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𝙈𝙖𝙣 𝙤𝙛 𝙩𝙝𝙚 𝙈𝙖𝙩𝙘𝙝² 🧤 Luka #Vuskovic ist nicht nur von der DFL ausgezeichnet worden, sondern auch euer Hapag-Lloyd AG Man of the Match. 🥇 Glückwunsch, Luka! 👏 #nurderHSV #HSVSVW

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Die Frage ist "eigentlich" nicht, OB die UA kapituliert oder kapitulieren sollte, sondern nur und zum Einen: WANN kapituliert die Ukraine? Und zum Anderen die Frage: Warum tut sie es nicht? Okay, ist eine rhetorische Frage. Wir kennen die Antworten. Und wir wissen auch, die Ukraine "hat fertig". Komplett. Wir zahlen nur noch sinnfreies Feuerwerk. Und die NATO ohne Amis ist genau: NICHTS! Nicht wirklich kampf- und einsatzfähig, auch nicht kriegstüchtig. Besteht ja eh nur aus woken pleite Armeen, aus lauter Bundeswehren. Das geht nix. Deswegen schreien sie ja so laut und lügen, wie stark doch die NATO wäre. Ist sie nicht. Und bei China und Russland ist zu beachten, dass das anders ist als bei uns: Russland und China haben keine Armeen. Russland und China sind die Armee. Samt ganzer Bevölkerung. So ist das. Zu aktuellen Vorgängen: Auch gestern konnte man ein beeindruckendes Feuerwerk in Kiew auf Kosten des deutschen Steuerzahlers bestaunen... Kiew ist mittlerweile der haushoch überlegenen Raketentechnik der Russen schutzlos ausgeliefert. Von 28 ballistischen Raketen trafen alle Ihre Ziele. Auch wieder wurde ein riesiges Waffen und Munitionslager getroffen.. Kiew ist vom Westen vollgestopft mit Raketen, Munition und Waffen. Da ist schon fast jeder Schuss ein Treffer und kostet so 1 Mrd. USD und mehr am Tag.. Gleichzeitig bricht die Ukra- Verteidigungsfront im Osten komplett zusammen und fast alle Tankstellen im Umland wurden von den Russen als Antwort auf die Angriffe auf russische Raffinerien platt gemacht . Rusland hatte sich einige Wochen oder Monate sehr zurückgehalten, hat aber nun offenbar die Faxen dicke... Das perverse ist, dass die deutschen Medien und einige Experten , wie z.B. Keup, Nico Lange oder Thorsten Heinrich auch noch behaupten, dass Russland kurz vor dem Zusammenbruch steht. Eine der Hauptpropagandaschleudern und quasi ukrainisches Sprachrohr ist das ZDF. Widerliches und ekelhaftes Propaganda Dreckspack. Weg mit denen von der Bildfläche. Kann ich nicht mehr ertragen, dieses Verräter Gesindel, diese Bande. Soweit dazu. Irrtum vorbehalten. Bin ja keiner dieser Allwissenden Experten. Ich darf mich ja irren. Glaube aber nicht, dass ich das tue. Gar nicht glaube ich das. Habt alle einen schönen,. guten, erfolgreichen und gesunden Dienstag. Markert, Fernspäher a. D., FSK 200, ex Jugoslawienkriegskrieger/ Veteran, Oberstlt. a. D., NATO OF-4, Lieutenant Colonel als Fachreferent in Kommandobehörde. Rechtsanwalt. Und ach so ja, nicht vergessen: Weg mit Merz; #WegmitMerz. Macht mit, der Weg zur Petition, Bundestag auslösen für Neuwahlen: und

M. Markert

46,736 次观看 • 29 天前

BREAKING NEWS 🚨🚨🚨 Ertan Özyiğit berichtet auf TV100 zum ersten Mal im Detail, wer „Üst Akil“ in Wahrheit ist. Üst Akil ist die Sun-Firma, die aus 200 Leuten weltweit besteht und über alle Länder & Präsidenten herrscht. Auch Alexander Laurent erzählte davon. Özyiğit: “Die Rockefeller & Rothschild Familien sind im Endeffekt nur Lakaien der Sun-Firma. Diese Familien haben lediglich Geld. Sie sind ein Niemand. Wenn sie über eine Sache reden, die nur aus dem Inhalt einer Papierform wie Geld besteht, dann redet man nur über eine Skala oder Skalierungen. Geld ist aber keine Skala. Es gab bei der Gründung der FED ein Treffen im Haus von Rockefeller. Die Rothschilds wollten diese Organisation anführen. Da saß im Raum einer von der Sun-Firma und schreite 1244 hinein! Die Rothschilds waren verwundert und meinten „Wie bitte“? Derjenige von der Sun-Firma meinte daraufhin es gibt 1244 Rothschilds weltweit. Wenn wir wollen, töten wir euch alle. Euer Geld spielt keine Rolle. Ihr seid ein Niemand. Geld spielt für uns als Sun-Firma keine Rolle. Özyiğit weiter: Der türkische Staat, jeder Staat weltweit ist lediglich eine Firma. Sie arbeitet nach System und Mustern. Egal ob es Atatürk damals war oder auch Erdoğan Heute. Diese ganzen Familien und Präsidenten sind lediglich Taschenkofferträger. Diejenigen, die wirklich denken, dass man die Welt in die Hände solcher Lakaien abgibt, müssen wohl ihren Verstand mit zu viel Brot und Weißkäse gefüttert haben. Egal ob du Putin heißt oder ein Taxifahrer bist. Dein Leben kostet nur 15 Türkische Lira. Mit einer Munition kann man jeden Menschen ins Jenseits befördern. Aber mit einer Munition könnt ihr nicht die Sun-Firma oder einen Staat ins Jenseits schicken. In den USA sind 4 Präsidenten umgebracht worden. Wovon reden die Leute da draußen eigentlich? Diese Regeln und Dogmen in die Welt hat Albert Pike gesetzt. Ich war weltweit einer der ersten Menschen, die diesen Mann sowohl in der Türkei, als auch im Ausland bekannt gemacht hat, damit die Leute erfahren, was Sache ist. Mit der krassen Entwicklung der Technologie haben sich die Regeln von Albert Pike geändert. Die Lebewesen, die in der Sun-Firma tätig sind, ändern sich auch stetig. Diese Organisation basiert auf der Freimaurerei. Diese Lebewesen werden auserwählt, ihre IQ‘s sind verdammt hoch. Das sind ganz besondere Lebewesen. Ihre Hautfarbe, ihre Sprache, ihre Religionen und ethnischen Herkünfte spielen keine Rolle bei der Auswahl. Ob Elon Musk wirklich so wichtig ist mag ich zu bezweifeln, aber Steve Jobs war eine ganz wichtige Figur für die Sun-Firma. Er selbst ist tot, aber Apple lebt weiter. Das heißt was zählt, ist immer die Firma, nicht der Mensch dahinter. Merkt euch das endlich. Bill Gates genau so. Wer ist schon Gates? Gates organisiert lediglich alles. Der IQ von Gates ist sehr hoch. Er liest in einer Woche ständig 10 Bücher. Özyiğit am Ende: Ich habe lediglich ein Lebewesen in meinem Leben aus der Sun-Firma kennenlernen dürfen, die ca. aus 200 Lebewesen weltweit besteht. Diese Person hat türkische Wurzeln und stammt aus Kanada. Wer genau das ist, kann und darf ich nicht verraten. Auch für mich gibt es Grenzen.“

Freiheitsmensch

37,780 次观看 • 1 年前

Nie wieder Krieg Deutschland hat aus seiner Geschichte leider nicht gelernt. Nach zwei Weltkriegen, Millionen Toten, davon 27 Millionen Sovjetbürgern und 6 Millionen Juden in der Shoah und unermesslichem Leid wurde 1949 das Grundgesetz geschaffen. Es trägt von Anfang an die Botschaft: „Nie wieder Krieg“. In der Präambel heißt es, dass das deutsche Volk „dem Frieden der Welt zu dienen“ verpflichtet ist. Dieses Friedensgebot ist keine bloße Floskel, sondern Kern unserer Verfassungsordnung. Es steht gleichberechtigt neben der unantastbaren Würde des Menschen, die in Art. 1 Abs. 1 GG zur obersten Verpflichtung aller staatlichen Gewalt erklärt wird. Krieg und die Beachtung der Würde des Menschen schließen sich gegenseitig aus. Jeder der Krieg wünscht und schürt, beförder oder anstiftet ist damit ein Verfassungsfeind nach unserem Grundgesetz - und das ist auch gut so. Das wäre die Aufgabe eines "Verfassungsschutzes" aus meinen Augen Das Grundgesetz macht deutlich: Politik darf keine Angriffskriege vorbereiten oder unterstützen (Art. 26 Abs. 1 GG). Staatliche Gewalt ist verpflichtet, alles Handeln am Schutz der Menschenwürde auszurichten. Bürgerinnen und Bürger dürfen sich nicht an völkerrechtswidrigen Kriegen beteiligen. Auch das Beifallklatschen zu solchen Aktionen ist bereits untersagt. Die Verfassung kennt nur ein einziges legitimes Motiv für den Einsatz militärischer Gewalt: die Verteidigung des eigenen Landes auf eigenem Gebiet. Darüber hinaus ist jeder Kriegseinsatz verboten. Das BVerfG weichte das 1994 im „Out-of-area“-Urteil auf - Datum: 12. Juli 1994 (2 BvE 3/92) Kern: Auslandseinsätze der Bundeswehr sind grundsätzlich zulässig, wenn sie im Rahmen und nach den Regeln eines „Systems kollektiver Sicherheit“ stattfinden (z. B. UNO, NATO, OSZE). Aber: Jeder bewaffnete Einsatz bedarf der konstitutiven Zustimmung des Bundestages. Damit wurde das sog. Parlamentsheer festgeschrieben: Auslandseinsätze sind keine freie Regierungsentscheidung, sondern bedürfen parlamentarischer Legitimation. Das schlimmste daran war, dass es eine Ausnahme zur Parlamentsarmee gab - die Eilentscheidung des Bundeskanzlers bei Gefahr in Verzug und Gefahr in Verzug kann man bekanntlich selbst produzieren. Vor 1994 gründete sich jedoch unser Selbstverständnis auf: Deutschland ist ein Rechtsstaat, kein Kriegsstaat. KRIEG ist die Herrschaft des Unrechts und der Willkür Das Recht ist daher die tragende Säule unseres Friedensgebotes. Wo das Recht geachtet wird, hat Krieg und die Mißachtung der Menschenwürde (die universal ist) keinen Platz. Heute, in einer Welt voller Konflikte, ist es umso wichtiger, sich daran zu erinnern. Politische Verantwortung und gesellschaftliches Engagement müssen auf Frieden gerichtet sein – nicht auf Eskalation. Wer Haß säht, wird Krieg ernten. Von diesen Haßpredigern hatten wir vor dem zweiten Weltkrieg eine große Menge. Auch heute schicken sich wieder die Haßprediger an, uns zu erklären, wer unser Feind ist, und das wir "Das Gute" versteht sich im Ausland gegen "Das Böse" versteht sich, zu bekämpfen hätten und dadurch "unsere Werte" verteidigt würden. Ich habe da zu widersprechen, weil genau das nicht die Werte des Grundgesetzes sind. Deshalb ist es Aufgabe von uns allen, wachsam zu bleiben. Jeder Schritt, der Deutschland näher an eine militärische Konfrontationen führt, muss kritisch am Maßstab des Grundgesetzes geprüft werden. Meine Befürchtung ist nur, dass diejenigen, die schon bei Corona nicht wußten, was Art. 20 Abs. 3 GG ist und auch nicht wissen, wie man Grundgesetz buchstabiert, es auch nicht sonderlich ernst nehmen mit dem Friedensgebot des deutschen Grundgesetzes. Ich habe die große Befürchtung, dass dieses vom Grundgesetz vorgegebene Gerüst weder im Sinne des Grundgesetzes noch im Lichte der Interessen der Bürger in diesem Land beleuchtet wurde, wenn im Rahmen der Richtlinienkompetenz des Kanzlers unter dem Auftrag des Grundgesetzes verstanden wird: "Frieden gibt es auf jedem Friedhof." Frieden ist nicht Verhandlungsmasse, sondern Verfassungsauftrag. Wachsame Journalisten hätten jeden anderen Politiker in der Vergangenheit sofort mit dem Grundgesetz und seiner Vita als Volljurist gestellt, um zu erfahren, wie er nun gedenkt, die Richtlinienkompetenz in Bezug auf das Friedensgebot des Grundgesetzes als Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland umzusetzen, angesichts seiner vorstehenden Erklärung. Nie wieder Krieg – das ist nicht nur eine historische Mahnung. Es ist geltendes Recht. Scheinbar haben es viele als Verfassungsauftrag vergessen. Vor dem Hintergrund schließe ich mich dem Chor der Sänger an, die für keinen in den Krieg ziehen, keine Waffen tragen und es ablehnen gleichaltrige junge Männer und Frauen abzuschlachten. Ich habe Verständnis für eine Verteidigungsarmee, die das beschützt was da ist aber nur innerhalb der eigenen Grenzen und niemals außerhalb. Die Schweizer exekutieren das in hervorragender und erfolgreicher Manier, wie die Umsetzung des Friedensgebots im Grundgesetzes praktisch umgesetzt gehört. Wann fangen wir damit an?

Tobias Ulbrich

20,672 次观看 • 11 个月前

Ich weiß, alle reagieren wahnsinnig empört auf diesen Ausschnitt und auf die Aussage der jungen Frau. Ich könnte das jetzt auch einfach so posten und mich empören und man hätte die Likes sicher. Aber ich möchte stattdessen kurz über die Verlogenheit und Selbstgerechtigkeit des „eigenen“ Spektrums reden. Ja, das linke Spektrum hat ein Rad ab. Das konnten wir gestern alle beobachten. Das Schlimme ist, dass es sogar irgendwelche reichweitenstarken prominenten Accounts und Politiker sind, die sich so lange einen zurechtschwurbeln, bis am Ende wieder die AfD schuld ist. Aber ich habe jetzt auch schon ein paar Mal erleben können, wie das „rechte“ Spektrum reagiert, wenn der Täter kein Migrant, kein Moslem ist, sondern ein weißer Deutscher. Die Wahrheit ist: Vor allem die etwas einfacher gestrickten und blinden AfD-Anhänger sind doch genauso ideologisch blockiert wie die Linken, die man nun für genau dasselbe Verhalten kritisiert. Getreu dem Motto „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“ wird da in solchen Momenten auch so lange rumgeschwurbelt, bis es ins Weltbild passt. Und genau wie diese Frau jetzt offen und ehrlich ausspricht, dass sie sich einen weißen, christlichen Mann als Täter gewünscht hätte, wünscht ihr euch doch jedes Mal, dass es ein Migrant, ein Moslem, ein Islamist ist. Und ja, mir ist das auch lieber. Sage ich wie es ist. Weil man nämlich weiß, was dann kommt, wenn es nicht so ist. Was wäre hier los gewesen im Land, wenn das ein Rechtsextremer oder AfD-Anhänger gewesen wäre? Was hätten sie uns Konservative wieder fertig gemacht und in einen Topf mit denen geschmissen? Was wäre hier wieder an Gratismut aufgefahren worden, während sich Linke wieder in der Selbstgewissheit gesuhlt hätten, dass die größte Gefahr in diesem Land von Rechts ausgeht und der Islam ganz friedlich ist. Es wäre ein einziger Fiebertraum gewesen. Noch 100 Mal schlimmer als jetzt. Tja und diese Frau beurteilt das eben aus ihrer Perspektive. Das könnt ihr natürlich verurteilen und jeder kann sich nochmal schnell moralisch über sie stellen. Oder man ist mal ganz ehrlich zu sich selbst und fragt sich, ob man nicht genauso ist. Nur eben von der anderen Seite. Die Wahrheit ist doch: In diesem Land liegt doch der Großteil längst in seinem ideologischen Schützengraben und hört und sieht nur noch das, was sein Weltbild bestätigt. Da nehmen sich Linke und Rechte vielfach überhaupt nichts mehr. Wobei Links eindeutig damit angefangen hat. Bleibt die Frage, wie wir da wieder rauskommen. Denn am Ende sollten uns alle Opfer gleich viel wert sein und betrauert werden.

Anabel Schunke

146,109 次观看 • 9 天前

Es ist nicht lange her, da musste man noch ins Kino gehen oder ein Netflix-Abo abschließen, um dramatischen Szenen im Weißen Haus beizuwohnen, um mitzuerleben, wie mächtige Männer um den Dritten Weltkrieg streiten. Heute gibt es das alles live im Fernsehen. Wir leben in verrückten Zeiten. Donald Trump will den Krieg in der Ukraine beenden, aber Europa will ihm bei seinen Friedensplänen nicht folgen. Der verheerendste Fehler, der in Kriegen immer wieder gedacht und gemacht wird, ist, den Krieg weiterzuführen, wenn man ihn beenden könnte und müsste, weil man glaubt, es würde noch irgendwie besser werden. Es wird nicht mehr besser. Nie. Mehr Opfer als der Krieg fordert nur der sinnlos verlängerte Krieg. Wladimir Putin ist ein Kriegsverbrecher, ein Verbrecher der Menschheitsgeschichte. Man muss seine moralische Klarheit nicht opfern, um die bitteren Realitäten anzuerkennen. Man muss sich aber ebenso davor hüten, dem Moralismus zu verfallen und für das eigene Gefühl moralischer Überlegenheit immer mehr junge Menschen in den sicheren Tod zu jagen. Einen Krieg nicht begonnen zu haben, entbindet nicht von der Pflicht, ihn zu beenden, besonders wenn man ihn nicht mehr gewinnen kann. Und das ist es, was gerade passiert: Die Ukraine verliert diesen Krieg. Der häufigste Punkt, den wir ständig hören, lautet: Ein Frieden muss für die Ukraine "gerecht und dauerhaft" sein. Das klingt nobel und logisch. Aber die Wahrheit lautet: Putin wird immer Putin bleiben. Kein Deal dieser Welt wird erreichen, dass Putin nicht mehr Putin ist. “Gerechter und dauerhafter Frieden” ist ein unrealistisches Ziel in einem Vertrag. Frieden ist die Voraussetzung für Stabilität, nicht Stabilität für Frieden. Nichts werden die Ukrainer nach allem, was ihnen angetan wurde, jemals als gerecht empfinden; wie könnten sie auch? Und dennoch wird es diesen Friedensschluss geben. Es bringt nichts, alles, was die tapferen Ukrainer zurecht als ungerecht empfinden werden, als “Diktatfrieden” abzutun. Um einen Frieden so sicher, stabil und dauerhaft wie möglich zu gestalten, braucht es nicht zuerst “Boots on the ground”, sondern “Guccis on the ground”. Es braucht Wohlstand. So viel wie möglich davon. Es braucht eine Invasion der Investoren, vor allem aus den USA. Die Europäer glauben immer noch, es brauche Sicherheitsgarantien im AUSTAUSCH für amerikanische Investitionen. Sie verstehen nicht: Amerikanische Investitionen SIND Sicherheitsgarantien. Je mehr Amerika in ein Land investiert, desto geschützter ist das Land vor anderen Mächten. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

121,451 次观看 • 1 年前

Verehrte Frau Scholz angry intersec radfem 🇵🇸, ich möchte vorwegschicken, dass ich mich nun wirklich nicht in Ihren überwältigend unwichtigen Dauerstreit um das Äußerungsrecht mit irgendwelchen anderen Influencern reinhängen will. Der sich vor allem um eines dreht: sich selber. Da ich aber etwas gegen jede Form von Propaganda habe, erscheint es mir angebracht, Ihre aktuelle Aussage richtig zu stellen. Eine Grundtechnik jeder Propaganda ist es, Definitionen zu verzerren und Wörter so zu verwenden, wie sie im Populismus von vielen, zumeist unterdurchschnittlich Gebildeten, verstanden und verwendet werden. Ein Genozid ist beispielsweise vor allem durch das Motiv definiert, nicht durch die Menge der Getöteten. ▶️ Die „Community“ um den anarchistischen bzw. „radikaldemokratischen“ (also linken) und judenfeindlichen Journalisten Friedrich Marr begründete den Begriff „Antisemitismus“ als Eigenbezeichnung. Er gründete 1879 die „Antisemitenliga“. Also über 40 Jahre vor der Gründung der NSDAP und über ein halbes Jahrhundert vor deren Machtergreifung. ▶️ Der Begriff entsprach dem damaligen Wissensstand, „Semiten“ bereits seit über einem Jahrhundert vorher etabliert. Wie das aber so ist, schreitet die Wissenschaft voran, und Begriffe werden neu definiert. Es gibt dazu auch in der Psychologie dutzende Beispiele. Heute ist die Bezeichnung nur noch als „semitische Sprachen“ in der Sprachwissenschaft geläufig. Der Begriff des Antisemitismus hat sich jedoch nicht nur in seinem Bedeutungsinhalt für „Judenfeindlichkeit“ erhalten. Sondern ist sogar in anderen Sprachen übernommen worden. Die Behauptung, „Antisemitismus“ sei ein „rechter Kampfbegriff“ ist also auf mehreren Ebenen falsch. ▶️ Eingeführt wurde er von Linken. ▶️ Geprägt wurde er weit vor den Nazis. ▶️ Die Verschiebung des Bedeutungsinhalts von „Semiten“ hat damit nichts zu tun. Eine solche Behauptung dient schlicht dazu, jene zu diskreditieren, die bestimmte pro-palästinensische Argumente als antisemitisch identifizieren. Man könnte auch einfach „judenfeindlich“ sagen, und schon geht diese Debatte ins Leere. Ganz ähnlich verläuft übrigens immer wieder die Debatte mit denen, die zutiefst rechte Argumente vertreten, aber sich nicht für rechts halten, weil sie gar nicht so wirklich wissen, was das bedeutet. Sie selber vermarkten sich als linke Aktivistin. Wodurch auch immer Sie aktiv sind. Mich beschleicht - bei dem Wenigen, das ich von Ihnen ertragen habe – das Gefühl, Sie bedienen oder repräsentieren sogar die Zielgruppe derer, die auf angeblich pro-palästinensischen Protesten Judenfeindlichkeit vertreten und das entweder akzeptabel finden oder es nicht einmal verstehen. Selbstwertdienlich verdrängend, was die Palästinenser seit den 1920ern getrieben haben. Das erste Mal aufgefallen sind Sie mir vor kurzen mit Ihrer ansonsten vergessenswürdigen Aussage „Hasbolla… Ich kann mir Namen so schlecht merken“. (Hizb-Allah = Partei Gottes, helfe gerne) Es gehört eine gesunde Portion mangelhafte Selbsteinschätzung dazu, sich zu Themen wie Terrorismus oder Krieg zu äußern, wenn man sich nicht einmal die Namen der wichtigsten Protagonisten merken kann. Ich kann mich Ihrem Eindruck leider nicht anschließen, dass Sie irgendeine Kompetenz hätten, sich öffentlich dazu zu äußern. Vielleicht, aber das ist nur eine Idee, sollten Sie noch ein paar Jahre Erfahrung sammeln, sich bilden oder weiter im „intersektionalen Feminismus“ herumaktivieren.

U.M. OSINT

298,501 次观看 • 1 年前

Die Deutschen sind intelligenter als die Australier - sie hatten Jens Spahn, der am 20.05.2020 für die Impfhersteller das Geschenk MedBVSV erließ, als es noch keinerlei Impfung weit und breit in Sicht gab. Diese MedBVSV regelte u.a., wohlgemerkt von Spahn unterzeichnete Verordnung: - auch abgelaufene Chargen dürfen abweichend zur gesetzlichen Anordnung in § 8 Abs. 3 AMG verimpft werden. Wo liegt das Problem? Neben der Tatsache, dass ein Bundesminister kein Gesetz per Verordnung ändern darf gehen wir einmal auf die inhaltliche Ebene. Wenn 5 bis 15 Prozent schadensträchtige Chargen nach der dänischen Studie, der tschechischen Studie Fürst et al und der US Studie festgestellt wurden und das niederländische Gesundheitsministerium und das spanische Gesundheitsministerium das bestätigen, dann steht die Frage im Raum, ob solche schadensträchtigen Chargen gezielt eingesetzt wurden. Florian Schilling beantwortete die Frage für Australien in seiner PowerPoint Präsentation positiv. Damals war für die Australier notwendig ausdrücklich bestimmte Chargen für deren Weiternutzung zu verlängern. Nur blöd, dass überbordend Viele nämlich 4 der verlängerten Chargen erkannt schadensträchtig waren und dann diese Chargen zur Verimpfung an Behindertenheime durchgereicht wurden. Wie kann man nun dieses Problem in Deutschland beheben, so dass das, was die Australier nun identifizierbar erlebten nicht in Deutschland hochpopt. Naklar - man bestimmt den Gesundheitsminister dazu, eine offenkundig verfassungswidrige MedBVSV zu erlassen, damit dieser regelt, dass alle Chargen, wenn sie abgelaufen sind, weiter verimpft werden dürfen. Das ist zwar eklatant gesetzeswidrig und die Änderung von Gesetzen gehört ins Parlament - aber egal - da wo kein Kläger - da auch kein Richter. Nur zu Erinnerung - es ist der Jens Spahn - der auch in der Bundespresskonferenz Anfang November 2021 evidenzlos die "Pandemie der Ungeimpften" vom Zaun brach und es just der Jens Spahn der in der Enquete Kommission erklärte, dass alle in den Behörden und bei den Impferstellern stets gewusst hätten, dass es keinen Übertragungsschutz gibt und der Impfstoff nur dafür gedacht gewesen sei, die schweren Verläufe zu lindern. Den IST-Stand halten wir mal fest und schwenken nach Australien. Da gab es keinen Gesundheitsminister, der eine Verordnung erließ, dass alle abgelaufenen Covid-Vakzine weiter verimpft werden dürfen. Da prügelte man sich über Tage und Wochen, ob für bis 11 Jährige 70Tage oder für über 12 jährige nur 30 Tage..... Jedenfalls das Ende vom Lied war, dass man konkret 4 Chargen von 10 bei über 382 Chargen verlängerte, die dann an Behindertenheime gehen sollte, so der Bericht von Florian Schilling, der das mit vielen Anlagen untermauerte. So - aus der Sicht der Planung eines Kriminellen muss doch klar attestiert werden, dass eine MedBVSV im Mai 2020 wo keine Sau - auch kein Medium in den Nachrichten berichtet - mal abgelaufene Vakzine zu verimpfbaren Vakzinen zu erklären, hatte eine Weitsicht, die ihres Gleichen suchte, da es niemals Fragen geben würde. Bei dem Schadenseinschlag beim PEI war sofort klar, welche Charge schadensträchtig war und welche nicht. Deshalb ist es das höchste Staatgeheimnis bis heute, dass niemand wissen darf, welche Chargen schadensträchtig waren und wie und wann sie eingesetzt wurden. Das oblag der Bundeswehr unter der Führung von General Breuer im Bundeskanzleramt. Und da dieser Mann für unsere Verteidigung auch künftig sorgt, darf niemals über die Chargen und die Chargenträchtigkeit sowie die Logistik über die Bundeswehr eine Nachforschung angestellt werden. Schließlich entschied ja der Bundesminister der Gesundheit, dass abgelaufene Chargen weiter verimpft werden dürfen. Dieser Mann ist stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag und erklärt allen in der Enquete Kommision, dass er alle in Bezug auf die 3G Regelen verarscht hat, weil es nie einen Übertragungsschutz gab und alle leider verarscht hat, weil es auch im Rahmen der einrichtungsbezogenen Nachweispflicht keine Evidenz für Übertragungsschutz gab. Wer so viele Fähigkeiten und Kenntnis mitbring kann nur derzeit stellvertretender Fraktionsvorsitzender der aktuellen Regierungsparteien CDU/CSU sein. Fazit: Die Australier haben wir deutlich geschlagen, weil niemand über gefährliche Chargen berichtete, die vulnerablen Gruppen verabreicht worden wären. Oder umgekehrt ist zu attestieren, dass australische Politiker viel krimineller veranlagt sein sollten, um skrupelloser gegen die eigene Bevölkerung vorzugehen, um nicht nur nicht erwischt zu werden, sondern anschließend auch unangetastet im Rampenlicht der Öffentlichkeit weiter vorgezeigt zu werden.

Tobias Ulbrich

30,561 次观看 • 6 个月前

Kein Preis für Sophie von der Tann Es war ein wirklich guter Ansatz, dass zwei Jurymitglieder des Hanns-Joachim Friedrichs-Preises, Claus Kleber und 🏍️ Mathias Werth heute das Gespräch mit den Demonstranten vor dem #WDR-Funkhaus gesucht haben. Ich hatte die Möglichkeit mit beiden einige Minuten zu sprechen. Beide haben selbstredend jüdische Freunde, beide finden die Berichterstattung von Sophie von der Tann ausgewogen und neutral. Beide konnten oder wollten meine Argumente nicht gelten lassen. Beide waren freundlich und nett und dennoch schien es mir, als wären Sie sehr sicher, dass nicht ich als Jüdin, sondern sie die Antisemitismus-Experten sind. Ich hatte nicht den Eindruck, zu ihnen durchdringen zu können, aber ich hatte sehr wohl den Eindruck, dass sie im festen Glauben handeln, das Richtige zu tun. Und ich habe keine Idee, wie man ihre Empathie gewinnen könnte, wie man sie mit Fakten überzeugen kann. Es scheint, als wäre alles Einfühlungsvermögen für die Holocaust-Juden aufgebraucht worden. Lebenden Juden hört man zuweilen höflich zu, aber ihre Argumente prallen dennoch ab. Übrigens kam dann auch noch ein Idol meiner Kindheit, #BAP-Frontmann Wolfgang #Niedecken mit weiblicher Begleitung zur Preisverleihung. Als eine Demonstrantin der Dame, vermutlich seine Gattin, freundlich einen Flyer über unsere Demo aushändigen wollte, reagierte die unwirsch, zeigte auf uns und fragte, „was diese Nummer solle“. Ich rief Niedecken dann nur zu, er möge nie mehr „Kristallnaach“ singen. Na ja, wie er zu Israel steht, war spätestens nach seiner Solidaritätsbekundung mit Israelhasser Roger Waters klar. Es war schön mit Gleichgesinnten zusammen zu sein, Follower persönlich kennenzulernen. Unsere Demos werden getragen von Herzlichkeit und einer friedlichen Stimmung. Die israelische Musik im Hintergrund stimmte fast fröhlich. Unterm Strich sehe in diesem Establishment wenig Grund zur Hoffnung auf Änderung. Aufgeben ist dennoch keine Option. Der Kommentar von #ARD-Auslandskoordinator Jörg Schönenborn in der tagesschau bringt die Selbstherrlichkeit dieses #ÖRR-Systems gut auf den Punkt. Kritik sieht er keine, er sieht Einschüchterungsversuche. Was die tagesschau in Millionen Haushalte transportiert? Eine junge Journalistin wird von bösen Israelis gejagt und eingeschüchtert. Eingeblendet wurden Ambassador Ron Prosor und Arye (ARO) Sharuz Shalicar. Selbstreflexion? Keine. Warum auch? Die Gebühren sind ihnen sicher. Übrigens ist es keineswegs Sophie von der Tann, die gejagt und eingeschüchtert wird, es ist ihre tendenziöse und israelfeindliche Berichterstattung, die uns Juden das Leben zunehmend erschwert. Sophie von der Tann wird nur kritisiert. Man mag sie in diesen Kreisen nicht, die wehrhaften Juden, mich machen sie stolz. Übrigens wurde ich recht lange von einer tagesschau-Reporterin interviewt. Ich rechne aber nicht damit, dass dies gesendet wird.

malca goldstein-wolf

29,324 次观看 • 8 个月前

Wenn ich dieses Video sehe, muss ich auch weinen. Wir sehen hier eine junge Frau, die wochenlang gemobbt, ausgegrenzt, bedroht, ausgebuht, verachtet und diskriminiert wurde. Unglaublich viele Leute haben dabei mitgemacht, und noch viel mehr haben dazu geschwiegen und sind ihr nicht zur Seite gestanden. Wir sehen hier eine Frau, die all die seelischen Grausamkeiten hinter sich gelassen hat und nun wieder unter Menschen ist, die sie als das sehen, was sie ist: ein wunderbarer junger Mensch. Ich möchte allen Leuten beim Eurovision Song Contest sagen: Ich habe euer Verhalten sehr wohl zur Kenntnis genommen, und es ist entweder mit Feigheit, Überheblichkeit oder Boshaftigkeit zu erklären. Auch du, Nemo! Du sprichst zwar von Mitgefühl, Toleranz und Respekt, aber es sind wohl nur wohlklingende Worte für dich. Du hattest die Möglichkeit, der Welt zu zeigen, dass du diese Werte auch leben kannst. Du bist gescheitert. Aber dennoch: Herzlichen Glückwunsch zu deinem Sieg. Deine Performance war eine Wucht, und ich gratuliere dir dazu. Nächstes Jahr in der Schweiz. Ich hoffe, du wirst die Zeit bis dahin nutzen, um ehrlich mit dir zu sein. Vielleicht schaust du dir noch einmal diese 20-jährige junge Frau an, die Heim kommt, und überlegst dir, was sie gefühlt haben mag, als sie so unmenschlich behandelt wurde und wie schrecklich es gewesen sein muss, dabei völlig im Stich gelassen worden zu sein. Wenn du dieses Gefühl auch nur ein wenig verspürst, dann wirst auch du dich für die letzten Wochen vielleicht so schämen, wie ich mich für den Eurovision Song Contest in diesem Jahr geschämt habe. Und dann hast du die Möglichkeit, es besser zu machen. Nächstes Jahr in der Schweiz!

Gerd Buurmann

616,273 次观看 • 2 年前

RKI-Files: Diese Textstelle zeigt in meinen Augen den Paradigmenwechsel auf, der sich während der Corona-Jahre im westlichen Wertesystem vollzogen hat: Weg vom Konzept der "Eigenverantwortung", basierend auf den Werten der Aufklärung, hin zu einer kollektivistischen Gemeinschaftsethik, in dem das Individuum nur noch Mittel zum Zweck ist, um ein Kollektiv zu schützen bzw. nicht zu gefährden. Volkskörper statt Individualgesundheit. "Solidarität" und vermeintliche Rücksichtnahme statt Eigenverantwortung. Sitzungsprotokoll vom 23.03.2022, Seite 12: "Begriff „Eigenverantwortung“ in anderes Wort ändern, ggf. Solidarität oder „Verantwortung übernehmen“, da es nicht nur um die eigene Verantwortung geht, sondern auch den anderen gegenüber, Hervorhebung von „umsichtig“ oder „rücksichtsvoll“ Die kanadische Journalistin Kate hat den ethischen Paradigmenwechsel, der sich während der Corona-Jahre im Westen vollzog - weg vom Menschenbild einer Heiligkeit des Individuums, hin zu einer faschistoiden Gemeinschaftsethik - einmal brillant unter Rückbezug auf den ungarisch-britischen Schriftsteller Arthur Koestler beschrieben. Sie zitiert aus seinem Roman "Darkness at Noon": "There are only two concepts of human ethics, and they are polar opposites. One is Christian-humanitarian and declares the individual is sacred, and maintains that no calculations should be done with blood. The other is based on the principle that a collective goal justifies all means, and this not only allows, but requires that the individual be subordinated to the collective in every way, including as a guinea pig or sacrificial lamb." "Es gibt nur zwei Konzepte der menschlichen Ethik, und sie sind polar entgegengesetzt. Die eine ist christlich-humanitär und erklärt das Individuum für heilig und hält daran fest, dass mit Blut keine Berechnungen angestellt werden dürfen. Die andere basiert auf dem Prinzip, dass ein kollektives Ziel alle Mittel heiligt, und dass dies nicht nur erlaubt, sondern erfordert, dass das Individuum in jeder Hinsicht dem Kollektiv untergeordnet wird, einschließlich als Versuchskaninchen oder Opferlamm".

Aya Velázquez

26,820 次观看 • 1 年前

Bundeskanzler Olaf Scholz nimmt erstmals in Wahlveranstaltung in Lünen, Kreis Unna, zu Impfschäden Stellung - mit Ihm als Bundeskanzler gibt es für Impfgeschädigte kein Geld! Das ist angekündigte Sozialdemokratie für die nächste Amtszeit! Eine Mandantin von mir, Katharina König, durfte auf einer Wahlveranstaltung in Lünen, Kreis Unna heute, den 13.01.2025 gegen 17:00 Uhr dem Bundeskanzler eine Frage stellen. Diese war darauf gerichtet, von der SPD und dem künftigen Kanzlerkandidaten der SPD, Olaf Scholz, zu erfahren, wann und wie das Versprechen von Herrn Lauterbach im ZDF im heute journal vom 12.03.2023 Umsetzung findet wird, dass für die Impfgeschädigten eine Fond für die Entschädigung eingerichtet wird. Frau König verstand damals die Ankündigung von Herrn Lauterbach so, dass er tatsächlich etwas für die Impfgeschädigten tun wolle, um die Impfgeschädigten finanziell zu entschädigen. Weit gefehlt bei Olaf Scholz und der SPD. Die Antwort von Olaf Scholz: 1. Es war eine ganz schreckliche Pandemie. 2. Er sei froh, dass es die Pharmaindustrie gegeben habe, die so früh an der Impfherstellung gearbeitet hätte. 3. Durch die Impfung sollen mehr Menschen am Leben geblieben sein als ohne. Darauf sei er sehr stolz - und es wurde applaudiert. (An seinen letzten Wahlkampf, dass alle Menschen in Deutschland "Versuchskaninchen" seien wollte er wohl nicht anknüpfen.) 4. Wir sollten nur den Fokus darauf setzen erst einmal zu schauen, was geschah mit jenen die sich infiziert haben und jetzt (trotz Impfung (eigene Anmerkung)) Long Covid haben. Mit viel Geld habe Lauterbach nur die Forschung von Long Covid betrieben. 5. Seine Richtlinienkompetenz als Kanzler werde er dazu nutzen künftig auch genau da bei Punkt 4. weiterzumachen. 6. Imfgeschädigte gäbe es nicht, sondern nur "möglicherweise Menschen, die durch eine Impfung beeinträchtigt sind" 7. Da müsse man genau hinsehen ...... (Gedankenblase von mir .... das könnten ja auch alles Simulanten sein). 8. Das hat dann Olaf Scholz gemerkt, dass das auch zu viel des guten war und fügt dann an, das es wohl Beeinträchtigte von der Impfung gäbe, das wisse man auch aber es seien nicht so viel, wie die Fragestellerin behaupte. Fazit von meiner Seite: Die Beantwortung der Frage zeugt von Empathielosigkeit und ist eines Kanzlerkandidaten unwürdig. Jeder Sozialdemokrat, der nicht mehr lebt, wie Willy Brandt oder Helmut Schmidt würde sich im Grabe umdrehen bei der Analyse, dass es keine Aufklärung zu den Impfschäden und keine Kompensation von Seiten der SPD als Forderung in den Raum gestellt gibt. Das wäre wohl für die Pharmaindustrie bei den Wahlkampfgeldern, die sie spendeten und für SPD - Veranstaltungen in der Vergangenheit ausgaben dann auch zu viel des Guten. Wes Brot ich ess' dessen Lied ich sing. Genau so war es heute lauthals für jeden gut wahrnehmbar. Ein Kanzler der Pharmabosse, der sich vertraglich verpflichtete hatte, jedweden Schaden von den Impfherstellern fernzuhalten stellt sich gegen die eigene Wählerschaft. Wozu heißt denn die Partei Sozialdemokratische Partei Deutschlands, wenn bei denen das "Sozial" ersetzt worden ist durch Komplizenschaft mit der Pharmaindustrie. Der amtierende Bundesminister der Gesundheit ist es, der für die Impfhersteller BioNTech AstraZeneca Moderna die Anwalts- und Gerichtskosten der Impfhersteller aus Geldern der Steuerzahler bezahlt, für die diese jeden Tag schuften gehen. Der amtierende Kanzler Olaf Scholz war es, unter seiner Regierung wurden EUR 550 Mio für BioNTech für ein Werk in Ruanda mit Steuergeldern finanziert. Jeder SPD - Wähler mag sich gerne mal ausrechnen, wie viele Arbeiter dafür arbeiten müssen, damit der Kanzler solche Geschenke an die Hochfinanz machen kann? Es ist just jener Mann der heute auftrat, um als "Sozialdemokrat" erneut Bundeskanzler zu werden. Es tut mir furchtbar leid das sagen zu müssen - aber diejenigen, die dort Klatschten haben einen an der Klatsche und sind keine Sozialdemokraten, sondern Demagogen der Pharmaindustrie. Wer noch ein Rest an Verstand hat, fordert die lückenlose Aufklärung, die weisungsungebunde Handhabung der Impfschadensfälle für die Staatsanwaltschaften und für die Justiz. Denn da, wo SPD in der Regierung in der Verantwortung in den Ländern drauf steht ist auch in den Ländern in der Justiz SPD drin. Daher bitte ich alle, ein einziges mal den Verstand anzuschalten, ob es sinnstiftend sein kann, die eigenen Peiniger, SPD, CDU und CSU erneut zu wählen, die einem - den Maskenzwang brachten - die Abstandregeln - die Absonderung nach dem Urlaub - 2G und 3G Maßnahmen - die einrichtungsbezogene Nachweispficht und faktische Impfpflicht in alle medizinischen Berufen und Pflegeberufen - die Zwangsimpfung der Bundeswehr im Rahmen der Bundeswehr (zur Zersetzung der Wehrkraft) - EUR 350 Mio. Subventionen an BioNTech zahlten aus Steuergelder - bereits Mitte 2020 - die MedBVSV errichteten, um zu vereiteln das Fach - und Gebrauchsinformationen die Impflinge erreichen, abgelaufen Vakzine verimpft werden dürfen, die Bundeswehr die Distribution und Logistik übernimmt und keine Rückstellproben zu bilden sind, damit keiner nachweisen kann, wie er geschädigt wurde. - Lauterbach verlängerte die Spahn - CDU MedBVSV bis 31.12.2023. Wer in Regierungsverantwortung CDU oder SPD hat, der benötigt als Bevölkerung keine Feinde mehr. Ein schlimmeres Verhalten gibt es nicht. Die eine Frage heute hat das wieder einmal geklärt. Danke an Katharina König, dass sie sich traute, die Frage heute zu stellen.

Tobias Ulbrich

141,492 次观看 • 1 年前

Mir ist bewusst, dass ich mich hier auf einem Kurznachrichtendienst befinde. Trotzdem wird das ein längerer Text. Für wen das hier TLDR ist: Kann ich verstehen. Ich wollte schon länger ein paar Zeilen zu meiner Sicht auf den Antisemitismus schreiben. Nun kam aktuell ein Beitrag von Emrah Erken Emrah Erken 🔥🎺 hinzu, auf dem ich mit ansehen musste, wie zwei junge sogenannte „Palästinenser“ den kleinen Hund eines alten Mannes in dessen Gegenwart erschlagen, und ich will meine Ideen hierzu mit denen zum Antisemitismus verbinden. Ich traue mir ein gewisses Verständnis vom menschlichen Sein, vom Seelenleben des Menschen, und von dessen Wirken in Gruppen zu; als Wissenschaftler bin ich mit der Beziehung von Mensch und Hund beschäftigt. Meine Gedanken, die ich hier aufschreibe, sind durch drei bestimmte Texte wesentlich beeinflusst. Zunächst, von Konrad Lorenz: „Das sogenannte Böse: Zur Naturgeschichte der Aggression“, dann, Sigmund Freud: „Der Mann Moses und die monotheistische Religion“ und, ebenfalls Freud: „Das Unbehagen in der Kultur“. Trotz der Länge meines Textes handelt es sich immer noch um eine drastische Vereinfachung; so manches muss ich angesichts des Mediums regelrecht holzschnittartig darstellen. Konrad Lorenz, Nobelpreisträger für Medizin, und der erste Wissenschaftler, der sein Forschungsgebiet als „Tierpsychologie“ bezeichnete, beschreibt sehr eindrücklich, dass Aggression, beziehungsweise das, was er als Aggression bezeichnet, nämlich der Kampf innerhalb einer Art um Ressourcen wie Territorium, aber auch Wasser, Nahrung, Sexualpartner usw., bei den verschiedenen Arten von Natur aus unterschiedlich aussieht, je nachdem, wie stark eine Spezies von der Natur aus „bewaffnet“ ist. Arten, die nicht oder nur schwach „bewaffnet“ sind, müssen von der Natur in der Ausübung ihrer Aggression nicht besonders gehemmt werden, weil sich ihre Vertreter nicht wirklich gegenseitig verletzen können (z. B. viele Fische). Spezies, die hingegen schwer „bewaffnet“ sind, würden sich ständig gegenseitig umbringen, wenn sie „einfach so“ auf einander los gehen, daher sind sie von Natur aus auf eine Umformung ihrer Aggression angewiesen - Wölfe zum Beispiel. Die entäußern ihre Aggression primär über „Ersatzhandlungen“ wie Ohren anlegen, über Knurren, Zähne zeigen, Zähne fletschen. So müssen sie sich nicht ständig gegenseitig mit scharfen, spitzen Zähnen beißen, und dabei ihr Leben riskieren. Wir Menschen sind von Natur aus nicht gut bewaffnet. Mit unseren Händen können wir würgen, mit den Fäusten schlagen - aber wir haben von Natur aus keine gefährlichen Krallen. Mit unseren bloßen Händen bringen wir uns nicht so schnell um, und mit unseren Zähnen reißen wir keine großen Wunden. Wir benötigten in der Ausübung unserer Aggression kaum eine natürliche Hemmung. Für uns Menschen ergab sich jedoch eine Zäsur, als wir das Werkzeug für uns entdeckt haben. Dann nämlich wurden wir einander sehr gefährlich, und wir hätten uns sicher gegenseitig schnell den Garaus gemacht, wenn wir unsere frühen Werkzeuge (z. B. den Faustkeil) ungehemmt zum Einsatz gebracht hätten. Wir brauchten in unserer vergleichsweise kurzen Menschheitsgeschichte im Gegensatz zu z. B. den Wölfen, deren Umformung oder Hemmung ihrer Aggression etwas naturgegebenes und über lange Zeit hinweg entwickeltes ist, eine Hemmung, die wir uns selbst auferlegen mussten, und die auch noch schnell umfassend „greifen“ musste. Bewerkstelligt haben wir das über Religion und daraus entstehende Kultur. Wechseln wir die Perspektive zu Freud. Freud und Lorenz waren sicher keine Freunde. Lorenz war Opportunist unter den Nationalsozialisten und hat sich antisemitisch positioniert. Freud war Jude und musste vor den Nationalsozialisten ins Exil fliehen - seine fünf Schwestern wurden in der Shoa ermordet. Trotz unterschiedlichster grundsätzlicher Ansätze und Ausgangspositionen finden beide aber zu ähnlichen wissenschaftlichen Ergebnissen. Freud arbeitete die Idee aus, dass wir Menschen, neben unseren lebensbejahenden Bedürfnissen per se AUCH etwas Destruktives in uns tragen, er nannte dies den Todestrieb. Wir Menschen empfinden AUCH von Grund auf Lust an Mord, Folter, Vergewaltigung, Plünderung - und wir müssen diese destruktiven Triebe mühsam einhegen. Diese Idee steht jener der Behavioristen entgegen, die das Destruktive im Menschen als etwas Erworbenes verstehen. Ein einfaches Beispiel zur Illustration. Wenn ein kleines Kind ein Türmchen aus Bausteinen baut, und irgendwann das Türmchen selbst zerstört, dann würde der Psychoanalytiker wahrscheinlich davon ausgehen, dass das Kind Lust beim Zerstören empfindet. Ich persönlich finde, dass man das auch beobachten und einfühlen kann. Im Zweifel zerstört das Kind auch noch die Türmchen der mit ihm spielenden anderen Kinder - und empfindet ganz augenscheinlich auch hierbei Lust. Die Behavioristen würden wohl sagen: „Das Kind hat die Erfahrung gemacht, hat also gelernt, dass es so ein Türmchen nicht ewig hoch bauen kann, und das Türmchen irgendwann von selbst umstürzt. Um sich dem frustrierenden Erlebnis zu entziehen, das eigene Unvermögen aushalten zu müssen, einen beliebig hohen Turm eben nicht errichten zu können, macht das Kind das Türmchen lieber selbst kaputt, als dass es wartet, bis es von selbst umfällt.“ - und hier nun würde ich als Psychoanalytiker sagen, dass dies sicher eine Möglichkeit im Seelenleben des Kindes darstellt, aber dass dies nur eben eine Option ist, während das genuin Destruktive in uns ebenfalls permanent wirkt. Diese Grundannahme der Behavioristen, dass wir Menschen wie ein „weißes Blatt“ auf die Welt kommen und Verhaltensweisen, die wir später an der Tag legen, erlernt sind, greift für mein Verständnis viel zu kurz. Man macht es sich damit zu einfach. Und intuitiv empfinden es wohl auch all jene so, die zum Beispiel nach irgendwelchen Gewaltverbrechen mit Widerwillen und Empörung hören müssen, dass man vor Gericht dem Täter des Verbrechens unterstellt, doch ursprünglich auch nur eine liebenswerte menschliche Seele gewesen zu sein, die durch offenbar frustrierende Erfahrungen, z. B. fehlende soziale Aufstiegsperspektiven, zu dem geworden ist, was sie jetzt ist. Ich denke, was in uns Menschen an Aggressivem steckt, erleben wir immer wieder z. B. im Krieg. Wenn die äußeren Rahmenbedingungen passen, dann begehen wir unglaublich brutale Taten; nicht, weil wir müssen, sondern weil wir wollen - und hier nun auch einmal „dürfen“. Wir Menschen sind oft froh, wenn man uns zumindest zeitweise von der Last der Zivilisation befreit. Unter anderem deshalb wird Putin auch von seinen Landsleuten so gemocht, weil er ihnen, weil er seinen Soldaten erlaubt, pardon, „die Sau raus zu lassen“ - das führt dann u. a. zu Butcha. Eine weitere, wichtige Erkenntnis: Wir haben unsere Kultur, unsere Zivilisation, letztlich den Juden zu verdanken. Seit Moses tanzen wir nicht mehr ums goldene Kalb. Aus Kulten und vielen Gottheiten wurde eine monotheistische Religion. Die Atheisten werden sagen, wir haben G-tt postuliert, die Gläubigen werden sagen, G-tt hat sich uns offenbart. Im täglichen Gebet der Juden „Höre, O Israel, der Herr unser G-tt, der Herr ist eins.“ steckt die Grundlage unserer ganzen Zivilisation und unseres Überlebens als Spezies. Wir bekamen die zehn Gebote, die unser ganzes Miteinanders neu geregelt haben. Es gibt plötzlich, in unglaublicher Klarheit, einen G-tt, der Forderungen an uns richtet, der sagt: „Ich bin der Herr, dein G-tt“, „Du sollst nicht töten“, „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut“ usw. - dies war der Grundstein für unser kultiviertes, zivilisiertes Miteinander. Und dass die Juden uns allen die Kultur gebracht haben, haben wir ihnen nie verziehen. Denn die Kultur steht im Widerspruch zu Teilen unserer Natur, sie ist (auch) Quelle des Leidens. Wir sprechen von kulturellen Errungenschaften, weil wir einen Preis für unser Kultiviertsein zahlen. „Das gern verleugnete Stück Wirklichkeit hinter all dem ist, daß der Mensch nicht ein sanftes liebebedürftiges Wesen ist, das sich höchstens, wenn angegriffen, auch zu verteidigen vermag, sondern daß er zu seinen Triebbegabungen auch einen mächtigen Anteil von Aggressionsneigung rechnen darf. Infolgedessen ist ihm der Nächste nicht nur möglicher Helfer und Sexualobjekt, sondern auch eine Versuchung, seine Aggression an ihm zu befriedigen, seine Arbeitskraft ohne Entschädigung auszunützen, ihn ohne seine Einwilligung sexuell zu gebrauchen, sich in den Besitz seiner Habe zu setzen, ihn zu demütigen, ihm Schmerzen zu bereiten, zu martern und zu töten.“ (Freud) Auch Goethes Imperativ: „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut“ ist ein Wunsch, ein Versuch, das Aggressive einzuhegen, genauso wie das christliche elfte Gebot: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.“ Was die Juden angeht, haben sie neben dem unverzeihlichen Frevel, uns zum kultivierten Miteinander zu bewegen, auch noch das Pech gehabt, ohne eigenes Land überall auf der Welt verstreut leben zu müssen. Der etwas sarkastische Freud sagt hierzu: „Es ist immer möglich, eine größere Menge von Menschen in Liebe aneinander zu binden, wenn nur andere für die Äußerung der Aggression übrigbleiben. […] Das überallhin versprengte Volk der Juden hat sich in dieser Weise anerkennenswerte Verdienste um die Kulturen seiner Wirtsvölker erworben (…).“ und „Es war auch kein unverständlicher Zufall, daß der Traum einer germanischen Weltherrschaft zu seiner Ergänzung den Antisemitismus aufrief, und man erkennt es als begreiflich, daß der Versuch, eine neue kommunistische Kultur in Rußland aufzurichten, in der Verfolgung der Bourgeois seine psychologische Unterstützung findet. Man fragt sich nur besorgt, was die Sowjets anfangen werden, nachdem sie ihre Bourgeois ausgerottet haben.“ Die Juden sind also nicht nur die, die uns alle unter das Joch der Zivilisation genommen haben (wobei es noch einer Beschreibung bedürfte, warum wir das mit uns machen lassen, sie zwingen uns ja nicht unmittelbar; es gibt aber noch den wichtigen Aspekt des Gewissens und des Schuldgefühls, aber das führt hier zu weit) - sondern sie sind überall auf der Welt „die Fremden“, die sich hervorragend als Zielscheibe für die Aggression der dort lebenden nichtjüdischen Bevölkerung eignen. In modernerer psychologischer Sprache würde man vielleicht von „in-group“ und „out-group“ sprechen, aber auch hier: Das führt zu weit. Für unser heute müssen wir noch folgende Betrachtung mit einbeziehen: Bis vor Kurzem hat der Staat selbst seine Legitimation noch von G-tt bekommen, unsere Monarchen waren Kaiser oder König von G-ttes Gnaden. Aber wir leben heute in einem säkularen Staat, wir vollbringen das Meisterstück, die Gewaltausübung freiwillig an den Staat abzutreten. Nicht, weil G-tt uns befielt, uns an das zu halten, was der Kaiser sagt - wie noch vor ganz kurzer Zeit, sondern weil wir ein Einsehen darein haben, dass es für uns als Gruppe besser so ist. Das ist eine unglaubliche kulturelle und zivilisatorische Meisterleistung. Es juckt uns ständig in den Fingern, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, aber wir haben uns in unserer Gesellschaft darauf verständigt, das nicht zu tun. Davon haben wir etwas: Nämlich Sicherheit. Wir können uns in unserer Gesellschaft einigermaßen sicher sein, nicht vom Nachbarn morgens mit dem Baseballschläger erwartet zu werden, weil ihm unsere Musik gestern Abend zu laut war. Die Sicherheit macht uns viel möglich, wir können uns um so Dinge kümmern wie Wissenschaft, Kunst, Schönes. Aber wir zahlen einen Preis, nämlich den, dass wir uns wider unsere Natur „verbiegen“ müssen, bis hin zur Neurose. Nun gibt es Gesellschaften, die die Gewaltausübung nicht an den Staat abtreten. Wo z. B. das Recht des Stärkeren gilt. Gesellschaften, die sich nicht der Last unserer Zivilisation unterwerfen. Die lassen ihren brutalen, sadistischen, aggressiven Trieben relativ freien Lauf. Wenn wir Menschen aus diesen Gesellschaften in unserer aufnehmen, torpedieren wir unser fragiles und junges säkulares Gesellschaftssystem, da es schon mühevoll genug ist, Menschen, die innerhalb unseres Systems sozialisiert sind, dazu zu bewegen, sich weiterhin an unsere kulturellen Gepflogenheiten zu halten. Menschen, die nicht in unserer Gesellschaft sozialisiert sind, müssten erst einmal davon überzeugt werden, dass unsere Kultur erstrebenswert ist. Arroganterweise setzen wir dies gerne voraus. Wir erwarten von Migranten, dass sie sich von sich aus an unsere Gepflogenheiten halten. Und wir brechen dies in der politischen Debatte gerne herunter auf die Gesetzestreue - das allein reicht aber mitnichten! Es geht doch eigentlich um die Art, wie wir mit einander umgehen, und das lässt sch nicht vollständig über Gesetze abbilden. In einer Art anmaßender Überheblichkeit gehen wir interessanterweise gerne davon aus, dass alle Menschen erst einmal gut sind, und Frieden und zivilisiertes Miteinander wollen. Wir sollten den Menschen zuhören, wir sollten ihre Taten beobachten - und uns mühsamerweise ein eigenes Bild machen. Und wenn es Gesellschaften gibt, die eine Vernichtung ihres Nachbarstaates Israel fordern, dann sollten wir sie ernst darin nehmen - und nicht, weil wir eine Zweitstaatenlösung elegant finden würden, denen unterstellen, dass sie sie auch gut finden. Also, noch einmal: Eigentlich soll uns zunächst die Religion, dann die Kultur, die aus ihr entsteht, vor unseren eigenen destruktiven Trieben, vor Teilen unserer wahren Natur schützen. Selbst das gelingt schon nur bedingt und manchmal reicht Kultur allein auch nicht aus. Ich habe noch Interviews mit Marcel Reich-Ranicki vor Augen, der von seiner Zeit im Warschauer Ghetto berichtete, und die Peiniger der Juden dort als teilweise sehr kultivierte Menschen beschrieb. Meine Schilderung bis hier hin zeigt auf, dass menschliche Gesellschaften in unterschiedlichem Maße die aggressiven Triebregungen der in ihr lebenden Menschen einhegen, sie verbieten und unterdrücken - und dadurch auch zu unterschiedlich stark ausgeprägtem Widerwillen gegen die eigene Kultur führen. Nun gibt es jedoch auch noch Gesellschaften, die das Konzept von Kultur in gewisser Hinsicht pervertieren, in dem sie die destruktiven Triebe sogar fördern bzw. in negativer Hinsicht pflegen und „kultivieren“. Gesellschaften, in denen der Tod der international beliebtesten „out-group“, nämlich der Juden, Ziel ist, und der gewaltsame Tod eigener Familienangehöriger, und sogar der eigene gewaltsame Tod als etwas erstrebenswertes angesehen wird. Dann sind wir bei den sogenannten „Märtyrern“, bei den zivilen Schutzschilden, die dieses Schicksal teilweise sogar bereitwillig annehmen, und wir sind beim siebten Oktober und der ausgelassenen Stimmung beim Morden, Foltern und Vergewaltigen… Wir sind bei dem, was Douglas Murray Douglas Murray gerne (und korrekterweise) als den „death cult“ bezeichnet, und ich gerne als Anti-Kultur oder pervertierte Kultur bezeichnen möchte. Das, was uns vor dem Aggressiven in uns beschützen soll, wird hier benutzt, um genau dies zu fördern. Das Pflegen und „Ausarbeiten“ dessen, was in vielen anderen Kulturen als verabscheuungswürdig angesehen wird, kommt für meinen Geschmack in der öffentlichen Debatte noch zu kurz. In diesen Gesellschaften wird nachgewiesenermaßen mit Kindern bereits trainiert, grausam zu sein. Diese Grausamkeit wird spielerisch erlaubt, wenn Kontaktsituationen mit „dem Feind“ nachgespielt werden, sie wird aber auch quasi probatorisch über echte, ausagierte Grausamkeit Tieren gegenüber geübt. Ebenfalls zutiefst menschliche Eigenschaften wie Einfühlung und Mitgefühl sollen hierbei gezielt „abtrainiert“ werden. Die organisierten, und, wie man heute so schön sagen würde: „strukturellen“ Grausamkeiten Tieren gegenüber sind gut dokumentiert. Man kann einfach Google bemühen. Ich möchte hier nur ein konkretes Beispiel aufgreifen, nämlich den institutionalisierten Hass auf Hunde in jenen Gesellschaften. Hunde sind eine ganz besondere Spezies. Gerne als „der beste Freund des Menschen“ bezeichnet, ist diese Spezies als einzige dadurch entstanden, dass sie sich auf den Menschen hin entwickelt hat, quasi sich selbst auf den Menschen zugeschnitten hat. Die aktuelle Forschung bezüglich der Hunde lässt uns davon ausgehen, dass ursprüngliche Ideen zur Domestikation des Wolfes hin zum Hund, die besagten, dass der Prozess von uns Menschen ausgegangen sein dürfte, zum Beispiel über die Adoption von verwaisten Wolfwelpen, falsch sind. Wir glauben heute sagen zu können, dass der Prozess der Annäherung des Wolfes an den Menschen von den Wölfen ausgegangen ist, und zunächst über epigenetische Vorgänge sich die Wölfe verändert haben, die veränderten Wölfe dann einen Überlebensvorteil hatten, und die epigenetischen Prozesse zu genetischen wurden. Ein zahmer Wolf ist noch kein Hund. Hunde haben Fähigkeiten, über die (unseres Wissens nach) keine andere Spezies verfügt. Hunde haben beispielsweise eine eigene „theory of mind“ vom Menschen; eine artübergreifende Meisterleistung! Das kann kein anderes Tier. Hunde können im Gesicht eines menschlichen Gegenüber besser dessen Gemütszustand ablesen, als ein anderer Mensch dazu in der Lage wäre; und das tun die Hunde nur mit uns, sie machen dies nicht unter einander. Auch können Hunde am sich verändernden Geruch unseres Körpers Rückschlüsse auf unser Stresslevel ziehen. Manchmal liest man sogar, dass Hunde die besseren Menschen seien. Das bezweifle ich, aber sie sind mit ziemlicher Sicherheit doch eines: ein Beispiel dafür, wie ein gutes Miteinander sogar zwischen Spezies aussehen kann. Sie sind ein Symbol für das, was wir Menschen, wenn wir zivilisiert sind, sogar einer anderen Art gegenüber in der Lage sind, auszuleben. (Und im Übrigen, was uns in der Hundeerziehung manches mal im Wege steht. Wir übertragen unsere zwischenmenschliche Aggressionshemmung auf den Hund und schaffen es dann nicht mehr, dem Hund zu vermitteln: „Tu`s, weil ich es Dir sage!“). Als die Hamas mit exakten Grundrissen der Häuser in die Kibbuze eingefallen ist, hatten die Täter zu den Häusern nicht nur Listen der dort lebenden Menschen, mit Namen, sondern auch der dort lebenden Hunde, mit Namen! Dass diese Hunde dort getötet wurden, geschah gezielt - und war von vorn herein Teil des Plans. Die Barbaren wissen, dass es unter kultivierten, zivilisierten Menschen üblich ist, die Hunde als Familienmitglieder zu betrachten und sie zu lieben. Sie wurden getötet, um uns, den ganzen zivilisierten Westen, zu demütigen, und uns um so mehr das Herz zu brechen. Ich bin in meinem Leben viel gereist, aber mir ist noch keine Stadt begegnet, in der ich so viele Hunde und ihre Besitzer gesehen habe, wie Tel Aviv. Der Gegensatz von Juden - Grundlage unserer Kultur und Zivilisation - Hunde als einzige Spezies, die ihr Dasein darauf begründet hat, sich auf den Menschen hin zu entwickeln - zivilisierter Umgang mit eben jener Spezies, die uns so nah ist, dass wir sie (im Westen) als Familienmitglieder betrachten einerseits, und Gesellschaften, die einen „Death Cult“ betreiben - eine Art „Antikultur“ bzw. „Antizivilisation“ - Hass auf Hunde als Symbole zivilisierten Zusammenlebens - (andererseits) ist nach meinem Dafürhalten kein Zufall. Und so war es sicher auch kein Zufall, dass in Nazi-Deutschland Juden die Haltung von Hunden (und anderen Haustieren) untersagt wurde, sie ihre Hunde ausliefern mussten, und deren Hunde ebenfalls systematisch (!) getötet wurden. Im Film „Waltz with Bashir“ beginnt der Plot damit, dass ein ehemaliger israelischer Soldat Albträume hat, weil er im Krieg hatte Hunde töten müssen; sein schlechtes Gewissen verfolgte ihn über Jahre in den Schlaf. Die Barbaren hingegen töteten zum Beispiel am 07. Oktober, aber auch zu anderer Gelegenheit, mit Begeisterung, filmten sich dabei und veröffentlichten ihren Blutrausch völlig schamlos und ohne Anzeichen eines schlechtes Gewissens. . Theodor W. Adorno stellte fest, dass Antisemitismus keine Meinung, sondern ein Affekt sei, und sich mit Argumenten deshalb nicht bekämpfen lasse. Gegen Antisemitismus muss der Staat mit Autorität oder Gewalt vorgehen. Ich möchte hinzufügen: er sollte es auch im ureigensten Interesse tun, eben weil Antisemitismus ein Ausdruck von Kultur- und Zivilisationsfeindlichkeit ist, die in zweiter Linie auch den säkularen, demokratischen Staat angreift und unterminiert - wobei wir noch einen weiteren kurzen Exkurs unternehmen müssen. Die internationale Linke, die sich einerseits gerne in antifaschistischer Tradition sieht, zeichnet sich andererseits durch ausgeprägten Antisemitismus aus. Dies ist nur auf den allerersten Blick ein scheinbarer Widerspruch. Auf den zweiten Blick erklärt sich dies schnell: Die Linke ist daran interessiert, die gegenwärtigen gesellschaftlichen Gefüge zu zerstören, und die Wirtschaftsordnung, also die soziale Marktwirtschaft bzw. den Kapitalismus abzuschaffen. Die Juden bieten sich einmal mehr als Projektionsfläche an; an ihnen wird im heute der neomarxistische Klassenkampf 2.0 abgearbeitet. Man beobachtet wirtschaftliche Erfolge - und schon wird die Prosperität Israels zum Hassobjekt der Kommunisten und Sozialisten, womit einmal mehr auch gleich alle Juden ins Visier geraten. Ein besonders pikantes Detail in diesem Kontext ist, dass es eine Gruppe von Neomarxisten gibt, welche die Vordenker der gesamten „postkolonialen“ Ideologien sind, hierunter explizit auch die „Queer-“, „Gender-“ und „Critical Race-“ Ideologie, sowie der „Intersektionalismus“. Diese modernen Marxisten bemühen sich, bestehende Gruppen zu infiltrieren, was ihnen teilweise auch gut gelingt. So ist die Schwulenbewegung, der es lange Zeit nur darum ging, zu erreichen, dass Schwule und Lesben keine Bürger zweiter Klasse, oder gar Kriminelle mehr sind, inzwischen von den Anhängern der „Queer-“ Ideologie gekapert worden. Diese tun nun gerne so, als seien alle Schwulen auch gleichzeitig queer. Die linksextremen „Queers“ sind strukturell antisemitisch, was nun mitnichten auf alle Schwulen zutrifft, jedoch entsteht in der Öffentlichkeit häufig ein anderes Bild, weil die linksextremen „Queers“ sich klar gegen Israel positionieren und die absurde „Queers for Palestine“-Bewegung ins Leben gerufen haben. Es ist dabei mitnichten so, dass die Schwulen zu dumm wären, zu verstehen, was man mit ihnen in Gaza machen würde. Es sind die linksextremen „Queers“, die sich gegen Israel und die Juden positionieren, und damit auch gegen Rechtsstaatlichkeit, Kultur und ein zivilisiertes Miteinander in unserer Gesellschaft. Eine bemerkenswerte Parallele gibt es zwischen diesen relativ jungen Ideologien und den angestammten Feinden Israels, den sogenannten „Palästinensern“: Beiden ist zu eigen, sich eigene Wahl-Identitäten zuzulegen. Ob sich ein Sänger „Nemo“ als „nonbinär“ bezeichnet, und von der ganzen Welt fordert, fortan so angesehen und angesprochen zu werden, oder sich ein in Kairo geborener Ägypter hinstellt, sich plötzlich als „Palästinenser“ bezeichnet und erwartet, dass man diese selbst gewählte Identität akzeptiert - ich sehe da keinen Unterschied. Auf die historische Nähe der Linken zu den sogenannten „Palästinensern“ will ich nicht weiter im Detail eingehen, ich erinnere nur an die Beziehungen zwischen der „Rote Armee Fraktion“, der "Deutschen Demokratischen Republik“ und den sogenannten „Palästinensern“. Ich stamme aus der ehemaligen DDR und sehe Honecker und Arafat noch Bruderküsse austauschen… Ein letzter Aspekt. Das Phänomen „Antisemitismus“ führt uns vor Augen, dass unsere bisherige Betrachtung im politischen Diskurs, ob etwas links oder rechts ist, oder sich vor oder hinter einer Brandmauer befindet, doch eine furchtbar eindimensionale Einordnung war. Die Hufeisentheorie, dass sich linksextreme und rechtsextreme Positionen annähern, ist bereits ein dynamischeres Modell, dass sozusagen eine zweite Dimension mit einbezieht. Aber wir müssen wohl die Perspektive wechseln und eine dritte Dimension einbeziehen: Die Frage ist doch nicht so sehr, ob man eher links oder eher rechts steht, sondern wie tief wir sinken wollen. Die zentrale Frage ist, wie wir es mit unserer Kultur, unserem Zivilisiertsein künftig halten möchten. Die Idee des dreidimensionalen Modells stammt nicht von mir. Ich habe sie aus der Rede von Ronald Reagan vom 27. Oktober 1964 „A Time For Choosing“. Da sagte er: „You and I are told increasingly we have to choose between a left or right. Well I'd like to suggest there is no such thing as a left or right. There's only an up or down - [up] man's old-aged dream, the ultimate in individual freedom consistent with law and order, or down to the ant heap of totalitarianism.“ Vielleicht ist die Zeit, zu wählen, jetzt dringlicher denn je. Ich beende diesen Text mit einem Video. Ein musikalisches Gebet für Israel, aufgenommen 2017 in Amsterdam; wir hören die drei New Yorker Kantoren Azi Schwartz, Netanel Herstik und Yaakov Lemmer.

Andreas Sobottka

16,336 次观看 • 1 年前

🤮Ihr dreckigen Lefties seid der ewige Rost im Getriebe🤮 Jetzt reicht’s mir endgültig. Muss da Mal was loswerden zu. Was sich hier als „linker Widerstand“ aufführt, ist nichts weiter als eine aggressive Mischung aus Ahnungslosigkeit, Selbstüberschätzung und ideologischer und menschlicher Verwahrlosung. Laut, destruktiv, leer. Mehr kommt da einfach nicht. Kann ja auch nicht bei IQ's nahe schimmelndem Bio-Vollkorntoast aus feministischer Produktion. Linksextremisten hassen alles, was funktioniert. Industrie. Technologie. Leistung. Erfolg. Allen voran Erfolg. Nicht, weil es schadet, sondern weil es sie entlarvt. Jede Fabrik, die läuft. Jede Innovation, die entsteht. Jeder Arbeitsplatz, der ohne ideologischen Segen geschaffen wird, ist für euch eine Kränkung eures Weltbildes. Alles klar. Brutal absurd, volle Karikatur, komplett entlarvend: Also wird blockiert. Zerstört. Geframt. Gedoxxt. Gehämmert. Gelogen. Dann: Veganes Protestbrötchen gegessen. Kollektiv geschnauft. Triggerwarnung ausgesprochen. Gefühle validiert. Empörung nachjustiert. Selfie gemacht. Story gepostet. Moralabzeichen verliehen. Applaus im eigenen Echo-Raum. Und abends stolz erzählt, man habe heute „das System erschüttert“, weil irgendwo ein Akku angezündet wurde. Revolution by Bastelschere und WLAN. Widerstand mit Hafermilch im Bauch und Antifa-Sticker auf dem Laptop. Anschließend im Plenum beschlossen, dass man heute den Kapitalismus fast hatte, aber leider der Akku leer war. Revolution mit Lastenrad. Aufstand mit WLAN. Systemsturz nach dem Plenum, wenn Mama das WG-Zimmer staubsaugt. Und am Ende der Tagesschau stolz erklärt: „Wir waren radikal.“ Ja. Radikal lächerlich. Wie der Versuch sich Schnupftabak zu spritzen. Dann erfindet ihr Fantasien von Schließungen, feiert jeden Rückschlag wie einen moralischen Sieg und suhlt euch in der Hoffnung, irgendwer würde endlich aufgeben. Ihr lebt davon, dass Dinge kaputtgehen. Angefangen hat das bei euren Hirnen. Enden wird es im Knast, wenn euer Leben kaputt gegangen ist bzw. die Justiz euch zu fassen bekommen hat. Aufbau im Sinne von Arbeit kennt ihr nur als Parole auf Pappe ! Was euch so unerquicklich macht, ist diese Mischung aus Arroganz und Inkompetenz. Ihr wisst nichts über Wirtschaft. Das zeigt Reichinnek bei jeder einzelnen Rede mit den skrudesten Forderungen. Ihr wisst nichts über Produktion, nichts über Verantwortung. Aber ihr schreit am lautesten. Immer. Und glaubt ernsthaft, Geschrei sei Einfluss. Ihr nennt Sabotage „Protest“. Ihr nennt Zerstörung „Haltung“. Ihr nennt Stillstand „Fortschritt“. In Wahrheit seid ihr Bremsklötze mit Megafon! Während andere planen, bauen, investieren und Risiken tragen, klebt ihr euch an Asphalt oder träumt von der großen Systemimplosion. In der Medizin nennt man sowas Parasit! Ihr lebt parasitär von genau dem System, das ihr verachtet, und wollt es gleichzeitig niederreißen. Das ist keine Rebellion, das ist geistige Bankrotterklärung. Und diese ewige Selbstinszenierung als moralische Elite. Als wärt ihr die Guten, nur weil ihr laut genug empört seid. Als gäbe es einen Anspruch darauf, alles zu sabotieren, was euch ideologisch nicht passt. Niemand schuldet euch Zustimmung. Niemand schuldet euch Gehör. Niemand schuldet euch die Welt nach euren Fantasien. Industrie verschwindet nicht, weil ihr trommelt. Unternehmen zerfallen nicht, weil ihr randaliert. Fortschritt wartet nicht, bis ihr fertig gepöbelt habt. Was ihr hinterlasst, ist verbrannte Erde. Kein Konzept. Keine Alternative. Keinen Mehrwert. Und dann wundert ihr euch, warum euch keiner ernst nimmt. Ihr seid laut. Ihr seid unerquicklich. Ihr seid destruktiv. Aber ihr seid wirkungslos. Die Zukunft entsteht trotz euch ohne euch. Und genau das ist euer eigentliches Problem. Einen 6.ten Sinn kann man nunmal nicht kaufen. In die Fresse. Gern geschehen ihr linksextremen Klappstühle. 💙 ₘ ᵢ ₙ ᵢ 💙 #Linksextremismus #Realität #Industrie #Leistung #Tesla #ElonMusk #elonmusknews #Elon_Musk #AfD

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🗣 Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Deniz Karabag, 26. September 2025 Zur aktuellen Lage der bilateralen Beziehungen Deutschlands und Russlands 💬 Die heutige Situation im deutsch-russischen Verhältnis ist sehr kompliziert. Alles, was wir in den letzten Jahrzehnten, auch mit unseren deutschen Freunden, damaligen vernünftigen Politikern, aufgebaut haben, liegt auf Eis. Das ist natürlich nicht unsere Initiative. Wir haben keine Brücken verbrannt und waren ständig für einen richtigen partnerschaftlichen Dialog. 💬 Eigentlich haben wir Deutschland nichts angetan. Im Laufe mehrerer Jahrzehnte der Geschichte unserer bilateralen Beziehungen war alles sehr aufs Positive orientiert. Es war eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Von diesem guten Verhältnis zwischen Russland und Deutschland, früher von der Sowjetunion und Deutschland, profitierte das ganze Europa. Zur Rolle Deutschlands in der Ukraine-Krise 💬 Alle roten Linien sind schon überschritten. Die gigantischen Summen gehen an die Ukraine für Waffen, Munition, Ausbildung der ukrainischen Streitkräfte. Deutschland ist an allen möglichen Sanktionen gegen unser Land beteiligt. The Wind of Change sehe ich bis jetzt nicht. Das ist wirklich sehr traurig. 💬 Eigentlich könnten wir von Deutschland mehr erwarten, was irgendwelche Friedensinitiativen und die richtige Vermittlung angeht, auf der Grundlage eines ehrlichen Wunsches, diesen Konflikt zu beenden, was wir zum Beispiel in unseren Gesprächen mit der neuen US-Administration sehen. Für eine Vermittlerrolle ist aber Unvoreingenommenheit unausweichlich, was über die heutige deutsche Politik leider nicht gesagt werden kann. Zum Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines 💬 Als Terroranschlag wurde das nicht nur von den früheren Bundeskanzler Olaf Scholz qualifiziert, sondern auch von der heutigen Bundesregierung. Dabei geht es um einen absolut einmaligen Terroranschlag gegen die kritische europäische Infrastruktur. Die Schuldigen müssen zur Verantwortung gezogen werden. 💬 Die Gasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 könnten mit insgesamt 110 Milliarden Kubikmeter Erdgas jährlich den Bedarf der deutschen Industrie und der deutschen Haushalte decken. Damit hätte Deutschland zu einem Energiehub werden können. 💬 Die Geschichte, dass eine Yacht mit privaten ukrainischen Diving-Schwimmern den Terroranschlag mit guter Tonne Sprengstoff organisiert hat, ist nicht glaubwürdig. Zum Verzicht auf russisches Gas 💬 Für deutsche Unternehmen, deutsche Industrie, auch für die Industrie und Haushalte anderer Länder, die russisches Gas immer noch bekommen, war und bleibt es profitabel. Wenn die deutschen Kollegen sagen, sie würden auf alle Gaslieferungen aus Russland verzichten, ist das eine politische Entscheidung. 💬 Im Osten werden unsere Ressourcen gefragt. Wir bauen jetzt eine neue Pipeline nach China über die Mongolei mit diesen 50 Milliarden Kubikmeter, die eigentlich nach Deutschland gehen sollten. Aber jetzt gehen sie nach Osten. Zur Zukunft der bilateralen deutsch-russischen Beziehungen 💬 Nach der Beendigung des Ukraine-Konfliktes werden die bilateralen Beziehungen höchst wahrscheinlich in die neuen Bahnen gerichtet. Ob es zu einer solchen Annäherung wie früher kommt, ist fraglich. Nach all dieser Konfrontation muss wohl die Zeit vergehen. Aber wir sind offen. Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit allen Ländern, auch mit Deutschland. 💬 Natürlich werden wir uns in erster Linie von unseren nationalen Interessen leiten lassen. Ob wir zu solcher Stufe des früheren Vertrauens kommen? Kann sein. Dafür braucht man Zeit. Auf alle Fälle, ich möchte gerne hoffen, dass die Beziehungen wieder mal normalisiert werden und dass die beiden Völker die Vorteile dieser Zusammenarbeit genießen können. Wir haben keine Probleme mit dem deutschen Volk. Und wir sind bereit, mit allen legitimen, legalen Kräften zusammenzuarbeiten, die es auch gegenseitig wollen. Die Hoffnung stirbt zuletzt. 🔗 Das Interview auf YouTube: Botschaft der Russischen Föderation #Botschafter #Interview #Deutschland #Russland

Botschaft der Russischen Föderation

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Wer verstehen möchte, wie salonfähig eine radikal neulinke und anti-weiße Haltung im Westen geworden ist, und wie sie Gesellschaften von innen heraus zerstört, sollte sich mit der Journalistin und Universitätsprofessorin Dr. Stacey Patton auseinandersetzen. Patton, die an der Howard University Journalismus lehrt, erlangte jüngst Bekanntheit wegen eines Artikel über die Ermordung des 17-jährigen Austin Metcalf durch Karmelo Anthony. Darauf komme ich gleich zu sprechen. Der Fall Anthony/Metcalf hatte im April 2025 für großes Aufsehen gesorgt: Während eines Leichtathletik-Wettbewerbs in Texas erstach der schwarze Karmelo Anthony auf einer Zuschauertribüne den weißen Austin Metcalf. Zuvor hatte Metcalf Anthony aufgefordert, den für seine Schule reservierten Platz zu verlassen. Anthony behauptete, aus Notwehr gehandelt zu haben. Diese Darstellung wurde jedoch vor Gericht widerlegt. Eine umfassende Zeugenbefragung ergab, dass Anthony selbst der Aggressor gewesen war. Vor wenigen Tagen wurde das Urteil verkündet: Karmelo Anthony wurde zu 35 Jahren Haft verurteilt. Daraufhin kam es vor dem Gerichtsgebäude zu Protesten von »Black Lives Matter«-Aktivisten und Anhängern der »Black Panthers«. Die Demonstranten forderten die Freilassung des Täters, trugen Plakate mit der Aufschrift »Free Karmelo«, verhöhnten die Familie des Opfers, behaupteten, Anthony hätte auch Austins Bruder töten sollen, und drohten mit Rassenkrieg. Am Tag der Urteilsverkündung veröffentlichte die eingangs erwähnte Journalismus-Professorin Stacey Patton auf ihrem Substack-Kanal einen Beitrag, der aufhorchen lässt: Darin vertritt sie die These, der Vater des ermordeten Austin Metcalf sei für den Tod seines Sohnes (mit)verantwortlich, weil er ihn nicht gelehrt habe, dass »schwarze Jungs Grenzen haben«. Patton stellt den Tod Metcalfs nicht als direkte Folge des Messerstichs dar, sondern als Konsequenz daraus, dass der weiße Junge »die Grenzen des schwarzen Jungen nicht respektiert« und versucht habe, »weiße Kontrolle« über den »Körper des Schwarzen« auszuüben. Ich erfinde das nicht, das steht dort wirklich, und zwar (besonders zynisch!) als Brief an den Vater des Verstorbenen verfasst, mitsamt des unglaublichen Satzes: »Your Son Is Dead Because You Failed to Teach Him That Black Boys Have Boundaries.« Patton interpretiert Jeff Metcalfs Beschreibung seines Sohnes als echten Kämpfer (»true warrior«), der gerne jagen und fischen ging, als Hinweis auf eine toxische weiße Männlichkeitserziehung: »In your own memorial language, you told us about the kind of white boyhood Austin was raised inside. It was a boyhood steeped in conquest language, hunting rituals, warrior fantasies, masculine toughness, and the romance of force«, also: »Mit deinen eigenen Worten der Erinnerung hast du uns von der Art weißer Jungenkindheit erzählt, in der Austin aufgewachsen ist. Es war eine Jungenkindheit, die von der Sprache der Eroberung, Jagdritualen, Kriegerfantasien, männlicher Härte und der Romantik der Gewalt durchdrungen war.« Wer das alles nachlesen will, wird hier fündig: Dann googlet man weiter und erfährt, dass der ermordete »Turning Point«-Konservative Charlie Kirk Patton bereits 2024 auf eine »Professor Watchlist« gesetzt hatte, weil diese in Vorlesungen gegen jedwede konservative Positionen agitiert hatte. Daraufhin habe die Frau Hass und Online-Drohungen erhalten. Nachdem Kirk ermordet worden war, bezeichnete ihn Patton als »hasserfüllten Rassisten« und schrieb, Kirks habe nun dafür bezahlt, dass er erschossene Menschen als »Preis für Waffenfreiheit« gelabelt hatte. Das klingt alles Wahnsinn? Patton lehrt nicht nur jungen Journalismusstudenten das Handwerk, sondern ist selbst angesehene Publizistin, die neben großer Social-Media-Reichweite (50k auf Substack, 300k auf Facebook) bereits für BBC, »New York Times«, »Washington Post« und »Al Jazeera« geschrieben hat. Diese Weltanschauungen sind pathologisch und legen Zeugnis darüber ab, dass unsere liberale Gesellschaften inzwischen massive Probleme haben, die nicht von außen kommen, sondern von innen heraus erwachsen.

Jan A. Karon

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