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Wo sind die Mainstream Medien? Der Stromausfall läuft bereits am dritten Tag!‼️ Schon wieder Blackout in Portugal 2026 - 2 Millionen seit zwei Tagen ohne Strom und Wasser +++ „Nächster Blackout in Portugal. Es waren 2 Mio Menschen ohne Strom und teilweise ohne Wasser. Und das wird noch dauern,...

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#AusAllenWelten Russland droht ein chaotischer Winter durch das neue Langstreckenarsenal mit „Neptun“ und „Flamingo“. Die Reichweite hatte die Ukraine schon durch Drohnen erreicht, nur haben diese Drohnen kaum Durchschlagskraft. Während die bisherigen Drohnen mit Propellerantrieb an massiven Mauerwerk zerschellen und nur der mitgeführte Sprengstoff für Zerstörung sorgt, durchschlagen die neusten Neptun Raketen und der Flamingo Marschflugkörper, Mauern und Beton. Aufgrund des Gewichts und der Geschwindigkeit erreichen Neptun eine kinetische Energie, die beim Aufprall mehreren Kilogramm TNT entspricht und der Flamingo erreicht sogar über 30 kg TNT-Äquivalent. Vorteil, der Sprengsatz kann nach dem Durchschlagen der Wand gezündet werden und verursacht weitaus größere Schäden im Inneren eines Gebäudes. Die Jet-Drohnen haben durch ihre höhere Geschwindigkeit einen Vorteil gebracht, aber sind vergleichsweise leicht und haben nicht ausreichend Reichweite. Nur um die kleinen TNT Werte einzuordnen, illegale Böller oder Raketen der Kategorie F3 können so viel Schwarzpulver enthalten, dass sie ungefähr 0,02 TNT-Äquivalent erreichen. Die Ukraine greift Raffinerien, Pipelines, Rüstungsbetriebe, Kraftwerke und Umspannwerke an. Schon jetzt hat Russland Schwierigkeiten bei der Energieversorgung, aber was passiert, wenn es so richtig kalt wird und die Energieversorgung gefordert ist. Russland hat ein altes marodes Stromnetz, das schon im Sommer Probleme machte, jetzt im Winter haben Stromausfälle katastrophale Wirkung. Dass die derzeitigen Angriffe auf Umspannwerke nur begrenzte Wirkung zeigen, liegt daran, dass der Winter noch nicht in ganz Russland eingekehrt ist und die Energieversorgung noch nicht aufs äußerste gefordert ist. Zudem hat Russland Reserveleistungen, die aber mit jedem Angriff abnehmen. Ohne Strom funktionieren weder die Pumpen für Pipelines noch für Wasser. Gerade wenn das Wasser in den Leitungen steht, dann kühlen sie im Winter schnell aus und bringen die Rohleitungen durch Vereisen zum Platzen, dann hilft es nicht die Pumpen wieder anzuschalten, sondern es muss das gesamte Leitungsnetz repariert werden. Ohne genügend Treibstoff, Gas oder Erdöl aus den Pipelines können die Raffinerien und Kraftwerke nicht betrieben werden, ganz zu schweigen von der Versorgung von Tankstellen und dem Verkehr. Selbst wenn das russische Militär bevorzugt beliefert wird, aber wenn im Hinterland alles stillsteht, dann kommt auch an der Front nichts mehr an. Also wünschen wir Russland einen sehr kalten Winter und der Ukraine erfolgreiche Angriffe auf die russische Energieversorgung, dann könnte die russische Kriegsmaschinerie weitgehend zum Erliegen kommen. Das bedeutet leider nicht, dass der Krieg zu Ende ist, dazu ist Putin nicht bereit, da er nicht ohne seinen Kopf zu riskieren kapitulieren kann.

Jürgen Wörheide

22,534 Aufrufe • vor 9 Monaten

#AusAllenWelten Der große Plan, der Niedergang Russlands. Russland scheitert im Wesentlichen an sich selber, denn mit Selbstüberschätzung und Korruption ist kein Krieg zu gewinnen. Staatsdefizit Schrumpfende Einnahmen des Staates durch schrumpfende Wirtschaft, weniger Exporte und gleichzeitig höheren Importen hinterlassen Spuren, nicht nur der Bundeshaushalt, sondern auch in den Regionen. Bis zum Sommer haben 67 Regionen bis zu 35 % Defizit gemeldet. Da der Ölpreis niedrig ist, werden die Defizite weiter steigen. Russland reagiert darauf zwar mit Steuererhöhungen, was aber zu einer höheren Inflation führen wird, die Russland verringern möchte, um die Kreditzinsen zu senken. Inflation Auch Lohnkürzungen werden die Inflation nicht senken, wenn die Energiepreise massiv steigen. Die Armut in Russland wird massiv ansteigen. Angriffe mit Drohnen, Marschflugkörper und Raketen Die Wirkung von den systematischen Angriffen ist verheerend. - Zerstörte Pipelines, Öldepots und Raffinerien führen zu weniger Einnahmen und Kraftstoffmangel, sodass sogar Kraftstoff massiv importiert werden muss. - Das russische Stromnetz ist alt und marode (bis zu 85 % Verluste), dazu kommen jetzt noch die zerstörten Umspannwerke, die einen Zusammenbruch des Stromnetzes erwarten lassen. - Das zentrale Logistikkonzept Russlands ist die Bahn, aber durch Angriffe und Sabotagen auf Bahnlinien, Stellwerke, Bahnhöfe, Produktionsstätten und das Fehlen von guten Ersatzteilen kommt es immer zu größeren Verzögerungen und Ausfällen. - Die Straße ist keine Alternative zur Bahn, denn durch den Dieselmangel kommt es dort auch zu Verzögerungen und es fehlt an Tanklastern, um die Ausfälle bei den Pipelines und der Bahn aufzufangen. - Die Angriffe auf Rüstungsbetriebe werden in Zukunft auch an der Front sichtbar werden. Ersatzteile Raffinerien sind keine Massenartikel und es ist nicht möglich, wie beim Auto auf Ersatzteile verschiedener Hersteller zurückgreifen zu können. Ein, zwei ausgefallene Raffinerien sind kein Beinbruch, da für Wartungsarbeiten immer Teile vorhanden sind, aber es sind zig Raffinerien, die gewartet und zum Teil mehrfach repariert werden müssen, darauf ist der Markt nicht ausgelegt. Hinzu kommen die Sanktionen, die eine Beschaffung für Russland sehr schwierig gestalten und auch viel höhere Preise abverlangen. Preise In einigen Bereichen werden Preise vom Staat vorgegeben, um die Inflation zu verschleiern, aber dies treibt Firmen, wie zum Beispiel im Bereich Ölindustrie oder Landwirtschaft, in die Insolvenz. Wobei die Ölindustrie, um nicht Pleite zu gehen, 2024 mit 1,815 Billionen Rubel subventioniert wurde, nur weil der Kreml stabile Kraftstoffpreise haben wollte, nur das wird 2025/26 nicht passieren, weil die Kassen leer sind. Priorität Natürlich kann Russland versuchen, die Armee bei der Belieferung zu priorisieren, aber wenn die Energieinfrastruktur und die Logistik zusammenbricht, dann kommt auch bei der Armee nichts an. Ohne Strom stehen die Industriebetriebe still, auch die Rüstungsbetriebe. Natürlich kann Russland auf Generatoren zugreifen, aber bei allgemeinem Kraftstoffmangel keine wirkliche Alternative. Ein Riesenproblem im Winter wird die Kombination aus Strommangel und Wasserleitungen sein, denn ohne die Pumpen frieren die Wasserleitungen kaputt. Ohne Wasser ist die Industrie auch nur bedingt einsatzfähig, so verbraucht die Industrie in Deutschland 23 % des Wassers, verglichen mit den 4 % der privaten Haushalte fast das Sechsfache. China Während China den guten Freund Russlands spielt, kauft China russische Firmen auf oder beteiligt sich an denen und ganz nebenbei kassiert es noch Wladiwostok und die alten chinesischen Gebiete ein. Damit wäre das Thema Zusammenbruch Russlands und die Aufspaltung eröffnet, wobei die Aufspaltung schwer abzusehen ist. Zusammenbruch Russlands 2025/26 kann es zu einem Zusammenbruch Russlands kommen, egal wie viel China Russland helfen möchte. Da Russland nicht über genug Luftverteidigung verfügt, sind viele Bereiche in Russland ungeschützt und bieten Drohnen, Raketen und Marschflugkörper freien Anflug auf ihre Ziele. Zwei bis drei Raffinerien und Kraftstoffdepots wöchentlich, plus ein, zwei Umspannwerke und nebenbei einzelne Kraftwerke, dann wird in Russland eine massive Energiekrise ausgelöst und es wird zu Weihnachten Stille einkehren, eine kalte und dunkele Stille. Dass dadurch Putin bereit sein wird, den Krieg zu stoppen, ist nicht sehr wahrscheinlich, aber die russische Arme könnte sich wegen Versorgungsmängel zurückziehen. 2026 kommt dann der komplette wirtschaftliche und finanzielle Zusammenbruch, dann muss Putin den Krieg immer noch nicht beenden, aber er wird dann abgeräumt.

Jürgen Wörheide

45,573 Aufrufe • vor 10 Monaten

Habe heute zwei Stunden im Seniorenheim König in Berlin-Nikolassee verbracht und mit Menschen vor Ort gesprochen. Dort zeigte sich eine absolut desolate Situation: Seit vier Tagen harren 84 Bewohner, darunter etliche Palliativpatienten und Senioren mit Pflegegrad 4 und 5 sowie viele demente Menschen, bei 16 Grad Raumtemperatur aus. Zwischenzeitlich lief eine demente Bewohnerin in die Kälte und musste eingefangen werden. Der Strom reicht dabei gerade so, um Kaffee zu kochen und die Räume zu beheizen – und das nur, weil die Leitung selbst einen Generator besorgt hat. Ohne ihn wäre die Lage noch katastrophaler. Man sei seit Samstagmorgen 6:00 Uhr im Dauereinsatz, Tag und Nacht, wurde mir erzählt. Die Mitarbeiter arbeiten mit Taschenlampen um den Hals und schleppen teilweise die Bewohner, da der Fahrstuhl stillsteht. Keine Notrufanlage, kein Licht in den Fluren. Die Menschen saßen mitunter abends bei Kerzenschein am Tisch. Die Belegschaft stemmt derweil das Unmögliche: Elektrische Betten lassen sich nicht verstellen, also müssen Pfleger die Bewohner mittels eigener Kraft verrücken. Ernährungspumpen wurden von Mitarbeitern nach Hause genommen, um sie aufzuladen, und am nächsten Tag wieder mitgebracht. Seit Tagen fährt das Team in die Stadt, um die Wäsche im Waschsalon zu reinigen. Der kleine Generator vom THW, der am Sonntag kam, muss alle zwei Stunden bei Minusgraden im Garten mit Benzin befüllt werden. Zudem wurde mir geschildert, dass die Kommunikation zwischen Feuerwehr, THW und Politik partout nicht funktioniere. Niemand wisse, an welchem Anschlusspunkt des Stromnetzes das Heim sei. Anrufe um Hilfe blieben über mehrere Tage folgenlos, bis dem Heim die Evakuierung drohte. Man habe vier Tage aus eigener Kraft gestemmt, ohne Hilfe zu erfahren, teils mit schlaflosen Nächten. Es fehle Priorisierung, und immer wieder werde das Problem an die nächste Ebene delegiert – ohne dass am Ende etwas passiert. Eigentlich sagte Oberbürgermeister Kai Wegner (CDU), man habe Sorge getragen, dass alle 74 Pflegeheime im betroffenen Gebiet mit Strom versorgt werden. Wegner hat insofern Recht, als dass das Pflegeheim in Nikolassee Strom hatte. Doch dieser wird aus Notgeneratoren gewonnen, reicht gerade so, und die Gesamtsituation ist für alle Beteiligten eine absolute Zumutung. Immerhin kamen heute, nach vier Tagen, Hilfskräfte des THW und sorgten für zumindest etwas Abhilfe. Aber dennoch: absolut erschreckende Zustände, und das bei denjenigen, für die unsere Gesellschaft eigentlich vorrangig Sorge tragen muss.

Jan A. Karon

407,232 Aufrufe • vor 7 Monaten

Mal ganz abgesehen davon, dass ich natürlich haargenau weiß, warum dieser ganze digitale Euro-Quatsch vorangetrieben wird – selbstverständlich nicht, um uns armen Bürgern das Leben zu erleichtern, sondern damit man unliebsame Kritiker noch flotter zum Schweigen bringen oder ihnen gleich die Existenzgrundlage abgraben kann –, würde ich den hochverehrten Verantwortlichen doch mal einen herzlichen Tipp geben: Schaut euch doch einfach Berlin an, ihr Genies! Was, glaubt ihr, passiert bei einem längeren, flächendeckenden Stromausfall, wenn Bargeld praktisch abgeschafft ist? Genau das, was gerade wieder im Südwesten der Stadt passiert – der dritte oder vierte Blackout in einem Jahr, diesmal dank Brandanschlag auf eine Kabelbrücke: Zehntausende Haushalte im Dunkeln, bei Minusgraden und Schnee, Kartenzahlungen tot, Geldautomaten lahm, Krankenhäuser und Pflegeheime am Limit, die Bundeswehr muss ran, und die Leute stehen da wie bestellt und nicht abgeholt. Bargeld? Das Einzige, was in so einer Katastrophe noch funktioniert, ohne Strom, ohne Netz, ohne eure tolle "digitale Resilienz". Aber hey, ich mache mir natürlich überhaupt keine Sorgen – nein, wirklich nicht! Auf eines kann man sich in Deutschland schließlich blind verlassen: Auf die legendäre Inkompetenz unserer Verantwortlichen und den wunderbar aufgeblähten Behördenapparat mit seinen endlosen Vorgaben, Gesetzen, Verboten und Kompromissen. Der digitale Euro? Der ist ja frühestens 2029 im Gespräch, vorausgesetzt, die EU schafft es bis Ende 2026, sich auf irgendwas zu einigen – und bis dahin sorgt der gute alte bürokratische Bremsklotz garantiert dafür, dass der ganze Spuk im Sande verläuft. Prost!🍻

爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Schneekönigin

15,770 Aufrufe • vor 7 Monaten

Russische Wirtschaft Fortsetzung Zunehmende disfunktionale russische Infrastruktur. Ob Straße, Luft oder Schiene, durch die Priorisierung des Krieges durch den Kreml zerfällt die Infrastruktur. Letztendlich wird alles auf Verschleiß gefahren, bis es nicht mehr geht, nur um alle Ressourcen in den Krieg zu stecken. Deutschland ist das beste Beispiel dafür, wie man es nicht macht und dass die Vernachlässigung von Investitionen in die Infrastruktur keine gute Idee ist. Die Ursachen in Russland sind andere: - Sanktionen - Mangelnde Investitionen und Finanzierungen - Hohe Zinsen - Personalmangel - Prioritätensetzung und hoher Verschleiß - Rückgang der Wirtschaft, Missernte 2024 Sanktionen Dass die Sanktionen vor allem den Flugverkehr betroffen hat, ist allgemein bekannt und die veröffentlichen Unfälle und die Einstellung von Flugrouten zeigen, dass Russland große Probleme bei der Ersatzteilbeschaffung hat. Aber zentral ist das Transportmittel, die Eisenbahn, sowohl zivil als auch militärisch. Dass durch die Priorisierung des Kremls auch die andere Infrastruktur wie Straßen, Brücken, Wasserversorgung und Energieversorgung durch mangelnde Instandsetzung betroffen sind, lassen wir außen vor, aber natürlich gelten dort die gleichen Probleme, wie bei der Eisenbahn. Letztendlich wird die Infrastruktur auf Verschleiß gefahren, bis es nicht mehr geht, nur um alle Ressourcen in den Krieg zu stecken und nur das Nötigste investiert. Mangelnde Investitionen und Finanzierung Aufgrund der Kostensteigerung durch Löhne und Zinsen fehlt es an Geld. Die Beschaffung von Finanzmitteln gestaltet sich schwierig, viele wollen ihr Geld nicht langfristig anlegen und Infrastrukturprojekte sind in der Regel langfristige Anlagen. Wenn Anleger nur ihr Geld für maximal 3 Jahre anlegen wollen, aber ein Projekt auf 20 Jahre oder mehr ausgelegt ist, dann passt das Angebot und die Nachfrage nicht zusammen. Bankkredite sind generell unbezahlbar. Hohe Zinsen Zur Veranschaulichung ein Projekt: Kosten 20 Millionen Nutzungsdauer 20 Jahre Zinssatz zur Zeit 25 %, normal 5 % Betrachtet werden nur die Kosten im 1. Jahr Kosten zur Zeit Abschreibung 1 Million plus 5 Millionen für Zinsen Kosten in normalen Zeiten Abschreibung 1 Million plus 1 Million für Zinsen Nur durch die horrenden Zinsen sind die Kosten von 2 auf 6 Millionen gestiegen, eine Verdreifachung. Um das Einzuordnen, das Deutschland-Ticket kostet circa 60 € und würde sich Verdreifachen, dann liegt es bei 180 €, das wollen und können viele einfach nicht bezahlen. Personalmangel Wie überall in Russland fehlt es auch bei der Infrastruktur an Personal und das vorhandene Personal ist teuer. Um das Personal zu halten, müssen hohe Löhne gezahlt werden, damit sie nicht zur Armee gehen, wo sie mehr verdienen können. Ein weiteres Problem, viele russische Soldaten kommen aus dem Krieg gar nicht oder verkrüppelt aus dem Krieg zurück und fallen somit als Arbeitskräfte aus. Prioritätensetzung und hoher Verschleiß Die Priorität des Kremls ist der Krieg, dem wird alles untergeordnet. Das bedeutet nicht nur, dass weniger oder gar kein Geld für Infrastrukturprojekte vorhanden ist, sondern dass militärische Transporte bevorzugt werden. Nur militärische Güter wie Panzer oder Munition sind schwer und belasten überdurchschnittlich Straße und Schiene. Die überdurchschnittliche Belastung und mangelnde Investitionen sind eine tödliche Kombination und führen zunehmend zu Ausfällen. Einzelne Beispiele zeigen die beiden Videos. Rückgang der Wirtschaft, Missernte 2024 Es folgen Angaben über Abweichungen vom Transport von Gütern im Zeitraum Januar bis April 2025 gegenüber dem Vorjahr der russischen Eisenbahn, die verschiedene Industrien betreffen: Kohle: 26,4 Millionen Tonnen, -6,7 % Behandelt im Thread Kohleindustrie Öl und Ölprodukte: 16,1 Millionen Tonnen, -5,8 % Die Sabotage, Verschleiß und Drohnenangriffe bei russischen Raffinerien zeigen Wirkung! Eisenerz: 9,1 Millionen Tonnen, 0 % Elementar für die Rüstungsindustrie, sodass der Rückgang in der Bauindustrie nicht ersichtlich ist. Buntmetalle: 4,5 Millionen Tonnen, -18,2 % Beispiele: - Cadmium (Cd) - Cobalt (Co) - Kupfer (Cu) - Nickel (Ni) - Blei (Pb) - Zinn (Sn) - Zink (Zn). Chemie, Mineraldünger: 5,7 Millionen Tonnen, +3,6 % Geschickt, Chemie ist ein elementarer Faktor zum Bau von Raketenantrieben und, Sprengstoff und die Produktion von militärischen Gütern, so kann man nicht sehen ob der Transport von Dünger zurückgegangen ist. Holz: 2,4 Millionen Tonnen, 0 % Hat sowohl militärischen Nutzen (Bau von Unterständen) wie auch zivil, sodass der Rückgang bei Konsum (Möbel) und Bauindustrie nicht sichtbar ist. Getreide: 1,7 Millionen Tonnen, -39,3 % Behandelt im Thread „Zweites Brot“ Kartoffeln und ist die Konsequenz aus der Missernte von 2024. Baumaterial: 8,8 Millionen Tonnen, -16,2 % Behandelt im Thread Bauindustrie Auffällig ist, dass Güter mit militärischen Nutzen stabil oder leichten Zuwachs verzeichnen, aber die anderen Güter mit ziviler Relevanz stark zurückgegangen sind. Anmerkung Frost und überalterte Leitungen verursachen jedem Winter in vielen russischen Städten Ausfälle von Fernwärme, Wasser oder Strom. Das betrifft meist nur die russische Bevölkerung und wenn Vorort Fabriken sind, die fürs Militär produzieren, natürlich auch die Front. Aber es zeigt, dass Russland nur in das Nötigste investiert. Bewertung Wenn nicht durch die Zerstörung durch Drohnen und Raketen, so wird die russische Infrastruktur durch die Politik des Kremls und der Finanzlage zerstört. Wie lange es dauert, bis die Zerstörung an der Front sichtbar wird, bleibt eine offene Frage, denn Russland ist durch Zensur und Propaganda eine Blackbox. Vor allem kriegsrelevante Schäden werden bestimmt nicht freiwillig publiziert. Zuerst wird der zivile Bereich eingeschränkt, bevor der Kreml gezwungenermaßen den militärischen Bereich einschränken muss, zum Beispiel: Züge mit militärischen Gütern werden schon jetzt priorisiert. Fakt ist, dass mangelnde Investitionen dazu führt, dass die Infrastruktur marodiert und die russische Wirtschaft und auch die Kriegswirtschaft zunehmend einschränken wird. Fortsetzung folgt!

Jürgen Wörheide

24,723 Aufrufe • vor 1 Jahr

Ich zeige diese Sequenz aus der gestrigen Lanz-Sendung in dieser Länge, um es auch noch dem Letzten klarzumachen: Es wird mit den Grünen in der Regierung, egal ob rotgrün oder schwarzgrün, NIEMALS eine Kehrtwende in der Migrations- und Asylpolitik geben. Niemals! Weil, wie man an Katrin Göring-Eckardt erkennen kann, ein grundsätzliches Unvermögen vorherrscht, überhaupt zu realisieren, dass a) nicht alle Probleme mit mehr Geld zu lösen sind und b) das Problem der kulturellen Ersetzung der Deutschen überhaupt nicht als solches erkannt wird. Auf die Frage von #Lanz, ob man zu einer Änderung der Asylpolitik bzw. Kehrtwende in der Migration in einer möglichen Koalition mit der CDU Deutschlands und Friedrich Merz bereit wäre, kommt im Endeffekt ein „Nein“. Was KGE im hier verklausuliert mit Dutzenden Sätzen sagt, ist, dass wir die Migration in der Form weiterhin hinnehmen müssen und wir einfach mehr Geld in die Infrastruktur pumpen müssen, damit es dann angeblich besser läuft als bisher. Das ist die Antwort der Grünen auf die Migration. Ich möchte das wirklich deutlich machen. Migration wird hier wie eine Naturkatastrophe dargestellt, die einfach über uns hineinbricht und gegen die man nichts tun kann. Warum? Weil die Grünen grundsätzlich linke Totalitaristen sind, die einer One-World-Ideologie und friedlichen Vermischung der Kulturen anhängen, nach der Migration per se super ist und gar nicht unterbunden werden soll. Vor diesem Hintergrund behaupten sie quasi, dass man Migration nicht kontrollieren kann. Alles, was man tun könne, sei, die Infrastruktur zu verbessern. Heißt: Weiterhin kein Grenzschutz, weiterhin keine Asylverfahren an den Außengrenzen, weiterhin keine Abweisung von Leuten, die kein Anrecht auf Asyl haben. Das Wichtigste ist aber: Grüne sind blind für den Punkt der kulturellen Ersetzung. Denn das ist es, was vor allem durch die kontinuierlich hohe Zuwanderung aus mehrheitlich islamischen Ländern passieren wird. Das ist schlichte Mathematik vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, sprich der Überalterung der deutschen Gesellschaft bei gleichzeitig hoher Geburtenrate unter den mehrheitlich muslimischen Zuwanderern. Ich sage es so deutlich, damit es auch der Letzte begreift: Diese Politik, bei der jährlich eine Großstadt in dieses Land einwandert, wird dafür sorgen, dass die Deutschen zur Minderheit in ihrem eigenen Land werden. Dass die deutsche Kultur auf absehbare Zeit verschwindet und dieses Land islamisch wird. Weil es zu großen Teilen keine Integration in unsere Kultur und Religion gibt. Dieser Punkt wird bei jede dieser Diskussionen völlig außenvorgelassen. Stattdessen wird über mehr Lehrer, mehr Erzieher, mehr Wohnraum und sonst was gefaselt. Als wenn das darüber entscheidet, ob Integration klappt. Und als könne man sich diese Infrastruktur auch einfach aus den Rippen schneiden, wenn hier zu großen Teilen Analphabeten oder Menschen mit gerade einmal Grundschulbildung einwandern und die einheimische Gesellschaft immer mehr schrumpft. Außerdem können wir leider nicht alle in der Asylindustrie arbeiten. Irgendwo braucht es ja auch für unsere Wirtschaft noch wertschöpfende Tätigkeiten. Aber: Selbst wenn wir alles Geld und Infrastruktur auf der Welt hätten: Am Ende bleibt der Faktor der kulturellen Überfremdung und Ersetzung. Und diesen Punkt sehen die Grünen nicht und werden sie nie sehen. 1. Weil sie „Vaterlandsliebe“, und das damit einhergehende Bewusstsein über den Reichtum der eigenen Kultur und Werte, „eh immer zum kotzen fanden“ 2. Weil sie daraus resultierend überhaupt nicht auf die Idee kommen, dass Deutschland ein Recht auf die Wahrung seiner eigenen kulturellen Identität hat und 3. Weil sie ein Haufen Almans sind, die mit den Problemen, die im Alltag mit der islamischen Kultur zu tun haben, überhaupt keine Berührungspunkte haben und sie deshalb auch nicht sehen. Diese Leute sind wahnsinnig.

Anabel Schunke

190,640 Aufrufe • vor 1 Jahr

#AusAllenWelten Russisches finanzielles Desaster: Warum Putin nur Kriegswirtschaft kann! Russlands Wirtschaft steht vor dem Abgrund. Der Krieg in der Ukraine wirkt wie ein Beschleuniger für eine systemische Finanzkatastrophe, die das Land in eine unaufhaltsame Abwärtsspirale reißt. Die Zahlen sind alarmierend – doch die wahre Tragödie liegt im Mechanismus der Selbstzerstörung, den der Kreml selbst in Gang gesetzt hat. 1. Die Schuldenfalle: Ein System am Rande des Kollapses ❗️ 10,4 Billionen Rubel an Unternehmenspleiten – eine stille Insolvenzwelle, die ganze Branchen erfasst. ❗️1,5 bis 2 Billionen Rubel an faulen Privatkrediten: Die Bürger zahlen für Putins Krieg, ohne es zu wissen. ❗️3,8 Billionen Rubel an neuen Staatsanleihen – direkt in den Krieg gepumpt, wo sie buchstäblich an der Front verbrennen. Das Perverse: Statt in Infrastruktur oder Innovation fließt das Geld in Zerstörung. Die Rechnung kommt später – und sie wird brutal sein. 2. Der Einnahmen-Kollaps: Warum Russlands Wirtschaft erstickt ❗️Fossile Erlöse brechen ein – während Russland gezwungen ist, Benzin und Diesel zu importieren. Ein Land, das einst von Öl und Gas lebte, wird zum Netto-Importeur. ❗️Steuereinnahmen stürzen ab, weil die Wirtschaft nicht mehr atmet. Die Gas- und Ölindustrie, einst der Stolz des Landes, ertrinkt in Schulden – trotz der jüngsten Umschuldung der Kohlebranche. Die Ironie: Je mehr der Staat die Steuern erhöht, desto mehr erstickt er die letzte verbleibende Wertschöpfung. Ein Teufelskreis. 3. Die Gelddruckmaschine: Warum Putins System nur im Krieg funktioniert Die Zentralbank druckt Rubel ohne Deckung – ein Ponzi-Schema im Staatsmaßstab: ❗️Geld wird gedruckt → an Banken vergeben → in Staatsanleihen investiert → im Krieg verpulvert. ❗️16 % Leitzins, zweistellige Anleiherenditen – doch das reicht nicht, um die Inflation zu bremsen. ❗️Der Rubel? Künstlich stabilisiert, weil er nicht frei handelbar ist. Die Wahrheit: Dieses System hält nur im Krieg. Friedenszeiten würden es sofort implodieren lassen – und Putin weiß das. 4. Der Countdown: Warum der Zusammenbruch unvermeidlich ist ❗️Anleihen werden fällig – und dann? Die Zinslast wird den Staatshaushalt auffressen. ❗️Hyperinflation droht: Alte Schulden verlieren ihren Wert, der Staat „entschuldet“ sich – auf Kosten der Bürger. ❗️Preisdiktate des Kremls treiben Landwirte und Unternehmer in den Ruin. Eine geplante Verelendung, um das System am Laufen zu halten. Putins Dilemma: ❗️Krieg fortsetzen = Finanzkollaps hinauszögern, aber die Krise vertiefen. ❗️Frieden schließen = Sofortiger wirtschaftlicher Todesstoß – und sein eigenes politisches Ende. #CeasefireNOW ? Eine Illusion. Putin kann nicht aufhören. Der Krieg ist sein einziger Ausweg – bis das System mit einem Knall zusammenbricht. 5. Die globale Dimension: Warum selbst Trump keine Rettung bringt Egal, was der Westen tut – ob Sanktionen, „Friedenspläne“ oder Trump: Russlands Finanzsystem ist bereits ein Toter auf Urlaub. ❗️Die Schuldenblase wird platzen. ❗️Die Hyperinflation wird kommen. ❗️Der Staatsbankrott ist nur eine Frage der Zeit. Fazit: Putin hat Russland in eine Finanz-Falle manövriert, aus der es kein Entrinnen gibt. Der Krieg ist kein Mittel zum Zweck – er ist der einzige Grund, warum das System noch steht. Die Frage ist nicht ob, sondern wann der Kollaps kommt. Bundeskanzleramt #Merz #Trump #Ukraine Botschaft der Russischen Föderation #Europa

Jürgen Wörheide

16,082 Aufrufe • vor 9 Monaten

Die Märchen des grünen Professors Volker Quaschning gab der Tagesschau am 11.03.2026 ein Interview, in dem er Stellung zur Aussage der EU-Kommission nahm, in Zukunft Investitionen in moderne Kernkraftwerke wieder mehr zu unterstützen. Nachfolgend will ich die wichtigsten Behauptungen Volker Quaschnings auf ihren Wahrheitsgehalt hinterleuchten. Behauptung: Die letzten 6 deutschen Kernkraftwerke waren unbedeutend für die deutsche Energieversorgung. Stimmt das? Nein! Die letzten 6 deutschen Kernkraftwerke haben zusammen im Jahr 2021 69,1 Milliarden Kilowattstunden konstant Strom produziert. Der durchschnittliche Stromverbrauch eines Haushalts betrug laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2021 3.383 kWh. Mit der Stromerzeugung der letzten 6 deutschen Kernkraftwerke wurden somit mehr als 20 Millionen Haushalte sicher mit Energie versorgt. Behauptung: Kleine Kernreaktoren sind unwirtschaftlich und bringen nichts. Stimmt das? Nein! Die geplanten kleinen Kernreaktoren sollen nicht – wie Kernkraftwerke bisher – individuell geplant und gebaut werden, sondern nach einem Standard in Serie. Außerdem sollen sie nicht nur zur Strom-, sondern auch zur Wärmeversorgung genutzt werden. Das macht die Anlagen sehr viel billiger und deutlich wirtschaftlicher. Behauptung: Kernkraftstrom ist dreimal so teuer wie Energie aus Sonne und Wind. Stimmt das? Nein! Kernkraftwerke produzieren in etwa 8.000 Volllaststunden jahrzehntelang gesichert und stabil Strom, egal wie das Wetter ist. Im Gegensatz zur hoch subventionierten Zufallsenergie aus Sonne und Wind sind keinerlei Doppelstrukturen mit anderen Stromerzeugern, praktisch keine Netzeingriffe und auch kein Stromnetzausbau notwendig. Bei den Kosten von Energie aus Sonne und Wind werden meist nur die Kosten der Energie direkt an der Anlage in den wenigen Momenten der Erzeugung betrachtet, die ganz erheblichen Gesamtkosten des Systems werden aber meistens nicht mitgerechnet. Behauptung: Kernkraft ist sehr riskant. Stimmt das? Nein! Bezogen auf die produzierte TWh verursacht Kernkraft weniger Tote als Energie aus Sonne und Wind. Bei vielen Risikobetrachtungen wird oft vergessen, dass immer wieder mal ein Monteur vom Dach oder von einer Windanlage fliegt. Behauptung: Wenn die Sonne scheint, versorgt sich Deutschland schon selbst mit Strom aus erneuerbaren Energien. Nur nachts fehlt etwas Energie. Stimmt das? Nein! Strom muss genau in der Sekunde bereitstehen, wenn man ihn braucht. Strom aus der Sonne (Photovoltaik) wird nur in etwa 1.000 Volllaststunden des Jahres erzeugt. Selbst wenn die Stromerzeugung aus Sonne und Wind hin und wieder dem Strombedarf entspricht, kann dieser Strom ohne parallel laufende konventionelle Kraftwerke gar nicht abtransportiert werden, da die 50 Hertz konstant im Stromnetz eine physikalisch Bedingung sind. Die Behauptung ist also kompletter Unsinn. Behauptung: Der Stromimport ist kein Problem. Wir sollten besser das Erdöl ersetzen. Stimmt das? Seit der Abschaltung aller Kernkraftwerke ist Deutschland nicht mehr in der Lage, sich selbst mit Energie zu versorgen, und damit zunehmend auf Energie aus dem Ausland angewiesen. Erdöl hat eine sehr hohe Energiedichte. In einem Liter Sprit ist die hundertfache Menge an Energie gespeichert wie in der weltweit besten Batterie. Benzin, Diesel und Kerosin sind sehr effiziente Kraftstoffe, um Menschen und Waren sehr preiswert und wirtschaftlich zu transportieren. Erdöl ist Basisgrundstoff für die chemische und pharmazeutische Industrie. Auf Erdöl zu verzichten, bedeutet wirtschaftlichen Ruin bewusst in Kauf zu nehmen. Quellen (Auswahl): Deutschland versorgt sich nur von Sonne und Wind? Kernkraft riskant? Für Fragen stehe ich immer gerne bereit.

THOMAS EISENHUTH

67,498 Aufrufe • vor 5 Monaten

Energiepolitische Desinformation In der ORF-Nachrichtensendung ZIB 2 vom 13.08.2026 sagte die Staatssekretärin für Energie Elisabeth Zehetner, dass trotz der extremen Trockenheit und der deswegen deutlich geringeren Stromerzeugung aus Wasserkraft die Energieversorgung von Österreich sicher sei, denn die fehlende Energie aus Wasserkraft werde einfach durch Strom aus Photovoltaik ersetzt. Stimmt das? Durch die fehlende Stromerzeugung aus Wasserkraft importiert Österreich besonders viel Strom aus Tschechien. Bis zu 50 Prozent unseres Strombedarfs decken wir aktuell abends, nachts und morgens aus den tschechischen Kernkraftwerken Temelin und Dukovany, die mit der Hitze gar kein Problem haben, weil sie ihren Prozessdampf nicht mit Flusswasser, sondern mit Kühltürmen kühlen. Zu viel Strom hat Österreich bei Sonnenschein für einen kurzen Moment mittags durch die hoch subventionierte Photovoltaik. Dieser Strom, der dauerhaft mit Steuergeld der Österreicher bezahlt wird, wird durch Österreich dann an Nachbarstaaten wie Ungarn verschenkt. Durch die geringere Stromerzeugung aus Wasserkraft und den hohen Anteil von Strom aus Photovoltaik, aber auch derzeit geringeren Umfang aus Windkraft wird die Stromversorgung durch die Flatterhaftigkeit dieser Energieformen immer instabiler und insgesamt immer teurer, weil konventionelle Kraftwerke zwingend permanent parallel laufen müssen, um die 50 Hertz Stromnetzfrequenz zu garantieren, ohne die der ineffiziente Flatterstrom gar nicht transportiert werden kann. Österreich nutzt in der Energieversorgung nicht einen breiten, sondern sehr begrenzten Technologiemix. Die Kernkraft wurde per Gesetz verboten, die Kohlekraftwerke wurden durch die grüne Umerziehungsstrafabgabe CO2 unwirtschaftlich gemacht und der Bau des genehmigten Donaukraftwerks Hainburg aus Angst vor den Grünen nicht umgesetzt. Unsere Energieversorgung wird nur dann wieder sicher und billiger werden, wenn wir wieder der Physik und Mathematik folgen und nicht versuchen, diese mit Subventionen zu bezwingen. Quellen: ORF, APG, Wichtiger Hinweis: Dieser Post gibt meine ehrliche persönliche Meinung wieder. Ich stehe jederzeit für eine offene, sachliche und kritische Diskussion bereit. "Anmerkungen" oder "Hinweise" zu meiner Person an meine Partner, die in Wahrheit Drohungen oder Einschüchterungsversuche gegen mich und mein Wohlergehen sind, weil ich politisch nicht auf Linie bin, akzeptiere ich nicht. Solche Handlungen werden von mir dokumentiert und notfalls publiziert. Vielen Dank für einen respektvollen Umgang!

THOMAS EISENHUTH

14,963 Aufrufe • vor 15 Tagen

Spanien Blackout. Zufall? Nein, ein Test! Ich glaube grundsätzlich nicht an Zufälle. Und schon gar nicht jetzt. Schauen Sie gerne noch das kurze Video (55 Sec.) von Klaus Schwab 2020 an, bevor Sie weiterlesen. >>> Am heutigen Montag, 28. April 2025, fielen in ganz Spanien und Portugal die Lichter aus. Millionen Menschen hatten keinen Strom, saßen fest, es gab kein Internet, keine Transportmöglichkeiten, keine Einkaufsmöglichkeiten… Die Regierung tappt im Dunkeln, ein sehr mysteriöser Stromausfall. Vielleicht wird Putin zum Schuldigen erklärt. Oder das Klima. Woran ich im Gegensatz zu allem, was Sie nun offiziell hören werden, erinnern möchte: Die Globalisten betreiben seit Jahren „pre-teaching“, bereiten uns vor. Das WEF testete mit „Cyber ​​Polygon“ solche Szenarien. Die Untergangs-Filme von Hollywood, Netflix, Amazon wurden häufiger. Und mediale Warnungen vor Cyberangriffen sollen uns einstimmen und gleichzeitig nicht wirkungsvoll vorbereiten. Das Ziel des Great Reset ist: Zurücksetzung der Gesellschaft, Neustart des Fiat-Money-Geldsystems zugunsten der Hochfinanz, totale künftige Kontrolle der „reseteten“ Zivilisation. Der Blackout in Spanien ist ein gigantischer Test: Wie schnell kann alles runtergefahren werden? Werden die Bürger diszipliniert sein? Ab wann setzen Unruhen und Plünderungen an? Von wem gehen sie aus? Wer wird sich an Ausgangssperren, Lebensmittelrationierung und Internetabschaltungen halten? Ob ein gezielt herbeigeführter oder zufälliger Test möge jeder selbst überlegen. Es war und ist aber ein Test. In unzähligen Geschäften gab es Chaos, weil Kartenzahlungen nicht funktionierten und die Geschäfte nicht auf Bargeld vorbereitet waren. Test-Objekt: Wie können digitalisierte, saturierte, bargeldlose Gesellschaften bei Stromausfällen kontrolliert werden? Auf die Klima-Hysterie folgte die Diskussion um Klima-Lockdowns. Wie auf die Corona-Hysterie die Corona-Lockdowns folgten. Warten Sie die nächsten Diskussionen ab: Das Internet muss noch mehr reguliert werden, um Cyber-Kriminelle zu stoppen. Digitale ID muss schnell kommen, ohne die man nicht mehr ins Internet kann… Smart Citys, weniger Bewegung und Fahrten, um Energie zu sparen. Noch mehr Kontrolle, noch mehr EU, noch mehr Geld für Konzerne und ihre vorbereiteten Lösungen… Noch mehr Angst- und Panikmache, um die Masse gefügig zu machen. Seien Sie vorbereitet und erteilen Sie der Panikmache eine Abfuhr. Wir werden bei AUF1 zeitnah umfangreich dazu berichten.

Stefan_Magnet

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Derzeit lohnt ein Blick nach Pakistan: Seit 2023 setzt dort die Regierung ein strenges Rückführungsprogramm für afghanische Flüchtlinge durch. Der Grund sind etliche irreguläre Aufenthalte, ethnische Spannungen, Kriminalitätsfälle und die schiere Anzahl (bis zu drei Millionen Afghanen leben in Pakistan, viele ohne Visa). Vergangene Woche wies Islamabad innerhalb von einer Woche über 8.000 Afghanen aus und stornierte 800.000 Aufenthaltskarten. Trotz heftiger Kritik von Nichtregierungsorganisationen und UN-Agenturen verteidigt die Regierung ihre Entscheidung: Pakistans Verteidigungsminister hat etwa Kritiker der Abschiebungen von Afghanen als »Feinde Pakistans« bezeichnet. Er versicherte, dass die Abschiebepolitik, die dem Schutz der nationalen Sicherheit diene, weder von NGOs noch von angeblichen Menschenrechtsaktivisten infrage gestellt werden könne. Ihnen wirft er vor, Chaos zu stiften. In den ersten Phasen wurde die Ausreise übrigens freiwillig ermöglicht, ohne staatlichen Zwang. Jetzt muss man kein Fan von Pakistan sein und es mag zahlreiche geschichtliche verwurzelte Konflikte zwischen Pakistan und Afghanistan geben, aber es sind Nachbarländer, die sich was Sprache, Ethnizität, Religion deutlich näher sind als zentraleuropäische Länder und Afghanistan. Dennoch lebt die weltweit viertgrößte (!) afghanische Diaspora (mehr als 500.000 Menschen) in Deutschland. Zehntausende weitere, auch in Pakistan, warten auf die Ausreise nach Europa. Und umso länger man darüber nachdenkt, desto mehr muss man konstatieren: Es ergibt keinen Sinn, warum man es zulässt, dass sich eine riesige Diaspora aus einem islamischen Land in Europa ansiedelt, zumal gefühlt 30 Länder dazwischen liegen und es etliche Negativbeispiele hierzulande gibt, die zeigen, dass Massenmigration verheerende Konsequenzen hat. In jedem Fall zeigt aber das Beispiel Pakistan, wie sehr sich der Zeitgeist dreht – und dass eine Politik der sicheren Grenzen und der Rückführung (im Interesse der Nationalstaaten) inzwischen von zahlreichen Regierungen weltweit durchgesetzt wird.

Jan A. Karon

40,857 Aufrufe • vor 1 Jahr

#AusAllenWelten Blockade der Krim und die besetzten Gebiete in der Südukraine, welche Konsequenzen sind zu erwarten? Die Unterbrechung der Logistikketten und der Treibstoffversorgung hat massive Auswirkungen auf den militärischen wie auch zivilen Sektor. Was ist bekannt? Die Ukraine unterbricht nicht nur die Landwege in der südlichen Ukraine, sondern auch die Seewege. Durch Seedrohnen im Schwarzen Meer ist die Krim nur schwer erreichbar, bzw. die Schiffe sind hohen Risiken ausgesetzt. Im Asowschen Meer sind Häfen aus der Luft durch Drohnen eingeschränkt funktionsfähig. Die Landwege werden durch ukrainische Drohnen kontrolliert. Die Krimbrücke ist baufällig und nur sehr eingeschränkt nutzbar. Generell liegt der gesamte besetzte Bereich in Reichweite der ukrainischen Drohnen und Raketen. Welche Auswirkungen sind zu erwarten? Der militärische Sektor wird generell bevorzugt, nur sie brauchen auch regelmäßig Lebensmittel und Munition und die Ersatzbeschaffung, wenn zum Beispiel Flugabwehr zerstört wird, dann gestaltet sich dies schwierig bis unmöglich. Rotieren der Soldaten oder auch Ersatz wird auch zu einer Herausforderung! Die Mitarbeiter müssen auch zu ihren Arbeitsplätzen im Militär gelangen. Das gilt auch für die zivile Wirtschaft neben Schiffsbau, Lebensmittel verarbeitendes Gewerbe und etwas Chemieindustrie, gibt es Landwirtschaft. Lieferanten brauchen Kraftstoff, aber auch die produzierte Ware muss transportiert werden, um Einnahmen zu generieren und Löhne zahlen zu können. Lager haben auch nur begrenzte Kapazitäten. Bei der Landwirtschaft wird es zu einem riesengroßen Problem, wenn die Ernte nicht eingefahren wird, dann muss im Winter ein vielfaches mehr an Lebensmitteln importiert werden als üblich. Mit der Hand und einer Schere/Messer ist das Ernten von Korn eine Sisyphus Arbeit! Insbesondere nach der Sprengung des Staudamms vom Dnepr, der die Krim mit 85 % des Trinkwassers versorgt hat, fehlt der Landwirtschaft massiv Wasser und die Krim ist auf Lebensmittelimporten angewiesen. Aber auch die russischen Soldaten in den besetzten Gebieten Cherson und Saporischschja wird die Lage brenzlich, besonders größere Truppenansammlungen. Reaktionen Bis jetzt kommt es zu massiven Engpässen bei Kraftstoffen, selbst Benzingutscheine für 20l gibt es nur für wenige. Bei Lebensmitteln gibt es nur bei verschiedenen Produkten Engpässe, die zu Hamsterkäufen führen. Die Frage ist, wie die russischen Soldaten reagieren, wenn sie zunehmend von der Versorgung abgeschnitten werden und Hunger und Durst leiden? Meuterei? Aufgabe und sich der Ukraine ergeben? Flüchten? Erst der Beginn Bis jetzt stehen wir am Anfang der Blockade und die Auswirkungen sind zwar sichtbar, aber noch nicht existenziell. Aber jede Woche, die diese Blockade anhält verschärft sich die Lage für die russischen Besatzer. Vielleicht schafft es Russland auch, rechtzeitig geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Statt Autobahnen Feldwege zu nutzen, bedeutet neben hohem Kraftstoffverbrauch auch eine viel längere Fahrt. Zudem gehen die Fahrzeuge schneller kaputt. Ausgeschlossen ist, dass eine Versorgung durch Luft geschieht, das ist mengenmäßig und sicherheitstechnisch nicht zu realisieren. Wobei je länger die Blockade erfolgreich ist, desto schwieriger wird es für Russland Gegenmaßnahmen einzuleiten. Die Blockade muss auch nicht zu 100 % gelingen, wenn sie nur zu 50 % gelingt, dann dauert es Monate anstatt Wochen bis sich gravierende Auswirkungen zeigen. Die Ukraine setzt bis jetzt die Blockade erfolgreich fort, denn heute erfolgte ein erfolgreicher Angriff auf ein Tankerlager auf der Krim. Was meint ihr, wie werden die russischen Soldaten reagieren, wenn sie von der Versorgung abgeschnitten sind? Verdursten oder Hungern bis zum Tod?

Jürgen Wörheide

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Die #AchtungReichelt Weihnachtsansprache Die Geschichte mag mich korrigieren, aber ich glaube, wir befinden uns am Vorabend eines besonderen Weihnachtsfestes, nach dem wir uns in kommenden Jahren noch zurücksehnen werden. Unsere stolze Volkswirtschaft steht noch mächtig und beruhigend vor uns, aber innerlich hat sie längst zu wanken und zu bröckeln begonnen. Die Symbole unserer christlichen Tradition erfüllen Straßen, Geschäfte und Wohnzimmer, unsere Lichter leuchten hell und zuversichtlich, aber die Festungsanlagen, die unsere Weihnachtsmärkte schützen, deuten darauf hin, dass der Kampf um unsere Kultur längst begonnen hat. Die Neun- und Zehnjährigen, die in diesem Winter mit Eltern oder Großeltern zwischen Glühwein- und Schmalzgebäckbuden wandeln, kennen NUR noch diese Realität der ständigen Bedrohung, nachdem sie als kleine Kinder an den Zugängen der Weihnachtsmärkte strenge Passkontrollen erlebt haben, die es an den Grenzen ihres Landes schon längst nicht mehr gibt. Wir sind ein Land geworden, das wir uns niemals hätten vorstellen können, wenn man uns vor wenigen Jahren davon erzählt hätte. Niemand, der in diesen Tagen in Ruhe mit seinen Kindern redet, wird die Spuren übersehen können, die der eingewanderte Islamismus in ihrem kleinen Leben, auf Schulhöfen und in Straßenbahnen, bereits hinterlassen hat. Wir sind noch nicht die Minderheit im eigenen Land, aber unsere Kinder sind bereits die Schwächeren in ihrem Alltag. 75 Jahre Wachstum, Innovation und Wohlstand haben eine deutsche Kulisse von enormer Stabilität geschaffen, eine gewachsene Friedenslandschaft aus Beton und Autobahnen, Industrie und Sozialstaat, aus Weltmarktführerschaft und Bewunderung. Aber in seinen Grundfesten ist unser Land längst erschüttert. Ein Jahrzehnt des hoch-ideologischen Moralismus ist nicht spurlos an uns vorbeigegangen. Die totale deutsche Überlegenheit hat sich mal wieder als Irrweg herausgestellt. Der Klimafanatismus hat unser wirtschaftliches Fundament zerstört, der Migrationsfanatismus unser gesellschaftliches Fundament ausgehöhlt, unsere Identität in ein historisches Risiko gestellt, die von Politik und Medien eingeforderte und eingepeitschte Linientreue bei allen großen politischen Debatten hat uns verhärtet, die Angst, mit der Politik betrieben wird, hat an unserer Seele genagt, die Brandmauer teilt unser Land entlang von Gesinnungslinien, die Energiepreise fressen die Leistung ganzer Arbeitergenerationen und Unternehmerdynastien auf, in unseren Schulen können wir uns nicht mehr auf eine Sprache einigen, der Wortbruch ist zur politischen Führungsroutine geworden, der Widerspruch ist in der politisch-medialen Elite geächtet, der Glaube an die Meinungsfreiheit ist schwach wie eine bläulich flackernde Kerze, unseren Kindern hinterlassen wir kein Aufstiegsversprechen, sondern einen historischen Schuldenberg; sie werden arbeiten und bezahlen müssen für Dinge, für Ideen, die sie niemals angerichtet haben. Politik wird gegenüber dem Volk als Zermürbung und Zersetzung betrieben mit einer niemals endenden Abfolge von kleinmütigen Nutzlosigkeiten, von Kompromissen, die zum hoffnungslosen Selbstzweck geworden, Bürokratismus und wahnwitzige Regulierung sind wie bei Gulliver zu unendlich vielen Fäden gesponnen, die uns fesseln. Unser nationales Projekt für 2026 kann nur die geistig-moralische Erneuerung unserer selbst als Bürger sein. Das schweigende Marschieren für eine politische Klasse, deren Entscheidungen selbst-evident, in sich selbst bewiesen grundfalsch und selbstzerstörerisch sind, muss auch dort enden, wo man Konflikt und Widerspruch bisher gescheut hat. So ein Wandel geschieht nicht durch Befehl und Schreierei, sondern durch lustvolles, fröhliches, unbeugsames, freundliches Vorleben der individuellen Freiheit. Unser nationales Projekt für 2026 kann nur sein, uns vom Staatsglauben abzukehren und Erneuerung in uns selbst zu suchen. Was wir brauchen, ist die geistige Unabhängigkeitserklärung von Millionen Menschen, die bisher noch von der Weisheit der Obrigkeit ausgegangen sind. Die Obrigkeit sind wir. Nur in uns kann ein deutsches Comeback liegen, und es beginnt mit dem unerschrockenen Widerspruch, wann immer wir erkennen, dass der Staat sich unserem Streben nach Glück – und dem Streben unserer Kinder – in den Weg stellt. Alle staatliche Macht ist nur legitimiert dadurch, dass sie unsere Freiheit und unser Streben nach Glück beschützt, dass sie nicht mehr Umverteilung schafft, sondern weniger, dass sie Wachstum ermöglicht, statt das Schrumpfen zu verwalten und ideologisch zu beschönigen. Was wir 2026 brauchen, ist die Wiederentdeckung der Wirksamkeit. Nichts ist wirksamer in der Demokratie als der Bürger, der sich das Versagen des Staates nicht länger bieten lässt. Alle Macht, aber vor allem aller Wandel geht vom Volke aus. Es ist am Volk, das auch zu leben. Wenn wir doch erkannt haben, dass vom alles übersteuernden Steuerstaat keine Erneuerung und keine Reform zu erwarten ist, dann können nur wir selbst das sein. Ja, das ist mühsam. Ja, das mag unserem nationalen Naturell widersprechen, aber die Alternative ist wirtschaftlicher Niedergang, unter dem noch Generationen leiden werden. Oft höre und lese ich, dass das Vertrauen in den Staat schwindet. Das wird in Deutschland stets klagend und besorgt berichtet. Aber es gibt in unserer Demokratie das konstruktive Misstrauen. Es ist im Grundgesetz festgeschrieben. Konstruktives Misstrauen gegenüber dem Staat und den Mächtigen ist keine Delegitimierung, sondern unser bestes Recht. Rechte leben nicht auf Papier, sondern immer nur, indem man sie wahrnimmt, stur darauf besteht und sie beharrlich auslebt. Die Wirtschaftskrise, die auf Deutschland zurollt und in der es um all den Wohlstand gehen wird, den alle Generationen seit dem zweiten Weltkrieg geschaffen haben, wird nicht von Mitläufern und Duckmäusern überwunden werden, sondern nur von stolzen Bürgern, die sich selbst erwecken und auf das bestehen, was doch aus sich selbst heraus bewiesen ist: Dies ist unser Land und das Land unserer Kinder, kein buntes Siedlungsgebiet. Dies ist der Ort, an dem wir ohne Angst, in unserer Sprache, in unseren Grenzen, ausschließlich nach UNSEREM Recht und Gesetz (Worte wie Scharia sollten unsere Kinder nicht einmal kennen), mit unseren Werten und Traditionen nach Glück streben dürfen, ohne dass Politik durch Verbote, Ideologie und ein alles erdrückendes Abgabenregime darüber entscheiden darf, wie wir unser Leben gestalten.

Julian Reichelt

127,166 Aufrufe • vor 8 Monaten

Das ist ein Skandal in der Berichterstattung und offenbart die Haltung hinter dem Stand der „Trans-Medizin“ in Österreich. Das „Transgender Center Innsbruck“ meint, an seine Grenzen zu stoßen, und macht aus diesem Anlass aktivistische Marketing-PR, die von den Medien - bis hin zum ORF! - weitgehend unkritisch übernommen wird. → Die Kapazitäten seien mit 900 Patientinnen und Patienten ausgelastet. Laut eigener Angabe ist rund ein Drittel davon minderjährig (!) und wird dort behandelt. → Die Behandlungen der Minderjährigen erfolgen mit Pubertätsblockern, die, entgegen der Evidenz, als rückgängig machbar beschrieben werden. Das ist Desinformation gegenüber Eltern und betroffenen Kindern mit schwerwiegenden Folgen. Die Pubertät kann nicht einfach auf Pause gestellt werden. Auf Pubertätsblocker folgen zumeist gegengeschlechtliche Hormone. Die Folgen sind weitreichend, massiv und hinlänglich dokumentiert. → Die Rate der Detransitionierer liege angeblich im Bereich von 1 bis 3 Prozent. Für diese Zahl gibt es keinerlei Belege. Die Klinik führt keine flächendeckende Nachverfolgung über einen längeren Zeitraum durch (10-15 Jahre). Dazu kommt das fehlende Angebot an medizinischer und psychosozialer Unterstützung einer Detransition und die erheblichen Herausforderungen bei fortgeschrittener körperlicher Veränderung, etwa durch die Maskulinisierung von Frauen. → Die Klinik nennt Social Media als Grund dafür, dass das Thema heute stärker bei ihr aufschlägt. Doch statt dies mit der naheliegenden Kritik an Peer-Gruppen, Beeinflussbarkeit und Idealisierung durch soziale Medien zu analysieren, propagiert sie eine Lesart, wonach Menschen nun einfach früher zu der Einsicht gelangen würden, dass sie „vielleicht eher in ein nicht-binäres Setting passen“. Völlig ausgeblendet wird dabei, dass es bei diesem Phänomen gerade keine gleichmäßige Verteilung über alle Altersgruppen hinweg gibt. Besonders betroffen sind Jugendliche, vor allem Mädchen. Dass dieser Umstand aus einer medizinischen Perspektive und Praxis heraus vollständig ausgeblendet wird, ist unfassbar. Die Sorge sollte zuallererst den Jugendlichen gelten, die sich in einer vulnerablen Phase befinden und in den allermeisten Fällen mit erheblichen Komorbiditäten leben, von Essstörungen über Depressionen bis hin zu Autismus, und die durch soziale Medien zu der Vorstellung gelangen, eine Transition sei die Lösung ihrer Probleme. Die Klinik scheint zudem keinerlei Interesse daran zu haben, die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zu analysieren, in denen das Thema Transidentität weder bei Jugendlichen noch bei Frauen überhaupt eine Rolle spielte. → Die Wartezeit hält pubertierende Jugendliche auch nicht davon ab, Behandlungen durchführen zu wollen. Vor allem dann nicht, wenn sie in dieser Zeit mit „gender-affirmierender Therapie“ begleitet werden. Jener Therapieform, die nach dem Willen von SPÖ und Grünen die einzig zulässige sein soll. Tatsächlich ist es schon heute schwierig genug, einen Therapieplatz in einer Praxis zu finden, die bei diesem Thema nicht ideologisch geleitet arbeitet und „trans Kinder“ oder „trans Jugendliche“ nicht affirmiert. → Es geht hier um schwerste und irreversible Eingriffe. Nicht um die Frage, ob jemand "eher männlich oder weiblich orientiert" ist. Das sind regressive Stereotype und Rollenvorstellungen, die gesellschaftlich entstehen und verändert werden können. Das medizinische Angebot der Klinik umfasst hingegen Brustentfernungen, Neovagina, Penoidaufbau und lebensverändernde Behandlungen. → Der Leidensdruck ist in der Tat groß. Die Mehrheit der Betroffenen leidet unter erheblichen psychischen Komorbiditäten. Darüber wird geschwiegen. Stattdessen wird diagnostische Überschattung produziert. → Das Suizid-Narrativ ist mittlerweile durch finnische Studien, den Cass Review und sogar Aussagen von Trans-Aktivisten selbst vor US-amerikanischen Gerichten widerlegt. Dennoch wird der Stand der Wissenschaft erneut ignoriert und Eltern, Angehörigen, Gesellschaft und Staat Angst gemacht. → Und schließlich die Empfehlungen an Eltern für den Umgang mit ihren Kindern: Völlig ausgeblendet wird, was Pubertät überhaupt ist. Eine Phase, in der Grenzen ausgetestet werden, der eigene Wille durchgesetzt werden soll und vieles impulsgetrieben ist. Eine Phase, in der Eltern gefordert sind, einerseits mehr Freiraum zu geben, andererseits aber ihr Kind vor schwerwiegenden Schäden zu schützen und Grenzen aufrechtzuerhalten. Der richtige Ansatz wäre, klare Grenzen zu setzen und den Blick auf die Realität zu bewahren. Stattdessen wird empfohlen, den Vorstellungen eines psychisch belasteten jungen Menschen Raum zu geben und sie zu bestätigen. → Zuletzt: Eltern ausgerechnet an die NGO Courage zu verweisen, eine Organisation, die regelmäßig Camps für „Trans-Kinder“ und „Trans-Jugendliche“ veranstaltet, braucht eigentlich kaum einen weiteren Kommentar und offenbart die Ausrichtung der Klinik. Es gibt tatsächlich eine umsichtige Elterngruppe in Österreich - - die ich allen nur ans Herz legen kann. Außerdem diesen Podcast, den ich mit Eltern trans-identifizierter Kinder in Österreich geführt habe: Und den Medien empfehle ich eine fundierte Recherche statt der Übernahme von aktivistischer PR.

Faika El-Nagashi

31,485 Aufrufe • vor 2 Monaten

Sehr oft wünschte ich mir auch, dass furchtbare Unterdrückungsregime, die Zwangsimpfungen ihren Soldaten reindrücken, fehlende Masken beim Skifahren verfolgten, Andersdenkende unterdrücken und diffamieren beseitigt werden. Hat deshalb jeder Bürger das Recht Gewalt anzuwenden und erst Recht andere Staaten das Recht deshalb militärische Gewalt anzuwenden, um nachzuhelfen? Besteht dieses Recht auch dann, wenn es eigentlich um etwas anderes geht, nämlich den Ausbau der Weltmacht und die Kontrolle über das Öl am Golf? Besteht das Recht auch dann, wenn bekannt ist, dass Indien, China und Japan die Hauptbezieher dieses Öls sind und darauf angwiesen sind, also etwas gesperrt wird, was sich taktisch vor allem gegen China und Indien richtet und damit zum Flächenbrand nötigt? Ist auch dann ein Einschreiten richtig, wenn das Installieren des islamischen Gottesstaates im Iran wiederum mittelbar Ausfluss und Wunsch der US - Interventionen zuvor war? (siehe Video von der Anstalt) Wer Gewalt als adäquates Mittel der Konfliktlösung ansieht ist für mich ein Barbar. Zivilisierte Konfliktlösung hat ausschließlich diplomatisch zu erfolgen. Wer anderen verbietet, was man selbst hat, nämlich Atomwaffen, hat kein Recht einem anderen Staat vorzuwerfen, wenn sie das Gleiche wollten. Wer keine Atomenergiebehörde ins Land lässt, aber im anderen Land, dass die Prüfungen zulässt immer noch Zweifel säht, dort aber Prüfungen stattfinden, will keine Tatsachen, sondern Diffamierung. Wer ein Land nach dem anderen bisher überfallen hat und mit Hilfe der USA in Schutt und Asche legte wirft dem Land, das angegriffen wurde vor, der Aggressor zu sein. Deutschland wird selbstversändlich darin keinen Angriffskrieg sehen, da es allein darauf ankommt, wer das Unrecht verübt. Ist es der Russe, ist er böse, sind es die USA oder Israel so müssen sie sich präventiv verteidigen, indem sie andere Länder überfallen. Das ist dann gut und richtig, quasi Präventiv-Notwehr und wir stehen natürlich wo? Natürlich - auf der Seite der Guten, die nun für die Durchführung des Krieges sind. Das lässt dann die Hemmschwelle gegen Russland zu Felde zu ziehen, wie es Kiesewetter und Strack Zimmermann fordern noch weiter sinken, da dann, wenn man sich schon ins Unrecht gesetzt hat auch ein Weiteres Unrecht dann nicht mehr so schlimm ist. In wenigen Tagen werden dann auch medial die Themen Epstein Files, Enquete Kommission, Aufklärung, Wahlen, AfD alles komplett vom Kriegsgetöse übertüncht werden, was bekanntermaßen schon immer den Regierungsparteien half und jenen, die sich als klare Kriegsgegner outeten. Die AfD sind jetzt in einer Zwickmühle, da sie ja ganz eng an der Seite der USA und von Israel stehen und auch dort bleiben müssen, dürfen sie auf keinen Fall den Krieg anprangern, was aber die Linke nun massiv tun wird. Konsequenz - massive Verluste bei der AfD vor den Wahlen und eine weitere Verschiebung nach links. Unten zwei Videos. Das eine ist ein Zusammenschnitt der Behauptung über die letzten 30 Jahre, dass der Iran in den nächsten Wochen und Monaten die Atombombe haben werden und rechts ist ein altes Video der Anstalt (ZDF) aus 2014, dass den eigentlichen Wahnsinn und das Agieren der USA am Golf im Verhältnis zum Iran offenbart.

Tobias Ulbrich

13,059 Aufrufe • vor 6 Monaten

Ich stelle klar. Der Beamte Merz behauptet und sagt falsche Dinge! Lügt er oder irrt er? Das ist die Frage! Eines von beidem muss es sein! Merz sagt, dass der Investitionsstandort Deutschland von außen positiv gesehen wird. Ich sage, das ist nicht so und Merz irrt entweder oder er lügt. Wobei ich meine, er lügt wie schon öfter! Deutschland wird komplett fallengelassen. Hier einige Feststellungen dazu: Deutschland wickelt sich selbst ab. Vorab ein Blick in die Automobilbranche, die so wichtig für uns ist. Ford Deutschland. Keine Kleinwagen, kein Fiesta nichts mehr wird angeboten. Elektroautos sind rückläufig; gleichzeitig bringt man neuerdings eine ganze Flotte E Autos heraus und gräbt sich somit sein eigenes Grab. Der Verbraucher soll gezwungen werden Autos mit kleinen Dreizylindern zu fahren und so kommt es zu Lug und Trug. Die Verbraucher werden massiv getäuscht. Der Benziner hat nur 96 PS, der E -Motor ist gut für ca. 50 km Reichweite. Praktisch heißt das: Die Hälfte der Zeit Fahrt man mit einer zu schweren untermotorisierten Kiste mit 1'5 Tonnen mit 96 Ps in der Gegend herum oder soll dies künftig tun und das für ein sehr viel Geld. Denn ALLES kostet inzwischen sehr viel Geld. Und ähnliches versucht mal mit allen Verbrennern! Warum nenne ich die Automobilbranche? Ganz einfach, ohne Verbrenner Autos, die günstig am Markt sind, vor allem Diesel, ist Deutschland NICHT attraktiv für ausländische Investoren, denn es ist einfach: Entweder gibt es eine Industrie MIT Verbrenner ,it starken Verbrennern in der EU, in Deutschland oder es wird KEINE Industrie in der EU, in Deutschland mehr geben. Ursachen. Unerfüllbare Vorgaben Staatlicherseits mit nicht erfüllbaren Euronormen. Anderseits lässt sich die Industrie kalt enteignen, erpressen und wickelt sich nach und nach ganz selbst ab. Setzt also selbst die Ursachen für den eigenen Tod. Sind es also Managementfehler, Anweisungen vom Amerikanischen Mutterkonzern? Oder die Politikhörigkeit, der Clubmitglieder der Führungsriegen? Der Untergang ist vorprogrammiert, inzwischen gar einprogrammiert. Und so geht es reihum weiter in der Deutschen Industrie, wie der Automobilhersteller aus Zuffenhausen, Porsche, es derzeit auf beeindruckende Weise vormacht mit einem Gewinneinbruch von sage und schreibe 90%; und das alles ist nur die sichtbare Spitze des Eisbergs. Und auch die ausländischen Investoren ziehen nach. Baustopp und anschließend wird das gesamte Vorhaben begraben. Nur einige Beispiele: Kein Google-Rechenzentrum mehr. Keine Intel-Chipfabrik. Northvoltpleite. Hunderttausende von Jobs verloren und ins Ausland verlagert. Es ist langsam mehr als ein Alarmsignal: Deutschland ist unattraktiv geworden, selbst milliardenschwere Subventionen locken mittlerweile keine ausländischen Investoren mehr an. Schritt für Schritt geplant in denn Untergang. Nein, Friedrich Merz. Das Ausland sieht Deutschland nicht positiv für Investitionen. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Auch die Schulden Aufnahme zerstört uns. Auch die Beteiligung an fremden Kriegen zerstört uns. Auch die Energiewende zerstört uns. Auch die Migration, die Einwanderung zerstört uns. So sieht es aus und nicht anders herum, Herr Bundeskanzler Merz Bundeskanzler Friedrich Merz Friedrich Merz; so sieht es aus. Und ich sage, das wissen Sie alles! Wer noch etwas tun will, hier die Vorlage. Ich habe bisher nur wegen der Schulden auf Wählertäuschung plädiert. Es kann noch viel getan werden. Macht das wer oder lasst ihr die Chancen liegen, die wir legal zur Verfügung haben? Oder soll ich weitermachen? Strafanzeige, Strafantrag gegen Friedrich Merz wegen § 108a StGB Wählertäuschung: Strafanzeige, Strafantrag gegen Friedrich Merz wegen § 108a StGB Wählertäuschung. Mit weiteren Erläuterungen und Text:

M. Markert

35,017 Aufrufe • vor 1 Jahr

"Die USA werden gerade auf den Kopf gestellt,- Obama wegen Hochverrats eventuell verhaftet - doch in den Mainstream-Medien : DRÖHNENDES SCHWEIGEN ‼️"Tulsi Gabbard, die amtierende Direktorin der nationalen Nachrichtendienste (DNI), hat gerade Dokumente an das Justizministerium weitergeleitet, um ein Strafverfahren gegen Obama wegen verräterischer Verschwörung einzuleiten. Die Ikone der Linken, ihr Held, ihr "Friedenspräsident", den sie so sehr bewundern, wurde gerade des HOCHVERRATS beschuldigt. Gegen Obama und seine Kumpane wird ermittelt und Tulsi hat den schlagenden Beweis erbracht, dass sie alle WISSENTLICH Verrat begangen haben. Hört Ihr davon irgendwas in den Massenmedien? Weder in den USA noch hier bei uns. Nichts. Nur dröhnendes Schweigen. Auch von den Beschuldigten selbst ist nichts zu hören. Sind die alle vor Schreck gelähmt? ❗️ BioClandestine fragt: "Wo ist Obama? Wo sind die linken Medien? Wo sind die Demokraten? Tulsi Gabbard hat Dokumente an das Justizministerium weitergeleitet, um ein Strafverfahren gegen Obama wegen „verräterischer Verschwörung“ einzuleiten. Sollten sie nicht etwas dazu sagen? Sollten sie das nicht alle dementieren? Stille. Bislang gibt es nur ein paar Tweets von Senator Warner und dem Abgeordneten Himes, beide Demokraten. Das war's. ❗️ Nichts von Obama, nichts von Hillary Clinton, Joe Biden, Schumer, Pelosi, Jeffries, Clapper, Comey, Brennan, Rice usw. Keine offiziellen Stellungnahmen von der demokratischen Führung, praktisch keine Berichterstattung in den Medien von CNN, MSNBC, etc. Ihr Schweigen spricht Bände." Ich glaube, wir werden die nächsten Wochen noch viel Spaß haben, denn sie werden darüber berichten müssen. Ich lache mich jetzt schon schlapp, wie sie rumeiern werden, um ihr Narrativ aufrechtzuerhalten. " BioClandestine weiter: ❗️ "Also, etwas SEHR Wichtiges, das jeder verstehen muss: Tulsi sagte, sie werde nächste Woche weitere Informationen veröffentlichen, und Trump sagte „weiter so“. Das bedeutet, dass es eine Entwicklung gibt. Sie veröffentlichen das in Etappen und geben der Öffentlichkeit Zeit, es zu verarbeiten und zu analysieren, anstatt alles auf einmal zu veröffentlichen und es in der Nachrichtenflut untergehen zu lassen. Donald J. Trump und Tulsi finden keine neuen Informationen. Sie improvisieren nicht. Sie wissen bereits, wo diese Reise endet. Sie haben es schon vor langer Zeit herausgefunden. Sie geben es uns nur in Stücken preis und das ist kein Zufall. Es ist kalkuliert und zeitlich abgestimmt, um das öffentliche Bewusstsein und Verständnis zu maximieren. Dieser Prozess der öffentlichen Verbreitung ist hochgradig koordiniert und ich würde behaupten, dass das Ergebnis schon feststeht und dies nur die öffentliche Enthüllung ist. ❗️ Trump hätte sich nicht auf etwas von diesem Ausmaß eingelassen, ohne den Sieg sicher in der Hand zu haben. Genau wie im Iran wurde die Schlacht gewonnen, bevor sie überhaupt gekämpft wurde. Ich denke, es passiert tatsächlich, oder besser gesagt, es ist bereits passiert. Die Entscheidungen sind bereits getroffen worden." Quelle: BioClandestine (

Eva Herman

35,653 Aufrufe • vor 1 Jahr

Heute werden natürlich wieder kräftig Videos der gestrigen #Lanz-Sendung mit Ricarda Lang geteilt und klar kann man sich auf den Ausschnitt stürzen, in dem #RicardaLang zugeben muss, dass sie keine Ahnung hat, wie hoch die durchschnittliche Rente in #Deutschland ist oder als Markus Lanz ihr vorliest, wofür Deutschland alles #Entwicklungshilfe ausgibt. Aber ich finde etwas anderes viel dramatischer, weil es die ganze ideologische Ignoranz, Ahnungslosigkeit und Weltfremdheit der Grünen viel mehr auf den Punkt bringt. Und das waren ihren „Lösungsansätze“ zum Thema #Migration. 1. Man muss sich mal bewusst machen, dass Frau Lang im bald 9 (!) Jahr der völlig unkontrollierten Zuwanderung noch immer über einen europäischen Verteilmechanismus als zentrale Lösung für die Begrenzung einer Migration nach Deutschland spricht. Ein Ansatz, der seit 2015 rauf- und runtergebetet wurde und nicht funktioniert, weil die anderen schlicht und ergreifend (zurecht) nicht wollen, weil Deutschland u.a. auch nichts daran ändert, seine Sogwirkung durch die Anreize des deutschen Sozialsystems einzudämmen. Die einzige Lösung, die Frau Lang als praktikabel betrachtet, ist also keine. Das heißt: Es gibt mit Frau Lang und ihrer Partei keine Begrenzung der Migration. Fertig. 2. Liegt dies - und das wurde ebenfalls gestern mehr als deutlich - vor allem daran, dass die Grünen nicht sehen, dass es überhaupt falsche Anreize durch dieses Sozialsystem gibt. Der wesentliche Pull-Faktor Sozialstaat/Bürgergeld wird auch in Jahr 9 des Zustroms negiert. Auf die Feststellung von Markus Lanz, dass das in Arbeit bringen der Migranten ja auch nicht funktionieren würde, gibt es einen ungläubigen Blick. Als Lanz ihr die Zahlen präsentiert, dass in den Niederlanden 60% der Ukrainer arbeiten und in Polen gar 90%, während es hier nicht einmal 20% sind, verweist sie auf bürokratische Hürden als Grund. Die völlig falsche wirtschaftliche Anreizstruktur, die Deutschland setzt, wird als „nach unten treten“ abgetan. 3. Für Frau Lang liegt die Lösung aller Probleme im Kontext der Migration in mehr finanziellen Mitteln. Kein einziges Mal schafft sie es, zu erkennen, dass Integration eine Frage der Masse ist und nicht eine Frage des Geldes. Selbst wenn jeder Asylbewerber irgendwo untergebracht werden kann in den Kommunen, heißt das nicht, dass jemand integriert wird. Selbst wenn du den Schulen mehr zukommen lässt, kannst du dir die Lehrer nicht wie den Rippen schneiden und löst das Problem nicht, wenn von 17 Kindern in der Schulklasse nur 6 Kinder so Deutsch sprechen, dass Unterricht möglich ist. 4. Noch immer palavert Frau Lang vom Fachkräftemangel, ohne wahrhaben zu wollen, dass selbst wenn wir bürokratische Hürden abbauen, ausländische Berufsabschlüsse samt und sonders anerkannt werden und es kein Bürgergeld gäbe, dass den Anreiz für viele, eine Arbeit aufzunehmen, gegen null steuern lässt, es einen beträchtlichen Anteil von Personen unter den Migranten, die zu uns kommen, gibt, die niemals in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren sein werden. Weil sie funktionale Analphabeten sind, weil sie in ihrem Heimatland nur die Grundschule besucht haben, über keine Qualifikation verfügen und was das entscheidende ist: zum Teil auch gar nicht in der Lage sind, hier nachträglich eine Qualifikation zu erlangen, weil es von der Arbeitseinstellung und dem kognitiven Fähigkeiten schlichtweg nicht ausreicht. Und bei all dem haben wir noch nicht einmal im Ansatz über kulturelle Kompatibilität gesprochen. Es wird immer gesagt, die Leute würden Frau Lang nur optisch angreifen und nicht inhaltlich. Hier ist meine inhaltliche Auseinandersetzung. Und sie sollte jedem klar machen, dass wir von Menschen regiert werden, die gefährlicher sind als es die AfD je sein könnte. Von Menschen, die nicht nur nicht wissen, wie hoch die #Durchschnittsrente in Deutschland ist, sondern deren ideologischer Wahn jeden Lösungsansatz in Bezug auf das größte Problem unserer Zeit verhindert.

Anabel Schunke

628,751 Aufrufe • vor 2 Jahren

❌️❗️❗️❗️❗️❗️☝️ Ich weiß, der Text ist lang aber er ist wichtig um zu verstehen WAS hier läuft❗️ Hebammen werden aus Krankenhäusern entfernt und deshalb entsteht eine zunehmende Herausforderung in der deutschen Geburtshilfe❗️ Seit November 2025 führte ein neues Abrechnungssystem zu massiven Einkommenseinbußen für freiberufliche Hebammen: Sie erhalten 20 bis 24 Prozent weniger Geld, obwohl ihre Arbeitsbelastung und Bürokratie deutlich gestiegen sind. Dies hat bereits zu einer Kündigungsflut geführt: Allein in den vergangenen sechs Wochen haben bundesweit mindestens 200 Hebammen ihren Job aufgegeben, in 14 von 97 Kliniken hat sogar das komplette Team gekündigt❗️ Jede siebte freiberufliche Hebamme macht laut einer Befragung der Abrechnungszentrale für Hebammen (AZH) Schluss. Die Ursache liegt in einer neuen Vergütungsregelung, die ab 1. November 2025 in Kraft trat. Wer mehr als eine Frau betreut, erhält nun nur noch 30 Prozent des vollen Stundensatzes pro Frau – ein System, das die Hebammen als unverhältnismäßig und ungerecht empfinden. Zudem werden Hebammen in vielen Kliniken für fachfremde Aufgaben wie Putzen oder Telefonieren eingesetzt, was ihre fachliche Arbeit behindert. In Bayern sind besonders viele Hebammen betroffen: An rund 20 Kliniken haben sie ihre Tätigkeit bereits aufgegeben, da 75 Prozent der Geburtsstationen dort über das Belegsystem organisiert sind. Zusätzlich belasten rechtliche und finanzielle Hürden die Situation: Das GKV Finanzstabilisierungsgesetz vom damaligen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, sah ursprünglich vor, Hebammen aus dem Pflegebudget zu streichen – was zu einer massiven Kritik und einer Petition mit über 1,5 Millionen Unterschriften führte. Obwohl Lauterbach die Regelung zurückgenommen hatte, bleibt die Unsicherheit: Die Schriftlichkeit fehlt, und die Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung beschränkt die Anzahl der Hebammen auf maximal zehn Prozent der Pflegekräfte – was viele Kliniken dazu zwingt, Hebammen zu entlassen oder gar keine mehr einzustellen❗️ Folgen: Die Zahl der Krankenhäuser mit Geburtshilfe ist seit 1991 um rund 40 Prozent zurückgegangen – von 1186 auf 655 im Jahr 2018. Viele Kreißsäle schließen teilweise oder ganz, werdende Eltern müssen sich inzwischen oft über mehrere Monate hinweg ausbuchen lassen. Der Deutsche Hebammenverband warnt vor einer geburtshilflichen Unterversorgung und fordert eine umfassende Reform, die Hebammen wieder in den Mittelpunkt der Versorgung stellt❗️

🔥Contra-hoch10 🔥

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