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🇨🇭 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇: 𝗣𝗿𝗼𝘁𝗲𝘀𝘁 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗘𝗨-𝗔𝗻𝘀𝗰𝗵𝗹𝘂𝘀𝘀 𝘃𝗼𝗻 𝗜𝗻𝗶𝘁𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗠𝗮𝘀𝘀-𝗩𝗼𝗹𝗹 Direkte Demokratie und Neutralität – das zeichnet die Schweiz bis heute aus. Doch beiden droht nun die Abschaffung. Ein Vertragspaket mit der Europäischen Union soll die Schweiz de facto an die EU anbinden. Damit würden rechtliche Entscheidungen aus Brüssel über Volksentscheide...

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Außenminister Ignazio Cassis steht in Ruzzland 🇷🇺 und erklärt seelenruhig, die Schweiz 🇨🇭 begegne dem Aggressor mit der „gleichen Offenheit“ wie dem Opfer Ukraine 🇺🇦. 𝗘𝗿𝗻𝘀𝘁𝗵𝗮𝗳𝘁? ​Das ist keine Diplomatie, das ist ein diplomatischer Offenbarungseid. Während in der Ukraine 🇺🇦 die Bomben fallen, spielt die Schweiz 🇨🇭 in Moskau 🇷🇺 die Rolle der „netten Vermittlerin“, als wäre absolut nichts passiert. Man muss sich fragen: Wie naiv kann man eigentlich sein? Wer sich heute so präsentiert, liefert dem Kreml genau das, was er will: Schöne Bilder für die Propaganda, um der Welt zu zeigen, dass Ruzzland 🇷🇺 international immer noch hofiert wird. ​Die Schweiz 🇨🇭 versucht hier krampfhaft, eine „Neutralität“ zu retten, die moralisch längst am Ende ist. Zu glauben, man könne mit ein bisschen Kaffeeklatsch bei der gelähmten OSZE 🇪🇺 den großen Frieden bringen, ist schlicht weltfremd. Dieser Eiertanz zwischen Sanktionen und Kuschelkurs in Moskau 🇷🇺 macht die Schweiz 🇨🇭 international zur Lachnummer. ​Man kann nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen, wenn eine davon ein brennendes Schlachtfeld ist. Wer in diesem Krieg keine klare Kante zeigt, macht sich mitschuldig an der Normalisierung des Unentschuldbaren. Ein peinlicher Auftritt für Bern! 🇨🇭❌ ​#Schweiz #Cassis #Versagen #Ukraine #Russland #Neutralität #Aussenpolitik #OSZE

DBerber 🇺🇦

27,553 просмотров • 6 месяцев назад

Bitte erst lesen: Zur Erinnerung ... Am 20. Februar 2014 wurde die Welt durch Videoaufnahmen von Scharfschützen, die auf Demonstranten in Kiew, Ukraine feuerten, schockiert. Einundzwanzig Menschen wurden ermordet und es wurde allgemein angenommen, dass Präsident Viktor Janukowitsch und seine Spezialpolizei hinter den Angriffen steckten. Ein Telefongespräch zwischen der EU-Außenbeauftragten Cathy Ashton und dem estnischen Außenminister Urmas Paet, das am 5. März 2014 an die Öffentlichkeit gelangte, enthüllte jedoch, dass die Scharfschützen tatsächlich der neuen Koalitionsregierung angehörten und dass westliche Diplomaten dies wussten und vertuschten. Für Deutsche Untertitel im Video [CC] antippen/klicken. In den westlichen Medien wurde es falls überhaupt nur kurz am Rande erwähnt. Danach wurde alles in Bewegung gesetzt, um die Angelegenheit doch noch irgendwie den Spezialeineinheiten Janukowitsch in die Schuhe zu schieben. Allerdings ist bis heute unbewiesen, dass er jemals den Schussbefehl gegeben hat. Die EU in Brüssel hat zwischenzeitlich einige Sanktionsmaßnahmen gegen russische Oligarchen vor dem Europäischen Gerichtshof verloren. Auch die Sanktionen gegen Janukowitsch. Doch sobald sie einen Prozess verlieren, werden neue Sanktionen erlassen. Was die Sanktionen betrifft. In der Ukraine stießen die Entscheidungen des Europäische Gerichtshofs auf großes Unverständnis und im Gegensatz zu Deutschland wurde dort ausführlich berichtet. Quelle des geleakten Telefonats (Kurzversion): Ausführliche Version: Bericht über Beschlüsse des Europäischen Gerichtshofs:

MultiPolar

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