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Übersetzung BERICHT: Ein ehemaliger Mitarbeiter von Sean „Diddy“ Combs hat vor einem Bundesgericht Barack Obama genannt, und Diddys Anwaltsteam hat sofort versucht, dies zu unterbinden. Die Medien sprechen von Ecstasy-Pillen in Form von Obama, aber sie lassen die Bombe aus: Diddy soll sich mit Obama und anderen Präsidenten getroffen...

103,835 Aufrufe • vor 1 Jahr •via X (Twitter)

6 Kommentare

Profilbild von Yang Fugui 🇩🇪🇹🇭🇫🇯
Yang Fugui 🇩🇪🇹🇭🇫🇯vor 1 Jahr

Für mich stellt sich nur die Frage, wer wird ÖFFENTLICH zuerst verhaftet? Killary oder Hussein? Die Zeit ist reif, dass es den Menschen gezeigt wird!

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Maddyvor 1 Jahr

Lassen wir uns überraschen…

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Martinavor 1 Jahr

Was für ein Sumpf😬

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Maddyvor 1 Jahr

Es ist nur die Spitze und der Anfang …

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nimbus2018vor 1 Jahr

Ganz tiefer Sumpf, ganz tief. Den trocken zu legen wird dauern.

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Paul Christianvor 1 Jahr

Danke für diesen Beitrag und die Übersetzung … 😊🙏

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Wow. Was hier in diesem Ausschnitt stattfindet, ist absolutes krankes Gaslighting. Ich wünschte, Beatrix von Storch hätte etwas souveräner reagieren können, indem sie gesagt hätte, dass sie die ganze Sendung gesehen hat, aber 1. fehlt ihr dazu vermutlich als MdB die Zeit und 2. war sie von diesem Gaslighting vermutlich genauso überrumpelt wie ich vor dem Bildschirm. Nun behauptet Markus #Lanz also plötzlich, dass es „Quatsch“ sei, dass Daniel #Günther unliebsame Medien #zensieren oder sogar verbieten wollen würde. Und nicht nur das: Er deutet sogar an, dass es einen manipulierten Ausschnitt von #Nius aus der Sendung mit Günther gibt und den realen Ausschnitt aus der ZDF Mediathek. Also ich habe letzte Woche nach der Sendung auch besagten Ausschnitt von Günther gepostet. Und zwar einen längeren. Diesen habe ich nicht von Nius, sondern direkt aus der ZDF Mediathek gecuttet, so wie ich das immer mache, weil ich mir die Lanz-Sendungen grundsätzlich spätestens am nächsten Tag KOMPLETT angucke. Ich kann also sagen, dass ich die ganze Sendung geschaut habe. Es ändert sich nichts an der Aussage von Günther. Er hat sich nicht nur auf soziale Medien bezogen. Er hat auch deutlich Medien wie Nius benannt. Alles auf meinem Kanal im Betreffenden Post mit dem Ausschnitt nachvollziehbar. Das Perfideste ist aber, dass Lanz versuchte Bloßstellung inklusive Gaslighting von Beatrix von Storch noch weitergeht. Ihr wird dann nämlich der vermeintlich „wahre“ Ausschnitt aus der Lanz-Sendung mit Günther vorgespielt. Hier ist aber wiederum der Teil mit Nius einfach weggecuttet worden, sodass er in der Tat so wirkt, als rede er nur über die sozialen Medien. Dabei war es doch Markus Lanz selbst, der beim Talk mit Günther mehrmals kritisch nachgefragt hat und sogar noch auf Nius eingegangen ist. Auch wurde hinterher in der Runde doch genau über Günthers Aussagen zu nicht genehmen Medien kritisch diskutiert. Wow. Einfach nur wow was hier passiert. Das ist ein Level von Verarschung der Bevölkerung, das echt alles sprengt. Und dann sitzen sie da noch frech zusammen wie Lanz und Herrmann und blöken „Fake News“ in Von Storchs Richtung. Dabei verbreiten sie hier gerade Fake News. Ich bin zutiefst enttäuscht von Lanz, den ich durchaus für integer hielt.

Anabel Schunke

187,779 Aufrufe • vor 6 Monaten

Boris Palmer hat dem »Cato«-Magazin ein Interview gegeben. Neben einigen richtigen und klugen Aussagen (etwa zu Asylpolitik: »Ein einziger sogenannter Systemsprenger, das heißt meist ein geflüchteter junger Mann, der so gewalttätig ist, dass er im Dreischichtbetrieb von zwei Leuten betreut wird, kostet uns 600.000 Euro im Jahr«; oder zu Seenotrettern: »Das sind moderne Moralhelden, die gewissermaßen wie Jesus das von den europäischen Kolonialisten und Ausbeutern angerichtete Leid auf sich nehmen«) sagte Palmer auch, dass der »strategische Ansatz der Brandmauer gescheitert« sei. Und er sprach sich für eine Regierungsbeteiligung der AfD aus; nicht, weil er die AfD so toll findet, sondern weil es realpolitisch geboten wäre. Jetzt ist es so: Das »Cato«-Magazin ist rechtskonservativ, einige der Publizisten stehen der AfD und der »Jungen Freiheit« nah. Auf Antifa-Seiten wird das Magazin als Feind gelistet; die Auflage ist mit einigen Zehntausenden Exemplaren respektabel, aber (aus Sicht Palmers) relativ klein. Kurz: Für das Magazin war das Interview mit Palmer sicherlich ein kleiner Scoop. Palmer hingegen ist ehemaliger Grüner und einer der beliebtesten Lokalpolitiker Deutschlands, er sitzt regelmäßig bei Markus Lanz und deklassiert bei Oberbürgermeister-Wahlen seine Konkurrenten, teilweise mit mehr als 60 Prozent der Stimmen. Kurz: Er hatte vielmehr zu verlieren als zu gewinnen, als er dem Interview zugesagt hat. Er hat es trotzdem gemacht. Einige Tage später war Palmer dann im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu Gast, konkret: beim Sonntags-Stammtisch des »Bayerischen Rundfunk«. In üblichem Duktus versuchten dort die Journalisten Palmer anzuschwärzen und in die Schmuddelecke zu rücken, weil er mit »Cato« sprach. Palmer hätte sich distanzieren können und sagen, dass er mit diesen Leuten nichts gemein hat. Aber er hat gesagt: »Und mit Rechten darf man nicht reden? Der Mann, mit dem ich gesprochen habe, schien mir seriös – und ich habe nur Sachen gesagt, die ich für richtig halte. [...] Ich bin unkonventionell, wenn es um Denkvorschriften geht.« Umso länger ich darüber nachdenke, desto mehr halte ich diesen ganzen Auftritt von Palmer (beginnend beim Interview und endend beim Frühschoppen) für einen absoluten Bossmove. Jahrelang war die Kontaktschuld-Konstruktion ein absolut krankes und effektives Mittel von Linken, Rechte aus dem Diskurs auszuschließen und die Existenzen von Personen zu zerstören, die sich trotzdem dazu bereiterklärten. Wenn aber das State of Mind von Boris Palmer medial Einzug hält und sich niemand mehr dafür rechtfertigt, mit irgendwem zu reden, weil dieser rechts oder libertär oder coronakritisch oder sonst was ist, bricht die linksprogressive Diskurshoheit und Menschen mit gegensätzlichen Ansichten kommen wieder an einen Tisch. In jedem Fall sollten viel mehr Menschen diese Nicht-Rechtfertigungshaltung von Palmer verinnerlichen und sich nicht diktieren lassen, wie sie zu leben haben und mit dem sie sprechen dürfen.

Jan A. Karon

91,397 Aufrufe • vor 1 Jahr

🤡Kündigung wegen Teilnahme an Pro-Palästina-Demos 🇵🇸Khaled Azeddin ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, der 7 Jahre die Liegenschaften der Stadt Leverkusen bewachte, wurde wegen seiner Teilnahme an einer Pro-Palästina-Demo gekündigt. 🗣️„Fakt ist es gibt ein offizielles Schreiben der Stadt Leverkusen an den Arbeitgeber von ihm mit der Mitteilung, dass er die Räumlichkeiten der Stadt Leverkusen nicht mehr betreten darf. Grund für dieses Hausverbot sei, dass Leverkusen eine Stadt der Vielfalt und Toleranz sei und er an Pro-Palästina-Kundgebungen teilgenommen habe und er hätte sich auch sonst für den Freiheitskampf des palästinensischen Volkes eingesetzt habe. Er hätte angeblich Flugblätter verteilt.“, so der Anwalt von Khaled Azeddin. 🤨Obwohl die Teilnahme von Herrn Azeddin und seinem Rechtsbeistand an der Kundgebung vollkommen friedlich verlief, reagierte der CDU-Oberbürgermeister mit überraschender Härte. Nachdem er sich vor Ort persönlich ein Bild der Lage verschafft und einen ihm bekannten Mitarbeiter entdeckt hatte, sprach er gegen Herrn Azeddin umgehend ein Hausverbot aus – ohne jedoch vorab das klärende Gespräch zu suchen. 🗞️Die örtlichen Medien sind über diesen fragwürdigen Umgang mit Arbeitnehmerrechten informiert, hüllen sich jedoch in Schweigen. ☝🏻Ein solches Vorgehen der Stadtspitze – und das Ignorieren durch die Presse – ist ein weiteres bedenkliches Signal für die Meinungsfreiheit und zeigt mal wieder, dass Vielfalt und Toleranz nur für die gültig sind, die auf der Seite der Staatsräson und des Genozides stehen!! 🔥Folgt Rot&Real für mehr!

Rot&Real

13,503 Aufrufe • vor 3 Monaten

Wegweisende Dokumentation von McKernan - aus dem Labor vor das Mikrophon - ein bemerkenswerter Kommentar Für mich ist Kevin McKernan ein Fels in der Brandung. Er sagt stets das, was ist, ohne Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten jener, die es betrifft. Man könnte jetzt meinen trockener Wissenschaftler - nein, weit gefehlt - für mich ein Mann mit dem größten Verstand auf dieser Erde und mit ganz viel Herz. So wie alle Wissenschaftler, die nicht das wiedergeben wollen, was die Impfindustrie möchte, gehört McKernan zu jenen, die die Pharmaindustrie fürchtet, weil der Mann in der Wissenschaftswelt kraft seiner außerordentlichen Verdienste eine unfassbare Anerkennung bei Freund und Feind genießt. Kevin ist bodenständig. Wenn er für eine Lösung einer Krebspatientin gefragt wird, die keine Stanzbiopsie über sich ergehen lassen will, bietet er selbstlos seine eigene Hilfe an. Ich habe großen Respekt vor diesem Mann, da er so geradeaus ist, wie ganz Wenige seiner Zunft. Als herausragender Wissenschaftler unserer Zeit, dessen visionäre Arbeit ihn mit Recht als „Albert Einstein der Neuzeit“ auszeichnet, bringt McKernan Klarheit in eine Debatte, die für Millionen Betroffene von größter Bedeutung ist. McKernans Worte sind ein Weckruf. Sie zeigen, dass die offizielle Darstellung von Impfstoffen durch Regierungen und Hersteller nur einen Teil der Wahrheit erfasst. Die im Video aufgezeigten Erkenntnisse machen deutlich: Betroffene von Impfnebenwirkungen haben das Recht auf Gehör, Anerkennung und Gerechtigkeit. Dies beginnt lt. McKernan damit, dass eine Verantwortlichkeit des Impfherstellers statuiert wird, die derzeit nur eine Nebelkerze auf einem Tisch zu sein scheint. Er benennt den Stoff modRNA als das, was er ist - ein Toxin, ebenso wir das Produkt, was der Körper daraus produzieren soll. Die Sichtweisen werden von einer Vielzahl von Wissenschaftlern geteilt. Dazu zählen u.a. König, Speicher, Buckhaults, Kämmerer und Steger. Alle haben eigenständige Feststellungen losgelöst von McKernan getroffen mit analogen Ergebnissen, was die Fundiertheit seiner Aussagen untermauert. Deshalb genau zuhören.

Tobias Ulbrich

12,883 Aufrufe • vor 10 Monaten

Die polnische Europaabgeordnete Ewa Zajaczkowska-Hernik forderte Ursula von der Leyen auf, zurückzutreten und ihren Mann und ihre Kinder zum Kampf in die Ukraine zu schicken: Frau Präsidentin, die Rechte und die Linke im Europäischen Parlament fordern jetzt Ihren Rücktritt. Ihre Amtszeit ist zu einem Symbol für Arroganz, Chaos und Entscheidungen geworden, die hinter verschlossenen Türen - an den Bürgern vorbei - im Namen Ihrer diktatorischen Ambitionen getroffen werden. Während der Verhandlungen mit den USA haben Sie sich selbst und die gesamte EU blamiert, indem Sie Ihre mangelnde Stärke demonstriert und Europa faktisch zu einem Vasallen der USA gemacht haben. Donald Trump lacht über Sie! Sie treiben uns in einen Krieg zwischen der Ukraine und Russland. Mit einem Krieg können Sie vielleicht Ihre Verfehlungen vertuschen, aber warum sollten unsere Ehemänner, Söhne und Brüder für Ihre Interessen kämpfen? Wollen Sie, dass Menschen für die Ukraine kämpfen? Dann schicken Sie Ihren eigenen Mann und Ihre erwachsenen Söhne an die Front! Wenn Sie eine solche Pflicht hätten, wären Sie vielleicht weniger bereit zu sagen, dass der Krieg in der Ukraine "unser Krieg" ist. Apropos Ihr Mann: Der Pfizer-Gate-Skandal kam nicht aus heiterem Himmel. Sie haben sich während der Pandemie gut eingelebt. Es ist eine Schande, dass wir dafür mit unserer Gesundheit bezahlen mussten. Sie haben das Vertrauen der Bürger zerstört. Sie sorgen sich so sehr um unsere Sicherheit, dass Sie uns von Lebensmittelimporten aus den Mercosur-Ländern abhängig machen und Tausende von europäischen Bauernhöfen in den Bankrott treiben wollen, indem Sie uns in den Krieg treiben. Sie gehören ins Gefängnis, nicht in die Europäische Kommission! Sie fördern die Zensur und die Masseneinwanderung von Kriminellen und Vergewaltigern nach Europa. Es ist leicht, über das Leben anderer Menschen zu bestimmen, wenn man selbst in Sicherheit ist, nicht wahr? Schluss damit! Polen ist keine Provinz Ihres linken Imperiums! Treten Sie sofort zurück!

Alina Lipp

107,049 Aufrufe • vor 9 Monaten

Elmar Theveßen hat sich für seine diffamierende Falschbehauptung über Charlie Kirk „entschuldigt“ Das kriege ich heute erst mit, nach einer Woche… Weil die Entschuldigung nur auf einem Podcast stattfand und damit nicht auf demselben Level wie die Falschbehauptung. Jetzt hat er ganze zwei Wochen (!) gebraucht (das Video ist vom 26. September), um sich diese Entschuldigung abzunötigen, obwohl er seinen angeblichen „Fehler“ (wenn es denn keine Absicht war) bereits einen Tag später mit einem Minimum an Eigenrecherche hätte erkennen können. Mit seinem Team und der Power der Neun-Milliarden-Zwangsgebühren-Propagandaschleuder im Nacken sogar noch schneller. Daher klingt das eher so, als hätte er drei Wochen lang darüber nachgedacht, wie er aus der Nummer wieder rauskommt oder ob Gras über die Sache gewachsen ist, bis er endlich einsehen musste, dass eine Entschuldigung den geringsten Schaden verursacht. Aber bedauert er wirklich, die Unwahrheit gesagt zu haben, oder doch eher, dass er damit diesmal nicht durchgekommen ist? Und wofür entschuldigt er sich tatsächlich? Wenn man genau hinhört, bezieht sich seine Entschuldigung nicht etwa auf seine mehrfach wiederholte unwahre Behauptung, Kirk habe die Steinigung von Homosexuellen gefordert, sondern dass er das „verkürzt“ dargestellt habe, wodurch es erst falsch wurde. Was wiederum unwahr ist, also gelogen, denn die Formulierung, Kirk habe die Steinigung von Homosexuellen gefordert, ist in jeder Form und jeder Kürze oder Länge eine falsche Tatsachenbehauptung, egal, was man danach noch sagt, außer sofort und konkret, dass es nicht stimmt. Aber dann braucht man es ja gar nicht erst zu sagen. Er „entschuldigt“ sich also für seine (ob willentliche oder versehentliche, kann man nicht beweisen) Falschbehauptung mit einer Lüge – holy shit! Das macht nichts besser, nur noch schlimmer! Die Nummer bricht dann spätestens nach der ersten Minute (von insgesamt dreieinhalb) komplett in sich zusammen, als er von seinem vermeintlichen „Fehler durch Verkürzung“ abzulenken versucht, indem er über den Begriff „steinigen“ sinniert, den er nach seiner späteren Recherche so nicht an der entsprechenden Bibelstelle vorgefunden haben will. Ja, weiß der Mann denn nicht, dass es etliche Bibelübersetzungen gibt, die im genauen Wortlaut mitunter variieren? Und wer über eine etwas gepflegtere Allgemeinbildung verfügt oder im Religionsunterricht nicht durchgehend geschlafen hat oder auch einfach nur „Das Leben des Brian“ gesehen hat, der weiß auch, dass bei den Judäern untereinander die Steinigung DIE gängige Form der Hinrichtung war. Daher kann man „Todesstrafe“ und „Steinigung“ im Alten Testament quasi synonym betrachten. Spätestens, wenn Theveßen nach anderthalb Minuten seiner Melange aus Ausflüchten und Ablenkung zur Vortäuschung einer Entschuldigung anfängt zu lamentieren, was für böse Mails er bekommen hat, und diese Rumopfern in eigener Sache dann die restlichen zwei Minuten des Videos dominiert, also den Großteil, dann weiß man Bescheid: Das ist der Hayali-Effekt, nur dass diese Frau wenigstens so konsequent war, auf eine abgenötigte oder gar massiv verspätete Entschuldigung gleich zu verzichten, um sich nur aufs Rumopfern zu beschränken. Fazit: Ob das jetzt besser ist als gar nichts, mag jeder für sich selbst entscheiden. Überzeugender und vor allem angebracht wäre es gewesen, sich dafür zu entschuldigen, eine Falschbehauptung aufgestellt zu haben, ohne Wenn und Aber, ohne Ausflüchte, und das direkt am nächsten Tag im Fernsehen im heute-journal. Ein echter Ehrenmann allerdings hätte so etwas erst gar nicht thematisiert, als Kirks Leichnam quasi noch warm war, egal ob falsch oder wahr. Sowas hebt man sich aus Pietät ein paar Tage auf und macht dann einen extra Beitrag oder meinetwegen auch eine ganze Sendung, in der man sich mit Charlie Kirks Positionen und Wirken kritischen auseinandersetzt.

DieStahlfeder

33,002 Aufrufe • vor 10 Monaten

Die Eltern von Ali David Sonboly siedelten sich 1997 aus dem Iran in Deutschland an. Er hatte die deutsche und iranische Staatsbürgerschaft. Ihr Sohn wird in der Schule, wohl insbesondere von Albanern und Türken, gemobbt. Er entwickelt Rachepläne gegen „Deutsche Türken“ und „Ausländer“, will „AmokläuferZ“ genannt werden, bewundert Breivik und Hitler. Im Iran macht er mindestens einmal Schießtraining. Für 4.350 Euro kauft er sich im Darknet eine Waffe. Nach Vollährigkeit ändert er seinen Namen von David Ali Sonboly in „David Sonboly“. Am 22. Juli 2016 erschießt der 18-Jährige im bzw. am Müncher Olypmpia-Einkaufszentrum neun Menschen, die meisten davon andere jugendliche Migranten bzw. Kinder von solchen. Nach Zeugenausagen soll er bei der Tat „Wegen Euch habe ich sieben Jahre in Deutschland gelitten“ gerufen haben, „Ich bin Deutscher – ich bin hier geboren, wegen den Scheiß-Kanaken tue ich das!“, „Jetzt ficke ich euch alle!“, aber auch „Allahu Akbhar“. Gegenüber der Polizei soll er - bevor er sich selbst richtete - erklärt haben, dass er „kein Islamist, kein Salafist“ sei, sondern in „psychischer Behandlung“. In der Therapie hatte man zuvor verneint, dass er ein „Nazi“ sei. Der deutsche Staat und fast alle Medien bezeichnen den Täter als „Rechtsextremisten“. Jahrelang drängten CDU bis Linkspartei die Behörden, die Tat als „politisch motiviert“ und „rechtsextremistisches Attentat“ statt als „Amoklauf“ einzustufen. Medien nennen den Täter i.d.R. bloß „David S.“, also beim Namen, den er sich zwei Monate vor der Tat selbst gab, weil er Ali für „minderwertig“ hielt. Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagt zum zehnjährigen Gedenken: „Begreifen wir es endlich: Zuwanderungsgeschichte haben nicht nur einzelne Menschen - unser ganzes Land hat sie. Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund. Das macht uns aus.“

Jens Winter

116,487 Aufrufe • vor 11 Tagen

🚨🔥 TRUMP HAT GERADE JFKs FURCHTERREGENDSTE REDE ERNEUT VERÖFFENTLICHT – UND DER „DEEP STATE“ GERÄT IN PANIK JFK hat es vorausgesehen. Im Jahr 1961. Und nun hat Trump dafür gesorgt, dass auch 300 Millionen Amerikaner sie sehen. Die Rede, über die alle sprechen: Kennedys Ansprache vor der American Newspaper Publishers Association am 27. April 1961. Die CIA hatte gerade die Invasion in der Schweinebucht vermasselt. Kennedy war außer sich vor Wut. Er war von seinem eigenen Geheimdienst belogen worden. Und er betrat die Bühne und sagte etwas, was sich seitdem kein Präsident mehr zu sagen gewagt hat. „Wir sehen uns weltweit einer monolithischen und skrupellosen Verschwörung gegenüber, die sich in erster Linie auf verdeckte Mittel stützt, um ihren Einflussbereich auszuweiten – auf Unterwanderung statt Invasion, auf Subversion statt Wahlen, auf Einschüchterung statt freier Entscheidung.“ Lesen Sie das noch einmal. Monolithisch. Skrupellos. Verschwörung. Das war kein irgendwelcher Randfigur-Radiomoderator. Das war der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten, der im Live-Fernsehen dem amerikanischen Volk mitteilte, dass ein Schattennetzwerk der Macht – das über Geheimdienste, die Komplizenschaft der Medien und die Vereinnahmung von Institutionen operiert – gegen die Republik selbst arbeitete. Und dann sprach er das Unausgesprochene laut aus: „Seine Vorbereitungen werden verheimlicht, nicht veröffentlicht. Seine Fehler werden vertuscht, nicht in den Schlagzeilen gebracht. Seine Kritiker werden zum Schweigen gebracht, nicht gelobt. Keine Ausgabe wird hinterfragt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird enthüllt.“ Kommt Ihnen das bekannt vor? Fünfundsechzig Jahre später veröffentlicht Trump dieses Video auf Truth Social. Ein Kommentar erübrigt sich. Die Rede spricht für sich selbst. Und innerhalb weniger Stunden sind dieselben Medien, die Trump vier Jahre lang als Verschwörungstheoretiker bezeichnet haben, plötzlich sehr still. Hier ist, was sie nicht wollen, dass Sie miteinander in Verbindung bringen: - Kennedy wurde 2,5 Jahre nach dieser Rede ermordet - Die Warren-Kommission war ein Witz – selbst der Sonderausschuss des Repräsentantenhauses für Attentate kam 1979 zu dem Schluss, dass Kennedy „wahrscheinlich infolge einer Verschwörung ermordet wurde“ - Die Akten sind NOCH IMMER geheim - Trump drängt auf ihre Freigabe, doch der permanente nationale Sicherheitsstaat weigert sich und verzögert stattdessen die Umsetzung des Befehls Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Hier geht es nicht nur um Geschichte. JFK beschrieb einen permanenten nationalen Sicherheitsstaat, der sich nur noch weiter verfestigt hat – einen, der jenseits von Wahlen, jenseits von Rechenschaftspflicht und jenseits der Reichweite der Wähler agiert. Kennedy nannte es „ein System, das enorme personelle und materielle Ressourcen für den Aufbau einer engmaschigen, hocheffizienten Maschine mobilisiert hat, die militärische, diplomatische, nachrichtendienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen vereint.“ Diese Maschine verschwand nicht, als er starb. Sie wurde sogar noch stärker. Dass Trump dies erneut teilt, ist keine Nostalgie. Es ist ein Signal. Dieselben Kräfte, vor denen JFK warnte, sind dieselben Kräfte, die versuchten, Trump zu vernichten – Russiagate, zwei Amtsenthebungsverfahren, Lawfare, Medienblackout, Attentatsversuche. Das Drehbuch hat sich nicht geändert. Nur die Namen. Und nun hat der amtierende Präsident das Land gerade daran erinnert, wer schon immer der wahre Feind war. Die Rede, die ihnen damals Angst machte, ist genau die Rede, vor der sie jetzt panische Angst haben, dass ihr sie euch anschaut. Ich teile das, weil sie darauf setzen, dass ihr es euch nicht anschaut. Lasst sie nicht gewinnen. 💥🔥🔥

Walde Pascal

27,257 Aufrufe • vor 5 Tagen

Hah, von wegen Verschwörungstheorie! George Sorros erklärte selbst, dass die gesamte ukrainische Elite von seiner Stiftung gebildet wurde: [War dies ein Beispiel für die Sorros'sche Zivilgesellschaft in Aktion? Sie haben sich für den Aufbau der Zivilgesellschaft eingesetzt und versucht, sie aufzubauen, oft aus Frustration über die ehemalige Sowjetunion]? "Nun, ja, denn in vielerlei Hinsicht habe ich 1990 in der Ukraine eine Stiftung gegründet, zwei Jahre vor der Unabhängigkeit der Ukraine. Sie war ein Teil, ein Ableger der Stiftung in Russland. Die Stiftung Kulturinitiative hatte ich 1987 in der Sowjetunion gegründet. Und dann haben wir 1990 diesen Zweig in der Ukraine gegründet. Einer der Arbeitsbereiche der Stiftung war die Bereitstellung zahlreicher Stipendien und die Unterstützung der Zivilgesellschaft. Und die Reife der Zivilgesellschaft 25 Jahre später ist größtenteils auf die Arbeit der Stiftung zurückzuführen. Ja, und ich möchte hier nur mein persönliches Zeugnis ablegen. Es ist wirklich erstaunlich in der Ukraine, die neue ukrainische Regierung, die neue ukrainische Führung. Jeder, den ich in dieser Gruppe kenne, ist auf die eine oder andere Weise mit der Offenen Gesellschaft und mit Georgien in Berührung gekommen, und zwar buchstäblich, entweder hat jemand persönlich ein Stipendium erhalten oder seine Frau hat ein Stipendium erhalten. Das ist wirklich etwas Erstaunliches. Für mich ist es eine ganz besondere Erfahrung, das zu sehen. Und mir war nicht klar, welch große Wirkung es über einen Zeitraum von 25 Jahren hatte, denn damals waren es Studenten. 25 Jahre später sind sie zu Führungskräften geworden."

Alina Lipp

37,712 Aufrufe • vor 10 Monaten

Es ist eine Skandal-PK, die Hessens Innenminister Roman Poseck soeben zur Amok-Fahrt in Gießen gegeben hat. Zwei Tage vor Weihnachten fährt ein Aserbaidschaner nahe des Weihnachtsmarkts mit seinem Auto gezielt in andere Wagen, rast dann über den Gehweg, verletzt dabei insgesamt sechs Menschen, einen davon schwer. Poseck will dennoch nicht von einer „Amok-Tat“ sprechen. Stattdessen weiß er – obwohl er sonst fast nichts weiß – dass natürlich nichts für einen politischen oder gar terroristischen Hintergrund spricht. Schützend stellt er sich vor den Täter: Die Tatsache, dass die Schwerverletzte nicht vom Wagen des Aserbaidschaners direkt erfasst, sondern nur mittelbar von einem Kleinwagen verletzt wurde, der durch den Aufprall des Täter-Fahrzeugs gegen sie geschleudert wurde, führt Poseck als entlastendes Moment an: „Das spricht nicht unbedingt dafür, dass der Fahrer absichtlich Menschen verletzen wollte.“ Dabei sagt er selbst wenige Sätze später, dass auch Fußgänger verletzt worden seien, der Täter es also auf Passanten abgesehen hatte. Dann folgt die maximale Verhöhnung der Opfer: Denn Poseck geht von der Amok-PK direkt über in die PK, die er eigentlich geplant hatte, Thema: Sicherheit auf Weihnachtsmärkten. Und da lässt er sich die Bilanz nicht von einem Weihnachts-Anschlag vermasseln. Poseck betont, diejenigen, „die Panik schüren, die Angst machen“, hätten nicht Recht behalten. Recht behalten hätten diejenigen, die auf Weihnachtsmärkte gegangen und „ein Zeichen des Zusammenhalts“ gesetzt hätten. Und das einen Tag, nachdem in seinem eigenen Bundesland zwei Tage vor Weihnachten durch eine Amok-Fahrt eines mutmaßlichen Moslems sechs Menschen verletzt worden sind. Das Ausmaß der Vertuschung hat ein unerträgliches Maß angenommen. Es ist offensichtlich, dass ein islamistisches Motiv zumindest naheliegt. Doch die Politik versucht, die akute Gefährdung der inneren Sicherheit zu relativieren. Der Täter soll laut Polizei in der Psychiatrie untergebracht werden, die Behörden sprechen von einer psychischen Erkrankung. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk spielt brav mit: In der ARD-Tagesschau fand der Anschlag gestern überhaupt nicht statt. Wir bei NIUS haben heute Morgen groß berichtet, einen Augenzeugen zu Wort kommen lassen. Kein Wunder, dass die Bevölkerung sich von dieser Politik und den meisten Medien nicht mehr vertreten fühlen.

Pauline Voss

237,376 Aufrufe • vor 7 Monaten