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Die Gefährlichkeit von Ulrich Siegmund hat sich anscheinend schon bis tief nach Afrika herumgesprochen. 🥳 Wenn selbst auf dem Kontinent, wo man eigentlich ganz andere Probleme hat, plötzlich der Spitzenkandidat aus Sachsen-Anhalt als „gefährlichster Mann Deutschlands“ kursiert, dann hat Der Spiegel wirklich Weltklasse-Arbeit geleistet. Respekt. Satire

Die Gefährlichkeit von Ulrich Siegmund hat sich anscheinend schon bis tief nach Afrika herumgesprochen. 🥳 Wenn selbst auf dem Kontinent, wo man eigentlich ganz andere Probleme hat, plötzlich der Spitzenkandidat aus Sachsen-Anhalt als „gefährlichster Mann Deutschlands“ kursiert, dann hat Der Spiegel wirklich Weltklasse-Arbeit geleistet. Respekt. Satire

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Das sind 500 Menschen, also rund.🥳

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Die Europäer haben den Startturm für russische Sojus-Raketen im Raumfahrtzentrum in Französisch-Guayana gesprengt. Der Komplex hatte elf Jahre lang zuverlässig funktioniert und 27 Starts ermöglicht. Dann kamen politische Entscheidungen, Sanktionen – und alles wurde mit einer kontrollierten Sprengung zerstört. Ich finde, dieses Vorgehen ist ein besonders eindrückliches Zeichen dafür, wie sehr aktuelle geopolitische Konflikte jede Form von langjähriger, technisch sinnvoller Zusammenarbeit zerstören. Selbst die USA verfolgen in der Weltraumfahrt häufig eine deutlich pragmatischere und weniger ideologische Linie gegenüber Russland. Aus meiner Sicht sägt Europa hier mit voller Konsequenz an dem Ast, auf dem es selbst sitzt. Statt die bewährte Infrastruktur weiterzunutzen, umzubauen oder wenigstens teilweise zu erhalten, wird sie komplett vernichtet. Das erscheint mir als teure, technisch überflüssige und vor allem kurzsichtige Symbolpolitik, die Europas eigene Raumfahrtziele unnötig verteuert, verzögert und langfristig schwächt. Die angestrebte Unabhängigkeit wird so mit hohem Aufwand und offenem Erfolg erkauft. Russland wird sich trotzdem weiterentwickeln und seine Programme vorantreiben. Europa hingegen riskiert mit dieser Haltung, dass es am Ende noch stärker auf externe Kapazitäten angewiesen bleibt oder riesige Summen in Ersatzlösungen stecken muss – mit ungewissem Ergebnis. Was denkt ihr dazu? Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.Hier äußere ich ausschließlich meine private Meinung zu innen- und außenpolitischen Fragen. Dies ersetzt keine professionelle Beratung und ist nicht als Tatsachenbehauptung in jedem Fall zu verstehen. Quellen sind angegeben. Impressum: [爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Prinzessin der Sonne], privat betrieben, unabhängig & unbezahlt. #Weltnachrichten #AktuelleEreignisse #Meinung

Die Europäer haben den Startturm für russische Sojus-Raketen im Raumfahrtzentrum in Französisch-Guayana gesprengt. Der Komplex hatte elf Jahre lang zuverlässig funktioniert und 27 Starts ermöglicht. Dann kamen politische Entscheidungen, Sanktionen – und alles wurde mit einer kontrollierten Sprengung zerstört. Ich finde, dieses Vorgehen ist ein besonders eindrückliches Zeichen dafür, wie sehr aktuelle geopolitische Konflikte jede Form von langjähriger, technisch sinnvoller Zusammenarbeit zerstören. Selbst die USA verfolgen in der Weltraumfahrt häufig eine deutlich pragmatischere und weniger ideologische Linie gegenüber Russland. Aus meiner Sicht sägt Europa hier mit voller Konsequenz an dem Ast, auf dem es selbst sitzt. Statt die bewährte Infrastruktur weiterzunutzen, umzubauen oder wenigstens teilweise zu erhalten, wird sie komplett vernichtet. Das erscheint mir als teure, technisch überflüssige und vor allem kurzsichtige Symbolpolitik, die Europas eigene Raumfahrtziele unnötig verteuert, verzögert und langfristig schwächt. Die angestrebte Unabhängigkeit wird so mit hohem Aufwand und offenem Erfolg erkauft. Russland wird sich trotzdem weiterentwickeln und seine Programme vorantreiben. Europa hingegen riskiert mit dieser Haltung, dass es am Ende noch stärker auf externe Kapazitäten angewiesen bleibt oder riesige Summen in Ersatzlösungen stecken muss – mit ungewissem Ergebnis. Was denkt ihr dazu? Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.Hier äußere ich ausschließlich meine private Meinung zu innen- und außenpolitischen Fragen. Dies ersetzt keine professionelle Beratung und ist nicht als Tatsachenbehauptung in jedem Fall zu verstehen. Quellen sind angegeben. Impressum: [爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Prinzessin der Sonne], privat betrieben, unabhängig & unbezahlt. #Weltnachrichten #AktuelleEreignisse #Meinung

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Ich glaube, da wurde jemand übersehen.🥳

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Nicht EU kompatibel.🥳

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Eine Kandidatin, die den stärksten Gegner weglächelt – und selbst um den Einzug zittert? Tina Führer, SPD-Landtagskandidatin in Sachsen-Anhalt, stellt die AfD in ihrem Video als unwichtige Kleinpartei dar. Aus meiner Sicht wirkt das wenig souverän, denn die SPD selbst liegt in den Umfragen nur noch bei 5 bis 7 Prozent. Mal sehen, was sie sagt, wenn die Partei am 6. September an der Hürde scheitert. Hochmut kommt vor dem Fall – so sehe ich das.

Eine Kandidatin, die den stärksten Gegner weglächelt – und selbst um den Einzug zittert? Tina Führer, SPD-Landtagskandidatin in Sachsen-Anhalt, stellt die AfD in ihrem Video als unwichtige Kleinpartei dar. Aus meiner Sicht wirkt das wenig souverän, denn die SPD selbst liegt in den Umfragen nur noch bei 5 bis 7 Prozent. Mal sehen, was sie sagt, wenn die Partei am 6. September an der Hürde scheitert. Hochmut kommt vor dem Fall – so sehe ich das.

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Der Silberrücken 🦍 hat sofort auf „unbeteiligt“ gemacht, kaum dass seine Frau um die Ecke kam. Männer sind echt überall gleich 😂💀

Der Silberrücken 🦍 hat sofort auf „unbeteiligt“ gemacht, kaum dass seine Frau um die Ecke kam. Männer sind echt überall gleich 😂💀

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Bärbel, die Rettungsgasse ruft Bärbel, der Motor wird so heiß Bärbel, sie zieht an allen vorbei Mit 180 durch die Notspur, yeah! Die anderen stehen, sie fährt frei Denn Regeln sind nur für das kleine Volk dabei…

Bärbel, die Rettungsgasse ruft Bärbel, der Motor wird so heiß Bärbel, sie zieht an allen vorbei Mit 180 durch die Notspur, yeah! Die anderen stehen, sie fährt frei Denn Regeln sind nur für das kleine Volk dabei…

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Warum erreichen die Grünen in Umfragen und Wahlen konstant über 10 Prozent ? 🤔 Viele fragen sich zurecht: Was ist mit der Urteilsfähigkeit eines Teils der Deutschen los?

Warum erreichen die Grünen in Umfragen und Wahlen konstant über 10 Prozent ? 🤔 Viele fragen sich zurecht: Was ist mit der Urteilsfähigkeit eines Teils der Deutschen los?

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Tennisballgroße Hagelkörner, die einfach Löcher in Hausdächer schlagen und Autos teils schwer beschädigen – das hat mich bei den aktuellen Meldungen aus Niedersachsen wirklich schockiert. Im niedersächsischen Heidenau traf es laut Polizei besonders heftig, und landesweit gingen gestern Abend rund 250 Notrufe ein. Die Feuerwehr rückte gut 600 Mal aus. Ich finde es erschreckend, wie zerstörerisch solche Unwetter inzwischen sein können. Im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern sammelten sich die riesigen Hagelkörner auf dem Boden an und mussten mit Radladern weggeräumt werden – ein Bild, das eher an Winter als an Hochsommer erinnert. Auch dort war die Feuerwehr im Dauereinsatz, um Keller auszupumpen und umgestürzte Bäume zu beseitigen. Aus meiner Sicht macht das deutlich, wie sehr die Einsatzkräfte bei solchen Ereignissen gefordert sind. In der Region Hannover und im Stadtgebiet führte heftiger Starkregen dazu, dass zahlreiche Keller, Tiefgaragen und Aufzugsschächte unter Wasser gesetzt wurden. Mir erscheint es wichtig, solche Vorfälle zum Anlass zu nehmen, über die Resilienz unserer Infrastruktur nachzudenken. Ich halte es für notwendig, dass Städte und Gemeinden hier verstärkt vorsorgen, um künftige Schäden zu minimieren. Insgesamt zeigt mir dieses Unwetterchaos im Norden, dass Extremwetterereignisse eine wachsende Herausforderung darstellen. Meiner Ansicht nach sollten wir offen darüber sprechen, wie wir uns besser darauf einstellen können – sei es durch bauliche Maßnahmen oder verbesserte Warnsysteme. Es geht mir dabei um praktische Lösungen und nicht um Panik. Was denkt ihr dazu? Quellen für die geschilderten Ereignisse: Persönliche Meinung. Keine professionelle Beratung. Nicht in jedem Fall als Tatsachenbehauptung zu verstehen. Quellen angegeben. [爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Prinzessin der Sonne] – privat, unabhängig & unbezahlt.

Tennisballgroße Hagelkörner, die einfach Löcher in Hausdächer schlagen und Autos teils schwer beschädigen – das hat mich bei den aktuellen Meldungen aus Niedersachsen wirklich schockiert. Im niedersächsischen Heidenau traf es laut Polizei besonders heftig, und landesweit gingen gestern Abend rund 250 Notrufe ein. Die Feuerwehr rückte gut 600 Mal aus. Ich finde es erschreckend, wie zerstörerisch solche Unwetter inzwischen sein können. Im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern sammelten sich die riesigen Hagelkörner auf dem Boden an und mussten mit Radladern weggeräumt werden – ein Bild, das eher an Winter als an Hochsommer erinnert. Auch dort war die Feuerwehr im Dauereinsatz, um Keller auszupumpen und umgestürzte Bäume zu beseitigen. Aus meiner Sicht macht das deutlich, wie sehr die Einsatzkräfte bei solchen Ereignissen gefordert sind. In der Region Hannover und im Stadtgebiet führte heftiger Starkregen dazu, dass zahlreiche Keller, Tiefgaragen und Aufzugsschächte unter Wasser gesetzt wurden. Mir erscheint es wichtig, solche Vorfälle zum Anlass zu nehmen, über die Resilienz unserer Infrastruktur nachzudenken. Ich halte es für notwendig, dass Städte und Gemeinden hier verstärkt vorsorgen, um künftige Schäden zu minimieren. Insgesamt zeigt mir dieses Unwetterchaos im Norden, dass Extremwetterereignisse eine wachsende Herausforderung darstellen. Meiner Ansicht nach sollten wir offen darüber sprechen, wie wir uns besser darauf einstellen können – sei es durch bauliche Maßnahmen oder verbesserte Warnsysteme. Es geht mir dabei um praktische Lösungen und nicht um Panik. Was denkt ihr dazu? Quellen für die geschilderten Ereignisse: Persönliche Meinung. Keine professionelle Beratung. Nicht in jedem Fall als Tatsachenbehauptung zu verstehen. Quellen angegeben. [爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Prinzessin der Sonne] – privat, unabhängig & unbezahlt.

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Na, ihr Ukraine-Versteher – findet ihr das eigentlich gut? Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am 25. Mai 2026 den früheren OUN-Führer Andrij Melnyk (Andriy Melnyk) mit vollen staatlichen Ehren auf dem Nationalen Militärischen Gedenkfriedhof bei Kiew umbetten lassen. Selenskyj persönlich nahm teil und erklärte, Melnyk sei „in eine andere Ukraine zurückgekehrt – nicht in die, die er verlassen musste, sondern in die, von der er geträumt hat“. Er bezeichnete dies als ersten Schritt zu einem „Pantheon der Helden“. Andrij Melnyk war in den 1930er und 1940er Jahren einer der zentralen Anführer der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN-M). Historiker und internationale Quellen werfen ihm und seiner Organisation vor, eng mit dem nationalsozialistischen Deutschland zusammengearbeitet zu haben – einschließlich Kontakten zum deutschen Geheimdienst Abwehr und Beteiligung an militärischen Aktionen während des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion. Teile der OUN werden mit Pogromen und Gewalttaten gegen jüdische und polnische Zivilisten in Verbindung gebracht. Trotz dieser hochproblematischen Vergangenheit – die auch von Israel und Yad Vashem scharf kritisiert wurde – ehrt die ukrainische Staatsführung ihn nun als Nationalhelden. Frage an alle Selenskyj-Fans und „Ukraine-Versteher“:Ist es wirklich eine gute Idee, ausgerechnet jetzt, während eines laufenden Krieges, einen Mann mit solcher historischer Last als Vorbild und Helden zu inszenieren? Macht das die Ukraine moralisch stärker – oder öffnet es Türen für eine extrem nationalistische Geschichtspolitik, die internationale Partner (besonders jüdische Organisationen und westliche Staaten) massiv vor den Kopf stößt? Wer das gutheißt, sollte sich nicht wundern, wenn in Deutschland und anderswo die kritischen Stimmen lauter werden.

Na, ihr Ukraine-Versteher – findet ihr das eigentlich gut? Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am 25. Mai 2026 den früheren OUN-Führer Andrij Melnyk (Andriy Melnyk) mit vollen staatlichen Ehren auf dem Nationalen Militärischen Gedenkfriedhof bei Kiew umbetten lassen. Selenskyj persönlich nahm teil und erklärte, Melnyk sei „in eine andere Ukraine zurückgekehrt – nicht in die, die er verlassen musste, sondern in die, von der er geträumt hat“. Er bezeichnete dies als ersten Schritt zu einem „Pantheon der Helden“. Andrij Melnyk war in den 1930er und 1940er Jahren einer der zentralen Anführer der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN-M). Historiker und internationale Quellen werfen ihm und seiner Organisation vor, eng mit dem nationalsozialistischen Deutschland zusammengearbeitet zu haben – einschließlich Kontakten zum deutschen Geheimdienst Abwehr und Beteiligung an militärischen Aktionen während des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion. Teile der OUN werden mit Pogromen und Gewalttaten gegen jüdische und polnische Zivilisten in Verbindung gebracht. Trotz dieser hochproblematischen Vergangenheit – die auch von Israel und Yad Vashem scharf kritisiert wurde – ehrt die ukrainische Staatsführung ihn nun als Nationalhelden. Frage an alle Selenskyj-Fans und „Ukraine-Versteher“:Ist es wirklich eine gute Idee, ausgerechnet jetzt, während eines laufenden Krieges, einen Mann mit solcher historischer Last als Vorbild und Helden zu inszenieren? Macht das die Ukraine moralisch stärker – oder öffnet es Türen für eine extrem nationalistische Geschichtspolitik, die internationale Partner (besonders jüdische Organisationen und westliche Staaten) massiv vor den Kopf stößt? Wer das gutheißt, sollte sich nicht wundern, wenn in Deutschland und anderswo die kritischen Stimmen lauter werden.

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Schöne neue Welt: Ab sofort schaut eine Kamera in jedem neuen Auto dem Fahrer ins Gesicht. Die EU macht es Pflicht. Seit dem 7. Juli 2026 müssen alle neu zugelassenen Autos mit einem System ausgestattet sein, das den Blick und die Aufmerksamkeit des Fahrers permanent überwacht. Die offizielle Begründung lautet Sicherheit. Doch viele sehen darin den nächsten Schritt zur flächendeckenden Überwachung im Alltag. Wer schon genervt ist von Handys, die ungefragt auf einen gerichtet werden, der spürt jetzt die nächste Stufe. Im Auto, dem letzten Rückzugsort vieler, wird nun offiziell beobachtet, wohin der Blick wandert. Viele Bürger fragen sich zu Recht: Wo endet die Fürsorge und wo beginnt die totale Kontrolle? Digitale Führerscheine wie in Utah werden ebenfalls kritisch beäugt. Solche Systeme wecken Ängste vor umfassender Datensammlung – auch wenn aktuelle Versionen offiziell nur Basisdaten enthalten. Die Richtung ist klar: Immer mehr Lebensbereiche werden digital erfasst und vernetzt. Wer nicht mehr selbst denkt, lässt sich irgendwann komplett steuern. Wachsamkeit bleibt wichtig. Satire nichts ist ernst gemeint.

Schöne neue Welt: Ab sofort schaut eine Kamera in jedem neuen Auto dem Fahrer ins Gesicht. Die EU macht es Pflicht. Seit dem 7. Juli 2026 müssen alle neu zugelassenen Autos mit einem System ausgestattet sein, das den Blick und die Aufmerksamkeit des Fahrers permanent überwacht. Die offizielle Begründung lautet Sicherheit. Doch viele sehen darin den nächsten Schritt zur flächendeckenden Überwachung im Alltag. Wer schon genervt ist von Handys, die ungefragt auf einen gerichtet werden, der spürt jetzt die nächste Stufe. Im Auto, dem letzten Rückzugsort vieler, wird nun offiziell beobachtet, wohin der Blick wandert. Viele Bürger fragen sich zu Recht: Wo endet die Fürsorge und wo beginnt die totale Kontrolle? Digitale Führerscheine wie in Utah werden ebenfalls kritisch beäugt. Solche Systeme wecken Ängste vor umfassender Datensammlung – auch wenn aktuelle Versionen offiziell nur Basisdaten enthalten. Die Richtung ist klar: Immer mehr Lebensbereiche werden digital erfasst und vernetzt. Wer nicht mehr selbst denkt, lässt sich irgendwann komplett steuern. Wachsamkeit bleibt wichtig. Satire nichts ist ernst gemeint.

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In der Nacht auf Sonntag sind auf der Pferderennbahn im Aarauer Schachen Schüsse gefallen. Dort fand der «Aarau Rave VOL. 7» statt. Die Kantonspolizei Aargau bestätigte mehrere Schussabgaben bei einer größeren Personengruppe und sprach von mehreren Opfern. Ob es sich dabei um Verletzte oder auch um Tote handelt, war zunächst nicht klar. Seit den frühen Morgenstunden läuft ein Großeinsatz. Polizei, Rettungsdienste und Feuerwehr sind vor Ort. Ein Super-Puma der Armee war im Einsatz. Die Behörden forderten die Bevölkerung auf, dem Gebiet fernzubleiben. Das Schwimmbad Aarau blieb wegen des laufenden Einsatzes geschlossen. Personen mit Video- oder Bildmaterial wurden gebeten, dieses der Polizei zur Verfügung zu stellen. Augenzeugen berichteten, die Musik sei plötzlich verstummt. Kurz danach seien Knallgeräusche zu hören gewesen, die zunächst für Feuerwerk gehalten wurden. Jemand soll «Alle runter!» gerufen haben. Angaben einzelner Zeugen zu Tätern oder Opferzahlen sind bisher nicht offiziell bestätigt. Die Polizei erklärte, es sei noch nicht klar, was genau vorgefallen sei. Der Vorfall ereignete sich nach Medienberichten gegen 2.30 Uhr bzw. kurz vor 3 Uhr. Die Lage blieb am Sonntagmorgen unübersichtlich. Die Kantonspolizei Aargau kündigte weitere Informationen an. Persönliche Meinung. Keine professionelle Beratung. Nicht in jedem Fall als Tatsachenbehauptung zu verstehen. Quellen angegeben. [爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Prinzessin der Sonne] – privat, unabhängig & unbezahlt.

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Sie sitzt nicht im Kabinett. Sie sitzt in der Sprechstunde. Deshalb trifft ihre Kritik. Kinderärztin Dr. Bea Merscher hat Friedrich Merz öffentlich gestellt. Nicht mit Floskeln, sondern mit dem, was Praxen jeden Tag sehen: kranke Kinder, überlastete Termine, Familien ohne Reserve. Der Kanzler nannte den Ton zu hart. Die Versorgungslage ist härter. Die Regierung verkauft das Gesetz vom 10. Juli 2026 als Stabilisierung. Gedeckelt werden Honorare. Angehoben werden Zuzahlungen. Geplant sind Attestpflicht ab Tag eins und das Ende der telefonischen Krankschreibung. Das ist keine Entlastung der Kranken. Das ist Misstrauen gegen jene, die das System am Laufen halten. Merscher sagt das, was Zahlen oft verschweigen: Menschen schleppen sich eher krank zur Arbeit, als dass sie blaumachen. Ein Beleg für flächendeckenden Missbrauch fehlt. Was fehlt, sind freie Termine. Wer dann trotzdem ab Tag eins in die Praxis muss, verstopft genau die Stellen, an denen Kinder und Schwangere warten. Die Schwangerenvorsorge wird auf dem Papier nicht gestrichen. Die Budgets schon. Wer das leugnet, kennt den Unterschied zwischen Gesetzestext und Wartezimmer nicht. Genau diesen Unterschied benennt die Ärztin. Deshalb ist ihre Petition keine Show. Sie ist der Versuch, eine falsche Stellschraube zu stoppen. Der Link zur Petition steht unten an erster Stelle. Danach das Gesetz und die Demo am 5. September 2026 in Berlin. Satire nichts ist ernst gemeint.

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13,967 Aufrufe • vor 6 Tagen

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Rund elf Tage vor der Landtagswahl standen sich Sven Schulze und Ulrich Siegmund beim MDR dreißig Minuten lang allein gegenüber. Ich habe mir den Abend und die Nachbereitung angesehen. Mein Eindruck: Siegmund blieb bei den Themen, die im Land zählen. Schulze versuchte, ihn persönlich festzunageln. In den ersten Minuten wurde Siegmund gefragt, ob er eine „Flachzange“, ein Rechtsextremist oder eine Marionette sei. Gleichzeitig durfte Schulze seine Regierungsbilanz weitgehend unwidersprochen vortragen. Das Ungleichgewicht ist für mich der eigentliche Skandal des Formats. Wer angreift, muss sich genauso prüfen lassen wie der Herausforderer. Ein Beispiel, das ich für zentral halte: Schulze behauptete, die AfD wolle Frauen zuerst viele Kinder bekommen lassen, die Schulpflicht abschaffen und Frauen damit an den Herd schicken. Die MDR-Faktenbasis und andere Nachprüfungen sagen klar: In dieser Form steht das nicht im Programm. Die AfD fordert dort sogar kostenfreie Kitas. Ich halte Schulzes Satz deshalb für eine grobe Verkürzung. Siegmund nannte das Fake News. Aus meiner Sicht war das die treffendere Einordnung. Auch der Vorwurf, die AfD habe keinerlei Konzept, wirkt auf mich wie Wahlkampf auf Sparflamme. Nach langer CDU-Regierung in Sachsen-Anhalt bleiben Lehrermangel, ausgefallene Stunden und schwache Betreuungsschlüssel nachweisbare Probleme. Schulze spricht gern von „liefern statt labern“. Ich finde, genau das muss man an den Zahlen des eigenen Landes messen – nicht an Zuschreibungen über den Gegner. Ob Investoren wirklich auf Schulze warten, wie er andeutete, ließ sich laut MDR nicht allgemein belegen. Umso mehr erstaunt mich, dass solche Sätze im Studio stehen bleiben. Wer will, kann die Sendung ungekürzt nachsehen und die Aussagen selbst gegen Koalitionsvertrag, Ministeriumsangaben und das AfD-Programm halten. Entscheiden tut am 6. September sowieso nur der Wähler. Ich halte Siegmund an diesem Abend für den klareren Kontrahenten – und die CDU-Linie für defensiv. Quellen: Persönliche Meinung. Keine professionelle Beratung. Nicht in jedem Fall als Tatsachenbehauptung zu verstehen. Quellen angegeben. [爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Prinzessin der Sonne] – privat, unabhängig & unbezahlt.

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12,561 Aufrufe • vor 7 Tagen