
爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Herbstprinzessin
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21 Jahre, Hauptschule, Ausbildung abgebrochen – und daneben steht ein AMG GT C, bar bezahlt. So ein Ding kostet gebraucht locker um die 110.000. In vier, fünf Jahren Arbeit wären das jeden Monat knapp 2.000 Euro, die übrig bleiben müssen. Genau das, was viele in dem Alter netto überhaupt haben. Und Versicherung, Sprit, Reifen sind da noch gar nicht drin. Kredit? Als 21-Jähriger mit der Akte und dem Auto? Ohne Eltern oder ohne richtiges Einkommen auf dem Konto gibt dir das keine Bank. Mir geht’s nicht um den Wagen. Mir geht’s um die Geschichte. „Man arbeitet“ reicht als Erklärung nicht. Und ehrlich: Wenn der, der alles anmeldet, mit 21 noch im Polo sitzt, und der andere mit der großen Klappe im GT C – lohnt sich Ehrlichkeit hier noch?
爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Herbstprinzessin452,203 Aufrufe • vor 1 Monat

Bernhard Hoecker will Alte, Frauen und Rollstuhlfahrer einberufen – und ich werde richtig wütend. Ich verliere gerade meine Contenance. Er sagt, praktisch jeder soll irgendwie verfügbar gemacht werden. Ältere, die noch Auto fahren, und Rollstuhlfahrer im Büro mitmachen. „Wir sind alle betroffen.“ Das ist für mich keine nüchterne Debatte. Das ist die Vorstellung, dass im Ernstfall die Grenze zwischen dem, was man noch kann, und dem, was man muss, einfach verschwindet. 2020 hat er zur Corona-App aufgerufen. Wer damals so selbstverständlich die Gemeinschaft in die Pflicht genommen hat, zeigt heute wenig Zurückhaltung bei einer deutlich breiteren Verpflichtung. Er selbst hat Zivildienst gemacht, weil er Menschen nicht mit der Waffe töten könne. Die eigene Grenze galt damals. Die Grenze der anderen gilt heute offenbar weniger. Und genau das macht mich wütend. Quellen: Satire nichts ist ernst gemeint.
爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Herbstprinzessin124,507 Aufrufe • vor 14 Tagen

Alice Weidel lässt die Chefredakteurin des Economist an ihrer eigenen Frage scheitern. Die Frau fängt gleich an mit „Putin will keinen Frieden“ und verlangt Beweise nur von einer Seite. Weidel fragt zurück, ob denn Zelensky wirklich verhandeln will, und kommt dann auf die Kosten und die Schulden zu sprechen. Deutschland first, der Krieg liegt nicht in unserem Interesse, und für Frieden muss man beide Seiten sehen. Das ist doch keine komplizierte Aussage. Man merkt einfach, dass die Meinung schon vorher feststand. Alles, was nicht reinpasst, wird entweder überhört oder gleich als Problem dargestellt. So funktioniert das mittlerweile an vielen Stellen. Das ist kein Gespräch mehr. Der Journalismus in Europa ist an dieser Stelle tot. Der längere Ausschnitt ist hier frei: Die Kiel-Zahlen stehen hier frei: Kurzer Clip: Satire nichts ist ernst gemeint.
爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Herbstprinzessin50,825 Aufrufe • vor 9 Tagen

Der WDR zeigt plötzlich, was passiert, wenn man die Realität nicht mehr wegmoderiert. 🔥 In Duisburg sind es offiziell rund 47 Prozent mit Migrationshintergrund, in manchen Vierteln noch deutlich mehr. Die Doku lässt Leute zu Wort kommen, die man sonst selten hört, weil sie nicht ins gewünschte Bild passen. Da sagt ein Mann aus Pakistan, es fühle sich an wie zu Hause, weil man hier genauso beten kann und die Straßen ähnlich aussehen. Andere erzählen von Kreuzen, die verschwunden sind, von Straßen, die sich komplett verändert haben, und von Situationen, in denen man sich nicht mehr sicher fühlt. Sogar Zugewanderte selbst sagen, dass Anpassung fehlt und man klare Regeln braucht. Wer die Reportage anschaut, sieht ziemlich deutlich, dass die schnelle, unkontrollierte Zuwanderung an vielen Stellen die gewohnte Kultur und den Alltag belastet. Wenn man Integration nur als Unterstützung versteht und kaum noch Forderungen stellt, entstehen genau die Parallelwelten, über die hinterher alle streiten. Quellen: Satire nichts ist ernst gemeint.
爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Herbstprinzessin73,149 Aufrufe • vor 13 Tagen

SEK bricht die falsche Tür auf – und nennt das hinterher Pech. 😬 Am 25. August 2026 stürmt das SEK in Heidenheim die Wohnung von Lisa Krause. Die 21-jährige Hobbyjägerin ist im Urlaub. Gesucht wird ein Mann mit vermeintlicher Maschinenpistole. Getroffen wird die Unbeteiligte. Zarge kaputt, Schloss raus, Schlüssel weg. Ihre Kamera filmt alles. Spezialkräfte rein, kurz darauf wieder raus. Danach stehen weitere Beamte und Feuerwehrleute rund zwei Stunden in der fremden Wohnung. Im richtigen Haushalt lag eine Nachbildung, keine scharfe Waffe. Schaden zahlt die Polizei. Eine Entschuldigung fehlt nach dem SWR-Bericht noch. „Es sollte normalerweise nicht passieren, es kann aber leider passieren“, sagt der Sprecher des Polizeipräsidiums Ulm. Wer Türen aufbricht, muss die Adresse kennen. Ein SEK-Einsatz ist keine Fußnote. Der Staat verlangt vom Bürger Präzision – und billigt sich selbst den Satz: Es kann passieren. Satire nichts ist ernst gemeint.
爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Herbstprinzessin205,611 Aufrufe • vor 1 Monat

Merz steigt aus, die Sirene geht an. Zufall war das nicht. 🤡 Die Trümmer vor der Akademie lagen eine Woche nach dem Einschlag noch da, als er mit Selenskyj ausstieg. Normalerweise ist so eine Stelle nach Stunden frei. Diesmal nicht. Das wirkt bestellt. Kaum stehen die beiden im Schutt, geht die Sirene. Die gemeldete Drohne traf die Nordbrücke, vier Kilometer weiter. Merz ging nicht in den Keller. Sechs Alarme, kein Bunker, Kamera läuft. Danach der Scheck: eine Milliarde für Waffen, 350 Millionen für Kraftwerke, Rüstungsleute im Sonderzug. Die Reihenfolge ist zu sauber. Erst das Bild, dann unsere Rechnung.
爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Herbstprinzessin101,654 Aufrufe • vor 23 Tagen

„Elfen arbeiten nicht“ – und genau das zeigt, wohin das führt Leute sagen in so einem Straßeninterview ganz ungerührt, sie seien Waldelfe, Mondprinzessin, Pflanzenmensch oder Drachenmensch. Auf die Berufsfrage kommt dann „Elfen arbeiten nicht“ oder „geht dich nichts an“. Wenn Identität nur noch das ist, was jemand gerade behauptet, und biologische Realität egal ist, gibt es keine Grenze mehr. Private Rollenspiele sind das eine. Aber sobald daraus der Anspruch wird, dass Recht, Institutionen und Gesellschaft das ernst nehmen, hört es auf. Eine Ordnung, die Leistung und Eigenverantwortung voraussetzt, kann das nicht mitmachen.
爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Herbstprinzessin63,851 Aufrufe • vor 16 Tagen

1949 lag der Rhein so trocken, dass Schiffe auf dem Steinbett saßen – und niemand rief die Klimakatastrophe aus. Heute wird jede Trockenheit sofort zur Beweisführung für den Klimawandel. Atomkraftwerke stehen still, weil Kühlwasser fehlt. Wälder brennen. Und die öffentliche Debatte dreht sich im Kreis. Ein Film aus dem Bundesarchiv zeigt den Sommer 1949: breite Sand- und Steinbänke, Schiffe auf Grund, Fährenrampen wie Steilwände, Pegel, die für so niedrige Stände nicht ausgelegt waren. Der Tiefstand unterbot sogar den von 1921. Mir scheint, dass Wetterextreme mit Hochwasser und Dürre schon immer Teil der Geschichte waren. Der Film macht das ohne Pathos und ohne heutige Alarmrhetorik sichtbar. Warum wird dieser historische Kontext so selten erwähnt? Satire nichts ist ernst gemeint.
爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Herbstprinzessin317,351 Aufrufe • vor 2 Monaten

Merz will mitreden, obwohl ihn offenbar niemand eingeladen hat. Heute in Montenegro hat er gesagt, ohne Europa gebe es keinen dauerhaften Frieden. Die laufenden Gespräche laufen aber zwischen Washington, Moskau und Kiew. Die EU spielt dort keine zentrale Rolle. Er behauptet, man tue alles für ein schnelles Ende. Gleichzeitig besteht er darauf, dass nichts über die Köpfe der Ukraine und der Europäer hinweg passieren darf. Mitbestimmung geht vor Tempo. 2022 war man in Istanbul schon weiter. Vor allem aus London kam Druck, keinen Kompromiss zu unterschreiben. Der Krieg ging weiter. Europa und die EU sind nicht dasselbe. Russland liegt auch in Europa. Wer ständig von „den Europäern“ spricht und damit Brüssel meint, verkürzt den Kontinent auf die Institutionen, die den Konflikt bisher verlängert haben. Deutschland zahlt einen großen Teil der Rechnung. Eine Politik, die vor allem sicherstellen will, dass die EU weiter mitredet, schützt nicht unbedingt deutsche Interessen. Satire nichts ist ernst gemeint.
爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Herbstprinzessin18,725 Aufrufe • vor 5 Tagen

Dieser Hallervorden-Sketch ist peinlich und faktisch falsch! Der 90-Jährige spielt Markus Lanz, erfindet einen AfD-Mann und lässt ihn die längst gerichtlich gestoppte Einstufung als „gesichert rechtsextrem“ bestätigen. Das Verwaltungsgericht Köln hat dem Verfassungsschutz ausdrücklich untersagt, die Bundespartei so zu bezeichnen. Hallervorden ignoriert das und präsentiert es trotzdem als Tatsache. Das ist keine scharfe Satire. Das ist platte, wissentlich unrichtige Agitation für den eigenen politischen Kampf. Früher hatte er Niveau – dieser Sketch hat keines mehr.
爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Herbstprinzessin273,996 Aufrufe • vor 2 Monaten

🚨 Hab das Video aus Frankfurt (Oder) gesehen. Gruppe Jugendlicher prügelt einen Schüler vor der Schule und tritt ihm am Boden gegen den Kopf. Wilke will jetzt den Schutzstatus aberkennen. Das ist längst kein Einzelfall mehr. Das ist keine normale Rangelei mehr. Wer am Boden liegt und noch Tritte gegen den Kopf kassiert, kann richtig schwer verletzt werden. Die Polizei war vor Ort, das Video läuft rum – und solche Bilder sieht man in letzter Zeit einfach zu oft. Wilke sagt jetzt, man soll die Möglichkeiten nutzen und den Schutzstatus aberkennen bzw. den Aufenthalt beenden. Wer hier für Unsicherheit sorgt, kann sich nicht auf sein Herkunftsland berufen. In Potsdam läuft seit Monaten dasselbe: Jugendgruppen mit Migrationshintergrund, teilweise Syrer, die polizeilich auffallen. Schutz ist kein Freibrief, hier zu prügeln. Wer ihn verwirkt, weil er zur Gefahr wird, muss die Konsequenzen tragen – strafrechtlich und aufenthaltsrechtlich. Sonst zahlen am Ende die Leute vor der Schule den Preis. Quellen: Satire nichts ist ernst gemeint.
爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Herbstprinzessin37,281 Aufrufe • vor 11 Tagen

Was für ein peinlicher Auftritt. Ein ukrainischer Dolmetscher nennt Selenskyjs Pressekonferenz in den Niederlanden „den reinsten Horror“ und sagt, so etwas habe er noch nie erlebt. Im Hintergrund seufzt eine Frau: „Oh, Jesus Christus!“ Kurz darauf lässt Selenskyjs Präsidialamt das Video von YouTube entfernen. Also bitte nicht weiterverbreiten – Wolodymyr mag das nicht.
爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Herbstprinzessin280,703 Aufrufe • vor 6 Monaten

Eine Frau zahlt – die „Fachkräfte“ fahren gratis. Eine Frau stellt klar: Fachkräfte ohne Geld brauchen kein Ticket. Alle anderen schon. Sie sollen arbeiten und zahlen wie sie. Die jungen Männer reagieren kaum. Der Fahrer spricht gebrochenes Deutsch. Kontrolle wird zum Chaos. Am Ende nur: Raus. Viele sehen darin Flüchtlinge, die der Staat versorgt. Leistungen decken Grundbedarf – keinen Freifahrtschein. Ohne Ticket gilt für alle: bis zu 60 Euro. Regeln, die nur die zahlen, die sie einhalten, zerstören Fairness. Herkunft oder Leistungsbezug ändern nichts daran.
爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Herbstprinzessin123,293 Aufrufe • vor 2 Monaten

Apothekerin fordert AfD-Wähler zum Meiden auf und schildert anschließend die Reaktionen als Krieg. Elisabeth Kutter von der Panda-Apotheke in Bielefeld hat öffentlich erklärt, dass AfD-Wähler und -Sympathisanten ihre Apotheke meiden sollen. Sie möchte kein Geld von ihnen verdienen und bezeichnet sie als nicht willkommen. Apotheken unterliegen dem Kontrahierungszwang und müssen Rezepte bedienen. Das räumt sie später ein, die Ausgrenzung bleibt jedoch bestehen. Im Video behauptet sie, die „braune Brühe“ habe ihrer Apotheke den Krieg erklärt. Mitarbeiter würden beleidigt und das Telefon klinge mit Anfragen nach Hitler. Gleichzeitig sinken die Bewertungen und eine Beschwerde an die Apothekerkammer kursiert. Wer eine solche Ansage macht und Kritiker als Vollpfosten bezeichnet, muss mit Gegenwind rechnen. Das ist keine Verschwörung. Das ist die erwartbare Folge einer öffentlichen Ausgrenzung durch eine Apothekerin mit Versorgungsauftrag. Mehr dazu: Kontrahierungszwang: Satire nichts ist ernst gemeint.
爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Herbstprinzessin21,790 Aufrufe • vor 13 Tagen
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