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"𝘞𝘪𝘦 𝘸ä𝘳𝘦 𝘥𝘢𝘴, 𝘸𝘦𝘯𝘯 𝘮𝘢𝘯 𝘰𝘩𝘯𝘦 𝘈𝘯𝘨𝘴𝘵 𝘪𝘯𝘴 𝘍𝘳𝘦𝘪𝘣𝘢𝘥 𝘨𝘦𝘩𝘦𝘯 𝘬ö𝘯𝘯𝘵𝘦?" Einfach nur 𝗥𝗜𝗖𝗛𝗧𝗜𝗚 𝗚𝗨𝗧! Und: Gänsehaut pur! Vergesst nie die Blickwinkel - gerade aus der Sicht unserer Jugend. Ich oute mich als Fan von ihr!

15,899 views • 6 months ago •via X (Twitter)

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Wow. Was hier in diesem Ausschnitt stattfindet, ist absolutes krankes Gaslighting. Ich wünschte, Beatrix von Storch hätte etwas souveräner reagieren können, indem sie gesagt hätte, dass sie die ganze Sendung gesehen hat, aber 1. fehlt ihr dazu vermutlich als MdB die Zeit und 2. war sie von diesem Gaslighting vermutlich genauso überrumpelt wie ich vor dem Bildschirm. Nun behauptet Markus #Lanz also plötzlich, dass es „Quatsch“ sei, dass Daniel #Günther unliebsame Medien #zensieren oder sogar verbieten wollen würde. Und nicht nur das: Er deutet sogar an, dass es einen manipulierten Ausschnitt von #Nius aus der Sendung mit Günther gibt und den realen Ausschnitt aus der ZDF Mediathek. Also ich habe letzte Woche nach der Sendung auch besagten Ausschnitt von Günther gepostet. Und zwar einen längeren. Diesen habe ich nicht von Nius, sondern direkt aus der ZDF Mediathek gecuttet, so wie ich das immer mache, weil ich mir die Lanz-Sendungen grundsätzlich spätestens am nächsten Tag KOMPLETT angucke. Ich kann also sagen, dass ich die ganze Sendung geschaut habe. Es ändert sich nichts an der Aussage von Günther. Er hat sich nicht nur auf soziale Medien bezogen. Er hat auch deutlich Medien wie Nius benannt. Alles auf meinem Kanal im Betreffenden Post mit dem Ausschnitt nachvollziehbar. Das Perfideste ist aber, dass Lanz versuchte Bloßstellung inklusive Gaslighting von Beatrix von Storch noch weitergeht. Ihr wird dann nämlich der vermeintlich „wahre“ Ausschnitt aus der Lanz-Sendung mit Günther vorgespielt. Hier ist aber wiederum der Teil mit Nius einfach weggecuttet worden, sodass er in der Tat so wirkt, als rede er nur über die sozialen Medien. Dabei war es doch Markus Lanz selbst, der beim Talk mit Günther mehrmals kritisch nachgefragt hat und sogar noch auf Nius eingegangen ist. Auch wurde hinterher in der Runde doch genau über Günthers Aussagen zu nicht genehmen Medien kritisch diskutiert. Wow. Einfach nur wow was hier passiert. Das ist ein Level von Verarschung der Bevölkerung, das echt alles sprengt. Und dann sitzen sie da noch frech zusammen wie Lanz und Herrmann und blöken „Fake News“ in Von Storchs Richtung. Dabei verbreiten sie hier gerade Fake News. Ich bin zutiefst enttäuscht von Lanz, den ich durchaus für integer hielt.

Anabel Schunke

187,607 views • 6 months ago

Ich muss ehrlich sagen: Der Fall Mario Voigt kotzt mich gerade richtig an. Da sitzt ein Typ als Ministerpräsident in Thüringen, hat jahrelang „Dr.“ vor seinem Namen getragen, und jetzt stellt sich raus, was viele schon länger vermutet haben – die Dissertation war ein einziger großer Etikettenschwindel. Die TU Chemnitz hat den Doktortitel aberkannt, weil es massive Beanstandungen gab: unzählige übernommene Passagen, fehlende Quellenprüfungen, und das Ganze auf einem signifikanten Teil der Arbeit. Und was macht Voigt? Er jammert rum, dass die Uni „die Spielregeln geändert“ hätte, kündigt Klage an und will einfach so weitermachen, als wäre nichts gewesen. Das ist genau das, was mich an der CDU in den letzten Jahren so aufregt: Diese arrogante Haltung, dass man sich über Regeln und Anstand einfach hinwegsetzt, solange man politisch noch sitzt. Guttenberg musste damals gehen – zurecht. Schavan auch. Aber Voigt? Der bleibt einfach sitzen, streicht den „Dr.“ vorerst aus seinem Profil und tut so, als wäre das alles nur ein kleiner juristischer Hickhack. Kein Rücktritt, keine Entschuldigung beim Wähler, keine Spur von Anstand. Stattdessen: „Ich kämpfe für meine Arbeit.“ Klar, für eine Arbeit, die offenbar zu großen Teilen gar nicht seine eigene war. Und das Schlimmste: Es passt ins Muster. Die CDU präsentiert sich immer als Partei der Werte, der Seriosität, der „bürgerlichen Mitte“ – und dann kommen wieder und wieder solche Fälle ans Licht. Blender, die mit Titeln wedeln, die sie sich erschlichen haben, während sie gleichzeitig von anderen die höchsten moralischen Standards einfordern. Voigt ist da nur der aktuelle Prototyp: ein Politiker, der offenbar dachte, er könne sich mit halbgaren Methoden in die Chefetage mogeln und dann ewig drauf sitzen bleiben. Ich finde, das ist nicht nur peinlich – das ist gefährlich. Weil es zeigt, wie wenig Respekt vor Wahrheit und intellektueller Redlichkeit in manchen Kreisen noch existiert. Wenn schon der Ministerpräsident eines Landes sich so verhält, was soll man dann von der Rest-CDU erwarten? Von den Leuten, die jeden Tag predigen, man müsse „Verantwortung übernehmen“? Mario Voigt, zieh die Konsequenzen. Nicht nur den Titel streichen – sondern gehen.

Jessie.....

180,693 views • 5 months ago

Unglaublich. Im Bezirksrat Berlin-Neukölln hat die CDU die Bestrafung einer SPD-Stadträtin gefordert, weil sie zwei journalistische Texte von mir geteilt hat. Der Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) rügte die Stadträtin, seine Parteikollegin, daraufhin ernsthaft. Die CDU-Politiker Markus Oegel und Annika Liebenau beleidigen mich als „islamistisch“ und meine Beiträge als „antisemitisch“. Einfach so. Was die beiden Beiträge waren? „Israels Militär handle unrechrechtmäßig“ und Flotilla-„Aktivisten seien verschleppt worden“. Ja, wir erleben gerade, wie Politik versucht, die Verbreitung von legalem Journalismus zu bestrafen. Das ist ein Angriff auf meine Pressefreiheit. Ich gehe gegen alle Beteiligten rechtlich vor, ich habe ebenfalls Anzeige bei der Staatsanwaltschaft eingereicht. Ich stelle die Rechtmäßigkeit der Rüge in Frage, die Martin Hikel (SPD) gegenüber Janine Wolter (SPD) ausgesprochen hat. Ich bin kein Influencer, ich bin akkreditierter Journalist, achte den Pressekodex und bin dem Presserat untergeordnet. Meine journalistischen Beiträge zu diffamieren und ihr Teilen zu problematisieren, ist inakzeptabel. Die Bezeichnung „islamistisch“ ist zudem potenziell eine Straftat. Der Begriff ist keine Meinung, sondern hat eine amtliche Definition. Der Verfassungsschutz definiert „Islamisten“ als Personen, die die freiheitliche demokratische Grundordnung abschaffen wollen. Mit so etwas vorzuwerfen, ist krimimanislierend. Dass ich auch nie etwas „antisemitisches“ von mir gebe, steht ohnehin außer Frage. Ich stehe auf Feindeslisten der israelischen Armee und der Terrorgruppe Daesch („IS“), ein paar Lokalpolitiker sind keine Herausfoderung. Aber so etwas darf nicht unbeantwortet bleiben. Denn konkret gab es das noch nicht. Der Versuch, das Verbreiten von Presse unter Strafe zu stellen. Umso härter muss dieser Angriff zurückgewiesen werden. Damit keine Normalisierung eintritt. Egal, wie teuer; egal, wie nervig: Ich werde Konsequenzen dafür erzwingen. Um mich zu wehren, und um die Pressefreiheit - und somit die Grundordnung, die eben nicht durch mich gefährdet ist - zu verteidigen.

Tarek Baé

26,643 views • 18 days ago

**Ich zeige euch jetzt ein Video aus 2016, aus der Nacht der Sachsen-Anhalt-Wahl. Die Linke ist damals von 20 % auf 10 % abgestürzt und hat in ihrem Sturmlokal in der Innenstadt ihre Wunden geleckt. Und ich bin einfach reingegangen, völlig ohne Feindseligkeit, wollte nur fragen, wie es ihnen geht – immerhin war es ja meine eigene Partei, seit 2016 bin ich Linkspartei-Mitglied. Die Reaktion? Ich wurde sofort körperlich angegangen. Hätte ich keinen Kameramann dabeigehabt, wäre ich dort vermutlich zusammengeschlagen worden. Und genau deswegen erzähle ich das: um den Unterschied klarzumachen. Ich habe viele Spiegelaktionen gemacht – der falsche Imam, die Merkel-Jugend, alles bekannt. Aber nie wäre ich auf die Idee gekommen, mich auf eine linke Veranstaltung zu stellen und dort eine Rede zu halten. Erstens war ich viel zu bekannt, zweitens wäre das lebensgefährlich gewesen. Auf linken Veranstaltungen muss ein Oppositioneller mit Gewalt rechnen. Ein Schauspieler, der sich da einschleicht, würde das nicht unversehrt überstehen. Der Typ hingegen, der über eine Mitgliedsliste in die AfD kam und dort seine Göbbels-Satirerede halten durfte, wusste vorher ganz genau, dass ihm nichts passiert. Dass er sicher ist. Und ganz ehrlich: Wahrscheinlich war ich sogar Inspiration für ihn. Denn echte Satire gibt es bei Linken nicht. Wenn man sich diesen Schrott wie Die PARTEI, das Zentrum für Politische Schönheit oder die Front Deutscher Äpfel anschaut – das ist alles Müll. Agitprop auf Staatskohle, keine Satire. Und trotzdem verkauft die sogenannte seriöse Staatspresse – Welt, Springer und Co. – diesen Spaßvogel danach als echten AfD-Mann. Das ist schäbig. Als Gag kann man das zeigen, gern. Aber es als Realität darzustellen, ist bewusste Täuschung der Öffentlichkeit, wenn man gleichzeitig sich als seriöse Qualitätspresse ausgeben will. Ich dagegen zeige euch jetzt, wie es wirklich aussieht, wenn man sowas bei Linken versucht. In meinem Video von 2016 seht ihr Petra Sitte, mehrere Landtagsabgeordnete wie Henriette Quade, Hendrik Lange und Swen Knöchel – letzterer hat mich persönlich und mit Gewalt rausgeschmissen. Und der andere, der da mit Hand anlegte, war Stan Meerheim, der Sohn des Stadtrats Bodo Meerheim. Genau das ist der Punkt: Die Linke ist gewaltbereit. Und anders als bei der AfD endet so eine Aktion dort nicht mit Applaus und Schulterklopfen, sondern mit körperlicher Gewalt. Das ist der Unterschied, den ihr unbedingt verstehen müsst. Deshalb zeige ich euch dieses Video heute.**

Marla Svenja Liebich

66,660 views • 7 months ago

Aus meiner Sicht zeigt das Beispiel von Ikkimel, was passieren kann, wenn man ein Studium in Fächern absolviert, die auf dem Arbeitsmarkt nur begrenzte Perspektiven bieten und deren gesellschaftlicher Mehrwert aus meiner Perspektive nicht immer unmittelbar ersichtlich ist. Wer dann keine klassische Karriere in diesem Bereich anstrebt oder findet, sucht sich eben andere Wege, um Einkommen zu generieren. Was ihre musikalische Laufbahn betrifft: Ich persönlich bezweifle stark, dass ihre Musik vor allem wegen herausragender gesanglicher oder raptechnischer Fähigkeiten erfolgreich ist. Aus meiner Sicht ist der künstlerische und musikalische Wert ihrer Werke eher gering. Die Darbietungen überzeugen mich nicht, und ich sehe darin keine besondere Begabung. Es wirkt auf mich so, als beruhe ein wesentlicher Teil ihres Appeals und Erfolgs auf provokanten, stark sexualisierten Texten und einer entsprechenden öffentlichen Selbstinszenierung – ergänzt durch die Monetarisierung expliziter Inhalte auf entsprechenden Plattformen. Ob das eine nachhaltige oder künstlerisch wertvolle Strategie ist, bezweifle ich. Ich halte es eher für eine Form der Aufmerksamkeitsökonomie, die mehr auf Schock, Sexualisierung und direkte Vermarktung setzt als auf musikalische Substanz. Ein weiterer Widerspruch, den ich sehe: Ikkimel beschreibt sich selbst als Feministin und will mit ihren Texten angeblich gegen das Patriarchat und Sexismus vorgehen. Gleichzeitig setzt sie jedoch massiv auf hyper-sexualisierte Selbstpräsentation, explizite Inhalte und die Kommerzialisierung weiblicher Sexualität. Aus meiner Sicht schadet das den Frauen eher, als dass es ihnen hilft – weil es bestehende Objektifizierung und Stereotype eher verstärkt, anstatt sie aufzulösen oder echte strukturelle Veränderungen anzustoßen. Ob eine solche „Empowerment“-Strategie wirklich feministisch ist oder eher dem Patriarchat in neuer Verpackung dient, muss jeder für sich entscheiden. Ich persönlich sehe darin einen klaren Widerspruch.

爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Prinzessin der Sonne

26,352 views • 7 days ago