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𝗙𝗖 𝗕𝗮𝘆𝗲𝗿𝗻 𝗶𝗻 𝗦𝘁𝗮𝗮𝘁𝘀𝗸𝗮𝗻𝘇𝗹𝗲𝗶 𝗴𝗲𝗲𝗵𝗿𝘁 🤝🔴⚪ Gemeinsam mit den FC Bayern Frauen wurde unsere Mannschaft vom bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder für die Erfolge der Saison 2025/26 geehrt. 🏅

61,146 просмотров • 8 дней назад •via X (Twitter)

Комментарии: 2

Фото профиля football time hub
football time hub8 дней назад

@FCBfrauen Congratulations München

Фото профиля Chinonso JohnPaul
Chinonso JohnPaul8 дней назад

@FCBfrauen ✅

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Die Correctiv-Lüge über die "Deporatationspläne von Potsdam" war kein journalistischer Fehler, sondern pure Propaganda, die ein bösartiges Ziel verfolgte: Die Auslöschung des Widerspruchs. Die Zerstörung der demokratisch gewählten Opposition. Die Einschüchterung durch Massenaufmärsche. Schlussendlich: Das Brechen des freien Willens. Das Märchen vom Masterplan und den geplanten Massendeportationen ist wahrlich nicht die erste große Lüge, die uns in der Geschichte der Bundesrepublik von Politikern und Journalisten gemeinsam aufgetischt wurde, vielmehr wurde sie über uns uns gebracht, um all die vorausgegangenen Lügen politisch abzusichern: allen voran die lebensgefährlich gescheiterte Migrationspolitik, die uns eine Bürgergeld-finanzierte Armee des Islamismus beschert hat. Die links-grüne Energiepolitik, die unsere Volkswirtschaft mit mathematischer Gewissheit ruiniert. Die skrupellose Identitätspolitik, die uns entwurzeln und verwirren soll. Die Lüge von Potsdam sollte der gewaltige Kuppel-Sarkophag aus Blei und Beton sein, wie einst in Tschernobyl, unter dem Widerspruch und Opposition für immer eingeschlossen vor sich hinsimmern sollten, auf das niemand die verheerenden politischen Lügen der letzten Jahre hinterfragen möge. In ihrer Skrupellosigkeit, in ihrer konzertierten Wirkmacht, im Zusammenspiel der Institutionen, in ihrem bösartigen Vorsatz, in ihrem erdrückenden Gewicht ist diese Lüge einzigartig und nichts anderes als ein Putschversuch mit scheinbar-demokratischen Mitteln. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

91,308 просмотров • 6 месяцев назад

DIE WAHRHEIT ÜBER WESTLICHE FRAUEN UND IHREM HELFER- SYNDROM 🔴Hat jemals ein einziges Bild den Wahnsinn unserer Zeit so auf den Punkt gebracht wie dieses? Eine Spanierin nimmt einen "Flüchtling" liebevoll in den Arm. Habt Ihr euch jemals gefragt, warum Frauen im gesamten Westen eher dazu neigen, links zu wählen? Warum sie eher die Todesstrafe ablehnen und eher gegen Maßnahmen zur Begrenzung der Massenmigration sind – obwohl sie selbst häufiger negativ davon betroffen sind? Im Jahr 2006 führten Forscher ein Experiment durch, bei dem sie eine Gruppe von Männern und eine Gruppe von Frauen ein Wirtschaftsspiel spielen ließen. („Empathische neuronale Reaktionen werden durch die wahrgenommene Fairness anderer moduliert“ von Tania Singer und ihrem Team am University College London, die im Januar 2006 im Fachjournal Nature veröffentlicht wurde.) Im Rahmen des Experiments spielten Männer und Frauen zunächst ein Spiel um Geld mit verschiedenen Mitspielern. Dabei verhielten sich einige der Mitspieler fair und teilten das Geld gerecht, während andere unfair handelten und die Teilnehmer hintergingen. Die Versuchspersonen lernten dadurch rasch, welchen Gegenübern sie vertrauen konnten und wer sie benachteiligte. Anschließend wurden die Teilnehmer in einen Hirnscanner gelegt und beobachteten, wie sowohl die fairen als auch die unfairen Mitspieler leichte Stromschläge erhielten. Während das Geschehen beobachtet wurde, zeichneten die Forscher die Gehirnaktivität auf. Bei den Männern aktivierte der Anblick eines fairen Mitspielers, der Stromschläge bekam, die Gehirnareale für Empathie. Wurden jedoch die unfairen Betrüger bestraft, setzte das Mitgefühl aus und stattdessen sprang das Belohnungszentrum im Gehirn an – umso stärker, je ausgeprägter der Wunsch nach Rache war. Bei den Frauen hingegen zeigte das Gehirn weitgehend unabhängig vom Verhalten des Gegenübers eine empathische Reaktion. Sie empfanden Mitgefühl für den Schmerz anderer, egal ob die betroffene Person fair oder unfair gehandelt hatte, während eine Aktivierung des Belohnungszentrums bei der Bestrafung Unfairer ausblieb. Mit anderen Worten: Männer empfinden keine Empathie für Menschen, die sie nicht mögen, wenn diese eine Strafe für schlechtes Verhalten erhalten. Frauen hingegen empfinden weiterhin Empathie für Menschen, die sie nicht mögen, wenn diese bestraft werden – selbst wenn sie die Strafe verdienen. Die Empathie von Männern hängt davon ab, wie der Gegner sie behandelt hat. Die Empathie von Frauen ist im Grunde bedingungslos. Sie wollen das Leiden aller lindern, egal ob es gerechtfertigt ist oder nicht. Das erklärt so einiges.... Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass diese Ergebnisse auf eine vorherrschende Rolle von Männern bei der Aufrechterhaltung von Gerechtigkeit und der Bestrafung von Normverstößen in menschlichen Gesellschaften hindeuten könnten. !!!___________________________________________________!!! Mehr Frauen in Machtpositionen bedeutet weniger Aufrechterhaltung von Gerechtigkeit und weniger strenge Bestrafung von Normverstößen in menschlichen Gesellschaften. Mehr Chaos, mehr Kriminalität, mehr gesellschaftlicher Verfall. !!!___________________________________________________!!! Wir werfen im Grunde unsere gesamte Zivilisation weg, nur um die Gefühle von Frauen nicht zu verletzen. Bedingungslose Empathie, pathologischer Altruismus. Nennen Sie es, wie Sie wollen, aber das Übel ist real.

DOGMA DETOX - Kian Kermanshahi - کیان کرمانشاهی

327,226 просмотров • 1 месяц назад

Truppen der Al-Jolani-Regierung haben das Camp Al-Hol unter ihre Kontrolle gebracht. Damit kommen auf einen Schlag etwa 30.000 IS-AnhängerInnen frei. Der Westen hat die Büchse der Pandora geöffnet. Du blickst in Augen von Menschen, die dich entweder versklaven oder töten würden, wenn sie es könnten. Für sie bist du nur ein Ding, mit dem man machen kann, was man will. Meine Schwester Tülin Tekkal besuchten im Sommer 2025 das Camp #AlHol. Jenes Camp, das in diesen Minuten von den IS-Verbündeten, den Truppen der s.g. „Interimsregierung“ in #Syrien, übernommen und befreit wird. Wir standen als Betroffene vor jenen, die uns nach dem Leben trachten. Sie sagten uns: „Wir warten auf den Tag, da Al-Sharaa uns befreit. Und dann werdet ihr hier drin sitzen.“ Jetzt ist dieser Tag gekommen. Was haben wir uns in den letzten Jahren den Mund fusselig geredet? Die Herkunftsländer der Dschihadisten, die nach Syrien und Irak strömten und sich dem „Kalifat“ anschlossen, müssen ihre „foreign fighters“ zurück nehmen. Ihnen Strafprozesse bereiten. De-Radikalisierungsprogramme durchführen. Oder zumindest gemeinsam mit den kurdischen Kräften ein Straftribunal einrichten. Damit diese Camps aufgelöst werden können und die Opfer derjenigen, die hier festgehalten werden, Gerechtigkeit erfahren. Nichts ist passiert. Stattdessen hat man einen international gesuchten Dschihadisten hofiert, der jetzt Fakten schafft. Der IS hatte die Absicht, die ethnisch-religiöse Gruppe der Jesiden in Gänze zu vernichten. 5000 JesidInnen wurden umgebracht, als der IS 2014 in Shingal einfiel. Hunderttausende flohen vor den Angriffen und sind bis heute vertrieben. Etwa 7.000 Frauen und Kinder wurden damals entführt. Mehr als 2800 gelten als vermisst – viele von ihnen werden in Al-Hol und in Rakka vermutet. Was wird jetzt mit ihnen geschehen? Jetzt, da ihre Peiniger – und danach sieht alles aus – in die Freiheit kommen? Tülin und ich wollten mit unserem Besuch auch, dass sie erfahren, dass hier zwei Jesidinnen waren, die nicht vergessen. Die weder sie vergessen, noch was passiert ist. Wir standen dort auch für alle Frauen und Kinder, die nicht mehr sprechen können. Für alle, die ermordet oder versklavt wurden. Die vergewaltigt wurden. Die so traumatisiert wurden, dass sie verstummt sind. Für jene, die ihre jesidische Identität abgelegt haben, um zu überleben. Zwischen dem IS und der aktuellen Terroristen-Regierung in Damaskus passt ideologisch kein Blatt. Wir haben Angst – um unsere Freunde in Rojava, in Schingal, um unsere Mitarbeiter und BACK TO LIFE Camps in irakisch-Kurdistan. Wir haben Angst um unsere jesidischen Frauen. Wir haben Angst vor einem neuen Genozid. Und keine Hoffnung, dass irgendwer uns hilft.

Düzen Tekkal

90,493 просмотров • 8 месяцев назад

Sie musste vor zwei Jahren sterben, weil sie selbstbestimmt leben wollte: Dieser Tage gedenken wir der Kurdin Jina Mahsa Amini. Die 22-jährige wurde am 13. September 2022 in Teheran von der „Sittenpolizei” festgenommen – angeblich trug sie den obligatorischen Hijab nicht korrekt. In Gewahrsam wurde sie so schwer misshandelt, dass sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Dort erlag sie am 16. September ihren schweren Verletzungen. Dies löste eine globale Protestwelle aus: Zunächst in Jinas Geburtsort Saqqez, wo der Slogan “Jin, Jiyan, Azadi” (Frau, Leben, Freiheit) laut und bald auch in ganz Iran hörbar wurde – bis schließlich auf der ganzen Welt Menschen auf die Straße gingen. Sie solidarisierten sich mit ihr, protestierten für die Rechte von Frauen, für ein Leben in Freiheit für die Menschen in Iran und forderten Konsequenzen für das Regime der Islamischen Republik. Dieses reagierte brutal und gnadenlos: Tausende von Demonstrierenden in Iran wurden festgenommen, angeklagt und in unfairen Scheinprozessen zu langen Haftstrafen oder gar zum Tode verurteilt. Mehr als 20.000 Menschen wurden seit der Ermordung von Jina unschuldig aus politischen Gründen inhaftiert. Das Regime führt einen systematischen Krieg gegen Frauen, der sich in der Gender-Apartheid manifestiert. Doch trotz der brutalen Repression ist der Widerstand ungebrochen: Frauen protestieren mutig, indem sie ohne Hijab auf die Straßen gehen und das Regime in seinen Grundfesten herausfordern. Die mutigen Menschen in Iran kämpfen auch noch zwei Jahre später für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit. #JinaMahsaAmini, eine junge Frau mit Träumen, deren gesamtes Leben noch vor ihr lag, musste viel zu früh sterben. Doch die „Frau, Leben, Freiheit”-Bewegung lebt weiter und hält bis heute weltweit an. Lasst uns gemeinsam Schallverstärker für die mutigen Menschen in Iran sein und ihre furchtlosen Stimmen auch noch zwei Jahre später hörbar machen.Jina wird niemals vergessen werden, so wie es auch auf ihrem Grabstein steht: Jina, du bist nicht gestorben, dein Name wird zum Symbol. Unsere Gedanken gelten dieser Tage ganz besonders ihren Angehörigen. #IranRevolution #JinJiyanAzadi

Düzen Tekkal

47,680 просмотров • 2 лет назад

Unterstützungsaufruf für den mutigen Polizisten Bernd Bayerlein in seinem Disziplinarverfahren gegen den Freistaat Bayern Am 8. August 2020 war Bernd Bayerlein der erste aktive Polizeibeamte in Deutschland, der auf einer Demo gegen die Corona-Maßnahmen seine Stimme erhob. Bayerlein hielt eine Woche nach der Großdemonstration in Berlin am Tag des Augsburger Friedenfests eine Rede in Augsburg [Link im zweiten Kommentar], die ich anmoderieren durfte. Bernd ist Mitgründer des Vereins „Polizisten für Aufklärung“ und war dort mehrere Jahre Vorstand. Aufgrund seines Engagements für unsere Grund- und Freiheitsrechte wurde Bernd von der bayerischen Polizei suspendiert. Durch erstinstanzliches und nicht rechtskräftiges Urteil des Verwaltungsgerichts Ansbach vom 20. Oktober 2025 (Aktenzeichen: AN 13b D 23.1971) wurde Bernd Bayerlein aus dem Beamtenverhältnis entfernt und trägt die Kosten des Rechtsstreits. Bernd will gegen das Urteil in Berufung gehen. Die noch offenen Anwalts- und Gerichtskosten belaufen sich auf knapp 10.000 €. Für die Berufung werden weitere Kosten im hohen 4-stelligen Bereich entstehen. Die Dienstbezüge von Bernd sind darüber hinaus seit Jahren zwischen 35 % und 45 % gekürzt. Bernd benötigt eure Unterstützung, um sich rechtlich zur Wehr zu setzen. Sollte das Urteil rechtskräftig werden, würde Bernd nicht nur seinen Beamtenstatus, sondern auch seine Pensionsansprüche verlieren. Durch eure Schenkungen unterstützt ihr Bernd zunächst in seinem Rechtsstreit gegen den Freistaat Bayern. Sollte am Ende des Prozesses ein darüber hinausgehender Betrag übrig bleiben, kommt dieser dem Lebensunterhalt von Bernd zur freien Verfügung zugute. Folgenden Verwendungszweck schlagen wir vor: Bernd, 1246–25, Schenkung zur freien Verfügung Unterstützen könnt ihr Bernd 1. per PayPal [Link im ersten Kommentar] 2. oder per Überweisung auf das Fremdgeldkonto von Haintz legal: Haintz legal Rechtsanwalts-GmbH Kreissparkasse Ulm IBAN: DE94 6305 0000 0021 3607 81 BIC: SOLADES1ULM Vorschlag für Betreff: Bernd, 1246–25, Schenkung zur freien Verfügung Transparenzhinweis: Bernd Bayerlein wird in seinem Disziplinarverfahren nicht von Haintz legal anwaltlich vertreten. Danke

Markus Haintz

28,536 просмотров • 10 месяцев назад

SIE NENNEN ES DEN TAG DER BEFREIUNG, DOCH DIE UNZENSIRTEN AUFNAHMEN AUS KARLSHORST ZEIGEN DIE BRUTALSTE RECHTSREALITÄT UNSERER GESCHICHTE! 🏛️🔥 Es gibt historische Aufnahmen, die die Zeit überdauern, weil sie die nackte historische Realität unzensiert einfangen. Die nachträglich kolorierten Filmdokumente vom späten Abend des 8. Mai 1945 zeigen das endgültige Finale des europäischen Bruderkrieges. Im Offizierskasino der Festungspionierschule in Berlin-Karlshorst unterschrieb die Führung der Wehrmacht die bedingungslose Kapitulation. Entgegen der heutigen Narrative wurde an diesem Tisch kein neuer Staat gegründet, sondern das völkerrechtliche Schicksal von Millionen besiegelt. Der sowjetische Marschall Georgi Schukow und Stalins berüchtigter Chefankläger Andrei Wyschinski diktierten die Bedingungen der Sieger. Für die deutsche Delegation ging es in diesen Minuten um nichts weniger als das nackte Überleben unseres verbliebenen Staatsgebietes. Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel führte die Delegation mit erhobenem Marschallstab an, flankiert von Großadmiral Hans-Georg von Friedeburg. Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff unterzeichnete als letzter Oberbefehlshaber für eine Luftwaffe, die zu diesem Zeitpunkt längst keine Flugzeuge mehr hatte. Während in diesem Raum die Tinte trocknete, begann draußen in der Heimat die dunkelste Epoche aus totaler Besatzung, Willkür und Vertreibung. Die feindliche Propaganda feierte den „Victory in Europe Day“, während für unsere Ahnen ein beispielloser Überlebenskampf in den Trümmern begann. Trotz der totalen militärischen Niederlage bewahrten diese Männer in der Stunde des Zusammenbruchs eine heute unvorstellbare, eiserne Haltung. Der unbescholtene Anstand und die Disziplin der Erlebnisgeneration in den folgenden Hungerjahren schufen das eigentliche Fundament unseres Wiederaufbaus. Es bleibt die tiefe historische Tragik, dass der unfassbare Opfermut unserer Großeltern heute systematisch kleingeredet oder moralisch verurteilt wird. Wir lassen uns dieses visuelle Erbe und die unzensierte Tradition unserer Vorfahren von keinem modernen Lehrplan madig machen. Diese Dokumente sind unser ewiger Auftrag, das ehrenvolle Andenken an die schwerste Stunde unserer Ahnen rein von politischer Zensur im Gedächtnis zu bewahren. 🤝🛡️ War die bedingungslose Kapitulation im Mai 1945 völkerrechtlich überhaupt der wirkliche Schlusspunkt des Deutschen Reiches? 👇 Schreibt eure Meinung unzensiert in die Kommentare! #Geschichte #Berlin1945 #Zeitgeschichte

X-History | Christoph Wagner-Liebhaber

85,946 просмотров • 1 месяц назад

Um die Lieblingsreligion der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Schutz zu nehmen, erzählt die pseudofeministische "Völkerrechtlerin" @ABaerbock wahrheitswidrig, dass das islamische Kopftuch nichts mit Religion oder mit Tradition zu tun habe. Die beiden wichtigsten Stellen im Koran, die von islamischen Theologen herangezogen werden, um die Hijab-Pflicht zu rechtfertigen, sind Sure 33, Vers 59 sowie Sure 24, Vers 31. Gerne möchte ich diese nachfolgend wiedergeben: Sure 33, Vers 59 “Prophet! Sag deinen Gattinnen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen (wenn sie austreten) sich etwas von ihrem Gewand [dschilbâb] (über den Kopf) herunterziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, dass sie (als ehrbare Frauen) erkannt und daraufhin nicht belästigt werden. Allah aber ist barmherzig und bereit zu vergeben.” Sure 24, Vers 31: “Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten und dass sie nicht ihre Reize zur Schau tragen, es sei denn, was aussen ist, und dass sie ihren Schleier [chimâr] über ihren Busen schlagen und ihre Reize nur ihren Ehegatten zeigen oder ihren Vätern oder den Vätern ihrer Ehegatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Ehegatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder den Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die ihre Rechte besitzt (die Sklavinnen), oder ihren Dienern, die keinen Trieb haben, oder Kindern, welche die Blösse der Frauen nicht beachten. Und sie sollen nicht ihre Füsse zusammenschlagen, damit (nicht) bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verborgen tragen. Und bekehret euch zu Allah allzumal, o ihr Gläubigen; vielleicht ergeht es euch wohl.” Da insbesondere gewisse moderne Muslime die Hijab-Pflicht im Islam in Frage stellen respektive diese sogar verneinen, weil hier nirgends der Begriff Hijab verwendet wird, sondern vielmehr von «dschilbab» respektive «chimar» die Rede ist, wobei nicht ganz klar ist, was diese Begriffe bedeuten, möchte ich für die Auslegung nachfolgend den Offenbarungszusammenhang von Sure 24, Vers 31 wiedergeben. Dieser stammt aus der Koranexegese des islamischen Gelehrten Ibn Kathir (1300-1373), wobei ich nur den Anfang übersetzt habe, bis die Offenbarung stattfindet. Wie gleich festzustellen ist, stellt bereits der Titel des Theologen klar, dass mit diesem Vers die Hijab-Pflicht angesprochen ist und auf einmal nirgends von dschilbâb respektive von chimâr die Rede ist. „Die Regeln über den Hijab Dies ist einerseits ein Befehl Gottes zu den gläubigen Frauen, und andererseits über die Eifersucht seiner gläubigen Diener gegenüber ihren Frauen. Er soll auch gewährleisten, dass die gläubigen Frauen von den Frauen der Jahalliya (Jahalliya ist die vorislamische Zeit der „Unwissenheit“, als der Islam noch nicht existierte) und von den Taten der ungläubigen Frauen unterschieden werden. Der Grund für die Offenbarung dieses Verses wurde von Muqatil bin Hayyan erwähnt, als er sagte: „Wir hörten – und Allah weiss es am besten – dass Jabir bin `Abdullah Al-Ansari erzählt hat, dass Asma, die Tochter von Murshidah in einem ihrer Häuser in Bani Harithah gewesen sei und die Frauen seien zu ihr gekommen ohne tiefere Kleidungsstücke, so dass ihre Fusskettchen auf ihren Füssen gesehen werden konnten, auch ihre Brüste und Stirnlocken. Asma sagte: Wie hässlich das ist!“ Dann hat Allah offenbart (…)“ Ausserdem werden auch andere Hadithe zur Rechtfertigung des Hijab herangezogen, wie etwa dieser Hadith aus einer der sechs kanonischen Hadith-Sammlungen, namentlich aus Sunan Abu Dawud in Band 34 über die Kleidung: „Kapitel 1535: Was Frauen von ihrer Schönheit zeigen dürfen: Erzählt von Aisha, der Ummul Mu’minin (Mutter der Gläubigen): Asma, die Tochter von Abu Bakr ist vor den Propheten des Allah herangetreten und trug dabei dünne Kleidung. Der Prophet Allahs wandte sich von ihr ab. Er sagte: O Asma, wenn eine Frau das Alter der Menstruation erreicht, ziemt es sich für sie nicht, wenn sie ihre Körperteile sichtbar macht, ausser das und das und zeigte dabei auf sein Gesicht und seine Hände.“ Mit anderen Worten findet sich in der islamischen Theologie genügend anderes Material, das herangezogen werden kann, um die Hijab-Pflicht im Islam zu rechtfertigen. Womit haben wir es damit zu tun? Wir haben es vorliegend mit Regeln zu tun, welche ganz offensichtlich die Absicht verfolgen, auf die Gesellschaft einzuwirken und damit auch auf uns, weil es sich beim Hijab letztendlich um eine gesellschaftspolitische Massnahme handelt, welche dazu dient, die islamische Sexualmoral zu gewährleisten. Man kann anders ausgedrückt von einem Durchsetzungsinstrument der Scharia sprechen, zumal die Verschleierungspflicht in Anwesenheit einer rein weiblichen Gesellschaft nicht besteht, womit die gesellschaftspolitische Massnahme ausschliesslich Männer anvisiert. Die vom Hijab verfolgte gesellschaftspolitische Massnahme dient zwei Hauptzwecken, was man aus den religiösen Texten, die ich vorhin zitiert habe, unschwer entnehmen kann. Einerseits werden damit die islamische Sexualmoral und Sittlichkeit gewährleistet, indem Frauen vor Männern verborgen und möglichst unkenntlich sowie unattraktiv gemacht werden, sofern eine Frau mit diesen nicht näher verwandt respektive verheiratet ist. Der Gedanke dahinter ist, dass im Islam der Frauenkörper aufgrund seiner erotisierenden Wirkung auf Männer als ein Ärgernis wahrgenommen wird, weshalb der Anblick einer unverschleierten Frau nur Männern vorbehalten ist, mit denen aufgrund bestehender Verwandtschaft eine Verheiratung ausgeschlossen ist oder eben dem Ehemann. Dass es hier um eine mögliche erotisierende Wirkung des unbedeckten weiblichen Körpers auf fremde Männer geht, kann man beispielsweise auch daran erkennen, dass die Hijab-Pflicht in Anwesenheit von Greisen, die keinen Sexualtrieb mehr besitzen und vor Kleinkindern nicht gilt, was man aus den Schlusszeilen von Sure 24, Vers 31 entnehmen kann. Es geht also um eine sittlich motivierte Gewährleistung einer gesellschaftlichen Trennung von Männern und Frauen, unter welchen keine Verwandtschaft besteht, wobei es natürlich auch andere Gebote und Verbote gibt, die dies sicherstellen, etwa der Umstand, dass die Frau grundsätzlich zuhause zu bleiben hat, respektive nur mit einem männlichen Familienmitglied das Haus verlassen darf. Und andererseits besteht ein weiterer Zweck der islamischen Verschleierung darin, dass muslimische Frauen von nichtmuslimischen Frauen unterschieden werden können, zu denen der Islam einen negativen Bezug hat und deren Lebenswandel als unmoralisch empfunden wird. Ich erinnere an die Aussage „Wie hässlich das ist!“ im vorhin zitierten Offenbarungszusammenhang, als von den Frauen der Ungläubigen die Rede war. Dieses Motiv der Unterscheidung der muslimischen Frauen von den Frauen der Ungläubigen ist auch in Sure 33, Vers 59 enthalten, wobei dort auch vom „Schutz“ von muslimischen Frauen vor Belästigung die Rede ist und vom Zweck, dass sie als ehrbare Frauen erkannt werden, womit im Umkehrschluss impliziert wird, dass nichtmuslimische Frauen einerseits nicht ehrbar sind und andererseits ein solcher Schutz ihnen nicht zukommen soll. Muslime sind durch die Regeln der Scharia übrigens nicht bloss aufgefordert, die entsprechenden Regeln nur für sich anzuwenden. Vielmehr müssen sie deren Umsetzung zumindest in der gesamten muslimischen Gemeinschaft sicherstellen. Wenn also ein muslimischer Mann seine Frau auffordert, sich zu verschleiern, erfüllt er damit selbst und nicht nur seine Frau eine religiöse Pflicht, die ihm zu folgen hat. Dasselbe gilt freilich auch, wenn ein Familienvater oder seine in seinem Auftrag handelnde Ehefrau eines Tages zur Tochter geht und sie auffordert, sich von nun an zu verschleiern. Das ist übrigens die bittere Realität darüber, wie das Tragen eines Hijabs oder einer anderen Verschleierungsart des Islams in aller Regel anfängt. Dieses Verständnis der Scharia ist meines Erachtens sehr wesentlich, wenn nicht gar fundamental, weil dies nicht nur im Zusammenhang mit der Verschleierungspflicht gilt! Noch offensichtlicher ist die angesprochene überindividuelle Eigenschaft islamischer Gebote, wenn wir einige der uns bekannten islamisch geprägten Gesellschaften in unsere Überlegungen einbeziehen. Im Iran beispielsweise sind es nicht „nur“ staatliche Sittenwächter, welche die Umsetzung der Bekleidungsregeln der Scharia sicherstellen. Auch gewöhnliche „konservative“ Bürger greifen Frauen teilweise tätlich an und bewerfen sie sogar mit Säure, sofern diese keinen oder einen aus ihrer Sicht „schlechten“ Hijab tragen. Nach diesem Beispiel sollte deutlich geworden sein, dass die Scharia eine Ideologie der Einmischung ist und bei weitem nicht bloss den Gläubigen individuell ansprechen will, der einfach nur auf sich selbst schauen kann, so wie Europäer Religion üblicherweise verstehen. Wir sehen das in islamisch geprägten Ländern beispielsweise während des Ramadans, wenn fastende Muslime säkulare Menschen, die nicht fasten, tätlich angreifen, oder wenn junge muslimische Frauen selbst in Europa von muslimischen Männern gehänselt werden, weil sie keinen Hijab tragen oder ausgehen mit Aussagen wie „Du bist doch Muslimin, wieso verschleierst du dich nicht?“ oder „Eine gute Muslimin bleibt zu Hause und geht nicht aus!“. Diese Tatsachen lassen freilich auch die sogenannte "Freiwilligkeit" des Hijab-Tragens, von der immer wieder die Rede ist, doch sehr in einem anderen Licht erscheinen, weil wenn etwas wirklich freiwillig ist, immer die Option bestehen muss, das Gegenteil zu tun. Diese angbliche Freiwilligkeit ist in den seltensten Fällen gewährleistet, weil die wenigsten Musliminnen auf der Welt über solche Entscheidungsbefugnisse überhaupt verfügen, wobei ich damit ausdrücklich auch jene in Europa meine und nicht nur solche, die in ihren Heimatländern von Gesetzes wegen dazu verpflichtet sind, Hijab zu tragen. Wenn der Hijab einer Frau nicht aufgenötigt wird und damit nicht von einem Zwang im engeren Sinne gesprochen werden sollte, kann dennoch nicht wirklich von einer freien Entscheidung die Rede sein, wenn der familiäre Druck und die Erwartungshaltung der muslimischen Gesellschaft, in der sich ein junges Mädchen oder eine Frau bewegt, so gross sind, dass ein echter individueller Entscheid faktisch unmöglich ist. Freiwillige Entscheidungen für den Hijab mag es zwar geben, aber aufgrund der Absichten, die hinter dem Hijab stehen, steht für mich ohnehin nicht der Freiwilligkeitsgedanke im Vordergrund, sondern vielmehr der gesellschaftspolitisch motivierte Zweck der Verschleierung und welche Wirkung sie in der Gesellschaft erzeugt. Zusammengefasst lässt sich nach diesen Ausführungen sagen, dass Annalena Baerbock wie so oft keine Ahnung hat und einfach mal ins Blaue behauptet.

Emrah Erken 🔥🎺

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🗣 Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Deniz Karabag, 26. September 2025 Zur aktuellen Lage der bilateralen Beziehungen Deutschlands und Russlands 💬 Die heutige Situation im deutsch-russischen Verhältnis ist sehr kompliziert. Alles, was wir in den letzten Jahrzehnten, auch mit unseren deutschen Freunden, damaligen vernünftigen Politikern, aufgebaut haben, liegt auf Eis. Das ist natürlich nicht unsere Initiative. Wir haben keine Brücken verbrannt und waren ständig für einen richtigen partnerschaftlichen Dialog. 💬 Eigentlich haben wir Deutschland nichts angetan. Im Laufe mehrerer Jahrzehnte der Geschichte unserer bilateralen Beziehungen war alles sehr aufs Positive orientiert. Es war eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Von diesem guten Verhältnis zwischen Russland und Deutschland, früher von der Sowjetunion und Deutschland, profitierte das ganze Europa. Zur Rolle Deutschlands in der Ukraine-Krise 💬 Alle roten Linien sind schon überschritten. Die gigantischen Summen gehen an die Ukraine für Waffen, Munition, Ausbildung der ukrainischen Streitkräfte. Deutschland ist an allen möglichen Sanktionen gegen unser Land beteiligt. The Wind of Change sehe ich bis jetzt nicht. Das ist wirklich sehr traurig. 💬 Eigentlich könnten wir von Deutschland mehr erwarten, was irgendwelche Friedensinitiativen und die richtige Vermittlung angeht, auf der Grundlage eines ehrlichen Wunsches, diesen Konflikt zu beenden, was wir zum Beispiel in unseren Gesprächen mit der neuen US-Administration sehen. Für eine Vermittlerrolle ist aber Unvoreingenommenheit unausweichlich, was über die heutige deutsche Politik leider nicht gesagt werden kann. Zum Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines 💬 Als Terroranschlag wurde das nicht nur von den früheren Bundeskanzler Olaf Scholz qualifiziert, sondern auch von der heutigen Bundesregierung. Dabei geht es um einen absolut einmaligen Terroranschlag gegen die kritische europäische Infrastruktur. Die Schuldigen müssen zur Verantwortung gezogen werden. 💬 Die Gasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 könnten mit insgesamt 110 Milliarden Kubikmeter Erdgas jährlich den Bedarf der deutschen Industrie und der deutschen Haushalte decken. Damit hätte Deutschland zu einem Energiehub werden können. 💬 Die Geschichte, dass eine Yacht mit privaten ukrainischen Diving-Schwimmern den Terroranschlag mit guter Tonne Sprengstoff organisiert hat, ist nicht glaubwürdig. Zum Verzicht auf russisches Gas 💬 Für deutsche Unternehmen, deutsche Industrie, auch für die Industrie und Haushalte anderer Länder, die russisches Gas immer noch bekommen, war und bleibt es profitabel. Wenn die deutschen Kollegen sagen, sie würden auf alle Gaslieferungen aus Russland verzichten, ist das eine politische Entscheidung. 💬 Im Osten werden unsere Ressourcen gefragt. Wir bauen jetzt eine neue Pipeline nach China über die Mongolei mit diesen 50 Milliarden Kubikmeter, die eigentlich nach Deutschland gehen sollten. Aber jetzt gehen sie nach Osten. Zur Zukunft der bilateralen deutsch-russischen Beziehungen 💬 Nach der Beendigung des Ukraine-Konfliktes werden die bilateralen Beziehungen höchst wahrscheinlich in die neuen Bahnen gerichtet. Ob es zu einer solchen Annäherung wie früher kommt, ist fraglich. Nach all dieser Konfrontation muss wohl die Zeit vergehen. Aber wir sind offen. Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit allen Ländern, auch mit Deutschland. 💬 Natürlich werden wir uns in erster Linie von unseren nationalen Interessen leiten lassen. Ob wir zu solcher Stufe des früheren Vertrauens kommen? Kann sein. Dafür braucht man Zeit. Auf alle Fälle, ich möchte gerne hoffen, dass die Beziehungen wieder mal normalisiert werden und dass die beiden Völker die Vorteile dieser Zusammenarbeit genießen können. Wir haben keine Probleme mit dem deutschen Volk. Und wir sind bereit, mit allen legitimen, legalen Kräften zusammenzuarbeiten, die es auch gegenseitig wollen. Die Hoffnung stirbt zuletzt. 🔗 Das Interview auf YouTube: Botschaft der Russischen Föderation #Botschafter #Interview #Deutschland #Russland

Botschaft der Russischen Föderation

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