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"Wo stehen Sie eigentlich politsch Herr Ebert?" werde ich in letzter Zeit immer wieder gefragt. Meine Antwort: Ich wünsche mir eine radikale Entpolitisierung unseres Alltags. Parteien sind so übergriffig geworden, dass sie uns keinen Raum mehr zum Atmen lassen. Das ganze Gespräch im Podcast "Ungeskriptet":

32,751 views • 10 months ago •via X (Twitter)

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Mit Paul Ronzheimer und in meinem neuen Buch „Was wollen wir? Was können wir?“ spreche ich offen über die Gefahren, die wir in Deutschland viel zu lange unterschätzt haben. Schon 2015 fiel mir auf Veranstaltungen immer wieder eine Frau auf, die sich gezielt für Verteidigungsfragen und Rüstungsprojekte interessierte. Damals trat sie als Unternehmerin auf, war präsent in der russischen Botschaft und suchte immer wieder das Gespräch mit mir. Das Besondere: Sie trat oft gemeinsam mit einem hochrangigen Vertreter des russischen Militärgeheimdienstes GRU auf. Jahre später, im Jahr 2023, begegnete sie mir erneut – diesmal auf einer Veranstaltung zur Ukraine. Plötzlich gab sie sich als Ukrainerin aus und kritisierte lautstark unsere Waffenlieferungen. Als ich sie auf unsere früheren Begegnungen in der russischen Botschaft ansprach, entgegnete sie mir nur kalt: „Ich bin Sowjetunion.“ Diese Geschichte ist mehr als nur eine Anekdote. Sie zeigt, wie tiefgreifend und strategisch Einflussnahme und Spionage mitten in Deutschland stattfinden. Wir müssen endlich lernen, diese Bedrohungen klar zu erkennen und unsere Resilienz zu stärken. Dazu liefere ich zehn konkrete Vorschläge, wie wir uns als wehrhafte Demokratie behaupten können. Erfahrt mehr über die Hintergründe in meinem Buch und hört rein in das ganze Gespräch mit Paul Ronzheimer! Den Link zum Buch findet Ihr in der Bio 📖

Roderich Kiesewetter🇪🇺🇩🇪🇮🇱🇺🇦

20,259 views • 5 months ago

Wir wurden vor dem Zug stehen gelassen oder "Sie müssen sich anmelden!" Vorab: das spontane Fahren ohne Anmeldung in Verbindung mit der Bordhubliftnutzung ist offiziell zulässig. Dafür ist der Bordhublift u.a. da und so wurde er auch 2015 beworben. Nachdem wir gestern kurzfristig nach Hamburg mussten und aus verschiedenen Gründen nicht abzusehen war, wann wir hin und zurück fahren konnten, sind wir spontan gefahren. Da es am Abend zeitlich schon knapp wurde, wollten wir auf dem Rückweg in Hamburg kurzfristig in den ICE 619 und dort aus dem Bordrestaurant noch was essen. Die Zeit für Essen in der Stadt oder in der DB Lounge reichte auch nicht mehr. Wir also schnell zum Bahnsteig. Ja, wer uns länger kennt horcht hier auf, denn es handelte sich um den ICE 619 aus Neumünster. Nachdem der Zug eingefahren war, stellten wir uns vor dem Rollstuhleingang von Wagen 9 und betätigten den Hubliftanforderungs-Knopf. So ist es vorgesehen! Niemand kam. Ich betätige den Knopf nochmal. Dann sah ich am anderen Wagen die Zugbegleiterin und sie schien uns jetzt auch zu sehen. Ich machte mich bemerkbar und wollte in ihre Richtung laufen, da ging schon die Tür zu. Ich sah, wie sie noch mit den Schultern zuckte und einstieg. Ich rief noch "Was soll das denn?" Der Zug fuhr dann ohne uns ab. Gedemütigt und peinlich berührt standen wir nun auf dem Bahnsteig, andere Fahrgäste haben das alles beobachtet. Wir gingen Richtung Aufzug. Auf dem Bahnsteig sprachen wir eine Mitarbeiterin an, die uns sagte, dass wir uns hätten anmelden müssen, das verneinte ich. Keine Entschuldigung, gleich der Vorwurf, dass wir ja falsch gehandelt haben müssen. Sie schickte uns zum Reisezentrum. Dort die gleiche Behauptung, der gleiche Vorwurf, kein Verständnis. Wir sollen doch zur DB Info Süd. Unsere Lieblings-DB Info am Hauptbahnhof Hamburg. Wie oft wurde uns da schon nicht geholfen, wenn mal was war, auch wenn wir angemeldet waren. Wir also zur DB Info Süd. Dort wieder: Sind sie angemeldet, haben sie überhaupt ein ICE-Ticket? Schon wieder diese Vorwürfe. Ich erklärte, dass wir keine Anmeldung benötigen, da es ein ICE mit Bordhublift ist. Sie meinte, dass man sich immer spätestens ein Tag vorher anmelden muss. Ich verneinte das wieder. Daraufhin schob sie mir wortlos eine Karte mit der Nummer der Mobilitätsservicezentrale zu, die ich ebenso wortlos zurück schob. Kam mir vor, wie in einem Sketch von Loriot. Der Witz ist übrigens, dass wir das kennen. Wenn ein Problem auftritt, zieht man diese Karte. Hatten wir schon öfter, z.B. mal im Regio in Berlin, wo man meinte, dass sogar im Nahverkehr eine Anmeldung nötig sei. Sie meinte weiterhin, dass wir immer eine Anmeldung benötigen. Immer! Es führte zu nichts, wir fühlten uns, gelinde gesagt, veralbert, der nächste ICE sollte bald fahren. Um das abzukürzen, sagte ich, dass wir nun gerne den nächsten ICE nehmen möchten. Sie telefonierte mit 3S und sagte dann, dass wir nur mit dem Nahverkehr, also Metronom fahren können. Ich sagte, dass wir das aber nicht wollen und dass wir dann selbst zum ICE gehen. Am Bahnsteig sprachen wir trotzdem eine Bahnhofsmitarbeiterin an, die aber auch gleich behauptete, dass das so nicht gehen würde, da man sich ja anmelden muss. Da die Zeit drängte, erklärte ich ihr, dass das so nicht stimmt und dass das auch die Bahn so bestätigen kann. Dann sagte sie, dass ich ja wohl sehr gut bescheid wissen würde. Ich hatte inzwischen das Gefühl, Freunde werden wir heute nicht mehr. Die Dame wollte sich aber zumindest kümmern. Nach einiger Zeit kam eine auffällig nette Mitarbeiterin mit Bahnhofshublift, die uns direkt in den nächsten ICE helfen wollte. Der Bordhublift des ICEs sei aber plötzlich defekt (in der App steht es nicht), aber man werde jetzt hier und in Bremen den Bahnhofshublift benutzen. Dann noch die Info, dass wir auch bei sehr kurzfristigen Fahrten immer Bescheid sagen sollen. Das Zugpersonal kam dann raus, sah den Bahnhofshublift und sagte, dass sie auch den Bordhublift benutzt hätten (der ja angeblich defekt war!).

Frankyman

415,671 views • 2 years ago

Hey Leute, bin zurück aus meiner kurzen Auszeit – danke für eure lieben Zuschriften auf Instagram und in den Kommentaren. Ich habe mir, wie angekündigt, gründlich überlegt, was meine nächsten Schritte in der Causa #Lehrenfrau sind. Solche Entscheidungen sollten nämlich nicht leichtfertig getroffen werden. Danke an alle, die dafür Verständnis gezeigt haben. Heute gegen 19 Uhr bin ich zurück im Stream und erkläre, was nächste Woche alles passieren wird – damit Lehrenfrau zukünftig gar keine Gefahr mehr ist. Versteht mich nicht falsch: Ich denke persönlich nicht, dass sie aktuell eine riesige Gefahr ist. Sie steht unter Beobachtung wie kaum eine andere Person – von einem Dutzend Content-Creator, die regelmäßig über sie berichten. Mindestens genauso viele warnen davor, wozu sie fähig ist, und auch Zuschauer blicken zurecht sehr kritisch auf sie. Man kann quasi sagen: Sobald sie hustet, habe ich drei Nachrichten auf dem Handy. Dennoch habe ich beschlossen, die Thematik zwischen ihr und mir noch einmal zu öffnen, um auch die letzte Eventualität auszuschließen. Des Weiteren werde ich gerade massiv unter Druck gesetzt, ein „Mittäter“ oder „Lügner“ zu sein – von manchen Zuschauern, lol. Der Mittäter-Take ist natürlich völliger Unsinn. Ich habe mich nachweislich immer gegen Lehrenfrau positioniert und versucht zu warnen, dass sie zu wilden Sachen fähig ist. Nur weil man sich als Opfer mit Infos zurückhält, die btw. auch das eigene Privatleben betreffen (was mir sehr wichtig ist – an der Maske zu erkennen 😂), ist man natürlich kein Mittäter oder sowas. Das haben auch die allermeisten Zuschauer – und ausnahmslos alle Content-Creator – korrekt eingeordnet… ähmmm, außer einer: KuchenTV, der Arschkeks. Aber der stellt das nächste Woche auch klar. Eventuell machen wir eine Duo-Reaction, mal schauen. Übrigens ist auch das Narrativ falsch, dass JustNero oder ich jemals gesagt hätten, sobald sie wieder einen Fuß ins Internet setzt, machen wir alles öffentlich. Ich checke natürlich, dass man einzelne Zitate falsch verstehen kann – zum Beispiel eines der ersten, das metaphorisch formuliert war: „Wenn sie wieder in See sticht, sind wir der Eisberg, an dem sie zerschellt.“ Ich habe aber rückblickend alle Videos zur Thematik prüfen lassen, und zur Wahrheit gehört auch: Es gibt eine Vielzahl von nicht-metaphorischen Aussagen, in denen wir genau sagen, dass wir öffentlich gehen bzw. erwägen, alles öffentlich zu machen, wenn sie wieder einen Gegenschlag gegen uns startet/ Schaden verursacht. Dazu gibt es 20+ Zitate – das könnt ihr auch selbst nachprüfen, da noch alle Videos öffentlich sind. Es wird von mir auch noch einmal einen Zusammenschnitt geben, weil ich das nicht so stehen lassen möchte. 2-3 Zitate von uns, die wenige Tage danach entstanden sind, füge ich hier schon mal bei im Tweet. Naja. Warum sich die Entscheidung gezogen hat, lag neben kleineren Faktoren an drei größeren Punkten: 1. Die ganze Thematik schlägt mir, wie einige wissen, ziemlich aufs Gemüt. Deshalb wollte ich das Thema zwischen ihr und mir eigentlich aus dem Internet raushalten und mich nur noch unterstützend zu den Erfahrungen anderer äußern. Damit konnte ich mich gut arrangieren – und das tat ich auch bis vor einigen Wochen. 2. Die Frage, inwiefern es angemessen ist, weiter Dinge über jemanden zu veröffentlichen - der eh schon unglaubwürdig ist, - monatelang in professioneller Behandlung war - sich zu mir nie wieder geäußert hat, - mir gegenüber massiv Reue gezeigt und sich entschuldigt hat, - seitdem keinen Schaden angerichtet hat und ohnehin unter ständiger Beobachtung steht. Und inwiefern das Veröffentlichen von Teilen meiner Geschichte überhaupt dazu beiträgt, dass sie nie wieder irgendwas abziehen kann. Eure Meinung dazu? 3. Ich arbeite – wie angekündigt – seit Monaten an einem anderen Exposing, über eine Person, die in YouTube-Deutschland massiv Feuer gelegt hat. Es haben Leute ihre Jobs verloren, einige wurden in die Depression getrieben, und das größte Lügenkonstrukt aufgebaut, das YouTube-Deutschland jemals gesehen hat. (Lehrenfrau wäre neidisch.) Auch hier sehe ich eine Verantwortung, das endlich an die Öffentlichkeit zu bringen – da diese Person sehr gut dasteht, und zwar völlig zu Unrecht. Diese Person muss endlich gestoppt werden. Und sie hat diese Dinge – im Gegensatz zu Lehrenfrau – in aller Öffentlichkeit getan und muss deshalb auch in aller Öffentlichkeit die vollen Konsequenzen tragen. Dies zu beweisen und mit Zeugen zu belegen, ist ein Thema mit stundenlangem Videomaterial. Der Start war eigentlich für November geplant, ich hoffe, es schiebt sich nicht allzu sehr nach hinten. Meine Entscheidung geht also dahin, dass ich bei der Lehrenfrau–Jay-Riddle-Thematik noch einmal in die öffentliche Auseinandersetzung gehe. Wichtig: Es geht mir nicht darum, einen am Boden liegenden Menschen, der sein Fehlverhalten einsieht, noch einmal vorzuführen oder zu zerstören, sondern darum, einige Anschuldigungen, die ich traf, mit konkreten Beispielen zu belegen – natürlich mit Bedacht darauf, welche Beispiele ich nehme, da Dinge, die einmal im Internet sind, auch immer im Internet bleiben. Ich sitze schon daran, euch etwas aufzubereiten, damit dieses Dilemma schnell abgehandelt ist und ich mich auf die in meinen Augen wichtigen Dinge konzentrieren kann. Danke an alle, die meine Entscheidung akzeptieren 🙌🏻 Aus meiner Perspektive ist es die bestmögliche, schnellstmögliche und effektivste. Wie gesagt: Was konkret nächste Woche passieren wird, diskutieren wir heute im Stream gegen 19 Uhr. ich freue mich auf euch! Grüße, Jay

Jay Riddle

57,702 views • 9 months ago