Video wird geladen...

Video konnte nicht geladen werden

Zur Startseite

„Wer erst Fukushima verharmlost. Dann Atommüll kleinredet. Dann 3-Cent-Märchen erzählt & am Ende sich als Opfer von Desinformation inszeniert, da ist nicht das Gegenmittel, sondern das absolute Problem.“ Sensationell wie Mareike Hermeier gerade die AfD mit Fakten im Bundestag zerlegt hat.

54,100 Aufrufe • vor 5 Monaten •via X (Twitter)

0 Kommentare

Keine Kommentare verfügbar

Kommentare vom Original-Post werden hier angezeigt

Ähnliche Videos

Via #ChristinaChristiansen: Was heute im Bundestag passiert ist, war kein „Redebeitrag“. Es war eine politische Abrissbirne. Katharina Dröge Dröge, MdB steht dort. Kein Zittern. Kein Lavieren. Kein „Vielleicht“. Sondern Klartext. „Es macht mich schlichtweg wahnsinnig wütend.“ Und genau DAS ist der Punkt. Diese Wut ist keine Show. Diese Wut ist Fürsorge. Für die Mieterinnen und Mieter, die am Ende die Zeche zahlen. Für die Menschen, die sich keine zweite Fehlentscheidung leisten können. Für all jene, die keine Lobby im Hinterzimmer haben. Während andere mit fossilen Fantasien kokettieren, während wieder so getan wird, als könne man Klimaschutz einfach „abschaffen“, während Öl- und Gasheizungen plötzlich wieder als Heilsversprechen verkauft werden — steht sie da und zerlegt diese Illusion in Einzelteile. Und dann dieses: „Looking at you, SPD-Fraktion im Bundestag .“ Kein Flüstern. Kein Hinterzimmer. Öffentlich. Direkt. Unmissverständlich. Weil Verantwortung nicht bedeutet, sich hinter Koalitionsarithmetik zu verstecken. Sondern Haltung zu zeigen, auch wenn es unbequem ist. Das ist diese grüne Kraft, die mich jedes Mal aufs Neue elektrisiert. Nicht weichgespült. Nicht angepasst. Nicht angstgetrieben. Sondern kämpfend. Bündnis 90/Die Grünen haben geliefert. Im Klimaschutz. In der Energiepolitik. In der Transformation. Und jetzt sollen die gleichen Kräfte, die jahrelang gebremst haben, so tun, als sei Fortschritt das Problem? Nein. Das Problem ist Mutlosigkeit. Das Problem ist fossile Bequemlichkeit. Das Problem ist dieses ewige „Die Realität ist schwierig“. Nein. Realität ist nichts, was man beklagt. Realität ist etwas, das man gestaltet. Und genau das hat sie heute gezeigt. Grüne Frauen stehen nicht da, um Applaus zu sammeln. Sie stehen da, um Zukunft zu verteidigen. Sie lassen sich nicht einschüchtern. Nicht von Zwischenrufen. Nicht von Machtspielchen. Nicht von politischem Schwer­mut. Heute hat man gespürt: Da ist Rückgrat. Da ist Kompetenz. Da ist Kampfgeist. Und ganz ehrlich? Wenn solche Frauen in diesem Land Politik machen, dann ist mir um die Zukunft nicht bange. Das war kein Auftritt. Das war ein Statement. Ein Hoch auf diese Stärke. Ein Hoch auf diese Klarheit. Ein Hoch auf grüne Frauen, die Geschichte nicht kommentieren – sondern schreiben. 💚🔥

@berndrae.bsky.social 💯%EE2030 in Bürgerhand

19,934 Aufrufe • vor 5 Monaten

Ich bin ja vieles an ÖRR-Propaganda gewohnt, aber was die ARD heute Abend mit #Die100 (»Ist die AfD eigentlich ein Problem für die Demokratie?«) abgeliefert hat, ist psychotische DDR-Propaganda im Endstadium: Da steht eine Karikatur von Moderator vorne auf der Bühne wie ein Wanderprediger (du bist nicht Jesus!) und schwört TV-Teilnehmer regelrecht auf sein Anliegen ein. Aussagen wie »Unser vorhandener Wohnraum ist erstmal für Einheimische da«, »Wir müssen den Austausch unserer Bevölkerung beenden« oder »Es gehört mehr dazu, Deutscher zu sein, als einfach nur eine Staatsbürgerurkunde in der Hand zu haben«, also: Aussagen, die sehr viele Menschen hierzulande teilen, werden einfach zu »Hass« und »Rassismus« umgedeutet. Das komplett weiße Normie-Publikum schüttelt mit großen Augen ungläubig mit dem Kopf. Es wird behauptet: »Wenn ein Anschlag wie Solingen stattfindet, werden alle Muslime unter Generalverdacht gestellt«, was einfach nicht stimmt. Ohnehin ist nicht Solingen und der Anschlag das Problem, sondern ein Handyspiel mit Fuckemann- und Lastenrad-Memes. Komplett Umdeutung der Realität. Dann wird die Deportationslüge von Potsdam wiederholt, warum auch nicht? Und am Ende sollen sich die Teilnehmer dieser TV-Groteske wegen eines Höcke-Zitats innig in die Augen gucken und in sich gehen. Es ist der »Gebt einander ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung«-Moment der heiligen ARD-Messe, die der Moderator dann mit markigen Worten bekräftigt: »Das ist Rassismus. Das ist Ausgrenzung. Und natürlich ist das ein Problem für die Demokratie«. Tosender Applaus. Diese Zeremonie läuft am Montag in der Prime-Time der ARD und man ertappt sich dabei, sich Louis Klamroth zurückzuwünschen und Nordkorea-Suchanfragen bei Google einzugeben, was tief blicken lässt. Wenn das nicht gerade live passiert wäre, würde ich nicht glauben, dass das echt sein kann.

Jan A. Karon

579,737 Aufrufe • vor 1 Jahr

Albanese blamiert nicht nur sich selbst. Sie beschädigt auch die UN Eine Journalistin fragt nach den Quellen. Nicht nach Gefühlen, nicht nach Haltung, nicht nach Empörung. Nach Quellen und genau dort wird es bei Francesca Albanese unerquicklich. Kein klarer Nachweis, keine echte Souveränität, keine Antwort, die dem Anspruch ihres Amtes gerecht wird. Stattdessen dieser Ton, den man oft dann hört, wenn jemand sehr gern Anklage erhebt, aber deutlich weniger gern überprüft wird. Das Peinliche daran ist nicht nur der Auftritt selbst. Das wirklich Problematische ist: Albanese spricht nicht als private Aktivistin. Sie spricht im Namen der UN. Und das sagt leider eine ganze Menge aus. Denn wer mit der Autorität der Vereinten Nationen auftritt, sollte sich an ein Mindestmaß an Seriosität halten. Gerade dann, wenn es um Israel geht. Gerade dann, wenn die Vorwürfe maximal sind. Wer austeilt, muss belegen können. Sonst bleibt vom großen moralischen Anspruch am Ende nur Attitüde. Immer öfter entsteht bei Albanese der Eindruck, dass die Israel-Anklage sitzt, bevor die Fakten sauber auf dem Tisch liegen. Und auch das ist Teil des Problems: Wenn Einseitigkeit stärker wirkt als Genauigkeit, dann schadet das nicht nur der Glaubwürdigkeit der Person, sondern auch der Institution, die sie repräsentiert. Die UN sollte mehr sein als eine Bühne für politische Eitelkeit mit Menschenrechtsvokabular. Genau daran wachsen inzwischen Zweifel. #FrancescaAlbanese #UN #Israel #Antisemitismus #Judenhass #Nahost #Journalismus #Medienkritik #Fakten #Quellen #Glaubwürdigkeit #Antisemitismus Francesca Albanese, UN Special Rapporteur oPt | United Nations | António Guterres

Zeev Rosenberg

234,746 Aufrufe • vor 4 Monaten