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𝗙𝗖𝗕 & 𝗕𝗶𝘁𝗽𝗮𝗻𝗱𝗮 – 𝘔𝘦𝘩𝘳 𝘢𝘭𝘴 𝘙𝘰𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘉𝘭𝘢𝘶. 𝘔𝘦𝘩𝘳 𝘢𝘭𝘴 𝘦𝘪𝘯 𝘛𝘳𝘪𝘬𝘰𝘵 🔴🔵 Als neuer Hauptsponsor, ziert Bitpanda ab der Saison 25/26 die Trikotbrust des FCB. Innovation trifft Tradition. Auf dem Platz. In der Stadt. Für die Zukunft. #FCBasel1893 #AlliZämme #BrennefürdrFCB #rotblaulive

23,892 Aufrufe • vor 1 Jahr •via X (Twitter)

10 Kommentare

Profilbild von S
Svor 1 Jahr

@Bitpanda Naja immerhin e grosses B also logo..... positivs dänkä und so 😅

Profilbild von dani
danivor 1 Jahr

@Bitpanda Nit eure Ernst? Sorr,wo isch do dr Bezug zur Region wie vom DD immer gschwaflet?

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Lukzvor 1 Jahr

@Bitpanda Anderi Mannschafte wäre froh sone Sponsor dörfe z ha, das isch e brutale Move us finanzieller und wirtschaftlicher Sicht und mir sind halt ufs Geld aagwiese. Ich hoff eifach es git bald kein FCB Fan Token oder NFT‘s, das git Konflikt mit dr MK..

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Vision-Unofficial (VSN)vor 1 Jahr

@Bitpanda Nice 🤩🤩

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Timvor 1 Jahr

@Bitpanda wenn me sogar no e bessere deal het könne usehole denn isch das sehr big und us minere sicht au null verwärflich. e börse wo alternativi währige verkauft, do gits definitiv dütlich schlimmers.

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Ben Petersvor 1 Jahr

@Bitpanda 👎👎👎👎

Profilbild von ♥️💙Basel_X_Sevilla🤍♥️
♥️💙Basel_X_Sevilla🤍♥️vor 1 Jahr

@Bitpanda Was het das mit Basel z'tue

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Dinosauriervor 1 Jahr

@Team40_Vision @Bitpanda Bitpanda is Amazing.Good luck in the new Season FC Basel with the new Trikot💯👌

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Chris Albavor 1 Jahr

@Bitpanda

Profilbild von rauchindrluft
rauchindrluftvor 1 Jahr

@Bitpanda bitpanda ❌ tradition. nei sorry ka me nit verbinde. Wie wärs mitem Logo denn „B wie Basel“ uf de brust?

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Pfizer Gate - vonderLeyens Pony ist tot (immer noch) Wir entschuldigen uns für die etwas reißerische Überschrift, aber im Gegensatz zu Korruption, Amtsanmaßung & 35 Milliarden öffentlicher Gelder schafft ein totgerittenes Pony es einfach eher in die Schlagzeilen... Smiley (Update zum Prozess folgt später.) In den letzten Wochen vor der EU-Wahl gab es in den europäischen Medien, die die SMS-Affäre um vonderLeyen und Pfizer-CEO Bourla stets heruntergespielt oder vollends ignoriert hatten, eine auffällige Häufung von kritischen Berichten über vonderLeyen, in denen der Vertrauensschaden durch die Pfizer-Affäre nicht nur ausdrücklich erwähnt, sondern als entscheidendes Hindernis für ihre zweite Amtszeit dargestellt wurde. Nach der Wahl scheint all dies plötzlich wieder vergessen, denn dieselben Medien diskutieren ihre Nominierung als Kommissionspräsidentin nun mit einer Selbstverständlichkeit, als handele es sich dabei um nicht weniger als ein Naturgesetz. Wählbar war Frau vonderLeyen dabei bekanntlich nie, denn ihr undemokratischer Name stand noch nie auf einem EU-Wahlzettel - auch diesmal nicht. Dass sie für das öffentliche Amt, auf das sie nun erneut reflektiert, überhaupt im Gespräch ist, geht wesentlich nicht auf irgendeine Wahl, sondern auf reine Nominierungen zurück - durch die EVP (bereits erfolgt) und den Rat (bevorstehend). Die Pläne der EVP, des Rates und vonderLeyens könnten jedoch von unerwarteter Seite durchkreuzt werden. Der Belgier Frédéric Baldan, der im Zuge von „Pfizergate“ bereits im April 2023 in Lüttich Strafanzeige gegen vonderLeyen gestellt hatte - wegen „Korruption“, „unrechtmäßiger Bereicherung“, „Vernichtung öffentlicher Dokumente“ und “Anmaßung von Titeln und Ämtern” -, hat nun in Brüssel Klage gegen ihre Nominierung für eine zweite Amtszeit eingereicht. Im „Pfizer Gate“-Verfahren geht es um den letzten von drei zwischen der EU-Kommission und dem Potenzmittelfabrikanten Pfizer verhandelten Impfstoffverträgen über 1,8 Mrd. Dosen & 35 Mrd. Euro - der größte von der EU je abgeschlossene Vertrag. Die Europäische Staatsanwaltschaft EPPO hatte im Oktober 2022 die Einleitung von Ermittlungen bestätigt, seither allerdings weder die Kommission kontaktiert, noch - soweit bekannt - die in Frage stehenden SMS beschlagnahmt. Höflicher Hinweis: Die EPPO ist Justizkommissar Reynders unterstellt, der Kommissionspräsidentin vonderLeyen unterstellt ist. ZwinkerSmiley Stattdessen konzentriert sie sich darauf, den Fall der belgischen Justiz zu entziehen, um ihn in seiner Gänze an sich zu reißen. Im Mai 2024 hat das Lütticher Gericht diesem Ansinnen der EPPO nicht stattgegeben, sondern ausdrücklich angeordnet, dass der für die Aufdeckung von Korruptionsfällen bekannte belgische Untersuchungsrichter Frédéric Frenay seine Untersuchung weiterführen solle. Der nächste Verhandlungstermin ist für Dezember anberaumt. „Die Nominierung von Frau vonderLeyen durch die EVP für das Amt des Präsidenten der Europäischen Kommission ist ein Machtmissbrauch“, heisst es nun in der Brüsseler Klageschrift. „Sie erfüllt nicht die Bedingungen, die in den Europäischen Verträgen, dem Verhaltenskodex für die Mitglieder der Europäischen Kommission und sogar im Verhaltenskodex ihrer eigenen Partei für dieses Amt festgelegt sind.“ Die von Baldan vor zwei Wochen an Ratspräsident Charles Michel, die Kommissarin für Werte und Transparenz Věra Jourová und den EVP-Vorsitzenden Manfred Weber gerichtete förmliche Aufforderung zur Rücknahme der Nominierung vonderLeyens war fruchtlos geblieben. Am heutigen Freitag muss die EVP nun zu einer im Eilverfahren anberaumten öffentlichen Anhörung vor Gericht erscheinen, um dem Antrag Baldans entgegenzutreten, der verlangt, „die EVP anzuweisen, die Kandidatur von Frau Ursula von der Leyen zurückzuziehen, unter Androhung einer Geldstrafe von 50.000 Euro für jeden Tag der Verspätung ab dem Datum der Bekanntgabe des Beschlusses.“ Baldan argumentiert, dass von der Leyen während ihrer Präsidentschaft gegen die Charta der Grundrechte, mehrere EU-Verträge und den Verhaltenskodex für Kommissare verstoßen habe, was ihre neuerliche Nominierung unmöglich mache. Dem verpflichtenden „Verhaltenskodex für die Mitglieder der Europäischen Kommission“, der seinerseits in den EU-Verträgen verankert ist, wird Kommissionsmitgliedern „in ihrem Verhalten und bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben“ die Wahrung „völliger Unabhängig­keit, Integrität und Würde sowie Loyalität und Diskretion“ abverlangt. „Sie genügen den höchsten Ansprüchen im Hinblick auf ethisches Verhalten“, heisst es, und verhalten und äußern sich nicht „- in welcher Form auch immer - auf eine Weise, die ihrer Unabhängigkeit, ihrer Integrität und der Würde ihres Amtes in der öffent­lichen Wahrnehmung abträglich ist.“ Ferner haben sie jede Situation zu vermeiden, „die zu einem Interessenkonflikt führen kann oder die bei vernünftiger Betrachtung als eine solche Situation wahrgenommen werden kann.“ Im Verhaltenskodex der EVP heisst es in Art. 2 nicht nur, „Politiker müssen unabhängig und unbestechlich sein / Diejenigen, die Macht ausüben, müssen an einen höheren moralischen Standard gebunden sein / Politiker müssen die Rechtsstaatlichkeit respektieren“, sondern in Art. 3 gar ausdrücklich, es dürfe „keine Verschwendung öffentlicher Mittel geben“. Und schließlich in Art. 4: „Die Mitglieder der EVP üben die ihnen übertragenen Aufgaben im öffentlichen Interesse und mit Integrität aus, ohne direkte oder indirekte Vorteile oder Belohnungen als Gegenleistung für ein bestimmtes Verhalten im Rahmen ihrer Arbeit anzufordern, anzunehmen oder zu erhalten, und vermeiden bewusst jede Situation, die auf Bestechung, Korruption oder unzulässige Einflussnahme hindeuten könnte.“ Weder der Rat noch die EVP können eine Person, die im Zuge ihrer ersten Amtszeit gegen diese verbindlichen Regelwerke verstoßen hat, für das Amt der Kommissionspräsidentin vorschlagen, ohne damit ihrerseits gegen ihre eigenen Regelwerke zu verstoßen. Wären die Mechanismen der institutionellen und interinstitutionellen Selbstkontrolle in der EU auch nur halbwegs intakt, wäre es zu keiner der von Frédéric Baldan geführten Klagen je gekommen. Denn sowohl die Kommission (genauer: das Kolleg der übrigen 26 Kommissare) als auch Rat und Parlament hätten die Absetzung vonderLeyens - jedenfalls bei ernsthafter Befolgung des geltenden Code of Conduct - längst selbst betreiben müssen. Mit juristischen Mitteln versucht Baldan, die Fehlfunktion der EU-Institutionen nun notdürftig zu reparieren. Sein Vorgehen ist als Notwehr eines EU-Bürgers gegen das Versagen dieser Institutionen zu verstehen.

Martin Sonneborn

113,683 Aufrufe • vor 2 Jahren

Mobilität verbindet Menschen und eröffnet Chancen. Für jede und jeden von uns ist sie unerlässlich – ob mit dem Auto, Bus oder Bahn, Fahrrad oder E-Bike. Wir brauchen das beste Angebot für alle. Deutschland ist und bleibt Autoland. Unsere Verbrenner-Motoren sind die modernsten und saubersten der Welt. Doch SPD, Grüne und Linke im Europäischen Parlament haben beschlossen, neue Verbrenner-Motoren ab 2035 zu verbieten. Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen deshalb um ihre Jobs fürchten. Die Europaabgeordneten von CDU und CSU haben gegen das Verbot gestimmt. Am 9. Juni 2024 ist Europawahl. Wir wollen das klare Signal senden: Das von SPD, Grünen und Linken im Europäischen Parlament beschlossene „Verbrenner-Verbot“ muss zurückgenommen werden. Wir als CDU & CSU stehen zum Auto – unabhängig von der Antriebsart. CDU und CSU werben gemeinsam für Technologieoffenheit und dafür brauchen wir Eure Unterstützung. * Teilst Du unsere Auffassung, dass das Verbrenner-Verbot zurückgenommen werden muss? Dann zeige das und stimm auf der Seite der CDU und auf der Seite der CSU ab. * Werbt bei Freunden und Bekannten für unsere gemeinsame Position. Wir sind überzeugt: Der Verbrenner-Motor ist wichtig für die Mobilität der Zukunft und für den Erhalt des Industriestandortes Deutschlands. Dabei stehen wir zu den Pariser Klimazielen. Unser Weg in eine wirtschaftlich stärkere und klimaneutrale Zukunft ist dabei immer innovativ und technologieoffen. Wir wollen ein Land der Erfinder und Ingenieure bleiben. Das Auto der Zukunft muss aus Deutschland kommen. Dafür braucht es ein starkes Ergebnis für die Union bei der Europawahl am 9. Juni! Werden Sie Teil der Kampagne und tragen damit zum Wahlerfolg bei.

CDU Deutschlands

108,677 Aufrufe • vor 2 Jahren

UNSERE WM 2026: WEG MIT MERZ! Deutschland droht abzusteigen. Das liegt vor allem an einem unfähigen Cheftrainer, der die Sponsoren mehr liebt als die eigenen Zuschauer und es nicht schafft, seine zerstrittene Mannschaft zum Schießen von Toren zu motivieren. Wenn wir in Zukunft an der Weltspitze mitspielen wollen, dann ohne diesen Kanzler. Er macht Politik für Blackrock und die Oberschicht und hat keinen Respekt vor dem normalen Bürger. Er rüstet Deutschland kaputt und sitzt auf dem Schoß von Donald Trump, während unsere Industrie vor die Hunde geht. Statt einer besseren Zukunft für unsere Kinder gibt es Wehrpflicht und kaputte Schulen. Über 80 % der Deutschen haben Merz satt und halten ihn für unfähig. Für das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) steht fest: Rot für Merz! Dieser Kanzler gehört vom Platz gestellt! Die schwersten Fouls von Merz: ⚽ FOUL 1: Energie-Abzocke & Spritpreis-Explosion! Merz schaut zu, wie Diesel und Super unbezahlbar bleiben und auch Strom immer teurer wird. Er blockiert billiges Öl und Gas aus Russland und macht uns abhängig von Trumps Fracking-Gas. ⚽ FOUL 2: Wirtschaftlicher Totalschaden! Unsere Industrie wandert ab und der Mittelstand blutet aus. Merz’ Politik zerstört hunderttausende Arbeitsplätze in Deutschland. ⚽ FOUL 3: Soziale Kälte & Renten-Kürzung! Während Großunternehmen Kasse machen, gibt es für normale Bürger und Rentner immer nur Kürzungen. Die das Land am Laufen halten, werden ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. ⚽ FOUL 4: Brandgefährliche Außenpolitik! Statt auf Diplomatie, setzt der Kanzler auf eine gefährliche Eskalation im Verhältnis zu Russland. Selenskyj und seine korrupte Clique kriegen Millliardengeschenke. Und die Kriegsgefahr bei uns wächst. ⚽ Foul 5: Notstand für Krankenhäuser und Pflege! Für den Kriegsfall gibt es Betten, für den Kassenpatienten Warteschlangen. Es reicht! Wir gehen auf die Straße! Für Frieden, Gerechtigkeit, Meinungsfreiheit und wirtschaftliche Vernunft: Weg mit Merz! Seid ihr am 13. Juni in Magdeburg dabei?

Sahra Wagenknecht

20,851 Aufrufe • vor 2 Monaten

Erstes Oberlandesgericht entscheidet gegen BioNTech im Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Hamm. Es war zugleich das erste Urteil des Oberlandesgerichts Hamm, das im Anschluss an die heutige Sitzung am 21.04.2026 erging. Im Tenor wurde das Urteil des Landgerichts Arnsberg, Az: I 1 O 232/23 durch Urteil des Oberlandesgerichts Hamm vom 21.04.2026, Az: I-26 U 57/25 aufgehoben und an das Landgericht Arnsberg zurück verwiesen. Im Kern führte der erkennende Senat des Oberlandesgerichts Hamm am heutigen Tag aus, dass das Landgericht Arnsberg die Anforderungen an die Darlegungslast verkannt habe und die Verzahnung mit dem Auskunftsanspruch und deren Voraussetzungen. Damit folgte der Senat der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs vom 09.03.2026, Az: VI ZR 335/24 auf ganzer Linie und damit auch unserem Sachvortrag, den wir vom ersten Tag an lieferten. Für den Senat waren damit zu viele Tatsachenfragen offen, deren Bewertung und Beweisführung originär dem Landgericht zuzuordnen seien, dass der Senat in Hamm - anders als der 5 Zivilsenat in Koblenz - die Sachaufklärung zurück an das Landgericht Arnsberg verlagerte. Das Oberlandesgericht hatte statt dessen avisiert, direkt selbst durch Teilurteil zu befinden. Besonders deutlich fiel die Kritik an den Urteilen des Oberlandesgerichts Brandenburg aus, die nach Auffassung des heutigen Senats völlig den Inhalt und die Tragweite des Urteils des Bundesgerichtshofs verkannt hätten. Eine nochmalige Revision für offenkundige Ergebnisse sei sinnbefreit. Der Senat teilte mit, dass er in gleichgelagerten Konstellationen ohne Änderung der Sach-oder Rechtslage auch künftig gleich entscheiden werde, weshalb sich die Parteien überlegen mögen, dem schriftlichen Verfahren künftig zuzustimmen. Es dürfte en Signal an alle Landgerichte sein, dass sie es gegenüber schwer gesundheitlich geschädigten Menschen substantiell übertrieben haben und insoweit die Pharmahörigkeit nunmehr dem gesunden Menschenverstand weichen möge.

Tobias Ulbrich

78,657 Aufrufe • vor 4 Monaten

Gestern war ich auf dem Bebelplatz und konnte spüren, welche Kraft Liebe und Zusammenhalt für alle Menschen entfachen kann. Wenn man sich zur Aufgabe macht, zu versöhnen und zu verbinden, statt zu hassen. Eine Atmosphäre, wie ich sie bei pro-israelischen Veranstaltungen, Demos und Events seit dem 7. Oktober immer und immer wieder erlebt habe. Auch in den dunkelsten Zeiten, dem größten Massaker an ihrem Volk seit der Schoah, habe ich an keinem Tag Hass gespürt. Ich spürte Angst, Verzweiflung, Hoffnung und den unbeugsamen Wunsch nach Frieden - für Israel wie für Gaza. Die ersten beiden Wahrnehmungen, Angst und Verzweiflung, beschämen mich. Ich finde bis heute keine Worte dafür, dass Freunde von mir und ihre gesamte Community sich in Berlin nicht mehr sicher fühlen konnten. Dass die Kippa unter einer Baseball-Cap verschwand und selbst ich, ohne Kippa selbstverständlich, aber mit gelber Hostage-Schleife, von hasserfüllt kreischenden Menschen wüst beschimpft und bedrängt wurde. Ausgerechnet hier, in Berlin, der Stadt, die wie keine andere Stadt auf der Welt wissen müsste, wohin Judenhass führen konnte und was ein Völkermord ist. Wie er mit industrieller Kälte und ohne jegliche Menschlichkeit geplant wurde (googelt mal Wannsee-Konferenz oder noch besser: besucht das Museum in der Villa der Konferenz am Großen Wannsee). Ich stehe dort also gestern auf dem Bebelplatz, im historischen Zentrum meiner Stadt, die ihrer Verantwortung schon lange nicht mehr gerecht wird, und höre eine von Demut und Dankbarkeit sehr stille Menge aus vollen Kehlen das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ singen. Teilweise zerrissene Menschen, deren Freude über die Heimkehr der Geiseln immer wieder überschattet wird von vielen Fragen. Fragen danach, wie es dazu kommen konnte. Wie Terroristen über den gesamten Westen eine Subkultur kreieren konnten, in der rote Dreiecke und Rufe nach der Zerstörung Israels als legitime Kritik und die Verbrechen des 7. Oktober als notwendiger Widerstand deklariert werden. Wie als Antwort auf diese Ohnmacht, die trotz der Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten, den sich hier wirklich jeder wünscht, auch ein unsicheres Bild für die Zukunft jüdischen Lebens in Deutschland und Europa zeichnet, singen sie. Das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ habe ich schon immer geliebt. Lange, bevor ich seine Bedeutung und Tragweite erahnen konnte. Wir sangen es im Schulchor auf- und ab. Irgendwann sang ich es nur noch mit Gänsehaut . Die Botschaft "Frieden für alle“ wurde ein Motto meiner gesamten Sicht auf die Welt. In diesen Zeiten ist sie leider wieder viel aktueller als wir alle uns das erhofft hätten. Als sie gestern auf der Danksagung für die Rückkehr der Geiseln gesungen wurde, wurde mir klar, dass sie ein Teil der Antwort auf eine Frage war, die mir seit zwei Jahren immer und immer wieder gestellt wird: Woher kommt dein Einsatz für Israel? Bist du Jüdin? Hast du familiäre Verbindungen zum Judentum? Nein, ich bin keine Jüdin. Ich habe einige jüdische Freunde, fantastische Menschen, bin aber kein tief involvierter Part der jüdischen Kultur. In meiner Wohnung gibt es keine Mesusa am Türrahmen. Im Fenster steht keine Chanukkia. Allerdings war ich mit 16 Jahren in Auschwitz, später in Treblinka. Für mich ist „Nie Wieder“ keine Phrase, kein Serviervorschlag, kein geerbter Kratzer in einer ansonsten makellosen Hülle, den man eben mitschleppen muss. Als ich Margot Friedländer die Hand schütteln durfte, durchzuckte mich die Wucht eines Menschen, der wie kein Zweiter die bestialischen Verbrechen des Holocausts erleben musste und nun, wie ein Engel der Vergebung, mit uns, den nachfolgenden Generationen, darüber sprechen, aufklären konnte. Ich nahm mir vor, wenigstens ein Hauch davon weiterzutragen. Das, was ich konnte. Ein Promille-Anteil an der unfassbaren Präsenz und Wichtigkeit einer Margot Friedländer. Ich wusste, dass ich in 1000 Leben nicht ihre historische Bedeutung erlangen würde - aber ich wollte auch nicht nichts machen. Auch das ist ein Teil der Antwort auf die Frage nach meiner Motivation. Ich habe Juden stets als sehr zurückhaltend, schlau, großzügig und friedfertig wahrgenommen. Und als Menschen, die noch immer schwer mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Dieser Eindruck hat sich in den letzten Jahren leider bestätigt und auf grausame Weise verschärft. Und nun stehen sie hier. Junge Menschen, alte Menschen, Menschen eben. Mein Sohn Luca ist noch keine zwei Jahre alt. An meiner Hand wiegt er sich zu "Frieden für alle, für die ganze Welt“. Er versteht die Worte nicht, aber ich glaube, er begreift die Stimmung - und ich heule. Stehe einfach mitten zwischen Unter den Linden und Hotel de Rome und weine, als müsste ich jede Träne aus mir rauspressen, die verfügbar ist. Aber ich lächle dabei. Das Lied gibt mir Flügel, Hoffnung und Kraft. Ich nehme den Menschen, die hier stehen und singen, jedes Wort ab. "Hevenu Shalom Aleichem“ bekommt für mich heute noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Obschon ihnen am 7. Oktober tausende Mitbürger genommen wurden, sie täglichen Terrordrohungen ausgesetzt sind, ihr einziger Staat von allen Seiten angegriffen wird, auf unseren Straßen Hass gegen sie herausgebrüllt wird und sie mehr als zwei Jahre auf die Rückkehr ihrer Geiseln aus der Hand von Terroristen warten mussten, die immer und immer wieder ankündigen, dass sie nicht ruhen werden, bis ihr Ziel, die Auslöschung Israels, erreicht ist, sehe ich keinen einzigen Menschen hier auf dem Bebelplatz, der sich Rache wünscht. Der sich Vergeltung wünscht. Der sich ausmalt, wie man seinen Angreifer nicht nur abwehren, sondern auch vernichten könnte. Jeder, den ich sehe, wünscht sich Frieden für alle. Ich möchte so sein wie diese Menschen. Hevenu Shalom Aleichem.

Marie von den Benken

34,789 Aufrufe • vor 10 Monaten

🚨 Der finanzierte Vernichtungskrieg: Die nackte Wahrheit über Russlands Budget und unser aller Verhängnis! ​Vergessen wir die wohlfeilen Reden über diplomatische Ausgewogenheit und naive Symmetrie! Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kaja Kallas zerschlägt alle Illusionen über den Frieden mit Moskau mit einer alarmierenden Diagnose. Wir stehen einem Staat gegenüber, der strukturell auf ewige Aggression geeicht ist. ​Die Logik der Aggression ​Was die Kreml-Clique da treibt, ist kein normaler Haushaltsposten, es ist eine Kriegserklärung per Budgetbeschluss. Wer diese Zahlen sieht, muss verstehen, dass konventionelle Vernunft und Hoffnung hier keinen Platz haben. ​Fast vierzig Prozent des gesamten russischen Staatshaushalts werden direkt in die Kriegsmaschinerie gepumpt! Diese horrende Summe dient nicht der Verteidigung, sondern dem Angriff. Man muss sich dieses perverse Verhältnis auf der Zunge zergehen lassen: Während die Armee gemästet wird, verkümmert der Sozialbereich mit kläglichen sechzehn Prozent. Das ist nicht nur ein Ungleichgewicht, das ist die gezielte Logik der Aggression, die nach immer neuen Opfern sucht, um die monströse Investition zu rechtfertigen. ​Der Aggressor bleibt der Aggressor ​Wer immer noch an „gute Absichten“ des Regimes glaubt, wird von den historischen Fakten auf brutalste Weise widerlegt. Kallas erinnert daran, dass Russland in den letzten hundert Jahren mehr als neunzehn Länder überfallen hat—keines davon hat auch nur zuerst einen Finger gekrümmt. Die Aussage ist eindeutig: Ein Aggressor bleibt ein Aggressor, solange er über die nötigen Ressourcen und die Gewissheit der Straffreiheit verfügt. Der Wolf ändert seinen Jagdinstinkt nicht, nur weil er kurz pausiert. ​🛑 Die einzige Friedensformel ​Jede Friedensformel, jedes Abkommen zur Beendigung des Krieges, das nicht mit der kompromisslosen Entwaffnung dieses Systems beginnt, ist eine Einladung zur nächsten Katastrophe. Die Zeit der naiven Symmetrie-Spiele ist vorbei! Der Friede darf nicht auf Illusionen beruhen, sondern muss echte, schmerzhafte Zugeständnisse Moskaus und wasserdichte mechanische Sicherungen gegen jeden zukünftigen Grenzraub beinhalten. Andernfalls wird der Kreml die Pause lediglich zum Nachladen nutzen, bis das nächste Land in Flammen steht. ​Wir müssen jetzt handeln, bevor das Unvermeidliche erneut zur Tatsache wird! Die Zukunft Europas hängt davon ab, ob wir bereit sind, diese bittere, aber klare Diagnose zu akzeptieren und endlich danach zu handeln.

Anna

16,707 Aufrufe • vor 9 Monaten

Ich war für euch gestern Abend bei Alice Schwarzer in Tübingen. Der große Saal im Kino "Museum" war mit etwa 500 Zuschauern voll besetzt. Polizei war zugegen, da gegenüber dem Veranstaltungsort eine Gruppe von etwa 25 jungen Leuten gegen die „queerfeindliche Rassistin“ Schwarzer demonstrierten. Kommentar von Schwarzer dazu: „Anscheinend muss man mittlerweile Mut haben, um Alice Schwarzer einzuladen. Ich ordne das als Folklore ein“. Und diese positivistische Gelassenheit sollte den Abend mit der 83-Jährigen prägen. So klar ihre Ansagen bekanntlich sind, so heiter und wohltuend unaufgeregt kommentiert sie selbst Rückschläge im Kampf für ihre Form des Feminismus. Denn es gibt mittlerweile andere Formen: „Wir haben bei EMMA 1974 mit dem Gendern angefangen, als wir mit „frau“ das Gegenstück zu „man“ erfanden. Als nächstes führten wir das große Binnen-I ein. Leider wurde die organische Entwicklung von Sprache aber mittlerweile von Dogmatikern abgelöst.“ Schwarzer selbst gendert an dem Abend nicht. Ihre Sprache ist stets eindeutig, manchmal einfach, immer verständlich und basiert. Als die Moderatorin in Akademiker-Kettensatzsprech verfällt, antwortet sie trocken, daß sie die Frage nicht verstanden habe. Neben anderen wie Krieg und Frieden und ihrer Kindheit (Schwarzer ist in den Wirren des Zweiten Weltkriegs aufgewachsen) stachen zwei Themen immer wieder hervor: Islamismus und Sexualität. Über den politischen Islam: „Jede Kritik daran wird als Islamophobie diffamiert. Junge Konvertitinnen, die das Recht auf Kopftuch reklamieren, sind irregeleitet. Das Kopftuch hat seine Unschuld verloren, es ist ein Ausdruck der Stigmatisierung, der Frau als Objekt und ihrer Rechtlosigkeit. Der Islamismus ist der Faschismus des 21.Jahrhunderts!“ Sexualität, so beklagt sie, sei dominiert von Macht und Gewalt. Mittlerweile sei eine Generation herangewachsen, die ihre sexuelle Orientierung aus pornographischen Darstellungen von Erniedrigung und Extremen bezieht. Die Hälfte der jungen Menschen würde laut einer Studie glauben, daß Gewalt zum Sex dazugehört. Immer wieder klagt sie das „Prostitutionszentrum Deutschland“ an, welches seit der Legalisierung der Prostitution durch Rotgrün vor 25 Jahren entstanden sei. Freier zahlten für Macht, nicht für Sex. Sie setzt sich ein für ein Verbot der „weißen Sklaverei“ nach schwedischem Vorbild, mit Strafen und Pflichtschulungen für ertappte Freier und Hilfe für die Frauen. Spannend wird es bei ihrer Meinung zur Transsexualität. Es gebe nur eine „sehr kleine Minderheit von höchstens 10.000 Menschen“, die echte, behandlungsbedürftige Transsexuelle seien. Die große Welle der letzten Jahre dagegen liege am „Unwohlsein in der Geschlechterrolle“, einem falsch verstandenen Freiheitsbegriff und Geschäftemacherei von Medizin und Pharma. Immer wieder kommt das Wort „Selbstverstümmelung“. Ihre Antwort: Echter Feminismus bestehe aus der Loslösung des „Gender“ (der Geschlechterrolle) vom „Sex“ (dem biologischen Geschlecht). 80 Prozent der Wünsche nach Geschlechterwechsel komme von Frauen, eine wahrhaft befreite Frau könne aber jede Rolle frei leben, ohne angleichende Operation und dem unerfüllbaren Ziel ein Mann zu werden. „Deswegen demonstrieren sie da draußen gegen mich“. J.K.Rowling habe wegen der radikalisierten Hasskampagne gegen sich in eine geschützte Umgebung umziehen müssen. Im anschließenden Gespräch und bei der Beantwortung von Zuschauerfragen betont sie mehrfach die Rolle von Gewalt, welche die Ursache sei für Krieg, Klassengesellschaft und Geschlechterkampf. Auf ein Opfer wie in den Fällen Pelicot und Fernandes kämen viele Täter, die offensichtlich kein Problem mit dem Missbrauch von Frauen hätten. Die virtuelle Welt würde dies noch verstärken. Auch etwas Selbstkritik klingt an. „Wir Feministinnen haben die Verunsicherung durch die Geschlechterfrage mitverbrochen. Equal Pay ist nicht die Lösung gegen Altersarmut von Frauen. Die Töchter der Emanzipation hängen immer noch in Teilzeit fest, in einer reduzierten Existenz im Berufsleben.“ Frauen seien nicht die besseren Menschen. Mit einem deutlichen Seitenhieb auf die ungenannten Baerbock und Strack-Zimmermann spricht sie von „Flintenweibern in High Heels“. Als eine Zuschauerin den Fall der Vertuschung einer migrantischen Vergewaltigung in einem Neuköllner Jugendzentrum anspricht wird Schwarzer sehr deutlich. „Wenn Migranten Täter sind, schweigen junge linke Feministinnen. Selbst wenn sie selbst davon betroffen sind, gibt es Fälle von Selbstverleugnung. Das ist Rassismus – sie sprechen dem Täter das Recht ab, schuldig zu sein!“ Eine große Rolle dabei spielten die Medien, welche in ihrer „verlogenen Berichterstattung dazu neigen, Migranten stets als gut darzustellen.“ Applaus brandet auf. Mit einem Bekenntnis zum Recht der Frau auf Abtreibung bis zum dritten Monat und der Feststellung, daß es den Frauen im Iran heute schlechter ginge als vor der Militäraktion endet der Abend. Alice Schwarzer ist mit sich selbst im Reinen. Sie habe mehr erreicht, als man sich vor fünfzig Jahren habe erträumen können. Und ich nehme die Erkenntnis mit, daß es im vermeintlich woken Tübingen auch noch Veranstalter und Menschen gibt, die freien Diskurs gut aushalten können.

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56,935 Aufrufe • vor 5 Monaten

Die Wahrheit hinter der Technologie: Militärs erfinden – Marionetten führen aus Die großen Tech-Giganten wie Google, Facebook, Amazon und Microsoft – all diese „Innovationen“ sind in Wahrheit militärische Erfindungen. Die Technologien, die wir als „Fortschritt“ und „Komfort“ sehen, wurden ursprünglich für militärische Zwecke entwickelt und dann in den zivilen Bereich überführt. Die „Erfinder“ wie Gates, Musk, Zuckerberg und Co. sind keine Visionäre, sondern ausgewählte Marionetten, die die Agenda umsetzen. Die Daten, die sie sammeln, dienen nicht nur der Werbung – sie sind Werkzeuge der Überwachung und Kontrolle, die auch von Regierungen und Geheimdiensten genutzt werden. Was als „Innovation“ verkauft wird, ist in Wirklichkeit ein System zur totalen Kontrolle. Es gibt keinen Zufall, nur einen Plan. Und der läuft auf Hochtouren. Microsoft und Bill Gates – Die Lüge von der Garage: Bill Gates wird oft als der „Genie-Erfinder“ gefeiert, der Microsoft in einer Garage gegründet hat – eine Erzählung, die der Mythos der amerikanischen Unternehmenskultur prägt. Doch die Wahrheit ist weitaus komplexer. Microsoft begann nicht in einer Garage, sondern in den Büros des Pentagons und durch die enge Zusammenarbeit mit staatlichen Aufträgen. Gates selbst hat zugegeben, dass Microsoft von Anfang an militärische Aufträge hatte und mit staatlichen Institutionen zusammenarbeitete, um Softwarelösungen für die Regierung zu entwickeln. Der wahre Motor hinter dem Erfolg von Microsoft war nicht nur Gates „geniale Vision“, sondern auch die massive Unterstützung von militärischen und geheimdienstlichen Projekten, die Microsoft als bevorzugten Partner auswählten. Ein Beispiel für diese Verbindungen: MS-DOS, das erste Betriebssystem von Microsoft, wurde in den 1980er Jahren vom Pentagon gefördert und entwickelt. Es war keine bahnbrechende „Garage-Innovation“, sondern ein Ergebnis von staatlich unterstütztem Kapital und Aufträgen, die Microsoft zum bevorzugten Lieferanten für die Computerindustrie machten. Gates enge Verbindungen zur CIA und anderen staatlichen Einrichtungen zeigen, wie Microsoft von staatlichen Netzwerken und geheimen Forschungsprojekten profitierte. Google und die Gründer – Der Pionier der Überwachung: Larry Page und Sergey Brin, die Gründer von Google, sind weithin als die „Wunderkinder“ der Suchmaschinen-Ära bekannt. Doch der Ursprung von Google und der Technologie, die es nutzt, hat tiefe Wurzeln in militärischen und geheimdienstlichen Projekten. Google hat von Anfang an mit US-amerikanischen Behörden zusammengearbeitet, um Daten zu sammeln und zu verarbeiten. Viele der Technologien, die Google heute nutzt – von der Datenanalyse bis hin zur Künstlichen Intelligenz – wurden in militärischen Forschungsprojekten wie denen von DARPA entwickelt. Das Unternehmen selbst hat auch enge Verbindungen zu staatlichen Sicherheitsbehörden, die teilweise Zugang zu seinen Datenbanken haben. PayPal und Peter Thiel - Verbindungen zu Geheimdiensten: Peter Thiel, Mitgründer von PayPal und ein prominenter Investor im Silicon Valley, hat in den letzten Jahren eine zentrale Rolle in der Verbindung zwischen Technologie und Geheimdiensten gespielt. Thiel war von Anfang an ein Unterstützer von In-Q-Tel, dem CIA-VC-Fonds, und hat zahlreiche Unternehmen unterstützt, die in geheimdienstliche und militärische Projekte involviert sind. Thiel ist kein Außenseiter – er ist tief in die Netzwerke eingebunden, die große Teile der digitalen Infrastruktur kontrollieren. Von Palantir, einer Firma, die eng mit Geheimdiensten zusammenarbeitet, bis hin zu Thiels Rolle in der „PayPal-Mafia“ – seine Verbindungen zu Militärs und Geheimdiensten sind offensichtlich und umfassend. Facebook und Marc Zuckerberg – Das soziale Netzwerk mit geheimdienstlichen Wurzeln: Zuckerberg und Facebook mögen als Pioniere der sozialen Netzwerke gelten, aber die Geschichte ist komplexer. Facebook wurde frühzeitig von In-Q-Tel unterstützt, dem CIA-VC-Fonds. Das bedeutet nicht, dass Facebook direkt von Geheimdiensten kontrolliert wird, aber die Symbiose zwischen großen Tech-Unternehmen und staatlichen Institutionen ist evident. Facebook hat – wie andere große Tech-Firmen – Zugang zu massiven Datenmengen, die nicht nur kommerziellen Zwecken dienen, sondern auch von Regierungen angefordert werden können. Amazon und Jeff Bezos – Mehr als nur ein Online-Shop: Jeff Bezos ist der Gründer von Amazon, einem Unternehmen, das ursprünglich mit Unterstützung von Militärs und staatlichen Institutionen gewachsen ist. Amazon Web Services (AWS) stellt weltweit Infrastruktur bereit, die sowohl zivilen als auch militärischen Anwendungen dient. Während Amazon zunächst als Online-Handelsplattform begann, spielt es heute eine zentrale Rolle im Bereich der digitalen Überwachung und Datenverarbeitung – dies ist teils durch Partnerschaften mit Geheimdiensten und staatlichen Behörden entstanden. OpenAI und Sam Altman – Die Zukunft der KI unter staatlicher Aufsicht: OpenAI, gegründet von Sam Altman und anderen Tech-Größen, präsentiert uns die Zukunft der künstlichen Intelligenz. Viele der Technologien, die heute als bahnbrechend gelten, wurden jedoch in Projekten entwickelt, die ursprünglich von Militärs und Geheimdiensten inspiriert wurden. OpenAI ist ein weiteres Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen zivilen Tech-Unternehmen und staatlichen Institutionen. Es ist nicht zu leugnen, dass Altman und sein Team von Ressourcen und Technologien profitieren, die ihren Ursprung in militärischen Forschungsprojekten haben, auch wenn dies nicht bedeutet, dass OpenAI direkt von Geheimdiensten gesteuert wird. SpaceX und Elon Musk – Die militärische Verbindung Elon Musk wird oft als der „Visionär“ gefeiert, der SpaceX und Starlink ins Leben gerufen hat. Doch hinter diesen „Zivilinnovationen“ steckt eine enge Zusammenarbeit mit dem US-Militär und anderen staatlichen Akteuren. SpaceX erhielt Anfangsfinanzierungen aus öffentlichen Geldern und steht in starker Verbindung zu militärischen Aufträgen. Während Musk nicht direkt als Marionette des Militärs betrachtet werden kann, spielt er eine Schlüsselrolle in einem System, das militärische und zivile Anwendungen miteinander verbindet. Alles, was uns als „Innovation“ verkauft wird, ist nichts anderes als eine ausgeklügelte Machtstruktur, die uns in digitale Gefangenschaft führt. Die Tech-Märchen von Visionären wie Gates, Musk, Zuckerberg und Co. sind nichts als Fassade – sie sind Marionetten eines Systems, das längst nicht mehr hinter den Kulissen arbeitet, sondern in jedem Klick, jeder Transaktion und jedem „Gefällt mir“ die Fäden zieht. Die militärische und geheimdienstliche Kontrolle über unsere digitale Infrastruktur ist keine Verschwörung, sondern die neue Realität. Wer die Daten kontrolliert, kontrolliert die Welt. Diese Technologien sind nicht für deine Freiheit gemacht – sie dienen dazu, dich in einem globalen Überwachungsnetz zu fangen, das du nicht einmal siehst. Du bist der Preis, den sie für ihren „Fortschritt“ bezahlen lassen. Es gibt nur einen Weg raus: Bau dir selbst die Freiheit. Verzichte auf die digitale Diktatur der Tech-Giganten, setze auf Dezentralisierung, Selbstbestimmung und Privatsphäre. Bitcoin, Self-Custody, private Netzwerke – das sind die echten Werkzeuge der Freiheit in einer Welt, die von Kontrolle lebt.

Nightglow Klarname

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Wer verstehen möchte, wie salonfähig eine radikal neulinke und anti-weiße Haltung im Westen geworden ist, und wie sie Gesellschaften von innen heraus zerstört, sollte sich mit der Journalistin und Universitätsprofessorin Dr. Stacey Patton auseinandersetzen. Patton, die an der Howard University Journalismus lehrt, erlangte jüngst Bekanntheit wegen eines Artikel über die Ermordung des 17-jährigen Austin Metcalf durch Karmelo Anthony. Darauf komme ich gleich zu sprechen. Der Fall Anthony/Metcalf hatte im April 2025 für großes Aufsehen gesorgt: Während eines Leichtathletik-Wettbewerbs in Texas erstach der schwarze Karmelo Anthony auf einer Zuschauertribüne den weißen Austin Metcalf. Zuvor hatte Metcalf Anthony aufgefordert, den für seine Schule reservierten Platz zu verlassen. Anthony behauptete, aus Notwehr gehandelt zu haben. Diese Darstellung wurde jedoch vor Gericht widerlegt. Eine umfassende Zeugenbefragung ergab, dass Anthony selbst der Aggressor gewesen war. Vor wenigen Tagen wurde das Urteil verkündet: Karmelo Anthony wurde zu 35 Jahren Haft verurteilt. Daraufhin kam es vor dem Gerichtsgebäude zu Protesten von »Black Lives Matter«-Aktivisten und Anhängern der »Black Panthers«. Die Demonstranten forderten die Freilassung des Täters, trugen Plakate mit der Aufschrift »Free Karmelo«, verhöhnten die Familie des Opfers, behaupteten, Anthony hätte auch Austins Bruder töten sollen, und drohten mit Rassenkrieg. Am Tag der Urteilsverkündung veröffentlichte die eingangs erwähnte Journalismus-Professorin Stacey Patton auf ihrem Substack-Kanal einen Beitrag, der aufhorchen lässt: Darin vertritt sie die These, der Vater des ermordeten Austin Metcalf sei für den Tod seines Sohnes (mit)verantwortlich, weil er ihn nicht gelehrt habe, dass »schwarze Jungs Grenzen haben«. Patton stellt den Tod Metcalfs nicht als direkte Folge des Messerstichs dar, sondern als Konsequenz daraus, dass der weiße Junge »die Grenzen des schwarzen Jungen nicht respektiert« und versucht habe, »weiße Kontrolle« über den »Körper des Schwarzen« auszuüben. Ich erfinde das nicht, das steht dort wirklich, und zwar (besonders zynisch!) als Brief an den Vater des Verstorbenen verfasst, mitsamt des unglaublichen Satzes: »Your Son Is Dead Because You Failed to Teach Him That Black Boys Have Boundaries.« Patton interpretiert Jeff Metcalfs Beschreibung seines Sohnes als echten Kämpfer (»true warrior«), der gerne jagen und fischen ging, als Hinweis auf eine toxische weiße Männlichkeitserziehung: »In your own memorial language, you told us about the kind of white boyhood Austin was raised inside. It was a boyhood steeped in conquest language, hunting rituals, warrior fantasies, masculine toughness, and the romance of force«, also: »Mit deinen eigenen Worten der Erinnerung hast du uns von der Art weißer Jungenkindheit erzählt, in der Austin aufgewachsen ist. Es war eine Jungenkindheit, die von der Sprache der Eroberung, Jagdritualen, Kriegerfantasien, männlicher Härte und der Romantik der Gewalt durchdrungen war.« Wer das alles nachlesen will, wird hier fündig: Dann googlet man weiter und erfährt, dass der ermordete »Turning Point«-Konservative Charlie Kirk Patton bereits 2024 auf eine »Professor Watchlist« gesetzt hatte, weil diese in Vorlesungen gegen jedwede konservative Positionen agitiert hatte. Daraufhin habe die Frau Hass und Online-Drohungen erhalten. Nachdem Kirk ermordet worden war, bezeichnete ihn Patton als »hasserfüllten Rassisten« und schrieb, Kirks habe nun dafür bezahlt, dass er erschossene Menschen als »Preis für Waffenfreiheit« gelabelt hatte. Das klingt alles Wahnsinn? Patton lehrt nicht nur jungen Journalismusstudenten das Handwerk, sondern ist selbst angesehene Publizistin, die neben großer Social-Media-Reichweite (50k auf Substack, 300k auf Facebook) bereits für BBC, »New York Times«, »Washington Post« und »Al Jazeera« geschrieben hat. Diese Weltanschauungen sind pathologisch und legen Zeugnis darüber ab, dass unsere liberale Gesellschaften inzwischen massive Probleme haben, die nicht von außen kommen, sondern von innen heraus erwachsen.

Jan A. Karon

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