Video wird geladen...

Video konnte nicht geladen werden

Zur Startseite

𝐃𝐞𝐦𝐨𝐤𝐫𝐚𝐭𝐢𝐞 𝐥𝐞𝐛𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐦ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫𝐧. 𝐌ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐥𝐥𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧. Mehr als 27.000 Gewaltdelikte gab es laut Bundespolizei an deutschen Bahnhöfen und in Zügen im Jahr 2025. Ein neuer Höchststand. Ich habe die Bundespolizei deshalb zwei Nächte lang auf Streife begleitet. Im gesamten Stuttgarter Bahn- und S-Bahn-Netz. Wir eilten...

161,771 Aufrufe • vor 4 Monaten •via X (Twitter)

0 Kommentare

Keine Kommentare verfügbar

Kommentare vom Original-Post werden hier angezeigt

Ähnliche Videos

Heute werden natürlich wieder kräftig Videos der gestrigen #Lanz-Sendung mit Ricarda Lang geteilt und klar kann man sich auf den Ausschnitt stürzen, in dem #RicardaLang zugeben muss, dass sie keine Ahnung hat, wie hoch die durchschnittliche Rente in #Deutschland ist oder als Markus Lanz ihr vorliest, wofür Deutschland alles #Entwicklungshilfe ausgibt. Aber ich finde etwas anderes viel dramatischer, weil es die ganze ideologische Ignoranz, Ahnungslosigkeit und Weltfremdheit der Grünen viel mehr auf den Punkt bringt. Und das waren ihren „Lösungsansätze“ zum Thema #Migration. 1. Man muss sich mal bewusst machen, dass Frau Lang im bald 9 (!) Jahr der völlig unkontrollierten Zuwanderung noch immer über einen europäischen Verteilmechanismus als zentrale Lösung für die Begrenzung einer Migration nach Deutschland spricht. Ein Ansatz, der seit 2015 rauf- und runtergebetet wurde und nicht funktioniert, weil die anderen schlicht und ergreifend (zurecht) nicht wollen, weil Deutschland u.a. auch nichts daran ändert, seine Sogwirkung durch die Anreize des deutschen Sozialsystems einzudämmen. Die einzige Lösung, die Frau Lang als praktikabel betrachtet, ist also keine. Das heißt: Es gibt mit Frau Lang und ihrer Partei keine Begrenzung der Migration. Fertig. 2. Liegt dies - und das wurde ebenfalls gestern mehr als deutlich - vor allem daran, dass die Grünen nicht sehen, dass es überhaupt falsche Anreize durch dieses Sozialsystem gibt. Der wesentliche Pull-Faktor Sozialstaat/Bürgergeld wird auch in Jahr 9 des Zustroms negiert. Auf die Feststellung von Markus Lanz, dass das in Arbeit bringen der Migranten ja auch nicht funktionieren würde, gibt es einen ungläubigen Blick. Als Lanz ihr die Zahlen präsentiert, dass in den Niederlanden 60% der Ukrainer arbeiten und in Polen gar 90%, während es hier nicht einmal 20% sind, verweist sie auf bürokratische Hürden als Grund. Die völlig falsche wirtschaftliche Anreizstruktur, die Deutschland setzt, wird als „nach unten treten“ abgetan. 3. Für Frau Lang liegt die Lösung aller Probleme im Kontext der Migration in mehr finanziellen Mitteln. Kein einziges Mal schafft sie es, zu erkennen, dass Integration eine Frage der Masse ist und nicht eine Frage des Geldes. Selbst wenn jeder Asylbewerber irgendwo untergebracht werden kann in den Kommunen, heißt das nicht, dass jemand integriert wird. Selbst wenn du den Schulen mehr zukommen lässt, kannst du dir die Lehrer nicht wie den Rippen schneiden und löst das Problem nicht, wenn von 17 Kindern in der Schulklasse nur 6 Kinder so Deutsch sprechen, dass Unterricht möglich ist. 4. Noch immer palavert Frau Lang vom Fachkräftemangel, ohne wahrhaben zu wollen, dass selbst wenn wir bürokratische Hürden abbauen, ausländische Berufsabschlüsse samt und sonders anerkannt werden und es kein Bürgergeld gäbe, dass den Anreiz für viele, eine Arbeit aufzunehmen, gegen null steuern lässt, es einen beträchtlichen Anteil von Personen unter den Migranten, die zu uns kommen, gibt, die niemals in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren sein werden. Weil sie funktionale Analphabeten sind, weil sie in ihrem Heimatland nur die Grundschule besucht haben, über keine Qualifikation verfügen und was das entscheidende ist: zum Teil auch gar nicht in der Lage sind, hier nachträglich eine Qualifikation zu erlangen, weil es von der Arbeitseinstellung und dem kognitiven Fähigkeiten schlichtweg nicht ausreicht. Und bei all dem haben wir noch nicht einmal im Ansatz über kulturelle Kompatibilität gesprochen. Es wird immer gesagt, die Leute würden Frau Lang nur optisch angreifen und nicht inhaltlich. Hier ist meine inhaltliche Auseinandersetzung. Und sie sollte jedem klar machen, dass wir von Menschen regiert werden, die gefährlicher sind als es die AfD je sein könnte. Von Menschen, die nicht nur nicht wissen, wie hoch die #Durchschnittsrente in Deutschland ist, sondern deren ideologischer Wahn jeden Lösungsansatz in Bezug auf das größte Problem unserer Zeit verhindert.

Anabel Schunke

628,751 Aufrufe • vor 2 Jahren

Alle Menschen auf dieser Welt müssen sich genau anhören/durchlesen, was uns Serbiens Präsident Vucic hier erklärt. Und achten Sie auf seine vielsagende Körpersprache. “Der Zug ist abgefahren und niemand kann ihn stoppen. Ich glaube, wir nähern uns den letzten Tagen des möglichen Umdenkens und der Chance, alles zu überdenken, was in der Ukraine passiert. Wenn die großen Mächte nicht binnen kurzer Zeit etwas unternehmen, bin ich mir ziemlich sicher, dass wir vor einer echten Katastrophe stehen.” In Bezug auf die westliche Rhetorik, die behauptet, Putin blufe: “Wenn Sie darauf wetten, dass jemand blufft, bedeutet das, dass Sie keine besseren Karten haben. Sie glauben nur, dass die andere Seite schwächere Karten hat. Aber Sie kennen sie nicht und haben ihre Karten nicht gesehen.“ “Alle sprechen nur über Krieg. Niemand will Frieden erreichen. Niemand spricht über Frieden. Frieden ist schon fast ein verbotenes Wort. Bitte beachten Sie das. Denn sie sagen, wir müssen gewinnen, um einen zukünftigen Frieden zu sichern, aber niemand spricht über einen Frieden. Und dafür muss man verhandeln. Dafür muss man auch die andere Seite am Tisch haben.” Vučić sagt, dass es “eine andere Theorie” gibt, die von einigen im Westen vertreten wird. „Man glaubt, man könne Putin leicht besiegen. Man will ihn in der Ukraine bzw. über die Ukraine erschöpfen. Dann will man das Feld selbst betreten. Russland in seinem heutigen Territorium und in seiner heutigen Form soll nicht mehr existieren. Putin soll gestürzt werden und all sowas.“ „Russland wird sowieso geschwächt. Aber reicht es, um Russland zu zerstören und um Putin zu stürzen? Das glaube ich nicht. Ich glaube auch nicht, dass sie sich selbst überschätzen. Aber sie unterschätzen Putin und Russland.“ Im heutigen Europa handeln alle, als wären sie große Helden. Aber sie haben ihren Leuten noch nicht erzählt, dass sie für all das einen großen Preis zahlen werden. Und wo wir gerade dabei sind. Sie (Medien) und die Herrschenden sollten alles tun, um die Kriegstreiberei und alles, was damit zu tun hat, zu beenden.“ „Warum ich sage, dass wir uns am Rande eines Abgrundes befinden: Dafür muss man die Rolle der NATO und der USA analysieren. Sie können es sich nicht leisten, in der Ukraine zu verlieren. Das heißt im Umkehrschluss, dass Russland nicht gewinnen darf. Weil, 1. Ihr (Westen) politisches System würde dann nicht mehr existieren oder aber es wäre dann zu schwach. Sie können es sich einfach nicht erlauben. 2. Die Position von Europa und des Westens, des kollektiven Westens, würde in geopolitischer Hinsicht so verschlechtert werden, dass niemand in der Lage sein würde, sie wieder zu beleben oder sie erneuern. 3. Es würde die Büchse der Pandora für mehr Feindseligkeiten gegen den Westen für die Zukunft öffnen.“ „Und auf der anderen Seite? Wenn Putin diesen Krieg verliert, wird Russland nicht mehr existieren. Nicht so geformt, wie wir es heute kennen.“ „Wenn Sie diese beiden Seiten haben, so weit voneinander entfernt, mit ihren Wünschen, mit ihren Erwartungen, dann sehen Sie, dass alles auf dem Spiel steht. Alles. Keiner kann es sich erlauben zu verlieren. Deshalb sage ich es Ihnen, deshalb sage ich es öffentlich, und verstecke es nicht, dass wir vor einer großen Katastrophe stehen.“ „Wer ist denn bereit 1, 2, 5, 10 oder 15 Mio. Menschen zu verlieren? Stellen Sie sich diese Frage. Ich bin nicht dazu bereit. Ich bin nicht bereit, auch nur 1 zu verlieren. Und wir werden da nicht mitmachen. Aber diese Frage sollten sich vor allem andere Länder stellen (wer dazu in der Lage wäre und wer nicht).“ „Ich kann jetzt nicht vom 3. Weltkrieg sprechen. Ich spreche zumindest von einer großen Konfrontation. Wir sind nicht sehr weit entfernt davon. 3-4 Monate. Und es besteht sogar eine große Gefahr, dass es vorher passiert.“ „Serbien wird (in dieser Konfrontation) für Frieden, Stabilität und Ruhe in der eigenen Region und im eigenen Land stehen.“ Link zum ganzen Interview- übersetzt:

Manaf Hassan

228,487 Aufrufe • vor 2 Jahren

Liebe DB-AG, so viel ist schon jetzt sicher - Wer die Kapelle bestellt, muss sie auch bezahlen. Es darf am Ende nicht sein, dass die DeutscheBahnAG Verbote ausspricht, ohne gleichzeitig selbst für eine sichere und leistungsfähige Infrastruktur zu sorgen. Hier wird es jedoch spannend. Die Bundespolizei ist nicht dafür da, Konzerneigener Sicherheitskonzepte Ausdruck zu verleihen. Wir sind u.a. da, wenn der Strafverfolgungsanspruch um- und durchgesetzt werden muss. Der Bahnhof ist und bleibt auch zukünftig ein Kriminalitätsschwerpunkt und damit immer im Fokus der @Bundespolizei. Genau aus diesem Grund benötigt die Bundespolizei die vor Jahren angekündigten 3.500 zusätzlichen Stellen und deutlich mehr Tarifbeschäftigte, damit Polizeivollzugsbeamte von vollzugsfremden Aufgaben entlastet werden und sich somit auf ihren eigentlichen Auftrag konzentrieren können. Ein Milliardenkonzern, der seine Infrastruktur über Jahrzehnte auf Verschleiß gefahren hat, darf seine Verantwortung nicht auf eine ohnehin stark belastete Bundespolizei abwälzen. Jetzt ist die Deutsche Bahn gefordert, in ihre Infrastruktur und in die Sicherheit ihrer Bahnhöfe zu investieren. Das bedeutet im übrigen auch der Bundespolizei adäquate Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Wir werden den Bundesinnenminister mit Bezug auf die Ankündigung der DB-Ag anschreiben und werden diesbezüglich separat informieren. #DPolG #Bundespolizei #DeutscheBahn #Sicherheit #Bahnhof #Polizei #Personal #wirandeinerseite

DPolG Bundespolizei

25,374 Aufrufe • vor 2 Monaten

Wenn ich Dunja Hayali und Elmar Theveßen im ZDF sehe und höre, dann sehe ich eine schreckliche Zeitenwende. Ich muss es so klar und hart sagen: Ich sehe und höre die Normalisierung des politischen Mordes vor einem Millionen-Publikum. Ich sehe und höre, wie diese Leute rechtfertigen, was niemals zu rechtfertigen ist. Wie sie mit Verleumdungen relativieren, dass Charlie Kirk ermordet worden ist, weil er an das freie Wort und die offene Debatte geglaubt, weil er die Meinungsfreiheit und den Wettbewerb der Ideen gelebt hat. Wenn ich sie sehe und ihnen zuhöre, dann spüre ich ihren grenzenlosen Hass auf all die, die nicht ihrer Meinung sind. Und ich weiß auch, warum sie diesen Hass empfinden: Weil sie spüren, dass sie verlieren, dass ihre Argumente schwach und ihre Ansichten gescheitert sind. Sie spüren, wie ihr luxuriöses Leben der Umverteilung gefährdet ist, weil zu viele Menschen sich das System von steuerfinanzierten linken NGOs und gebührenfinanzierten linken Medien nicht mehr bieten lassen wollen. Die Skrupellosigkeit ihrer Worte ist atemberaubend. Wer ein Herz hat, der spürt, dass hier unser grundlegender gesellschaftlicher Konsens wankt: Niemals darf es sein, dass man um sein Leben fürchten muss, weil man seine Meinung sagt. Aber genau das ist die Welt, die linke Ideologie in den letzten Jahren geschaffen hat. Und ich würde mir wünschen, dass auch nur ein einziger Konservativer in der deutschen Politik endlich den Mut finden würde, sich so klar dazu zu äußern, wie es zum Beispiel Amerikas härtester Sozialist Bernie Sanders getan hat, voller Anstand, voller moralischer Klarheit. Das Schweigen der konservativen Politik in Deutschland ist dröhnend und schrecklich. Und nein, ein paar Quotecards auf Social Media reichen nicht aus. Wenn wir jetzt nicht laut und klar widersprechen, dann verlieren wir für immer, was uns ausmacht: die freie Rede. Meine Gedanken dazu in einem #AchtungReichelt Spezial zum Ende einer grauenvollen Woche.

Julian Reichelt

259,339 Aufrufe • vor 1 Jahr

Ich zeige diese Sequenz aus der gestrigen Lanz-Sendung in dieser Länge, um es auch noch dem Letzten klarzumachen: Es wird mit den Grünen in der Regierung, egal ob rotgrün oder schwarzgrün, NIEMALS eine Kehrtwende in der Migrations- und Asylpolitik geben. Niemals! Weil, wie man an Katrin Göring-Eckardt erkennen kann, ein grundsätzliches Unvermögen vorherrscht, überhaupt zu realisieren, dass a) nicht alle Probleme mit mehr Geld zu lösen sind und b) das Problem der kulturellen Ersetzung der Deutschen überhaupt nicht als solches erkannt wird. Auf die Frage von #Lanz, ob man zu einer Änderung der Asylpolitik bzw. Kehrtwende in der Migration in einer möglichen Koalition mit der CDU Deutschlands und Friedrich Merz bereit wäre, kommt im Endeffekt ein „Nein“. Was KGE im hier verklausuliert mit Dutzenden Sätzen sagt, ist, dass wir die Migration in der Form weiterhin hinnehmen müssen und wir einfach mehr Geld in die Infrastruktur pumpen müssen, damit es dann angeblich besser läuft als bisher. Das ist die Antwort der Grünen auf die Migration. Ich möchte das wirklich deutlich machen. Migration wird hier wie eine Naturkatastrophe dargestellt, die einfach über uns hineinbricht und gegen die man nichts tun kann. Warum? Weil die Grünen grundsätzlich linke Totalitaristen sind, die einer One-World-Ideologie und friedlichen Vermischung der Kulturen anhängen, nach der Migration per se super ist und gar nicht unterbunden werden soll. Vor diesem Hintergrund behaupten sie quasi, dass man Migration nicht kontrollieren kann. Alles, was man tun könne, sei, die Infrastruktur zu verbessern. Heißt: Weiterhin kein Grenzschutz, weiterhin keine Asylverfahren an den Außengrenzen, weiterhin keine Abweisung von Leuten, die kein Anrecht auf Asyl haben. Das Wichtigste ist aber: Grüne sind blind für den Punkt der kulturellen Ersetzung. Denn das ist es, was vor allem durch die kontinuierlich hohe Zuwanderung aus mehrheitlich islamischen Ländern passieren wird. Das ist schlichte Mathematik vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, sprich der Überalterung der deutschen Gesellschaft bei gleichzeitig hoher Geburtenrate unter den mehrheitlich muslimischen Zuwanderern. Ich sage es so deutlich, damit es auch der Letzte begreift: Diese Politik, bei der jährlich eine Großstadt in dieses Land einwandert, wird dafür sorgen, dass die Deutschen zur Minderheit in ihrem eigenen Land werden. Dass die deutsche Kultur auf absehbare Zeit verschwindet und dieses Land islamisch wird. Weil es zu großen Teilen keine Integration in unsere Kultur und Religion gibt. Dieser Punkt wird bei jede dieser Diskussionen völlig außenvorgelassen. Stattdessen wird über mehr Lehrer, mehr Erzieher, mehr Wohnraum und sonst was gefaselt. Als wenn das darüber entscheidet, ob Integration klappt. Und als könne man sich diese Infrastruktur auch einfach aus den Rippen schneiden, wenn hier zu großen Teilen Analphabeten oder Menschen mit gerade einmal Grundschulbildung einwandern und die einheimische Gesellschaft immer mehr schrumpft. Außerdem können wir leider nicht alle in der Asylindustrie arbeiten. Irgendwo braucht es ja auch für unsere Wirtschaft noch wertschöpfende Tätigkeiten. Aber: Selbst wenn wir alles Geld und Infrastruktur auf der Welt hätten: Am Ende bleibt der Faktor der kulturellen Überfremdung und Ersetzung. Und diesen Punkt sehen die Grünen nicht und werden sie nie sehen. 1. Weil sie „Vaterlandsliebe“, und das damit einhergehende Bewusstsein über den Reichtum der eigenen Kultur und Werte, „eh immer zum kotzen fanden“ 2. Weil sie daraus resultierend überhaupt nicht auf die Idee kommen, dass Deutschland ein Recht auf die Wahrung seiner eigenen kulturellen Identität hat und 3. Weil sie ein Haufen Almans sind, die mit den Problemen, die im Alltag mit der islamischen Kultur zu tun haben, überhaupt keine Berührungspunkte haben und sie deshalb auch nicht sehen. Diese Leute sind wahnsinnig.

Anabel Schunke

190,640 Aufrufe • vor 1 Jahr

Die Deutschen fühlen sich immer unsicherer. Mittlerweile haben 38% der Bürger hierzulande Angst, Opfer einer Straftat zu werden. 2018 waren es noch 28 Prozent. Ein Grund könnten nicht nur steigenden Zahlen im Bereich der Gewaltkriminalität sein, die das BKA jüngst vorstellte, sondern auch das, was man tagtäglich auf den Straßen erlebt. Da hilft es auch nicht, wenn Nancy Faeser die Implosion der inneren Sicherheit mit einem Grinsen vorstellt oder uns „Experten“ im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk erzählen, dass es wahrscheinlicher ist, an Grippe als an einem Terroranschlag zu sterben. Ich möchte an dieser Stelle aber noch einen weiteren Gedanken einführen, der über die nachweisliche wachsende Unsicherheit durch die Migration hinausgeht. Es ist das, was der Harvard-Professor Robert Putnam einst „soziales Kapital“ nannte. Quasi eine Art Klebstoff, der Gesellschaften zusammenhält. Dieser Klebstoff löst sich in multikulturellen Gesellschaften auf. Das Vertrauen nimmt, aufgrund der Unterschiedlichkeit der Menschen, nachweislich ab. Natürlich spielen auch Gründe wie die zunehmende Individualisierung in modernen Industrienationen und die Abnahme von Vereinstätigkeiten und anderem eine Rolle, aber vor allem werden wir uns immer fremder, weil wir tatsächlich Fremde sind. Weil Integration viel zu oft scheitert. Weil wir oftmals nicht mal mehr eine gemeinsame Sprache sprechen. Wer sich nicht „versteht“, wer nicht dieselben Werte teilt, wer in völlig verschiedenen Kulturen lebt, der misstraut sich eher als Menschen, die einander kulturell ähneln. Man muss kein Genie sein, um auf diese Formel zu kommen. Und doch wird sie weitgehend in der Debatte ignoriert. In der Folge schwindet das, was uns im innersten Zusammenhält: Unsere gemeinsame Identität und damit unser Gemeinsinn, unsere Solidarität miteinander. Es ist vor diesem Hintergrund nicht nur nicht verwunderlich, dass das Sicherheitsgefühl nicht nur durch tatsächliche Taten tangiert wird, sondern auch durch gefühlte Unsicherheit durch Fremdheit und Misstrauen leidet. Des Weiteren erklärt das, neben anderen Gründen auch, weshalb nur 17% Prozent der Deutschen bereit wären, dieses Land im Falle eines Angriffs zu verteidigen. Weil man nicht mehr weiß, für was man das tut und für wen. Weil es kein Sicherheitsgefühl, kein Vertrauen mehr ineinander und keine gemeinsame Identität mehr gibt.

Anabel Schunke

103,857 Aufrufe • vor 1 Jahr

💢 „Darauf seid Ihr nicht vorbereitet - zumindest die meisten von euch nicht. Vielleicht ein paar meiner Abonnenten, aber der Rest noch lange nicht. Trotzdem spreche ich es aus: Das hier sind „Arnold Schwarzenegger“ und „Christopher Walken“. Ich bin überzeugt, dass sie sog. „Gestaltwandler“ sind - und in den letzten Tagen habe ich erkannt, dass sie das noch viel stärker machen, als ich ursprünglich einmal dachte. Auf diese Spur kam ich unter anderem durch Robin Williams, der scheinbar zwischen verschiedenen Persönlichkeiten und sogar Altersstufen wechseln konnte. Ein entscheidender Moment war, als ich ein Video fand, in dem „Robin Williams“ Christopher Walken imitiert. Dabei fiel mir auf, wie ähnlich sich Stimme, Betonung und bestimmte Eigenheiten sind. An manchen Stellen klang es sogar eher nach „Arnold Schwarzenegger“ als nach „Chris Walken“. 💢 Seitdem achte ich nicht mehr nur auf Gesichtssymmetrie, sondern auch auf die Partnerinnen dieser Personen. Arnolds frühere Frau passte zunächst nicht ins Bild, weshalb ich fast aufgegeben hätte. Dann schaute ich mir Arnolds aktuelle Partnerin an - und die Ähnlichkeit zu Christopher Walkens Frau ist auffällig, besonders bei Details wie ihrer Nase. Auch wenn Arnold und Christopher auf den ersten Blick durch Größe oder Körperbau unterschiedlich wirken, zeigen sich bei genauerem Hinsehen viele Gemeinsamkeiten in ihren Gesichtszügen, Kopf- und Kinnform, einer identischen Narbe, sowie in ihren Bewegungen und Gesten. Für mich deutet das darauf hin, dass ihr Aussehen veränderbar ist und Dinge wie Training oder Muskelaufbau nur eine Ablenkung darstellen. Ich habe intensiv nach gemeinsamen Bildern von ihnen gesucht. Überraschenderweise gibt es kaum welche; nur eine kurze Szene im Hintergrund eines Batmanfilms von Tim Burton. Nach so vielen gemeinsamen Jahrzehnten im Filmgeschäft erscheint das ungewöhnlich. Aber in ein paar Wochen wird es sicher AI-Fotos von den beiden zusammen geben. 💢 Ich glaube auch, dass sie uns Hinweise geben, etwa durch Filme („Sie sagen es uns durch ihre Filme“) oder durch übertriebene Darstellungen ihrer eigenen Stimmen. Für mich wirkt das wie eine Art versteckte Botschaft oder sogar Spott. Viele fragen sich, wie zwei solcher Personen gleichzeitig existieren können. Meine Erklärung ist, dass sie zwischen Rollen hin- und herwechseln. Zusätzlich meine ich, ähnliche Markierungen oder Muster in ihren Gesichtern zu erkennen, die darauf hindeuten. Ich bin überzeugt, dass solche Gestaltwandler „gefallene Engel“ unter uns leben. Sie versuchen, uns zu täuschen und unsere Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Vielleicht ist das Ganze eine Art Prüfung, um zu sehen, ob wir ihnen folgen oder etwas Höherem vertrauen. Für viele klingt das absurd, weil wir von klein auf ein anderes „Weltbild“ vermittelt bekommen haben. Doch ich glaube, genau das ist Teil der Täuschung. Es ist Zeit aufzuwachen. Ich sehe mich als jemanden, der diese Botschaft weitergibt: Seid wachsam, bleibt stark, mutig und furchtlos.“ 👇🏻 💢 FAZIT: Ich dachte immer, sie wären alle „inverted“ als Ritual, um im großen Club mitspielen zu dürfen. Aber auch das ist nur eine weitere Täuschung und Ablenkung von der Wahrheit. Es ist eine wahrhaft biblische Auseinandersetzung, die tatsächlich bereits in der historischen Dokumentation von „Buch Henoch“ beschrieben wird, das sicher nicht ganz zufällig aus unserer Bibel gelöscht wurde und heute nur noch in der äthiopisch-orthodoxen Bibel zu finden ist. Die Bibel spricht von den „Söhnen Gottes“, die auch Beobachter, Engel und Sterne (Stars!) genannt werden und auf die Erde verbannt wurden, weil sie die „Töchter der Menschen“ begehrten, mit ihnen Kinder zeugten und verbotenes Wissen auf die Erde brachten. Diese nicht blutsverwandten „eineiigen Zwillinge“ mit denselben Muttermalen und Narben sind die Spitze der Pyramide bzw. Nahrungskette - diese „Entitäten“ sind das „all seeing eye“.
6:21

Sensitive content

💢 „Darauf seid Ihr nicht vorbereitet - zumindest die meisten von euch nicht. Vielleicht ein paar meiner Abonnenten, aber der Rest noch lange nicht. Trotzdem spreche ich es aus: Das hier sind „Arnold Schwarzenegger“ und „Christopher Walken“. Ich bin überzeugt, dass sie sog. „Gestaltwandler“ sind - und in den letzten Tagen habe ich erkannt, dass sie das noch viel stärker machen, als ich ursprünglich einmal dachte. Auf diese Spur kam ich unter anderem durch Robin Williams, der scheinbar zwischen verschiedenen Persönlichkeiten und sogar Altersstufen wechseln konnte. Ein entscheidender Moment war, als ich ein Video fand, in dem „Robin Williams“ Christopher Walken imitiert. Dabei fiel mir auf, wie ähnlich sich Stimme, Betonung und bestimmte Eigenheiten sind. An manchen Stellen klang es sogar eher nach „Arnold Schwarzenegger“ als nach „Chris Walken“. 💢 Seitdem achte ich nicht mehr nur auf Gesichtssymmetrie, sondern auch auf die Partnerinnen dieser Personen. Arnolds frühere Frau passte zunächst nicht ins Bild, weshalb ich fast aufgegeben hätte. Dann schaute ich mir Arnolds aktuelle Partnerin an - und die Ähnlichkeit zu Christopher Walkens Frau ist auffällig, besonders bei Details wie ihrer Nase. Auch wenn Arnold und Christopher auf den ersten Blick durch Größe oder Körperbau unterschiedlich wirken, zeigen sich bei genauerem Hinsehen viele Gemeinsamkeiten in ihren Gesichtszügen, Kopf- und Kinnform, einer identischen Narbe, sowie in ihren Bewegungen und Gesten. Für mich deutet das darauf hin, dass ihr Aussehen veränderbar ist und Dinge wie Training oder Muskelaufbau nur eine Ablenkung darstellen. Ich habe intensiv nach gemeinsamen Bildern von ihnen gesucht. Überraschenderweise gibt es kaum welche; nur eine kurze Szene im Hintergrund eines Batmanfilms von Tim Burton. Nach so vielen gemeinsamen Jahrzehnten im Filmgeschäft erscheint das ungewöhnlich. Aber in ein paar Wochen wird es sicher AI-Fotos von den beiden zusammen geben. 💢 Ich glaube auch, dass sie uns Hinweise geben, etwa durch Filme („Sie sagen es uns durch ihre Filme“) oder durch übertriebene Darstellungen ihrer eigenen Stimmen. Für mich wirkt das wie eine Art versteckte Botschaft oder sogar Spott. Viele fragen sich, wie zwei solcher Personen gleichzeitig existieren können. Meine Erklärung ist, dass sie zwischen Rollen hin- und herwechseln. Zusätzlich meine ich, ähnliche Markierungen oder Muster in ihren Gesichtern zu erkennen, die darauf hindeuten. Ich bin überzeugt, dass solche Gestaltwandler „gefallene Engel“ unter uns leben. Sie versuchen, uns zu täuschen und unsere Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Vielleicht ist das Ganze eine Art Prüfung, um zu sehen, ob wir ihnen folgen oder etwas Höherem vertrauen. Für viele klingt das absurd, weil wir von klein auf ein anderes „Weltbild“ vermittelt bekommen haben. Doch ich glaube, genau das ist Teil der Täuschung. Es ist Zeit aufzuwachen. Ich sehe mich als jemanden, der diese Botschaft weitergibt: Seid wachsam, bleibt stark, mutig und furchtlos.“ 👇🏻 💢 FAZIT: Ich dachte immer, sie wären alle „inverted“ als Ritual, um im großen Club mitspielen zu dürfen. Aber auch das ist nur eine weitere Täuschung und Ablenkung von der Wahrheit. Es ist eine wahrhaft biblische Auseinandersetzung, die tatsächlich bereits in der historischen Dokumentation von „Buch Henoch“ beschrieben wird, das sicher nicht ganz zufällig aus unserer Bibel gelöscht wurde und heute nur noch in der äthiopisch-orthodoxen Bibel zu finden ist. Die Bibel spricht von den „Söhnen Gottes“, die auch Beobachter, Engel und Sterne (Stars!) genannt werden und auf die Erde verbannt wurden, weil sie die „Töchter der Menschen“ begehrten, mit ihnen Kinder zeugten und verbotenes Wissen auf die Erde brachten. Diese nicht blutsverwandten „eineiigen Zwillinge“ mit denselben Muttermalen und Narben sind die Spitze der Pyramide bzw. Nahrungskette - diese „Entitäten“ sind das „all seeing eye“.

Concerned Citizen 2.0

541,401 Aufrufe • vor 5 Monaten

Der könnte aussehen wie der schönste Mann der Welt. Ab diesem Zeitpunkt wäre das Date für mich beendet gewesen. Und nein, nicht, weil ich ein „Gold Digger“ bin. Nicht, weil ich der Meinung bin, dass der Mann immer selbstverständlich alles zu zahlen hat. Nicht, weil ich nicht bereit bin, bei den nächsten Dates auch einmal eine Rechnung zu übernehmen. Nein, sondern, weil es, ich sage es immer wieder bei dem Thema, ganz viel für mich über die grundsätzlichen Werte eines Mannes verrät. Ein Typ mit so einer Attitüde ist wahlweise 1. Ein Incel, der zu viel Andrew Tate oder andere Peinlo-Frauenhasser konsumiert hat 2. Ein Alman im schlechtesten Sinne 3. Ein Erbsenzähler und unentspannter Geizpuckel, der nicht mal für Tiere spenden würde 4. Meist alles zusammen. Ich bin ein großzügiger Mensch. Ich würde immer selbstverständlich auch Freunde einladen, beim nächsten Date auch was übernehmen, in einer Beziehung meinen Anteil übernehmen und Dinge beisteuern. Und ich möchte auch nur einen Menschen in meinem Leben, der auch so tickt. Der entspannt ist. Großzügig. Der wie ich daran glaubt, dass sich alles irgendwie ausgleicht und nicht sagt: Du schuldest mir noch 2,68€. Der keine Kosten-Nutzen-Rechnung bei Dates aufstellt, sondern sich selbstverständlich als Gentleman versteht, der die Frau beim ersten Treffen einlädt. Es muss gar nicht teuer sein, es muss gar nicht viel sein. Es geht um‘s Prinzip. Um die Klasse, die ein Mann mitbringt. Um das Verständnis von maskuliner und femininer Energie. Und da spielt es auch tatsächlich bei Männern keine Rolle, ob sie viel oder wenig Geld haben. Wenn sie Anstand haben, übernehmen sie das beim ersten Date. Egal, wie voll ihr Portemonnaie ist. Das ist meine Erfahrung. Wer über sowas rumdiskutiert, ist in meinen Augen ein Dulli, der unfähig ist, seine männliche Rolle einzunehmen. Und nicht selten sind es Männer, die sogar weiß Gott genug Geld haben. Das ist maximal unattraktiv und korinthenkackermäßig. Und dann wundern sich solche Typen, dass keine Frau sie will.

Anabel Schunke

72,910 Aufrufe • vor 1 Jahr

Diese Menschen sind 36 und 37 Jahre alt. Also genau mein Alter. Sie ist sogar jünger als ich. Was fällt auf? Wie unfassbar alt beide aussehen. Bzw. sieht sie vor allem alt aus und er einfach ungepflegt, übergewichtig und als hätte er es prinzipiell aufgegeben, sich um irgendwas zu kümmern. Auch, was die eigene Optik und Attraktivität für den Partner angeht. Sie ist „exhausted". Fertig. Fängt sofort an zu weinen, weil alles an ihr hängt. Sie darf nicht ausfallen, weil Hein Mück neben ihr, der die Dynamik eines Mehlsacks ausstrahlt, nichts ohne Anleitung hinbekommt und sich auch um nichts kümmert. Folge: Sie hat keinen Partner, der unterstützt, sondern ein drittes Kind. Aber während Frauen wie ich gesellschaftlich als „unnormal" oder gar gescheitert angesehen werden, weil wir auf so etwas keine Lust haben und deshalb auch jenseits der Mitte 30 Single und kinderlos sind, wird uns das als persönlicher Erfolg verkauft. Sie hat im Leben gewonnen, weil sie Partner und Kinder hat. Ich nicht. Findet ihr, die Frau sieht aus, als hätte sie im Leben „gewonnen"? Und mal an die Männer gefragt: Würdet ihr, wenn ihr darauf guckt, sagen, dass es für Frauen ein erstrebenswertes Ziel ist, einen Mann zu heiraten und Kinder zu bekommen? Das. Genau das schreckt uns ab, uns noch derart zu binden und Kinder zu bekommen. Weil das dann für viele von uns die Lebensrealität ist. Und ich kriege genug solcher Mails, um zu wissen, dass das die Regel und nicht die Ausnahme ist. Selbstbestimmung, Freiheit. All gone. Was bleibt, ist Erschöpfung und Frauen, die mit Mitte 30 locker 10 Jahre älter aussehen.

Anabel Schunke

229,271 Aufrufe • vor 10 Monaten

Die Wirklichkeit ist frei! Da ich (zumindest wenn es nach meiner Mutter gegangen wäre) nach dem Abitur eigentlich hätte Medizin studieren sollen, ging meine Deutschlehrerin bei der Verleihung des Abschlusszeugnisses zu ihr und versuchte sie davon zu überzeugen, dass ich ihrer Meinung nach unbedingt schreiben müsse. Tatsächlich habe ich nach dem Abitur aber überhaupt nicht mehr geschrieben. Meinen Wunsch, Journalistin zu werden, habe ich dank meines ausgeprägten Realitätssinns sehr schnell begraben. Ich wusste, ich würde niemals schreiben können, was ich wirklich denke. Damals hieß die Geißel der Wahrheit noch Political Correctness, heute ist es die Ideologie der Woken mit all ihren wahrheitsverleugnenden Facetten. Mir war klar, dass ich mich, meine Sicht auf die Wirklichkeit und meine Art zu denken, niemals instrumentalisieren lassen wollte. Deshalb habe ich einen ganz anderen Weg eingeschlagen. In dieser Zeit habe ich überhaupt nicht geschrieben, 15 Jahre lang. Manchmal habe ich mich daran erinnert, dass ich früher sehr gerne Texte geschrieben habe. Aber ich dachte, diese Fähigkeit sei verschwunden. Ich hätte den Zugang zu ihr verloren, sie hätte sich in Luft aufgelöst, wäre verkümmert. Man hätte mich mit Papier und Bleistift in ein Zimmer sperren können, ich wäre nicht dazu in der Lage gewesen, frei zu schreiben. Außer eventueller Satzanfänge, die ich sofort wieder durchgestrichen hätte, wäre das Papier leer geblieben. Ich habe mich in dieser Zeit oft allein gefühlt mit meinen Gedanken und Interessen. Ich dachte wirklich, dass ich, abgesehen von einigen Autoren, der einzige Mensch bin, der so denkt wie ich. Dass meine Gedanken zwar absolut frei sind, ich sie aber im Großen und Ganzen lieber für mich behalten sollte. Weil die breite Masse die Realität nicht sehen will und sich gerne instrumentalisieren lässt, zu faul oder nicht dazu in der Lage ist, selbst zu denken. Damit meine ich nicht einmal den Blick auf kontroverse Themen, sondern z.B. die für mich immer relativ ernüchternden Versuche, kognitiv anregende Gespräche zu führen. Aber da ich sehr pragmatisch bin, habe ich mich einfach damit abfinden können. Dann, im März diesen Jahres, habe ich mich an X herangewagt. Bei Twitter hatte ich mich irgendwann mal angemeldet, aber kein weiteres Interesse verspürt, etwas zu lesen oder zu posten. Auf X konnte ich dann vieles lesen, was mich beruhigte und mir wieder ein optimistischeres Grundgefühl für die Menschheit gab. Ich habe zum Beispiel gesehen, dass es nicht nur die irre und hängengebliebene Palibubble gibt oder Menschen die das Israelthema einfach vollkommen wegignorieren. Sondern dass auch noch aufgeklärte rationale Menschen existieren, die ihren kritischen und besorgten Blick auf die Wirklichkeit miteinander teilen wollen. Ein paar Wochen später habe ich angefangen kleinere Kommentare zu schreiben. Im Mai dann einen ersten Text. Und es hat sich derartig befreiend angefühlt, dass es sich kaum beschreiben lässt. Ich kann das, was ich denke, endlich wieder kanalisieren. Ich kann wieder frei und authentisch ich selbst sein, nicht nur nach innen, sondern nach außen. Das war lange Zeit unmöglich. Es hätte auch rein garnichts genutzt. Ich wäre hypothetisch gesehen einfach gecancelt worden. Dafür war Twitter vorher ja sehr bekannt. Aber wer darf entscheiden, was gecancelt werden muss, was die Öffentlichkeit wissen darf, was die Wahrheit ist? Niemand hat das Recht dazu, diese Entscheidungen für uns zu treffen. Wir selbst müssen uns unser eigenes umfassendes Bild machen, wieder lernen selbstständig zu denken und darauf aufbauend, jeder für sich, entscheiden was die Wahrheit ist. Elon traut uns Menschen diese Fähigkeit zu und hat viel dafür riskiert, uns von unseren bisherigen Fesseln zu befreien. Dafür bin ich ihm unendlich dankbar. Was auch immer die Zukunft bringt, dass ist ein unschätzbarer Gewinn unserer Gegenwart. Denn trotz all der düsteren Probleme unserer Zeit ist es doch erfüllend und sinnstiftend zu wissen, dass wir nun die Möglichkeit haben, uns den Feinden der Wirklichkeit entschlossen in den Weg zu stellen, um klaren Blickes die Wahrheit zu sehen und zu benennen und sie damit letztendlich alle zu Fall zu bringen. #oerr #elonmusk Elon Musk

Cultivate Ratio

289,408 Aufrufe • vor 2 Jahren

Man kann sich natürlich an Frauen wie mir abarbeiten, weil ich mit 36 unverheiratet und kinderlos bin. Es lohnt auch nicht, vor fremden Menschen auszubreiten, warum ich das für mich so entschieden habe. Manches lag in meiner Gewalt, manches nicht. Die Option, sich von einem Mann ein Kind machen zu lassen, um ihn versuchen zu binden, hätte es, wie für die meisten Frauen, immer gegeben. Aber das ist nicht meine Vorstellung. Gestern lief dann im Vorabendprogramm eine Doku im ZDF, auf die mich ein Follower aufmerksam machte. Dort erzählte ein Ex-Paar seinen Werdegang von Kindern, über Heirat, Hausbau und Scheidung. Mittlerweile wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Und wenn man sich das anschaut, weiß man auch ein Stück weit warum. Die Schwangerschaft mit dem gemeinsamen Kind war nicht geplant. Weil nun aber ein Kind unterwegs war, folgte die Hochzeit. Weil man zuvor schon alleinerziehend mit einem Kind war, wollte die Frau nach eigenen Aussagen beim zweiten Kind vor allem Sicherheit, weshalb sie dem Antrag zustimmte, während der Ex-Mann sagt, dass er sie aus Liebe heiraten wollte. Es gibt einige Szenen, die mich sprachlos machen, das ist eine davon. Nach der Ehe folgt der Hausbau und kurz nach der Hochzeit fängt es schon an zu bröckeln. Na klar, man hat alle Lifegoals wie Kinder, Heirat und Hausbau abgearbeitet. Der gesellschaftliche Soll ist erfüllt. Jetzt ist man mit sich und dem Alltag alleine und muss sehen, was da eigentlich an partnerschaftlicher Substanz übrig bleibt. Und das ist bei manchen offenbar nicht allzu viel. Es folgt die Scheidung, die auch noch zelebriert wird, als wäre es eine großartige Lebensleistung, dass die eigene Familie gescheitert ist. Für mich die traurigste Szene in der gesamten Doku. Aber für Frau anscheinend nicht so schlimm, weil der neue Typ auch schon in den Startlöchern ist. Ebenfalls im Trennungsjahr. Zudem hat man ja das Haus bekommen, dass einem der Ex überlassen hat und in dem man jetzt mit dem neuen Mann wohnt. Es stellt sich die Frage, wie viele Ehen in diesem Land genau auf einem solchen Fundament fußen. Man sieht es immer wieder gerade in meiner Generation. Nicht wenige sind in meinem Alter oder wenig älter schon wieder geschieden. Vieles zielt augenscheinlich unbewusst auf das Abhaken von bestimmten gesellschaftlich definierten Lebenzielen wie Ehe, Kinder und Hausbau ab. Und wer gerade da ist, der wird dann genommen. Dabei scheinen sich manche dann wenig auf dem Weg zu diesen Zielen darüber Gedanken machen, ob der Mensch an ihrer Seite wirklich der richtige Partner für‘s Leben ist. Ich wäre sicherlich mit 36 auch gerne verheiratet. Hätte auch gerne einen Mann, mit dem man sich zusammen etwas aufbaut, Haus baut etc. Kinder vielleicht. Aber da war ich mir immer uneins, ob ich überhaupt welche möchte. Mit dem Richtigen vielleicht, aber den gab es nun einmal nicht. Und das ist der entscheidende Punkt. Ich hätte das, wie fast jeder Mensch, auch gerne. Aber nicht auf Krampf, nicht um jeden Preis, nicht mit faulen Kompromissen. Nicht aus einem „Unfall“ heraus oder weil es „Zeit wird“. Manche haben das Glück, den richtigen Partner früh zu finden, andere nehmen einfach das, was dann gerade da ist und wieder andere wie ich, warten dann lieber oder bleiben allein. Es wäre schön, wenn man Frauen wie mich dafür weniger angreifen würde. Denn das, was ich da gesehen habe, finde ich kein Bisschen erstrebenswerter. Schon gar nicht für die Kinder und unsere Gesellschaft an sich. Der angefügte Ausschnitt zeigt, wie Frau mit Tiara und Schärpe zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten die Scheidung feiert.

Anabel Schunke

176,290 Aufrufe • vor 1 Jahr