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Wie fühlt sich das an, wenn einen YouTube, TikTok oder sogar Schmuddelseiten nur noch abnerven? In der neuen Folge unserer Schock-Reportage ENDSTATION INTERNET mit Star-Journalist Michael Reinke dreht sich alles um das Thema Medien-Unlust!

17,081 просмотров • 2 лет назад •via X (Twitter)

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Zieht euch das mal rein! Kennt ihr das schon? Am Ende der Umkehrschluss, da kommt es Dicke! Bei dem #csdmuenchen, auch genannt PrideWeek oder LGBT-Parade in #München war der ukrainische Sänger #Melovin zu Gast, der ein Lied über Stepan #Bandera (war Nazi und Antisemit in Reinform) als „unseren Vater“ sang. Das Lied löste Begeisterung der Menge aus, die mit „Wir werden für die #Ukraine kämpfen“, skandierte. Werte Stadt München ... das ist ein ENTSETZLICHER Vorfall. Warum habt ihr das zugelassen? Das muss verfolgt und thematisiert werden. München!! Stellen sich Fragen. Ist das Publikum so dumm und ungebildet, um nicht zu wissen, was sie da bejubeln? Wenn dem so ist, dann wissen wir u.A., was Hass und kriegsgeilheit begründet. Oder weiß das anwesende Klientel, was sie da bejubeln? Das will ich wiederum gar nicht wissen. Das wäre superpervers. Sind die Tanzenden die geboosterten, die blind allem nachgeifern, was man ihnen vorgibt? Oder sind sie selbst voll #Nazi? Ist diese bunte Szene von diesem Gedankengut durchsetzt, beschuldigen sie deswegen andere dessen, um sich selbst zu tarnen? Irgendwas von dem muss es ja sein. Man stelle sich nur im Umkehrschluss vor, wenn #AfD Wähler, Mitglieder, Politiker solche Parolen bejubeln würde? Ja richtig, man kann es sich nicht vorstellen, was da los wäre! Nicht zuletzt ... zwar kann man sich über Musikgeschmack nur schwer streiten, klar ... aber ich persönlich finde dieses Lied, diesen Sound schon an sich ekelhaft....

M. Markert

63,487 просмотров • 3 лет назад

TÖRKEN!! TÖÖÖRKEEEN!!!!! Heute gibt es eine Meme-Geschichtsstunde. Da das Internet zu diesem Thema oft Falschinformationen oder nur oberflächliche Antworten liefert, die eigentlich nicht stimmen, gebe ich euch mal eine kleine Erklärung, woher dieses Meme überhaupt kommt, das heute jeder Dulli verwendet. Wir gehen zurück ins Jahr 1996. Damals gab es einen Sender namens Offener Kanal Berlin (OKB). Dort wurden Call-in-Sendungen (1996–1999) mit unterschiedlichen Hosts produziert (Glatzenhopper war z. B. einer der bekanntesten), bei denen Leute direkt durchgestellt wurden und sich zum Thema der Sendung äußern konnten. Es war natürlich sofort klar, was dann passieren würde: rassistische Anrufe und Hass gegenüber Türken. Viele Anrufer versuchten zunächst, ein normales Gespräch aufzubauen, um nicht sofort geblockt zu werden – nur um dann am Ende doch etwas Rassistisches zu sagen. Einer dieser Anrufer, der berüchtigte „King Arschfick“, schrie immer wieder „Türken raus“ in den Hörer. Allerdings klang es so, als würde er „Törken“ statt „Türken“ sagen. Erst ab etwa 2007 wurden Clips und Ausschnitte aus den Sendungen auf YouTube hochgeladen. Dadurch verbreitete sich der Begriff „Törke“ überhaupt erst als Meme auf Plattformen wie 4chan oder Reddit. Danach flaute das Ganze wieder ab, aber seit ein paar Jahren wird das Meme mit „Törken“ und dem roten Angry-Emoji wieder häufiger verwendet.

Plattenbauaristokrat

25,144 просмотров • 6 месяцев назад

#AusAllenWelten Russland: Wolkenbrüche, Überschwemmungen und trotzdem Brände und schwarzer Rauch über Moskau? Die Natur "löscht" nur an den falschen Stellen, könnte es heißen, aber Situation ist ernst, der Notstand soll ausgerufen werden. Die Schlangen an Tankstellen und Bränden in Russland bestimmen die Schlagzeilen, aber in anderen Regionen spielen sich Katastrophen ab. Zum Teil ist schon jetzt die Hälfte der Ernte zum Beispiel Kartoffeln, durch Wassermassen vernichtet worden und das Wasser steht dort immer noch. Die letzte Überschwemmung war Ende Juni und jetzt die Zweite und eine dritte Überschwemmung ist nicht auszuschließen. Probleme wird es geben, wenn der Rest geerntet werden soll und der Boden noch schlammig ist. Das Wasser zwingt die Angestellten in der Landwirtschaft in die Arbeitslosigkeit und sie sitzen ohne Lohn da und die Bauern bangen um ihre Existenz. Die einen zu viel Wasser, die anderen zu wenig. In Sibirien gab es eine große Dürre, die zu Ernteausfällen führt. Dass nicht genug Kraftstoff für die Ernte zur Verfügung steht, verschärft die Situation zusätzlich. Eine Nahrungsmittelkrise zeichnet sich ab. Im Moment sprechen die Experten von regionalen Krisen für bestimmte Lebensmittel, aber das Land sei groß. Inwieweit das die Situation beschreibt oder nur der Beruhigung dient, ist schwer abzuschätzen. Russische Forscher stellen fest, dass diese ständigen Überschwemmungen in 30 bis 40 Jahren das neue Normal seien, wie dann noch etwas geerntet werden soll, bleibt eine offene Frage. Leere Staatskassen Zum Unterschied zu 2024, wo der Kreml für die Flutopfer noch staatliche Hilfen versprochen hat, werden diesmal die Menschen mit den Folgen weitgehend allein gelassen. Die Kosten für den Krieg, zerstörte Raffinerien, Rückgang der Öl- und Gasexporte führen zu leeren Staatskassen. Einige Fakten: - Mehrere Menschen sind ums Leben gekommen. - Der Fluss Nizza hat einen Rekordpegel von 8,41 Meter erreicht, eine Höhe von fast 3 Stockwerken. - In Sotschi wird von Schlammlawinen berichtet. Betroffene Regionen: Oblast Swerdlowsk Chelyabinsk Oblast Region Orenburg Irkutsk Region Transbaikalia Kabardino-Balkaria Dagestan Wie katastrophal die Lage ist, wird sich erst herausstellen, wenn die Russen nicht nur über fehlende Lebensmittel klagen oder auch eine Hungerkrise ausbricht, die der Kreml nicht verschleiern kann. Fakt ist, - dass immer weniger Geld für den Krieg zur Verfügung steht und der Export von russischen Nahrungsmittel, wie Getreide im nächsten Jahr unwahrscheinlich wird. - dass die Bevölkerung in Moskau und Sankt Petersburg am wenigsten leiden werden, sondern die "armen Regionen". Ob die Russen das wirklich alles ohne Widerspruch über sich ergehen lassen? Sie prügeln sich schon um Kraftstoffe, demnächst um Lebensmittel?

Jürgen Wörheide

58,141 просмотров • 2 месяцев назад

Es gibt wohl kaum ein ikonischeres Datum als den 18. November, der aufzeigt, wie die Politik in diesem Land sich in den letzten Jahren aktiv von den Bürgern abgespalten hat, und Kritik an ihrem Handeln nur noch mit roher Gewalt, Wasserwerfern, Zensur, Strafanzeigen und Beobachtung durch den Verfassungsschutz beantworten kann. Hobby-Regierungssprecher Olaf Sundermeyer beschwerte sich damals in der tagesschau, das Problem sei, dass Kinder unter den Demonstrierenden seien, auch in erster Reihe, und die Polizei deshalb bei den Wasserwerfern nicht noch mehr "Hochdruck" einzusetzen könne, um die Menschen "auseinanderzutreiben". Zwei Jahre später musste selbst Karl Lauterbach zugeben, dass manche Maßnahmen "Schwachsinn" waren, etwa Maßnahmen unter freiem Himmel: wozu die Demo am 18.11. zweifelsohne gehörte. Der Wasserwerfer-Einsatz geschah unter der Begründung des Infektionsschutzes: Ein angeblich bestehendes Infektionsrisiko unter freiem Himmel sollte durch rasche Vertreibung der Demonstranten beendet werden - mit dem Einsatz von Wasserwerfern bei 4° Celsius mitten in der winterlichen Erkältungswelle, während angeblich die Jahrhundertpandemie wütete. Ob sich die Demonstranten, mit Kindern, bei dem Wasserwerfereinsatz erkälteten, schien der politischen Obrigkeit, die die polizeiliche Maßnahme absegnete oder billigte, vollkommen egal zu sein. Bei der gewaltsamen Auflösung der Demonstration gegen die Änderung des Infektionsschutzgesetzes am 18.11.2020 handelte es sich um eine rein politisch motivierte Repression der Opposition, die Verletzung eines zentralen Grundrechts, der Versammlungsfreiheit - und all dies ohne einen erkennbaren oder nachweisbaren Nutzen. Es war Totalitarismus um seiner selbst willen: Weil man es wollte, weil man es konnte. Die Regierung Scholz führte diesen verächtlichen und repressiven Umgang mit Bürgern, den Merkel eingeführt hatte, nahtlos fort. An diesem Sündenfall - dem Umgang mit Kritikern der Regierung in der Corona-Zeit - krankt Deutschland bis heute. Es ist der zentrale Vertrauensbruch, die eigentliche Delegitimierung unserer Demokratie. Mit der Verfolgung von harmlosen Bürgern als "Straftätern" und "Delegitimierern" bekämpft unsere Regierung das, was sie selbst getan hat, im Außen.

Aya Velázquez

96,885 просмотров • 1 год назад