Video wird geladen...

Video konnte nicht geladen werden

Zur Startseite

Untreue 243 Mio. bleibt straflos Jeder Vereinsvorstand oder Manager wird nach § 266 StGB bestraft, wenn er mit dem ihm anvertrauten Geld sorglos umgeht. Politiker sind privilegiert, sie können verschwenden, wie sie wollen. Das muss sich ändern! Hintergrund: Al-Wazir merkt mitten im Satz, dass er Nonsens redet: Scheuers Untreue...

83,310 Aufrufe • vor 1 Monat •via X (Twitter)

0 Kommentare

Keine Kommentare verfügbar

Kommentare vom Original-Post werden hier angezeigt

Ähnliche Videos

Hier ein HÖCHST erschreckendes "live" Beispiel für: Woke Verblendung! Wenn eine Ärztin es nicht schafft, klar und einfach auf die Frage zu antworten: "Can men get pregnant"? 𝐊ö𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐌ä𝐧𝐧𝐞𝐫 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐚𝐧𝐠𝐞𝐫 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧? Der Typ im Video ist gut! Wie er dran bleibt! Und "sie" bringt nix mehr hin, krass: Wenn eine doppelt fachzertifizierte Ärztin vor dem US-Senat bei dieser Frage das Stammeln anfängt, dann ist das echt richtig übel und es wird ALLERHÖCHSTE Zeit, woke zu beenden. Ein Lehrbeispiel dafür, was passiert, wenn man biologisches Geschlecht und IdentitätsGEFÜHL nicht mehr auseinanderhalten kann, oder/ und: Ein Lehrbeispiel dafür was passiert, wenn man gehirnamputiert ist und dort ein großer woker Luftballon implantiert wird, oder/ und Ein Lehrbeispiel dafür, wenn Verblendung, Feigheit und Dummheit eine ungute Mischung eingegangen sind. Stimmt alles drei? Oder fehlt was dabei, was meint ihr? Denn da ist nicht die Biologie das Problem oder die Antwort so schwer, sondern eine völlig ausgeartete Angst, "falsch" zu antworten! Mir selbst geht das furchtbar auf die Nerven, das so viel wieder jeder Realität und Wahrheit gestempelt wurde. Furchtbar ist das. #GoWokeGoBroke somit: #WegmitWoke. Im Video: Hier wird nach der Wahrheit gefragt, aber vor einer Ideologie kapituliert. Die Ärztin ist geschlagen. Von der Lüge. Schlimm ist das schlimm! Wer einfache Fragen nicht mehr beantwortet, weil er Angst hat, jemanden „zu verletzen“, hat sein Hirn abgegeben. Das ist weder Fortschritt noch sozial. Das ist intellektuelle Selbstverstümmelung und das höchste Maß an Lüge. Warum wir damit sofort aufhören müssen: Fakten sind keine Gefühle. Biologische Realität ist nicht politisch. Wenn wir Wissenschaft und Verstand der Ideologie opfern, können wir den Laden gleich dichtmachen. Wer die Wahrheit als "polarisierend" bezeichnet, will keine Lösung, sondern Kontrolle und hat per se böse Absichten. Sehr böse Absichten. ALLEINE schon, dass man das überhaupt fragen muss und zur Debatte steht, ist schon ... völlig absurd, abstrus und bizarr: Können Männer schwanger werden?

M. Markert

35,061 Aufrufe • vor 5 Monaten

Dieses Video ist aus Beobachtererperspektive unironisch sehr lustig – und ein schlimmer Normie-Take, der zugleich ein gutes Zeichen darstellt. Warum gut? Hier gibt ein prominenter Kulturmensch mit großer Followerschaft – also jemand, der aus einer Branche kommt, die gänzlich radikal links ist – zu, dass er weder links noch rechts gut findet, sondern sich heute als »liberal« ansieht. Das »liberal« ist in dem Kontext meines Erachtens eine Chiffre, dass sich Liefers zunehmend vom linken Zeitgeist abwendet (Leute fragen ihn: »Wo stehst du, Jan-Josef?!«), nach irgendetwas sucht, was »Vernunft« ausmacht, – und »Verhinderer« dumm findet. Da Jan-Josef Liefers sich an #allesdichtmachen und #allesaufdentisch beteiligte, würde ich davon ausgehen, dass die Corona-Zeit ihn definitiv nachdenklich gestimmt hat angesichts der totaliären Auswüchse. Im »horizontalen Spektrum«, das er beklagt, waren ja gerade BSW und AfD (und eben nicht »Liberale«) diejenigen, die Kritik geäußert haben und sein Anliegen verstanden. Mit »Verhinderern«, so meine Interpretation, meint Liefers deshalb auch nicht Klimawandelbekämpfungsverhinderer, sondern Leute, die nicht zulassen, dass man kriminelle Migranten abschiebt, die Redefreiheit bedrohen, in den Totalitarismus abdriften. Er ist, anders gesagt, an dem Punkt, an dem Menschen wie er sich von vorgefertigten Erzählungen lösen – und »Common Sense« gut findet. Warum ist der Take trotzdem schlimm? In Wirklichkeit ist dieser ganze Versuch der Realitätserfassung auch der Inbegriff eines Copes, den Menschen beginnen zu entwickeln, wenn sie merken, dass irgendetwas fundamental schief läuft, sie aber gleichzeitig nicht benennen können oder dürfen, woran es wirklich liegt. Da Jan-Josef Liefers in Berlin-Steglitz lebt, ist nicht davon auszugehen, dass er sonderlich viel Kontakt zu Rechten hat, die er als »Arschlöcher« sieht; das sind höchstens medial transportierte Erzählungen, die er noch aufrechterhält. Er fremdelt vielmehr mit der »Late-Stage-BRD« und seinem Umfeld um ihn herum, und der Tatsache, dass er es doch eigentlich gut wollte, aber sein »common sense« schlicht nicht mehr funktioniert. Im nächsten Schritt wird er merken, dass die CDU alle Probleme, die er gesellschaftlich-politisch feststellt, mitverursacht oder begünstigt hat; und dass die FDP, also die »Liberalen«, ebensowenig Teil der Lösung sind und ihn vermutlich bei falschem Wort canceln würden. Dann wird er merken, dass liberale Versprechen (bei Corona, Migration, Selbstbestimmung) eigentlich seinen Standpunkt konterkarieren. Er wird merken, dass, entgegen der Aussage, die er jetzt formuliert, sowohl die Linken wie auch die Rechten sehr wohl Erzählungen haben, die die Welt erklären (ebenso wie die Libertären und Grünen), aber ganz sicher nicht die Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten. Kurz: Hier spricht ein Konvertit, der noch nicht weiß, woran er glaubt, aber längst im Begriff ist zu verstehen, dass seine alte Erzählung zugrundegeht.

Jan A. Karon

39,390 Aufrufe • vor 16 Tagen

Der könnte aussehen wie der schönste Mann der Welt. Ab diesem Zeitpunkt wäre das Date für mich beendet gewesen. Und nein, nicht, weil ich ein „Gold Digger“ bin. Nicht, weil ich der Meinung bin, dass der Mann immer selbstverständlich alles zu zahlen hat. Nicht, weil ich nicht bereit bin, bei den nächsten Dates auch einmal eine Rechnung zu übernehmen. Nein, sondern, weil es, ich sage es immer wieder bei dem Thema, ganz viel für mich über die grundsätzlichen Werte eines Mannes verrät. Ein Typ mit so einer Attitüde ist wahlweise 1. Ein Incel, der zu viel Andrew Tate oder andere Peinlo-Frauenhasser konsumiert hat 2. Ein Alman im schlechtesten Sinne 3. Ein Erbsenzähler und unentspannter Geizpuckel, der nicht mal für Tiere spenden würde 4. Meist alles zusammen. Ich bin ein großzügiger Mensch. Ich würde immer selbstverständlich auch Freunde einladen, beim nächsten Date auch was übernehmen, in einer Beziehung meinen Anteil übernehmen und Dinge beisteuern. Und ich möchte auch nur einen Menschen in meinem Leben, der auch so tickt. Der entspannt ist. Großzügig. Der wie ich daran glaubt, dass sich alles irgendwie ausgleicht und nicht sagt: Du schuldest mir noch 2,68€. Der keine Kosten-Nutzen-Rechnung bei Dates aufstellt, sondern sich selbstverständlich als Gentleman versteht, der die Frau beim ersten Treffen einlädt. Es muss gar nicht teuer sein, es muss gar nicht viel sein. Es geht um‘s Prinzip. Um die Klasse, die ein Mann mitbringt. Um das Verständnis von maskuliner und femininer Energie. Und da spielt es auch tatsächlich bei Männern keine Rolle, ob sie viel oder wenig Geld haben. Wenn sie Anstand haben, übernehmen sie das beim ersten Date. Egal, wie voll ihr Portemonnaie ist. Das ist meine Erfahrung. Wer über sowas rumdiskutiert, ist in meinen Augen ein Dulli, der unfähig ist, seine männliche Rolle einzunehmen. Und nicht selten sind es Männer, die sogar weiß Gott genug Geld haben. Das ist maximal unattraktiv und korinthenkackermäßig. Und dann wundern sich solche Typen, dass keine Frau sie will.

Anabel Schunke

72,910 Aufrufe • vor 1 Jahr

Elmar Theveßen hat sich für seine diffamierende Falschbehauptung über Charlie Kirk „entschuldigt“ Das kriege ich heute erst mit, nach einer Woche… Weil die Entschuldigung nur auf einem Podcast stattfand und damit nicht auf demselben Level wie die Falschbehauptung. Jetzt hat er ganze zwei Wochen (!) gebraucht (das Video ist vom 26. September), um sich diese Entschuldigung abzunötigen, obwohl er seinen angeblichen „Fehler“ (wenn es denn keine Absicht war) bereits einen Tag später mit einem Minimum an Eigenrecherche hätte erkennen können. Mit seinem Team und der Power der Neun-Milliarden-Zwangsgebühren-Propagandaschleuder im Nacken sogar noch schneller. Daher klingt das eher so, als hätte er drei Wochen lang darüber nachgedacht, wie er aus der Nummer wieder rauskommt oder ob Gras über die Sache gewachsen ist, bis er endlich einsehen musste, dass eine Entschuldigung den geringsten Schaden verursacht. Aber bedauert er wirklich, die Unwahrheit gesagt zu haben, oder doch eher, dass er damit diesmal nicht durchgekommen ist? Und wofür entschuldigt er sich tatsächlich? Wenn man genau hinhört, bezieht sich seine Entschuldigung nicht etwa auf seine mehrfach wiederholte unwahre Behauptung, Kirk habe die Steinigung von Homosexuellen gefordert, sondern dass er das „verkürzt“ dargestellt habe, wodurch es erst falsch wurde. Was wiederum unwahr ist, also gelogen, denn die Formulierung, Kirk habe die Steinigung von Homosexuellen gefordert, ist in jeder Form und jeder Kürze oder Länge eine falsche Tatsachenbehauptung, egal, was man danach noch sagt, außer sofort und konkret, dass es nicht stimmt. Aber dann braucht man es ja gar nicht erst zu sagen. Er „entschuldigt“ sich also für seine (ob willentliche oder versehentliche, kann man nicht beweisen) Falschbehauptung mit einer Lüge – holy shit! Das macht nichts besser, nur noch schlimmer! Die Nummer bricht dann spätestens nach der ersten Minute (von insgesamt dreieinhalb) komplett in sich zusammen, als er von seinem vermeintlichen „Fehler durch Verkürzung“ abzulenken versucht, indem er über den Begriff „steinigen“ sinniert, den er nach seiner späteren Recherche so nicht an der entsprechenden Bibelstelle vorgefunden haben will. Ja, weiß der Mann denn nicht, dass es etliche Bibelübersetzungen gibt, die im genauen Wortlaut mitunter variieren? Und wer über eine etwas gepflegtere Allgemeinbildung verfügt oder im Religionsunterricht nicht durchgehend geschlafen hat oder auch einfach nur „Das Leben des Brian“ gesehen hat, der weiß auch, dass bei den Judäern untereinander die Steinigung DIE gängige Form der Hinrichtung war. Daher kann man „Todesstrafe“ und „Steinigung“ im Alten Testament quasi synonym betrachten. Spätestens, wenn Theveßen nach anderthalb Minuten seiner Melange aus Ausflüchten und Ablenkung zur Vortäuschung einer Entschuldigung anfängt zu lamentieren, was für böse Mails er bekommen hat, und diese Rumopfern in eigener Sache dann die restlichen zwei Minuten des Videos dominiert, also den Großteil, dann weiß man Bescheid: Das ist der Hayali-Effekt, nur dass diese Frau wenigstens so konsequent war, auf eine abgenötigte oder gar massiv verspätete Entschuldigung gleich zu verzichten, um sich nur aufs Rumopfern zu beschränken. Fazit: Ob das jetzt besser ist als gar nichts, mag jeder für sich selbst entscheiden. Überzeugender und vor allem angebracht wäre es gewesen, sich dafür zu entschuldigen, eine Falschbehauptung aufgestellt zu haben, ohne Wenn und Aber, ohne Ausflüchte, und das direkt am nächsten Tag im Fernsehen im heute-journal. Ein echter Ehrenmann allerdings hätte so etwas erst gar nicht thematisiert, als Kirks Leichnam quasi noch warm war, egal ob falsch oder wahr. Sowas hebt man sich aus Pietät ein paar Tage auf und macht dann einen extra Beitrag oder meinetwegen auch eine ganze Sendung, in der man sich mit Charlie Kirks Positionen und Wirken kritischen auseinandersetzt.

DieStahlfeder

33,002 Aufrufe • vor 9 Monaten

Ich höre Miersch zu und denke mir: Aua. Das tut weh. Genau da, wo es leer ist. Er sagt im Grunde nichts Wildes. Keine Beleidigung. Keine Nazi Keule. Er macht etwas viel Gemeineres. Er stellt eine einfache Frage: Was ist eigentlich eure Außenpolitik? Stille. Die AfD redet gern von Welt, von Ordnung, von Stärke. Sobald es konkret wird, bleibt Nationalismus übrig. Das ist keine Strategie. Das ist ein Ersatzwort für Ideenlosigkeit. Nationalismus klingt nach Stärke. In Wirklichkeit heißt es: Wir können nur allein. Und wer nur allein kann, kann gar nichts. Schon gar nicht in einer Welt, in der Macht, Wirtschaft, Sicherheit und Konflikte miteinander verwoben sind. Der eigentliche Trigger steckt in einem Satz, der fast harmlos klingt: Deutschland allein spielt keine Rolle. Das ist Gift für die AfD. Denn ihr ganzes Selbstbild lebt von der Fantasie, man müsse nur mutig genug „Nein“ sagen und dann ordnet sich die Welt schon. Tut sie nicht. Sie lacht höchstens kurz und geht weiter. Besonders unangenehm für sie ist, dass Miersch ihnen nicht einmal Bosheit unterstellt. Er unterstellt Bedeutungslosigkeit. Keine Antwort. Kein Konzept. Kein Plan. Nur Parolen für eine Welt, die es längst nicht mehr gibt. Nationalisten nennen sich Patrioten. Egoisten nennen sich Realisten. Und am Ende bleibt ein Politikangebot, das nicht gefährlich modern ist, sondern einfach alt. Staubig. Unbrauchbar. Das triggert. Nicht weil es laut ist. Sondern weil es stimmt.

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

39,887 Aufrufe • vor 5 Monaten

In einem Gespräch, das sich wie ein wirtschaftlicher Seismograph liest, entlarvt der Finanzexperte Alexander Streeb die Altersvorsorge der Deutschen als fragile Illusion. Im Interview mit Markus Langemann vom Club der klaren Worte spricht er nicht nur als Fachmann, sondern als Gewissen einer Branche, die sich in Deckung windet. Streebs Bilanz ist vernichtend: Private Renten- und Lebensversicherungen seien nichts weiter als „staatlich gedeckte Schuldscheine“, deren Auszahlungsversprechen durch Paragraph 314 des Versicherungsaufsichtsgesetzes jederzeit einkassiert werden können – ganz legal. Noch gravierender: Selbst wenn Versicherungen ihre Leistungen kürzen oder ganz verweigern, bleibt der Kunde zur Beitragszahlung verpflichtet. Streeb schildert, wie ganze Generationen unter dem Vorwand von Sicherheit Verträge abgeschlossen haben, die real – inflationsbereinigt – massive Verluste produzieren. Und er benennt Ross und Reiter: Politiker wie Friedrich Merz oder Ursula von der Leyen, die offen darüber sprechen, wie man an das Ersparte der Bürger „herankommt“. Gleichzeitig warnt Streeb vor einem digital kontrollierten Finanzregime aus Bargeldverbot, programmierbarem Euro und einem europaweiten Vermögensregister – flankiert von der neuen AMLA-Behörde, einem „trojanischen Pferd“ zur Überwachung der Finanzströme jedes Einzelnen. Was bleibt, ist ein dramatischer Appell: Wer nicht selbst Verantwortung für sein Vermögen übernimmt, wird es verlieren. Und mit ihm seine Freiheit. Das ganze Interview jetzt im Adrian von Ferenczy Für den

Club der klaren Worte

11,102 Aufrufe • vor 1 Jahr