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Chan-jo Jun

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Rechtsanwalt

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Die sinnlosen Prozesse gegen #Correctiv gingen evtl. nach hinten los, denn als Ergebnis steht jetzt: 1. Die AfD weiß, dass sie Staatsbürger derzeit nicht deportieren, sondern nur vertreiben kann, 2. in Potsdam wurde daher keine Deportation geplant, 2. Remigration nach Sellner soll aber langfristig die Möglichkeit schaffen, auch Staatsbürger zu deportieren und 3. die AfD hat dabei bisher nicht den Ansatz eines moralischen Störgefühls, um sich gegen diese Remigration klipp und klar zu positionieren, so dass sich diese europäische Rechtspopulisten abwenden.

Die sinnlosen Prozesse gegen #Correctiv gingen evtl. nach hinten los, denn als Ergebnis steht jetzt: 1. Die AfD weiß, dass sie Staatsbürger derzeit nicht deportieren, sondern nur vertreiben kann, 2. in Potsdam wurde daher keine Deportation geplant, 2. Remigration nach Sellner soll aber langfristig die Möglichkeit schaffen, auch Staatsbürger zu deportieren und 3. die AfD hat dabei bisher nicht den Ansatz eines moralischen Störgefühls, um sich gegen diese Remigration klipp und klar zu positionieren, so dass sich diese europäische Rechtspopulisten abwenden.

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Wir haben es geschafft. DeepFakes werden schon bei Herstellung verboten.
10:41

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Planspiel Verbotsverfahren. Von der Opferrolle, über den Mitgliederexodus zum Showdown der Flügel. So würde das Verfahren ablaufen und selbst das Überleben der Demokratisierten Alternative f. Deutschland (DAD) wäre wünschenswert. 1. Phase: Opferrolle. Mit der Beantragung der Prüfung beschwört die AfD den Untergang der Demokratie und einen politischen Komplott zur Ausschaltung der größten Oppositionspartei, die Bevormundung des Wählerwillens und einen entstehenden Bürgerkrieg, aber auch die Ankündigung, das Verfahren gewinnen zu wollen. Besorgte Erleichterung im demokratischen Lager mit dem Verweis, dass nun das Gericht berufen sei. Die Nummer dreht sich für einige Wochen und wird bald langweilig. 2. Phase: Der leise Exodus. Beamte, Soldaten und einige Abgeordnete sorgen sich um ihre wirtschaftliche Existenz. Alles für die Partei oder doch vorsichtshalber (vorübergehend) austreten? Maximilian Krah sagte in der FAS vom 25.01.2026: "Wir haben auch nicht endlos Zeit. Solange wir diese Ver- botsdiskussion haben, kommen wir nicht in eine Landesregierung. Auch die Ein stufung als rechtsextrem verhindert das. Deshalb sollten wir die Vorwände gegen uns abbauen. Vor der Abstimmung über einen Verbotsantrag würden viele Beamte ihren Parteiaustritt erklären, damit sie ihre Pension nicht verlieren. Schon der Antrag ist also für die AfD mit tatsächlichen Erschwernissen verbunden." Lautstark wird man Durchhalteparolen derer hören, die keine bürgerliche Existenz haben, in die sie zurückkehren können, aber die Mitläufer gehen in Deckung. Sie wählen deshalb noch nicht Union, aber die Umfragewerte brechen zunächst ein. 3. Der demokratische Anpassungsdruck (DAD) In der Parteizentrale werden Strategien fürs Überleben geschmiedet. Anwälte beraten, wie sich die Partei verändern muss, wenn sie bis zum Zeitpunkt der Entscheidung nachhaltig harmlos sein soll. Jetzt wird nicht nur jedes Programm, sondern auch jede Rede und jeder Social Media Beitrag vorab anwaltlich geprüft. Die AfD wirkt wie ferngesteuert durch Kölner Anwälte. 4. Die Gegenbewegung Der Flügel wittert Verrat und will die Anpassung nicht mitgehen. "Jetzt erst recht Millionenfache Remigration gegen die Umvolkung", skandieren die Hardliner. Ein Riss geht durch die Partei. Mit Vernunft ist sie nicht mehr zusammenzuhalten. 5. Der Showdown a) Die Hardliner setzen sich durch, prägen den radikalen Kurs und verdrängen die Angepassten. Weidel und Chrupalla werden verjagt und Höcke übernimmt den Vorsitz. Die Vertriebenen suchen zum Teil Schutz bei Altparteien, Werteunion, Blauen oder gründen neue Organisationen. Es kommt zum Verbot. b) Die Angepassten setzen sich durch mit der Demokratischen Alternative für Deutschland. Sie verbannen die letzten radikalen Reste und wirken wie eine neoliberale, konservative Partei. Sie verzeichnet sogar Beitritte, verliert aber einen Großteil der Wähler, wird jedoch mit neuem Person zum Mehrheitsbeschaffer im konservativen Lager. Der Name wird geändert. Kein Verbot.

Chan-jo Jun

46,246 görüntüleme • 4 ay önce

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Der Rechtsanwalt Jun diskutiert in diesem Video die rechtlichen Argumente und taktischen Überlegungen bezüglich eines möglichen AfD-Verbotsverfahrens [07:10]. ​Zusammenfassung zum AfD-Verbotsverfahren: ​Der Anwalt geht auf die rechtlichen Voraussetzungen für ein Parteiverbot nach Artikel 21 Absatz 2 Grundgesetz ein, die erfüllt sein müssen: ​Verfassungsfeindlichkeit: Die Partei muss inhaltlich verfassungsfeindlich sein, was sich durch die Verletzung der Menschenrechte (insbesondere der Menschenwürde), des Demokratieprinzips oder des Rechtsstaatsprinzips äußern kann [10:12]. Es reicht aus, wenn einer dieser drei Punkte gegeben ist [11:02]. Die Argumente bezüglich der Menschenrechte und der Menschenwürde werden als die stärksten angesehen [10:44]. ​Potenzialität: Die Partei muss die Größe haben, ihre verfassungsfeindlichen Ziele zu verwirklichen oder darauf hinzuarbeiten [11:06]. Im Gegensatz zur NPD, die daran scheiterte, erfüllt die AfD dieses Kriterium durch ihre Mandate in verschiedenen Parlamenten [11:10]. ​Aggressiv-kämpferisch-planmäßige Haltung: Es ist kein Einsatz von Gewalt oder Straftaten erforderlich, sondern ein planmäßiges Vorgehen zur Verwirklichung der verfassungsfeindlichen Ziele [11:31]. Selbst wenn nicht alle Mitglieder die verfassungsfeindlichen Positionen teilen, muss sich die Partei die Äußerungen und Positionen ihrer Führungskräfte, Mitglieder oder Landesverbände zurechnen lassen, wenn diese gebilligt oder geduldet werden [13:23]. ​Taktische Betrachtungen und Szenarien für die Union: Der Anwalt betont, dass die Entscheidung über ein Parteiverbot zum Zeitpunkt der richterlichen Entscheidung getroffen wird und das Verfahren selbst Auswirkungen auf die Partei haben wird [14:09]. Er skizziert verschiedene Szenarien: ​Anpassung der AfD: Die Partei könnte versuchen, extreme Kräfte zu eliminieren und sich anzupassen, um ein Verbot zu verhindern [14:37]. Eine demokratisierte, rechtskonservative AfD könnte entstehen, mit der Koalitionen möglich wären [15:02]. Dies wird als bestes Szenario betrachtet [15:19]. ​Zerfall oder Radikalisierung: Beim Versuch der Bereinigung könnte die Partei zerbrechen, oder die radikalen Kräfte könnten die Oberhand gewinnen [15:26]. Dies würde wahrscheinlich zu einem Verbot führen, und eine mögliche Nachfolgeorganisation wäre ebenfalls einem Verbot ausgesetzt [15:55]. ​Vorteile für die Union: Beide Szenarien werden aus taktischer Sicht der Union als nicht ungünstig angesehen [16:52]. Eine demokratisierte AfD würde Wählerstimmen verlieren und wäre für die Union weniger bedrohlich [17:01]. Eine starke Radikalisierung würde eine klarere Abgrenzung ermöglichen [17:14]. ​Es besteht die Möglichkeit, einzelne Landesverbände zu verbieten oder die Finanzierung zu entziehen, was als Kompromisslösungen denkbar wäre [18:03]. ​Kernthesen für einen Social Media Post: ​Hier sind die Kernthesen für einen Social Media Post: ​AfD-Verbot: Rechtliche Debatte entfacht! Anwalt Jun beleuchtet die komplexen Kriterien für ein Parteiverbot. ​Drei Säulen des Verbots: Verfassungsfeindlichkeit, Potenzialität und eine aggressiv-kämpferisch-planmäßige Haltung sind entscheidend [09:34]. ​Was bedeutet das für die AfD? Ein Verbotsverfahren könnte die Partei zur Anpassung zwingen oder ihren Zerfall beschleunigen. ​Taktische Spiele im Bundestag: Die Union ringt mit der Frage, ob ein Verfahren für sie taktisch vorteilhaft wäre [16:52]. ​Menschenwürde im Fokus: Die stärksten rechtlichen Argumente drehen sich um die Verletzung der Menschenrechte und der Menschenwürde durch die Partei [10:44]. ​Kompromisslösungen? Auch ein Verbot einzelner Landesverbände oder der Entzug der Finanzierung sind denkbar [18:03]. ​Video ansehen

Chan-jo Jun

63,464 görüntüleme • 7 ay önce