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Und hinter Merz tuscheln sie schon, wer nachher von der AfD gerügt wird für einen Zwischenruf. Das gehört zur Aufführung dazu. Wird es wieder 🇩🇪Stephan Brandner🇩🇪 sein oder Beatrix von Storch ?

200,610 просмотров • 19 дней назад •via X (Twitter)

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Ein offener Brief von dem Journalisten Harald Martenstein an Daniela Behrens (SPD), die Innenministerin von Niedersachsen. Das aktive und passive Wahlrecht ist ein hohes Gut der Demokratie, und nur der Souverän entscheidet darüber, welche Kandidaten in die Parlamente kommen und in welcher Stärke die jeweiligen Parteien darin vertreten sind, und sonst niemand. Dass einzelne Kandidaten im Vorfeld von einer Wahl ausgeschlossen werden, wie aktuell mehrere Kandidaten der AfD von der Kommunalwahl, kennt man sonst nur in undemokratischen Staaten wie beispielsweise Russland, Belarus, Türkei und China. Ein Aufschrei aller demokratischer Parteien und der Medien müsste folgen. Bedauerlicherweise machen alle anderen Parteien dabei mit, die in den kürzlich eingerichteten Wahlausschüssen sitzen, und für ARD und ZDF ist dies höchstens eine Randnotiz wert, da es sich um Kandidaten der AfD handelt, die ansonsten jede missverständliche und grenzwertige Äußerung von AfD'lern ganz groß rausbringen, sich sogar dann noch dranhalten, wenn diese kurz danach aufgeklärt worden sind, wie der "Vogelschiss" von Gauland und das "Denkmal der Schande" von Höcke. »Sehr geehrte Daniela Behrens, da bin ich wieder! Sie sind eine Politikerin, wie es sie, finde ich, in der westdeutschen Geschichte selten gegeben hat. 2017 mussten Sie ihr Amt als Staatssekretärin in Niedersachsen aufgeben. Der Verdacht, dass Sie bei der Vergabe eines lukrativen staatlichen Auftrags manipuliert haben, ließ sich nicht ausräumen. Vetternwirtschaft? Bald darauf wurden ausgerechnet Sie von Ihrer SPD zur Innenministerin befördert. Jetzt versuchen Sie, die Kommunalwahlen in Niedersachsen zu manipulieren. Ein AfD-Kandidat nach dem anderen wurde von der Wahl ausgeschlossen. Die Partei ist legal. Einer der Vorwürfe an AfD-Kandidaten lautet, dass sie für die AfD politisch tätig seien. Klingt irre. Natürlich könnte es auch stichhaltige Vorwürfe geben. Betroffene wollen wissen, was denn genau der Grund ihres Ausschlusses ist. Ihnen wird mitgeteilt, dass die sie betreffenden Unterlagen oder Dossiers nach dem Urteilsspruch gelöscht wurden. Man wird also eines Grundrechts beraubt und erfährt nicht mal, weshalb. Man ist wehrlos. Der Rechtsweg wird schwierig, wenn Beweismittel vernichtet sind. Aber alles soll demokratisch aussehen. Orwells „1984“ wird wahr. In Niedersachsen. Hat es eine vergleichbare Vergewaltigung von Grundrechten in Deutschland schon einmal gegeben? Ich glaube schon. In der DDR. Mit besten Grüßen Harald Martenstein« AchimWinter Hadmut Danisch publicomag.com – Magazin für Gesellschaftsfragen Michael Klonovsky Tichys Einblick NIUS Apollo News JUNGE FREIHEIT Alexander Wallasch

Eddie Graf

93,913 просмотров • 1 месяц назад

Liebe Beatrice Achterberg, wir folgen uns hier auf X gegenseitig. Daraus schließe ich, dass Sie mich und meinen Content kennen, so wie ich Ihren. Warum dann dieses abwertende Framing? Ich meine, mir ist es zu blöd und ich halte es genauso wenig für nötig, mich von der AfD zu distanzieren, wie von der CDU oder den Grünen, weil ich in keiner dieser Parteien Mitglied bin oder irgendwelche anderen Beziehungen zu Protagonisten dieser Parteien unterhalte oder geschäftlich in irgendeiner Form für sie tätig bin. Ich bin auch nicht der Meinung, dass die AfD schlimmer ist als z.B. die Linkspartei und bei eher linken Journalisten würde auch keiner von Linkspartei-nahen Influencern sprechen. Und dennoch ist ja klar, dass die Einordnung „AfD-nahe Influencerin“ eine Abwertung darstellen soll. Zum einen bzgl. meiner politischen Verortung und zum anderen, was meine berufliche Tätigkeit anbelangt. Denn man hätte ja auch „Weltwoche-Kolumnistin“, „freie Journalistin“ oder sonst was sagen können. Alles wäre richtig gewesen. Aber man entscheidet sich für „AfD-nahe Influencerin“. Und wissen Sie, ich verstehe, warum Sie das in dem Moment tun. Warum Sie so tun, als wären Sie relativ ahnungslos, wer ich bin, obwohl Sie mir folgen und eine vage Einordnung abgeben, die aber irgendwie wie eine gewollte Diskreditierung wirkt. Weil man als jemand, der von Links als halbwegs seriöser Konservativer angesehen wird, immer so eine Pseudo-Distanz auf dem Nacken von Leuten wie mir erhalten muss. So nach dem Motto: Ja also wir sind ja konservativ, aber guckt, wir distanzieren uns natürlich von bösen „AfD-nahen“ Schmuddelkindern. Machen Sie das weiter in der Hoffnung dadurch im Kreise der von links geduldeten Konservativen zu bleiben. Aber das ist dann halt immer noch ein Verhalten, dass nach linken politischen Einordnungen ausgerichtet ist. Das reißt die linke Hegemonie nicht ein. Es stabilisiert sie weiterhin. Erst wenn Leute wie Sie nicht mehr das bewusste oder unbewusste Bedürfnis verspüren, sich durch abwertende Einordnungen von Menschen wie mir abzuheben, ändert sich wirklich etwas.

Anabel Schunke

70,770 просмотров • 3 месяцев назад