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David Domjahn

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Kunst mit Explosivstoffen. Freue mich über einen respektvollen Austausch. Listung oder Verortung in Ecken: Block.

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„Kitsch ist die Negierung der Scheiße“, schreibt Milan Kundera in „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“. Mit diesem Satz formuliert er eine Haltung, die seine Literatur und Weltanschauung prägt: Kitsch ist die ästhetische Verleugnung des Unangenehmen, Widersprüchlichen und Unvollkommenen zugunsten einer harmonischen, idealisierten Fassade. Dies lässt sich nicht nur auf Kunderas Entfremdung von Sprache und Gesellschaft beziehen, sondern auch auf aktuelle Debatten, beispielsweise auf die Entfernung umstrittener Begriffe aus dem Sprachgebrauch oder die Behelligung mit Gender-Sternen. Diese sollen in der Sprache die bundesweit nur 969 Nichtbinären laut Zensus 2022 inkludieren. Doch genau darin liegt, was Kundera als „Negierung der Scheiße“ bezeichnen könnte: Sprache ist von Natur aus begrenzt, geprägt von Mehrdeutigkeiten, historischen Konventionen und Ballast – etwa vermeintlichen patriarchalen Strukturen. Ironischerweise löscht der gesprochene Genderstern durch eine Sprachpause mittels Glottisschlag vor „-innen“ in Personen- und Berufsbezeichnungen jene 0,0027 Prozent der Bevölkerung aus, die er sichtbar machen möchte oder reduziert sie auf ein Gender-Sonderzeichen unter Entmenschlichung dieser Gruppe. Auf vermeintlich GenderUNsensible wirkt diese Störung des Sprachflusses als Angriff auf die Intelligenz und das Sprachgefühl als Teil ihrer Identität. Der von Angegenderten als „Gendergestotter“ wahrgenommene elitäre Soziolekt tendenziell Linksstehender wird als unangenehm, dadaistisch und grotesk empfunden. Millionen von Menschen mit Behinderung/Neurodivergenz oder zu integrierenden Nichtmuttersprachlern erschwert er zudem die gesellschaftliche Teilhabe. Kundera könnte die sentimentale Selbstbestätigung der „Gendersensiblen“ kritisieren, die in ihren „Gessler“-Sternen glitzert. Denn das Virtue-Signalling wirkt wie eine moralische Monstranz: „schaut, wie krass sensibel, inklusiv, gerecht wir Gendersensiblen doch sind [und ihr GenderUNsensiblen im logischen Umkehrschluss nicht].“ Der Soziolekt einer Subkultur des Imaginären erinnert damit an Sprachformen vergangener Zeiten: wer nicht (zurück-)gendert, sprachliche Vorgaben oder Sensiblitäts-"Empfehlungen" ignoriert, macht sich verdächtig. Anstatt die Unvollkommenheit von Sprache anzuerkennen, erscheinen die bemühten Inklusionsrituale der selbsternannten "Gerechtigkeitskämpfer:_*/Innen" und ihrer 1-Sterne-Mitläufer*innen als Farce. In ihrer Mischung aus unfreiwilliger Komik, Spaltungsdrang und Arroganz wirken sie wie Figuren aus einem Roman Kunderas: Für sie bedeutet der Genderstern Distinktionsgewinn, für andere jedoch den Inbegriff sprachlichen Kitsches in Form von respektloser Übergriffigkeit, die nicht Nähe schafft, sondern Fremdscham und Entfremdung. Vielleicht ist das die unbequeme Pointe: Jeder bemühte Versuch einer Minderheit, vermeintliche Probleme gegen den Willen einer bereits liberalen Mehrheit lösen zu müssen, wird selbst zu peinlichem Kitsch - ohne diesen selbst zu bemerken.

„Kitsch ist die Negierung der Scheiße“, schreibt Milan Kundera in „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“. Mit diesem Satz formuliert er eine Haltung, die seine Literatur und Weltanschauung prägt: Kitsch ist die ästhetische Verleugnung des Unangenehmen, Widersprüchlichen und Unvollkommenen zugunsten einer harmonischen, idealisierten Fassade. Dies lässt sich nicht nur auf Kunderas Entfremdung von Sprache und Gesellschaft beziehen, sondern auch auf aktuelle Debatten, beispielsweise auf die Entfernung umstrittener Begriffe aus dem Sprachgebrauch oder die Behelligung mit Gender-Sternen. Diese sollen in der Sprache die bundesweit nur 969 Nichtbinären laut Zensus 2022 inkludieren. Doch genau darin liegt, was Kundera als „Negierung der Scheiße“ bezeichnen könnte: Sprache ist von Natur aus begrenzt, geprägt von Mehrdeutigkeiten, historischen Konventionen und Ballast – etwa vermeintlichen patriarchalen Strukturen. Ironischerweise löscht der gesprochene Genderstern durch eine Sprachpause mittels Glottisschlag vor „-innen“ in Personen- und Berufsbezeichnungen jene 0,0027 Prozent der Bevölkerung aus, die er sichtbar machen möchte oder reduziert sie auf ein Gender-Sonderzeichen unter Entmenschlichung dieser Gruppe. Auf vermeintlich GenderUNsensible wirkt diese Störung des Sprachflusses als Angriff auf die Intelligenz und das Sprachgefühl als Teil ihrer Identität. Der von Angegenderten als „Gendergestotter“ wahrgenommene elitäre Soziolekt tendenziell Linksstehender wird als unangenehm, dadaistisch und grotesk empfunden. Millionen von Menschen mit Behinderung/Neurodivergenz oder zu integrierenden Nichtmuttersprachlern erschwert er zudem die gesellschaftliche Teilhabe. Kundera könnte die sentimentale Selbstbestätigung der „Gendersensiblen“ kritisieren, die in ihren „Gessler“-Sternen glitzert. Denn das Virtue-Signalling wirkt wie eine moralische Monstranz: „schaut, wie krass sensibel, inklusiv, gerecht wir Gendersensiblen doch sind [und ihr GenderUNsensiblen im logischen Umkehrschluss nicht].“ Der Soziolekt einer Subkultur des Imaginären erinnert damit an Sprachformen vergangener Zeiten: wer nicht (zurück-)gendert, sprachliche Vorgaben oder Sensiblitäts-"Empfehlungen" ignoriert, macht sich verdächtig. Anstatt die Unvollkommenheit von Sprache anzuerkennen, erscheinen die bemühten Inklusionsrituale der selbsternannten "Gerechtigkeitskämpfer:_*/Innen" und ihrer 1-Sterne-Mitläufer*innen als Farce. In ihrer Mischung aus unfreiwilliger Komik, Spaltungsdrang und Arroganz wirken sie wie Figuren aus einem Roman Kunderas: Für sie bedeutet der Genderstern Distinktionsgewinn, für andere jedoch den Inbegriff sprachlichen Kitsches in Form von respektloser Übergriffigkeit, die nicht Nähe schafft, sondern Fremdscham und Entfremdung. Vielleicht ist das die unbequeme Pointe: Jeder bemühte Versuch einer Minderheit, vermeintliche Probleme gegen den Willen einer bereits liberalen Mehrheit lösen zu müssen, wird selbst zu peinlichem Kitsch - ohne diesen selbst zu bemerken.

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Sprache ist selten neutral, sie formt Wahrnehmung und Denken. Im Jahr 2017 ließ die ARD vom „Berkeley International Framing Institute“ ein „Framing-Manual“ erstellen. Darin finden sich Anleitungen, wie Emotionen und Deutungen in der Berichterstattung gezielt gelenkt werden können. So lassen sich Kritiker des "Rundfunkbeitrags" beispielsweise als „Demokratiegefährder“ oder private Sender als „medienkapitalistische Heuschrecken“ abwerten. Die psycholinguistisch-manipulative Wirkung dieser Denkrahmen wird gezielt genutzt, um z. B. politische Gegner zu diskreditieren. Auf Seite 17 empfiehlt das Handbuch: „Nutzen Sie nie, aber auch wirklich nie, den Frame Ihrer Gegner, und nutzen Sie diejenigen Frames, die Ihre moralische Perspektive auf die Sachverhalte deutlich machen, immer und immer wieder – von Interview zu Interview, von Debatte zu Debatte, von Schriftsatz zu Schriftsatz.“ Erklärung: „Der dahinterstehende Mechanismus heißt ‚Hebbian Learning‘: Je öfter Neuronengruppen simultan im Gehirn feuern, desto stärker wird die synaptische Verbindung zwischen ihnen.“ Man kann also niemanden zwingen, etwas zu glauben, aber man kann seine neuronalen Bahnen so trainieren, dass bestimmte Interpretationen durch Wiederholungen plausibel wirken. Dabei verlangt der Medienstaatsvertrag (§ 6 Abs. 1) des ÖRR unmissverständlich, dass Nachrichten und Meinungen zu trennen sind, wie SWR-Intendant Prof. Dr. Kai Gniffke im Videobeitrag darlegt. Frames wirken unbewusst. Auch ich fiel lange auf Framing herein und nutzte selbst z. B. für die behindertenfeindliche (!) und damit mit Art. 3 GG wohl unvereinbare Sprechform mit Sonderzeichen („Journalist:_*/Innen“) unreflektiert den Begriff „gendersensible Sprache“. Diese Attributierung impliziert, dass der alltägliche Sprachgebrauch, an dem die Mehrheit der Beitragszahler laut Umfragen festhält, im logischen Umkehrschluss genderUNsensibel sei. Auf Angegenderte wirkt der barrierebehaftete Soziolekt politisch tendenziell Linksstehnder folglich mindestens arrogant und übergriffig. Ebenso bediente sich die DDR-Führung Rahmungen: Mit der „Aktion Ungeziefer“ entmenschlichte sie z. B. umzusiedelnde Grenzanwohner. Sollten künftig Rechtspopulisten den ÖRR dominieren, könnten sie dieselben Methoden nutzen, etwa mit Etiketten wie „linkspopulistisch“ oder „gemeinschaftsschädlich“. Der Literaturwissenschaftler Victor Klemperer zeigte in seiner Studie „LTI – Lingua Tertii Imperii“, wie Framing in seiner extremsten Form, etwa durch Begriffe wie „Volksschädling“ oder „Untermensch“, in der NS-Diktatur zur Vorstufe der systematischen Vernichtung vieler Millionen Menschen wurde. Fazit: Wer Sprache nicht reflektiert, übernimmt fremde Denkrahmen. Sprachlenkung zerstört Vertrauen, entfremdet und treibt Nutzer in soziale Netzwerke, die sich zunehmend zur fünften Macht entwickeln. Wann verzichtet der dringend wieder benötigte „gemeinsame, freie Rundfunk ARD“ auf Framing, Florian Hager? Bildmaterial: Tagesschau, ZDF, _horizont_

David Domjahn

122,600 views • 9 months ago

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Heute tritt das #Selbstbestimmungsgesetz (#SBGG) in Kraft, mit welchem jeder seinen Geschlechtseintrag per Sprechakt ändern kann. Damit erhalten Männer Zugang zu Frauen- und Mädchenräumen. Bei Verwendung falscher Pronomen droht ein Bußgeld bis 10.000 Euro. Sexualstraftäter können ihre Identität verschleiern. Der liberale/intersektionale Feminismus hat damit seine Bankrotterklärung in Bezug auf #Frauenrechte erklärt, indem er vor den Machtinteressen von Männern eingeknickt ist. Am schlimmsten wird es die Frauen und Mädchen treffen, die niemand hört: Frauen, die am Rand der Gesellschaft stehen, wie z. B. Inhaftierte. Bereits jetzt werden sie im Berliner Frauengefängnis mit männlichen Strafgefangenen konfrontiert, die sich dort als Frau definieren. Betroffen sind auch weibliche Migranten, die in Frauenhäusern Schutz suchen. Sie sehen sich ebenso wie Mädchen mit psychischen Erkrankungen und all jene, die Opfer von männlicher häuslicher Gewalt geworden sind, potenziell Männern ausgesetzt. Die UN-Sonderberichterstatterin für Gewalt gegen Frauen, Reem Alsalem - personal account (not UNSR related), hat sich deshalb zu den Risiken des Gesetzes geäußert und das Fehlen ausreichender Schutzmaßnahmen kritisiert. Erfolg? Fehlanzeige. Die Gender-Ideologie, die in Kindergärten, Schulen und Medienhäusern, kann bei Jugendlichen zu einer Opfermentalität, mangelndem Selbstbewusstsein und Stammesdenken führen. Eine Mutter beschreibt, wie sie gegen den Einfluss von Ärzten und Jugendamt kämpfen musste, um ihre Tochter vor irreversiblen medizinischen Eingriffen zu schützen: „Hätte ich mich der staatlich verordneten Hysterie hingegeben, hätte meine Tochter Hormone verabreicht bekommen, die ihr ganzes Wesen und ihre körperliche Entwicklung verändert hätten. Als Nächstes hätte die Amputation der Brüste auf dem Plan gestanden, und das ist etwas, was man nicht mehr als ‚Jugendsünde‘ abtun kann – es hätte ihr Leben zerstört.“ ( Transsexuelle mit Geschlechtsdysphorie, Schwule wie ich, Lesben und Bisexuelle müssen ohnmächtig mit ansehen, wie über Jahrzehnte mühsam aufgebaute Toleranz derzeit zerstört wird, indem die Regenbogenflagge von den im Video gezeigten Fetischisten und Pädophilen gekapert wird. Seien Sie vorsichtig: Diese Trans-Aktivisten schrecken vor Gewalt nicht zurück! Das einstige Symbol der Toleranz mutiert mit der Fetisch-Progress-Pride-Flagge zur provokanten Demonstration von Macht(missbrauch) auch durch Unternehmen, welche #LGBT ausschließlich für Politmarketing und Profitmaximierung missbrauchen. An mitlesende Journalisten: Bitte sprechen Sie MIT den Betroffenen anstatt nur ÜBER sie zu berichten. Lassen Sie bitte dabei auch Fachkundige, wie Dr. Dr. Ingeborg Kraus, zu Wort kommen. Nur Sie als Journalist haben es in der Hand, die dringend notwendige Reichweite zu schaffen, um maximalen Schaden von Frauen- und LGBT-Rechten abzuwenden. Gerne teilen - es geht um unsere Gesellschaft. Follow-Empfehlungen: Madeleine Rona Initiative "Lasst Frauen Sprechen!" Hilfreiche Links: Dr. Ingeborg Kraus über Trans-Patienten: Kein erhöhtes Suizidrisiko bei Verweigerung von Hormonblockern: 20-fache Suizidrate nach Geschlechtsumwandlung: Deutscher Bundestag WD 9 - 3000 - 079/19, Störungen der Geschlechtsidentität und Geschlechtsdysphorie bei Kindern und Jugendlichen, Informationen zum aktuellen Forschungsstand: Risiken/Erfahrungsbericht: UN-Aufforderung: Verfassungswidrigkeit des SBGG: Namentliche Abstimmung der Parteien zum SBGG:

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131,600 views • 1 year ago

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FINGER WEG VOM GRUNDGESETZ, CDU Deutschlands, Kai Wegner, Friedrich Merz, SPD Parteivorstand 🇪🇺, Hendrik Wüst! Am 26.09.25 wird der Bundesrat über eine Grundgesetzänderung beraten, die „sexuelle Identität“ in Artikel 3 Grundgesetz aufnehmen soll. Der Antrag wurde von den Bundesländern Berlin eingebracht und wird von Mecklenburg-Vorpommern, NRW und Schleswig-Holstein unterstützt. Was auf den ersten Blick nach Fürsorge klingt, birgt bei genauerem Hinsehen enorme Risiken. Denn alle Menschen sind bereits durch Artikel 3 GG geschützt – niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Herkunft, seiner Religion oder seiner Behinderung benachteiligt werden. Eine zusätzliche Kategorie ist damit überflüssig. Der Begriff „sexuelle Identität“ ist juristisch unklar. Er umfasst weit mehr als „sexuelle Orientierung“ (schwul, lesbisch, bi) und kann auch Fantasie-Identitäten einschließen. Genau hier liegt die Gefahr: Grenzen verschwimmen und Missbrauch wird Tür und Tor geöffnet. Schaden für LGBT: Toleranz wurde in Deutschland über Jahrzehnte mühsam erarbeitet. Heute akzeptieren laut Umfragen rund 80 % die Vielfalt sexueller Orientierungen. Werden jedoch undefinierte Fantasiegeschlechter mit aufgenommen, entsteht gesellschaftliche Reaktanz und damit Ablehnung, die auch Homosexuelle, Bisexuelle und Transsexuelle betrifft. Angesichts der 7x24h-LGBT-Dauerbeschallung, primär durch gar nicht betroffene Heterosexuelle mit stellvertretender Diskriminierungserfahrung, schwindet der Differenzierungswille bereits jetzt. Kurz: Der (Regen-)Bogen ist bereits überspannt. Gefahr für Frauen: Der Fall Liebich zeigt die Praxis: Ein straffälliger Mann kann sich durch das Selbstbestimmungsgesetz für ca. 50 Euro Gebühr als Frau definieren, wird verurteilt und muss seine Haft im Frauengefängnis (!) verbüßen. Schutzräume für Frauen sind damit jetzt faktisch ausgehebelt. Das Netzwerk Frauenrechte warnt eindringlich vor dieser Änderung – siehe Link im Kommentarbereich. Missbrauchspotenzial: Die Initiative „Krumme 13” hat jüngst versucht, das Strafrecht im Sinne von Erwachsenen mit Neigung zu Minderjährigen zu verschieben. Wenn „sexuelle Identität“ ins Grundgesetz aufgenommen wird, entstünde nicht nur eine reale Gefahr für Kinder, sondern auch maximaler Schaden für LGBT, da die Akzeptanz in der Gesellschaft abrupt kippen dürfte, weil noch weniger differenziert wird. Die Folgen von#Reaktanz und ein sich daraus entwickelnder Backlash werden nicht ansatzweise verstanden. Leider schaffen es die Stimmen „betroffener“ kritischer LGBT-Angehöriger nicht in die Massenmedien. Diese halten nach wie vor das Narrativ einer regenbogenfarbenen „Community“ von schützenswerten Opfern aufrecht, anstatt jeden von uns endlich wieder bitte als normalen Menschen zu würdigen. Sollen wir zulassen, dass über Jahrzehnte hinweg erarbeitete Akzeptanz für Minderheiten und Frauenrechte durch ideologische Unschärfe zunichte gemacht wird? Follow-Empfehlungen: Initiative "Lasst Frauen Sprechen!" Rona Madeleine Netzwerk Frauenrechte

David Domjahn

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