Video wird geladen...

Video konnte nicht geladen werden

Zur Startseite

Ulf Poschardt berichtet im Gespräch mit Max Mannhart über eine "traumatische Erfahrung" bei Hart aber Fair, als der VW-CEO sich auf die Seite einer Klimaaktivistin schlug: "Und wenn du das erlebt hast, dann hast du keine Fragen mehr, wie opportunistisch die Wirtschaft ist."

121,475 Aufrufe • vor 1 Monat •via X (Twitter)

0 Kommentare

Keine Kommentare verfügbar

Kommentare vom Original-Post werden hier angezeigt

Ähnliche Videos

🫠 Du hältst #Ethereum seit Jahren. Den Crash 2018 hast du ausgesessen, den Bärenmarkt 2022 gleich mit. Jedes "ETH ist tot" hast du überlebt, weil du an eine Idee geglaubt hast: dass dieses Ding eines Tages Geld ist. Echtes, programmierbares Geld. Und jetzt sitzt du vor einem Chart, der sich anders anfühlt als alles davor. Der Monats-RSI - der langsamste Indikator, den es gibt, der, der am wenigsten zappelt - steht tiefer als in deinen beiden Bärenmärkten zusammen. So überverkauft war Ethereum noch nie. Tiefer als jeder Boden, den du je gehalten hast. In Dollar steht $ETH bei 1.581, so tief wie zuletzt vor über einem Jahr. Ein Drittel davon ist allein in den letzten dreißig Tagen verschwunden. Und das ist erst die eine Hälfte. Die andere steht im ETH/BTC-Chart. Gegen #Bitcoin verliert Ethereum genauso, das Verhältnis fällt weiter Richtung Mehrjahrestief. Ethereum gibt gerade an zwei Fronten gleichzeitig nach - gegen den Dollar und gegen die einzige Kryptowährung, gegen die es nie verlieren sollte. Dann der Moment, der wirklich wehtut: Ethereum und Tether tauschen sich gerade um Platz zwei nach Market Cap. Ein Token, dessen ganzer Sinn es ist, einen Dollar wert zu sein, rückt ETH so dicht auf die Pelle wie seit neun Jahren nicht. Genau die These, für die du die ganze Zeit gehalten hast - dass Ethereum selbst Geld ist - steht in diesem Moment auf der Kippe. Und hier teilt sich die Geschichte in zwei Enden, und beide passen heute auf die Daten. Entweder das hier ist das Generationen-Tief, an das sich keiner traut, und du erzählst in zwei Jahren davon. Oder die These "ETH ist Geld" stirbt dir gerade vor den Augen weg. Ich tue nicht so, als wüsste ich, welches Ende es wird. Ein RSI auf Rekordtief war historisch immer ein Kaufargument, das verschweige ich nicht. Aber die Profis auf der Short-Seite steigen genau in diese Panik ein, und ein Generationen-Tief darf vorher noch tiefer. Ich halte Cash und kaufe gestaffelt, statt dem Messer hinterherzuspringen. Sag mir ehrlich - kaufst du hier, oder bist du raus?

Smart Money Crypto

24,636 Aufrufe • vor 2 Monaten

Wie sollte man sich bei einer Hausdurchsuchung verhalten? ⚖️ 5 Uhr morgens, Polizei vor der Tür, was sagst du jetzt? Wenn die Hausdurchsuchung läuft, ist es zu spät zum Nachdenken. Du bist verschlafen, überrumpelt, bewaffnete Männer stehen in deinem Wohnzimmer – und genau dann tappst du in die biologische Falle. Du willst dich unterwerfen. Du willst zeigen, dass du keine Probleme machst. Also fängst du an zu plaudern, hältst Smalltalk, bietest sogar Kaffee an. Genau das ist der Fehler, der dich den Prozess kostet. Jedes Wort wird mitgeschrieben. Was du halb verschlafen sagst, liest die Staatsanwaltschaft Wochen später am Schreibtisch und verwendet es gegen dich. Die Polizei darf nur mit richterlichem Durchsuchungsbeschluss bei dir durchsuchen (§ 102 StPO). Du hast das Recht zu schweigen (§ 136 StPO). Du hast das Recht, sofort deinen Anwalt anzurufen. Mehr brauchst du in diesem Moment nicht zu wissen. Was du wirklich sagen sollst, ist denkbar einfach: Du willst den Durchsuchungsbeschluss sehen, du wirst nicht kooperieren und nichts zur Sache sagen, du rufst jetzt deinen Anwalt an. Punkt. Kein Kaffee. Kein Smalltalk. Keine Erklärungen, warum das alles nur ein Missverständnis ist. Wer sich erst überlegt, was zu tun ist, wenn das SEK vor der Tür steht, hat schon verloren. Wenn es so weit ist, hast du keine 30 Sekunden, Bauchgefühl gegen Wochen Vorbereitung der Beamten. Schweigen ist Gold. Sei ehrlich, wüsstest du im Ernstfall, was du sagst? ⬇️ #strafrecht #hausdurchsuchung #strafverteidiger #aussageverweigerung #bettercallmandic

Dubravko Mandic

22,530 Aufrufe • vor 3 Monaten

Was Palmer hier gut auf den Punkt bringt, beschreibe ich seit 2016 in diversen Texten zum Thema Meinungsfreiheit. Ich möchte ihm nur in einem Punkt widersprechen. Mittlerweile ist die Meinungsfreiheit auch aus rechtlicher Perspektive in Gefahr, wenn man sich die ganzen Verfahren und Verurteilungen wegen Memes und angeblicher Volksverhetzung anschaut. Aber ja, dadurch, dass es lange nur diese soziale Einschränkung der Meinungsfreiheit und keine rechtliche gab, konnte sich die Cancel Culture praktisch ungehindert ausbreiten. Nach dem Motto: „Wieso? Du darfst doch sagen, was du willst. Du musst eben nur mit den Konsequenzen rechnen.“ Konsequenzen, die die meisten Linken nie zu spüren bekommen haben und deshalb nicht sehen, oder, die sie erst realisiert haben, als man dann z.B. beim Thema Trans plötzlich auch mal auf der falschen Seite stand. Mehrfach habe ich dazu seit 2016 Alexis de Tocqueville zitiert, jenen französischen Adeligen, der die junge Demokratie in Amerika bereiste und seine Beobachtungen 1830 in „Über die Demokratie in Amerika“ festhielt. Hier beschrieb er die Gefahr einer Einschränkung der Meinungsfreiheit in der Demokratie durch eine Art Meinungsdespotismus. Eine Tyrannei der Mehrheit, die dem Rest seine Haltung aufzwingt. Tocqueville schrieb: „Unter der absoluten Herrschaft eines Einzelnen schlug der Despotismus, um den Geist zu treffen, den Körper – eine grobe Methode; denn der Geist erhob sich unter den Schlägen und triumphierte über den Despotismus; in den demokratischen Republiken geht die Tyrannei ganz anders zu Werk; sie kümmert sich nicht um den Körper und geht unmittelbar auf den Geist los. Der Machthaber sagt hier nicht mehr: ‘Du denkst wie ich, oder du stirbst’; er sagt: ‘Du hast die Freiheit, nicht zu denken wie ich; Leben, Vermögen und alles bleibt dir erhalten; aber von dem Tage an bist du ein Fremder unter uns. Du wirst dein Bürgerrecht behalten, aber es wird dir nicht mehr nützen; denn wenn du von deinen Mitbürgern gewählt werden willst, werden sie dir ihre Stimme verweigern, ja, wenn du nur ihre Achtung begehrst, werden sie so tun, als versagten sie dir. Du wirst weiter bei den Menschen wohnen, aber deine Rechte auf menschlichen Umgang verlieren. Wenn du dich einem unter deinesgleichen nähern wirst, so wird er dich fliehen wie einen Aussätzigen; und selbst wer an deine Unschuld glaubt, wird dich verlassen, sonst meidet man auch ihn. Gehe hin in Frieden, ich lasse dir das Leben, aber es ist schlimmer als der Tod.“ Ich übertrug Tocqueville auf die heutige Zeit und ergänzte, dass wir es heutzutage durch mediale Verstärker und Co. nicht mehr mit einer tatsächlichen Tyrannei der Mehrheit zu tun haben, sondern mit einer von links suggerierten Mehrheit, die in Wahrheit eine Minderheit ist, die die Mehrheit tyrannisiert und ihr mittels political correctness und Cancel Culture ihre Meinung aufzwingt. Genau das beschreibt Palmer hier. #lanz

Anabel Schunke

35,661 Aufrufe • vor 1 Jahr

Ich empfehle die Kommentare von Frauen unter diesem Beitrag, die es genauso sehen. Ich mache ja immer wieder drauf aufmerksam: Wir rollen auf eine riesige Welle von Frauen zu, die durch mit Männern sind. Einfach komplett durch. Und ich verstehe das. Ich bin eine von ihnen. Der richtig demographische Wandel kommt erst noch. Und die einzige Antwort von Männern ist dann immer: „Du hast noch nicht den Richtigen gefunden“ oder „Du hast bis jetzt die falschen Männer gedatet“ Bro, ich habe Boyfriends seit ich 13 bin. Also seit fast einem Vierteljahrhundert. Alle unterschiedlich. Und kein Mann auf der Welt hat es bis geschafft, mir nicht die Energie abzusaugen und mich permanent zum weinen zu bringen. Das hat physische und psychische Spuren hinterlassen, die gar nicht mehr zu reparieren sind. Wie oft sollen wir es noch mit Männern versuchen? Bis auch noch das letzte Bisschen in uns zerstört ist? Statt sich also wieder und wieder zu fragen, was der Staat tun müsste, damit die Leute wieder mehr Kinder kriegen, müsste man sich mal fragen, wie man die Beziehung zwischen Mann und Frau wieder hinkriegt. Wie man Männer zu verlässlichen Partnern erzieht. Zu Männern, bei denen man nicht permanent das Gefühl hat, dass sie alle Frauen hassen. Zu Männern, bei denen das eigene Nervensystem nicht mehr permanent auf Überlebensmodus läuft, sondern zur Ruhe kommt. Sind alle so? Nein. Aber wenn man sich die Masse an Frauen anschaut, die Männern abgeschworen haben, weil sie schlicht nicht mehr können, könnte man ja langsam mal drüber nachdenken, was falsch läuft.

Anabel Schunke

310,753 Aufrufe • vor 16 Tagen