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Uns wird beigebracht, dass sich Architektur langsam entwickelt. Stein wird zu Stahl. Ornament wird zu Minimalismus. Alles logisch. Alles Fortschritt. Aber wenn man alte Städte betrachtet wirklich betrachtet… dann fühlt sich diese Geschichte plötzlich… unvollständig an. Jahrhundertelang bauten Menschen mit einer Präzision, die fast ehrfürchtig macht: Kupferkuppeln, die im...

505,652 views • 4 months ago •via X (Twitter)

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„Es ist mir zu schräg mit Ihnen.“ ‼️ Bitte teilt dieses Video ‼️ Lasst diese Aussagen nicht unkommentiert stehen. Es geht um unsere Kinder! Unsere Kultur! Unser Zuhause! Wenn wir jetzt nicht laut werden, ist es vielleicht bald zu spät. Diese Worte im Video kamen nicht von irgendeiner Person, sondern vermutlich von einer Politikerin, die sich offensichtlich zu fein ist, mit einer kritischen Bürgerin zu sprechen. Warum? Weil sie eine einfache, berechtigte Frage stellte: Warum holen wir immer mehr fremde Menschen aus völlig anderen Kulturen zu uns ins Land? Die Antwort dieser „Politikerin“ ist ein Schlag ins Gesicht für jeden, der dieses Land liebt: Wir hätten ein demografisches Problem Und dabei sagt sie etwas Ungeheuerliches: Unsere Kinder, die Kinder der einheimischen Bevölkerung, seien weniger „WERT“ ‼️ als die Kinder von Zugewanderten. Ja, das wurde tatsächlich so gesagt! Ja, so offen, so dreist, so entlarvend. Ohne Scham. Kein Versprecher. Kein Missverständnis. Sondern Teil einer zerstörerischen Agenda. Und wenn man dann den Finger weiter in die Wunde legt, etwa mit dem Hinweis, dass kein anderes Land der Welt so seine Sozialsysteme für Fremde öffnet wie Deutschland, dann kommt keine Antwort mehr. Dann ist man eben zu „schräg“. Dabei ist die Realität längst für jeden sichtbar: In vielen Städten hört man kaum noch Deutsch. Das Land verändert sich, nicht durch Fortschritt, sondern durch gezielte Entwurzelung. Es fühlt sich nicht mehr nach Heimat an. Es fühlt sich besetzt an. Noch sind wir die Mehrheit. Noch. Aber wir schlafen, während dieses Land im Selbstmordmodus läuft, moralisch überhöht, realitätsblind, selbstauslöschend. Wir erleben gerade eine teure, bittere Lektion. Eine, die zeigt, was Politik ist, wie sie funktioniert und vor allem: wem sie nützt. Ob die richtigen daraus lernen? Ob sie überhaupt noch merken, wie nah wir am Abgrund stehen? Wer jetzt nicht laut wird, hat morgen nichts mehr zu sagen. Es liegt an uns, jetzt hinzusehen. Und zu handeln , bevor gar nichts mehr zu retten ist. #RemigrationJetzt #FürUnsereKinder

Guten Morgen

99,431 views • 1 year ago

Was halt prinzipiell stört, ist dieser einseitige Blick. Ja, darf dann mal Deniz Yücel richtigerweise anmerken, dass es immer noch Mesut Özils bewusste eigene Entscheidung war, sich einem islamistischen Despoten zuzuwenden und die Behauptung, man habe ihn quasi in die Arme Erdogans getrieben, ihm jede Mündigkeit abspricht, aber der Tenor der Doku bleibt dennoch genau der. Wir als Gesellschaft haben versagt, weil wir die Türken nicht als genauso Deutsch ansehen wie uns. Was mir dabei völlig fehlt, ist die Frage: Was tut die türkische Community (oder Teile davon) dafür, dass man sie nicht als Deutsche oder Teil dieser Gesellschaft sieht? Wie auch in der gesellschaftlichen Diskussion an sich, fehlt mir auch bei dieser Doku über Mesut Özil die türkische Selbstkritik. Wer sieht sich denn oftmals zuallererst als Türke und möchte gar nicht als Deutscher gesehen werden? Hat die deutsche Gesellschaft Fehler gemacht? Haben Teile der türkischen Community, gerade in den Gastarbeiterjahren, gravierende rassistische Erfahrungen gemacht? Mit Sicherheit. Aber, wenn wir mal vom stumpfen Rassismus weggehen und betrachten, warum viele Deutsche auf einer sachlichen Ebene Probleme damit haben, die türkische Community als Teil Deutschlands zu akzeptieren, dann fällt mir da auch einiges ein. Nein, man wurde nicht nur ausgeschlossen. Man hat sich auch selbst ausgeschlossen. Und viele haben ihre Werte so konserviert, dass ihre in Deutschland geborenen Kinder und Enkelkinder heute noch konservativer ticken als die eigentliche Gastarbeitergeneration. Und dann geht es immer um die Gefühle der Menschen mit Migrationshintergrund, wenn wir Deutschen nicht "offen" genug sind, wenn wir unsere Werte verteidigen und andere Werte, die mit unseren nicht vereinbar sind, ablehnen. Aber wann hat irgendwer im Öffentlich-Rechtlichen mal ernsthaft versucht, die Gefühle der Deutschen zu verstehen und was sie dabei empfinden, wenn das, was sie als Heimat aus ihrer Kindheit kannten, mehr und mehr verschwindet? Ich denke auch, dass Özil ein Stück weit zu Unrecht unter die Räder gekommen ist. Dass man einen Fußballer auf allen Seiten so sehr zur Symbolfigur - entweder des Erfolges der Integration oder des Scheiterns - gemacht hat, dass es nur in einer völlig unverhältnismäßigen politischen Aufladung enden konnte. Aber, dass sich so viel anhand dessen, was ein einzelner Fußballer tut, entlädt, zeigt ja nur, was unter der Oberfläche schwillt und dass wir uns als Gesellschaft etwas vormachen, wenn wir glauben, dass das auf Dauer hier miteinander so funktionieren wird. Erst recht nicht mit den zig arabischen muslimischen Communities, die jetzt noch dazu gekommen sind. Und nein, das, was da zu Tage gespült wurde, ist nicht nur der böse Deutsche, der in Sachen Rassismus dann mal die Sau rauslässt. Das sind die großen Brüche zwischen autochthonen Deutschen und vielen Menschen mit (muslimischen) Migrationshintergrund hier. Das Ergebnis eines Landes, das systematisch infrastrukturell und vor allem kulturell überfordert wird. Mit einer Migration von Menschen, deren Kultur unserer mehrheitlich diametral gegenübersteht und deren Integration deshalb schon in vielen Fällen nicht funktionieren kann. Und da müssen wir eben nicht nur betrachten, wie es Migranten damit geht, dass die Deutschen das so nicht wollen, sondern auch endlich mal, wie es den Deutschen damit geht, seit Jahrzehnten mit etwas "beglückt" werden, das ihr Land für immer kulturell verändern wird. Nein, es macht nicht nur etwas mit Migranten, wenn es zu rassistischen Morden kommt, Es macht auch etwas mit Deutschen, wenn es zu islamistischen Terrorangriffen und anderen Taten von Zuwanderern kommt. Das, was sich an Özil entladen hat, war sicherlich zu viel für einen Menschen, aber es war letztlich Symptom dessen, was schon lange unter der Oberfläche gärt und was mitnichten die einseitige Schuld der Deutschen ist. Am Ende muss man nämlich sagen: Auch ein Özil hat hier alle Möglichkeiten geboten bekommen und man hat ihn geliebt und gefeiert als einen von uns. Das hörte erst auf, als er für sich selbst die Entscheidung traf, sich nicht nur nur noch als Türke zu fühlen, sondern vor allem auch den Weg mit Erdogan zu gehen. Özil hat sich selbst abgewandt, bevor die Deutschen sich von ihm abgewandt haben. Und trotzdem wird er immer ein Junge aus Gelsenkirchen bleiben. Ich würde ihm wünschen, dass er das irgendwann erkennt.

Anabel Schunke

37,919 views • 3 months ago

Elmar Theveßen hat sich für seine diffamierende Falschbehauptung über Charlie Kirk „entschuldigt“ Das kriege ich heute erst mit, nach einer Woche… Weil die Entschuldigung nur auf einem Podcast stattfand und damit nicht auf demselben Level wie die Falschbehauptung. Jetzt hat er ganze zwei Wochen (!) gebraucht (das Video ist vom 26. September), um sich diese Entschuldigung abzunötigen, obwohl er seinen angeblichen „Fehler“ (wenn es denn keine Absicht war) bereits einen Tag später mit einem Minimum an Eigenrecherche hätte erkennen können. Mit seinem Team und der Power der Neun-Milliarden-Zwangsgebühren-Propagandaschleuder im Nacken sogar noch schneller. Daher klingt das eher so, als hätte er drei Wochen lang darüber nachgedacht, wie er aus der Nummer wieder rauskommt oder ob Gras über die Sache gewachsen ist, bis er endlich einsehen musste, dass eine Entschuldigung den geringsten Schaden verursacht. Aber bedauert er wirklich, die Unwahrheit gesagt zu haben, oder doch eher, dass er damit diesmal nicht durchgekommen ist? Und wofür entschuldigt er sich tatsächlich? Wenn man genau hinhört, bezieht sich seine Entschuldigung nicht etwa auf seine mehrfach wiederholte unwahre Behauptung, Kirk habe die Steinigung von Homosexuellen gefordert, sondern dass er das „verkürzt“ dargestellt habe, wodurch es erst falsch wurde. Was wiederum unwahr ist, also gelogen, denn die Formulierung, Kirk habe die Steinigung von Homosexuellen gefordert, ist in jeder Form und jeder Kürze oder Länge eine falsche Tatsachenbehauptung, egal, was man danach noch sagt, außer sofort und konkret, dass es nicht stimmt. Aber dann braucht man es ja gar nicht erst zu sagen. Er „entschuldigt“ sich also für seine (ob willentliche oder versehentliche, kann man nicht beweisen) Falschbehauptung mit einer Lüge – holy shit! Das macht nichts besser, nur noch schlimmer! Die Nummer bricht dann spätestens nach der ersten Minute (von insgesamt dreieinhalb) komplett in sich zusammen, als er von seinem vermeintlichen „Fehler durch Verkürzung“ abzulenken versucht, indem er über den Begriff „steinigen“ sinniert, den er nach seiner späteren Recherche so nicht an der entsprechenden Bibelstelle vorgefunden haben will. Ja, weiß der Mann denn nicht, dass es etliche Bibelübersetzungen gibt, die im genauen Wortlaut mitunter variieren? Und wer über eine etwas gepflegtere Allgemeinbildung verfügt oder im Religionsunterricht nicht durchgehend geschlafen hat oder auch einfach nur „Das Leben des Brian“ gesehen hat, der weiß auch, dass bei den Judäern untereinander die Steinigung DIE gängige Form der Hinrichtung war. Daher kann man „Todesstrafe“ und „Steinigung“ im Alten Testament quasi synonym betrachten. Spätestens, wenn Theveßen nach anderthalb Minuten seiner Melange aus Ausflüchten und Ablenkung zur Vortäuschung einer Entschuldigung anfängt zu lamentieren, was für böse Mails er bekommen hat, und diese Rumopfern in eigener Sache dann die restlichen zwei Minuten des Videos dominiert, also den Großteil, dann weiß man Bescheid: Das ist der Hayali-Effekt, nur dass diese Frau wenigstens so konsequent war, auf eine abgenötigte oder gar massiv verspätete Entschuldigung gleich zu verzichten, um sich nur aufs Rumopfern zu beschränken. Fazit: Ob das jetzt besser ist als gar nichts, mag jeder für sich selbst entscheiden. Überzeugender und vor allem angebracht wäre es gewesen, sich dafür zu entschuldigen, eine Falschbehauptung aufgestellt zu haben, ohne Wenn und Aber, ohne Ausflüchte, und das direkt am nächsten Tag im Fernsehen im heute-journal. Ein echter Ehrenmann allerdings hätte so etwas erst gar nicht thematisiert, als Kirks Leichnam quasi noch warm war, egal ob falsch oder wahr. Sowas hebt man sich aus Pietät ein paar Tage auf und macht dann einen extra Beitrag oder meinetwegen auch eine ganze Sendung, in der man sich mit Charlie Kirks Positionen und Wirken kritischen auseinandersetzt.

DieStahlfeder

33,002 views • 9 months ago

Man kann sich natürlich an Frauen wie mir abarbeiten, weil ich mit 36 unverheiratet und kinderlos bin. Es lohnt auch nicht, vor fremden Menschen auszubreiten, warum ich das für mich so entschieden habe. Manches lag in meiner Gewalt, manches nicht. Die Option, sich von einem Mann ein Kind machen zu lassen, um ihn versuchen zu binden, hätte es, wie für die meisten Frauen, immer gegeben. Aber das ist nicht meine Vorstellung. Gestern lief dann im Vorabendprogramm eine Doku im ZDF, auf die mich ein Follower aufmerksam machte. Dort erzählte ein Ex-Paar seinen Werdegang von Kindern, über Heirat, Hausbau und Scheidung. Mittlerweile wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Und wenn man sich das anschaut, weiß man auch ein Stück weit warum. Die Schwangerschaft mit dem gemeinsamen Kind war nicht geplant. Weil nun aber ein Kind unterwegs war, folgte die Hochzeit. Weil man zuvor schon alleinerziehend mit einem Kind war, wollte die Frau nach eigenen Aussagen beim zweiten Kind vor allem Sicherheit, weshalb sie dem Antrag zustimmte, während der Ex-Mann sagt, dass er sie aus Liebe heiraten wollte. Es gibt einige Szenen, die mich sprachlos machen, das ist eine davon. Nach der Ehe folgt der Hausbau und kurz nach der Hochzeit fängt es schon an zu bröckeln. Na klar, man hat alle Lifegoals wie Kinder, Heirat und Hausbau abgearbeitet. Der gesellschaftliche Soll ist erfüllt. Jetzt ist man mit sich und dem Alltag alleine und muss sehen, was da eigentlich an partnerschaftlicher Substanz übrig bleibt. Und das ist bei manchen offenbar nicht allzu viel. Es folgt die Scheidung, die auch noch zelebriert wird, als wäre es eine großartige Lebensleistung, dass die eigene Familie gescheitert ist. Für mich die traurigste Szene in der gesamten Doku. Aber für Frau anscheinend nicht so schlimm, weil der neue Typ auch schon in den Startlöchern ist. Ebenfalls im Trennungsjahr. Zudem hat man ja das Haus bekommen, dass einem der Ex überlassen hat und in dem man jetzt mit dem neuen Mann wohnt. Es stellt sich die Frage, wie viele Ehen in diesem Land genau auf einem solchen Fundament fußen. Man sieht es immer wieder gerade in meiner Generation. Nicht wenige sind in meinem Alter oder wenig älter schon wieder geschieden. Vieles zielt augenscheinlich unbewusst auf das Abhaken von bestimmten gesellschaftlich definierten Lebenzielen wie Ehe, Kinder und Hausbau ab. Und wer gerade da ist, der wird dann genommen. Dabei scheinen sich manche dann wenig auf dem Weg zu diesen Zielen darüber Gedanken machen, ob der Mensch an ihrer Seite wirklich der richtige Partner für‘s Leben ist. Ich wäre sicherlich mit 36 auch gerne verheiratet. Hätte auch gerne einen Mann, mit dem man sich zusammen etwas aufbaut, Haus baut etc. Kinder vielleicht. Aber da war ich mir immer uneins, ob ich überhaupt welche möchte. Mit dem Richtigen vielleicht, aber den gab es nun einmal nicht. Und das ist der entscheidende Punkt. Ich hätte das, wie fast jeder Mensch, auch gerne. Aber nicht auf Krampf, nicht um jeden Preis, nicht mit faulen Kompromissen. Nicht aus einem „Unfall“ heraus oder weil es „Zeit wird“. Manche haben das Glück, den richtigen Partner früh zu finden, andere nehmen einfach das, was dann gerade da ist und wieder andere wie ich, warten dann lieber oder bleiben allein. Es wäre schön, wenn man Frauen wie mich dafür weniger angreifen würde. Denn das, was ich da gesehen habe, finde ich kein Bisschen erstrebenswerter. Schon gar nicht für die Kinder und unsere Gesellschaft an sich. Der angefügte Ausschnitt zeigt, wie Frau mit Tiara und Schärpe zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten die Scheidung feiert.

Anabel Schunke

175,998 views • 1 year ago

• Maximilian Krah hat zweifellos Recht, dass es einen Unterschied zwischen muslimischen Einwanderern aus Iran und muslimischen Einwanderern aus Somalia gibt. Dieser Befund ist empirisch gedeckt, wobei ich zu bedenken geben würde, dass auch die Einwanderung aus dem Iran sehr heterogen und teilweise mit Problemen verbunden war. Davon können viele Iraner mEn ein Lied singen. • Länder und ihre Kulturen unterscheiden sich im Ausmaß, wie kompatibel sie mit Gastgeberländern sind. Die Kompatibilität Deutschlands mit dem Iran (oder der Türkei) ist in diesem Sinne höher als die mit Somalia (oder Afghanistan). Einwanderung aus Japan oder Österreich ist kompatibler als die aus allen zuvor genannten Ländern. Differenzierung ist zwar zwischen Ländern, und auch innerhalb der Einwanderergruppen, sinnvoll und wichtig, aber es gibt einfach eindeutige Tendenzen und Trends, aus denen sich verallgemeinbare Ableitungen treffen lassen. • Die Erkenntnis von Krah, dass man zwischen Ländern und innerhalb dieser Länder zwischen Einwanderergruppen differenzieren muss, wäre der richtige Ansatzpunkt im Jahr 1975 gewesen. 50 Jahre später aber stellt sich nicht die Frage, ob der Islam aus dem Iran oder der Islam aus Somalia besser zu Deutschland passt, sondern wie man eine Islamisierung Europas stoppen kann. • 50 Jahre später gibt es nämlich rund 3.000 Moscheen in Deutschland und wir haben es mit einer demographischen Realität zu tun, in der Einheimische an sehr vielen (groß)städtischen Grundschule in der Minderheit sind. Diese Entwicklung wird sich verschärfen. Es stellt sich (politisch) also nicht die Frage nach Graustufen, sondern nach konkreter Problemlösung und Selbsterhaltung. • Die einzig richtige Antwort auf die Frage, ob es zu viele Muslime in Deutschland gibt, ist deshalb: ja. Und das bedeutet weder, dass man aufhört, zu differenzieren – noch dass man als Ausländerhasser durchs Leben läuft.

Jan A. Karon

49,548 views • 16 days ago

Alle Menschen auf dieser Welt müssen sich genau anhören/durchlesen, was uns Serbiens Präsident Vucic hier erklärt. Und achten Sie auf seine vielsagende Körpersprache. “Der Zug ist abgefahren und niemand kann ihn stoppen. Ich glaube, wir nähern uns den letzten Tagen des möglichen Umdenkens und der Chance, alles zu überdenken, was in der Ukraine passiert. Wenn die großen Mächte nicht binnen kurzer Zeit etwas unternehmen, bin ich mir ziemlich sicher, dass wir vor einer echten Katastrophe stehen.” In Bezug auf die westliche Rhetorik, die behauptet, Putin blufe: “Wenn Sie darauf wetten, dass jemand blufft, bedeutet das, dass Sie keine besseren Karten haben. Sie glauben nur, dass die andere Seite schwächere Karten hat. Aber Sie kennen sie nicht und haben ihre Karten nicht gesehen.“ “Alle sprechen nur über Krieg. Niemand will Frieden erreichen. Niemand spricht über Frieden. Frieden ist schon fast ein verbotenes Wort. Bitte beachten Sie das. Denn sie sagen, wir müssen gewinnen, um einen zukünftigen Frieden zu sichern, aber niemand spricht über einen Frieden. Und dafür muss man verhandeln. Dafür muss man auch die andere Seite am Tisch haben.” Vučić sagt, dass es “eine andere Theorie” gibt, die von einigen im Westen vertreten wird. „Man glaubt, man könne Putin leicht besiegen. Man will ihn in der Ukraine bzw. über die Ukraine erschöpfen. Dann will man das Feld selbst betreten. Russland in seinem heutigen Territorium und in seiner heutigen Form soll nicht mehr existieren. Putin soll gestürzt werden und all sowas.“ „Russland wird sowieso geschwächt. Aber reicht es, um Russland zu zerstören und um Putin zu stürzen? Das glaube ich nicht. Ich glaube auch nicht, dass sie sich selbst überschätzen. Aber sie unterschätzen Putin und Russland.“ Im heutigen Europa handeln alle, als wären sie große Helden. Aber sie haben ihren Leuten noch nicht erzählt, dass sie für all das einen großen Preis zahlen werden. Und wo wir gerade dabei sind. Sie (Medien) und die Herrschenden sollten alles tun, um die Kriegstreiberei und alles, was damit zu tun hat, zu beenden.“ „Warum ich sage, dass wir uns am Rande eines Abgrundes befinden: Dafür muss man die Rolle der NATO und der USA analysieren. Sie können es sich nicht leisten, in der Ukraine zu verlieren. Das heißt im Umkehrschluss, dass Russland nicht gewinnen darf. Weil, 1. Ihr (Westen) politisches System würde dann nicht mehr existieren oder aber es wäre dann zu schwach. Sie können es sich einfach nicht erlauben. 2. Die Position von Europa und des Westens, des kollektiven Westens, würde in geopolitischer Hinsicht so verschlechtert werden, dass niemand in der Lage sein würde, sie wieder zu beleben oder sie erneuern. 3. Es würde die Büchse der Pandora für mehr Feindseligkeiten gegen den Westen für die Zukunft öffnen.“ „Und auf der anderen Seite? Wenn Putin diesen Krieg verliert, wird Russland nicht mehr existieren. Nicht so geformt, wie wir es heute kennen.“ „Wenn Sie diese beiden Seiten haben, so weit voneinander entfernt, mit ihren Wünschen, mit ihren Erwartungen, dann sehen Sie, dass alles auf dem Spiel steht. Alles. Keiner kann es sich erlauben zu verlieren. Deshalb sage ich es Ihnen, deshalb sage ich es öffentlich, und verstecke es nicht, dass wir vor einer großen Katastrophe stehen.“ „Wer ist denn bereit 1, 2, 5, 10 oder 15 Mio. Menschen zu verlieren? Stellen Sie sich diese Frage. Ich bin nicht dazu bereit. Ich bin nicht bereit, auch nur 1 zu verlieren. Und wir werden da nicht mitmachen. Aber diese Frage sollten sich vor allem andere Länder stellen (wer dazu in der Lage wäre und wer nicht).“ „Ich kann jetzt nicht vom 3. Weltkrieg sprechen. Ich spreche zumindest von einer großen Konfrontation. Wir sind nicht sehr weit entfernt davon. 3-4 Monate. Und es besteht sogar eine große Gefahr, dass es vorher passiert.“ „Serbien wird (in dieser Konfrontation) für Frieden, Stabilität und Ruhe in der eigenen Region und im eigenen Land stehen.“ Link zum ganzen Interview- übersetzt:

Manaf Hassan

228,462 views • 2 years ago

Der Amerikaner Scott Ritter über die Notwendigkeit, Europa "wie einen tollwütigen Hund" zu töten: "Nun, um auf Ihre Frage zurückzukommen, läuft derselbe tollwütige Hund die Straße entlang. In der UN-Charta wird Deutschland zum Beispiel immer noch als Feindstaat bezeichnet. Wenn Deutschland beschließt, wieder eine aggressive Nazipolitik zu betreiben, muss es gestoppt werden. Erschießen Sie es sofort. Das Gleiche gilt für Japan. Niemand fängt einen Weltkrieg an, um dann zu scheitern und so zu tun, als sei nichts geschehen. Das erste, was nach der Niederlage Deutschlands getan wurde, war das Verbot der deutschen Wiederaufrüstung und Remilitarisierung. Jetzt haben sie das als neue Industrie. Sie haben eine Militärstrategie verabschiedet und gesagt, wir wollen 2029 gegen Russland in den Krieg ziehen. 2029. Das ist Europa, über das wir jetzt reden. Was ist Europa? Europa ist nichts. Es existiert nicht. Es ist eine Schimäre. Es ist eine Fiktion. Es gibt eine Europäische Union. Aber es ist eine Union von Staaten, die vergessen haben, wer sie sind. Die Deutschen hingegen erinnern sich sehr gut daran, wer sie waren. Und benehmen sich natürlich wie ein tollwütiger Hund. Die Franzosen sagen auch, dass sie einen Teil der nuklearen Ladung nach Finnland verlegen wollen, um von dort aus St. Petersburg, die Kola-Halbinsel und Murmansk anzugreifen. Das ist ein tollwütiger Hund. Was macht man mit tollwütigen Hunden? Man tötet sie, das ist alles."

Alina Lipp

25,673 views • 5 days ago

Das wird hier in diesem Leben nichts mehr. Immer nur dasselbe BlaBla. Niemand meint Chinesen, Japaner, Italiener, Polen, Spanier, Vietnamesen. Niemand meint integrierte Zuwanderer, Muslime, die säkular leben, hier arbeiten und Steuern zahlen. Aber bei der Debatte um die Zuwanderung von mehrheitlich jungen Männern, meist streng gläubig und nicht selten kriminell, immer mit dem Argument zu kommen, dass ja so viele Menschen mit Migrationshintergrund in der Pflege arbeiten und wir die Leute brauchen, ist einfach so kolossal am Thema vorbei, dass es nur noch nervt und ein guter Kanzler würde diese Bullshit-Argumentation entlarven, statt reumütig die immer selben Floskeln von „Wir brauchen Migration, aber wer sich hier nicht benimmt, muss gehen“, von sich zu geben. Fakt ist: Wir brauchen qualifizierte Zuwanderung, die unsere eigene Kultur und Werte nicht bedroht. Und nein, hier muss keiner gehen, der sich nicht an unsere Regeln hält und genau das ist das Problem. Ich will endlich Ergebnisse sehen, statt das immer selbe Blabla zu hören. Die Zuwanderung aus islamischen Ländern ist all in all, trotz Positivbeispielen, ein klares Minusgeschäft für alle westlichen Länder. Wirtschaftlich, in Bezug auf die Kriminalität und das Gemeinschaftsgefühl. Ein Kanzler, der diese Grundsätzlichkeit nicht erkennt, der denkt, es spiele keine Rolle, WELCHE Kulturen zu uns kommen, wird nie eine wirkliche Kehrtwende in der Migration einleiten. Es geht nicht nur um Kriminalität. Darum, ob Leute Jobs haben und einigermaßen Deutsch sprechen. Es geht um kulturelle Kompatibilität und kulturellen Selbsterhalt. Und den wird es, wenn diese Migration, wie sie jetzt läuft, nicht nahezu komplett gestoppt und in weiten Teilen sogar rückgängig gemacht wird, nicht geben. Wenn Friedrich Merz sich nicht ehrlich macht und deutlich sagt, dass das natürlich auch etwas mit Äußerlichkeiten bzw. dem, was man mit ihnen verbindet und Herkunft zu tun hat, dann wird das hier nie etwas. Denn natürlich geht es in der Stadtbild-Debatte für die allermeisten Deutschen nicht nur um Kriminalität. Es geht auch um Überfremdung. Um kulturelle Ersetzung und was diese langfristig für Frieden und Freiheit in diesem Land bedeutet. #merz #ard #arena #stadtbild

Anabel Schunke

65,934 views • 7 months ago

Die deutsche Europaabgeordnete Christine Anderson über die Grüne Agenda: „Die Grüne Agenda ist nur ein Teil der gesamten Agenda, die darauf abzielt, ein totalitäres Regime zu errichten, in dem die Menschen unter totaler Kontrolle stehen. Der Grüne Deal, der sogenannte Green Deal, wird die Menschen verarmen lassen. Wir haben gesehen, dass die Menschen kaum noch in der Lage sind, ihre Rechnungen zu bezahlen. Und die Energiepreise, die, ich meine, die schießen in die Höhe“. In Deutschland, wissen Sie, hat die idiotische deutsche Regierung buchstäblich die letzten unserer Atomkraftwerke abgeschaltet und träumt davon, dass all diese Windmühlen genug Strom für Deutschland produzieren, das ja eine Industrienation ist. Im Ernst? Was ist, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht? Woher kommt dann die Energie? Raten Sie mal? Die kommt aus Frankreich, aus Polen, von wo auch immer. Nun, aus Atomkraftwerken, die übrigens nicht nach den höchsten Sicherheitsstandards betrieben werden. Das war in Deutschland auch so, aber wir haben sie abgeschaltet, weil es am anderen Ende der Welt vor Jahren eine Naturkatastrophe gegeben hat, die in Deutschland nie passieren könnte. Aber diese Naturkatastrophe am anderen Ende der Welt hat dort in Japan nur ein Kernkraftwerk zerstört, aber in Deutschland hat sie alle Kernkraftwerke zerstört. Und das ist einfach idiotisch. Ja, meine letzte Frage ist also: Wenn Sie so laut sprechen wie Sie und sich gegen die Mainstream-Agenda stellen, haben Sie dann jemals Angst, dass man versucht, Sie aus Ihrer Position zu entfernen, die wir alle in der Welt so dringend brauchen? Nun, wenn man einmal anfängt, Angst zu haben, oder wenn man einmal zeigt, dass man Angst hat, dann hat man verloren. Sie können mit mir machen, was sie wollen. Sie können mir drohen, sie können mich wegnehmen. Gut, machen Sie das. Aber ich werde nicht zurückweichen und ich werde mich nicht der Angst beugen, die Sie mir einflößen wollen, denn das wird nicht funktionieren".

Marie

60,239 views • 1 year ago