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Pauline Voss

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Stellvertretende Chefredakteurin @niusde_ | Autorin @EuropaVerlag: Generation Krokodilstränen | zuvor @nzz | 📸©Joël Hunn

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Kommunikation aus der Hölle: Von „Links ist vorbei!“ zu „Ich stehe nicht nur links, ich komme auch von links“ – in nur einem Jahr. Und das mitten in der tiefsten Koalitionskrise. Man kann diesen Mann vor kein Mikro lassen.

Kommunikation aus der Hölle: Von „Links ist vorbei!“ zu „Ich stehe nicht nur links, ich komme auch von links“ – in nur einem Jahr. Und das mitten in der tiefsten Koalitionskrise. Man kann diesen Mann vor kein Mikro lassen.

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Wer kennt sie nicht, die Touristen, die mit Spiegelreflexkamera und Machete am Brandenburger Tor unterwegs sind und unsere Kriminalstatistiken verzerren. So einen Schwachsinn bekommen die Journalisten von ARD und ZDF in Schulungen von steuerfinanzierten NGOs eingebimst:

Wer kennt sie nicht, die Touristen, die mit Spiegelreflexkamera und Machete am Brandenburger Tor unterwegs sind und unsere Kriminalstatistiken verzerren. So einen Schwachsinn bekommen die Journalisten von ARD und ZDF in Schulungen von steuerfinanzierten NGOs eingebimst:

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Einfach nur gruselig, was Frauke Brosius-Gersdorf hier von sich gibt. Sie fordert allen Ernstes, dass dem freien Mandat etwas „entgegengesetzt“ wird. Dass Medien über diese Frau kritisch berichtet und die Unions-Abgeordneten ihre Wahl verhindert haben, war eine der wichtigsten Entscheidungen zum Schutz der Demokratie in diesem Jahr.

Einfach nur gruselig, was Frauke Brosius-Gersdorf hier von sich gibt. Sie fordert allen Ernstes, dass dem freien Mandat etwas „entgegengesetzt“ wird. Dass Medien über diese Frau kritisch berichtet und die Unions-Abgeordneten ihre Wahl verhindert haben, war eine der wichtigsten Entscheidungen zum Schutz der Demokratie in diesem Jahr.

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Der Staat wirkt an der islamistischen Radikalisierung aktiv mit. Die Stadt Berlin veranstaltet und finanziert ein Islamismus-Fest, bei dem Kinder Palästina-Flaggen malen und Besucher Shirts erstehen können, auf denen Israel von der Landkarte ausgelöscht wird.

Der Staat wirkt an der islamistischen Radikalisierung aktiv mit. Die Stadt Berlin veranstaltet und finanziert ein Islamismus-Fest, bei dem Kinder Palästina-Flaggen malen und Besucher Shirts erstehen können, auf denen Israel von der Landkarte ausgelöscht wird.

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Es ist eine Skandal-PK, die Hessens Innenminister Roman Poseck soeben zur Amok-Fahrt in Gießen gegeben hat. Zwei Tage vor Weihnachten fährt ein Aserbaidschaner nahe des Weihnachtsmarkts mit seinem Auto gezielt in andere Wagen, rast dann über den Gehweg, verletzt dabei insgesamt sechs Menschen, einen davon schwer. Poseck will dennoch nicht von einer „Amok-Tat“ sprechen. Stattdessen weiß er – obwohl er sonst fast nichts weiß – dass natürlich nichts für einen politischen oder gar terroristischen Hintergrund spricht. Schützend stellt er sich vor den Täter: Die Tatsache, dass die Schwerverletzte nicht vom Wagen des Aserbaidschaners direkt erfasst, sondern nur mittelbar von einem Kleinwagen verletzt wurde, der durch den Aufprall des Täter-Fahrzeugs gegen sie geschleudert wurde, führt Poseck als entlastendes Moment an: „Das spricht nicht unbedingt dafür, dass der Fahrer absichtlich Menschen verletzen wollte.“ Dabei sagt er selbst wenige Sätze später, dass auch Fußgänger verletzt worden seien, der Täter es also auf Passanten abgesehen hatte. Dann folgt die maximale Verhöhnung der Opfer: Denn Poseck geht von der Amok-PK direkt über in die PK, die er eigentlich geplant hatte, Thema: Sicherheit auf Weihnachtsmärkten. Und da lässt er sich die Bilanz nicht von einem Weihnachts-Anschlag vermasseln. Poseck betont, diejenigen, „die Panik schüren, die Angst machen“, hätten nicht Recht behalten. Recht behalten hätten diejenigen, die auf Weihnachtsmärkte gegangen und „ein Zeichen des Zusammenhalts“ gesetzt hätten. Und das einen Tag, nachdem in seinem eigenen Bundesland zwei Tage vor Weihnachten durch eine Amok-Fahrt eines mutmaßlichen Moslems sechs Menschen verletzt worden sind. Das Ausmaß der Vertuschung hat ein unerträgliches Maß angenommen. Es ist offensichtlich, dass ein islamistisches Motiv zumindest naheliegt. Doch die Politik versucht, die akute Gefährdung der inneren Sicherheit zu relativieren. Der Täter soll laut Polizei in der Psychiatrie untergebracht werden, die Behörden sprechen von einer psychischen Erkrankung. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk spielt brav mit: In der ARD-Tagesschau fand der Anschlag gestern überhaupt nicht statt. Wir bei NIUS haben heute Morgen groß berichtet, einen Augenzeugen zu Wort kommen lassen. Kein Wunder, dass die Bevölkerung sich von dieser Politik und den meisten Medien nicht mehr vertreten fühlen.

Pauline Voss

237,048 görüntüleme • 5 ay önce

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Die Realität in Deutschland verwandelt sich immer mehr in eine Orwellsche Dystopie, in der über Teleschirme die Ideologie des Doppeldenk in die Gehirne gepflanzt werden sollen. Auf Berliner Bahnhöfen schallt es nun aus den Lautsprechern: "Damit sich alle Fahrgäste wohl und sicher fühlen, ist das Mitführen von Messern und anderen gefährlichen Gegenständen in Berlins Bussen, Bahnen und Bahnhöfen nicht gestattet." Das ist eine Verhöhnung der Bevölkerung und ihres Verstandes. Niemand fürchtet sich in Berlin vor Messern. Die Menschen fürchten sich vor den Männern, die bereit sind, ihre Messer zu zücken - und die sich davon ganz sicher nicht durch eine Durchsage abhalten lassen. Kein einziger Mensch fühlt sich durch eine Waffenverbotszone "wohl" oder "sicher", an den meisten deutschen Bahnhöfen kämen einem solche Worte gar nicht in den Sinn, ganz gleich, welche "Zone" die Regierung ausruft. Wenn Regierungen so weit gekommen sind, dass sie ihr Territorium in Zonen aufteilen müssen, um die Kontrolle zurückzuerlangen, kann man ohnehin davon ausgehen, dass Hopfen und Malz verloren ist. Das einzige Mittel der Gegenwehr, dass das massive Gefühl der Unsicherheit wenigstens ein wenig lindern kann, ist Pfefferspray, und das schlagen die Behörden den Menschen mit ihrer Waffenverbotszone aus der Hand. Nur mit der Aufschrift "Zur Abwehr von Tieren" ist das Spray erlaubt, obwohl keiner in Berlin Angst vor Tieren hat, die verhalten sich nämlich viel zivilisierter als die Menschen. Aber trotzdem muss man es auf seine Abwehrwaffen draufschreiben, weil der Staat zu Lüge und Doppeldenk zwingt und alle bestraft, die nicht mitmachen wollen beim Lügen.

Pauline Voss

164,430 görüntüleme • 10 ay önce