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Ana Sayfaya Dön

113,056 görüntüleme • 1 yıl önce •via X (Twitter)

9 Yorum

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attax881 yıl önce

Ich spreche seit über 10 Jahren, über die "pädophilen Grünen". Leider ist der durchschnittliche Mensch zu dumm, um das wirklich böse zu erkennen.

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Oliver Bodenmüller1 yıl önce

@elke0503 Bravo 👍 Da hat jemand mal Eier gehabt und gesagt wie es wirklich ist

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KLAUDY1 yıl önce

Das ist schon älter...leider wird er durch seine Ehrlichkeit nirgendwo mehr eingeladen!!🥺

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М А К И Ј А В Е Л И1 yıl önce

DIESE WIDERLICHE GRÜNE PÄDOPHILENSEKTE 🤬🤬🤬 Warum schützt ihr unsere Kinder nicht?! Warum gibt es Kitas für Pädophile?! 🤬

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Der_Trismegistos1 yıl önce

Dafür darf er dann wohl nicht mehr gebucht werden.

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𝘙𝘢𝘭𝘧 𝘑ö𝘳𝘨 🇩🇪1 yıl önce

Hans Joachim Müller hat gesagt: Er wäre ein guter Bürgermeister mit einer sozialen Art. Das sehe ich auch so.

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Magdalene1 yıl önce

Herr Steimle spricht aus was viele denken.

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Frank1 yıl önce

Interessantes Video von den Grünen

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WilliamX.1 yıl önce

Uwe ist ein guter.

Benzer Videolar

🇩🇪 Vor zwei Wochen saß Tagesspiegel-Reporter Julius Geiler beim AfD-Bankett in Sonneberg – jetzt veröffentlichte er ein Video, das zeigt, was dort als Unterhaltung gilt. Anlass war das Jubiläum des ersten AfD-Landrats. Auf der Bühne schwadroniert der Redner über Kinder als „Kanonenfutter" für NATO und Rheinmetall – und nennt es dann einen „schwachen Trost", dass der letzte Kanzler, der Panzer an die Ostfront schickte, sich „auf dem Bunkersofa die Kugel gab". Hitler als Vorbild für den Umgang mit Merz. Gefolgt von: „Das soll das nicht nachmachen, ja?" Zwei Wochen später, AfD-Bühne Dessau-Roßlau. Kabarettist Uwe Steimle über Merz und dessen Ukraine-Kurs: „Wo ist eigentlich Stauffenberg, wenn man ihn mal wirklich braucht?" Zu einem Merkel-Porträt: Wenn der Nagel bricht, „stellen wir sie an die Wand." Gegen Steimle ermittelt inzwischen die Staatsanwaltschaft – Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten. Doch die Ermittlung kommt zu spät. Die Worte haben ihr Publikum längst erreicht – und genau das ist ihr Zweck: Der Wähler soll hören, was wählbar geworden ist. 2019 wurde Walter Lübcke ermordet, nachdem solche Sätze lange genug „nur Satire" waren. Die Grenze verschiebt sich nicht am 6. September. Sie verschiebt sich jetzt, Abend für Abend, Bühne für Bühne. Wir verbieten die AfD nicht, wir schimpfen, heizen ein und machen sie wählbar und den Schmutz salonfähig. Wir lernen nicht aus USA? Die AfD schon. Sie kopiert die MAGA-Sprache. Und wir reagieren, wie sie es erwarten. Wann hört das endlich auf? Quelle: Tagesspiegel

Anna

21,143 görüntüleme • 2 ay önce

Ich höre Claudia Roth zu und denke mir: Endlich. Endlich sagt mal jemand aus dieser politischen Ecke, dass Kunst frei ist, dass sie provozieren darf, dass sie mobilisieren darf und dass Künstler nicht einfach aus Sendungen geworfen werden dürfen. Dem stimme ich sogar zu. Nur eine Frage drängt sich mir auf: Wo war diese Haltung in den letzten Jahren? Wo war Claudia Roth, als Uwe Steimle aus dem MDR verschwand? Wo war sie, als Lisa Fitz aus Sendungen verschwand? Wo war sie, als Serdar Somuncu, Nikolai Binner, Ludger K., Vince Ebert, Monika Gruber oder andere unbequeme Künstler immer weniger Bühnen und Sendeplätze bekamen? Wo war sie, als ich selbst aus Häusern gedrängt wurde – aus dem Schmidts Tivoli in Hamburg, dem Renitenztheater Stuttgart, dem Vorderhaus Freiburg, dem Hamburger Sprechwerk, der Musa Göttingen, dem Alten Schlachthof Soest, dem LCB Wuppertal sowie weiteren Bühnen? Wo waren damals die leidenschaftlichen Reden über Artikel 5 des Grundgesetzes? Wo waren die Warnungen vor einem Angriff auf die Kunstfreiheit? Stattdessen wurde jahrelang behauptet, Cancel Culture gebe es gar nicht. Wer darauf hingewiesen hat, wurde belächelt, diffamiert oder gleich in eine politische Ecke gestellt. Und jetzt? Jetzt trifft es einen Künstler aus den eigenen Reihen. Plötzlich wird die Kunstfreiheit entdeckt. Plötzlich wird Artikel 5 zitiert. Plötzlich ist das Rauswerfen eines Künstlers ein demokratisches Problem. Ich sage: Willkommen. Genau das kritisieren viele von uns seit Jahren. Kunstfreiheit gilt nicht nur für Danger Dan. Sie gilt auch für Uwe Steimle, Dieter Nuhr, Lisa Fitz, Serdar Somuncu, Vince Ebert, Monika Gruber, Nikolai Binner, Ludger K., Kay Ray und jeden anderen Künstler. Sie gilt auch dann, wenn einem die Kunst nicht gefällt. Genau das ist ihr Sinn. Wer Kunstfreiheit nur dann verteidigt, wenn der eigene politische Freundeskreis betroffen ist, verteidigt keine Kunstfreiheit. Er verteidigt die eigene Gesinnung. Kunstfreiheit ist unteilbar. Entweder sie gilt für alle oder sie ist am Ende nur ein schönes Wort für die eigene Doppelmoral. Herzlichst Kay Ray ❤️❤️❤️ Kay. Ray auf Tour: 22.&23.7. BERLIN, Die Wühlmäuse 1.8. WACKEN bühne: welcome to the jungle wann: 19:30 uhr 2.8. DORTMUND, Spiegelzelt

Kay Ray

80,205 görüntüleme • 1 ay önce

Video: „Deutschland einig Vaterland“ als Schlachtruf gegen die SED. Für Aufregung haben Mitschnitte gesorgt, die zeigen, wie AfD-Chef Tino Chrupalla bei der DDR-Hymne mitsingt. Zugetragen hat sich die Szene bei einer Wahlkampfveranstaltung im sachsen-anhaltischen Dessau-Roßlau. Ob auch Spitzenkandidat Ulrich Siegmund mit eingestimmt hat, ist nicht belegt. Es ist auch nicht wichtig, denn es handelt sich um keinen Skandal, höchstens um eine Skurrilität. Zu sehen ist, wie Chrupalla fröhlich sagt: „Wir wollen noch die Nationalhymne singen. Das machen wir noch. Das machen wir immer in Sachsen-Anhalt, genau.“ Den mit auf der Bühne stehenden Kabarettisten Uwe Steimle fordert er auf: „Uwe, du stimmst jetzt mal die deutsche Nationalhymne an. Kennst du die?“ Doch der 63-jährige Künstler beginnt, die DDR-Hymne zu singen: „Auferstanden aus Ruinen…“ Chrupalla reagiert: „Die andere!“ und lacht. Später stimmt er lachend mit ein. Textsicher scheint er jedoch nicht zu sein. Hymne wurde zum Synonym des Untergangs der DDR Warum ist es kein Skandal? Bereits Anfang der 1970er Jahre hatte die DDR den Text von Johannes R. Becher defacto verboten. Er durfte nicht mehr gesungen werden, weil er der SED-Führung zu gesamtdeutsch patriotisch war. Fortan wurde nur noch die von Hanns Eisler komponierte Melodie gespielt. Ein Staat, der den Text seiner eigenen Hymne verbot, demaskierte sich selbst. Stein des Anstoßes waren vor allem die Verse, die direkt nach der ersten Zeile folgten: „Lass uns dir zum Guten dienen, Deutschland, einig Vaterland. Alte Not gilt es zu zwingen, und wir zwingen sie vereint, denn es muss uns doch gelingen, dass die Sonne schön wie nie über Deutschland scheint.“ Der Text hat sich vielmehr zum Synonym für den Untergang der sozialistischen Diktatur entwickelt und ist seitdem positiv besetzt. Beim Sturz des SED-Regimes 1989 und den Demonstrationen für die Wiedervereinigung 1990 entdeckten nämlich die DDR-Bewohner in allen Städten den Text wieder.

Der Kollwitz

34,263 görüntüleme • 2 ay önce