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Was wurde eigentlich aus: Waldsterben❓️ Saurem Regen❓️ Ozonloch❓️ Ozon-Alarm❓️ Smog❓️ BSE❓️ Eiszeit❓️ Feinstaub❓️ Corona❓️ Diese "Probleme" sind samt ihren "Experten" verschwunden. Eines Tages wird kein Schwein mehr über Klima oder Ukraine reden...

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❌️❗️❗️❗️❗️❗️❗️☝️ 70.000 𝗙𝗔𝗞𝗘 Studien ⁉️ Und sehr wahrscheinlich ist das nur die Spitze des Eisbergs, den uns die "Wissenschaft" als 𝗦𝗜𝗖𝗛𝗘𝗥𝗘𝗦 𝗙𝗨𝗡𝗗𝗔𝗠𝗘𝗡𝗧 verkauft❗️ Stellt euch vor... Jahrzehntelang haben wir uns auf angeblich "𝗚𝗥𝗨𝗘𝗡𝗗𝗟𝗜𝗖𝗛 𝗚𝗘𝗣𝗥𝗨𝗘𝗙𝗧𝗘 𝗙𝗢𝗥𝗦𝗖𝗛𝗨𝗡𝗚" verlassen... und nun stellt sich heraus, dass ganze Regale voller gekaufter, künstlich erzeugter und am Fließband hergestellter 𝗦𝗖𝗛𝗘𝗜𝗡 𝗦𝗧𝗨𝗗𝗜𝗘𝗡 stehen. 𝟳𝟬.𝟬𝟬𝟬❗️ Das sind keine vereinzelten schwarzen Schafe, das ist eine ganze Herde mit erfundenen Ergebnissen, die fröhlich durch die Fachzeitschriften zieht❗️ Während 𝗘𝗖𝗛𝗧𝗘 𝗙𝗢𝗥𝗦𝗖𝗛𝗘𝗥, jahrelang um Gelder ringen und mühsam echte Daten sammeln, bieten dubiose Anbieter für ein paar Tausend Euro fertige "Untersuchungen“ mit passenden Zahlen und klangvollen Autorennamen an. Die Zeitschriften drucken sie fleißig, kassieren die Gebühren und tun später erstaunt, wenn Tausende Arbeiten zurückgezogen werden müssen. "Wissenschaft" im Jahr 2026... Nicht mehr "Veröffentlichen oder Untergehen“, sondern "Bezahlen und Erscheinen“... Hauptsache, es klingt beeindruckend. 𝗩𝗘𝗥𝗧𝗥𝗔𝗨𝗘𝗡 ❓️ Verspielt... FORTSCHRITT ❓️ Verloren... im WIRRWARR aus Kopien und erfundenen Kurven❗️ Aber die Kennzahlen stimmen ja...und darauf kommt es schließlich an, nicht wahr ❓️😎

🔥Contra-hoch10 🔥

16,905 просмотров • 1 месяц назад

S P A C E I S T F A K E❓ 💢 „Satelliten sind Fake. Sie existieren nicht. Ich weiß, viele von werden damit ein Problem haben. Die Trolle werden gleich wieder loslegen, sich für Genies halten und ihre Überlegenheit demonstrieren. Aber in Wahrheit ist der Glaube an Satelliten eine der absurdesten Vorstellungen überhaupt - theoretisch wie physikalisch unmöglich… also schauen wir uns das an: Angeblich befinden sich Satelliten in der Thermosphäre. „Thermo“ heißt Hitze. Wie viel Hitze? Bis zu 2.000° Celsius. So heiß wie ein Hochofen. Die Schmelzpunkte von Aluminium, Titan und Gold, den Hauptmaterialien von Satelliten, liegen deutlich unter 2.000° Celsius. Diese Satelliten müssten also lichterloh brennen. Und trotzdem soll es über 10.000 Satelliten geben, die mit mehr als 27.000 km/h durch den Raum rasen, plus zehntausende Trümmerteile. Wo sind die denn alle? In all den angeblichen Livebildern und CGI-Animationen sieht man nie auch nur einen einzigen. Nicht einen. Und warum gibt es kein echtes Foto eines Satelliten im All? Aus demselben Grund, warum es kein echtes Bild der Antarktis aus dem All gibt. 💢 Und unser geliebtes Internet? Läuft nach Angaben der Provider zu 99% über Untersee-Glasfaserkabel. Kann jeder selbst nachprüfen. „Aber Satellitentelefone!“ Wirklich? Kaum verlässt du die Stadt, bricht dein Empfang ein. Alles basiert auf Bodeninfrastruktur: Sendemasten, Kabel, Basisstationen. GPS? Dasselbe Prinzip. Durch Signalvergleiche zwischen Mobilfunkmasten - Triangulation - wird dein Standort bestimmt. Keine Satelliten nötig. „Aber ich sehe sie doch am Himmel!“ Nein. Was du siehst, sind Ballons, Hochplattformen, Luftschiffe. Ein Objekt in der Größe eines Autos kann man nicht aus tausenden Kilometern Entfernung sehen. Dieser wandernde Punkt am Nachthimmel ist alles mögliche, aber kein Satellit. Und jetzt wird’s interessant: Wer ist der größte Heliumverbraucher? Genau - NASA. Ballons. Das sind eure „Satelliten“. So werden sie gestartet. Unspektakulär, oder? Und das Hubble-Teleskop? Liefert angeblich unendlich viele Daten aus dem Universum. Aber kein einziges echtes Foto davon im Orbit. Kein einziges echtes Bild eines Satelliten im All. Es ist alles CGI, alles Photoshop. 💢 Satelliten wurden übrigens schon 1945 von Arthur C. Clarke „vorhergesagt“ - einem Freimaurer, „Science-Fiction“ Autor und Mitgestalter von „2001: Odyssee im Weltraum“. Zufall? Kaum. Kurz darauf wurde Science-Fiction zur „Realität“. Wenn man genauer hinsieht, wird es offensichtlich: keine echten Bilder, keine echten Aufnahmen. Nur Inszenierung. Keine Metallkapseln, die um eine Kugelerde kreisen. Stattdessen ein „kontrolliertes Narrativ“ - Pseudowissenschaft, Propaganda, spirituelle Irreführung. Und ihr schluckt das einfach. Verteidigt „Satelliten“ ohne Beweise, akzeptiert Cartoon-Bilder als Realität. Gebt es doch zu: Ihr glaubt an Unsinn. Die Frage ist nur: Ist euch das egal? Alles, was ihr tun müsst, ist hinschauen, kritisch denken und den Fernseher ausschalten. Dann erkennt ihr, dass alles kontrolliert ist. Und wir tun einfach so, als hätten Organisationen wie die UNO nicht entsprechende Symbolik in ihren Gebäuden - vergleicht das mal mit ihren Logos, mit denen der internationalen Seefahrt, Luftfahrt oder WHO. Wie deutlich muss es noch werden? Informiert euch über Freimaurerei. Informiert euch über den Jesuitenorden. Dann fangt ihr an, das ganze (Lügen-) Konstrukt zu durchschauen...“ 👇🏻

Besorgter Bürger 2.0

19,631 просмотров • 3 месяцев назад

🇷🇺 In diesem aktuellen Video versucht Putin mal wieder, die Lage seiner Truppen schönzureden. Wenn man aber genau hinhört, merkt man sofort, wie viel nackte Panik hinter dieser Fassade steckt. Für alle, die kein Ruzzisch verstehen, sagt er da übersetzt: *"Wir müssen unter sehr angespannten, schwierigen und manchmal gefährlichen Kampfbedingungen nahe der Berührungslinie arbeiten, unter den Bedingungen von unbemannten Angriffen und Beschuss. Unsere Truppen behalten den strategischen Vorteil, bewegen sich zuversichtlich vorwärts, und kein Beschuss oder unbemannte Angriffe werden diese Situation mehr ändern. Die Bewegung geht in alle Richtungen. Der Feind kann diesen Ansturm nicht zurückhalten und geht zu offen terroristischen Methoden über. Er führt Schläge gegen zivile Objekte und Kommunikationen, den Passagiertransport aus. Ich möchte allen Einwohnern des Donbass und von Noworossija für ihren Mut und ihre Standhaftigkeit danken..."* Man muss sich mal klarmachen, warum er das überhaupt so formuliert. Das ist die ganz klassische Taktik eines Regimes, dem das eigene Narrativ komplett entgleitet. Er spricht hier gezielt das Publikum in 🇷🇺 **Ruzzland** an, weil die dortige Bevölkerung einfach alles glauben soll, was ihnen vorgesetzt wird – egal wie absurd es ist. Indem er die Drohnenangriffe so extrem hervorhebt, gibt er eigentlich unabsichtlich zu, wie massiv die Logistik der Armee aus **Ruzzland** inzwischen ins Straucheln geraten ist. Unsere gezielten Schläge gegen die Nachschublinien im Süden und gerade auch auf der Krim zeigen spürbar Wirkung. Er kann den Leuten zu Hause aber schlecht sagen, dass seine Front einbricht, also verkauft er das zermürbende Ausharren in den Stellungen einfach als angeblichen "strategischen Vorteil". Besonders dreist ist natürlich die völlige Täter-Opfer-Umkehr. Der Ukraine vorzuwerfen, sie würden "terroristische Methoden" nutzen und zivile Objekte angreifen, ist nach all den zerstörten Städten in der 🇺🇦 Ukraine die reinste Projektion. Er braucht diese Lüge aber, um die eigene Bevölkerung emotional aufzupeitschen und von den eigenen militärischen Misserfolgen abzulenken. Auch dieser krampfhafte Dank an die Menschen in den besetzten Gebieten soll nur eine Normalität vorgaukeln, die es dort überhaupt nicht gibt. Am Ende zeigt dieses Video vor allem eins: Es ist kein Zeichen von Stärke, sondern ein reines Beruhigungsmittel für ein Volk, das bloß nicht merken soll, dass dieser Krieg längst nicht mehr nach Plan läuft. Die Ukraine hält diese durchschaubare Propaganda jedenfalls nicht auf. #Krim #Propaganda #StandWithUkraine

DBerber 🇺🇦

53,112 просмотров • 2 месяцев назад

Fünf Tage, nachdem Quentin, der Personenschützer des rechtsfeministischen Kollektivs »Némésis« in Lyon von Antifa-Aktivisten zu Tode geprügelt wurde, veröffentlicht die ARD eine Reportage, die ebendiese migrations- und islamkritischen Frauen zum Freiwild erklärt. Anders gesagt: ARD-Redakteure machen die deutschen Frauen von »Lukreta« und die zugehörigen europaweiten migrationskritischen Strukturen –unmittelbar nach dem Totschlag an eines jungen Mannes, der Frankreich derzeit erschüttert – zu Unpersonen, die maximale Ächtung verdienen und bekämpft gehören. Dies wird als pseudo-kritische Reportage ohne Erkenntnisgewinn präsentiert, dafür aber mit maximal Haltung und Brandmarkung. Dies ist ein Skandal. Und es gibt etliche Stellen in der Dokumentation, die aus meiner Sicht journalistisch völlig unzulässig sind – etwa wenn rechte Gewalt auf Demos gezeigt wird, ohne dass die Gewalt und Drohungen gegen diese Feministinnen von »Némésis« oder »Lukreta« überhaupt erwähnt werden, von denen es buchstäblich DUTZENDE Fälle gibt. Das ist journalistisch untragbar. Allein hier sind 50+ Angriffe von »Jeune Garde« auf Rechte (darunter vier auf Némésis) zusammengetragen, die ein kompletteres Bild zeichnen und teilweise mit Video hinterlegt sind: Man findet aber, wenn man will, noch deutlich mehr. Aber immerhin wird Kira Ayyadi von der Amadeu-Antonio-Stiftung als Expertin erklären, wie sich rechte Gruppierungen vernetzen. Sorry, aber das ist kein Journalismus, das ist radikal linke Agitation. Dazu sollte man wissen: »Lukreta«, das Rechercheobjekt der ARD, ist die deutsche Schwesterngruppierung von »Némésis« und verschreibt sich einer ähnlichen gewaltfreien Kritik an der europäischen Migrationspolitik. Ebenso wie »Némésis« gilt »Lukreta« als RN-/AfD-nah. Man muss das nicht gut finden, und man kann es sicherlich kritisieren. Aber im Framing der ARD/»Team Recherche« werden diese jungen Frauen in einem 30-minütigen Film zum ultimativen Bösen stilisiert, ohne dass der tödliche Angriff in Frankreich überhaupt erwähnt wird (!). Auch kommt keine kritische Stimme zu Wort, die das Framing anzweifelt; die erklärt, warum diese Frauen einen Punkt haben könnten; oder eine, die anhaltende Gewalteskalation gegenüber solchen Strömungen nachvollziehbar macht. Der Totschlag an Quentin in Lyon *muss* im Kontext von »Némésis« betrachtet werden, um die sich immerhin sieben Minuten des Beitrags drehen. Er wird komplett ausgeklammert. Stattdessen folgt bei ARD ein hochnotpeinliches Indiziensammeln: Jeansröcke und Kleider, Deutschlandflaggen, Graffitis, Forderungen nach »Remigration«. Was soll das eigentlich beweisen? Ansonsten haben die Redakteure trotz Undercover-Recherche buchstäblich nichts Belastbares herausgefunden. Als Kronzeugin dient übrigens die Freundin von Erik Ahrens, Emma. Ist das den Beteiligten nicht selbst peinlich? Ansonsten ist jedes Zitat und jede Skandalisierung so lächerlich, dass man gar nicht darauf eingehen möchte. Peinlich ist aber auch, dass sich der CDU-Innenminister Herbert Reul für diese Simulation einer kritischen Reportage, die eigentlich zum Rauswurf von mehreren Verantwortlichen führen müsste, hergibt. Eigentlich sollte dieser Film eine Diskussion über Medienethik anstoßen, insbesondere nach dem Vorfall in Lyon, wo eine Anti-Rechts-Rhetorik für Feindbilder gesorgt hat, die am Ende in Tritten gegen den Kopf münden. Die ARD bedient hier aber stattdessen genau die Motive und die Rhetorik, die am Ende jene Lynchmob-Attacken rechtfertigen – und bewirbt ihr neues Projekt sogar noch stolz mit Glanz und Gloria auf der Startseite. Das ist, fernab jeder »Lukreta«-Kritik, völlig unhaltbar.

Jan A. Karon

56,253 просмотров • 5 месяцев назад

In der ARD fragt man sich, warum die Jugend Brandenburgs rechts wählt, und nachdem Louis Klamroth »Tiktok« nennt, begeben die Soziologin Katharina Warda und SPD-Politiker Kevin Kühnert auf Ursachensuche: »neue Partei«, »Rechtsruck«, »Enttäuschung«, »soziale Probleme«, »erlernte Zukunftsangst«, »Krisenhaftigkeit«, »Inflation«, »Corona«, »kein positives Bild auf die Gesellschaft« fallen als Stichworte. Es wird ausgeführt, wie diese Probleme »vermeintlich mit einer Migrationsdebatte zusammenhängen« und ein »falsches Feindbild konstruieren«. Die Mindestlöhne und Renten seien, so Kühnert, dabei doch eigentlich gestiegen. Warum nennt niemand das Kind beim Namen? Junge Menschen sind wie keine zweite Gruppe von einer Migrationspolitik betroffen, die sie nie wollten und die ihre Heimat zum Negativen verändert hat. Sie zieht sich durch Schulklassen und Sportvereine. Die Jugendkultur ist arabisch, die Erosion der inneren Sicherheit spürbar, zudem ist die Kriminalität nicht nur (gefühlt) präsenter, sondern auch brutaler geworden, was unter anderem daran deutlich wird, dass immer öfter Messer gezogen werden. Innenstädte und Marktplätze (etwa in Bautzen) sind in vielen Gemeinden zu Orten von Konflikt geworden. In der Schulklasse sprechen Mitschüler gebrochen Deutsch, in Nachbargemeinden werden Fälle von sexuellem Missbrauch publik, Abifeiern werden gestürmt und enden in Schlägereien, Frauen fühlen sich unsicher. Zudem, so mein Eindruck, hat die ostdeutsche Jugend das Gefühl, dass sie (und ihre Familien) nie jemand gefragt hat, ob man hunderttausende Migranten innerhalb weniger Jahre wirklich wolle. Das erzeugt Unverständnis und Frust. Migration ist passiert, bevor man wusste, dass es passiert, 2015 und die Jahre danach haben aber viele zweifelsohne politisiert. Viele verweisen in Gesprächen zudem darauf, dass der Zuzug von Polen, Vietnamesen, Kroaten, (Deutsch)russen, aber auch Griechen, Italienern und Türken in der Nachwendezeit sozial verträglich war, es aber in den letzten Jahren in sehr kurzer Zeit sehr viel aus sehr anderen Ländern wurde. Im Abgleich mit den Erzählungen der Eltern wird dann deutlich, wie sehr sich Heimat verändert hat. In jedem Fall aber ist das rechte Wahlverhalten keine Raketenwissenschaft: 97 Prozent der AfD-Wähler finden es gut, dass Zuzug von Ausländern und Flüchtlingen beschränkt werden soll; 94 Prozent machen sich Sorgen, dass der Einfluss des Islam zu stark in Deutschland wird; 90 Prozent, dass Deutschland zu viele Fremde aufnimmt; ebenfalls 90 Prozent, dass die Kriminalität künftig zunimmt. Das sind auch die primären Wahlgründe der Jugend. Medien und linke Strömungen argumentieren dann immer damit, dass der Osten vergleichsweise wenige Migranten aufgenommen habe. Dort, wo vergleichsweise wenig Migranten leben, so die Schlussfolgerung, seien die Menschen besonders rechts. Kein Argument in der politischen Debatte ist meines Erachtens dümmer. Erstens, weil ostdeutsche Jugendliche sehr wohl wissen, wie es in Essen, Ludwigshafen, Dortmund und Duisburg aussieht – und genau das für sich nicht wollen. Zweitens, weil diejenigen, die seit weniger als zwei Jahren in Deutschland leben, prozentual sehr häufig in den Osten kamen. Zudem stammen hier – anders als in westlichen Flächenstaaten – prozentual deutlich mehr Ausländer aus Nicht-EU-Staaten als im Westen. Das bedeutet: Der »Clash« wird deutlich sicht- und spürbarer in ostdeutschen (Klein)städten als in Worms oder Dinslaken. Und damit sind wir bei drittens: Die Konsequenzen des Zuzugs junger Männer aus dem Nahen Osten und Afrika sind im Osten längst bemerkbar, egal ob in Dresden, Plauen, Görlitz oder etwa Chemnitz, wo sechs Jahre nach der Tötung von Daniel H. durch einen Iraker und »Hetzjagden« inzwischen einfach die ganze Innenstadt voll ist von Asylbewerbern und Migranten. Wirklich. Einfach mal einen Tag in Chemnitzer Innenstadt verbringen, es ist schockierend. Oder anderes Beispiel: Im Erzgebirgskreis, einem Teil Deutschlands, den viele gar nicht auf dem Schirm haben, kam es erschreckend oft zu Gewalttaten, Schlägereien, Einsätzen in Flüchtlingsheimen. Auch deshalb empfinde ich die Erzählung über Kontinuität im rechtsextremen Osten als verlogen und unterkomplex. Es gibt (militante) Neonazis, ja, aber niemand kann bestreiten, dass sich der Osten nun mal auch massiv verändert hat seit 2015 – und Glatzen von »Blood & Honour« sind keine Erklärung für 30+ Prozent Stimmen für die AfD unter Jugendlichen. Flankiert wird diese Entwicklung der Überfremdung, des Heimat- und Sicherheitsverlusts von einem institutionalisierten »Kampf gegen Rechts«, der in seiner Konsequenz bedeutet, dass man die eigene Identität negieren und Diversity- und Vielfaltdogmen akzeptieren muss, weil man sonst raus ist – und der, natürlich, ein Elitenprojekt darstellt. Dazu kommt dann in der Tat Frust ob der beraubten Jugend in Corona-Zeiten und materiellen Zukunftsangst: Etliche junge Menschen befürchten, sich nie ein Eigenheim oder Reihenhaus mehr leisten zu können; das ewig währende Aufstiegsversprechen der BRD gilt für sie nicht mehr; viele sagen, dass sie nicht wissen, ob sie sich Kinder leisten werden können. Ja, das gehört dazu. Aber das größte Problem – und das muss man beim Namen nennen – ist Migration und die Migrationsgesellschaft, zumal diese in allerhand Bereiche reinwirkt (Bildung, Wohnraum, Stadtentwicklung) und natürlich Neiddebatten befördert. Wenn man also wirklich nach Ursachen sucht, sollte man sich ehrlich machen und das Offensichtliche benennen, bevor man herumlaviert, weil man weiß, dass man in dem Feld Glaubwürdigkeit verspielt hat. #hartaberfair

Jan A. Karon

270,280 просмотров • 1 год назад

Um die Lieblingsreligion der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Schutz zu nehmen, erzählt die pseudofeministische "Völkerrechtlerin" @ABaerbock wahrheitswidrig, dass das islamische Kopftuch nichts mit Religion oder mit Tradition zu tun habe. Die beiden wichtigsten Stellen im Koran, die von islamischen Theologen herangezogen werden, um die Hijab-Pflicht zu rechtfertigen, sind Sure 33, Vers 59 sowie Sure 24, Vers 31. Gerne möchte ich diese nachfolgend wiedergeben: Sure 33, Vers 59 “Prophet! Sag deinen Gattinnen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen (wenn sie austreten) sich etwas von ihrem Gewand [dschilbâb] (über den Kopf) herunterziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, dass sie (als ehrbare Frauen) erkannt und daraufhin nicht belästigt werden. Allah aber ist barmherzig und bereit zu vergeben.” Sure 24, Vers 31: “Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten und dass sie nicht ihre Reize zur Schau tragen, es sei denn, was aussen ist, und dass sie ihren Schleier [chimâr] über ihren Busen schlagen und ihre Reize nur ihren Ehegatten zeigen oder ihren Vätern oder den Vätern ihrer Ehegatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Ehegatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder den Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die ihre Rechte besitzt (die Sklavinnen), oder ihren Dienern, die keinen Trieb haben, oder Kindern, welche die Blösse der Frauen nicht beachten. Und sie sollen nicht ihre Füsse zusammenschlagen, damit (nicht) bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verborgen tragen. Und bekehret euch zu Allah allzumal, o ihr Gläubigen; vielleicht ergeht es euch wohl.” Da insbesondere gewisse moderne Muslime die Hijab-Pflicht im Islam in Frage stellen respektive diese sogar verneinen, weil hier nirgends der Begriff Hijab verwendet wird, sondern vielmehr von «dschilbab» respektive «chimar» die Rede ist, wobei nicht ganz klar ist, was diese Begriffe bedeuten, möchte ich für die Auslegung nachfolgend den Offenbarungszusammenhang von Sure 24, Vers 31 wiedergeben. Dieser stammt aus der Koranexegese des islamischen Gelehrten Ibn Kathir (1300-1373), wobei ich nur den Anfang übersetzt habe, bis die Offenbarung stattfindet. Wie gleich festzustellen ist, stellt bereits der Titel des Theologen klar, dass mit diesem Vers die Hijab-Pflicht angesprochen ist und auf einmal nirgends von dschilbâb respektive von chimâr die Rede ist. „Die Regeln über den Hijab Dies ist einerseits ein Befehl Gottes zu den gläubigen Frauen, und andererseits über die Eifersucht seiner gläubigen Diener gegenüber ihren Frauen. Er soll auch gewährleisten, dass die gläubigen Frauen von den Frauen der Jahalliya (Jahalliya ist die vorislamische Zeit der „Unwissenheit“, als der Islam noch nicht existierte) und von den Taten der ungläubigen Frauen unterschieden werden. Der Grund für die Offenbarung dieses Verses wurde von Muqatil bin Hayyan erwähnt, als er sagte: „Wir hörten – und Allah weiss es am besten – dass Jabir bin `Abdullah Al-Ansari erzählt hat, dass Asma, die Tochter von Murshidah in einem ihrer Häuser in Bani Harithah gewesen sei und die Frauen seien zu ihr gekommen ohne tiefere Kleidungsstücke, so dass ihre Fusskettchen auf ihren Füssen gesehen werden konnten, auch ihre Brüste und Stirnlocken. Asma sagte: Wie hässlich das ist!“ Dann hat Allah offenbart (…)“ Ausserdem werden auch andere Hadithe zur Rechtfertigung des Hijab herangezogen, wie etwa dieser Hadith aus einer der sechs kanonischen Hadith-Sammlungen, namentlich aus Sunan Abu Dawud in Band 34 über die Kleidung: „Kapitel 1535: Was Frauen von ihrer Schönheit zeigen dürfen: Erzählt von Aisha, der Ummul Mu’minin (Mutter der Gläubigen): Asma, die Tochter von Abu Bakr ist vor den Propheten des Allah herangetreten und trug dabei dünne Kleidung. Der Prophet Allahs wandte sich von ihr ab. Er sagte: O Asma, wenn eine Frau das Alter der Menstruation erreicht, ziemt es sich für sie nicht, wenn sie ihre Körperteile sichtbar macht, ausser das und das und zeigte dabei auf sein Gesicht und seine Hände.“ Mit anderen Worten findet sich in der islamischen Theologie genügend anderes Material, das herangezogen werden kann, um die Hijab-Pflicht im Islam zu rechtfertigen. Womit haben wir es damit zu tun? Wir haben es vorliegend mit Regeln zu tun, welche ganz offensichtlich die Absicht verfolgen, auf die Gesellschaft einzuwirken und damit auch auf uns, weil es sich beim Hijab letztendlich um eine gesellschaftspolitische Massnahme handelt, welche dazu dient, die islamische Sexualmoral zu gewährleisten. Man kann anders ausgedrückt von einem Durchsetzungsinstrument der Scharia sprechen, zumal die Verschleierungspflicht in Anwesenheit einer rein weiblichen Gesellschaft nicht besteht, womit die gesellschaftspolitische Massnahme ausschliesslich Männer anvisiert. Die vom Hijab verfolgte gesellschaftspolitische Massnahme dient zwei Hauptzwecken, was man aus den religiösen Texten, die ich vorhin zitiert habe, unschwer entnehmen kann. Einerseits werden damit die islamische Sexualmoral und Sittlichkeit gewährleistet, indem Frauen vor Männern verborgen und möglichst unkenntlich sowie unattraktiv gemacht werden, sofern eine Frau mit diesen nicht näher verwandt respektive verheiratet ist. Der Gedanke dahinter ist, dass im Islam der Frauenkörper aufgrund seiner erotisierenden Wirkung auf Männer als ein Ärgernis wahrgenommen wird, weshalb der Anblick einer unverschleierten Frau nur Männern vorbehalten ist, mit denen aufgrund bestehender Verwandtschaft eine Verheiratung ausgeschlossen ist oder eben dem Ehemann. Dass es hier um eine mögliche erotisierende Wirkung des unbedeckten weiblichen Körpers auf fremde Männer geht, kann man beispielsweise auch daran erkennen, dass die Hijab-Pflicht in Anwesenheit von Greisen, die keinen Sexualtrieb mehr besitzen und vor Kleinkindern nicht gilt, was man aus den Schlusszeilen von Sure 24, Vers 31 entnehmen kann. Es geht also um eine sittlich motivierte Gewährleistung einer gesellschaftlichen Trennung von Männern und Frauen, unter welchen keine Verwandtschaft besteht, wobei es natürlich auch andere Gebote und Verbote gibt, die dies sicherstellen, etwa der Umstand, dass die Frau grundsätzlich zuhause zu bleiben hat, respektive nur mit einem männlichen Familienmitglied das Haus verlassen darf. Und andererseits besteht ein weiterer Zweck der islamischen Verschleierung darin, dass muslimische Frauen von nichtmuslimischen Frauen unterschieden werden können, zu denen der Islam einen negativen Bezug hat und deren Lebenswandel als unmoralisch empfunden wird. Ich erinnere an die Aussage „Wie hässlich das ist!“ im vorhin zitierten Offenbarungszusammenhang, als von den Frauen der Ungläubigen die Rede war. Dieses Motiv der Unterscheidung der muslimischen Frauen von den Frauen der Ungläubigen ist auch in Sure 33, Vers 59 enthalten, wobei dort auch vom „Schutz“ von muslimischen Frauen vor Belästigung die Rede ist und vom Zweck, dass sie als ehrbare Frauen erkannt werden, womit im Umkehrschluss impliziert wird, dass nichtmuslimische Frauen einerseits nicht ehrbar sind und andererseits ein solcher Schutz ihnen nicht zukommen soll. Muslime sind durch die Regeln der Scharia übrigens nicht bloss aufgefordert, die entsprechenden Regeln nur für sich anzuwenden. Vielmehr müssen sie deren Umsetzung zumindest in der gesamten muslimischen Gemeinschaft sicherstellen. Wenn also ein muslimischer Mann seine Frau auffordert, sich zu verschleiern, erfüllt er damit selbst und nicht nur seine Frau eine religiöse Pflicht, die ihm zu folgen hat. Dasselbe gilt freilich auch, wenn ein Familienvater oder seine in seinem Auftrag handelnde Ehefrau eines Tages zur Tochter geht und sie auffordert, sich von nun an zu verschleiern. Das ist übrigens die bittere Realität darüber, wie das Tragen eines Hijabs oder einer anderen Verschleierungsart des Islams in aller Regel anfängt. Dieses Verständnis der Scharia ist meines Erachtens sehr wesentlich, wenn nicht gar fundamental, weil dies nicht nur im Zusammenhang mit der Verschleierungspflicht gilt! Noch offensichtlicher ist die angesprochene überindividuelle Eigenschaft islamischer Gebote, wenn wir einige der uns bekannten islamisch geprägten Gesellschaften in unsere Überlegungen einbeziehen. Im Iran beispielsweise sind es nicht „nur“ staatliche Sittenwächter, welche die Umsetzung der Bekleidungsregeln der Scharia sicherstellen. Auch gewöhnliche „konservative“ Bürger greifen Frauen teilweise tätlich an und bewerfen sie sogar mit Säure, sofern diese keinen oder einen aus ihrer Sicht „schlechten“ Hijab tragen. Nach diesem Beispiel sollte deutlich geworden sein, dass die Scharia eine Ideologie der Einmischung ist und bei weitem nicht bloss den Gläubigen individuell ansprechen will, der einfach nur auf sich selbst schauen kann, so wie Europäer Religion üblicherweise verstehen. Wir sehen das in islamisch geprägten Ländern beispielsweise während des Ramadans, wenn fastende Muslime säkulare Menschen, die nicht fasten, tätlich angreifen, oder wenn junge muslimische Frauen selbst in Europa von muslimischen Männern gehänselt werden, weil sie keinen Hijab tragen oder ausgehen mit Aussagen wie „Du bist doch Muslimin, wieso verschleierst du dich nicht?“ oder „Eine gute Muslimin bleibt zu Hause und geht nicht aus!“. Diese Tatsachen lassen freilich auch die sogenannte "Freiwilligkeit" des Hijab-Tragens, von der immer wieder die Rede ist, doch sehr in einem anderen Licht erscheinen, weil wenn etwas wirklich freiwillig ist, immer die Option bestehen muss, das Gegenteil zu tun. Diese angbliche Freiwilligkeit ist in den seltensten Fällen gewährleistet, weil die wenigsten Musliminnen auf der Welt über solche Entscheidungsbefugnisse überhaupt verfügen, wobei ich damit ausdrücklich auch jene in Europa meine und nicht nur solche, die in ihren Heimatländern von Gesetzes wegen dazu verpflichtet sind, Hijab zu tragen. Wenn der Hijab einer Frau nicht aufgenötigt wird und damit nicht von einem Zwang im engeren Sinne gesprochen werden sollte, kann dennoch nicht wirklich von einer freien Entscheidung die Rede sein, wenn der familiäre Druck und die Erwartungshaltung der muslimischen Gesellschaft, in der sich ein junges Mädchen oder eine Frau bewegt, so gross sind, dass ein echter individueller Entscheid faktisch unmöglich ist. Freiwillige Entscheidungen für den Hijab mag es zwar geben, aber aufgrund der Absichten, die hinter dem Hijab stehen, steht für mich ohnehin nicht der Freiwilligkeitsgedanke im Vordergrund, sondern vielmehr der gesellschaftspolitisch motivierte Zweck der Verschleierung und welche Wirkung sie in der Gesellschaft erzeugt. Zusammengefasst lässt sich nach diesen Ausführungen sagen, dass Annalena Baerbock wie so oft keine Ahnung hat und einfach mal ins Blaue behauptet.

Emrah Erken 🔥🎺

33,581 просмотров • 1 год назад

#AusAllenWelten Russland: Die letzte große Kolonialmacht – und warum ihr System jetzt bröckelt Russland ist mehr als ein Nationalstaat – es ist eine Kolonialmacht, die ihre eigenen Regionen (Kolonien) ausbeutet und unterdrückt. Wobei Nationalstaat eine geschönte Darstellung ist, denn Russland von einer dunklen Macht beherrscht und ausgeplündert, der russischen Mafia, wo Putin den Darth Vader spielt. Doch während der Kreml die Ukraine zu erobern versucht, verliert er die Kontrolle über sein eigenes Reich. Der Angriffskrieg hat nicht nur internationale Isolation gebracht, sondern auch die Schwächen des Systems offenbart: - eine korrupte Elite, - eine ausgezehrte Armee, - wachsender Widerstand bei Vasallenstaaten und - wachsenden Widerstand in den „inneren Kolonien“. Warum Putins Russland am Scheideweg steht. Die Kolonien im eigenen Land Russland besitzt keine Überseekolonien wie einst Großbritannien oder Frankreich. Stattdessen beutet es seit Jahrhunderten seine eigenen Regionen aus – von Tschetschenien bis Sibirien, von Tatarstan bis zum Kaukasus. Diese Gebiete könnten im Wohlstand schwelgen, doch stattdessen fließen ihre Ressourcen nach Moskau und Sankt Petersburg, während die lokale Bevölkerung in Armut und Unterdrückung gehalten wird. Unabhängigkeitsbestrebungen werden brutal niedergeschlagen, Oppositionelle verfolgt, und ein dichtes Netz aus Sicherheitskräften und Spitzeln erstickt jeden Protest im Keim. Doch der Schein trügt: Unter der Oberfläche brodelt es. Vor allem zu Beginn des Ukraine-Kriegs machten Untergrundbewegungen Schlagzeilen – heute werden sie von der Zensur zum Schweigen gebracht. Die Gewalt des Systems erzeugt Gegengewalt, doch gegen die Übermacht des Zentralstaats bleibt nur Resignation. Die Frustration entlädt sich in Alkoholsucht, innerfamiliärer Gewalt und einer Abwärtsspirale, die selbst die russische Armee erfasst hat. Vorgesetzte misshandeln Untergebene, Soldaten misshandeln Wehrpflichtige. Gewalt ist das System und Kultur zugleich. Krieg als Machtinstrument Russlands Kriege der letzten Jahrzehnte – von Tschetschenien über Georgien bis Syrien – dienten nie nur externen Zielen. Sie sind vor allem Demonstrationen innerer Stärke. Der Kreml zeigt der eigenen Bevölkerung: Widerstand ist zwecklos. Wer aufbegehrt, wird zerschlagen – im Inland wie im Ausland. Ein Muster wird sichtbar: Immer wenn die russische Bevölkerung unzufrieden ist und Reformen fordert, die der Elite schaden würden, beginnt Moskau einen neuen Krieg. Die „Siege“ werden dann als nationale Triumphe inszeniert, während die eigentlichen Probleme – Korruption, wirtschaftliche Stagnation, soziale Ungleichheit – in den Hintergrund rücken. Krieg als Ablenkungsmanöver. Auch der Angriff auf die Ukraine folgte diesem Schema. Putins Großmachtfantasien (etwa in seinen historischen Essays) und wirtschaftliche Interessen spielten eine Rolle. Doch im Kern ging es um eines: die Ukraine als neue Kolonie, als Beute für die Oligarchen zu gewinnen und den Sieg mit der Bevölkerung zu feiern. Die russische Mafia wollte sich bereichern – und scheitert. Afrika: Der gescheiterte Kolonialismus Russland hatte nie echte Kolonien in Afrika. Der einzige Versuch, 1889 in Djibouti, scheiterte kläglich; Alaska wurde an die USA verkauft. Stattdessen konzentrierte sich der Kreml auf die Kontrolle des „Hinterlands“ – einfacher, weniger sichtbar, leichter zu unterdrücken. Doch seit dem Ende der Sowjetunion nutzt die russische Elite eine neue Strategie: Unter dem Deckmantel der „antiwestlichen Solidarität“ schürt sie Konflikte, um afrikanische Staaten auszubeuten. Die Ironie: Während die UdSSR einst Unabhängigkeitsbewegungen unterstützte, plündert Putins Russland heute dieselben Länder – mit Söldnern, Propaganda und Rohstoffdeals aus. Aus Befreiern wurden Ausbeuter. Der große Irrtum: Warum der Widerstand wächst? Die russische Führung glaubte lange, ihre Macht sei alternativlos. Doch sie übersah zwei Dinge: 1. Korruption und Misswirtschaft zerfressen das Land von innen. 2. Unterdrückte Völker wehren sich – ob in der Ukraine, in Georgien, Syrien oder nun in den eigenen Reihen. Der Ukraine-Krieg hat Russlands Schwächen offenbart: - Die Armee ist überdehnt, schlecht ausgerüstet und demoralisiert. - Sicherheitskräfte werden an die Front geschickt, schwächen damit die Kontrolle im Inland. - Selbst treue Vasallen wie Syriens Assad gehen verloren. Der Machtverfall ist nicht mehr aufzuhalten. Ein Waffenstillstand oder eine Niederlage in der Ukraine würde die Allmacht des Kremls infrage stellen – bei der Bevölkerung wie in den Regionen. Die „Kolonien“ beobachten genau, wie der Zentralstaat schwächelt. Ihr Moment wird kommen. Fazit: Ein Imperium am Abgrund Russland steht vor dem Zerfall – nicht durch äußere Feinde, sondern durch seine eigenen Widersprüche. Die Kolonialherrschaft über die eigenen Regionen ist nicht mehr haltbar, - die Wirtschaft am Boden, - die Elite zerrissen, - die Ressourcen erschöpft. Putins Krieg war ein verzweifelter Versuch, die Zeit zurückzudrehen. Doch die Geschichte läuft gegen ihn. Die Frage ist nicht, ob, sondern wann das System kollabiert. Und was danach kommt: - ein demokratisches Russland? - ein Bürgerkrieg? - viele neue, unabhängige Staaten? - oder neue Staaten-Bündnisse auf den Trümmern des Imperiums? Eines ist sicher: Die letzte große Kolonialmacht Europas hat ihre beste Zeit hinter sich. Unübersehbar, die Macht bröckelt stetig. Die Kolonien werden ihren eigenen Weg gehen. Darth Vader wird zum Gejagten. -

Jürgen Wörheide

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Hier wäscht die Russin Anyuta Stepanova uns Europäern den Kopf und wisst ihr was, sie hat vollkommen Recht, denn die besten Elche waren alle mal selber welche, eben weil sie über Insiderwissen verfügen, wie Garry Kasparow, Aleksandar Djokic, Michail Chodorkowski, die sich alle die Zunge fusselig reden. Europäer, befindet ihr euch im Koma? Wacht endlich auf! Sonst werden bald Orks vor euren Häusern parken! Oder glaubt ihr etwa, dass die Ukrainer für immer ihr Leben opfern werden, während ihr es euch auf ihre Kosten in euren warmen Wohnungen bequem machen könnt? Hier, im gemütlichen, luxuriösen Europa, scheint man beschlossen zu haben, dass dieser Opa mit seinem Atomclub nur zum Spaß blufft?! Im Gegensatz zu vielen von euch sehe ich diese Gefahr, denn als Russin kenne ich dieses Land und dieses kannibalistische Regime von innen heraus. Ihr scheint zu glauben, er sei ein verrückter Clown, dessen Drohungen man ignorieren kann?! Nun, die Sache ist die: Dieser „alte Mann” hat bereits einen Teil eines unabhängigen Staates verschlungen, Hunderte von Städten zerstört und Hunderttausende von Menschen getötet, darunter auch solche, die ich persönlich kannte. Und er hat nicht vor, sich mit einem „kleinen Sieg” zufrieden zu geben! Verstehen Sie das: Der Kreml-Opa macht keine Witze! Er blufft nicht. Sein Ziel ist nicht nur die „Entnazifizierung“ der Ukraine – er will die gesamte verdammte Europakarte neu zeichnen!!! Das ist nicht nur ein „Konflikt im Osten“ – das ist unsere persönliche, fette, stinkende Fahrkarte in die Hölle! Hier sind die Fakten, nicht unsere feuchten Träume, dass sich irgendwie alles von selbst regeln wird: • Fakt Nr. 1: Militärdoktrin und Rhetorik. Sie schreien jeden Tag aus allen ihren Sprachrohren, dass die NATO eine „existenzielle Bedrohung” sei. Eine Bedrohung, die vernichtet werden muss. Wenn sie davon sprechen, „bis zum letzten Ukrainer zu kämpfen”, meinen sie damit, dass nach der Ukraine „bis zum letzten Polen, Litauer, Tschechen” gekämpft werden soll – bis zum letzten Menschen. Für sie ist die Grenze die Linie der Einflusszonen der UdSSR, nicht die 1991 gezogene Grenze. • Fakt Nr. 2: Kaliningrad und der Suwałki-Korridor. Dieser Korridor ist nach der Frontlinie der heißeste Punkt. Er ist 65 km lang und verläuft entlang der polnisch-litauischen Grenze. Die Eroberung dieser „Arterie“ würde die baltischen Staaten sofort isolieren. Und ihr „unsinkbarer Flugzeugträger“ Kaliningrad, vollgestopft mit Iskander-Raketen, übt ständig Angriffe auf europäische Hauptstädte. Das machen sie nicht zum Spaß – sie machen das, damit ihr euch vor Angst in die Hose macht, und verdammt, das funktioniert ziemlich gut, soweit ich das sehen kann! Meiner Beobachtung nach hat derzeit nur die Ukraine keine Angst vor Putin! Alle anderen tun so, als ginge sie das nichts an! Aber das tut es sehr wohl! • Fakt Nr. 3: Russlands Wirtschaft wurde auf den Militärkurs umgestellt. Russland gibt über 6 % seines BIP für Krieg aus (offiziell – mehr als 30 % des Budgets), und diese Zahl ist eine offensichtliche Lüge. Sie produzieren dreimal so viele Granaten und Raketen wie ganz Europa zusammen! Sie haben keine Wirtschaft – sie haben eine Militärfabrik, die rund um die Uhr läuft und es gibt keine Pläne, nach dem Krieg in der Ukraine damit aufzuhören. Es bereitet sich auf den nächsten vor. • Fakt Nr. 4: Versuche der Destabilisierung. All dieser Schmutz mit hybriden Angriffen, Cyberspionage, Propaganda und – vor allem – der Migrantenkrise an den Grenzen zu Polen und Finnland ist kein Zufall. Es ist die erste Phase der Aggression. Sie sondieren euch, suchen nach Rissen, um später ihren braunen Schlamm hineinzuschütten! Also, meine lieben europäischen „Waffenbrüder”, entweder wir geben jetzt all unsere Nieren, Lebern und Goldzähne, um die Waffenproduktion für die Ukraine anzukurbeln und dieses Übel an der Grenze zu stoppen, oder in ein paar Jahren werden diese „Orks” ihre rostigen, stinkenden Panzer auf den Champs-Élysées parken, und wir werden uns bemühen, unsere Kinder zu verstecken! Es ist Zeit, mit dem Blumenriechen aufzuhören und mit dem Graben von Schützengräben zu beginnen. Sonst sind wir verdammt noch mal erledigt! Wacht endlich auf, um Gottes willen! Wir sind nur noch am Leben dank des GEISTES DER UKRAINER und der Tatsache, dass sie jeden Tag ihr Leben für uns geben!!! Es ist sinnlos, an das Gewissen, das Mitgefühl oder die Vernunft meiner blutrünstigen Landsleute zu appellieren – sie finden alles gut, was das Putin-Regime tut. Aber ihr – seht ihr nicht, dass dieser Opa aus Moskau euch den Krieg erklären will? Uhr · 4. Dezember 2025

SimplyTheBest

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Es ist mir nicht möglich, unkommentiert zu lassen, was die Journalistin Sophia Maier am 16.06.25 in der Sendung Maischberger gesagt hat. Denn in etwas über einer Minute werden alle medialen Verzerrungen aufgezählt, welche die Propaganda allzu gerne instrumentalisiert. So kurz es geht: ▶️ „Und ich bin in einer Welt groß geworden, in der mir gesagt wurde, Völkerrecht und internationales Recht ist unverhandelbar, und das ist die Basis unserer werteorientierten Zusammenkunft auf dieser Welt.“ Ich beschränke mich auf die Lebzeiten von Sophia Maier: 1979: Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan. (bis 1989) 1980: Irak greift Iran an 1990: Irak marschiert in Kuweit ein 1991: Serbien versucht die Souveränität anderer ehem. jugoslawischer Staaten militärisch zu unterbinden 1992: Russland besetzt Transnistrien 1994: Russische Militärintervention in Tschetschenien 2003: USA und UK marschieren im Irak ein 2014: Russland besetzt die Krim und Teile des Donbass 2017: Völkermord an den Rohingya 2022: Russland überfällt die Ukraine 2023: Gaza-Palästina überfällt Israel Das sind nur Stichpunkte. Die Liste ist lang. Bürgerkriege in Afrika, Konflikt um Bergkarabach, IS und Völkermord an den Jesiden, Einsätze der Türkei gegen Kurden… Alles völkerrechtlich fragwürdig. Was man Sophie Maier erzählt hat, kann also irgendwie nicht so ganz stimmen. Es ist ein Traum, ein hehres Ziel, ein moralischer Anhalt, aber nicht die Realität. Noch nie hat das Völkerrecht einen Krieg verhindert. Es ist eine Basis für Diplomatie. Es galt immer das Recht des Stärkeren. ▶️ „Es handelt sich hier um die Fortführung eines konstanten Völkerrechtsbruchs durch die Israelische Regierung.“ So etwas gibt es nicht. Jeder Fall muss einzeln beurteilt werden. ▶️ „Beirut wurde erst vor zehn Tagen bombardiert von Israel, obwohl es einen Waffenstillstand gibt.“ Es wurde nicht einfach die Hauptstadt des Libanons bombardiert, denn sonst sähe es da anders aus. Der Waffenstillstand ist mit der Hisbollah ausgehandelt, nicht mit dem Libanon. Verstößt diese dagegen, beispielsweise indem sie Waffen hortet, schreitet Israel ein. Auf Punktziele, nicht mit Fächenbombardements. ▶️ Golanhöhen „wo Häuser von Zivilisten bombardiert werden, wo es eine völkerrechtswidrige Landnahme gibt. Syrien wurde seit dem Sturz Assads von Israel hundertfach bombardiert. Das ist ein Angriff auf einen anderen, souveränen Staat. Ohne, dass es eine akute Bedrohung gibt. Das Gegenteil ist sogar der Fall. Syrien hat nach dem Sturz signalisiert, dass sie kein Interesse an eine Eskalation haben.“ Und das ist das inhärente Problem, welches Frau Maier schlicht ignoriert. Ägypten, Jordanien und Saudi-Arabien sind souveräne Staaten. Sie sind gefestigt und üben die Gewalt im Inneren aus. Mit ihnen hat Israel keine Probleme, Jordanien und Ägypten haben Israel längst anerkannt. Saudi-Arabien stand kurz davor, was durch den Überfall der Gaza-Palästinenser bewusst durchkreuzt wurde. Der Libanon, Syrien und der Irak sind es nicht. Der Staat Libanon hat zugelassen, dass die Hisbollah – die auch im Parlament sitzt – einen Staat im Staate aufgebaut hat. Im Süden und in Bereichen von Beirut. Die Streitkräfte des Libanons haben keine Möglichkeit zu verhindern, dass die Hisbollah Raketen beschafft und auf Israel feuert. Und vielleicht auch wenig Interesse. Die neue Regierung Syriens hat keinerlei Kontrolle über Iran-nahe Milizen im Süden. Ebenso der Irak. Auch nicht über die Schmuggelrouten, über die iranische Waffen zur Hisbollah gebracht werden. Diese sind Ziel Israels, nicht der Staat Syrien an sich. Derzeit können wir im Iran ablesen, wie das aussehen würde. Auch die Türkei fliegt weiterhin Angriffe auf die Kurden in Syrien, es tut damit zumindest völkerrechtlich nichts anderes als Israel. Im Osten hat nach wie vor der IS die Macht. Das Kriegsvölkerrecht, das zum Teil aus dem vorletzten Jahrhundert stammt, geht aber von souveränen Staaten aus, König- und Kaiserreiche. Die Väter des Völkerrechts haben nicht damit gerechnet, dass es Staaten geben könnte, in der sich Parallelgesellschaft aufbauen, stark bewaffnet, die dann einen anderen Staat angreift. Weil sich so etwas niemand vorstellen konnte, weil sie keine Ahnung von den Mentalitäten und Machtverhältnissen vor Ort hatten. Was Frau Maier und viele andere tun ist, dieses Recht auf eine Situation zu legen, das gar nicht dafür geschaffen ist. Für sie stellen u.a. der Libanon und Syrien souveräne Staaten dar, ohne zu hinterfragen, was das überhaupt bedeutet. Und wenn Israel Ziele in diesen Staaten angreift, dann greift es den Staat an. Und exakt das ist der Spin, den diese Gruppen instrumentalisieren. Weil sie „den Westen“ für schwach halten. Genau deswegen. Weil wir versuchen, diese Werte auf alle anzulegen. Weil wir uns einreden, sie seien „die Basis unserer werteorientierten Zusammenkunft auf dieser Welt“. Das sind sie nicht und waren es nie. (u.a. Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, 1990) So lange es ausreichend Gesellschaften auf dieser Welt gibt, die es ignorieren. Und Israel steht da nicht sehr weit oben auf der Liste. Würden wir diese Illusion aufgeben, würde das Weltbild Vieler zusammenfallen wie ein Kartenhaus. „Kriegsverbrechen vor den Augen der Weltöffentlichkeit.“ Ein Völkerrecht, das nicht durchgesetzt werden kann und nach wie vor das Recht des Stärkeren die bestimmende Instanz ist, ist vielleicht ein netter Versuch. Aber mehr nicht. Ein Kriegsvölkerrecht, dass einem Staat untersagt, sich und seine Bürgerinnen und Bürger angemessen zu verteidigen, weil andere nicht für die vorausgesetzte Ordnung sorgen können oder wollen, ist nicht nur fehlerhaft. Es ist nichts wert.

U.M. OSINT

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Das ist ein Skandal in der Berichterstattung und offenbart die Haltung hinter dem Stand der „Trans-Medizin“ in Österreich. Das „Transgender Center Innsbruck“ meint, an seine Grenzen zu stoßen, und macht aus diesem Anlass aktivistische Marketing-PR, die von den Medien - bis hin zum ORF! - weitgehend unkritisch übernommen wird. → Die Kapazitäten seien mit 900 Patientinnen und Patienten ausgelastet. Laut eigener Angabe ist rund ein Drittel davon minderjährig (!) und wird dort behandelt. → Die Behandlungen der Minderjährigen erfolgen mit Pubertätsblockern, die, entgegen der Evidenz, als rückgängig machbar beschrieben werden. Das ist Desinformation gegenüber Eltern und betroffenen Kindern mit schwerwiegenden Folgen. Die Pubertät kann nicht einfach auf Pause gestellt werden. Auf Pubertätsblocker folgen zumeist gegengeschlechtliche Hormone. Die Folgen sind weitreichend, massiv und hinlänglich dokumentiert. → Die Rate der Detransitionierer liege angeblich im Bereich von 1 bis 3 Prozent. Für diese Zahl gibt es keinerlei Belege. Die Klinik führt keine flächendeckende Nachverfolgung über einen längeren Zeitraum durch (10-15 Jahre). Dazu kommt das fehlende Angebot an medizinischer und psychosozialer Unterstützung einer Detransition und die erheblichen Herausforderungen bei fortgeschrittener körperlicher Veränderung, etwa durch die Maskulinisierung von Frauen. → Die Klinik nennt Social Media als Grund dafür, dass das Thema heute stärker bei ihr aufschlägt. Doch statt dies mit der naheliegenden Kritik an Peer-Gruppen, Beeinflussbarkeit und Idealisierung durch soziale Medien zu analysieren, propagiert sie eine Lesart, wonach Menschen nun einfach früher zu der Einsicht gelangen würden, dass sie „vielleicht eher in ein nicht-binäres Setting passen“. Völlig ausgeblendet wird dabei, dass es bei diesem Phänomen gerade keine gleichmäßige Verteilung über alle Altersgruppen hinweg gibt. Besonders betroffen sind Jugendliche, vor allem Mädchen. Dass dieser Umstand aus einer medizinischen Perspektive und Praxis heraus vollständig ausgeblendet wird, ist unfassbar. Die Sorge sollte zuallererst den Jugendlichen gelten, die sich in einer vulnerablen Phase befinden und in den allermeisten Fällen mit erheblichen Komorbiditäten leben, von Essstörungen über Depressionen bis hin zu Autismus, und die durch soziale Medien zu der Vorstellung gelangen, eine Transition sei die Lösung ihrer Probleme. Die Klinik scheint zudem keinerlei Interesse daran zu haben, die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zu analysieren, in denen das Thema Transidentität weder bei Jugendlichen noch bei Frauen überhaupt eine Rolle spielte. → Die Wartezeit hält pubertierende Jugendliche auch nicht davon ab, Behandlungen durchführen zu wollen. Vor allem dann nicht, wenn sie in dieser Zeit mit „gender-affirmierender Therapie“ begleitet werden. Jener Therapieform, die nach dem Willen von SPÖ und Grünen die einzig zulässige sein soll. Tatsächlich ist es schon heute schwierig genug, einen Therapieplatz in einer Praxis zu finden, die bei diesem Thema nicht ideologisch geleitet arbeitet und „trans Kinder“ oder „trans Jugendliche“ nicht affirmiert. → Es geht hier um schwerste und irreversible Eingriffe. Nicht um die Frage, ob jemand "eher männlich oder weiblich orientiert" ist. Das sind regressive Stereotype und Rollenvorstellungen, die gesellschaftlich entstehen und verändert werden können. Das medizinische Angebot der Klinik umfasst hingegen Brustentfernungen, Neovagina, Penoidaufbau und lebensverändernde Behandlungen. → Der Leidensdruck ist in der Tat groß. Die Mehrheit der Betroffenen leidet unter erheblichen psychischen Komorbiditäten. Darüber wird geschwiegen. Stattdessen wird diagnostische Überschattung produziert. → Das Suizid-Narrativ ist mittlerweile durch finnische Studien, den Cass Review und sogar Aussagen von Trans-Aktivisten selbst vor US-amerikanischen Gerichten widerlegt. Dennoch wird der Stand der Wissenschaft erneut ignoriert und Eltern, Angehörigen, Gesellschaft und Staat Angst gemacht. → Und schließlich die Empfehlungen an Eltern für den Umgang mit ihren Kindern: Völlig ausgeblendet wird, was Pubertät überhaupt ist. Eine Phase, in der Grenzen ausgetestet werden, der eigene Wille durchgesetzt werden soll und vieles impulsgetrieben ist. Eine Phase, in der Eltern gefordert sind, einerseits mehr Freiraum zu geben, andererseits aber ihr Kind vor schwerwiegenden Schäden zu schützen und Grenzen aufrechtzuerhalten. Der richtige Ansatz wäre, klare Grenzen zu setzen und den Blick auf die Realität zu bewahren. Stattdessen wird empfohlen, den Vorstellungen eines psychisch belasteten jungen Menschen Raum zu geben und sie zu bestätigen. → Zuletzt: Eltern ausgerechnet an die NGO Courage zu verweisen, eine Organisation, die regelmäßig Camps für „Trans-Kinder“ und „Trans-Jugendliche“ veranstaltet, braucht eigentlich kaum einen weiteren Kommentar und offenbart die Ausrichtung der Klinik. Es gibt tatsächlich eine umsichtige Elterngruppe in Österreich - - die ich allen nur ans Herz legen kann. Außerdem diesen Podcast, den ich mit Eltern trans-identifizierter Kinder in Österreich geführt habe: Und den Medien empfehle ich eine fundierte Recherche statt der Übernahme von aktivistischer PR.

Faika El-Nagashi

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🗯️Verifizierung per Wallet ID? Recht auf Anonymität wäre dann passé. Die Digital ID ist mit so vielen Schlupflöchern konstruiert: sie kann so nur machtpolitisch ausgenutzt werden. Komischerweise legen DSA, Meldestellen & §188 ein Fundament für das Machtinstrument Digital ID.. Wieso ist Verifizierungspflicht womöglich dasselbe wie Klarnamenspflicht? Und alles am Ende noch viel schlimmer? Weil CDU/SPD für ihr Social Media Verbot für Jugendliche die Wallet ID nutzen wollen. Jeder muss sich dann, wenn er Social Media verwenden will, über diese App verifizieren. Die Digital ID kommt Ende 2026 - doch in die Verordnung sind lauter Schlupflöcher eingebaut, die übel enden könnten. Natürlich weiß die Politik genau um darum. Digitale Brieftasche – klingt unglaublich praktisch. Aber wir alle sollten uns im Klaren sein, dass diese Einführung einer digitalen Identität böswillig instrumentalisiert werden kann und man in der baldigen Zukunft in einem digitalen Gefängnis in Europa unter freiem Himmel sich wiederfindet. Nahezu Umkehrbar. ▶️ 📱Sie behaupten die Nutzung der Wallet ID soll „freiwillig“ sein. Doch das Problem beginnt ja bereits in der Praxis: Wer Social Media benutzten will, der muss demnächst höchstwahrscheinlich eine Wallet ID benutzen, um sein Alter ja verifizieren zu MÜSSEN. So entsteht aus der Freiwilligkeit ein de-facto-Zwang. Es droht also schon VOR der Einführung, dass man um eine Nutzung in vielen Bereichen nicht drumherumkommt. Vor allem: weil das Ziel der EU ist: Dass bis 2030 spätestens 80 % der EU-Bürger die APP benutzen. Freiwillige Nutzung ist somit schon jetzt Illusion und Lüge zugleich. ▶️ Jeder Mitgliedstaat entwickelt seine eigene Wallet App, die EU gibt nur technische Standards vor. Das gibt jeder nationalen Regierung erheblichen Gestaltungsspielraum. Und da kommen wir bereits zum nächsten Trick der Verordnung: ▶️🔕Dass angeblich Barrikaden eingebaut sind, um Pseudonymität bei der Anwendung wahren zu können. Beispiel: Wenn nur eine Bestätigung des Alters nötig ist, würde ein Zero Knowledge Proof reichen. Der steht jedoch großteils nur in den Erwägungsgründen der Verordnung drin – nicht als harte Verpflichtung in den verbindlichen Artikeln. Das Recht auf Pseudonymität kann in Wahrheit durch nationales oder EU-Recht eingeschränkt werden. Der Trick: Pseudonymität ist ERLAUBT, aber sie nicht verpflichtend. Die deutscher Regierung kann entscheiden, wie sie das gestaltet. VIEL PLATZ FÜR ZENTRALISIERUNG ▶️Liest man sich die technischen Standards durch, dann sind sie SO GESCHICKT OFFEN formuliert, dass eine Zentralisierung jederzeit nachgerüstet werden kann – ohne die Grundverordnung jemals ändern zu müssen. Nochmal: Es ist architektonisch SO FLEXIBEL ausgestaltet, dass es keinesfalls zukunftssicher dezentral ist. Man hat also in der Formulierung NICHT die Menschen geschützt vor einer Zentralisierung. ▶️💳Heißt seeeeehr wahrscheinlich in der Folge: Sobald die Wallet: in Banken, Versicherungen, Reisen, Sozialsystemen integriert ist, wird man sie de facto brauchen. Deswegen fürchten Digitalexperten ein dystopisches Szenario, und die sind linksliberal! STAAT KOMMT AN DEINEN NAMEN ▶️📲Gehen wir zurück zu Social Media. Es gäbe mehrere Möglichkeiten, wie der Staat herausfinden kann, dass du hinter deinem Klarnamen-Account auf X - wo du einen anonymen Benutzernamen hast - steckst: Wieso sag ich Klarnamen Account? Weil nur 5-10% wirklich anonym (kein echte Mail, keine Telefonnummer, keine IP Verknüpfung) sind, der andere Großteil sind Nutzer im Netz, die Social Media mit ihrer Mail-Adresse benutzen oder mit ihrer Handynummer verbunden sind und einen anonymen Benutzernamen wählen: Sie sind bereits längst mit ihrem Klarnamen verbunden! Nur die wenigstens sind wirklich komplett anonym unterwegs. Deshalb gilt das technisch bereits streng genommen als Klarnamen-Account, wo folgendes bei den meisten dann möglich wäre: 1⃣Du bist bei X mit Klarnamen eingeloggt und verifizierst dein Alter über die Wallet. X verknüpft den Nachweis direkt mit deinem Account. Bei Verdacht auf Straftaten (z. B. Beleidigung oder Hassrede) kann der Staat über den DSA und nationale Gesetze per richterlichem Beschluss von X die Herausgabe der Verknüpfungsdaten verlangen. 2⃣Bisher ist kein Pflicht-Cloud-Backup vorgesehen. Sobald die EU jedoch sicheres Cloud-Backup erlaubt (was bereits angedeutet wurde), liegen Teile deiner Wallet-Daten verschlüsselt bei einem staatlich zugelassenen Provider. Bei richterlicher Anordnung kann der Staat diese Daten entschlüsseln oder direkt verlangen. 3⃣Jede Wallet hat eine „Wallet Unit Attestation“ – ein digitales Zertifikat, das vom Staat ausgestellt wird. Der Staat kann deine Wallet remote prüfen (ob sie echt und aktuell ist). Bei jeder Altersverifizierung (z. B. bei X) kann das Ausweisamt sehen, welche Wallet-ID gerade mit welchem Dienst kommuniziert. So entsteht ein Echtzeit-Protokoll über die Nutzung. 4⃣Auch wenn die Wallet angeblich dezentral ist, muss jeder Dienst (wie X) bei jeder Verifizierung eine zentrale Status-Liste abfragen, die der Staat betreibt. Diese Liste zeigt, ob deine Credential (z. B. „über 18“) noch gültig ist. Der Staat sieht dabei jede Abfrage und kann ein Nutzungsprofil erstellen, das später mit deinem Klarnamen-Account verknüpft werden kann. 5⃣Die Wallet-App wird vom Staat oder einem zertifizierten Anbieter signiert und regelmäßig aktualisiert. Ein Update kann unauffällig neue Funktionen einbauen, z. B. Logging oder automatische Meldungen an den Staat – besonders bei „nationaler Sicherheit“ oder Terrorverdacht. Zusätzlich haben moderne Handys eine sichere Hardware-Zone (Trusted Execution Environment / TEE). In Deutschland darf der Staat bei richterlicher Anordnung auf Teile dieser Zone zugreifen und damit indirekt auf Prozesse der Wallet-App. ➡️ 👁️Am realistischen ist immer Variante 1 für den Staat.Dies kombiniert später der Staat mit Variante 4, für ein vollständiges Profil. Variante 2 wird ab 2027 relevant. Für Härtefälle wie schwere Sicherheitsgefahr 5. ➡️🕶️Wer komplett anonym ist (VPN): bei dem wäre dann Variante 3, besonders 4 (größte Risiko), Variante 5 (Ein Update kann Logging einbauen) möglich. Der Staat sieht dann durch Remote Attestation und Status-Listen-Abfragen, dass diese Wallet-ID bei X war. Wenn er die Wallet-ID aus einem anderen Kontext kennt (z. B. du hast sie bei einer Bank oder Behörde benutzt), kann er dich zuordnen! Theoretisch: Ein reines „over-18“-Proof mit gutem Selective-Disclosure-Design könnte in der Theorie pseudonym bleiben – aber in der Praxis bei Kombi mit anderen Nutzungen (Bank, Behörde) + Plattform-Logs + DSA fast unmöglich. Bedeutet: Vollständige Anonymität ist mit der EU-Wallet praktisch sehr schwer, sobald du sie für Altersverifizierung einsetzt. Das Wallet ist keine digitale Identität sondern ein Identifikationsbooster! Die Altersverifizierung mit der Digital ID Wallet macht es für den Staat wesentlich einfacher, deinen Klarnamen (oder deine echte Identität) rauszufinden. WIEDERRUF DER DIGITAL ID 🔴❗️Wichtig: Die EU setzt nur einen Mindeststandard. Die EU Verordnung schützt nicht vor Wiederruf der Digital ID bei Straftatverdacht wie Beleidigung eines Politikers auf X - sie lässt nationale Gesetzte explizit zu. 🪪🇩🇪 In Deutschland gibt es schon jetzt rechtlich die Möglichkeit, bei Straftat Verdacht den Personalausweis unter bestimmten Bedingungen einzuziehen. Natürlich könnte man es ausweiten, wenn man will. Im Prinzip kann man sagen, der DSA, die nationalen Meldestellen und sogar der Paragraf 188 haben am Ende des Tages ein Fundament geschaffen, dass die Wallet ID zu einem gefährlichen Machtinstrument werden lassen könnte. Nichts daran ist normal. Man hätte es vollkommen anderes inhaltlich und technisch gestalten können. BANKKONTO WIRD MIT MEINUNGEN VERKNÜPFT ⚠️🏦Das Horrorszenario läuft der Wallet ID läuft dann so ab: In die App deines privaten Handys kann alles rein; Deine Wahlberechtigung, Deine Krankheiten, Deine Steuern, Deine Einkäufe, Dein Bankkonto, Deine Reisen. Von da an droht deine sensible Privatsphäre nicht mehr privat zu werden! Die Politik könnte über die Gültigkeitsbedingungen der Digital ID bestimmen, diese nach Belieben anpassen. Etwas in sozialen Medien gepostet, das eine beleidigende Kritik an die Regierung ist? Digital ID gesperrt! Rundfunk, Steuern oder Rechnungen nicht bezahlt? Zu viel CO2 durchs Auto verbraucht? Gesperrt. Ausweiten könnte sich womöglich das sogar auf Wahlen: Bei einer Sperrung der ID Wallet könnte man womöglich nicht mehr wählen. Es wäre also mit solch einer Instrumentalisierung machbar, Menschen gleichzuschalten – wer wagt denn dann noch Kritik an der Politik auf X oder Facebook? Oder nehmen wir die Gefahr der zentralen Verknüpfung: Vielleicht kannst Du bald ohne eine Digital ID nicht mal mehr einen Wohnung mieten, ein Bankkonto haben. Deine Bankkonten, deine Gesundheitsdaten, deine Meinungsäußerungen: werden von nun an miteinander verknüpft. Die Spitze auf diesem anti-freiheitlichen Eisberg ist die neuste Idee der deutschen Regierung aus SPD-Reihen: VPN-Umwege-Verbote. Wer ein VPN Verbot fordert, der hat in Wahrheit all das im Sinn, was ich alles aufzählte. Sie wissen, die Menschen bräuchten natürlich VPN, wenn dies Wirklichkeit werden könnte.. verrückte Zeiten.

Zara Riffler

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