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Boris von Morgenstern

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Warum werden Journalisten in die USA geschickt, die überhaupt keine Ahnung haben, wovon sie reden? Innerhalb kürzester Zeit hat Shayani zweimal von „Turning Point America“ gesprochen. Die Organisation heißt jedoch Turning Point USA Turning Point USA. Es mag kleinlich klingen, aber solche Fehler zeigen mir, dass die Protagonisten vor der Kamera überhaupt nicht wissen, worüber sie eigentlich berichten. Die Aussagen von Hayali, die Äußerungen von Theveßen und viele weitere Kommentare im ÖRR machen deutlich, dass sie in ihrer eigenen Blase leben. Für andere „Journalisten“ wie Sally Lisa Starken (taucht regelmäßig im ÖRR auf) waren es angeblich „9 Stunden ultrareligiöse und rechtsextreme Verschränkung“. Belege? Keine. Aber Trump ist schließlich böse.

Warum werden Journalisten in die USA geschickt, die überhaupt keine Ahnung haben, wovon sie reden? Innerhalb kürzester Zeit hat Shayani zweimal von „Turning Point America“ gesprochen. Die Organisation heißt jedoch Turning Point USA Turning Point USA. Es mag kleinlich klingen, aber solche Fehler zeigen mir, dass die Protagonisten vor der Kamera überhaupt nicht wissen, worüber sie eigentlich berichten. Die Aussagen von Hayali, die Äußerungen von Theveßen und viele weitere Kommentare im ÖRR machen deutlich, dass sie in ihrer eigenen Blase leben. Für andere „Journalisten“ wie Sally Lisa Starken (taucht regelmäßig im ÖRR auf) waren es angeblich „9 Stunden ultrareligiöse und rechtsextreme Verschränkung“. Belege? Keine. Aber Trump ist schließlich böse.

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Leonie Plaar, aka Frau Löwenherz wollte, dass Christian Ulmen und alle anderen Täter an den Marktplätzen dieser Nation aufgehangen (sic!) und öffentlich kastriert werden. Im ZDF sagt sie: Hass & Gewalt gegen Frauen sei in unserer Gesellschaft tief verwurzelt.

Leonie Plaar, aka Frau Löwenherz wollte, dass Christian Ulmen und alle anderen Täter an den Marktplätzen dieser Nation aufgehangen (sic!) und öffentlich kastriert werden. Im ZDF sagt sie: Hass & Gewalt gegen Frauen sei in unserer Gesellschaft tief verwurzelt.

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Warum sind die Demonstranten eigentlich alle so weiß in Essen? Habe unironisch keinen einzigen Migranten bisher gesehen. Da laufen mehr auf dem Parteitag der AfD selbst rum. #Grugahalle

Warum sind die Demonstranten eigentlich alle so weiß in Essen? Habe unironisch keinen einzigen Migranten bisher gesehen. Da laufen mehr auf dem Parteitag der AfD selbst rum. #Grugahalle

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Reichinnek eiskalt beim Lügen erwischt! Bei ntv behauptet Heidi Reichinnek, dass die AfD erst GEGEN den Antrag aus dem Ausschuss stimmen wollte und sich dann SPONTAN dazu entschieden hätte FÜR den Antrag zu stimmen. Beides ist eine dreiste Lüge. Warum ist Frau Atalay bei ntv hier nicht besser vorbereitet? Hat sich keiner die Reden im Landtag zu dem Tagesordnungspunkt angesehen? Nikolaus Blome ist das der journalistische Anspruch beim Sender? Worum geht es konkret? Im Thüringer Landtag wurde der Antrag „Sportstätten retten – ein neuer ‚Goldener Plan Sport‘ muss her“ angenommen. Möglich wurde das durch Stimmen von LINKE und AfD. Politisch hat der Antrag zwar – wie viele Entschließungsanträge – keine unmittelbare Konsequenz, doch das Abstimmungsverhalten wirft Fragen auf. Die LINKE erklärte im Nachgang, es habe sich um eine „Zufallsmehrheit“ gehandelt. Man habe nicht geplant, gemeinsam mit der AfD zu stimmen. Schaut man sich jedoch den Ablauf genauer an, ergibt sich ein anderes Bild: Im Ausschuss hatte sich die AfD noch enthalten. In der Plenardebatte kündigte der Abgeordnete Uwe Thrum jedoch ausdrücklich an, dass die AfD zustimmen werde. Danach sprach noch Staatssekretär David Möller – erst im Anschluss erfolgte die Abstimmung. Das bedeutet: Die LINKE wusste vor der Abstimmung, dass die AfD zustimmen würde. Von einer spontanen oder überraschenden Mehrheit kann daher kaum die Rede sein. Es blieb ausreichend Zeit, das eigene Abstimmungsverhalten anzupassen. Reichinnek lügt also gleich zwei Mal. Erst behauptet sie, dass die AfD den Antrag ablehnen wollte und dann, dass sie spontan zugestimmt hätten. Beides ist widerlegt. Und hier wird es politisch interessant: In der Vergangenheit hat die LINKE in Thüringen eigene Anträge bewusst scheitern lassen, wenn eine Mehrheit nur mithilfe der AfD zustande gekommen wäre. Dieses Mal entschied man sich (bewusst?) anders. Damit stellt sich die Kernfrage: Geht es primär um die inhaltliche Durchsetzung politischer Anliegen – oder um die demonstrative Aufrechterhaltung einer politischen Brandmauer? Markus Haintz rhetorische Frage. ;-) Für viele Bürger entsteht der Eindruck, dass symbolpolitische Abgrenzung oft höher gewichtet wird als pragmatische Lösungen. Wenn Anträge je nach Mehrheitskonstellation fallen gelassen oder angenommen werden, wirkt das weniger wie konsequente Sachpolitik und mehr wie strategische Inszenierung. Menschen erwarten jedoch keine moralischen Schaukämpfe oder Social-Media-Rhetorik, sondern verlässliche Problemlösung. Wenn politische Akteure Entscheidungen vorrangig unter strategischen Gesichtspunkten treffen, leidet das Vertrauen in die Ernsthaftigkeit parlamentarischer Arbeit. Die entscheidende Frage bleibt daher: War es eine bewusste Entscheidung – oder eine kommunikative Schutzbehauptung im Nachhinein? In den Videos zu sehen: - Reichinneks Lügen bei ntv - Rede des AfD-Abgeordneten Uwe Thrum - Abstimmung LINKE mit AfD

Boris von Morgenstern

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Das ist Dean Withers. Er ist einer der schärfsten Kritiker von Charlie Kirk. Er hat ihn persönlich getroffen und mit ihm debattiert. Genau das ist es was Kirk getan hat. Debattieren. Ein 21-Jähriger schafft es menschlich (!) auf den Tod von Charlie zu reagieren. Etwas was deutsche Medien, linke Influencer und Politiker in großen Teilen nicht schaffen. Stattdessen reißt man bei Lanz und Co. Aussagen aus dem Kontext und stellt ihn als Extremisten dar. Als Unmemsch. 15 Jahre Aktivismus und man reproduziert eine Hand voll Lügen um ihn zu diskreditieren. Charlie Kirk mag vieles gewesen sein, aber sicher kein Extremist. Ich möchte nicht glauben, dass es wirklich so viele schlechte Menschen gibt, die sich an seinem Tod ergötzen, aber die Reaktionen sprechen Bände. Ich werde selbst Vater, habe die Bewegungen meiner Tochter im Bauch meiner Frau das erste Mal gespürt. Der Gedanke, dass man jemanden ermordet, weil er die falsche Meinung hat und ihn seiner Familie entreißt, ist unerträglich. Sie standen daneben, sie haben alles mit ansehen müssen. Seine beiden Kinder und seine Frau. Die Aufgabe von Journalisten wäre es die Wahrheit über Charlie zu schreiben. Stattdessen verbreitet man linke Narrative und Hass. Echten menschenverachtenden Hass. Narrative die manchmal dazu animieren zu töten. Wenn man Jahre lang behauptet, dass jemand das absolut Böse sei, dann kommt es irgendwann zu solchen Taten. Die Medien tragen eine Mitschuld an seinem Tod. Die Welt braucht mehr Charlie Kirks und mehr Dean Withers. Keinen Tyler Robinson, keinen Sebastian Hotz, keine Dunja Hayali oder Ruprecht Polenz.

Boris von Morgenstern

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Exklusiv: Mario Voigt hat im Landtag dreist gelogen! Die AfD hat eine weitere Kleine Anfrage zur Teilnahme des Ministerpräsidenten an den Sitzungen des MDR-Rundfunkrates gestellt. Die Antwort entlarvt den Ministerpräsidenten Mario Voigt als Lügner. Im Dezember hatte Voigt im Landtag behauptet, dass die Sitzungen des MDR-Rundfunkrates, für die er über 800 € mtl. erhält, auch hybrid stattfinden würden. Laut den Protokollen hat er von März 2024 bis Januar 2026 an keiner einzigen Sitzung teilgenommen. 12 Sitzungen haben ohne ihn stattgefunden. Und die Sitzungen finden regulär nur einmal im Quartal statt. Im Landtag wollte der Abgeordnete Jens Cotta wissen, ob der MP tatsächlich nicht an den Sitzungen teilgenommen hat. Laut Anwesenheitsliste hat er das nämlich nicht getan. Kann hier jeder ganz transparent nachprüfen. Voigt weicht der Frage aus und behauptet, dass die Sitzungen auch hybrid stattfinden würden. Auch hier wäre eine Teilnahme in den Protokollen vermerkt. Er versucht, sich rauszureden, aber die AfD hakt nochmal nach. Hat er teilgenommen oder nicht? Voigt weicht wieder aus, und die AfD stellt erneut eine Kleine Anfrage. Mir liegt die Antwort exklusiv vor. Voigt hat nicht nur an den Sitzungen nicht teilgenommen, es gibt auch gar keine hybriden Sitzungen. Diese sieht der MDR-Staatsvertrag nur in einer Notlage vor. Und die gab es nicht. Voigt belügt den Landtag, belügt die Bürger, verliert seine Dissertation und in meinen Augen auch endgültig das Vertrauen. Die Regierung hat Anspruch auf einen Sitz im Rundfunkrat. Voigt ist gewähltes Mitglied des Rundfunkrates als Abgeordneter des Thüringer Landtags. Warum blockiert er diesen Sitz, wenn er ohnehin nicht teilnimmt? Diese Frage hat er bis heute nicht beantwortet. Rechtlich ist das (leider) sauber, denn auch hier sieht der MDR-Staatsvertrag kein automatisches Ausscheiden aus dem Gremium vor, wenn ein Mitglied Teil einer neuen Regierung wird. Auch nun formal zwei Regierungsmitglieder Teil des Rundfunkrates sind und nur ein einziges Mitglied aus den Reihen der Regierung vorgesehen ist. Unten im Video die Frage des Abgeordneten Cotta und die Nachfrage des Abgeordneten Dietrich.

Boris von Morgenstern

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Mehr als fünf Minuten widmet man dem Podcast von Ben Berndt in der aktuellsten Ausgabe von extra3. Man erklärt, dass man für diese Art des Journalismus überhaupt nichts können müsse. Dass Ben immer wieder betont, dass er KEIN Journalist ist und KEINEN Journalismus betreibt, ignoriert man getrost. Ehring, der zugunsten seiner „Karriere“ sein Jura- und Germanistikstudium abgebrochen hat, wirft Ben eine mangelnde journalistische Ausbildung vor. Hätte Ehring oder sonst irgendwer bei Extra3 eine solche Ausbildung, dann wüssten sie, dass es diverse Interviewformate gibt. Wenn man es so einordnen will, dann fällt das Gespräch mit Höcke am ehesten in die Kategorie eines Personeninterviews. Der Vorwurf, Ben hätte sich nicht auf das Interview vorbereitet, kann auch nur von solchen Personen kommen, die das Gespräch nicht aufmerksam verfolgt haben. Es ging um die Dresdner Rede 2017, das Mahnmal (auch im Nachbargarten), die Demo in Dresden, Remigration, seine Vorstellung von Deutschland, Döner u. v. m. Ein Podcast ist kein journalistisches Format, das beweist auch der ÖRR mit seinen Podcast-Sendungen regelmäßig. Berndt ist kein Journalist, darauf verweist er regelmäßig. In diesem Gespräch hat man mehr über Höcke und seine Motivation erfahren als in jedem anderen Gespräch jemals. ALLE anderen Politiker, die dort zu Gast waren, haben exakt dasselbe getan. Sie konnten alles sagen und sich ganz menschlich präsentieren. Maximilian Krah war nicht interessant genug. Lindner, Gysi, Wagenknecht, Petry, Kemmerich, Maaßen, Klöckner – sie ALLE waren nicht interessant genug. Dann kam Höcke. Salafisten, Rocker, Elitesoldaten – JEDER hat dort die Möglichkeit, stundenlang zu reden. Haben sie Angst vor Höcke oder Angst vor einem Format, das sie nicht bekämpfen, nicht einmal verstehen können? Neben der Tatsache, dass der Moderator Christian Ehring darüber sinniert, ob Höcke als Kind sein Glied links oder rechts getragen hat, ist auch der Rest dieses Einspielers eine absolute Bankrotterklärung. Ein weiterer Beleg dafür, diesen aufgeblähten Apparat abzuschalten. Imitiert werden Interviews mit Sellner, Putin und Hitler. Unter Hitler macht man es im ÖRR nicht. Irgendwann wird in den Geschichtsbüchern stehen, dass niemand so sehr zur Verharmlosung der NS-Verbrechen beigetragen hat wie der ÖRR mit seinen psychotischen NS-Analogien. Am Ende des Einspielers zeigen sie „Sven Sverndt“ in seinem Studio. An der Wand hängen zwei Bilder: Jewgeni Prigoschin (ehem. Chef der Wagner-Truppe) und Dmitri Walerjewitsch Utkin (Gründer der Wagner-Gruppe). Was will uns Das Erste damit sagen? Alles in einen Topf: Hitler, Sellner, Putin und Höcke. Und dann ganz zum Schluss auch noch Christian Ulmen und die "virtuelle Vergewaltigung". ADOLF HITLER UND CHRISTIAN ULMEN Wenn ich solche Sendungen sehe, dann stelle ich mir auch die Frage, wer dort im Publikum sitzt und über die schlechten Witze des abgehalfterten Ehring lacht. Gute Interviews zu führen ist eine hohe Kunst. Erinnern wir uns kurz an das Interview mit Björn Höcke im ZDF im Jahr 2019. Über 7,6 Millionen Aufrufe. Höcke wurde eingeladen, um über die Thüringer Landtagswahl und den Landtagswahlkampf zu sprechen. Stattdessen zeigt man ihm einen Einspieler, in dem Abgeordnete des Bundestages mit Zitaten aus „Mein Kampf“ und seinem Buch „Nie zweimal in denselben Fluss“ konfrontiert werden. Sie sollen einordnen, woher welches Zitat stammt. Einem anwesenden Sprecher wird das irgendwann zu bunt, und er weist darauf hin, dass das so nicht ausgemacht war. Er wählt die unglücklichen Worte, dass das Herrn Höcke emotionalisiert hätte. Gefundenes Fressen für die Aktivisten vom ÖRR. Höcke kündigt an, nicht mehr mit dem ZDF reden zu wollen. Wer einen Politiker oder sonstigen Interviewgast im Vorfeld täuscht, um ihn vorzuführen, der muss sich über eine solche Reaktion nicht wundern. Jetzt beschwert man sich: „Höcke will nicht mehr mit uns reden.“ Das jährliche Sommerinterview im MDR findet weiterhin statt. Wenn die heute-show oder extra3 solche billigen Tricks nutzen, um ihr Gegenüber aus der Fassung zu bringen, dann ist das etwas anderes. Wenn ein Nachrichtenformat des ÖRR solche Methoden nutzt, dann ist das ein Armutszeugnis und hat NICHTS mit Journalismus zu tun. Genau DAS wirft man Ben nun vor. Er würde nicht journalistisch arbeiten, während man bei den Öffentlich-Rechtlichen sämtliche Standards schon seit Jahren mit Füßen tritt. Vor allem in Bezug auf die AfD-Berichterstattung. Für den ÖRR muss ALLES eingeordnet werden, wenn es von rechts kommt. Mit Linksextremisten haben sie nicht nur kein Problem, sondern sie werden auch regelmäßig eingeladen. An die Juristen: Bei Bens Clip wird die Quelle eingeblendet. Beim Interview von Kosubek mit Sellner ist keine Quellenangabe zu sehen. Justiziabel?

Boris von Morgenstern

21,511 Aufrufe • vor 1 Monat

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#tvduell Faktencheck zum Buch: Neben der Tatsache, dass der Moderator den Namen von Frau Özuguz ständig falsch ausgesprochen hat, hat man das Zitat aus dem Buch enorm verkürzt. KONTEXT: "Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar." Aydan Özuguz, SPD, Integrationsbeauftragte. Kapitel: Volksopposition gegen das Establishment Seite 185ff Zitat von Seite 197-198 Frage: Und was schlagen Sie den säkularisierten Europäern in dieser Situation vor? Wir können den Muslimen unmißverständlich klarmachen, daß ihre religiöse Lebensweise nicht zu unserer abendländisch-europäischen Kultur paßt und wir anders leben wollen als nach der Scharia. Wenn wir keine Islamisierung unserer Gesellschaften wollen, brauchen wir nicht komplizierte theologische Fragen erörtern und "falsche Positionen" widerlegen, sondern sollten das ursächliche Problem der EInwanderung lösen. Wir können uns also im Grund die ganze Islam-Debatte sparen: Hätten wir nicht die Massen an Orientalen und Muslimen in Europa und Deutschland, hätten wir auch kein elementares Problem mit dem Islam. Frage: Um es einmal ganz derb im Pirincci-Jargon zu sagen: Es sind die "Kuffnucken" das Problem und nicht der Islam, die "Kanacken" und nicht der Koran? ALso, das sind ihre Worte, nicht meine. Es gibt neben dem asozialen, großmäuligen Typus, den Sie da wohl meinen, auch eine ganze Zahl von äußerst sympathischen, freundlichen und gesitteten Muslimen, mit denen man sich durchaus ein langfristiges Zusammenleben vorstellen kann - wenn unsere Rechtsordnung und Leitkultur ohne Einschränkungen anerkannt wird. Wer allerdings wie Frau Özuguz, jenseits der Sprache nicht einmal eine spezifische deutsche Kultur erkennen kann und dann noch ungeniert mit deutschen Steuergeldern sich ein schickes Leben finanzeiren läßt, hat in unserem Land tatsächlich nichts verloren. Freilich kann man auch den EInheimischen nicht aufzwingen, sich mit völlig fernliegenden Befindlichkeiten zu beschäftigen, als hätten sie selbst nicht genügend Probleme. Beatrice Achterberg das ist der schlimme Rassismus von dem sie gerade gesprochen haben? Wirklich? Eine Frau, die auf Kosten des Steuerzahlers lebt, erkennt keine deutsche Kultur, abgesehen von der Sprache? Was macht Frau Özuguz dann in einem Land ohne Kultur? Können Sie mir das beantworten?

Boris von Morgenstern

154,869 Aufrufe • vor 2 Jahren