
Pauline Voss
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Stellvertretende Chefredakteurin @niusde_ | Autorin @EuropaVerlag: Generation Krokodilstränen | zuvor @nzz | 📸©Joël Hunn
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Bärbel Bas ist mittlerweile in einer solchen Phantasie-Welt gefangen, dass sie sich auf offener Bühne in den Knast fabuliert: „Es wird von dieser Regierung abhängen, ob dieses Land demokratisch bleibt oder nicht. Und diesen Mut, uns mit allen anzulegen, mit den eigenen Leuten, mit wem auch immer, den brauchen wir jetzt. Und ob ich dann am Ende im Knast lande, weil andere sagen, die muss weg, das Risiko gehe ich ein.“ Wenn sich also Bärbel Bas nicht genug „mit wem auch immer“ anlegt, kommt sie ins Gefängnis, aha. Diese Leute regieren uns. Bas verfügt allein über einen Etat von knapp 200 Milliarden Euro. Alles in guten Händen.
Pauline Voss378,521 просмотров • 1 месяц назад

In dieser an Ungeheuerlichkeiten nicht armen ZEIT-„Recherche“ ist die wohl ungeheuerlichste Stelle die, an der die Apollo-Reporter wie tumbe Trottel dargestellt werden, die „mehrere Hundert Meter weit liefen, dabei mehrfach stolperten und zu Fall kamen“, ganz so, als seien sie über ihre eigenen Füße gestolpert. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Reporter von einem gewalttätigen Mob verfolgt, der sie schlug, schubste, bewarf, ihnen mit voller Wucht eine Flasche auf den Kopf schlug, Beine stellte und, als sie am Boden lagen, auf sie eintrat. All das ist auf Video bzw. Foto festgehalten. Wie man eine solch schizophrene Täter-Opfer-Umkehr veröffentlichen kann, obwohl das Beweismaterial öffentlich zugänglich ist, bleibt mir unbegreiflich. Das ist wahrscheinlich nur möglich, wenn die Realität ohnehin längst nicht mehr der Maßstab ist, an dem man seine Einschätzungen misst.
Pauline Voss85,501 просмотров • 17 дней назад

Am Tag, an dem Merz der versammelten Hauptstadtpresse erzählt, wie toll in Deutschland alles läuft, zeigt sich auf brutale Weise: Der Islamismus hat unser Land fest im Griff. In Dresden muss die Polizei vor einem Supermarkt einen bewaffneten Islamisten niederschießen, der „Allahu Akbar“ ruft. In Ruhpolding jagt ein afghanischer Asylbewerber Kinder mit einem Messer über den Bahnhof und greift zwei Männer von hinten an. Es sind dystopische Szenen einer völlig außer Kontrolle geratenen Migrationspolitik, die den öffentlichen Raum zu einem Ort steter potenzieller Lebensgefahr macht. Es ist ziemlich egal, ob die Zahl der illegalen Grenzübertritte zurückgeht, solange so viele gewaltbereite Islamisten unter uns leben. Die Behauptung, das Migrationsproblem sei gelöst, ist blanker Hohn.
Pauline Voss51,807 просмотров • 10 дней назад

Die Fluchtwagen-Fahrerin von Stade war Mitarbeiterin einer NGO, die über „Demokratie leben!“ gefördert wurde. Was wie ein tragischer Zufall aussieht, ist symptomatisch. Das Förderprogramm diente von Anfang an dazu, Kritiker der offenen Grenzen mundtot zu machen.
Pauline Voss45,947 просмотров • 23 дней назад

Die entscheidende Erkenntnis der gestrigen Miosga-Sendung: Der SPIEGEL hat allem Anschein nach gelogen. Ulmen verbreitete nicht nur keine Deepfakes, er verbreitete laut Fernandes nicht einmal Videos, die ihr „zum Verwechseln ähnlich“ oder „täuschend ähnlich“ sahen – so hatte es der SPIEGEL behauptet. Sondern lediglich pornografische Bilder von „Pornodarstellerinnen“. Damit eignet sich der Fall Fernandes endgültig nicht mehr als Exempel für die Notwendigkeit einer Regulierung von Deepfakes oder anderen manipulierten Inhalten. Während die vielen Evolutionsstufen der Fernandes-Vorwürfe mittlerweile problemlos einen „Was ist was“-Band füllen könnten, wird es für den SPIEGEL damit richtig eng. Würde mich nicht wundern, wenn bald nur noch ein Gerippe online wäre.
Pauline Voss203,291 просмотров • 3 месяцев назад

Der SPD-Umweltminister Carsten Schneider empfiehlt grinsend: „Grundsätzlich ist es am besten, Sie fahren ein Batterie-elektrisches Auto, dann sind Sie nicht davon abhängig, wie der Benzinpreis ist.“ Mehr Verachtung für die finanziellen Sorgen der Bürger geht nicht.
Pauline Voss240,854 просмотров • 4 месяцев назад

NIUS Exklusiv: Das Justizministerium hat im Fall Ulmen/Fernandes gelogen. Justizministerin Hubig ließ über ihren Pressesprecher Eike Götz Hosemann verbreiten, sie habe den Fall Fernandes nicht als Begründung für das Deepfake-Gesetz herangezogen. Ein Instagram-Video des Ministeriums belegt das Gegenteil. Darin blättert Hubig sogar in der SPIEGEL-Ausgabe mit Fernandes auf dem Cover, zahlreiche Überschriften über den Fall Fernandes werden eingeblendet, dann erklärt Hubig, warum ihr geplantes Gesetz so dringlich sei. Ihr Pressesprecher hatte jedoch genau diesen Zusammenhang dementiert und sogar Journalisten mit Mails und Anrufen eingeschüchtert, die darüber berichtet hatten. Alle Hintergründe:
Pauline Voss155,356 просмотров • 3 месяцев назад

Es ist eine Skandal-PK, die Hessens Innenminister Roman Poseck soeben zur Amok-Fahrt in Gießen gegeben hat. Zwei Tage vor Weihnachten fährt ein Aserbaidschaner nahe des Weihnachtsmarkts mit seinem Auto gezielt in andere Wagen, rast dann über den Gehweg, verletzt dabei insgesamt sechs Menschen, einen davon schwer. Poseck will dennoch nicht von einer „Amok-Tat“ sprechen. Stattdessen weiß er – obwohl er sonst fast nichts weiß – dass natürlich nichts für einen politischen oder gar terroristischen Hintergrund spricht. Schützend stellt er sich vor den Täter: Die Tatsache, dass die Schwerverletzte nicht vom Wagen des Aserbaidschaners direkt erfasst, sondern nur mittelbar von einem Kleinwagen verletzt wurde, der durch den Aufprall des Täter-Fahrzeugs gegen sie geschleudert wurde, führt Poseck als entlastendes Moment an: „Das spricht nicht unbedingt dafür, dass der Fahrer absichtlich Menschen verletzen wollte.“ Dabei sagt er selbst wenige Sätze später, dass auch Fußgänger verletzt worden seien, der Täter es also auf Passanten abgesehen hatte. Dann folgt die maximale Verhöhnung der Opfer: Denn Poseck geht von der Amok-PK direkt über in die PK, die er eigentlich geplant hatte, Thema: Sicherheit auf Weihnachtsmärkten. Und da lässt er sich die Bilanz nicht von einem Weihnachts-Anschlag vermasseln. Poseck betont, diejenigen, „die Panik schüren, die Angst machen“, hätten nicht Recht behalten. Recht behalten hätten diejenigen, die auf Weihnachtsmärkte gegangen und „ein Zeichen des Zusammenhalts“ gesetzt hätten. Und das einen Tag, nachdem in seinem eigenen Bundesland zwei Tage vor Weihnachten durch eine Amok-Fahrt eines mutmaßlichen Moslems sechs Menschen verletzt worden sind. Das Ausmaß der Vertuschung hat ein unerträgliches Maß angenommen. Es ist offensichtlich, dass ein islamistisches Motiv zumindest naheliegt. Doch die Politik versucht, die akute Gefährdung der inneren Sicherheit zu relativieren. Der Täter soll laut Polizei in der Psychiatrie untergebracht werden, die Behörden sprechen von einer psychischen Erkrankung. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk spielt brav mit: In der ARD-Tagesschau fand der Anschlag gestern überhaupt nicht statt. Wir bei NIUS haben heute Morgen groß berichtet, einen Augenzeugen zu Wort kommen lassen. Kein Wunder, dass die Bevölkerung sich von dieser Politik und den meisten Medien nicht mehr vertreten fühlen.
Pauline Voss237,376 просмотров • 7 месяцев назад

Der staatsfinanzierte Journalismus will kritische Journalisten aussperren: Bei einer Veranstaltung von Correctiv mit Familienministerin Prien wurde NIUS-Reporter Jens Winter Hausverbot erteilt – weil er zuvor kritisch über den Veranstaltungsort, das steuerfinanzierte Publix-Haus, berichtet hatte. Publix-Chefin Maria Exner spricht NIUS auf meine Nachfrage ab, Journalismus zu betreiben. Ministerin Prien sitzt seelenruhig daneben und goutiert den Ausschluss kritischer Journalisten. Zum Bericht:
Pauline Voss104,345 просмотров • 2 месяцев назад

Elmar Theveßen äußert sich erstmals zu den ZDF-Leaks — und unterstellt NIUS, bei seiner „Wortmeldung Teile weggeschnitten und unterschlagen“ zu haben. Was natürlich eine blanke Lüge ist: Wir haben am vergangenen Mittwoch bei NIUS Live sowie im Artikel die gesamte, ungeschnittene Aussage gezeigt (siehe unten). Theveßen will seinen verstörenden Versuch, den objektiv falschen Bericht von Nicola Albrecht reinzuwaschen und einen Fake zur Wahrheit zu erklären, mit einer erneuten Unwahrheit übertünchen. Wenn er als Studioleiter Washington am Tag des US-Angriffs nichts Besseres zu tun hat, deutet das darauf hin, wie sehr er intern unter Druck steht.
Pauline Voss118,115 просмотров • 4 месяцев назад

Die Ermittlungen zum versuchten Mord an der Bürgermeisterin von Herdecke entwickeln sich zum Justizskandal. Die Staatsanwaltschaft hat keine Untersuchungshaft für die tatverdächtige Adoptivtochter angeordnet, den offensichtlichen Verdunkelungsversuch als Rücktritt von der Tat gewertet:
Pauline Voss207,657 просмотров • 9 месяцев назад

Bärbel Bas stellt beim Tag des Familienunternehmens einen Bruch der Koalition in den Raum: „Jetzt können wir uns auch als Parteien noch auseinandertreiben. Oder wir gucken uns in die Augen und sagen: Kriegen wir das jetzt hier noch hin in dieser Legislatur oder bricht das hier auseinander?“
Pauline Voss38,060 просмотров • 1 месяц назад

Keine Woche, nachdem das Landgericht Berlin der Plattform Correctiv die Lüge vom Remigrations-„Masterplan“ untersagt, holt das linke Lager eine neue Massenpsychose aus der Schublade. Die Vorwürfe von Collien Fernandes gegen Christian Ulmen werden für einen durchorchestrierten Feldzug genutzt. Von SPIEGEL über BILD bis Tagesschau, von HateAid bis ARD-Promimagazin haben alle nur noch eine Botschaft, und die lautet: Der Staat soll im Netz härter durchgreifen. Vermeintliche „digitale Gewalt“ wird mit physischer Gewalt gleichgesetzt, um Äußerungen am Ende genauso ahnden zu können wie körperliche Übergriffe. Man erfindet dafür sogar einen neuen Begriff: „virtuelle Vergewaltigung“ – und verharmlost damit das Leid tatsächlicher Vergewaltigungs-Opfer. Am Ende geht es hier niemandem um Frauenrechte. Es geht um Hass auf Männer. Und darum, ein neues linkes Narrativ im Mainstream zu platzieren, mit dem die Hoheit über den Diskurs gesichert werden soll.
Pauline Voss91,137 просмотров • 4 месяцев назад