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𝑵𝒆𝒖𝒆 𝑺𝒂𝒊𝒔𝒐𝒏, 𝒈𝒍𝒆𝒊𝒄𝒉𝒆 𝑻𝒓𝒂̈𝒖𝒎𝒆 – 𝑭𝑪 𝑩𝒂𝒚𝒆𝒓𝒏 𝑾𝒐𝒓𝒍𝒅 𝑺𝒒𝒖𝒂𝒅 🌍 Werft einen Blick hinter die Kulissen, bevor die Class of ’26 ihre Reise nach Südkorea antritt. 🎥 Das Prequel jetzt auf YouTube ansehen: Für alle News rund um die 𝗖𝗹𝗮𝘀𝘀 𝗼𝗳 ’𝟮𝟲 👉 #FCBayernWorldSquad #AudiWSTour

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🗣 Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Deniz Karabag, 26. September 2025 Zur aktuellen Lage der bilateralen Beziehungen Deutschlands und Russlands 💬 Die heutige Situation im deutsch-russischen Verhältnis ist sehr kompliziert. Alles, was wir in den letzten Jahrzehnten, auch mit unseren deutschen Freunden, damaligen vernünftigen Politikern, aufgebaut haben, liegt auf Eis. Das ist natürlich nicht unsere Initiative. Wir haben keine Brücken verbrannt und waren ständig für einen richtigen partnerschaftlichen Dialog. 💬 Eigentlich haben wir Deutschland nichts angetan. Im Laufe mehrerer Jahrzehnte der Geschichte unserer bilateralen Beziehungen war alles sehr aufs Positive orientiert. Es war eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Von diesem guten Verhältnis zwischen Russland und Deutschland, früher von der Sowjetunion und Deutschland, profitierte das ganze Europa. Zur Rolle Deutschlands in der Ukraine-Krise 💬 Alle roten Linien sind schon überschritten. Die gigantischen Summen gehen an die Ukraine für Waffen, Munition, Ausbildung der ukrainischen Streitkräfte. Deutschland ist an allen möglichen Sanktionen gegen unser Land beteiligt. The Wind of Change sehe ich bis jetzt nicht. Das ist wirklich sehr traurig. 💬 Eigentlich könnten wir von Deutschland mehr erwarten, was irgendwelche Friedensinitiativen und die richtige Vermittlung angeht, auf der Grundlage eines ehrlichen Wunsches, diesen Konflikt zu beenden, was wir zum Beispiel in unseren Gesprächen mit der neuen US-Administration sehen. Für eine Vermittlerrolle ist aber Unvoreingenommenheit unausweichlich, was über die heutige deutsche Politik leider nicht gesagt werden kann. Zum Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines 💬 Als Terroranschlag wurde das nicht nur von den früheren Bundeskanzler Olaf Scholz qualifiziert, sondern auch von der heutigen Bundesregierung. Dabei geht es um einen absolut einmaligen Terroranschlag gegen die kritische europäische Infrastruktur. Die Schuldigen müssen zur Verantwortung gezogen werden. 💬 Die Gasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 könnten mit insgesamt 110 Milliarden Kubikmeter Erdgas jährlich den Bedarf der deutschen Industrie und der deutschen Haushalte decken. Damit hätte Deutschland zu einem Energiehub werden können. 💬 Die Geschichte, dass eine Yacht mit privaten ukrainischen Diving-Schwimmern den Terroranschlag mit guter Tonne Sprengstoff organisiert hat, ist nicht glaubwürdig. Zum Verzicht auf russisches Gas 💬 Für deutsche Unternehmen, deutsche Industrie, auch für die Industrie und Haushalte anderer Länder, die russisches Gas immer noch bekommen, war und bleibt es profitabel. Wenn die deutschen Kollegen sagen, sie würden auf alle Gaslieferungen aus Russland verzichten, ist das eine politische Entscheidung. 💬 Im Osten werden unsere Ressourcen gefragt. Wir bauen jetzt eine neue Pipeline nach China über die Mongolei mit diesen 50 Milliarden Kubikmeter, die eigentlich nach Deutschland gehen sollten. Aber jetzt gehen sie nach Osten. Zur Zukunft der bilateralen deutsch-russischen Beziehungen 💬 Nach der Beendigung des Ukraine-Konfliktes werden die bilateralen Beziehungen höchst wahrscheinlich in die neuen Bahnen gerichtet. Ob es zu einer solchen Annäherung wie früher kommt, ist fraglich. Nach all dieser Konfrontation muss wohl die Zeit vergehen. Aber wir sind offen. Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit allen Ländern, auch mit Deutschland. 💬 Natürlich werden wir uns in erster Linie von unseren nationalen Interessen leiten lassen. Ob wir zu solcher Stufe des früheren Vertrauens kommen? Kann sein. Dafür braucht man Zeit. Auf alle Fälle, ich möchte gerne hoffen, dass die Beziehungen wieder mal normalisiert werden und dass die beiden Völker die Vorteile dieser Zusammenarbeit genießen können. Wir haben keine Probleme mit dem deutschen Volk. Und wir sind bereit, mit allen legitimen, legalen Kräften zusammenzuarbeiten, die es auch gegenseitig wollen. Die Hoffnung stirbt zuletzt. 🔗 Das Interview auf YouTube: Botschaft der Russischen Föderation #Botschafter #Interview #Deutschland #Russland

Botschaft der Russischen Föderation

20,083 просмотров • 11 месяцев назад

🫠 ERIC TRUMP MACHT ES WIDER! KRIEGEN WIR GRADE EINE INSIDER NACHRICHT? Eric Trump ruft "Ethereum is pumping", zeitgleich schießen die Bitfinex-Longs nach oben, und darunter steht die Frage, die gerade alle stellen - was weiß er? Wer #Ethereum hält oder gehebelt long sitzt, stellt sich damit unbewusst hinter eine Ansage, die als Insider-Wink gelesen wird. Also hab ich mir die Behauptung mal in Ruhe angeschaut, bevor ich sie glaube. Das Open Interest bei ETH läuft seit Tagen seitwärts, das Funding ist leicht positiv, aber unter der neutralen Schwelle. In den letzten 24 Stunden wurden sogar mehr Shorts als Longs liquidiert. Heißt: das Gesamtbild ist ruhiger als der eine Chart, den man dir als Beweisstück zeigt. $ETH steht bei rund 1.807 Dollar. Jetzt zur eigentlichen Frage. Was weiß er? Bevor ich einem Mann folge, weil er laut wird, schaue ich mir an, wie seine eigenen Wetten gelaufen sind. Und da wird es unbequem. → American Bitcoin ($ABTC), sein eigenes Mining-Vehikel, steht rund 95% unter dem September-Hoch. → Diese Woche war ein 1-für-15 Reverse-Split nötig, nur um das Nasdaq-Listing zu retten. So einen Split macht niemand aus Stärke. → Bloomberg und Cointelegraph beziffern das dabei verdampfte Familienvermögen auf rund 600 Millionen Dollar. → Strategisch blieb das Projekt beim reinen Bitcoin-Mining hängen und verpasste den Schwenk zu KI-Rechenzentren, den die überlebenden Miner längst gemacht haben. → World Liberty Financial ($WLFI), das DeFi-Projekt der Familie, notiert rund 96% unter dem Hoch vom September 2025. Ich kann seine Wallets nicht sehen, nur den öffentlichen Teil. Und der zeigt einen Mann, dessen eigene Krypto-Bilanz gerade in Serie zusammenbricht, während er nach draußen ruft, dass alles pumpt. Genau da bricht das Insider-Framing zusammen. Die Gleichzeitigkeit von lauter Ansage und mitziehenden Longs ist auf den ersten Blick reizvoll, keine Frage. Aber ein Signal ist nur so viel wert wie der, der es sendet. Wenn derselbe Mann seine eigenen Vehikel mit Reverse-Splits über Wasser hält, dann sagt sein ETH-Jubel nichts über den Markt, nur etwas über einen Mann, der in ein rotes Depot hinein optimistisch bleibt - das kenne ich aus dem eigenen Spiegel. Und genau da liegt der Reiz an so einem Video: es nimmt dir die schwerste Arbeit ab, die eigene These zu bauen, und ersetzt sie durch einen bekannten Namen, der laut wird. Diesen Wunsch, jemanden zu haben, der scheinbar mehr sieht, kenne ich gut genug. Am Ende trägt meine Position aber die Zahlen, die darunter liegen, und die stehen bei diesem Mann seit Monaten auf Rot. Am Ende bleibt kein Insider-Rätsel, sondern ein Muster: seine Ansagen zeigen zuverlässig woandershin als seine Bilanz. Wer sich hinter diese Ansage stellt, positioniert sich hinter der Kulisse - das Alpha steht auf dem Video nirgends drauf. Die Longs können trotzdem recht behalten. Der Markt schert sich nicht darum, wer zufällig im richtigen Moment laut war. Nur sollte der Grund, warum jemand long geht, tragfähiger sein als ein virales Video mit einem Augen-Emoji. Ein Mann, dessen letzte drei Wetten fast auf null gingen, sagt dir, wohin die vierte läuft. Und irgendwo tippt gerade jemand seine Marktorder, weil er es gehört hat. Video: Crypto Rover

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35,941 просмотров • 2 месяцев назад

Der Rechtsanwalt Jun diskutiert in diesem Video die rechtlichen Argumente und taktischen Überlegungen bezüglich eines möglichen AfD-Verbotsverfahrens [07:10]. ​Zusammenfassung zum AfD-Verbotsverfahren: ​Der Anwalt geht auf die rechtlichen Voraussetzungen für ein Parteiverbot nach Artikel 21 Absatz 2 Grundgesetz ein, die erfüllt sein müssen: ​Verfassungsfeindlichkeit: Die Partei muss inhaltlich verfassungsfeindlich sein, was sich durch die Verletzung der Menschenrechte (insbesondere der Menschenwürde), des Demokratieprinzips oder des Rechtsstaatsprinzips äußern kann [10:12]. Es reicht aus, wenn einer dieser drei Punkte gegeben ist [11:02]. Die Argumente bezüglich der Menschenrechte und der Menschenwürde werden als die stärksten angesehen [10:44]. ​Potenzialität: Die Partei muss die Größe haben, ihre verfassungsfeindlichen Ziele zu verwirklichen oder darauf hinzuarbeiten [11:06]. Im Gegensatz zur NPD, die daran scheiterte, erfüllt die AfD dieses Kriterium durch ihre Mandate in verschiedenen Parlamenten [11:10]. ​Aggressiv-kämpferisch-planmäßige Haltung: Es ist kein Einsatz von Gewalt oder Straftaten erforderlich, sondern ein planmäßiges Vorgehen zur Verwirklichung der verfassungsfeindlichen Ziele [11:31]. Selbst wenn nicht alle Mitglieder die verfassungsfeindlichen Positionen teilen, muss sich die Partei die Äußerungen und Positionen ihrer Führungskräfte, Mitglieder oder Landesverbände zurechnen lassen, wenn diese gebilligt oder geduldet werden [13:23]. ​Taktische Betrachtungen und Szenarien für die Union: Der Anwalt betont, dass die Entscheidung über ein Parteiverbot zum Zeitpunkt der richterlichen Entscheidung getroffen wird und das Verfahren selbst Auswirkungen auf die Partei haben wird [14:09]. Er skizziert verschiedene Szenarien: ​Anpassung der AfD: Die Partei könnte versuchen, extreme Kräfte zu eliminieren und sich anzupassen, um ein Verbot zu verhindern [14:37]. Eine demokratisierte, rechtskonservative AfD könnte entstehen, mit der Koalitionen möglich wären [15:02]. Dies wird als bestes Szenario betrachtet [15:19]. ​Zerfall oder Radikalisierung: Beim Versuch der Bereinigung könnte die Partei zerbrechen, oder die radikalen Kräfte könnten die Oberhand gewinnen [15:26]. Dies würde wahrscheinlich zu einem Verbot führen, und eine mögliche Nachfolgeorganisation wäre ebenfalls einem Verbot ausgesetzt [15:55]. ​Vorteile für die Union: Beide Szenarien werden aus taktischer Sicht der Union als nicht ungünstig angesehen [16:52]. Eine demokratisierte AfD würde Wählerstimmen verlieren und wäre für die Union weniger bedrohlich [17:01]. Eine starke Radikalisierung würde eine klarere Abgrenzung ermöglichen [17:14]. ​Es besteht die Möglichkeit, einzelne Landesverbände zu verbieten oder die Finanzierung zu entziehen, was als Kompromisslösungen denkbar wäre [18:03]. ​Kernthesen für einen Social Media Post: ​Hier sind die Kernthesen für einen Social Media Post: ​AfD-Verbot: Rechtliche Debatte entfacht! Anwalt Jun beleuchtet die komplexen Kriterien für ein Parteiverbot. ​Drei Säulen des Verbots: Verfassungsfeindlichkeit, Potenzialität und eine aggressiv-kämpferisch-planmäßige Haltung sind entscheidend [09:34]. ​Was bedeutet das für die AfD? Ein Verbotsverfahren könnte die Partei zur Anpassung zwingen oder ihren Zerfall beschleunigen. ​Taktische Spiele im Bundestag: Die Union ringt mit der Frage, ob ein Verfahren für sie taktisch vorteilhaft wäre [16:52]. ​Menschenwürde im Fokus: Die stärksten rechtlichen Argumente drehen sich um die Verletzung der Menschenrechte und der Menschenwürde durch die Partei [10:44]. ​Kompromisslösungen? Auch ein Verbot einzelner Landesverbände oder der Entzug der Finanzierung sind denkbar [18:03]. ​Video ansehen

Chan-jo Jun

63,464 просмотров • 11 месяцев назад

🚨 SIE NENNEN ETHEREUM JETZT "GELD" - DABEI WÄCHST DIE GELDMENGE WIEDER! Seit Tom Lee gestern Abend "ETH is money, see it clearly now?" in die Timeline geworfen hat, läuft die halbe Bubble mit derselben Zeile herum, und die Robinhood-Chain ist dabei erst eine Woche alt. Wer jetzt überlegt, auf dieses Narrativ hin in #Ethereum zu rotieren, sollte sich vorher die eine Sache ansehen, über die im ganzen Jubel keiner mehr redet. Ich hab gestern schon zu Ethereum geschrieben, und meine Haltung hat sich seitdem um keinen Millimeter bewegt. Die Chain hat das Rennen um die Finanz-Infrastruktur längst gewonnen - beim Token bleibe ich zurückhaltend. Und heute kommt ein Punkt dazu, der mich darin nur bestärkt. WARUM SIE ETH GERADE ZU GELD ERKLÄREN Der Auslöser ist die neue Robinhood-Chain. Sie nutzt ETH als Gas-Token, jede Transaktion wird darin bezahlt, abgewickelt wird am Ende auf Ethereum. Daraus bastelt das Bull-Lager seinen Schluss: Du musst ETH kaufen, um die Chain zu benutzen, also ist ETH endlich Geld. BitMine, das Treasury-Vehikel von genau diesem Tom Lee, schiebt nach, die Gebühren würden ja alle in Ethereum abgerechnet. Nur ist dieser Gas-Verbrauch viel zu klein, um daraus eine Geld-These zu tragen. Und die Nachfrage, die da gefeiert wird, ist eine ganz bestimmte Sorte: Sie ist erzwungen. Wer die Chain nutzen will, muss ETH anfassen, ob er an den Coin glaubt oder nicht. Das ist Nachfrage aus Zwang, kein Bekenntnis. Dazu kommt, dass die Volumina, die da gerade durchlaufen, zum Großteil Memecoin-Spekulation sind - heute auf dieser Chain, morgen auf der nächsten. Genau da sitzt der Bruch, den der "ETH ist Geld"-Ruf einfach überspringt: Gas-Nachfrage und Wertspeicher-Nachfrage sind zwei völlig verschiedene Dinge. Die eine ist flüchtig und transaktional, die andere kommt aus Überzeugung und bleibt. Der Robinhood-Erfolg beweist die erste - verkauft wird einem die zweite. WAS DIE GELDMENGE DAZU SAGT Und hier kommt die Sache, die das ganze Geld-Argument von hinten aushebelt. Die ursprüngliche Bull-Story hieß mal "Ultrasound Money": ETH werde durch den Burn immer knapper, deflationär, und deshalb wertvoll. Ich hab euch das Supply-Chart angehängt. Seit dem Merge steigt die Geldmenge wieder, aktuell mit rund 0,29 Prozent im Jahr, und liegt inzwischen wieder über dem Stand von damals. Die kurze deflationäre Phase ist vollständig aufgezehrt. Die günstigen L2s haben den Burn abgesaugt, und die ETH-Halter subventionieren diese Chains über die Neu-Ausgabe quer. Für mich ist Ultrasound Money damit schon längst gestorben - und das Verräterische ist, wie leise das Bull-Lager sein eigenes Kern-Argument dabei ausgetauscht hat. Aus "knapp und deflationär" wurde über Nacht "Recheneinheit und Geld", ohne dass irgendwer den Widerspruch offen benennt. Ein Asset, dessen eigene Verfechter die Geld-Definition mitten im Zyklus umschreiben müssen, hat ein grundsätzliches Problem. Bleibt die Frage, die mich als Investor wirklich interessiert: Fließt da echtes Kapital rein, oder ist das ein reines Narrativ? Die ETH-ETFs, das eine Vehikel, in dem sich Kaufdruck sauber messen lässt, haben über das Jahr netto 1,39 Milliarden Dollar verloren. Erst die letzten zwei Wochen tröpfeln zaghaft zurück ins Plus. Am Terminmarkt ist die Funding-Rate für ETH praktisch verschwunden - da baut niemand mit Hebel auf, anders als bei #Bitcoin, wo die Prämie gesund positiv bleibt. Der Move der letzten Wochen läuft also ganz ohne spekulatives Feuer, und $ETH steht trotz allem noch immer mehr als 60 Prozent unter seinem letzten Hoch. Ethereum läuft seit Wochen tatsächlich besser als Bitcoin - aber vom tiefsten Stand seit Jahren aus, während $BTC weiter über die Hälfte des gesamten Marktes für sich behält. Das ist eine erste Gegenbewegung, keine Trendwende. Für eine echte Rotation, die den Dominanz-Chart wirklich dreht, braucht es Kapital aus Überzeugung, das liegen bleibt. Was ich gerade sehe, ist Nachfrage aus Zwang, die weiterzieht, sobald die nächste Chain ihre Memecoins anwirft. Meine Gedanken zu Ethereum sind deshalb heute exakt dieselben wie gestern. Die Infrastruktur kaufe ich sofort. Beim Token warte ich weiter auf das eine Signal, das bisher schlicht fehlt.

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10,327 просмотров • 2 месяцев назад

⚠️ Stell dir vor, es ist 3 Uhr nachts. Du kannst nicht schlafen. Öffnest die App. $67.200. Derselbe Preis wie seit Wochen. Fast die Hälfte unter dem Allzeithoch. Du scrollst durch CT. Zwei Männer erzählen dir mit absoluter Überzeugung, wo #Bitcoin in 90 Tagen steht. Ihre Antworten könnten nicht weiter auseinander liegen. Ein Trader sagt dir: Das geht auf $52.000. Zuerst. Bevor irgendetwas anderes passiert. Ein Sweep durch die Liquiditätszone, wo deine Longs gestapelt sind. $ETH runter auf $1.470. $SOL auf $53. Alles muss bluten. Ein Makro-Investor sagt dir: Bitcoin sollte JETZT bei $140.000 stehen. Global Liquidity expandiert. Die Geldmenge wächst. Bitcoin wartet nur noch auf den Trigger. Zwei Thesen. Zwei Lager. Beide mit Charts und Hunderttausenden Followern. Und du stehst genau dazwischen, mit deiner Position, deinen Emotionen und einer Frage: Wem glaubst du? Ich hab die Daten gecheckt. Was ich gefunden habe, passt zu keinem der beiden. Aber es gibt Zahlen, die mich nachts wachhalten. Und die zeigen in eine klare Richtung. Die Bären-These kommt von y. Bitcoin runter auf $52.000, bevor ein neues ATH überhaupt möglich ist. Die Logik: Unter dem aktuellen Preis sitzt eine massive Liquiditätszone. Retail-Longs — gehebelt, eng gestoppt, verwundbar. Ein Sweep nach unten löst die Kaskade aus. Liquidationen drücken den Preis tiefer. Panik folgt. Erst wenn die letzten schwachen Hände rausgeschüttelt sind, dreht der Markt. Das Szenario ist kein Hirngespinst — ein klassischer Market-Maker-Move. Wer diesen Markt kennt, weiß: So was passiert regelmäßig. Die Bullen-These kommt von Raoul Pal. $140.000 — und zwar jetzt. Globale Liquidität expandiert. M2 wächst. Der Dollar schwächt sich ab. Bitcoin hinkt der Liquiditätskurve hinterher. Raoul Pal hat den letzten Zyklus korrekt gerufen. Er sagt: Der 4-Jahres-Zyklus ist tot. Jetzt ist es ein 5-Jahres-Zyklus mit Peak in Q2 2026. Michael Saylor stimmt ihm zu. Strategy kauft weiter. Zwei saubere Thesen. Auf dem Papier. Die Realität erzählt eine andere Geschichte. Raoul Pal zuerst. Er sagt, der Dollar schwächt sich ab. Die Daten sagen: DXY steht bei 100,2 — und ist im letzten Monat um 1,4% gestiegen. Seine Kernprämisse hat ein Loch. Raoul Pal hat da noch ein Problem. Er hat seine bearishe Einschätzung auf dem Real Vision Account gepostet — nicht auf seinem eigenen. CT hat das gefunden. Seine Aussage dort: Die ISM-Korrelation ist gebrochen. "It's all about Liquidity now." Das klingt nach einem Mann, der auf zwei Kanälen zwei verschiedene Narrative fährt. Einer für die Bühne. Der andere für den Fall, dass es schiefgeht. $140.000 "JETZT"? Der DXY sagt nein. Und Raoul Pal selbst scheint sich nicht sicher zu sein. Jetzt zu yode3e. Die $52K-These ist technisch sauber. Die Liquiditätszone existiert. Aber hier ist, was die Bären übersehen. Fear & Greed steht bei 9. Seit 76 Tagen durchgehend im Fear-Bereich. 76 Tage. Das kratzt am FTX-Rekord. Die soziale Stimmung auf CT liegt bei 0,81 bullish zu 1,0 bearish — der niedrigste Wert seit Ende Februar. Santiment bestätigt: Bitcoin hat die höchste Bearish-Quote des gesamten Jahres. Cathie Wood nennt den aktuellen Crash eine "Victory" — ein Zeichen, dass der Markt reift. Wenn das Smart Money im Crash eine Chance sieht und nicht panisch verkauft, sagt das mehr als jede Liquidation Heatmap. Die Funding Rates sind negativ. Shorts bezahlen Longs. Der Markt ist short-heavy. Und genau das ist das Problem: Wenn alle short sind, wer verkauft dann noch? Wer soll den Preis auf $52.000 drücken, wenn die Masse bereits darauf wettet? Ein Crash auf $52K bräuchte frisches Verkaufsvolumen. Nicht Shorts, die schon drin sind. Dieses Volumen fehlt. Gleichzeitig sitzt ein Whale auf Hyperliquid mit $80 Mio. auf einer Short-Position und wettet parallel auf steigende Ölpreise. Der sieht Geopolitik-Eskalation und Crash. Er hat die Mittel. Aber gegen 76 Tage Angst und negative Funding? Das ist ein Kampf gegen eine Mauer aus Pessimismus, die der Markt schon eingepreist hat. Hier ist mein Take. Ich bin in diesem Markt investiert. Mit meinem eigenen Geld auf dem Tisch. Wenn ich mich entscheiden muss, lehne ich mich zur bullishen Seite. Aus einem Grund, den keiner der beiden nennt. Es ist das Sentiment. Die Zahl, die mich um 3 Uhr nachts wach hält. 76 Tage Fear. Negative Funding. CT am bearishsten seit Februar. Historisch markieren Fear & Greed Werte unter 10 Akkumulationszonen. Wenn die Masse schreit "Crash", liefert der Markt selten den Crash. Er liefert den Squeeze — holt sich die Shorts, bevor er die Longs holt. Die $52.000 sehe ich deshalb nicht. Wenn 76 Tage Panik den Preis nicht unter $64.000 gedrückt haben, fehlt die Kraft für einen weiteren 20%-Drop. Und $140.000? Nicht jetzt. Raoul Pals Liquiditätsthese hat langfristig Substanz, aber der DXY steht über 100 und steigt. DXY unter 96 war historisch der Startschuss für Bitcoin-Rallyes. Wir sind bei 100,2. Das Gap muss sich erst schließen. Was heißt das für #Ethereum und #Solana? Wenn Bitcoin in der Range bleibt, haben Alts keinen Rückenwind. Ethereum bei $2.060 und Solana bei $80 warten auf den Bitcoin-Trigger. yode3es Crash-Ziele von $1.470 und $53 sind genauso unwahrscheinlich wie Raoul Pals implizierte Alt-Rallye. Alts bewegen sich erst, wenn Bitcoin die Richtung vorgibt. Was ich sehe: Eine Range. $64.000 bis $75.000. Länger, als beiden Seiten lieb ist. Wenn der 5-Jahres-Zyklus stimmt, den Saylor und Pal propagieren, sehen wir gerade die Akkumulation — die Phase, die niemand bemerkt, bis sie vorbei ist. Q2 2026 ist in wenigen Wochen. Und dann — wenn der DXY kippt, wenn die ETF-Flows drehen, wenn die Funding Rates ins Positive swingen — dann kommt die Bewegung. Nach oben. Ich bin Spot. Wenig Leverage. Beide Szenarien würden die gehebelten Spieler auf der jeweils anderen Seite auslöschen. Leverage in dieser Range? Tödlich. Wenn $52K doch kommt, kaufe ich nach. Wenn $75K zuerst kommt, nehme ich Teilgewinne. In beiden Fällen bin ich noch im Spiel und gewinne trotzdem. Frag dich: Bist du so positioniert, dass du in 90 Tagen noch da bist — egal welcher von beiden Recht hat? Ich hab meine Antwort. Was ist deine? 👇

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48,985 просмотров • 5 месяцев назад

Sie zerstörten ihre Karriere, weil sie die Wahrheit sagte. Dreißig Jahre später gab die Welt zu, dass sie von Anfang an Recht gehabt hatte. Sinéad Marie Bernadette O'Connor wurde am 8. Dezember 1966 in Glenageary, County Dublin, geboren. Ihr Vater war Bauingenieur, ihre Mutter Schneiderin. Fünf Kinder. Nach außen hin wirkten sie wie eine angesehene katholische Familie. Hinter verschlossenen Türen bot sich ein grauenhaftes Bild. Sinéads Mutter war brutal und gewalttätig. Sie schlug Sinéad mit allem, was sie erreichen konnte – Holzlöffeln, Gürteln, Bürsten. Sie schlug sie, bis sie blutete. Bis sie nicht mehr stehen konnte. Die Misshandlungen waren anhaltend, unberechenbar und sadistisch. „Meine Mutter hat mich körperlich und seelisch gebrochen“, sagte Sinéad Jahre später. „Sie tat es aus Spaß.“ Die psychische Folter war genauso brutal. Zur Strafe musste sie draußen schlafen. Man sagte ihr, sie sei wertlos, böse. Sie habe jede einzelne Prügel verdient. Sinéads Vater wusste davon. Er tat nichts. Er war selten zu Hause, und wenn, dann war er betrunken oder gleichgültig. Die Kinder waren gefangen. Als Sinéad acht Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern. Ihre Mutter bekam das Sorgerecht. Unbeobachtet von allen Seiten wurden die Schläge immer heftiger. Sinéad begann, sich aufzulehnen. Sie stahl in Läden. Sie lief weg. Sie schrie Lehrer an. Man stempelte sie als Problemkind ab. Als verhaltensauffällig. Niemand fragte, warum ein elfjähriges Mädchen stahl und von zu Hause weglief. Man bestrafte sie nur noch härter. Mit 15 wurde Sinéad in ein kirchliches Erziehungsheim geschickt, wo „verhaltensauffällige“ Mädchen arbeiten und von Nonnen diszipliniert werden mussten. Sie verbrachte dort 18 Monate. Sie putzte. Sie arbeitete. Man sagte ihr, sie sei sündig. Dass sie es verdiene zu leiden. Dass die Unterwerfung unter die Kirche ihre einzige Erlösung sei. Doch die Musik rettete sie. Eine Lehrerin hörte Sinéad singen und half ihr. Mit 16 Jahren fand sie durch die Musik die Flucht. Sie zog nach Dublin. Sie begann, in Clubs aufzutreten. Ihre Stimme war kraftvoll, eindringlich, unüberhörbar. Mit 20 hatte sie einen Plattenvertrag. 1987 veröffentlichte sie ihr Debütalbum „The Lion and the Cobra“. Die Kritiker waren begeistert. Sinéad rasierte sich den Kopf – eine bewusste Ablehnung des Image-Popstars. Sie war roh, wütend, authentisch. 1990 wurde ihr zweites Album ein internationaler Riesenerfolg. Ihre Coverversion eines Prince-Songs avancierte zu einem der größten Hits des Jahres. Mit 23 war Sinéad O’Connor ein Weltstar. Doch sie war auch sehr direkt. Sie sprach über Missbrauch in Irland, über die Heuchelei der katholischen Kirche und über Kinder, die in Heimen misshandelt wurden. Niemand wollte es hören. Man forderte sie auf, den Mund zu halten und zu singen. Am 3. Oktober 1992 trat Sinéad dann bei „Saturday Night Live“ auf. Sie sang eine A-cappella-Version eines Bob-Marley-Songs. Zum Schluss hielt sie ein Foto von Papst Johannes Paul II. hoch. Und sie zerriss es live im Fernsehen in Stücke. „Bekämpft den wahren Feind“, sagte sie. Die Reaktion war sofort und heftig. Schockiertes Schweigen im Studio. Tausende Beschwerdeanrufe bei NBC. Forderungen nach einem Fernsehverbot. Radiosender spielten ihre Musik nicht mehr. Zwei Wochen später trat Sinéad bei einem Bob-Dylan-Tribute-Konzert im Madison Square Garden auf. Als sie die Bühne betrat, buhte das Publikum. Lautstark. Unaufhörlich. Minutenlang. Kris Kristofferson flüsterte hinter der Bühne: „Lass dich von den Mistkerlen nicht unterkriegen.“ Sinéad ging trotz der Buhrufe zurück auf die Bühne und sang weiter. Ihre Karriere war zerstört. Die Plattenverkäufe brachen ein. Konzerte wurden abgesagt. Sie wurde auf die schwarze Liste gesetzt. Man nannte sie verrückt. Instabil. Einen PR-Gag. Aber Sinéad suchte keine Aufmerksamkeit. Sie protestierte gegen Kindesmissbrauch. Sie war von ihrer Mutter geschlagen und von der Kirche in eine Anstalt eingewiesen worden. Sie wusste, was katholische Einrichtungen Kindern in Irland antaten. Sie versuchte, die Welt zu warnen. Niemand glaubte ihr. Die Medien nannten sie eine Verrückte. Die Kirche nannte sie eine Gotteslästerin. Weil sie die Wahrheit über Kindesmissbrauch aussprach, verlor Sinéad O'Connor alles. Die nächsten zwei Jahrzehnte waren brutal. Sie kämpfte mit einer posttraumatischen Belastungsstörung und einer bipolaren Störung. Sie unternahm mehrere Selbstmordversuche. 2018 konvertierte sie zum Islam und nahm den Namen Shuhada Sadaqat an. Sie trug Wunden aus ihrer Kindheit mit sich, die nie vollständig verheilt waren. Dann kam die Wahrheit ans Licht. In den 2000er und 2010er Jahren deckten Untersuchungen in Irland massiven, systematischen Kindesmissbrauch durch katholische Priester und Nonnen auf. Tausende Kinder waren in kirchlichen Einrichtungen sexuell und körperlich missbraucht worden. Die Kirche hatte dies jahrzehntelang vertuscht. Alles, was Sinéad seit 1992 gesagt hatte, war wahr. Die „verrückte Frau“, die das Papstfoto zerriss, hatte versucht, die Welt vor einem Missbrauchsskandal zu warnen, der schließlich die Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche in Irland zerstörte. Doch die Rehabilitierung kam zu spät für ihre Karriere. Zu spät für ihre psychische Gesundheit. Zu spät, um den Schaden wiedergutzumachen, den sie durch das Aussprechen der Wahrheit erlitten hatte. Am 26. Juli 2023 starb Sinéad O’Connor im Alter von 56 Jahren. Nach ihrem Tod trafen unzählige Beileidsbekundungen ein. Endlich wurde anerkannt, dass Sinéad schon Jahrzehnte zuvor die Wahrheit ausgesprochen hatte, bevor es sicher war. Dass sie ihre Karriere geopfert hatte, um gegen Kindesmissbrauch zu protestieren. Dass die Geschichte sie vollkommen rehabilitiert hatte. Sie hatte den Missbrauch nicht nur überlebt. Sie sprach die Wahrheit darüber aus, als niemand sonst darüber sprach. Sie wollte es hören. Sie opferte alles, um die Welt zu warnen. Sie wurde vernichtet, weil sie zu früh Recht hatte. Die Frau, die man für verrückt hielt, wurde zu der Frau, die die Geschichte als richtig erachtete.

Walter Siegrist

36,592 просмотров • 5 месяцев назад

⚠️ STEUERN WIR AUF EINE FINANZKRISE ZU? Vor 2 Tagen hab ich euch 5 Dominosteine gezeigt. Seitdem hat Jerome Powell das ausgesprochen, was kein Fed-Chef freiwillig sagt. "Die US-Staatsverschuldung wächst erheblich schneller als die Wirtschaft. Das wird kein gutes Ende nehmen, wenn wir nicht bald etwas unternehmen." Der oberste Währungshüter der Welt warnt vor dem eigenen System. Und ich hab einen 6. Dominostein gefunden, den ich am Samstag nicht auf dem Schirm hatte. 104,3 Mio. Amerikaner stehen außerhalb der Arbeitskraft — Rekord. Die US-Jobzahlen wurden 13 Monate in Folge nach unten revidiert. 710.000 Jobs weniger als gemeldet. Google-Suchanfragen für "Can't Sell House" auf Allzeithoch — höher als 2008. Update. Die Steine fallen. 🔻 #1 — DIE GROSSE ROTATION $NVDA minus 19% vom Hoch. $MSFT über 20% im Minus. Goldman Sachs nennt es die "größte Sektor-Rotation seit 25 Jahren." Über 120 Mrd. USD in 8 Wochen umgeschichtet — raus aus Tech, rein in Value, Mid-Caps, Dividendentitel. NVDA bei KGV 55. MSFT bei 32. Value-Titel liefern Dividendenrenditen von 4-5% bei einem Leitzins, der runter soll. Die Rechnung macht jeder Institutionelle in 3 Sekunden. Und dann bewegt er Kapital. Charlie Bilello hat die Zahl: 53% Spread zwischen bestem und schlechtestem S&P-Sektor. Energy +41%, Financials -12%. Das ist kein normaler Markt. Das ist Late-Cycle-Rotation auf Steroiden. 850 Mrd. USD suchen ein neues Zuhause. Historisch landet ein Teil — mit 3-6 Monaten Verzögerung — in Risk-On Assets. 2018 dauerte die FAANG-zu-Value-Rotation 4 Monate. Die Frage ist nicht ob das Kapital rotiert. Die Frage ist wohin. 🔻 #2 — DER GOLD-CRASH Von $5.603 auf $4.495. Minus 19% in weniger als einer Woche. Der härteste Gold-Einbruch seit dem Taper Tantrum 2013. 68 Mrd. USD in Futures-Positionen. Rekord-Leverage. 12 Mrd. USD in Gold-Longs in 12 Stunden ausgestoppt. Die Story spielt sich OTC ab. Zentralbanken — vor allem China und die Türkei — haben nach dem ATH begonnen, Bestände abzubauen. Das taucht in keiner COMEX-Statistik auf. Der Mechanismus ist nicht Panik — es ist Rebalancing. Kapital fließt zurück in Treasuries. Northstar bringt es auf den Punkt: "Gold's capital rotation evidence is complete. This is a new era." Der sichere Hafen hat gerade bewiesen, dass er keiner ist — zumindest nicht, wenn alle gleichzeitig durch die Tür wollen. 🔻 #3 — JAPANS ZEITBOMBE Die Bank of Japan hat den Leitzins auf 0,75% angehoben. In einem Land, das 30 Jahre bei 0% war, ist das ein Erdbeben. Der Carry Trade. Das größte gehebelte Geschäft der Finanzgeschichte. Investoren leihen sich billig Yen und investieren in höher rentierende Assets. Geschätzte Größe: 4-20 Billionen USD. Am 5. August 2024 haben wir den Vorgeschmack bekommen. Nikkei minus 12% an einem Tag. Globale Märkte im freien Fall. Damals hat die BoJ sofort zurückgerudert. Diesmal nicht. Governor Ueda signalisiert weitere Erhöhungen. USD/JPY über 160 — das letzte Mal im Juli 2024. Du erinnerst dich, was danach passiert ist. Japanische Pensionsfonds beginnen, Kapital nach Japan zurückzuholen — nicht aus Panik, sondern weil japanische Bonds zum ersten Mal seit einer Generation attraktive Renditen bieten. Diese Repatriierung ist gefährlicher als jeder Margin Call, weil sie in keinem Liquidations-Dashboard auftaucht. Michael Gayed warnt seit Monaten: "Japan wird paniken. Der Reverse Carry Trade war immer der Katalysator." BoJ-Hike plus Fed-Hold bedeutet Yen-Stärke, Dollar-Schwäche. Bevor das greift, müssen die gehebelten Positionen abgewickelt werden. Und das wird hässlich. 🔻 #4 — EUROPAS STAGFLATION Deutschland — drittes Quartal in Folge negatives BIP-Wachstum. Frankreichs Industrieproduktion fällt. Italiens Schulden-zu-BIP bei 144%. Gleichzeitig? Inflation bei 2,8%. Gaspreise 30% über Vorjahr. Die EZB sitzt in der Falle. Zinsen bei 2,15% — zu hoch für die sterbende Wirtschaft, zu niedrig für die hartnäckige Inflation. Senken? Inflation frisst Ersparnisse. Erhöhen? Rezession wird zur Depression. Simon Dixon sieht Stress auf allen drei Dollar-Säulen gleichzeitig: Eurodollar über die EZB, Petrodollar über die Golf-Staaten, Carry Trade über Japan. Das gab es noch nie. EUR/USD fällt Richtung Parität. Ein schwacher Euro bedeutet Kapitalflucht. Credit Default Swaps auf europäische Bankanleihen steigen seit 6 Wochen. Die nächste Credit-Suisse-Situation ist eine Frage des Wann. 🔻 #5 — DIE MATURITY WALL 1,35 Billionen USD Corporate Debt werden in den nächsten 18 Monaten fällig. Unternehmen, die sich 2020-2021 zu 1-2% verschuldet haben, refinanzieren jetzt zu 4-5%. Für einen Büroturm mit 35% Leerstand ist das ein Todesurteil. George Noble zieht den Vergleich, der sitzt: "Das letzte Mal, als Fonds Auszahlungen sperrten, kollabierte Bear Stearns 6 Monate später." UBS hat einen 500-Mio.-USD-Real-Estate-Fund eingefroren. Blackstones Private Credit Fund meldet den ersten Verlust seit 3 Jahren. Ares, JP Morgan, Apollo, BlackRock — alle haben Auszahlungen gedeckelt. Home Sales auf dem tiefsten Stand seit 2008. Google-Suchanfragen für "Can't Sell House" — Allzeithoch. Höher als während der letzten Finanzkrise. Regionale US-Banken halten den Großteil der CRE-Kredite. Wenn die Ausfälle steigen, muss die Fed eingreifen. März 2023 hat gezeigt, wie das aussieht: SVB kollabiert, Fed startet BTFP — 400 Mrd. USD Notfall-Liquidität. Die Frage ist nicht ob die Fed wieder eingreifen muss. Die Frage ist, ob sie diesmal genug Munition hat. 🔻 #6 — DIE ENERGIEKRISE Iran. Hormuz. Ölpreise von $55 auf $116. Nassim Taleb hat es in einen Satz gepackt: 1973 dauerte das Öl-Embargo 5 Monate und löste ein Jahrzehnt Stagflation aus. Heute ist der Energieanteil in jedem Produkt um dich herum um ein Vielfaches höher. Dreifach-Schock: Energie, Industrierohstoffe, Lebensmittelversorgung. Alle drei gleichzeitig. Doctor Profit rechnet vor: Öl steigt weiter, Inflation geht auf 6-8% — in einem Umfeld, in dem die Liquidität bereits eng ist. Die Fed kann nicht senken, weil die Inflation explodiert. Kann nicht halten, weil die Wirtschaft stirbt. Kann nicht drucken, weil der Dollar-Funding-Squeeze real ist. Whitney Baker bringt das Dilemma auf den Punkt: "Sie dürfen die Geldmenge nicht ausweiten, um einen Dollar-Funding-Squeeze zu bekämpfen, der durch kollabierende Handelsströme und einen akuten Öl-Squeeze verursacht wird." Die Energiekrise ist der Domino, der alle anderen beschleunigt. 🔻 #7 — POWELLS GESTÄNDNIS "Die US-Staatsverschuldung wächst erheblich schneller als die Wirtschaft. Das wird kein gutes Ende nehmen." Ein Fed-Chef sagt sowas nicht, weil er Lust auf Schlagzeilen hat. Powell warnt, weil er weiß, dass die nächste Krise kommt — und dass die Fed diesmal nicht genug Munition hat. M2 Global wächst noch mit 9,5% — aber vor 6 Wochen waren es 10,8%. Die Liquidität schrumpft. DXY steht über 100 und steigt. Klassischer Gegenwind für jede Asset-Klasse. Die Kobeissi Letter hat die Daten — und die sind vernichtend: US-Jobzahlen 13 Monate in Folge nach unten revidiert. 710.000 Jobs weniger als gemeldet. Die offizielle Arbeitsmarkt-Story ist eine Fiktion. Robert Kiyosaki: "2013 hab ich den größten Börsencrash der Geschichte vorhergesagt. 2026 hoffe ich, dass ich falsch liege. Aber ich fürchte, der Crash ist jetzt da." DER TWIST 7 Dominosteine. Keiner fällt isoliert. Die Rotation drückt Kapital aus Tech. Gold crasht und das Vertrauen in den sicheren Hafen zerbricht. Japans Carry-Trade-Unwind bedroht jedes gehebelte Asset auf dem Planeten. Europas Stagflation treibt Kapitalflucht. Die Maturity Wall zwingt Unternehmen in den Notverkauf. Die Energiekrise beschleunigt alles. Und Powell gibt zu, dass das System nicht tragfähig ist. Jeder dieser Steine allein wäre ein Problem. Zusammen sind sie ein System. CT diskutiert die Krise in Einzelteilen — Carry Trade ODER Stagflation ODER Arbeitsmarkt ODER Öl. Was niemand verbindet: Alle 7 Steine hängen zusammen. Japans Hike drückt den Yen, der drückt die Carry Trades, die drücken die Märkte, die drücken die CRE-Bewertungen, die drücken die Banken, die drücken die Fed zum Eingreifen — während die Energiekrise jeden Rettungsversuch mit Inflation bestraft. Das ist kein Schwarzmalerei. Das ist Mechanik. Frag dich eine Sache: Was passiert mit deinem Vermögen — Immobilie, Portfolio, Erspartes — wenn auch nur 3 von 7 Steinen gleichzeitig fallen? Wenn du auf diese Frage keine Antwort hast, hast du ein Problem. Das hier war mehrere Stunden Recherche in 10 Minuten Lesezeit. Wenn dir das was gebracht hat — Like und Repost. Kostet dich 2 Sekunden. ❤️

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🚨 MARKET-MAKER-MANIPULATION: Die These die kein Account auf Crypto Twitter ausspricht! Ich verspreche Dir: Dieser Beitrag wird die Art verändern wie Du auf den Markt schaust. Lies ihn bis zum Ende. Ich habe zwei Datensätze nebeneinander gelegt. Liquidation Maps von Coinglass. 90-Tage Liquidation History. On-Chain Daten von CryptoQuant. Und meine Erfahrungswerte. Einzeln? Bekannte Daten. Jeder kann sie abrufen. Aber zusammen erzählen sie eine Geschichte, die ich so noch nirgendwo gelesen habe. Von keinem Account. In keinem Thread. In keiner Analyse. Ich habe Tage gebraucht um den Gedanken zu formulieren. Und je länger ich die Daten angeschaut habe, desto klarer wurde das Bild. Ich sage nicht, dass das die absolute Wahrheit ist. Ich sage: Das ist mein Gedanke – und die Daten bestätigen ihn mit einer Klarheit. Aber bevor ich zur These komme, müssen wir zwei Gruppen definieren. Ohne das ergibt der Rest keinen Sinn. Die Gegenpartei: Wer sitzt am anderen Ende deines Trades? Market Maker. Gruppen von Tradern mit Informationsvorsprung. Und ja – Börsen selbst. Keine Exchange würde es zugeben, aber Börsen müssen Hedges eröffnen. Dass dabei nicht manipuliert wird? Würde ich nicht drauf wetten. Ich nenne sie ab jetzt einfach Market Maker. Den Begriff versteht hier jeder. Jetzt fehlt die Zielgruppe. Und hier wird es spannend. Wer liefert die Liquidität? Retail. Die haben das Geld. Die haben das Volumen. Und ab hier kommt meine Marketing-Ausbildung ins Spiel. SWOT Analyse – auf den Krypto-Markt angewendet. Die Stärke von Retail: Einzeln schwach. Wenig Kapital, wenig Einfluss. Aber als Kollektiv – im Schwarm – bewegen sie Milliarden. Die Masse ist ihre Waffe. Die offensichtlichen Schwächen: → Keine Erfahrung → Keine Strategie → Emotionale Entscheidungen Aber es gibt eine verborgene Schwäche. Eine die fast nie diskutiert wird. Und die die Market Maker gezielt ausnutzen. Retail kann nicht shorten. Nicht technisch. Natürlich kannst du einen Short aufmachen. Aber psychologisch ist es eine Mauer. Für einen Retailer fühlt sich ein Short an wie Verrat. Du glaubst an #Bitcoin. Du HODLst. Du glaubst an die Revolution. Und dann sollst du darauf wetten, dass der Preis FÄLLT? Das fühlt sich falsch an. Wie gegen dein eigenes Team zu wetten. Die Market Maker wissen das. Sie wissen es ganz genau. Und jetzt kommt die Frage die keiner stellt. Schau dir die Liquidation History der letzten 90 Tage an. In fast jeder Periode werden MEHR LONGS als Shorts liquidiert. Die grünen Balken überragen die roten durchgehend. → Anfang Februar: ≈$2,5 Milliarden in Longs liquidiert → Ende Januar: Wieder über $2 Milliarden → Mitte Dezember: Fast $1 Milliarde Und jetzt der Teil der alles zusammenführt. Seit Juli 2025 ist #Bitcoin von ≈$90.000 auf ≈$120.000 gestiegen. Das war ein Bullrun. Und trotzdem – selbst in einem steigenden Markt – wurden überwiegend mehr Longs als Shorts liquidiert. Teilweise waren auch Short Liquidations höher aber im Gesamtbild wurden mehr Longs liquidiert! Lies das nochmal. Hier ist mein Gedanke. Und ich bin überzeugt, dass ich der Einzige bin der das so zusammensetzt: #Bitcoin dumpt häufiger als es pumpt. Nicht stärker insgesamt – über Monate gleicht sich die Richtung aus. Aber die einzelnen Moves nach unten sind schärfer, schneller und brutaler als die Moves nach oben. Jeder weiß das intuitiv. Wir haben alle einen -8% Dump in 4 Stunden erlebt. Wann hast du das letzte Mal einen +8% Pump in 4 Stunden gesehen? Ich weiß nicht welches Ereignis den nächsten Dump auslöst. Aber ich weiß was danach passiert. Weil es immer dasselbe Muster ist. Die Market Maker nutzen drei Dinge gleichzeitig aus: → Retail geht overwhelmend Long (weil Shorten sich wie Verrat anfühlt) → Retail ist Emotional (Gier) → #Bitcoin dumpt schärfer als es pumpt (perfekt um Longs zu liquidieren) → Retail sitzt auf hohem Leverage und wird bei jeder Bewegung gespült Das Ergebnis: Ein System das systematisch von Long-Tradern lebt. Was das konkret bedeutet: a) Shorts sind schneller im Profit. Der Kurs fällt schärfer als er steigt. Dein Take-Profit wird schneller erreicht. b) Shorts haben eine höhere Wahrscheinlichkeit profitabel zu werden. Dumps treten häufiger auf als gleichwertige Pumps. c) Shorts haben ein geringeres Liquidationsrisiko. Die Daten zeigen es schwarz auf weiß – Long-Liquidationen überwiegen in fast jedem Zeitraum. d) Shorts liefern höheres Profit-Potenzial pro Trade. 5-10% Drop in Stunden vs. Tage für denselben Move nach oben. ⚠️ Wichtig: Keine finanzielle Anlageberatung Und jetzt der CME Gap – und warum er perfekt ins Bild passt: Die CME schloss Freitag bei ≈$68.900. Aktuell steht #Bitcoin bei ≈$68.400. Der Gap liegt also knapp über dem aktuellen Preis. Über uns existieren zusätzlich offene Gaps zwischen ≈$79.600 und ≈$83.700. Ich habe in früheren Analysen erklärt, dass CME Gaps zu 70-80% gefüllt werden. Aber hier ist ein Detail das die meisten ignorieren: Ein CME Gap der OBERHALB des aktuellen Preises schließt, hat eine geringere Wahrscheinlichkeit gefüllt zu werden als ein Gap der unterhalb schließt. Warum? Weil es genau in meine These passt. Der Markt muss STEIGEN um den Gap zu füllen – und wie wir gerade gelernt haben, steigt #Bitcoin langsamer und seltener als es fällt. Der Weg nach oben ist der schwierigere Weg. Und ein offener Gap über uns ist kein Versprechen – er ist eine Einladung für Retail, gehebelte Longs zu eröffnen. Die Market Maker sehen das genauso. Und wenn genug Longs geladen sind? Ihr wisst was kommt. Der Kreislauf: → Dump liquidiert Longs → Bounce erzeugt Euphorie → Retail lädt neue Longs → Market Maker sammeln Liquidität → Nächster Dump Immer. Wieder. Dasselbe. Nochmal: Das ist mein Gedanke. Eine Vermutung, die ich aus den Daten ableite. Du kannst mir helfen, indem Du Deine Gedanken teilst! 🤝 Vielleicht übersehe ich etwas?

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BR-Leak: „Follow the Science“ im Bayerischen Rundfunk Mir wurde über Ecken ein interessanter Videoausschnitt aus dem Bayerischen Rundfunk zugespielt. Er zeigt die Moderatorin Ursula Heller in einem Gespräch hinter den Kulissen mit der ehemaligen bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml am 10. Juli 2020, bevor die beiden sich eine Interviewsituation für die „Rundschau“ begeben. Das Thema des Vorab-Gesprächs hinter den Kulissen: Die Corona-Warn-App. Das Video zeigt: Es gab eine Absprache vor der „völlig spontanen“, ausgestrahlten Interviewsituation, um die Corona-Warn-App trotz fehlender Datengrundlage gut aussehen zu lassen und möglichst viele Bürger zu ihrer Nutzung zu animieren. Das Video beginnt mit einem heiteren, „lockeren Smalltalk“ über eine der letzten Sendungen. Die Gesundheitsministerin lobt, wie gut die Moderatorin Heller zusammen mit ihrem Kollegen darauf geachtet hätte, in der Sendung nicht zu nah beisammenzustehen, woraufhin Heller sich selbst lobt („Ja, vorbildlich!“). Ursula Heller hat nun eine Nachfrage an die Gesundheitsministerin: Ihr sei von Julius Müller (Frau Humls Pressesprecher im bayerischen Gesundheitsministerium) mitgeteilt worden, nicht nach der Corona-Warn-App zu fragen – doch dadurch würde sie sich „ehrlich gesagt total unglaubwürdig machen, wenn sie die komplett rausließe", und es sei ja „eigentlich auch in ihrem (Frau Humls) Sinne, dass die Leute das nutzen“. Die Gesundheitsministerin erläutert, es ginge einfach darum, dass sie „in dem Sinne keine Zahlen“ hätten, weil die App ja freiwillig sei. Die Zahlen, die der Bund dazu hätte, würden sie nicht kennen. Sie schlägt vor: Man könnte ja einfach sagen: „Ich nutze sie, und ich fände es gut, wenn es noch mehr machen.“ Ursula Heller wendet ein, es ginge ja um das aktuelle Infektionsgeschehen, „um die Kette die jetzt von Memmingen ausging“, und schlägt Frau Huml vor: „Ich meine, da können Sie sich ja irgendwie rausreden und sagen, das ist auf jeden Fall segensreich und hilfreich wenn viele Leute das nutzen. Oder wie auch immer.“ Daraufhin möchte die Gesundheitsministerin vorsichtshalber wissen, ob die Corona-Warn-App in dem Einspieler vor dem Interview bereits erwähnt würde, oder nicht. Heller meint zu ihr, die käme zwar nicht direkt vor, aber „es fragt sich ja jeder, hat das eine Rolle gespielt“. Sie empfiehlt der Gesundheitsministerin nochmal, diese könne ja mit so einem vagen Satz, „grundsätzlich ist das eine gute Hilfe und diesem Fall haben was weiß ich die Gesundheitsämter...“. Die Gesundheitsministerin lächelt und meint „Kriegen wir hin“. „Klasse, wunderbar!“, freut sich Ursula Heller und dankt der Ministerin - und das "völlig spontane Interview" beginnt. „Wir fragen nach bei Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml. Wie hat denn, Frau Huml, die Nachverfolgung, das Tracking der Infektionsketten funktioniert? Hat da auch die Corona-Warn-App geholfen?“ Melanie Huml darauf: „In meinen Augen ist es wichtig, diese Nachverfolgung, und dass wir da konsequent sind, und dass die Gesundheitsämter auch miteinander gut kooperieren und zusammenarbeiten wenn eben so ein Ausbruchsgeschehen da ist, die sich vielleicht nicht nur auf einen Landkreis bezieht, sondern über verschiedene bis Landesgrenzen gar hinweg, und in meinen Augen hat das gut funktioniert, wie hier die Gesundheitsämter auch zusammen kooperiert haben, und die Warn-App hilft insgesamt natürlich, das Ausbruchsgeschehen ein stückweit mehr zu erkennen, aber vor allem ist es sehr sehr wichtig, dass die Gesundheitsämter hier dieses „Containment“, die Strategie des Nachverfolgens ganz konsequent nachvollziehen.“ Nach einigen weiteren, inhaltsleeren Sprechblasen zu der Wichtigkeit der Corona-Maßnahmen, bei der sich Moderatorin und Gesundheitsministerin im harmonischen Gleichklang die Bälle zuspielen, stellt Ursula Heller eine letzte Frage – nach „Corona-sicheren Sommerferien“. Sie möchte wissen, wie die bei Familie Huml aussehen. Worauf die Ministerin lächelnd antwortet, dass sie „im Bayerischen bleiben, sich darauf aber sehr freuen.“ Wunderbar, prima, lobt Ursula Heller nach dem Ende des offiziellen Interviewdrehs – und möchte nun bezogen auf die Urlaubsreise der Ministerin, ob das die Wahrheit war - woraufhin die Minsterin bestätigt, ja, man habe erst gar nicht verreisen wollen, aber nun wolle man ins Allgäu und in die Oberpfalz verreisen. „So exotisch!“ witzelt Ursula Heller und fügt hinzu, die Ministerin habe da ja auch eine „Vorbildfunktion“. Sie würden sich für die nächste „Kontrovers“-Sendung - das „kritische Talkformat“ im BR, das ebenfalls von Ursula Heller moderiert wird – über Bilder freuen, „Frau Huml am ….“. An dieser Stelle bricht der Mitschnitt ab. Neben der auffallend freundschaftlichen Nähe zwischen Politik und Presse zeigt der Videoschnipsel exemplarisch auf, wie Medien und Politik an einem Strang gezogen haben, um den staatlichen Corona-Maßnahmen, hier der Corona-Warn-App, auch völlig ohne Zahlen und Evidenz, ein gutes Zeugnis auszustellen – und wie Journalisten sich freiwillig als PR-Agenten für Regierungsmaßnahmen hergaben, anstatt diese kritisch zu hinterfragen. Wir erinnern uns: Die Corona-Warn-App war eine zum stolzen Betrag von 220 Millionen Euro finanzierte Private Public Partnership von Angela Merkel - Herausgeber der App war das Robert Koch-Institut (RKI), entwickelt wurde sie von den Unternehmen SAP und Deutsche Telekom unter Beteiligung von rund 25 weiteren Unternehmen. Seit dem 01. Juni 2023 wurde sie in einen Ruhemodus versetzt und wird seitdem nicht mehr weiterentwickelt. Die App war vielfach kritisiert worden: Sie sei zu teuer, es gebe datenschutzrechtliche Bedenken, und eine Wirkung hinsichtlich der Eindämmung des Infektionsgeschehens ließe sich bis heute nicht belegen. Alles in allem gilt das Projekt heute als gescheitert. Die exorbitanten staatlichen Ausgaben während der Corona-Zeit haben die Staatsverschuldung Deutschlands in nie dagewesenem Ausmaß vorangetrieben. Die Corona-Warn-App war neben überteuerten Masken-, Test- und Impfstoffbeschaffungen nur einer der vielen Sümpfe, in dem das wertvolle Steuergeld der Bürger in den Corona-Jahren versickert ist. Das geleakte Video beweist: Die Corona-Warn-App wurde von Politik und Medien gepusht, obwohl es keine belastbare Datengrundlage dafür gab. Letzeres war beiden Seiten – sowohl Ursula Heller vom BR, als auch der bayerischen Gesundheitsministerin, auch bewusst, wie die Vorab-Absprache hinter den Kulissen beweist. Trotz nicht vorhandener Datengrundlage versuchten Medien und Politiker im Gleichschritt, die Bevölkerung zum Mitmachen und Nutzen der App zu animieren. Vorhandene Datenlücken zur Evidenz wurden dabei nicht etwa ehrlich kommuniziert, sondern kaschiert und überspielt – wie Ursula Heller der Ministerin rät: Sie solle sich „herausreden“. Das ist das Gegenteil dessen, was öffentlich-rechtliche Medien stattdessen tun sollten: Ehrlich und aufrichtig über Leerstellen und Unsicherheiten im vorhandenen Wissen informieren, statt politisch gewollte Lösungen lobpreisen. Genau das geschah aber. Extrapoliert man von diesem Video auf die gesamte Corona-Berichterstattung der Massenmedien, erhält man eine Vorstellung, in welchem Umfang die Presse während der Corona-Jahre mit der Politik gekungelt und somit versagt hat.

Aya Velázquez

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🇪🇺☠️ BITTE NUR LESEN, WENN DU NERVEN AUS STAHL HAST 👉 DIE EU HAT DEN NÄCHSTEN VOGEL ABGESCHOSSEN! ⚠️ Der Beschluss liegt seit dem 2. Juli auf dem Tisch, das Gesetzgebungsverfahren rollt an, und WM plus Sommerloch decken das Thema komplett zu. Es geht um dein Recht, dem Staat in die Akten zu schauen - und genau dieses Recht kippt gerade. Es ist ein neuer Beschluss. Er versteckt sich als Nummer 32 in einem Papier des Koalitionsausschusses von CDU/CSU und SPD, Titel: "Programm für Wachstum und Beschäftigung". Das Etikett lautet Bürokratieabbau. Drin steckt die Umkehr eines Grundprinzips, das seit rund 20 Jahren gilt. Das Informationsfreiheitsgesetz funktioniert bisher so: Du fragst, die Behörde liefert. Verweigert sie dir etwas, muss sie das begründen - die Bringschuld liegt seit 2006 komplett beim Staat. Künftig soll es andersrum laufen. Du sollst ein "berechtigtes Interesse" nachweisen, bevor du überhaupt etwas zu sehen bekommst. Die Beweislast wandert vom Staat zu dir. Und ob dein Interesse berechtigt ist, entscheidet dieselbe Behörde, die du durchleuchten willst. Dazu fliegen ganze Gruppen raus. Organisationen sollen gar nicht mehr anfragen dürfen - FragDenStaat, die Umwelthilfe, auch Redaktionen, sobald sie als Verlag auftreten. Menschen ohne deutschen oder EU-Pass ebenfalls. Journalisten werden aufs Presserecht abgedrängt. Und die Namen sämtlicher Behördenmitarbeiter sollen pauschal geschwärzt werden, damit du nicht mal mehr nachvollziehen kannst, wer eine Entscheidung unterschrieben hat. Der Gebührendeckel fällt auch. Bisher lag die Obergrenze bei 500 Euro pro Anfrage, künftig ist sie nach oben offen - Transparency International rechnet mit Anfragen, die Zigtausende Euro kosten können. Auskunft gibt es dann weiterhin. Für den, der sie sich leisten kann. Ausgerechnet über dieses Gesetz kamen die Maskendeals aus der Corona-Zeit ans Licht, der Kampf um den ungeschwärzten Sudhof-Bericht lief über das IFG. Das Werkzeug, das die teuersten Skandale der letzten Jahre aufgedeckt hat, wird jetzt entschärft - von der politischen Klasse, um deren Deals es dabei ging. Ich hab lange überlegt, ob ich das größer mache, als es ist. Aber ganz ehrlich, ich kotze hier in Bangkok im Strahl bei sowas. 122 Organisationen haben den offenen Brief "Hände weg vom IFG" unterschrieben, und die Bundesdatenschutzbeauftragte nennt die Pläne öffentlich undemokratisch. In der SPD rebelliert die eigene Basis. Das kann also noch kippen, und ich hoffe, dass es kippt. Nur macht mir die Richtung mehr Sorgen als der einzelne Beschluss. Am 9. Juli hat das EU-Parlament die anlasslose Chatkontrolle per Verfahrenstrick wiederbelebt - die Mehrheit der Abgeordneten stimmte dagegen, wegen der Verfahrenskonstruktion reichte das nicht. Ich hab die beiden Daten nebeneinandergelegt und musste erstmal schlucken - das geht mir seit Tagen nicht mehr aus dem Kopf. Am 2. Juli nimmt Berlin dir den Blick in die Staats-Akten. Sieben Tage später sichert sich Brüssel den Weg in deine Chats. Innerhalb einer Woche wird Information zur Einbahnstraße erklärt - durchleuchtet wird künftig nur noch in eine Richtung, und die zeigt auf dich. Ich sitz im Ausland und hab trotzdem Puls bei dem Thema, weil ich dieses Muster schon zu oft gesehen hab. Erst wird das Recht an Bedingungen geknüpft, dann wird es teuer, und irgendwann fragt keiner mehr nach - die nächste Maskenaffäre bleibt dann einfach in der Akte liegen: geschwärzt, unbezahlbar, formal völlig korrekt. Was ein Staat vorhat, der sich selbst unsichtbar macht und dich gläsern, steht in keinem Wachstumsprogramm. Quelle:

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Vielen Dank an P. Debionne für die Antwort an Bundeskanzler Friedrich Merz. Als Versammlungsleiter der Großkundgebung gegen das 3. Infektionsschutzgesetz am 18.11.2020 #b1811 in Berlin und Organisator von über 1.500 Demonstrationen für #Grundrechte schließe ich mich im Namen aller Demonstrantinnen und Demonstranten der #APO von damals, seither und heute mit einigen zusätzlichen Argumenten, Erinnerungen und Fragen an. Herr Bundeskanzler! In Ihrer Rede kurz vor den größten #Protesten gegen eine deutsche Regierung seit Jahrzehnten haben Sie sich an #Deutschland gewandt. In Ihrer Rede sagen Sie unter anderem: "Politische Gegner sind keine ‘Vollpfosten‘" und "Aufrufe zur Gewalt und persönliche Bedrohungen haben in unserer #Demokratie nichts verloren". Warum sagen Sie das erst jetzt? Jetzt, wo die Mehrheit der Deutschen gegen die #Ampelregierung ist? Und ein großer Teil dieser Menschen auf die Straße geht (völlig egal ob Bauer nicht)? Wo waren Sie, als die .Polizei Berlin am 18.11.2020 unter dem Vorwand des „Gesundheitsschutzes“ bei eisigen Temperaturen #Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen 50.000 friedlich demonstrierende Menschen am Brandenburger Tor einsetzte? Weil angeblich der Sprühregen der Wasserwerfer #Aerosole zu Boden drücken könne? Als Twitter überquoll vor Forderungen, „die Vollpfosten wegzukärchern“ oder Schlimmeres? Und als das Altmedien-Kartell genau dieselben Menschen, die Ghandi-Bilder, Friedensflaggen, die Flagge der #Rechtsstaatlichkeit und die deutsche #Nationalflagge mitgebracht hatten, in Bausch und Bogen als „rechtsextrem“ oder „#Nazis“ beschimpfte? Warum haben Sie auf dieser Versammlung nicht gesprochen, obwohl ich Sie als Versammlungsleiter dazu eingeladen hatte? Wo waren Sie, als Polizisten im ganzen Land Gottesdienste unterbrachen, Ärzte und Anwälte verhafteten, Omas niederschlugen, sich auf den Bauch von hochschwangeren Frauen knieten und Männer vom Fahrrad holten, die alleine auf weiter Flur das #Grundgesetz vorlasen? Als .Nils Melzer, der UN-Sonderberichterstatter für Folter, von einem Systemversagen bei der #Polizeigewalt in Deutschland sprach? Als er daraufhin von Teilen des Altmedien-Kartells einfach als „#Troublemaker“ abgestempelt wurde? Wo waren Sie, als die 85jährige jüdische Komponistin, Holocaust-Überlebende und Ukrainerin Inna Zhvanetskaya gegen ihren Willen einer medizinischen Zwangsmaßnahme unterzogen werden sollte und nur durch das beherzte Einschreiten von Kritikerinnen und Kritikern Ihrer Politik [Zur Kenntnis an: .Florian Machl! .Stefan_Magnet!] davor bewahrt werden konnte? Wo waren Sie, als die jüdische Holocaust-Überlebende .Vera Sharav von bayrischen Staatsanwälten zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben wurde, bloß weil sie Kritik an Ihrer Politik übte? Wo waren Sie, als zigtausende Menschen, die den Hochwasseropfern im Ahrtal uneigennützig und aus Nächstenliebe helfen und spenden wollten, während die Politik versagte, öffentlichkeitswirksam und fälschlicherweise mit Vorwürfen der Geschäftemacherei und der Untreue überzogen wurden [zur Kenntnis an: .bitteltv!] Was sagen Sie dazu, dass die Demonstrationsauflagen für Versammlungen in Frankfurt seit 2019 um 7414 Prozent gestiegen sind? Siebentausendvierhundertvierzehn Prozent mehr Hürden für die Ausübung des Grundrechts und Menschenrechts der öffentlichen Kritik an Ihrer Politik!!! Dass überall im Land Ihr Bürokratieapparat alles tut, um den Bürgerinnen und Bürgern ihr Recht auf freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit Schritt für Schritt zu nehmen? Dass überall im Land Kritikern Ihrer Politik ohne Angabe von Gründen Konten gekündigt, Kreditkarten gesperrt und Gelder eingefroren werden? Dass Kritiker Ihrer Politik im In- und Ausland [Anmerkung: gemeint sind u.a. .Oliver Janich! .Michael Ballweg! uvm.] unter allerlei Vorwänden festgenommen und in endloser, sogenannter „Untersuchungshaft“ gehalten werden, obwohl das Beweismaterial am Ende nicht einmal für eine Anklage reicht? Wo sind Sie, wenn die Polizei in großangelegten Razzien wegen Meinungsdelikten in aller Herrgottsfrühe Wohnungen stürmt, Kinder traumatisiert und Menschen, die noch nicht einmal irgendeiner Straftat beschuldigt sind, sondern ganz offiziell bloß als ZEUGEN geführt werden [Anmerkung: betroffen unter anderem .Haintz_Media und viele andere!], behandelt wie Schwerverbrecher – all das im Namen der „Demokratie“? Wo sind Sie, wenn die Wehrfähigkeit Deutschlands durch die evidenzlose Duldungspflicht bei der Bundeswehr und die dort explodierenden Krankenstände beschädigt wird [Zur Kenntnis an: .Rechtsanwältin Beate Bahner Heidelberg!], die Freiheit der Wissenschaft und Lehre an den Universitäten in zahllosen Fällen unterlaufen wird, und Professoren ihre Jobs verlieren, bloß weil sie Kritik an den Zuständen im Land und an der Politik Ihrer Ampelregierung üben? Wo waren Sie, als .@ABaerbock in einem Nebensatz Russland den Krieg erklärte? Wo bleibt Ihre ausführlich Rede an Deutschland über die Sprengung von North Stream 2? Wo waren Sie, als .Olaf Sundermeyer und Kollegen in der Tagesschau den „Aufstand für den Frieden“ von Alice Schwarzer und .Sahra Wagenknecht genauso wie die überall in Deutschland stattfindenden #Friedensmärsche und #Montagsspaziergänge in die rechtsextreme Ecke zu rücken versuchten, während andere Teile des Altmedien-Kartells jeden, der sich für Friedensverhandlungen in der #Ukraine einsetzte, als #Putinversteher brandmarkten? Was sagen Sie dazu, dass sich Ihr Vizekanzler Robert #Habeck als Antwort auf die berechtigten Bauernproteste nichts Besseres einfallen lässt, als die Behauptung, diese seien von .President of Russia finanziert? Obwohl er dafür offenbar, wie .Florian Warweg aufgedeckt hat, keinerlei Beweise vorlegen kann und seine Worte „einfach nur für sich stehen“? Was halten Sie davon, dass Ihr Landwirtschaftsminister .Cem Özdemir bei .maybrit illner am 11. Januar 2024 öffentlich zu verstehen gab, dass im besten Deutschland aller Zeiten die Regierung Kontrolle über #Verfassungsschutz, Polizei und Gerichte hat? Und wo sind Sie jetzt, wenn gegen unsere Bauern, die ihre Anliegen berechtigt vortragen, respektlose Kampfbegriffe wie #Terrorbauern, #Mistgabelmob oder #Kartoffelmob im Umlauf sind? Wenn auch die als #Querbauern, #Reichsbauern oder gar #Nazibauern diffamiert werden? Wo bleibt Ihre Stellungnahme zum Angriff auf einen demonstrierenden Bauern, der offenbar mit Absicht zwei Mal überfahren wurde? Wo werden Sie sein, wenn die Hetze des Altmedien-Kartells dazu führt, dass man sich öffentlich nicht mehr zu sagen wagt, dass man Landwirt ist oder – wie ich – ein #Landwirtversteher ist? Und wie lautet Ihre Meinung zum Verbot der künftig wohl größten Oppositionspartei .AfD, kaum dass sie eine echte Bedrohung für Ihren Verbleib im Chefsessel darstellt? Warum rufen Sie hier nicht zu Mäßigung auf, sondern lassen es sehenden Auges geschehen, dass Deutschland den größten #Tabubruch begeht, den eine demokratische Gesellschaft überhaupt begehen kann: die Kriminalisierung politisch Andersdenkender. Ich weiß, Sie können sich an vieles nicht erinnern. Können Sie sich an all das nicht erinnern? Herr .Bundeskanzler Friedrich Merz, die Unternehmerproteste sind nicht gefährlich für die Demokratie, den #Rechtsstaat oder die freiheitlich-demokratische Grundordnung (#FDGO). Sie sind das. Herr Bundeskanzler, das #Versammlungsrecht ist ein Frühwarnzeichen in einer Demokratie. Wenn Parteien Wahlversprechen brechen, Politikerinnen und Politiker gegen den Willen des Volkes handeln, dann ist es für Bürgerinnen und Bürger die einzige Möglichkeit, sich Gehör zu verschaffen und Kritik zu üben. Die Anstrengungen Ihrer #Ampelregierung, alle Kritik zum Schweigen zu bringen, sind eine Gefahr für die Demokratie. Sie und Ihresgleichen sind gefährlich für die demokratische Grundordnung! Entweder, Herr Bundeskanzler, ist Ihnen das alles bewusst und Sie nehmen es in Kauf, um Ihre Macht und Ihre Pfründe zu erhalten und an Ihrem Sessel zu kleben. Oder aber, Sie haben Sie das alles nicht im Blick und eignen sich nicht für Ihren Job. Oder aber, es interessiert Sie das alles nicht. In jedem dieser Fälle komme ich zu demselben Schluss: es ist Zeit. Es ist Zeit für Versöhnung statt Verhöhnung. Machen Sie den Weg frei für jemanden, der Deutschland versöhnt und voranbringt. Machen Sie den Weg frei für Neuwahlen. Ich schließe mich der Forderung der Unternehmerproteste auf den Straßen Deutschlands an: Wir haben die #SchnauzeVoll. Die Ampel muss weg! _______________________ Zusammenfassung: #WirVergessenNicht, was Sie und Ihresgleichen seit 2020 Deutschland angetan haben, weil wir uns #RichtigErinnern können. Und deshalb anlässlich der #Unternehmerproteste, die Sie fälschlich immer noch als "nur" #Bauernproteste darstellen, fordern wir: #Ampelmussweg!

Alexander Ehrlich

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🚨 INSIDER-ALARM Stell dir vor, du sitzt nachts um 1 Uhr an deinem Bildschirm. Kein Volume. Keine Breaking News. Dein Portfolio steht seit Stunden. Du überlegst, den Laptop zuzuklappen. Jemand anderes öffnet in diesem Moment ein 60-Millionen-Dollar-Konto auf Hyperliquid. Eine einzelne Wallet. Und sie fängt an, Positionen zu eröffnen. Schnell. Präzise. Ohne zu zögern. Erst der Short: 60 Mio. USD auf Rohöl. Aufgeteilt auf Brent und WTI, 34 und 25 Millionen. 5x Leverage. Dann, Sekunden später, der zweite Move: 16 Millionen Dollar Long auf #Bitcoin. 10x Hebel. Es ist 1:15 Uhr. Um 1:32 Uhr twittert Donald Trump: Waffenstillstand mit Iran. Zwei Wochen. Die Straße von Hormus wird geöffnet. Und der Markt reagiert so, wie dieser Wal es offensichtlich wusste. Öl crasht. 16 Prozent in Minuten. Brent unter 93 Dollar, WTI unter 94. Gleichzeitig: $BTC springt auf $72.700. Fünf Prozent Plus an einem Tag, der eigentlich schon vorbei war. Über 600 Millionen Dollar an Short-Positionen im Krypto-Markt liquidiert. Der Wal schließt beide Positionen. 5 Millionen Dollar Profit. In 120 Minuten. Während du geschlafen hast. Du denkst jetzt: Das kann nicht legal sein. Warte. Es kommt schlimmer. Gleiche Nacht. Zweiter Trader, andere Wallet. 52 Mio. USD Short auf Brent, eröffnet Minuten vor der offiziellen Ankündigung. Sein Ergebnis nach drei Stunden: 174 Millionen Dollar Profit. Sein Track Record auf Hyperliquid? 16 Trades, 16 Treffer, null Fehlschläge. Jeder einzelne platziert kurz vor einer Ankündigung aus dem Weißen Haus. Seit Wochen. Sechzehn von sechzehn. Perfekte Serie. Die Empörung in CT ist riesig, und sie ist berechtigt. Manipulation und Insider-Trading — Senator Murphy fordert eine Untersuchung, Bloomberg und Reuters greifen die Story auf. Da gibt es nichts zu diskutieren. Aber hier ist, was mich seit gestern Nacht nicht loslässt. Und es hat nichts mit dem Öl-Short zu tun. Es ist der Bitcoin-Long. Alle starren auf das Öl. Verständlich. Krieg vorbei, Straße von Hormus offen, Öl fällt. Short druckt. Lehrbuch. Versteht jeder. Aber dieser Wal hat nicht nur auf fallendes Öl gesetzt. Er hat parallel — mit separatem Kapital, separater Position — 16 Mio. USD in einen Bitcoin-Long geschoben. 10x Leverage. Das war keine Absicherung. Kein Hedge. Eine eigenständige These. Seine Wette: Bitcoin wird der größte Gewinner der Entspannung. Nicht Gold. Nicht S&P 500. Nicht Treasuries. Nicht die Airlines, die direkt von fallenden Ölpreisen profitieren. Bitcoin. Und er hatte Recht. Bitcoin hat in dieser Nacht alles geschlagen. Fünf Prozent Plus, 600 Mio. USD in Liquidationen — während Gold flach geblieben ist und Aktien-Futures moderat gestiegen sind. Bitcoin hat den gesamten Markt outperformt. Jetzt denk eine Sekunde darüber nach, was das bedeutet. Die bestinformierten Akteure auf diesem Planeten — die, die den Waffenstillstand kannten, bevor du aufgewacht bist — haben ihre Alpha-Information nicht in Öl-Optionen an der CME gesteckt. Nicht in S&P Futures. Nicht in Goldkontrakte. Sie haben einen Bitcoin-Long auf einer dezentralen Krypto-Börse eröffnet. Mit 10x Hebel. Das ist die Art von Institutionalisierung, über die niemand redet. Ich rede nicht von BlackRock ETFs oder Strategy mit ihren über 760.000 Bitcoin in der Treasury. Nicht von Kongressdebatten über Stablecoin-Regulierung. Ich rede von Insidern mit direktem Draht zum Weißen Haus, die Bitcoin als das schnellste und liquideste Asset der Welt erkannt haben. Das Asset, mit dem sich geopolitische Information am profitabelsten in Geld verwandeln lässt. Die Logik dahinter ist brachial einfach. Denk es durch. Krieg eskaliert? Bitcoin steigt als Safe Haven — Kapitalflucht und Unsicherheit treiben die Nachfrage nach neutralen Assets. Frieden bricht aus? Bitcoin steigt genauso — Risk-On kehrt zurück, Liquidität fließt in den Markt, Shorts werden liquidiert, Leverage dreht nach oben. Es gibt kein geopolitisches Szenario mehr, in dem Bitcoin nicht profitiert. Egal welche Richtung. Der 60-Millionen-Wal hat das verstanden. Er hat 76 Millionen Dollar auf diese These gesetzt. Ist das fair? Nein. Insider-Trading auf diesem Level ist kriminell und gehört strafrechtlich verfolgt. Da gibt es keine zwei Meinungen. Aber die Implikation hinter dem Trade ist bullish wie nichts, was ich in diesem Zyklus bisher gesehen habe. Wenn die informiertesten Wallets der Welt ihre geopolitische Alpha-Information nicht in traditionelle Märkte stecken, sondern in einen 10x Bitcoin-Long auf Hyperliquid — dann sagt dir das mehr über die nächsten 12 Monate als jede Chartanalyse und jeder CT-Take zusammen. Du und ich, wir werden nie die Information haben, die dieser Wal hatte. Aber wir können sehen, was er damit gemacht hat. Er hat auf Bitcoin gesetzt. Powered by HyperTracker ❤️

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💢 Das alttestamentarische Buch „Henoch“ spricht von 200 „Beobachtern“, die menschliche Frauen begehrten, mit Ihnen Kinder zeugten und den Menschen verbotenes Wissen offenbaren. Deshalb wurden sie von Gott aus dem Himmel verbannt, um als „gefallene Engel“ ihr „unsterbliches Sein auf Erden zu fristen, bis zum Tag ihres jüngsten Gerichts. Dies vorausgeschickt beschäftigt mich die Frage, ob bestimmte Zahlen, Symbole und wiederkehrende Motive tatsächlich nur Zufälle sind oder ob sie auf ein größeres Muster hindeuten. Ausgangspunkt meiner Überlegungen ist die Beobachtung, dass weltweit rund 200 Einschlagkrater von Asteroiden bekannt sind, die offensichtlich in einem exakten 90° Winkel entstanden sind. Als wir etwas direkt von oben senkrecht nach unten gestürzt. Im „Buch Henoch“ ist von 200 gefallenen Engeln die Rede. Da Henoch „Sterne“ mit (gefallenen) Engeln gleichsetzt, stellt sich für mich die Frage, ob diese Übereinstimmung mehr ist als bloßer Zufall. 💢 Was wäre, wenn bestimmte Zahlen und Symbole immer wieder auftauchen, weil sie Teil eines größeren Musters sind? Genau dieser Frage gehe ich nach.Ausgangspunkt ist eine bemerkenswerte Übereinstimmung: Auf der Erde sind rund 200 Asteroiden-Einschlagkrater bekannt. Im Buch Henoch ist wiederum von 200 gefallenen Engeln die Rede. Dort werden Sterne ausdrücklich mit Engeln – insbesondere mit gefallenen Engeln – in Verbindung gebracht. Für mich ist das zumindest ein Anlass, genauer hinzusehen. Je weiter ich dieser Spur folge, desto häufiger begegnet mir dieselbe Zahl. Es gibt ungefähr ‚200‘ Staaten auf der Erde. Eine Pyramide in Kasachstan weist ebenfalls auffällige Bezüge zur Zahl ‚200‘ auf. Jede dieser Beobachtungen für sich mag belanglos erscheinen. In ihrer Gesamtheit entsteht jedoch ein Muster, das Fragen aufwirft. 💢 Noch interessanter wird es für mich beim „Hollywood Walk of Fame“. Berühmte Persönlichkeiten nennen wir „Stars“, und genau einen Stern erhalten sie dort als Auszeichnung. George Clooney, Cary Grant und Larry Hagman gehören zu den Namen, die ich in diesem Zusammenhang betrachte. Wenn das Buch Henoch „Sterne“ mit (gefallenen) Engeln gleichsetzt, stellt sich für mich die Frage, ob die moderne Symbolsprache tatsächlich so zufällig ist, wie sie auf den ersten Blick erscheint. Tom Brady gilt als einer der größten Stars des Sports, wurde im NFL-Draft jedoch erst als 199. Spieler ausgewählt - in der sechsten Runde und hinter sechs Quarterbacks. Darüber hinaus erkenne ich auffällige äußerliche Gemeinsamkeiten mit Larry Hagman. Für mich sind solche Übereinstimmungen zumindest ‚bemerkenswert‘. 💢 Schließlich richte ich den Blick auf den Film ‚Superman‘. Dort verbannt Jor-El als Elohim ungehorsame Wesen in ein Gefängnis. Diese Szene erinnert mich an die sieben gefangenen Sterne aus dem Buch Henoch. Gleichzeitig bleiben - zählt man die Erde nicht mit - sieben Planeten unseres Sonnensystems übrig. Ob darin lediglich Zufälle oder symbolische Hinweise liegen, überlasse ich jedem selbst. Auch Elon Musk und Wernher von Braun nehme ich in diese Betrachtung auf, da beide identische Muttermale und Narben verbindet. Mir geht es dabei nicht darum, eine unumstößliche Wahrheit zu verkünden. Ich lade vielmehr dazu ein, bekannte Zusammenhänge aus einer anderen Perspektive zu betrachten und selbst zu entscheiden, ob all diese Parallelen tatsächlich nur das Ergebnis des Zufalls sind - oder, ob sie auf ein größeres, bislang übersehenes Muster hindeuten⁉️👇🏻

Besorgter Bürger 2.0

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Coalition of the Killing Wenn es nach dem Willen der offenbar von imperialem Phantomschmerz befallenen Kriegsarschgeigen Keir Starmer & Macron geht, dann tritt die "Koalition der Willigen" (deutsch für: Coalition of the Killing) heute in ihre "operationale Phase" ein, was auch immer das nach der Annäherung zwischen Russland und den USA noch bedeuten soll. Der gewiefte Bankier Macron hatte sich als „Mozart der Finanzen“ (vor der Wahl) zwar bewerben lassen, das Land aus Versehen aber (nach der Wahl) so stark verschuldet wie kein Präsident jemals zuvor.* 1.000 Milliarden Euro - ein Drittel der gesamten Staatsverschuldung - gehen allein auf seine Kappe, während er zeitgleich eine nicht enden wollende Kaskade an Unternehmensinsolvenzen, 5 oder 10 Millionen Arme - je nach Zählung und Statistik - und eine irrwitzige Steuer nach der anderen aus dem Hut gezaubert hat*: In einer einzigen (prototypischen) Woche wurde in Frankreich eine Steuer auf gebrauchte Bücher eingeführt, eine Steuer auf Gartenhäuschen und Verandas, eine Steuer für jeden Arzttermin (5 Euro), eine Steuer auf das persönliche Weiterbildungskonto (compte CPF) und: eine Steuer auf Baguette-Tüten. Dazu argumentiert Macron, Napoleonkomplex auf zwei Beinen und „Wagner des großen Untergangs“, als hätte er schon einen dieser inoperablen Granatsplitter im Schädel. Nichts von dem, was er (z.B. in seiner letzten TV-Kriegsansprache) sagt, - „DIE HEIMAT BRAUCHT DICH!“ - würde einer seriösen logischen, (geo)politischen, historischen, juristischen oder moralphilosophischen Prüfung auch nur einen Kanonenschlag lang standhalten, aber wen juckt’s. Kein Fakten- oder Grips-Checker in Sicht, um es überhaupt infrage zu stellen. Wir leben in harten, wir leben in finsteren Zeiten, wenn jedes Gespräch über Frieden schon ein Verbrechen sein soll, weil, so die dänische Ministerpräsidentin Mettwurst Frederiksen, der Frieden gefährlicher sei als der Krieg. BLABLA, das Leben gefährlicher als der Tod & die Frage gefährlicher als die Antwort. Noch ein Stück Panzerschokolade? Steuern auf „unproduktives Kapital“ werden bereits vorbereitet, weil es - „DIE HEIMAT BRAUCHT DICH!“ (Macron) - natürlich fast schon ein Verbrechen ist, sein normales Geld auf einem normalen Girokonto „schlafen“ zu lassen, anstatt es dem Staat für seine Kriegsproduktion zur Verfügung zu stellen.* Von 100 Euro Rüstungsausgaben in der EU fließen bereits jetzt - je nach Zählung und Statistik - zwischen 63 und 80 direkt in die Taschen US-amerikanischer Rüstungskonzerne. Ein Großteil des den nominell „europäischen“ Waffenläden zufließenden Rests, fließt über deren Eigentums- und Beteiligungsstruktur auch wieder ab: an die üblichen Verdächtigen aus dem Vermögensverwaltungsgeschäft der USA. (BlackRock & Co) Wie die EU, nachdem Frau vonderLeyen sie immerhin eigenhändig ruiniert hat, ihrem jüngsten Meisterplan zufolge nun wieder „wettbewerbsfähig“ werden soll, indem sie sich mit 800 Milliarden verschuldet, von denen sie geschätzte 600 bis 700 Milliarden, noch bevor sie überhaupt gedruckt sind, in die Vereinigten Staaten überweist, bleibt ein unter ihrem frisierten Betonhelm strengst gehütetes Geheimnis. Aber wen juckt’s. Kein Fakten- oder Grips-Checker in Sicht, um es überhaupt infrage zu stellen: Große Schulden, kleine Schulden. Kleine Waffen, große Waffen. Und ein konstanter Finanzmittelabfluss an Ftznfrtzens Freunde jenseits des Atlantik. Den - angeblich aus der EU ausgetretenen - Briten ergeht es nicht besser. Ex-Staatsanwalt, Assange-Verfolger und Arbeiterführer „Sir“ Keir Starmer, den die Briten ihres verrückten Wahlsystems wegen im letzten Sommer gewählt haben, obwohl sie ihn noch nicht einmal leiden können*, hatte schon in der ersten Woche im Amt jedes seiner halbherzig zusammengelogenen Wahlversprechen vergessen*: Milliarden an „Hilfen“ für Eisenhowers „militärisch-industriellen Komplex“ und Selenskis Ukraine (3 Mrd. im Jahr), während er Millionen britischen Rentnern die winter fuel allowance (Winterkraftstoffzulage) streicht, die Sozialhilfe für Behinderte kürzt, die Studiengebühren und die Gemeindesteuern erhöht, die Vererbung von Ackerland durch erhöhte Steuern praktisch unmöglich macht und Energie- & Lebenshaltungskosten steigen. Briten beschleicht mittlerweile der Eindruck, dass ihr Premier nur noch über die Ukraine redet, sich nur noch um die Ukraine kümmert und nur noch tätig wird, wenn es um die Ukraine geht.* Ob er selbst wirklich glaubt, was er seinen (Ex-)Wählern in öden Fernsehrunden erzählt, etwa dass Russland seine heruntergekommene Insel „in der Luft, zu Wasser und AUF DER STRASSE (?!?) bedrohe“, ist hinter der einschläfernden Fassade seines a(r)schgrauen Wachsfigurengesichts schwer auszumachen.* „Ich schlage vor, er poliert seine Stiefel, bügelt seine Uniform und macht sich schon einmal auf den Weg“, ist im britischen Internet zu lesen. Schön wär’s. Und nun soll es wieder einmal eine „Koalition der Willigen“ sein. Für die Jüngeren aus diesem Anlass noch einmal eine kurze Erinnerung an das Original: Die „Koalition der Willigen“ des unübertroffenen Schwachmaten George W. Bush, die 2003 völkerrechtswidrig den Irak überfiel, dies mit einer von willigen Medien weiterverbreiteten Lüge angeblicher Massenvernichtungswaffen begründete, die es nie gab, 3.000 Milliarden Dollar Steuergeldes verbrannte und über 500.000 Tote hinterließ. Und damals waren 3.000 Milliarden echt noch Geld! Smiley Als Gerhard Schröder und Jacques Chirac seinerzeit - übrigens gemeinsam mit Wladimir Putin - ihre Teilnahme an diesem von Bush & Blair orchestrierten Verbrechen ablehnten, war das nach unserer Erinnerung das letzte Mal, dass die Politik in der EU tatsächlich noch an eigenen Interessen, europäischen Werten und geltendem Völkerrecht ausgerichtet war - und nicht an den geopolitischen Begehrlichkeiten der USA und einer primitiven Hegemonialmachtserhaltungsdoktrin, die heutige EU-Vertreter noch immer unter dem Namen „regelbasierte Weltordnung“ weiterblöken. BLÖKBLÖK. P.S.: Wenn es nach Merkel oder F.T.Z.N.F.R.T.Z Merz gegangen wäre, wäre Deutschland schon bei der letzten Koalition der Kriegsarschgeigen dabei gewesen. * Etwaige Parallelen zur Situation in Deutschland wären rein zufällig. (Film geklaut bei Richard Medhurst)

Martin Sonneborn

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