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𝗡𝗮̈𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗠𝗶𝗴𝗿𝗮𝗻𝘁𝗲𝗻-𝗠𝗼𝗿𝗱 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗰𝗸𝘁 𝗘𝘂𝗿𝗼𝗽𝗮!⚠️𝟭𝟳-𝗷𝗮̈𝗵𝗿𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗟𝗼𝘂𝗶𝘀 𝗶𝗻 𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵 𝘁𝗼𝘁𝗴𝗲𝗽𝗿𝘂̈𝗴𝗲𝗹𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻 𝗛𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁 𝗴𝗲𝗹𝗼𝗰𝗸𝘁 Achtung!🔞Es sind schreckliche und verstörende Videoaufnahmen, die den brutalen Mord an dem 17-jährigen Louis aus der südfranzösischen Stadt Narbonne zeigen. In der Nacht vom 19. auf den 20. Juni wurde Louis laut Ermittlungsbehörden auf einer Baustelle in...

33,448 Aufrufe • vor 17 Tagen •via X (Twitter)

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Ein Journalist filmt am 20.09.2023 eine gewaltvollte Auseinandersetzung zwischen der Polizei und einer Person am Kotti, dabei versucht die Polizei ihn vom Filmen abzuhalten und droht ihm anschließend auf dem Polizeirevier mit einer Anzeige und der Beschlagnahmung seines Handys, wenn er die Videos nicht lösche. Das Filmen von Polizeibeamt*innen im Dienst ist rechtlich erlaubt, solange das Filmen den Einsatz nicht behindert. Die Veröffentlichung der Aufnahmen sind rechtlich nicht klar geregelt, dennoch wird unter Anwendung von §201a (Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs und von Persönlichkeitsrechten durch Bildaufnahmen) mit Geldstrafen und Freiheitsstrafen bis zu 2 Jahren gedroht. Wir haben eine parlamentarische Anfrage an den Berliner Senat gestellt. Die Fragen ob der Journalist zum Löschen des Videos aufgefordert und ihm anschließend mit einer Beschlagnahmung seines Handys gedroht wurde, verneinte der Senat - diese Antwort deckt sich nicht mit dem Gedächtnisprotokolls des Betroffenen! Ich bin für die Entkriminalisierung von Bild- & Videoaufnahmen von rassistischer Polizeigewalt und für das Verbot von Handy-Konfiszierungen und die Löschung von Videoaufnahmen durch die Polizei! Das Filmen von Polizeieinsätzen durch Dritte ist ein wichtiges Instrument zur Kontrolle der Polizei und hat schon in vielen Fällen zur Aufklärung von rechtswidrigen Polizeihandlungen beigetragen. Es muss eine rechtliche Klarstellung her, die unklare Rechtslage und die uneinheitliche Rechtssprechung muss beendet werden!

Ferat Koçak

171,882 Aufrufe • vor 2 Jahren

Brosius-Gersdorf "Menschenrechte und Abtreibungen": Die Jusos waren zuerst da. Es wiederholt sich aktuell die Debatte der Jusos aus dem Jahr 2018. Die Jusos haben im Jahr 2018 beschlossen, dass sie die Ermordung des Kindes bis zur Geburt erlauben wollen. Als Rechte sich damals darüber empört haben und die Mehrheit in der Gesellschaft klar wurde dagegen, gab es Stellungnahmen von den Jusos und der SPD, dass das "alles nicht so gemeint" sei und, dass es später noch im Programm angepasst wurde. Letztendlich war es genauso gemeint und ist bis heute fester Teil des Juso-Programms. Sie wollen Abtreibungen bis in die Wehen erlauben - ein Bild und den Verweis zum Programm seht ihr weiter unten. Die Abschaffung des Paragraphen 218 des StGB, der damals beschlossen wurde, führt de facto dazu, dass lebensfähige Kinder ermordet werden und wenn sie auf dem Tisch atmen, nach der Abtreibung, was passiert dann? Schaut euch das gesamte Video der Debatte der Jusos an. Neben der durchgedrehten Feministin "Steffi aus Braunschweig" gibt es viele einfühlsame (aber linke) Reden von Medizinstudenten bei den Jusos. Steffi aus Braunschweig sagt, dass die Jusos nicht für "irgendwelche Ungeborenen" einstehen. "Die haben einfach vorher keine Rechte." und "Das Menschenrecht gilt zuerst einmal für die Frau und dann für alles andere." Auch hier ist der eindeutige Zusammenhang zwischen Abtreibung und linker "Vergabe des Menschenrechts" zu sehen, der bei Brosius-Gersdorf auch zu sehen ist. Bei Linken ist "Lebensrecht" identisch mit "Menschenrecht". Der verzweifelte Versuch nach der gescheiterten Wahl von Brosius-Gersdorf dies zu leugnen ist genau das: Verzweifelt und kommt bestimmt bei einigen wenigen Liberalkonservativen an. Letztendlich sind die Linken auf dem Weg dazu lebende Kinder nach der gescheiterten Abtreibung auf dem OP-Tisch zu ermorden, weil sie ausgewachsen sind. JA, auch Brosius-Gersdorf.

Reimond Hoffmann 🇩🇪

17,394 Aufrufe • vor 1 Jahr

HISTORISCHER MOMENT: PAHLAVI RUFT ZUM BRUCH MIT DEM REGIME AUF! Oppositionsführer Reza Pahlavi erklärt: Iran steht vor dem historischen Wendepunkt. Er fordert Armee und Polizei auf, sich nicht länger für das Regime instrumentalisieren zu lassen – sondern sich auf die Seite des Volkes zu stellen. #IranRevolution2026 #IranMassacre Liebe Landsleute, Iran steht an der Schwelle zu einem großen und historischen Wandel. Entscheidend für diesen Prozess ist der Wille und das bewusste Handeln des iranischen Volkes. Wir sind es, die zur richtigen Zeit unsere Schlüsselrolle übernehmen müssen – und wir dürfen nicht zulassen, dass unserem Land erneut Szenarien gegen den Willen der Nation aufgezwungen werden. Auf diesem Weg ist die Rolle der militärischen, ordnungspolitischen und sicherheitsrelevanten Kräfte sowie der staatlichen Institutionen von entscheidender Bedeutung. In der nationalen Revolution des Löwen und der Sonne haben viele ehrenhafte Kräfte die Befehle zur Unterdrückung verweigert und sich auf die Seite des Volkes gestellt. Verlässliche Berichte zeigen insbesondere, dass Teile von Polizei und Armee sich geweigert haben, Waffen gegen die Bevölkerung einzusetzen. Das Regime griff stattdessen auf Einheiten in Zivil, Basij-Milizen, Revolutionsgarden und nicht-iranische Söldner zurück. Die Offenlegung von Dokumenten und Bildern der Verbrechen, die Identifizierung der Täter, die Auslieferung von Verantwortlichen, die Unterstützung von Inhaftierten, die Rettung von Verletzten und die Einrichtung unterirdischer Behandlungszentren gehörten zu den Maßnahmen, die mit Unterstützung von Kräften innerhalb staatlicher Strukturen umgesetzt wurden. Gleichzeitig ist klar, dass Anzahl und Möglichkeiten dieser Kräfte im Vergleich zum Repressionsapparat des Regimes begrenzt sind – und um ein Machtgleichgewicht herzustellen, ist internationale Unterstützung notwendig. Jetzt, da die Wahrscheinlichkeit eines solchen Eingreifens größer ist als je zuvor, bleibt insbesondere den militärischen und ordnungspolitischen Kommandeuren – vor allem jenen, deren Hände nicht mit dem Blut des Volkes befleckt sind – nur ein begrenztes Zeitfenster, um sich vom verbrecherischen Regime zu distanzieren. Die Wahl liegt bei euch: Schließt euch dem Volk an, schützt euer eigenes Leben und das eurer Familien und werdet Teil des Sieges – oder bindet euer Schicksal an das untergehende System der Islamischen Republik und geht mit ihm unter. In dieser neuen Phase der nationalen Zusammenarbeit lade ich euch ein, die Live-Übertragung des neu gegründeten Fernsehsenders „Iran National Revolution TV“ zu verfolgen und den QR-Code der Kampagne zu scannen, um mit mir und meinem Team in Kontakt zu treten. Die Testausstrahlung dieses Senders über Satellit hat kürzlich begonnen. Die Zukunft Irans liegt in den Entscheidungen, die wir heute treffen. Mit Verantwortungsbewusstsein und Mut können wir ein neues Kapitel in der Geschichte unseres Landes aufschlagen. Es lebe Iran.

Iman Sefati

20,619 Aufrufe • vor 4 Monaten

Ist das Satire oder kann das weg? Influencerin Lola Weippert über das Video von #Sylt Die schlimmsten Videos, die ich in meinem Leben gesehen habe, waren übrigens in loser Reihenfolge: 1. Das Video von Shani Louk auf dem Truck der Hamas-Terroristen 2. Das Video der entführten Geiseln kürzlich 3. Ein Video, das ich nach dem Terroranschlag von Barcelona 2017 gesehen habe und tote und verwundete Menschen zeigt, die einfach regungslos auf der gesamten Straße liegen, durch die der islamistische Täter gerast ist 4. Das Video von dem Täter von Annecy in Frankreich, der mit einem Messer rumlief und unter anderem auf ein Kind im Kinderwagen einstach 5. Das Video eines Syrers aus Deutschland kurz nach dem Ehrenmord an seiner Exfrau, bei dem er sich blutverschmiert und völlig ungerührt neben seinem Sohn filmt und erklärt, warum sie sterben musste 6. Das Video einer in Deutschland lebenden palästinensischen Familie, die gerade ihrer Tochter mehrmals in den Bauch gestochen haben (auch wegen der Ääähre) und der flehenden abgestochenen Tochter nicht helfen, während der Sohn genüsslich eine Zigarette raucht 7. Das Video eines Jordaniers, der seinen ehemaligen Mitbewohner in Stuttgart auf offener Straße mit einem Samuraischwert abschlachtet 8. Das Video, das eine Gruppe junger Mädchen mit Migrationshintergrund zeigt, die ein deutsches Mädchen schlagen, bespucken und unerträglich lange demütigen 9. Das Video vom Somalier, der in Würzburg drei Frauen tötete 10. Die etlichen Videos von Kalifats- und antisemitischen Pro-Pali-Videos Habe ich etwas vergessen? Wie oft hat sich Lola Weippert als geschichtsbewusste junge Frau mit jüdischen Vorfahren in den letzten Wochen zu den antisemitischen und islamistischen Ausschreitungen geäußert? Wie oft zu den mittlerweile täglich stattfindenden Messerattacken und Gruppenvergewaltigungen? Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm. Beim Influencer ist es andersrum. Ps: Tarek Bae ist ein antisemitischer Erdogan-Fanboy. Frag ihn mal, was er von deinen jüdischen Vorfahren hält, Lola.

Anabel Schunke

717,804 Aufrufe • vor 2 Jahren

Skandal in den ukrainischen Medien: 510 ukrainische Kinder wurden mit Hilfe von Zelenskys Frau unter dem Vorwand, sie vor dem Krieg zu "retten", in die Türkei gebracht und dort körperlich und seelisch misshandelt. Der ukrainische Geschäftsmann Ruslan Shostak startete nach Beginn der Spezialoperation das Projekt "Kindheit ohne Krieg". Zelenskaya half ihm bei der Verwirklichung des Projekts. 510 Waisenkinder wurden in die Türkei gebracht und in Hotels in Antalya untergebracht. Dort wurden sie vergewaltigt, auch vom Personal, und gezwungen die Pflichten von Hotelangestellten zu erfüllen. Infolgedessen wurden zwei Mädchen, 14 und 16 Jahre, schwanger. Sie wurden in die Ukraine zurückgebracht. Doch zuvor wurden sie gezwungen, Dokumente zu unterschreiben, dass sie sich nicht negativ über das Personal usw. äußern würden. Die Mädchen brachten ihre Kinder ohne jegliche soziale Unterstützung zur Welt. Eines von ihnen versuchte danach, sich das Leben zu nehmen. Erst 2024 wurde die Aufmerksamkeit auf die Geschehnisse gelenkt. Eine Delegation der Militärverwaltung von Dnipropetrowsk, der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte und der türkische Ombudsmann besuchten das Hotel, in dem die Kinder lebten. Nach ihrem Besuch wurde das Projekt gestoppt. Es wird nirgends erwähnt, aber wir gehen davon aus, dass sie noch den Verstand und den Anstand hatten, die Verschleppten in ihr Heimatland zurückzubringen. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, die dann aber eingestellt wurde. Niemand wurde zur Verantwortung gezogen. Und ich kann verstehen, warum. Die Frau des Präsidenten hat die ganze Sache organisiert. Aber dank des investigativen Journalismus wurde diese Geschichte publik. Und nur Gott weiß, wie viele solcher Vorfälle mit ukrainischen Kindern es noch gibt.

Alina Lipp

16,882 Aufrufe • vor 7 Monaten

10.01.2025 Prozess vor dem Landgericht Wuppertal Selin klagt gegen BioNTech auf EUR 500.000 Schmerzensgeld und Feststellung bezüglich der Übernahme weiterer Schäden. Heute fand vor dem Landgericht Wuppertal vor der 2. Zivilkammer - der Kammer für Heilbehandlungssachen - ein Termin zu mündlichen Verhandlung statt. In dem Prozess klagt die damals bei der Impfung 16jährige Schülerin und nun 19jährige Frau auf Schmerzensgeld gegen den Hersteller BioNTech. Auf der Grundlage der vorausgehenden Urteile wurde der Sachvortrag erheblich umgestellt und vom Schwerpunkt her auf die falschen und irreführenden Fach- und Gebrauchsinformationen gestützt. Dem Hersteller wird vorgeworfen, dass - er irreführende Informationen zum Nutzen seines Produktes Comirnaty verbreitet hat, die insbesondere darin liegen, dass es keinen Infektionsschutz und keinen Übertragungsschutz gab und der Hersteller aber dennoch diese Wirksamkeit mit 95 Prozent Wirksamkeit bewarb. - er die Qualität des Produkts unzutreffend angab, da nicht das Produkt aus der klinischen Phase an die Bevölkerung ausgerollt wurde, sondern ein gänzlich anders produzierter Stoff mit deutlich mehr Risiken - er die Impflinge nicht über die eingesetzte Neulandmethode aufklärte und alternative Behandlungsmethoden - er die Risiken der Impfung dramatisch verharmloste und vom größeren Schadenumfang schon vorher Kenntnis hatte. Die Rechtsfolge ist nach § 8 Abs. 1 AMG, dass es verboten war, den Stoff herzustellen und zu vertreiben. Wer gegen das Schutzgesetz verstößt, muss dann auch nach der Rechtsprechung ausschließen, dass der gesundheitliche Schaden nicht durch seinen Impfstoff verursacht wurde. Das Landgericht Wuppertal äußerte sich zur Sach- und Rechtslage im Termin nicht, da sie mitteilten, dass es noch sehr viel Stoff sei, den es zu bewältigen gelte. Der Termin zur Verkündung einer Entscheidung wurde auf den 28.02.2025 bestimmt.

Tobias Ulbrich

56,606 Aufrufe • vor 1 Jahr

🔥Die Bedeutung der Befreiung von Konstantinowka kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Politisch gesehen bedeutet dies die Entlarvung der gesamten Medienkampagne, wonach sich das Kräfteverhältnis gewandelt habe und die ukrainischen Streitkräfte auf dem Vormarsch seien (was Selenskyj dem Westen und den Medien gewaltsam eingetrichtert hat). In gesellschaftlicher Hinsicht bedeutet dies das Ende der Illusion, die Selenskyj den Ukrainern eingeimpft hatte, nämlich dass sich die ukrainischen Streitkräfte in der Region Donezk halten könnten. Der Weg nach Slawjansk und Kramatorsk ist aber frei. Allen Ukrainern ist klar, dass diese Städte nicht zu halten sind. Militärisch gesehen ist in Konstantinowka der Zusammenbruch der ukrainischen Verteidigung eingetreten. Die Verteidigungsanlagen und Befestigungen, die 12 Jahre lang aufgebaut wurden, sind zusammengebrochen. Und das am Ende – innerhalb weniger Tage. Die gesamte Kriegsmaschinerie der Ukraine – Zehntausende Drohnen und Soldaten, die Eliteeinheiten und die wertvollsten Ressourcen, die zur Verteidigung von Konstantinowka eingesetzt wurden – erwies sich als unzureichend. Die Stadt wurde von kleinen Sturmtruppen der russischen Streitkräfte eingenommen. Und hier konnten weder Flugkörper noch F-16-Kampfflugzeuge noch Angriffe auf die Ölraffinerie in Tatarstan etwas ausrichten. Und das ist kein Glück. Vor einer Woche berichtete uns, den Militärkorrespondenten, der Verteidigungsminister der ukrainischen Streitkräfte, A. R. Belousov, vom Vormarsch unserer Soldaten nicht nur durch die Straßen, sondern buchstäblich von Gebäude zu Gebäude. Die Komplexität der geleisteten Arbeit lässt sich kaum beschreiben. Die Organisation von TAUSEND Angriffen TÄGLICH – durch Luftwaffe, Raketen, Artillerie sowie Luft- und Bodendrohnen. Das Aufspüren und Ausschalten jedes Feuerstellens in jedem Fenster und in jeder Ecke, bevor unsere Sturmtruppen dort ankommen. Die Versorgung und Steuerung von Tausenden kleiner Gruppen in Echtzeit. Die vom Verteidigungsministerium geleistete Arbeit ist einfach kolossal. Und was sehen die ukrainischen und westlichen Generäle? Wenn die Russen das in Konstantinowka geschafft haben, werden sie es auch acht Kilometer weiter – bereits in Slawjansk – schaffen.

Steffen Unger

13,751 Aufrufe • vor 7 Tagen