Maddy's banner
Maddy's profile picture

Maddy

@Maddy_231212,752 subscribers

Aufwachen ist kein Trend. Es ist eine Entscheidung. Masse liest Zahlen – Wache erkennt Muster. 🌿 Natur · 🧠 Denken · 💛 Herz

Shorts

Meine Lieben 🫶 da die X-Communities am 30. Mai 2026 endgültig eingestellt werden, ziehen wir weiter in den „Community XChat der Schwurbler“. Die Abendschau der Schwurbler mit Spi und News bleibt natürlich wie gewohnt: montags, mittwochs und freitags ab 20.00 Uhr, direkt auf meinem Account. Wir starten einfach und schauen gemeinsam, wie sich alles entwickelt. Hier kommt der Link zum neuen XChat: Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr alle mitkommt, damit wir dort nahtlos und verschlüsselt weiter schwurbeln können. ❤️ Liebe Grüße Spi, News & Maddy

Meine Lieben 🫶 da die X-Communities am 30. Mai 2026 endgültig eingestellt werden, ziehen wir weiter in den „Community XChat der Schwurbler“. Die Abendschau der Schwurbler mit Spi und News bleibt natürlich wie gewohnt: montags, mittwochs und freitags ab 20.00 Uhr, direkt auf meinem Account. Wir starten einfach und schauen gemeinsam, wie sich alles entwickelt. Hier kommt der Link zum neuen XChat: Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr alle mitkommt, damit wir dort nahtlos und verschlüsselt weiter schwurbeln können. ❤️ Liebe Grüße Spi, News & Maddy

189,139 views

Videos

Maddy_2312's profile picture

Uns wird beigebracht, dass sich Architektur langsam entwickelt. Stein wird zu Stahl. Ornament wird zu Minimalismus. Alles logisch. Alles Fortschritt. Aber wenn man alte Städte betrachtet wirklich betrachtet… dann fühlt sich diese Geschichte plötzlich… unvollständig an. Jahrhundertelang bauten Menschen mit einer Präzision, die fast ehrfürchtig macht: Kupferkuppeln, die im Sonnenlicht glühten. Türme, die wie Antennen in den Himmel ragten. Sternförmige Festungen, geometrisch so exakt, dass sie wie gigantische Schaltpläne wirken. Fassaden aus massivem Kalkstein, symmetrisch, mathematisch, fast musikalisch in ihrer Ordnung. Und dann…um die Wende zum 20. Jahrhundert… veränderte sich alles. Die Kuppeln verschwanden. Kupfer wurde entfernt. Türme wurden gekappt. Ornamente wichen glatten Flächen. An ihre Stelle traten rechteckige Backsteingebäude, Stahlkästen, nüchterne Funktionalität. Man sagt, es sei Mode gewesen. Kosteneffizienz. Industrialisierung. Doch wenn man genauer hinsieht, stellt sich eine leise Frage: Warum ersetzte man etwas so Aufwendiges, so Materialintensives, so kunstvoll Durchdachtes… durch etwas radikal Vereinfachtes? Viele dieser alten Bauwerke wirken nicht nur dekorativ. Sie wirken funktional. Als hätten ihre Formen eine Aufgabe gehabt. Kuppeln wie Kondensatoren. Türme wie Sender. Sternanlagen wie Erdungssysteme. Gedankenspiel – nichts weiter: Was, wenn Architektur einmal mehr war als Schutz vor Wind und Wetter? Was, wenn Form, Material und Geometrie in Beziehung zur Umgebung standen – zur Atmosphäre, zur Elektrizität, zu natürlichen Feldern, die wir heute kaum noch wahrnehmen? Auffällig ist nur: Gerade als zentrale Energieversorgungsstrukturen entstanden, änderte sich die Bauweise grundlegend. Zufall? Fortschritt? Oder ein Paradigmenwechsel? Vielleicht war es einfach Industrialisierung. Vielleicht war es reine Wirtschaftlichkeit. Oder vielleicht hat sich unser Verhältnis zu Energie verändert – von etwas, das man in Harmonie mit der Umgebung dachte, zu etwas, das zentral erzeugt und verteilt wird. Architektur erzählt immer eine Geschichte. Nicht nur von Stil. Sondern von Weltbild. Und wenn sich das Weltbild ändert, ändert sich auch die Form der Städte. Die eigentliche Frage ist also nicht: „Gab es eine vergessene Technologie?“ Sondern: Was sagt es über uns aus, dass wir diese Frage überhaupt stellen? Vielleicht suchen wir weniger nach verlorener Technik – und mehr nach dem Gefühl, dass unsere Welt einmal… größer gedacht wurde.

Maddy

505,652 views • 4 months ago

Maddy_2312's profile picture

Vollständige Pressekonferenz von Putin und Trump auf dem Alaska-Gipfel (KI Untertitel) Die Gespräche zwischen den USA und Russland fanden in einem respektvollen und konstruktiven Rahmen statt, mit Fokus auf gemeinsame Geschichte und Nachbarschaft, insbesondere über Alaska. Nach Jahren der schwierigen Beziehungen wurde betont, dass ein Dialog notwendig ist, um von Konfrontation zu Kooperation zu wechseln. Im Mittelpunkt stand die Lösung des Ukraine-Konflikts unter Berücksichtigung russischer Sicherheitsinteressen und europäischer Stabilität. Beide Seiten zeigen Bereitschaft zur Zusammenarbeit in Handel, Energie, Technologie und Arktis. Es besteht Hoffnung, dass getroffene Vereinbarungen Fortschritte bringen und pragmatische Beziehungen wiederherstellen. Das persönliche Vertrauensverhältnis zwischen den Staatschefs wurde positiv hervorgehoben, mit dem Ziel, den Konflikt in der Ukraine bald zu beenden. Zwei erwähnenswerte Bemerkungen der beiden Staatschefs: Putin: "Ich erinnere mich, dass ich 2022, während meiner letzten Kontakte mit der damaligen Regierung, versucht habe, meinen ehemaligen amerikanischen Kollegen davon zu überzeugen, dass es nicht zu einer Situation nach dem Einmarsch kommen sollte, die schwerwiegende Folgen in Form von Kampfhandlungen haben könnte. Und ich habe damals direkt gesagt, dass dies ein großer Fehler sei. Und heute hören wir Präsident Trump sagen, dass "es keinen Krieg gäbe, wenn ich Präsident gewesen wäre". Ich denke, dass dies tatsächlich der Fall wäre. Ich bestätige dies." Trump: "Vielen Dank, Herr Präsident. Das war sehr aufschlussreich. Und ich möchte sagen, dass ich glaube, dass wir ein sehr produktives Treffen hatten. Es gab viele, viele Punkte, in denen wir uns einig waren. Ich würde sagen, in den meisten Punkten. Ein paar wichtige Punkte sind noch nicht ganz geklärt, aber wir haben Fortschritte erzielt. Es gibt also keine Einigung, bis es eine Einigung gibt. Ich werde in Kürze die NATO anrufen. Ich werde die verschiedenen Personen anrufen, die ich für angemessen halte. Und ich werde natürlich Präsident Selenskyj anrufen und ihm von dem heutigen Treffen berichten. Letztendlich liegt es an ihnen." Übersetzung Qlobal Change

Maddy

668,841 views • 10 months ago

Maddy_2312's profile picture

Der Dunkle Handel der Ukraine: 30 Jahre des Kinderhandels im Schatten der Weltpolitik 🇺🇦 🤯 28.02.1995 📆 Vor 30 Jahren war die Ukraine bereits ein Zentrum des Kinderhandels – und daran hat sich bis heute nichts geändert. Damals wurden Müttern im Kreißsaal ihre Neugeborenen gestohlen, als tot erklärt und anschließend von korrupten Beamten mit gefälschten Papieren an reiche Amerikaner verkauft – für „zigtausend Dollar“. Heute, trotz Krieg, bleibt die Ukraine ein Eldorado des Kinderhandels. Der einzige Unterschied? Man nennt es nun Leihmutterschaft. Statt Babys zu stehlen, werden Frauen zu niedrigen Preisen als „Brutkästen“ eingesetzt, während zwischen 50.000 und 100.000 Euro fließen. Während die Welt von geopolitischen Interessen abgelenkt wird, floriert dieses Geschäft weiter – abgesichert durch eine Gesetzgebung, die die Rechte der Leihmütter weitgehend ignoriert. Organisationen, die sich für Frauen- und Kinderrechte einsetzen, schlagen seit Jahren Alarm, doch ihre Stimmen verhallen ungehört. Die Kunden? Wohlhabende Paare aus dem Westen, die sich den „Luxus“ eines Wunschkindes leisten können, ohne die Schattenseiten dieses Systems zu hinterfragen. Kash Patel und andere investigative Experten weisen darauf hin, dass hinter der vermeintlichen Humanität der Reproduktionsindustrie knallharte wirtschaftliche und politische Interessen stehen. Die Ukraine ist nur ein Beispiel in einem globalen Markt, der längst die Grenzen von Moral und Ethik überschritten hat. dave 💛💥

Maddy

446,837 views • 11 months ago