und der Deutsche soll wieder marschieren. Für Werte, für Freiheit, für Washington. Diesmal ohne Hakenkreuz. Aber mit demselben Ziel: Russland. Und wer sich jetzt noch Illusionen macht, sollte wissen: Wenn es knallt, bleibt kein Plan mehr übrig. Nur noch Befehl und Gehorsam. Und wer dann nicht spurt, wird abgeholt. Oder gelöscht. Die Listen sind vorbereitet. Dieses Video ist keine Warnung. Es ist die letzte Durchsage vor dem Einschlag. Willkommen bei der Unter-Gang. Der letzte Zug fährt wieder ab. .......................................... 👉 Zum Newsletter anmelden: 👈 👉 Unterstützen: 👈

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26,650 просмотров • 7 месяцев назад

Das ZDF blendet in seinem Beitrag 30 Milliarden Euro für die Bundeswehr ein. Für Zuschauer entsteht so der Eindruck, das sei der große Posten. Tatsächlich sind diese 30 Milliarden nur das Sondervermögen. Im regulären Bundeshaushalt sind 2027 zusätzlich rund 109,7 Milliarden Euro für Verteidigung eingeplant, ein Drittel mehr als 2026. Hinzu kommen 11,6 Milliarden Euro für die militärische Unterstützung der Ukraine. Wir reden also über mehr als 150 Milliarden Euro für Verteidigung und militärische Unterstützung, nicht über 30 Milliarden. Zum Vergleich: Das gesamte Bürgergeld – inklusive Regelleistungen, Kosten der Unterkunft und Verwaltung – kostet den Staat rund 41 - 47 Milliarden Euro pro Jahr. Über genau diesen Betrag wird seit Jahren erbittert gestritten. Bei den Verteidigungsausgaben erleben wir dagegen den größten Aufwuchs der Bundesrepublik und im ÖRR wird das mit einer Grafik präsentiert, die den eigentlichen Umfang kaum erkennen lässt. Gleichzeitig hören wir jeden Tag: Für Schulen sei kein Geld da. Für Kitas nicht. Für Pflege nicht. Für sozialen Wohnungsbau nicht. Für die Bahn nicht. Für Kultur nicht. Für die Bekämpfung der Kinderarmut nicht. Genau deshalb braucht Journalismus Einordnung. Nicht, um Meinung zu machen, sondern damit Menschen die Größenordnungen verstehen. Eine Grafik mit 30 Milliarden Euro zu zeigen, obwohl die tatsächlichen Verteidigungs- und Militärkosten ein Vielfaches davon betragen, lässt den Umfang dieser politischen Entscheidung deutlich kleiner erscheinen, als er tatsächlich ist.

Nurder Koch

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