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Ana Sayfaya Dön

🔥 𝗗𝗶𝗲𝘁𝗲𝗿 𝗡𝘂𝗵𝗿 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗿 𝗟𝗲𝗼-𝗕𝗮𝗲𝗰𝗸-𝗣𝗿𝗲𝗶𝘀𝘃𝗲𝗿𝗹𝗲𝗶𝗵𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗭𝗲𝗻𝘁𝗿𝗮𝗹𝗿𝗮𝘁𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗝𝘂𝗱𝗲𝗻 - eine Rede, die man sich in Deutschland viel öfter wünschen würde. Sichtlich bewegt und ohne jeden Firlefanz zerlegt der Kabarettist den #Antisemitismus, der sich heute vor allem links tarnt. Er sagt laut, was viele denken, aber kaum jemand...

11,429 görüntüleme • 2 ay önce •via X (Twitter)

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Das ARD manipuliert fleißig weiter. Man braucht sich nur den folgenden Bericht anzuschauen. Hunderte, wenn nicht Tausende jüdische und nicht-jüdische Stimmen in Deutschland werden ignoriert, stattdessen werden nur 2 Stimmen gezeigt, die mit dem Staat Israel in Verbindung gebracht werden - Ron Prosor als israelischer Botschafter und ich als Reservesprecher der IDF. Alles andere wird ignoriert. Das Problem sei eine nach kranker Verschwörungsschwurbelei klingende “israelische Kampagne”, und nicht etwa die seit Jahren, eigentlich Jahrzehnten, verzerrte und verdrehte Nahost-Berichterstattung mit ständiger Täter-Opfer-Umkehr, die politisch-historisch belastet und motiviert ist und massgeblich für den steigenden Antisemitismus in Deutschland mitverantwortlich ist. Die sogenannte Nahost-Berichterstattung dreht sich in der Regel um Israel dies Israel jenes, ganz besonders wenn man auf den einzigen jüdischen Staat raufhauen kann. Solange Israel nicht auf Raketenbeschuss reagiert, war es nie eine zentrale Meldung wert, Juden unter Beschuss und in Lebensgefahr zu zeigen. Immer erst wenn Israel reagiert und radikale Islamo-faschistische Terroristen angreift, kommen die grossen Schlagzeilen. Und kurze Zeit darauf hochemotionale Berichte über all die vielen unschuldigen Menschen überall um Israel herum, die leiden, weil Israel dies und Israel jenes macht, ohne die Schuld an der Misere den Terrorführungenum Israel herum zu geben. Es wird in der Regel so gedreht, dass man die Schuld an Blutvergiessen und Opfer den Israelis anhängen kann. Israelkritisch sein ist ein absolutes Muss. Das Wort “Israelkritisch” kommt schließlich auch im deutschen Duden vor. Aber Palästinakritisch oder Libanonkritisch oder Irankritisch oder Deutschlandkritisch - das alles existiert nicht. Nur ein einziges Land in Zusammenhang mit ”kritisch” macht Sinn - Israel - der einzige jüdische Staat in der Staatengemeinschaft. Es ist der “legale” Weg seinem Judenhass freien Lauf zu lassen, indem man Israel dämonisiert und delegitimiert, so wie man es derzeit mit dem israelischen Botschafter und mir versucht, statt die manipulative ideologisch-aktivistische “Berichterstattung” zu überdenken. Sich zur Wehr setzende Juden sind unerwünscht. Juden, die links-ideologische Antisemiten beim Namen nennen, ob im ÖRR oder sonstwo, sind unerwünscht. Nur Juden, die sich dem “Israelkritischen” Denkschema anpassen, wie Meron Mendel, Ronen Steinke und andere Alibijuden, werden gerne finanziell unterstützt, mit Preisen beschenkt und im ÖRR auf positive Weise eingeblendet. Deutschland hat Dutzende, wenn nicht Hunderte Antisemitismusbeauftragte in allen möglichen Ländern und Organisationen platziert. Doch der Antisemitismus schlägt immer gewaltbereiter um sich. Wisst ihr warum? Unter anderem weil die anti-israelische Meinungs- und Stimmungsmache im ÖRR kaum besprochen, kaum kritisiert und nicht bekämpft wird. Diejenigen die das tun, wie meine Wenigkeit seit über 10 Jahren, werden als das Problem gebrantmarkt und auf schwarze Listen gesetzt. Um Antisemitismus effizient zu bekämpfen brauch es Dutzende unabhängige Antisemitismusbeauftragte in ALLEN deutschen Leitmedien, um im Falle erneuter Täter-Opfer-Unkehr-Berichterstattung Artikel und Fernsehbeiträge nicht freischalten zu lassen und Journalisten, die ihrem Auftrag nicht nachgehen, sondern wiederholt ideologisch-politischen Aktivismus betreiben, zu sanktionieren. Solange das nicht passiert, man lieber fleißig einen auf “we remember” tut, während man gleichzeitig Israel als Täter darstellt, sind der Kampf gegen Antisemitismus, das Versprechen NIE WIEDER und die deutsche Staatsräson eine Farce.

Arye (ARO) Sharuz Shalicar

32,927 görüntüleme • 8 ay önce

Wenn ich Dunja Hayali und Elmar Theveßen im ZDF sehe und höre, dann sehe ich eine schreckliche Zeitenwende. Ich muss es so klar und hart sagen: Ich sehe und höre die Normalisierung des politischen Mordes vor einem Millionen-Publikum. Ich sehe und höre, wie diese Leute rechtfertigen, was niemals zu rechtfertigen ist. Wie sie mit Verleumdungen relativieren, dass Charlie Kirk ermordet worden ist, weil er an das freie Wort und die offene Debatte geglaubt, weil er die Meinungsfreiheit und den Wettbewerb der Ideen gelebt hat. Wenn ich sie sehe und ihnen zuhöre, dann spüre ich ihren grenzenlosen Hass auf all die, die nicht ihrer Meinung sind. Und ich weiß auch, warum sie diesen Hass empfinden: Weil sie spüren, dass sie verlieren, dass ihre Argumente schwach und ihre Ansichten gescheitert sind. Sie spüren, wie ihr luxuriöses Leben der Umverteilung gefährdet ist, weil zu viele Menschen sich das System von steuerfinanzierten linken NGOs und gebührenfinanzierten linken Medien nicht mehr bieten lassen wollen. Die Skrupellosigkeit ihrer Worte ist atemberaubend. Wer ein Herz hat, der spürt, dass hier unser grundlegender gesellschaftlicher Konsens wankt: Niemals darf es sein, dass man um sein Leben fürchten muss, weil man seine Meinung sagt. Aber genau das ist die Welt, die linke Ideologie in den letzten Jahren geschaffen hat. Und ich würde mir wünschen, dass auch nur ein einziger Konservativer in der deutschen Politik endlich den Mut finden würde, sich so klar dazu zu äußern, wie es zum Beispiel Amerikas härtester Sozialist Bernie Sanders getan hat, voller Anstand, voller moralischer Klarheit. Das Schweigen der konservativen Politik in Deutschland ist dröhnend und schrecklich. Und nein, ein paar Quotecards auf Social Media reichen nicht aus. Wenn wir jetzt nicht laut und klar widersprechen, dann verlieren wir für immer, was uns ausmacht: die freie Rede. Meine Gedanken dazu in einem #AchtungReichelt Spezial zum Ende einer grauenvollen Woche.

Julian Reichelt

259,339 görüntüleme • 11 ay önce

♦️ Am 7. Oktober 2023 wurden Juden in Israel nicht zufällig Opfer eines Krieges. Sie wurden gezielt, systematisch und lange im Voraus geplant als Juden angegriffen und ermordet. Der Mordrausch wurde im Namen des Dschihad geführt und richtete sich gegen das jüdische Volk in seinem eigenen Land. Der Angriff endete nicht an den Grenzen Israels. Er setzte sich weltweit fort. Gegen Juden, die sich weigerten, dieses Verbrechen zu relativieren oder zu rechtfertigen. Auch ich habe seitdem Bedrohungen, Beleidigungen und Einschüchterungen erlebt. Statt Schutz folgte eine Welle aus Anzeigen, Strafbefehlen und Verurteilungen. 👇 Dieses Video zeigt Ausschnitte dessen, was die Terroristen selbst gefilmt haben. Das ist keine Propaganda und keine Inszenierung. Das ist die dokumentierte Realität eines Massakers. Für uns sind das keine abstrakten Zahlen und keine gesichtslosen „Juden“. Viele von uns haben Familie und Freunde in Israel. Ich auch. Die Anrufe aus Israel am Morgen des 7. Oktober werde ich nie vergessen. 💔 Umso erschütternder ist es, wie schnell die Täterideologie verharmlost wurde. Wie der Davidstern mit dem Hakenkreuz verglichen werden darf. Wie auf Demonstrationen zur Tötung von Juden aufgerufen wird und man sich herausredet, es sei angeblich nicht eindeutig gewesen. Wie die Vernichtung Israels mit erfundenen oder verzerrten Erzählungen romantisiert wird und Juden erneut zu Feindbildern gemacht werden. Wer die Aufnahmen der Täter sieht, wer die Worte der Täter hört und wer danach noch immer Verständnis, Rechtfertigungen oder Relativierungen sucht, der hat kein Erkenntnisproblem. Er hat ein Antisemitismusproblem. Wer den Mord an Juden nur dann verurteilt, wenn es in die eigene Erzählung passt, wer Terror gegen Juden mit Ausreden überdeckt und wer die Vernichtung des jüdischen Staates fordert, offenbart nicht Mitgefühl für Menschenrechte, sondern Feindseligkeit gegenüber Juden. #NieWiederIstJetzt #StopAntisemitism #October7Massacre #StandWithIsrael

Anna 🎗️🇮🇱✡️🦁

15,909 görüntüleme • 22 gün önce

In der Sendung gestern („Sonntagszeitung Standpunkte“) hat mich besonders eine Stelle fassungslos gemacht: Vincenz Wyss erklärt den linken Überhang im Journalismus sinngemäss damit, dass man zum Journalisten „lesen und schreiben können“ müsse – worauf Reto Brennwald ihn direkt korrigiert, dass Rechte das natürlich auch können. Diese eine Sekunde sagt mehr als lange Reden: Da rutscht einem gestandenen Journalismus-Professor ein Satz heraus, der impliziert, Konservative/Rechte seien bildungsfern oder dümmer. Und das nicht irgendwo, sondern von jemandem, der an der ZHAW die nächste Journalistengeneration ausbildet. Noch absurder wird es, wenn man weiterdenkt: Was ist eigentlich mit Autodidakten, Quereinsteigern oder Menschen ohne Uni-Abschluss? Sind die per se nicht intelligent genug, um guten Journalismus zu machen? Oder zählt nur noch der akademische Filter, der – wie die Sendung zeigt – in manchen Köpfen offenbar stark mit „links“ korreliert? Ich staune über diese Gedankenenge. Der enge Meinungskorridor entsteht nicht erst bei den einseitigen Nachrichten – er zieht sich schon durch die Ausbildung. Genau dort wird vorgefiltert, wer „dazugehört“ und wer von vornherein als intellektuell ungeeignet abgestempelt wird. Das spaltet die Gesellschaft langfristig viel tiefer, als viele wahrhaben wollen. Das ist kein blosser Versprecher – das ist ein unreflektiertes Weltbild, das nach aussen dringt.

Joyce Lopes de Azevedo

12,491 görüntüleme • 5 ay önce

Die Realität in Deutschland verwandelt sich immer mehr in eine Orwellsche Dystopie, in der über Teleschirme die Ideologie des Doppeldenk in die Gehirne gepflanzt werden sollen. Auf Berliner Bahnhöfen schallt es nun aus den Lautsprechern: "Damit sich alle Fahrgäste wohl und sicher fühlen, ist das Mitführen von Messern und anderen gefährlichen Gegenständen in Berlins Bussen, Bahnen und Bahnhöfen nicht gestattet." Das ist eine Verhöhnung der Bevölkerung und ihres Verstandes. Niemand fürchtet sich in Berlin vor Messern. Die Menschen fürchten sich vor den Männern, die bereit sind, ihre Messer zu zücken - und die sich davon ganz sicher nicht durch eine Durchsage abhalten lassen. Kein einziger Mensch fühlt sich durch eine Waffenverbotszone "wohl" oder "sicher", an den meisten deutschen Bahnhöfen kämen einem solche Worte gar nicht in den Sinn, ganz gleich, welche "Zone" die Regierung ausruft. Wenn Regierungen so weit gekommen sind, dass sie ihr Territorium in Zonen aufteilen müssen, um die Kontrolle zurückzuerlangen, kann man ohnehin davon ausgehen, dass Hopfen und Malz verloren ist. Das einzige Mittel der Gegenwehr, dass das massive Gefühl der Unsicherheit wenigstens ein wenig lindern kann, ist Pfefferspray, und das schlagen die Behörden den Menschen mit ihrer Waffenverbotszone aus der Hand. Nur mit der Aufschrift "Zur Abwehr von Tieren" ist das Spray erlaubt, obwohl keiner in Berlin Angst vor Tieren hat, die verhalten sich nämlich viel zivilisierter als die Menschen. Aber trotzdem muss man es auf seine Abwehrwaffen draufschreiben, weil der Staat zu Lüge und Doppeldenk zwingt und alle bestraft, die nicht mitmachen wollen beim Lügen.

Pauline Voss

164,430 görüntüleme • 1 yıl önce

Mit dem 7. Oktober begann auch in Deutschland ein schleichendes Pogrom gegen jüdisches Leben, die islamistisch-linke Vertreibung von Juden aus unserer Mitte. Mit dem Angriff auf Israel ist in Deutschland nicht die Solidarität mit, sondern nur der Hass auf Israel und Juden gewachsen. Der Islamismus marschiert auf deutschen Straßen und macht jüdisches Leben von Tag zu Tag unmöglicher und unerträglicher, und ich höre bloß Sonntagsreden, aber ich sehe keine wirkliche Gegenwehr des Staates. Zwei Jahre nach dem 7. Oktober und fast 25 Jahre nach dem 11. September haben zu viele Menschen in Deutschland noch immer nicht verstanden, was der Islamismus für uns vorsieht: Unterwerfung, Versklavung oder den Tod. Es gibt keine Verhandlungen mit diesen Barbaren, die wir in Deutschland auch noch mit Sozialleistungen anlocken und finanzieren. Der fanatische Islamismus ist kein Problem der Juden, sondern die größte Bedrohung für alle freiheitsliebenden Menschen. Israel und die Juden kämpfen fast komplett auf sich allein gestellt unseren Überlebenskampf. Wenn ständig von einem palästinensischen Staat die Rede ist, dann müssen wir endlich verstehen: Die Islamisten meinen mit diesem Staat nicht diesen kleinen Landstreifen namens Gaza. Gaza ist für sie nur das Mobilisierungsschlachtfeld für ihren globalen Kampf, die globale Intifada. Sie wissen, dass Israel einen Terrorstaat dort niemals zulassen wird. Sie meinen ihren Staat, das Kalifat, auf unserem europäischen Boden, in unseren Städten, in unserem Land, gegen uns schwächliche und wehrlose Europäer, die seit einem Jahrzehnt zusehen, wie diese Ideologie uns überrennt. Wenn unsere Politiker die "Zwei-Staaten-Lösung" beschwören, dann bedeutet das keinen "Palästinenserstaat in den Gebieten". Es bedeutet, dass wir selbst zum islamistischen Staat werden, dass unsere Kinder unter diesem bestialischen Horror leben sollen – und in den Schulen, in den Freibädern, in den S-Bahnen, auf den Plätzen hat diese Herrschaft bereits begonnen. Wer in Freiheit und nicht unter dem Islamismus leben will, der steht an der Seite Israels in tiefer Dankbarkeit dafür, dass dieses Land seine Kinder in den Krieg schickt gegen die größte Bedrohung für unsere Zivilisation.

Julian Reichelt

118,484 görüntüleme • 10 ay önce

Viele Menschen in Deutschland haben nicht wirklich verstanden, was der 7. Oktober für Israel und das jüdische Volk bedeutet. In meinen ersten 28 Jahren in Israel habe ich viele Krisen erlebt – aber nichts ist vergleichbar mit diesem Tag. Es war das größte Pogrom an Juden seit dem Zweiten Weltkrieg. Seitdem ist viel passiert. Israel kämpft gegen Bedrohungen aus zehn verschiedenen Richtungen, und für Israel ist es ein Kampf um das Überleben – ein Kampf um die Existenz des jüdischen Lebens in Israel. Ja, dieses Land wurde gegründet, damit Juden sich nie wieder in Schränken und Kellern vor Antisemiten verstecken müssen. Aber an diesem Tag hat der Staat versagt. Am 7. Oktober wurden Ängste reaktiviert, die Juden seit Generationen weitergeben. Es war ein transgenerationales Trauma, das plötzlich wieder aufbrach. Ein kollektives Trauma, das Israel bis ins Mark erschütterte. Und keine Frage: Ja, Israel macht Fehler. Ja, Israel hat eine Regierung, die viele Israelis, sowohl vor als auch nach dem 7. Oktober, als katastrophal ansehen. Aber eines darf man nicht vergessen: Terroristen und Raketen machen keinen Unterschied zwischen linken oder rechten Israelis, zwischen Juden und Arabern. Vor allem aber haben die Menschen in Israel verstanden: Wenn es hart auf hart kommt, stehen nur wenige wirklich an der Seite Israels. Am Ende sind sie fast allein, isoliert und auf sich gestellt. Viele Menschen in Europa haben ebenfalls nicht erkannt, welche Netzwerke hier im Hintergrund arbeiten. Linksradikale Aktivisten und Islamisten haben sich verbündet, um jede Stimme, die Solidarität mit Israel zeigt, einzuschüchtern und zu diffamieren. Sie haben es geschafft, die Straßen Europas für sich zu beanspruchen, die Narrative zu verändern, die Öffentlichkeit zu manipulieren. Der 7. Oktober hat uns auch in Deutschland gezwungen, aus einer Illusion zu erwachen. Wir müssen der Realität ins Auge sehen: Gescheiterte Integration und eine unverantwortliche Migrationspolitik. Wir konnten erkennen, wie naiv die Politik im Umgang mit Identitätspolitik und dem politischen Islam war. Der 7. Oktober hat Israel verändert, den Nahen Osten verändert – und auch die Welt.#7.Oktober

Ahmad Mansour

147,955 görüntüleme • 1 yıl önce

Gestern hat der Bundestag der vielleicht schlechtesten Regierung, die wir je hatten, das Vertrauen entzogen. Keine Regierung hatte bisher innerhalb von so kurzer Zeit so einen massiven Schaden, so eine Verwüstung in jedem Politikbereich angerichtet. Vollkommen grundlose Massenmigration mit vielen Toten und Verletzten unter unseren Bürgern als Folge, die Deindustrialisierung, die ideologisch getriebene Klima- und Energiepolitik, die Ukraine-Politik, die Liste ist endlos und durchweg zum Schaden des Landes. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass das ideologische Fundament und die strukturellen Wurzen dafür von der CDU unter Angela Merkel gelegt wurden. Es war die CDU, die all das vorbereitete, die Merkel heute immer noch als Monstranz vor sich herträgt und die sich jetzt wieder als Retter in der Not verkleidet. Die CDU aber wird diese Politik nach der Wahl fortsetzen, wie der Wolf im Schafspelz, verlassen Sie sich darauf. Man ist dort nicht bereit, mit der AfD zu koalieren, sondern zieht die zutiefst undemokratische Brandmauer mit jedem Tag höher. Auf Brandmauerseite der CDU sind aber nur diejenigen Partner zu finden, die das Desaster mit verschuldet haben. Kein neuer Wind dort, kein neuer Ansatz, nirgends. Eine Politikwende wird es also mit dieser Bundestagswahl vermutlich noch nicht geben, aber sie wird kommen, denn die Realität ist immer konservativ. Man kann nicht dauerhaft mit Ideologie am Volk vorbei und gegen das Volk und gegen die Realität regieren, denn die Realität holt alle ein, immer, früher oder später und wenn es soweit ist, dann werden wir da sein und Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße stellen. HGMs Adventskalender - Doppeltürchen 16/17 TM #Misstrauen #Neuwahlen #Scholz

Hans-Georg Maaßen

61,365 görüntüleme • 1 yıl önce

Die Empörung über das Singen der DDR-Hymne, deren erste Strophe Lothar de Maizière zu Wendezeiten noch in die Nationalhymne integrieren wollte ( halte ich für ziemlich lächerlich. Es ist Inbegriff einer Ostalgie, angestoßen von Steimle, Schlussnote eines schrägen Auftritts in Dessau, nicht verboten – einfach kein Aufreger. Die (zweideutigen) Äußerungen Steimles, wonach man Merkel an die Wand stellen könne und sie einsitzen werde, sind hingegen sehr wohl problematisch und unappetitlich, um es mal vorsichtig auszudrücken. Ebenso übrigens wie der wenig später folgende Stauffenberg-Verweis von Steimle hinsichtlich Merz, wobei der dümmste (und verräterischste) Teil für mich der Nebensatz »wenn man ihn mal braucht« ist. Steht für Steimle jetzt Merz in einer Reihe mit Hitler, weil das Bühnenprogramm den Joke brauchte? Dumm. Dazu sei auch gesagt, dass der Verweis darauf, dass Steimle Provokateur und Kabarettist ist, nicht wirklich zieht. Wenn Frank-Walter Steinmeier AfD-Wähler indirekt als Ratten dehumanisiert, es Ungeziefer-Vergleiche hagelt oder Jan Böhmermann (ebenfalls »Comedian«) Fahndungsplakate gegenüber Rechtslibertären veröffentlicht, ist die Empörung groß, völlig zu Recht. Es ist von »Mordaufrufen« die Rede. Aber gerade deshalb muss die AfD dieselben Standards an ihre Bühnen anlegen. Zudem muss sie – gerade intellektuell – einen höheren Anspruch an sich selbst haben, um nicht in ähnliche (wenn nicht sogar schlimmere) Rhetorik zu verfallen. Man sollte sich dabei auch ehrlich machen: Wenn solche Äußerungen wie die von Steimle in exakt dieser Form gegenüber Weidel, Chrupalla oder Höcke von einem linken Comedian im Beisein von zwei linken Politikern gefallen wären (was ich für absolut möglich halte), würde man sich hier extrem echauffieren. Klar, Steimle ist nicht Böhmermann und die Bühne in Dessau auch nicht das ZDF-Programm, aber diese Äußerungen sind völlig unnötige Angriffsfläche, ziemlich grenzdebil und sollten ohne wenn und aber abgelehnt werden. Die dritte – und entscheidende – Ebene ist für mich aber, dass ich diesen Tag medial verfolgt habe, und erneut zu der Erkenntnis komme, dass sich so gut wie niemand mehr die Mühe macht, Ostdeutschland halbwegs fair begegnen und begreifen zu wollen. Hier gibt es etliche Takes, die ein »Unrechtsregime«, »Schießbefehle« und die Stasikarteien ins Feld führen (die meisten übrigens von Westdeutschen), während anscheinend niemand begreift, dass die bundesrepublikanischen Regierungen, von Merkel, Merz und Ampel repräsentiert, für viele Menschen schon längst als Wiederkehr der DDR wahrgenommen werden: in Form einer Politik gegen das Volk, gegen die Arbeiter, gegen die eigenen Interessen; in Form von Realitätsleugnung und Beschönigung einer Jetztzeit, die von vielen als falsch und verkommen wahrgenommen wird. Dazu gehört eine oktroyierte Bundespolitik, die schlichtweg nicht mehr kongruent mit den Mehrheitsverhältnissen in Ostdeutschland ist; ein Festhalten an der Brandmauer und am Ausschluss der AfD von politischer Gestaltungsmacht; eine Weichenstellung für Überfremdung und den demografischen Umbau der Gesellschaft, den sich niemand ausgesucht hat; ein Staatsapparat, der repressiv gegen Kritiker vorgeht und mitunter als totalitär wahrgenommen wird; eine Entkopplung der politischen Klasse, die eine Sprache spricht, die (im Osten) keiner mehr versteht; und eine Außenpolitik, die viele Menschen nicht als ihre begreifen. Genau darauf sollte man, neben mEn notwendiger Auftrittskritik, seinen Fokus doch eigentlich legen, denn genau dies erklärt sehr gut, weshalb die DDR in der Wahrnehmung vieler eben nicht als das absolute Böse wahrgenommen wird; dass man sich mit »Auferstanden aus Ruinen« verbundener fühlt als wir hier auf X glauben; dass man Zeiten, in denen der Zusammenhalt und die Gemeinschaft noch was zu zählen scheinten, glorifiziert; und dass man sich in Dessau bei solchen Auftritten deutlich mehr abgeholt fühlt als in Leitartikeln von Wochenzeitungen und »Bericht aus Berlin«-Sendungen zur Primetime. Das mag einem in der Berliner Blase nicht schmecken, aber das ist die Wahrnehmung vieler im Osten. Das Negieren davon ist Teil des Problems. Für große Teile der Wähler in Ostdeutschland ist die heutige politische Klasse mit ihren Entscheidungen eine Art Neo-DDR geworden, die sich, auch das gehört zur Wahrheit, in ihrem Endstadium befindet, aber noch an Macht klammert. P.S.: Die DDR mit ihren Tante-Emma-Läden und satten Rapsfeldern kommt trotzdem nicht mehr zurück.

Jan A. Karon

32,831 görüntüleme • 1 ay önce

Es ist mir nicht möglich, unkommentiert zu lassen, was die Journalistin Sophia Maier am 16.06.25 in der Sendung Maischberger gesagt hat. Denn in etwas über einer Minute werden alle medialen Verzerrungen aufgezählt, welche die Propaganda allzu gerne instrumentalisiert. So kurz es geht: ▶️ „Und ich bin in einer Welt groß geworden, in der mir gesagt wurde, Völkerrecht und internationales Recht ist unverhandelbar, und das ist die Basis unserer werteorientierten Zusammenkunft auf dieser Welt.“ Ich beschränke mich auf die Lebzeiten von Sophia Maier: 1979: Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan. (bis 1989) 1980: Irak greift Iran an 1990: Irak marschiert in Kuweit ein 1991: Serbien versucht die Souveränität anderer ehem. jugoslawischer Staaten militärisch zu unterbinden 1992: Russland besetzt Transnistrien 1994: Russische Militärintervention in Tschetschenien 2003: USA und UK marschieren im Irak ein 2014: Russland besetzt die Krim und Teile des Donbass 2017: Völkermord an den Rohingya 2022: Russland überfällt die Ukraine 2023: Gaza-Palästina überfällt Israel Das sind nur Stichpunkte. Die Liste ist lang. Bürgerkriege in Afrika, Konflikt um Bergkarabach, IS und Völkermord an den Jesiden, Einsätze der Türkei gegen Kurden… Alles völkerrechtlich fragwürdig. Was man Sophie Maier erzählt hat, kann also irgendwie nicht so ganz stimmen. Es ist ein Traum, ein hehres Ziel, ein moralischer Anhalt, aber nicht die Realität. Noch nie hat das Völkerrecht einen Krieg verhindert. Es ist eine Basis für Diplomatie. Es galt immer das Recht des Stärkeren. ▶️ „Es handelt sich hier um die Fortführung eines konstanten Völkerrechtsbruchs durch die Israelische Regierung.“ So etwas gibt es nicht. Jeder Fall muss einzeln beurteilt werden. ▶️ „Beirut wurde erst vor zehn Tagen bombardiert von Israel, obwohl es einen Waffenstillstand gibt.“ Es wurde nicht einfach die Hauptstadt des Libanons bombardiert, denn sonst sähe es da anders aus. Der Waffenstillstand ist mit der Hisbollah ausgehandelt, nicht mit dem Libanon. Verstößt diese dagegen, beispielsweise indem sie Waffen hortet, schreitet Israel ein. Auf Punktziele, nicht mit Fächenbombardements. ▶️ Golanhöhen „wo Häuser von Zivilisten bombardiert werden, wo es eine völkerrechtswidrige Landnahme gibt. Syrien wurde seit dem Sturz Assads von Israel hundertfach bombardiert. Das ist ein Angriff auf einen anderen, souveränen Staat. Ohne, dass es eine akute Bedrohung gibt. Das Gegenteil ist sogar der Fall. Syrien hat nach dem Sturz signalisiert, dass sie kein Interesse an eine Eskalation haben.“ Und das ist das inhärente Problem, welches Frau Maier schlicht ignoriert. Ägypten, Jordanien und Saudi-Arabien sind souveräne Staaten. Sie sind gefestigt und üben die Gewalt im Inneren aus. Mit ihnen hat Israel keine Probleme, Jordanien und Ägypten haben Israel längst anerkannt. Saudi-Arabien stand kurz davor, was durch den Überfall der Gaza-Palästinenser bewusst durchkreuzt wurde. Der Libanon, Syrien und der Irak sind es nicht. Der Staat Libanon hat zugelassen, dass die Hisbollah – die auch im Parlament sitzt – einen Staat im Staate aufgebaut hat. Im Süden und in Bereichen von Beirut. Die Streitkräfte des Libanons haben keine Möglichkeit zu verhindern, dass die Hisbollah Raketen beschafft und auf Israel feuert. Und vielleicht auch wenig Interesse. Die neue Regierung Syriens hat keinerlei Kontrolle über Iran-nahe Milizen im Süden. Ebenso der Irak. Auch nicht über die Schmuggelrouten, über die iranische Waffen zur Hisbollah gebracht werden. Diese sind Ziel Israels, nicht der Staat Syrien an sich. Derzeit können wir im Iran ablesen, wie das aussehen würde. Auch die Türkei fliegt weiterhin Angriffe auf die Kurden in Syrien, es tut damit zumindest völkerrechtlich nichts anderes als Israel. Im Osten hat nach wie vor der IS die Macht. Das Kriegsvölkerrecht, das zum Teil aus dem vorletzten Jahrhundert stammt, geht aber von souveränen Staaten aus, König- und Kaiserreiche. Die Väter des Völkerrechts haben nicht damit gerechnet, dass es Staaten geben könnte, in der sich Parallelgesellschaft aufbauen, stark bewaffnet, die dann einen anderen Staat angreift. Weil sich so etwas niemand vorstellen konnte, weil sie keine Ahnung von den Mentalitäten und Machtverhältnissen vor Ort hatten. Was Frau Maier und viele andere tun ist, dieses Recht auf eine Situation zu legen, das gar nicht dafür geschaffen ist. Für sie stellen u.a. der Libanon und Syrien souveräne Staaten dar, ohne zu hinterfragen, was das überhaupt bedeutet. Und wenn Israel Ziele in diesen Staaten angreift, dann greift es den Staat an. Und exakt das ist der Spin, den diese Gruppen instrumentalisieren. Weil sie „den Westen“ für schwach halten. Genau deswegen. Weil wir versuchen, diese Werte auf alle anzulegen. Weil wir uns einreden, sie seien „die Basis unserer werteorientierten Zusammenkunft auf dieser Welt“. Das sind sie nicht und waren es nie. (u.a. Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, 1990) So lange es ausreichend Gesellschaften auf dieser Welt gibt, die es ignorieren. Und Israel steht da nicht sehr weit oben auf der Liste. Würden wir diese Illusion aufgeben, würde das Weltbild Vieler zusammenfallen wie ein Kartenhaus. „Kriegsverbrechen vor den Augen der Weltöffentlichkeit.“ Ein Völkerrecht, das nicht durchgesetzt werden kann und nach wie vor das Recht des Stärkeren die bestimmende Instanz ist, ist vielleicht ein netter Versuch. Aber mehr nicht. Ein Kriegsvölkerrecht, dass einem Staat untersagt, sich und seine Bürgerinnen und Bürger angemessen zu verteidigen, weil andere nicht für die vorausgesetzte Ordnung sorgen können oder wollen, ist nicht nur fehlerhaft. Es ist nichts wert.

U.M. OSINT

124,188 görüntüleme • 1 yıl önce

Die Tochter von Schäuble ist ein Sicherheitsrisiko für Deutschland geworden. Bitte erst lesen, dann den Film ansehen. Danke. Wenn in der #Tagesschau, der wichtigsten Nachrichtensendung für die Wählerschaft der CDU/CSU sowie der Ü50-Gruppe, der Klimawandel und die veränderten Jetstreams sowie die nie zuvor in dieser Höhe gemessenen Meerestemperaturen wieder und wieder verschwiegen werden, bloß damit die Bevölkerung unwissend bleibt, dann ist das Wahlmanipulation aber auch ein eklatanter Bruch mit dem Auftrag an den ÖRR. Der ÖRR müsste die Wahrheit berichten. Den Gesamtzusammenhang darstellen und einordnen. Die ARD berichtet jedoch nur noch die Hälfte der Wahrheit und selbst die wird noch subtil aber sehr wirkungsvoll verzerrt. Und wozu das alles: Damit das Publikum die Gefahr durch den Klimawandel möglichst gering einschätzen soll. Auf keinen Fall sollen die Menschen verstehen, wie gefährlich es bereits jetzt ist, damit auf keinen Fall #Merz die potentiellen Wähler davonlaufen. Damit die Menschen weiterhin glauben sollen: „Der Klimaschutz ist überbewertet. Wir haben noch Zeit. Die Welt geht morgen nicht unter.“ (Alles Sätze von Merz.) Die Menschen sollen also die Gefahr als geringer einschätzen als sie ist, weil sie sonst nicht Merz, sondern Habeck wählen könnten - und das gilt es zu verhindern. So zumindest die Programmpolitik von Frau Strobl (geb. Schäuble) in der ARD. Man kann das immer wieder beobachten, weil bedeutend ist, was man in der ARD unerwähnt lässt. Ein krasses Beispiel ist die Katastrophe in Bosnien-Herzegowina. Kein einziges Wort über den Klimawandel. Kein einziges Wort über die so noch nie dagewesenen extremen Meerestemperaturen. Kein einziges Wort über die Verschiebung der Jetstreams und was das bewirkt hat. Dafür aber eine täuschende Ablenkung am Ende 🤬 Worin die Täuschung liegt: Betroffen ist eine große Region mit etlichen Tälern und mehreren Orten, die teils in Tälern und teilweise in Ebenen liegen. Zuerst werden Bilder aus verschiedenen Bereichen gezeigt. Erdrutsche und Schlammlawinen, die ganze Häuser mitgerissen haben, gab es in mehreren Tälern. Als letztes wird dann aber ein Steinbruch benannt, der ggf. schlecht gesichert war. Was bleibt bei älteren Leuten hängen? Na? Eben, die letzte Information „Ach so, das war also alles ein von den Jugoslawen schlecht gesicherter Steinbruch. Typisch Balkan, die arbeiten halt nicht gut.“ Und mit dem Zerrglauben, dass alles gar nicht so schlimm sei, hier in Deutschland all das nie passieren könnte, damit gehen die Leute dann ins Bett. Dass das ebenso Ortschaften im Schwarzwald, in Bayern oder in anderen Regionen hätten sein können, es wie an der Ahr hätte sein können, wenn der Abstand zwischen den Jetstreams ein anderer gewesen wäre, diese Furcht, die Menschen vielleicht dazu bewegt hätte, doch pro Klimaschutz und gegen Merz zu wählen, die wurde hier journalistisch sehr bewusst weggenommen. Journalisten wissen sehr genau, wie man Nachrichten aufbauen muss, damit bestimmte Eindrücke hängen bleiben. Sehr genau! Journalisten sind Meister der Rhetorik. Nichts davon ist Zufall. Hier wurde absichtlich eine sogenannte „Diversio“, eine Ablenkung, an das Ende des Textes gesetzt. Das ist eine Form der Manipulation, weil hier der Zusammenhang verschwiegen wurde, das Ausmaß gezeigt aber nicht erwähnt wurde und man am Ende die Menschen absichtlich auf eine falsche Fährte jagt. Deshalb: Die Tochter von Schäuble, die in der ARD in Führungsposition sitzt, ist ein Sicherheitsrisiko für Deutschland geworden. Und jetzt bitte anschauen und wirken lassen. Und wenn Sie mit Ihren älteren Angehörigen darüber sprechen, was hier passiert und darauf hinweisen, dass es genauso hätte St. Blasien im Hochschwarzwald oder eine andere Region in 🇩🇪 hätte sein können oder in 14 Tagen sein könnte, dann wäre ich dankbar. Die Menschen müssen informiert sein, dann ziehen sie auch die richtigen Schlüsse.

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116,223 görüntüleme • 1 yıl önce

⚡️DIE DUMMHEIT HAT AUFGEHÖRT SICH ZU SCHÄMEN⚡️ Als Österreicher ist man ja Kummer gewöhnt. Man sitzt des Öfteren fassungslos vor dem Bildschirm mit dem Gedanken: Oh Gott, hätt er doch einfach nix gesagt. Aber es wird in den letzte Jahren doch etwas viel. In diesem Sinne: "Please, give me a Break!" I mog nimmer. Ja, jetzt ist schon wieder was passiert. Es hat der nächste geistige Großindustrielle gesprochen. #JJ hat sozusagen seine "Love" gespreaded. Man fragt sich für wen? Für die #Hamas? Die kommt bei ihm nämlich recht gut weg bzw. in seiner Kritik gar nicht vor. Sein "Ozean der Liebe" wird hier intellektuell leider eher zur seichten Lagune. Ertrinken kann in diesem seichten Supperl niemand. Nur verzweifeln. Aber der Reihe nach. Der ö. #ESC25 Sieger #JJ hat ein Interview👇 gegeben und sagt darin u.A. Folgendes: 💬 "Ich bin sehr enttäuscht, dass #Russland ausgeschlossen wurde, #Israel aber weiterhin im Wettbewerb ist. Beide sind Angreifer. Sie haben beide den Krieg proaktiv provoziert [...]" Mit keinem Wort erwähnt unser singender Liebesverteiler dabei den beispiellosen Terrorangriff der Hamas, mit 1.200 grausamst abgeschlachteten ZivilistInnen und immer noch entführten Geiseln. Summarische Exekutionen, Geiselnahme, systematische Tötungen von Menschen. Kommt in #JJ s Welt nicht vor. Da war nix. Also nein, wir bekommen leider keine Pause. Wir müssen reden. Nein, es sind NICHT beide der Aggressor. Russland startet einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. Israel hat nach Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen das Recht auf Selbstverteidigung. Das ist schon dem Grunde nach nicht dasselbe. Russland hat KEIN Recht diesen Krieg zu führen. Israel sehr wohl. ABER (und das sei hier deutlichst gesagt): ▶️ Auch bei rechtmäßiger Verteidigung ist Israel an das Gebot der Verhältnismäßigkeit gebunden. Die kollektive Bestrafung der Zivilbevölkerung ist auch ein Kriegsverbrechen und es häufen sich die Anzeichen, dass #Netanyahu durch das Abschneiden #Gaza s von Hilfeleistungen, das Auslösen von Hungersnot und das Unterbinden der medizinischen Versorgung genau das duldet oder gar forciert. Dagegen muss die Welt aufstehen, das darf nicht toleriert werden. Es gibt eben auch ein «Ius in bello», also ein Recht im Krieg. Im Gegensatz dazu steht das «Ius ad bellum», das Recht zur Kriegsführung, das es Staaten unter gewissen Bedingungen erlaubt, Gewalt zu gebrauchen. Man kann mit Israel solidarich sein und seine Regierung und die Taten, die sie zu verantworten hat, kritisieren (Zitat: Ralph Janík). #Netanyahu ist nicht Israel. Was #JJ allerdings betreibt, ist eine ungeheuerlich Gleichsetzung, er blendet die Taten der #Hamas aus und nicht nur das: Er gibt Israel sogar die Schuld und spricht dem Land kollektiv das Recht ab sich gegen Terroristen zu verteidigen. Er stilisiert den Verteidiger zum Agressor. Das ist im besten Falle dumm und geschichtsvergessen und im schlimmsten Falle blanker Antisemitismus. Besonders grotesk wird #JJ s Vorhalt, dass Israel am #ESC teilnahm aber eingedenk der Tatsache WER dort sang. Die Sängerin Yuval Raphael ist eine Überlebende der Terroranschläge vom 7. Oktober 2023, soe war damals mit einer Freundin auf dem Nova-Musikfestival, auf dem die Terroristen ein Massaker anrichteten. Sie hat den Terror der #Hamas unter Leichen begraben überlebt und soll nach #JJ Ansicht nicht singen dürfen. #JJ s Gelaber von der Macht der Liebe verliert dabei ein bisserl an Glaubwürdigkeit - es fällt einem schwer hier anderes anzunehmen als eine tiefe Ablehnung Israels insgesamt. Dass ausgerechnet ein Repräsentant Österreichs derartig geschichtsvergessenen Blödsinn von sich gibt ist unfassbar peinlich und schadet dem Land. Doch ist nun zumindest klar, wer den #ESC26 NICHT moderiert. Österreich kann alleine aus seiner historischen Verantwortung heraus so jemanden nicht auf eine Bühne lassen. Allen bitter enttäuschen Fans bleibt nur die Erkenntnis: Ihre Begeisterung war #WastedLove. #Antisemitismus #Dummheit

Legalitätsprinzip

54,792 görüntüleme • 1 yıl önce

Die Deutschen fühlen sich immer unsicherer. Mittlerweile haben 38% der Bürger hierzulande Angst, Opfer einer Straftat zu werden. 2018 waren es noch 28 Prozent. Ein Grund könnten nicht nur steigenden Zahlen im Bereich der Gewaltkriminalität sein, die das BKA jüngst vorstellte, sondern auch das, was man tagtäglich auf den Straßen erlebt. Da hilft es auch nicht, wenn Nancy Faeser die Implosion der inneren Sicherheit mit einem Grinsen vorstellt oder uns „Experten“ im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk erzählen, dass es wahrscheinlicher ist, an Grippe als an einem Terroranschlag zu sterben. Ich möchte an dieser Stelle aber noch einen weiteren Gedanken einführen, der über die nachweisliche wachsende Unsicherheit durch die Migration hinausgeht. Es ist das, was der Harvard-Professor Robert Putnam einst „soziales Kapital“ nannte. Quasi eine Art Klebstoff, der Gesellschaften zusammenhält. Dieser Klebstoff löst sich in multikulturellen Gesellschaften auf. Das Vertrauen nimmt, aufgrund der Unterschiedlichkeit der Menschen, nachweislich ab. Natürlich spielen auch Gründe wie die zunehmende Individualisierung in modernen Industrienationen und die Abnahme von Vereinstätigkeiten und anderem eine Rolle, aber vor allem werden wir uns immer fremder, weil wir tatsächlich Fremde sind. Weil Integration viel zu oft scheitert. Weil wir oftmals nicht mal mehr eine gemeinsame Sprache sprechen. Wer sich nicht „versteht“, wer nicht dieselben Werte teilt, wer in völlig verschiedenen Kulturen lebt, der misstraut sich eher als Menschen, die einander kulturell ähneln. Man muss kein Genie sein, um auf diese Formel zu kommen. Und doch wird sie weitgehend in der Debatte ignoriert. In der Folge schwindet das, was uns im innersten Zusammenhält: Unsere gemeinsame Identität und damit unser Gemeinsinn, unsere Solidarität miteinander. Es ist vor diesem Hintergrund nicht nur nicht verwunderlich, dass das Sicherheitsgefühl nicht nur durch tatsächliche Taten tangiert wird, sondern auch durch gefühlte Unsicherheit durch Fremdheit und Misstrauen leidet. Des Weiteren erklärt das, neben anderen Gründen auch, weshalb nur 17% Prozent der Deutschen bereit wären, dieses Land im Falle eines Angriffs zu verteidigen. Weil man nicht mehr weiß, für was man das tut und für wen. Weil es kein Sicherheitsgefühl, kein Vertrauen mehr ineinander und keine gemeinsame Identität mehr gibt.

Anabel Schunke

103,857 görüntüleme • 1 yıl önce

Es kotzt mich an. Die Bilder aus der Ukraine 🇺🇦 werden täglich schlimmer – mehr Leid, mehr Zerstörung. Gleichzeitig kreisen die Diskussionen über gestiegene Kosten und Befindlichkeiten. Echte Not gegen den First-World-Luxus-Kummer. Hören wir auf, uns zu belügen: Wer diese Realität sieht und weiter wegschaut, um seine verdammte Ruhe zu haben, dem ist es völlig egal, wer der Aggressor ist. Ruzzland hat jede Menschlichkeit verloren. Das betrifft nicht nur die Führung, sondern auch jene ruzzischen Menschen, die mittragen oder schweigend zusehen. Und es betrifft uns alle: Überall auf der Welt. Wer im vollen Komfort die Augen verschließt, um den Frieden im eigenen Kopf zu bewahren, ist nicht besser. Ihr Schweigen ist keine Neutralität. Es ist Verrat. Wer tatenlos zuschaut, macht diesen Krieg mit. So einfach ist das. Und falls sich jemand einreden will, die ruzzische Bevölkerung sei zu ohnmächtig oder zu unterdrückt, um etwas zu tun: Die Geschichte hat anderes gezeigt. Die Bürger Ruzzlands haben sich in der Vergangenheit – in den dunkelsten Zeiten – sehr wohl zur Wehr gesetzt, wenn sie es wirklich wollten. Sie können auf die Straße gehen. Sie können den Gehorsam verweigern. Die Behauptung, man könne nichts tun, ist oft nur die feige Ausrede derer, die nicht wollen. Ruzzland muss die Konsequenzen für diesen Angriffskrieg bis ins Mark spüren! Das Leid in der Ukraine ist so groß, dass die Bevölkerung des Aggressorstaates nicht länger im vollen Frieden leben darf. Sie sind nicht unschuldig, wenn sie schweigen. Und ja: Zelenskyy ist absolut im Recht, zurückzuschlagen. Der Angreifer muss am eigenen Leib erfahren, was er dem Opfer antut. #Menschlichkeit #Verrat #Ukraine #Aggressor #WachtAuf #GlobaleGleichgültigkeit #Russland #Widerstand

DBerber 🇺🇦

22,378 görüntüleme • 11 ay önce