Loading video...

Video Failed to Load

Go Home

🚨 𝗪𝗶𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗴𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 🚨 12.06.2014: Am Morgen überqueren russische T-64-Panzer ohne Hoheitsabzeichen die ukrainische Grenze bei Djakowe Richtung Makijiwka, um dort die russische Flagge hissen.

10,556 views • 3 months ago •via X (Twitter)

0 Comments

No comments available

Comments from the original post will appear here

Related Videos

Russlands einflussreichster pro-Kreml-Militärblogger packt aus. Von Gebieten, die nie erobert wurden und Falschmeldungen an die eigene Führung. Anfang September behauptete Putin, russische Truppen kontrollierten Swjatohirsk nahe Lyman. Das russische Verteidigungsministerium bestätigte die angebliche Einnahme, ohne Belege zu liefern. Sechs Tage später veröffentlichte der ukrainische Kommandeur des 3. Armeekorps, Andrij Biletskyi, ein Video von sich mitten in der Stadt – als Beleg für anhaltende ukrainische Kontrolle. Selbst russische Militärblogger räumten die Niederlage daraufhin ein. Der einflussreiche pro-Kreml-Kanal "Rybar" ging noch weiter und sprach von "systematischen Lügen in Meldungen an die Führung". Diese hätten dazu geführt, dass Moskau ukrainische Vorstöße gar nicht erst bekämpfte, weil die betroffenen Gebiete in den Berichten fälschlich als sicher russisch markiert waren. Bei Lyman zeichnet sich laut ISW ein ähnliches Bild: Ukrainische Truppen haben einen russischen Frontbogen nördlich der Stadt durchtrennt, mehrere Ortschaften zurückerobert und russische Einheiten zum Rückzug aus vorgeschobenen Stellungen gezwungen. Kupjansk selbst bleibt unter ukrainischer Kontrolle – russische Vorstöße dort wurden wiederholt zurückgeschlagen. Wenn selbst Russlands eigene Kriegsblogger dem Verteidigungsministerium öffentlich die Lüge vorwerfen, wird deutlich, wie weit sich die Frontrealität von der Kreml-Erzählung entfernt hat. Schreibt in die Kommentare, was ihr davon haltet. Kanalwerbung: Wer verfolgen will, wie Russlands eigene Propaganda-Maschine an der Front zerbricht, sollte hier folgen und Lesezeichen setzen. ☕🇪🇺🇺🇦✨ ·

Anna

29,248 views • 19 days ago

#AusAllenWelten Der große Plan, der Niedergang Russlands. Russland scheitert im Wesentlichen an sich selber, denn mit Selbstüberschätzung und Korruption ist kein Krieg zu gewinnen. Staatsdefizit Schrumpfende Einnahmen des Staates durch schrumpfende Wirtschaft, weniger Exporte und gleichzeitig höheren Importen hinterlassen Spuren, nicht nur der Bundeshaushalt, sondern auch in den Regionen. Bis zum Sommer haben 67 Regionen bis zu 35 % Defizit gemeldet. Da der Ölpreis niedrig ist, werden die Defizite weiter steigen. Russland reagiert darauf zwar mit Steuererhöhungen, was aber zu einer höheren Inflation führen wird, die Russland verringern möchte, um die Kreditzinsen zu senken. Inflation Auch Lohnkürzungen werden die Inflation nicht senken, wenn die Energiepreise massiv steigen. Die Armut in Russland wird massiv ansteigen. Angriffe mit Drohnen, Marschflugkörper und Raketen Die Wirkung von den systematischen Angriffen ist verheerend. - Zerstörte Pipelines, Öldepots und Raffinerien führen zu weniger Einnahmen und Kraftstoffmangel, sodass sogar Kraftstoff massiv importiert werden muss. - Das russische Stromnetz ist alt und marode (bis zu 85 % Verluste), dazu kommen jetzt noch die zerstörten Umspannwerke, die einen Zusammenbruch des Stromnetzes erwarten lassen. - Das zentrale Logistikkonzept Russlands ist die Bahn, aber durch Angriffe und Sabotagen auf Bahnlinien, Stellwerke, Bahnhöfe, Produktionsstätten und das Fehlen von guten Ersatzteilen kommt es immer zu größeren Verzögerungen und Ausfällen. - Die Straße ist keine Alternative zur Bahn, denn durch den Dieselmangel kommt es dort auch zu Verzögerungen und es fehlt an Tanklastern, um die Ausfälle bei den Pipelines und der Bahn aufzufangen. - Die Angriffe auf Rüstungsbetriebe werden in Zukunft auch an der Front sichtbar werden. Ersatzteile Raffinerien sind keine Massenartikel und es ist nicht möglich, wie beim Auto auf Ersatzteile verschiedener Hersteller zurückgreifen zu können. Ein, zwei ausgefallene Raffinerien sind kein Beinbruch, da für Wartungsarbeiten immer Teile vorhanden sind, aber es sind zig Raffinerien, die gewartet und zum Teil mehrfach repariert werden müssen, darauf ist der Markt nicht ausgelegt. Hinzu kommen die Sanktionen, die eine Beschaffung für Russland sehr schwierig gestalten und auch viel höhere Preise abverlangen. Preise In einigen Bereichen werden Preise vom Staat vorgegeben, um die Inflation zu verschleiern, aber dies treibt Firmen, wie zum Beispiel im Bereich Ölindustrie oder Landwirtschaft, in die Insolvenz. Wobei die Ölindustrie, um nicht Pleite zu gehen, 2024 mit 1,815 Billionen Rubel subventioniert wurde, nur weil der Kreml stabile Kraftstoffpreise haben wollte, nur das wird 2025/26 nicht passieren, weil die Kassen leer sind. Priorität Natürlich kann Russland versuchen, die Armee bei der Belieferung zu priorisieren, aber wenn die Energieinfrastruktur und die Logistik zusammenbricht, dann kommt auch bei der Armee nichts an. Ohne Strom stehen die Industriebetriebe still, auch die Rüstungsbetriebe. Natürlich kann Russland auf Generatoren zugreifen, aber bei allgemeinem Kraftstoffmangel keine wirkliche Alternative. Ein Riesenproblem im Winter wird die Kombination aus Strommangel und Wasserleitungen sein, denn ohne die Pumpen frieren die Wasserleitungen kaputt. Ohne Wasser ist die Industrie auch nur bedingt einsatzfähig, so verbraucht die Industrie in Deutschland 23 % des Wassers, verglichen mit den 4 % der privaten Haushalte fast das Sechsfache. China Während China den guten Freund Russlands spielt, kauft China russische Firmen auf oder beteiligt sich an denen und ganz nebenbei kassiert es noch Wladiwostok und die alten chinesischen Gebiete ein. Damit wäre das Thema Zusammenbruch Russlands und die Aufspaltung eröffnet, wobei die Aufspaltung schwer abzusehen ist. Zusammenbruch Russlands 2025/26 kann es zu einem Zusammenbruch Russlands kommen, egal wie viel China Russland helfen möchte. Da Russland nicht über genug Luftverteidigung verfügt, sind viele Bereiche in Russland ungeschützt und bieten Drohnen, Raketen und Marschflugkörper freien Anflug auf ihre Ziele. Zwei bis drei Raffinerien und Kraftstoffdepots wöchentlich, plus ein, zwei Umspannwerke und nebenbei einzelne Kraftwerke, dann wird in Russland eine massive Energiekrise ausgelöst und es wird zu Weihnachten Stille einkehren, eine kalte und dunkele Stille. Dass dadurch Putin bereit sein wird, den Krieg zu stoppen, ist nicht sehr wahrscheinlich, aber die russische Arme könnte sich wegen Versorgungsmängel zurückziehen. 2026 kommt dann der komplette wirtschaftliche und finanzielle Zusammenbruch, dann muss Putin den Krieg immer noch nicht beenden, aber er wird dann abgeräumt.

Jürgen Wörheide

45,573 views • 11 months ago

🇷🇺⚔️🇺🇦🏴‍☠️🇺🇸🇪🇺 💬 Eigentlich hätte der Krieg nach etwas über 1 Monat bereits beendet sein können. Man hat sich in Istanbul auf alles geeinigt, das Abkommen war unterschriftsreif, Selenski wollte unterschreiben. Doch dann kam der Gesandte von Joe Biden, der damalige britische Premierminister Boris Johnson, persönlich nach Kiew und sabotierte das Friedensabkommen. Der Westen wollte eben keinen Frieden sondern er wollte Russland eine strategische Niederlage auf dem Schlachtfeld zufügen. Die Ukrainer sollen dabei als Kanonenfutter fungieren, der Westen versprach, Geld und Waffen zu liefern. Heute, vier Jahre später, ist Russland so stark wie noch nie in seiner gesamten Geschichte, die NATO hingegen ist entmilitarisiert und existiert faktisch nur noch auf dem Papier. EUropa ist zerstritten, spielt auf internationaler Bühne überhaupt keine Rolle mehr und befindet sich politisch, wirtschaftlich und militärisch am Ende. Und die Ukraine ist ein entvölkerter, kaputter, nicht mehr überlebensfähiger Failed State. Trump hat im Wahlkampf versprochen, den Krieg, den sein Amtsvorgänger entfacht hat, zu beenden, doch stattdessen füttert er ihn ununterbrochen weiter mit Waffen und Geheimdienstinformationen, ohne die der Krieg keine drei Wochen andauern könnte. Nach 1 Jahr Friedensgespräche-Theater, bei dem die USA so tun, als wären sie irgendein unabhängiger Schiedsrichter, anstatt das, was sie wirklich sind, nämlich der Aggressor und die Hauptkriegspartei, die ihren Einfluss bis weit auf historische russische Erde und russische Menschen ausweiten will, ist heute klar, daß das Friedensgespräche-Theater gescheitert ist und die SMO so lange weitergehen wird, bis alle Ziele erreicht sind. Das beinhaltet u.a. die vollständige Befreiung von ganz Noworossija, die Entmilitarisierung der gesamten Restukraine, die Beseitigung der Kiewer Neonazi-Junta, Entnazifizierung von Noworossija und Rumpf-Ukraine, Entfernung der CIA und des MI6 aus historischer russischer Erde und Verschiebung der künftigen Demarkationslinie zwischen dem amerikanischen und russischen Einflussgebiet bis weit westlich hinter Kiew an die Grenze Banderastans. Nur das bleibt dem Westen am Ende übrig.

Steffen Unger

25,420 views • 7 months ago

„Wann kommt Emanzipation endlich nach Russland?" – fragte mich ein deutscher Journalist. Meine Antwort: 1917. Da war sie nämlich schon vorbei. Das Vorurteil ist hartnäckig: Die russische Frau sei unterdrückt und brauche Befreiung – am besten aus Berlin oder Brüssel. Dann reden wir aber über Jahreszahlen. Nicht über Gefühle. 1917 bekamen russische Frauen das Wahlrecht. Die Schweiz brauchte 54 Jahre länger. 1920 war Russland das erste Land der Welt, das der Frau die Entscheidung über ihren eigenen Körper zugestand. 1923 stellte Russland die erste Botschafterin der Welt. 1963 flog eine Russin ins All. Und Deutschland in derselben Zeit? Bis 1958 durfte ein Ehemann den Arbeitsvertrag seiner Frau kündigen – ohne sie zu fragen. Bis 1962 brauchte sie seine Unterschrift für ein eigenes Bankkonto. Bis 1977 stand im Gesetz, dass sie nur arbeiten darf, soweit das mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar ist. Da saß Tereschkowa schon 14 Jahre im Geschichtsbuch. Vergewaltigung in der Ehe wurde in Deutschland erst 1997 strafbar. Ausgerechnet von dort kommt heute die Belehrung. Warum hat es in Russland nie eine Frauenbewegung gegeben wie bei euch? Ganz einfach: Man kämpft nicht für etwas, das man längst besitzt. Bei euch musste jedes Recht erstritten werden – gegen Widerstand, in einem Konflikt zwischen Frauen und Männern. Deshalb ist Emanzipation im Westen bis heute ein Kampfbegriff. Sie denkt in Gegnern. In Russland kamen dieselben Rechte per Dekret. Von oben. An einem einzigen Tag. Ohne dass eine Frau je einen Mann dafür bekämpfen musste. Und wo es keinen Kampf gab, da gibt es auch keine Lager. Der Mann ist in Russland nicht der Gegner der Frau. Er ist ihr Gegenüber. Der sowjetische Weg hatte einen Preis, und bezahlt haben ihn die Frauen: Vollzeit gearbeitet, und danach trotzdem den ganzen Haushalt. Nur waren die Rechte da. Ein Jahrhundert früher. Und keine Russin musste sie einem Mann abringen. Wenn euch also jemand erklärt, die russische Frau müsse noch emanzipiert werden – fragt ihn nach der Jahreszahl. Fragt ihn, was seine eigene Urgroßmutter durfte, als in Moskau längst eine Frau am Kabinettstisch saß. Russland hat die Emanzipation nicht verpasst. Russland war fertig, bevor ihr angefangen habt. #Emanzipation #Russland

Medusa Report

37,269 views • 1 month ago

🇷🇺🔥 Russland unterbindet die ukrainische Lebensader im Schwarzen Meer Die russische Kampagne gegen die maritime Logistik der Ukraine beschränkt sich nicht mehr auf einzelne Angriffe auf Häfen. Sie verwandelt die Küste des Schwarzen Meeres zunehmend in eine Belastung für die Ukraine. Seit Mitte Juli haben die russischen Streitkräfte ihre Angriffe auf Häfen, Tanklager, Lagerhallen, Eisenbahnverbindungen und Flusslogistikzentren, die mit Odessa, Tschornomorsk, Juschny und Ismail verbunden sind, intensiviert. Diese Einrichtungen sind zentral für die Lieferung von Waffen, Munition und Treibstoff, während ihre Luftverteidigungssysteme systematisch geschwächt werden. Die Krise geht weit über die Küstenlinie hinaus 🌏 Die Ukraine ist auf die maritimen Routen als ständige Versorgungslinie für Artilleriegeschosse, Luftabwehrraketen und andere westliche Ausrüstung angewiesen. Da diese Routen immer unzuverlässiger werden, schrumpfen die ohnehin angespannten Lagerbestände noch schneller. 🌏 Jüngste russische Angriffe auf Kiew und militärisch-industrielle Einrichtungen haben gezeigt, was als Nächstes passieren könnte: Die Ukraine verbraucht teure Abfangraketen, verliert Produktionskapazitäten und ist zunehmend weniger in der Lage, Raketen und Drohnen abzuwehren. 🌏 Die gleiche Kampagne setzt auch die Wirtschaft unter Druck, die den Krieg finanziert. Schäden von Ismail bis Mykolajiw stören den Export von Getreide und Industrieprodukten, während steigende Versicherungskosten jede verbleibende Schiffsreise verteuern. Schätzungen zufolge hat die Ukraine bereits rund ein Drittel ihrer Exportkapazität verloren. Was kommt als Nächstes? Wenn die Hafeninfrastruktur der Ukraine am Schwarzen Meer weiterhin blockiert und beschädigt bleibt, könnte das Land in eine schwere Krise an mehreren Fronten geraten: 🔴 Militärischer und territorialer Zusammenbruch ➡️ Munitionsmangel: Ohne westliche Artilleriegeschosse und Luftabwehrraketen könnte die Verteidigung der Ukraine rasch zusammenbrechen. ➡️ Verlust der Luftverteidigung: Ein Mangel an Patriot-Abfangraketen würde ukrainische Truppen, Kommandozentralen und militärisch-industrielle Einrichtungen russischen Angriffen stärker aussetzen. ➡️ Gebietsverluste: Sinkende Munitionsbestände und eine geschwächte industrielle Kapazität würden den Rückzug ukrainischer Streitkräfte sowohl aus den umkämpften Gebieten in den Regionen Donezk, Saporischschja und Cherson als auch von den Frontabschnitten in den Regionen Charkiw, Sumy und Dnipropetrowsk beschleunigen und weitere Gebietsverluste nach sich ziehen. 🔴 Energie- und Infrastrukturkrise ➡️ Stromnetz unter Druck: Eine geschwächte Luftverteidigung würde die Energieinfrastruktur zunehmend anfällig für Raketen- und Drohnenangriffe machen. ➡️ Stromausfälle: In der Folge könnten große Städte mit längeren Strom- und Heizungsausfällen rechnen. ➡️ Logistikstörungen: Angriffe auf Bahnhöfe und Tanklager könnten die militärische Logistik erheblich beeinträchtigen und das ukrainische Militär zwingen, Treibstoff für Kampfeinsätze gegenüber zivilen Bedürfnissen zu priorisieren, was die nationale Krise weiter verschärfen würde. 🔴 Wirtschaftskrise ➡️ Verlust von Exporterlösen: Die Blockade der Exporte von Getreide und Metallen würde die Ukraine einer ihrer wichtigsten Devisenquellen berauben. ➡️ Haushaltskrise: Ohne Exporterlöse würde die Ukraine mit einem wachsenden Haushaltsdefizit konfrontiert, was die wirtschaftliche Lage zusätzlich verschärfen würde. ➡️ Möglicher Verlust der Souveränität: Sollte die Ukraine ihre westlichen Kredite nicht mehr bedienen können, könnte sie gezwungen sein, Land und Bodenschätze zu Notpreisen zu verkaufen, um die finanzielle Unterstützung aufrechtzuerhalten, und einer weitergehenden westlichen Kontrolle über staatliche Entscheidungen zuzustimmen. Via Via Geopolitics Prime | Iran & Ukraine News Updates

Don

41,180 views • 2 months ago

🚨 Jemand wettet 115 Mio. USD auf #Ethereum — mit 20x Hebel. Und liegt 15 Mio. im Plus. Die Wallet 0x6c85...84f6 existiert seit dem 11. Februar. Fünf Wochen. Kein einziger geschlossener Trade. Null. Was stattdessen passiert ist: 50.000 $ETH Long. Cross 20x. Entry bei $2.012. Das sind 115 Mio. USD Open Value — mit 46 Mio. USD Equity dahinter. Die gesamte Margin ist deployed, Free Margin steht bei exakt Null. Wer auch immer das ist, hat jeden verfügbaren Dollar in diese Position geschoben. Aktueller Stand: +14,7 Mio. USD unrealized PnL. ROE bei +255%. Die Liquidation liegt bei $1.456 — das klingt weit weg, aber bei 20x Cross und null freier Margin ist der Puffer kleiner als du denkst. $ETH steht bei $2.300. Das sind rund 37% bis zur Liquidation. Und jetzt das Detail, das mich am meisten beschäftigt: Kein Take Profit. Kein Stop Loss. Nichts. Dazu: 64% Max Drawdown in der ersten Woche überlebt. Wer 64% Drawdown auf eine 9-stellige Position aussitzt, ohne zu hedgen, ohne TP zu setzen — der hat entweder extremes Conviction-Play oder einen Informationsvorsprung den wir nicht sehen. Die Funding-Kosten fressen 378.000 USD. Für die meisten wäre das ein Jahresgehalt. Für diese Wallet ist es Rauschen. Das Timing ist interessant. Entry am 11. Februar — $ETH stand da bei knapp über $2.000, mitten im Ausverkauf. Fünf Wochen später sitzt die Position dick im Plus, während CT noch debattiert ob #Ethereum überhaupt relevant ist. Ob das ein Fund ist, ein OTC-Desk oder ein einzelner Degen mit zu viel Geld — keine Ahnung. Was ich weiß: Wer 50.000 $ETH mit 20x lädt und bei +15 Mio. nicht trimmt, der spielt ein anderes Spiel als wir. Und der zahlt lieber 378K Funding als einen einzigen Coin abzugeben.

Smart Money Crypto

28,550 views • 6 months ago

#AusAllenWelten Russland: Wolkenbrüche, Überschwemmungen und trotzdem Brände und schwarzer Rauch über Moskau? Die Natur "löscht" nur an den falschen Stellen, könnte es heißen, aber Situation ist ernst, der Notstand soll ausgerufen werden. Die Schlangen an Tankstellen und Bränden in Russland bestimmen die Schlagzeilen, aber in anderen Regionen spielen sich Katastrophen ab. Zum Teil ist schon jetzt die Hälfte der Ernte zum Beispiel Kartoffeln, durch Wassermassen vernichtet worden und das Wasser steht dort immer noch. Die letzte Überschwemmung war Ende Juni und jetzt die Zweite und eine dritte Überschwemmung ist nicht auszuschließen. Probleme wird es geben, wenn der Rest geerntet werden soll und der Boden noch schlammig ist. Das Wasser zwingt die Angestellten in der Landwirtschaft in die Arbeitslosigkeit und sie sitzen ohne Lohn da und die Bauern bangen um ihre Existenz. Die einen zu viel Wasser, die anderen zu wenig. In Sibirien gab es eine große Dürre, die zu Ernteausfällen führt. Dass nicht genug Kraftstoff für die Ernte zur Verfügung steht, verschärft die Situation zusätzlich. Eine Nahrungsmittelkrise zeichnet sich ab. Im Moment sprechen die Experten von regionalen Krisen für bestimmte Lebensmittel, aber das Land sei groß. Inwieweit das die Situation beschreibt oder nur der Beruhigung dient, ist schwer abzuschätzen. Russische Forscher stellen fest, dass diese ständigen Überschwemmungen in 30 bis 40 Jahren das neue Normal seien, wie dann noch etwas geerntet werden soll, bleibt eine offene Frage. Leere Staatskassen Zum Unterschied zu 2024, wo der Kreml für die Flutopfer noch staatliche Hilfen versprochen hat, werden diesmal die Menschen mit den Folgen weitgehend allein gelassen. Die Kosten für den Krieg, zerstörte Raffinerien, Rückgang der Öl- und Gasexporte führen zu leeren Staatskassen. Einige Fakten: - Mehrere Menschen sind ums Leben gekommen. - Der Fluss Nizza hat einen Rekordpegel von 8,41 Meter erreicht, eine Höhe von fast 3 Stockwerken. - In Sotschi wird von Schlammlawinen berichtet. Betroffene Regionen: Oblast Swerdlowsk Chelyabinsk Oblast Region Orenburg Irkutsk Region Transbaikalia Kabardino-Balkaria Dagestan Wie katastrophal die Lage ist, wird sich erst herausstellen, wenn die Russen nicht nur über fehlende Lebensmittel klagen oder auch eine Hungerkrise ausbricht, die der Kreml nicht verschleiern kann. Fakt ist, - dass immer weniger Geld für den Krieg zur Verfügung steht und der Export von russischen Nahrungsmittel, wie Getreide im nächsten Jahr unwahrscheinlich wird. - dass die Bevölkerung in Moskau und Sankt Petersburg am wenigsten leiden werden, sondern die "armen Regionen". Ob die Russen das wirklich alles ohne Widerspruch über sich ergehen lassen? Sie prügeln sich schon um Kraftstoffe, demnächst um Lebensmittel?

Jürgen Wörheide

58,141 views • 2 months ago

🚨 🇩🇪 Der Herr #Merz ist doch an sich ein gescheiter Mann. Daher meine Frage, WARUM er DAS vor internationalem Publikum gesagt hat, warum diese vorsätzliche #Desinformation ⁉️ „Russland war immer stark in der Verteidigung und bei der Abwehr von Angriffen, aber in seiner Geschichte hat es nie bedeutende Erfolge bei der Führung von Eroberungskriegen, also bei offensiven Aktionen, erzielt “. Das kann er nicht aus Unkenntnis der geschichtlichen Tatsachen gesagt haben; nicht aus Unkenntnis, daß Deutschland am 9. Mai 1945 nach vollständiger Einnahme von Berlin durch die Rote Armee kapitulierte. Nein, das muß in voller Absicht geschehen sein. ⁉️ Will er Moskau provozieren, den Krieg zu eskalieren, damit man (endlich ?) von deutscher, von europäischer Seite den Waffengang noch einmal versuchen kann ⁉️ ‼️ Wie dem auch sei: auf jeden Fall beleidigt der deutsche Bundeskanzler mit diesen Worten nicht nur das russische Volk, die Völker der ehemaligen Sowjetunion im ganzen, er beleidigt auch die 27 Millionen sowjetischen Bürger, die durch die Hand der deutschen Nazis und ihrer Schergen 1941 - 1945 zu Tode gekommen waren ‼️ Er hat nicht nur sich und die 🇩🇪 Bundesregierung erneut blamiert, jetzt ist er fraglos auch im Kreml endgültig unten durch ... 🇷🇺 #Russland #Россия #Russia 🇧🇾 #Belarus #Беларусь #СоветскийСоюз #КраснаяАрмия #гордимся #WW2 #Bundeskanzler #Мерц #Германия #g7 #G7summit #Revanchismus #Feindbild #Indoktrination

Kristian_B 🇷🇺 ❤️ 🇩🇪

29,832 views • 3 months ago

#GegendasVergessen Ukraine: TV-Moderator zitiert Eichmann und ruft auf, russische Kinder zu töten Ein ukrainischer Moderator hat während einer Livesendung Adolf Eichmann zitiert und dazu aufgerufen, Russen und insbesondere russische Kinder zu töten. Konsequenzen hatte dies, wie schon viele andere Vorfälle in der Vergangenheit, keine. Überall sonst hätte dies in der Öffentlichkeit für eine Welle der Empörung gesorgt, in der Ukraine war es keinem eine Meldung wert. Am Morgen des 13. März 2022 blendet der landesweit ausgestrahlte Fernsehsender 24 live ein Foto von Adolf Eichmann ein, doch nicht für Bildungszwecke. Der Sprecher Fahrudin Scharafmal setzt zu einer Hasstirade an, die selbst für ukrainische Verhältnisse scharfer Tobak ist. Er sei sich bewusst, dass er dies als Journalist nicht dürfe, sagt er. Doch falle es ihm schwer, sich zurückzuhalten, und darum: "Wenn man uns in Russland schon Nazis und Faschisten nennt, dann erlaube ich mir, Adolf Eichmann zu zitieren. Er sagte, dass man die Kinder töten müsse, um eine Nation zu vernichten. Denn töte man nur die Erwachsenen, wüchsen die Kinder auf und rächten sich. Töte man die Kinder, würden sie niemals erwachsen, und die Nation gehe unter." Die ukrainische Armee, fährt Scharafmal fort, dürfe die Kinder nicht töten, "Konventionen, Genfer und so", verböten dies. Sich jedoch sieht er damit im Recht: "Aber ich bin kein Soldat. Und wenn sich mir die Gelegenheit bietet, mich an den Russen zu rächen, dann werde ich es tun und mich dabei an die Eichmann-Doktrin halten. Ich werde alles tun, damit weder ihr noch eure Kinder jemals auf dieser Erde leben." Ihm sei egal, wer diesen Krieg begonnen und gewollt habe, ob es Schuldige oder Unbeteiligte treffe: "Auch wir wollten diesen Krieg nicht. Aber nun, müsst ihr verstehen, geht es um den Sieg des ukrainischen Volkes, nicht um den Frieden. Wir brauchen den Sieg, und wenn man dafür alle eure Familien abschlachten muss, dann werde ich einer der ersten sein, die es tun. Ruhm der Nation! Und hoffentlich wird es eine solche Nation wie Russen auf diesem Planeten nie mehr geben. Die Russen sind Dreck, die den Planeten vermüllen. Und wenn die Ukrainer die Möglichkeit haben – und dies tun sie jetzt schon – Russen zu erschiessen, zu erstechen, zu erwürgen, hoffe ich, dass jeder seinen Beitrag leistet und mindestens einen Russen umbringt." Soweit die Brandrede des Fahrudin Scharafmal, ausgestrahlt in alle Teile der Ukraine. Ein emotionaler Ausrutscher? Niemand schreitet bei dieser Tirade ein, obwohl eben noch eine Co-Moderatorin neben ihm saß. Niemand unterbricht die Livesendung. Mehr noch: Irgendjemand in der Regie muss das Eichmann-Foto ja eingeblendet haben. Die Sympathie für Eichmanns Methoden ist jedenfalls eines nicht: Das Denken eines Einzelnen. Konsequenzen hat der Vorfall keine. Die Google-Suche jedenfalls ergibt mit Stand Dienstag Abend keinerlei Reaktion. Weder auf Ukrainisch noch auf Russisch. Zweit Tage später entschuldigt sich Scharafmal. Kurz und lächelnd. Und macht gleich eine Ausnahme: Für die Russen auf ukrainischem Boden gelte sein Dementi nicht. Otto Adolf Eichmann war SS-Obersturmbannführer und leitete jene Dienststelle, die die Verfolgung, Vertreibung und Deportation der Juden organisierte und durchführte. Zuletzt die Deportation in die Todeslager. Nach 1945 gelang ihm die Flucht nach Argentinien. Er entging damit dem Nürnberger Kriegsverbrecherprozess, die Gerechtigkeit jedoch ereilte auch ihn. Im Mai 1960 wurde er von israelischen Agenten aus Argentinien entführt und nach Israel gebracht, wo ihm ein öffentlicher Prozess gemacht wurde. Er wurde zum Tode verurteilt und in der Nacht vom 31. Mai auf den 1. Juni 1962 durch Hängen hingerichtet. Scharafmal droht in der post-Maidan-Ukraine hingegen nicht einmal eine Geldstrafe wegen Volksverhetzung.

Mitsch 🇨🇭

26,898 views • 7 months ago

⚠️🚨 NUR NOCH 5,8% DES BITCOIN-SUPPLIES SIND HANDELBAR Hast du dir mal angeschaut, was gerade mit dem handelbaren #Bitcoin passiert? Nicht die Charts. Nicht die Kerzen. Die reine Mathematik dahinter. Auf allen Exchanges weltweit liegen noch 2,43 Millionen BTC. Das sind 5,8% des gesamten Supplies. Tiefstand seit 2017. Und die Käuferseite? Die beschleunigt. Ich hab die Rechnung aufgemacht. Strategy hält 738.731 BTC — Ziel: eine Million. Kauftempo aktuell: rund 65.000 BTC pro Jahr. Die Spot-ETFs halten zusammen über 600.000 BTC und saugen netto etwa 30.000 BTC pro Monat aus dem Markt. Und dann die Wale: 270.000 BTC in 38 Tagen akkumuliert. Das sind keine Gerüchte, das sind On-Chain-Daten. Rechne mit mir. Strategy + ETFs allein: 65.000 plus 360.000 pro Jahr. Das sind 425.000 BTC, die jedes Jahr vom Markt verschwinden — ohne einen einzigen Wal mitzuzählen. Der handelbare Float liegt bei 2,43 Millionen. Bei dem Tempo fällt er in 12 Monaten unter 2 Millionen. Zähl die Wale dazu — konservativ 200.000 BTC pro Jahr — und du bist bei 625.000 BTC jährlicher Absorption. Dann liegt der Float in 8 Monaten unter 2 Millionen. In 28 Monaten unter einer Million. Und jetzt stell dir vor, was passiert, wenn in einem Markt mit unter einer Million handelbaren BTC eine echte Nachfragewelle kommt. #Bitcoin steht bei 72.500 USD. Die meisten schauen auf den Preis. Ich schaue auf das, was dahinter passiert. Long-Term Holder kontrollieren aktuell knapp 14,7 Millionen BTC — 74% des zirkulierenden Supplies. Die bewegen sich nicht. Die sitzen. Seit Jahren. Was sich bewegt, ist das schmale Band dazwischen: der Free Float. Und der schrumpft schneller als in jedem vorherigen Zyklus. Das ist Arithmetik. Strategy kauft. ETFs kaufen. Wale kaufen. Miner produzieren 450 BTC am Tag — das reicht nicht mal, um den monatlichen ETF-Appetit zu decken. Du hörst überall "Supply Shock" auf CT. Was du nicht hörst, ist die Countdown-Uhr. Die tickt. Und sie tickt schneller, als die meisten realisieren. Mein Fazit: Wir sehen hier keine normale Akkumulationsphase. Wir sehen eine strukturelle Verknappung, die sich mit jeder Woche verschärft. Der Float wird nicht irgendwann knapp. Er wird gerade knapp. In Echtzeit. Ob der Preis morgen steigt oder fällt — das ändert nichts an der Mathematik. 2,43 Millionen BTC für einen Billionen-Markt. Rechne selbst.

Smart Money Crypto

31,914 views • 6 months ago