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Shira S , MD

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Innere Medizin & Gastroenterologie. Humanität ohne Ideologie. Klartext. #NoNarrative 🇮🇱 Jüdisch. 💙

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TEILEN ‼️ Denn nichts hassen sie mehr als die Wahrheit . Die Kriegstreiber in Deutschland brauchen ihre 24/7-Hetze gegen Russland – sonst fällt die Panikmaschine in sich zusammen. Jetzt der nächste Beweis: Rumäniens Präsident räumt ein, dass die angebliche russische Attacke auf NATO-Gebiet eine von der ukrainischen elektronischen Kriegsführung abgelenkte Eigen-Drohne war. Ziel: Hafen Reni (Ukraine), nicht die NATO. Also haben Ukrainer ihre eigene Drohne nach Rumänien abgelenkt – und die deutschen Medien schreien „russischer Angriff“. Das ist kein Versehen mehr, das ist System. Lügen, bis die Narrative brennen. Die Regierung, die EU, die NATO-Matratzen: alle im selben Boot. Denn ohne Krieg kein Geschäft. Ohne Angst keine Zustimmung. Ihr wolltet die Wahrheit nicht – also bekommt ihr jetzt die Quittung. Der einzige Feind sind hier eure eigenen Lügen. Teilt diesen Text, bis ihn jeder gesehen hat. Keine Gnade für Kriegstreiber, keine Ruhe für Lügner. Euer Narrativ ist tot. Wir schaufeln das Grab. #DrohnenWahrheit #UkraineLüge #NATOVersager #KriegstreiberDeutschland #NichtVergessen #TeilenGegenLügen #Rumänien

TEILEN ‼️ Denn nichts hassen sie mehr als die Wahrheit . Die Kriegstreiber in Deutschland brauchen ihre 24/7-Hetze gegen Russland – sonst fällt die Panikmaschine in sich zusammen. Jetzt der nächste Beweis: Rumäniens Präsident räumt ein, dass die angebliche russische Attacke auf NATO-Gebiet eine von der ukrainischen elektronischen Kriegsführung abgelenkte Eigen-Drohne war. Ziel: Hafen Reni (Ukraine), nicht die NATO. Also haben Ukrainer ihre eigene Drohne nach Rumänien abgelenkt – und die deutschen Medien schreien „russischer Angriff“. Das ist kein Versehen mehr, das ist System. Lügen, bis die Narrative brennen. Die Regierung, die EU, die NATO-Matratzen: alle im selben Boot. Denn ohne Krieg kein Geschäft. Ohne Angst keine Zustimmung. Ihr wolltet die Wahrheit nicht – also bekommt ihr jetzt die Quittung. Der einzige Feind sind hier eure eigenen Lügen. Teilt diesen Text, bis ihn jeder gesehen hat. Keine Gnade für Kriegstreiber, keine Ruhe für Lügner. Euer Narrativ ist tot. Wir schaufeln das Grab. #DrohnenWahrheit #UkraineLüge #NATOVersager #KriegstreiberDeutschland #NichtVergessen #TeilenGegenLügen #Rumänien

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Der Fall Fernandes/Ulmen – oder: Wie die staatlich alimentierte Mitleidsindustrie ihre eigene Klientel feiert. Eine Schauspielerin, die für staatlich finanzierte NGOs arbeitet, wird Opfer von Deepfake-Pornos. Claudia Roth weint. Max Raabe rutscht das Blut in die Füße. Die Tagesschau macht Titelgeschichte. Das Strafrecht soll geändert werden. Sondersendungen, Talkshow-Runden, Empörungswellen – alles aus einer Gießkanne, die aus öffentlichen Mitteln gespeist wird. Meine Einordnung? Was hier stattfindet, ist kein medienethischer Reflex, sondern systemische Klientelpflege. Collien Fernandes ist nicht nur Schauspielerin. Sie ist Teil eines Netzwerks, das sich aus Steuermitteln finanziert: Korrektiv – jene Plattform, die mit öffentlichen Geldern „investigativen Journalismus“ betreibt und als Bollwerk gegen „Desinformation“ auftritt. HateAid – jene NGO, die gegen digitale Gewalt kämpft und sich aus staatlichen Töpfen alimentiert. Die Protagonistin ist nicht zufällig im Fokus. Sie ist die perfekte Klientel: bekannt, vernetzt, politisch nutzbar – und vor allem: Teil jener Szene, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk seit Jahren als verlängerte Werkbank nutzt. Der Mechanismus ist simpel! Wer im Netzwerk der staatlich alimentierten Zivilgesellschaft verankert ist, bekommt maximale mediale Plattform. Wer dort nicht verankert ist, bleibt unsichtbar. Der Fall liefert die moralische Überhöhung, die Gesetzesänderung, die Empörungskaskade – und die Öffentlich-Rechtlichen spielen mit, weil es ihre eigene Welt ist, die hier beschützt wird. Das nennt man Systemerhalt. In der Demokratietheorie nennt man es: strukturelle Selbstbedienung. Die unbeantwortete Frage bleibt…. Wo war diese Empörung, als es um echte Opfer ging? Wo war die Tagesschau, als die 13-jährige Leonie in Wien missbraucht und getötet wurde? Wo war sie, als in Rotherham über Jahre tausende Mädchen systematisch vergewaltigt wurden und die Behörden wegschauten? Wo war sie, als in Neukölln eine 17-Jährige gruppenvergewaltigt und erpresst wurde – und das Jugendamt vertuschte? Wo ist sie jeden verdammten Tag, wenn Mädchen gedemütigt, gequält und gemobbt werden, weil sie Deutsche sind? Wenn Kinder und Jugendliche leiden, die keine Stimme haben, keine Promi-Anwälte, keine Talkshow-Einladungen? Die Antwort ist nicht Komplexität. Die Antwort ist System. Die Mädchen von Rotherham hatten keinen Zugang zu Correctiv. Die ermordete Leonie hatte keinen HateAid-Anwalt. Die Neuköllner Gruppe hatte keinen Promi-Status. Sie passten nicht ins Raster. Sie lieferten keine guten Bilder, keine politische Verwertbarkeit, keine Gesetzesänderung, die sich im Feuilleton feiern lässt. Collien Fernandes hat eine Stimme, weil sie Teil jener Seilschaft ist, die bestimmt, welche Stimme gehört wird. Die Mädchen von Rotherham haben keine Stimme, weil sie nie Teil dieser Seilschaft waren. Das ist kein Einzelfall. Das ist das Prinzip: Öffentlich-rechtliche Empörung folgt nicht dem Leid, sondern der politischen Verwertbarkeit. Man muss nicht rechts sein, um das zu sehen. Man muss nur die Augen aufmachen. Aber beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist Augenaufmachen bekanntlich nicht vorgesehen – dafür gibt es ja die Gebühren. In der Wissenschaft nennt man das: strukturelle Blindheit bei gleichzeitiger operativer Selektivität. Im Feuilleton nennt man das: Claudia Roth weint. Und die Systemmedien schreiben mit – weil sie wissen, wem sie ihr Brot verdanken. #Fernandes #Ulmen #Korrektiv #HateAid #ÖRR #Tagesschau #Doppelmoral #StaatlichAlimentiert #Rotherham #Leonie #Neukölln #Systemerhalt #Mitleidsindustrie

Der Fall Fernandes/Ulmen – oder: Wie die staatlich alimentierte Mitleidsindustrie ihre eigene Klientel feiert. Eine Schauspielerin, die für staatlich finanzierte NGOs arbeitet, wird Opfer von Deepfake-Pornos. Claudia Roth weint. Max Raabe rutscht das Blut in die Füße. Die Tagesschau macht Titelgeschichte. Das Strafrecht soll geändert werden. Sondersendungen, Talkshow-Runden, Empörungswellen – alles aus einer Gießkanne, die aus öffentlichen Mitteln gespeist wird. Meine Einordnung? Was hier stattfindet, ist kein medienethischer Reflex, sondern systemische Klientelpflege. Collien Fernandes ist nicht nur Schauspielerin. Sie ist Teil eines Netzwerks, das sich aus Steuermitteln finanziert: Korrektiv – jene Plattform, die mit öffentlichen Geldern „investigativen Journalismus“ betreibt und als Bollwerk gegen „Desinformation“ auftritt. HateAid – jene NGO, die gegen digitale Gewalt kämpft und sich aus staatlichen Töpfen alimentiert. Die Protagonistin ist nicht zufällig im Fokus. Sie ist die perfekte Klientel: bekannt, vernetzt, politisch nutzbar – und vor allem: Teil jener Szene, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk seit Jahren als verlängerte Werkbank nutzt. Der Mechanismus ist simpel! Wer im Netzwerk der staatlich alimentierten Zivilgesellschaft verankert ist, bekommt maximale mediale Plattform. Wer dort nicht verankert ist, bleibt unsichtbar. Der Fall liefert die moralische Überhöhung, die Gesetzesänderung, die Empörungskaskade – und die Öffentlich-Rechtlichen spielen mit, weil es ihre eigene Welt ist, die hier beschützt wird. Das nennt man Systemerhalt. In der Demokratietheorie nennt man es: strukturelle Selbstbedienung. Die unbeantwortete Frage bleibt…. Wo war diese Empörung, als es um echte Opfer ging? Wo war die Tagesschau, als die 13-jährige Leonie in Wien missbraucht und getötet wurde? Wo war sie, als in Rotherham über Jahre tausende Mädchen systematisch vergewaltigt wurden und die Behörden wegschauten? Wo war sie, als in Neukölln eine 17-Jährige gruppenvergewaltigt und erpresst wurde – und das Jugendamt vertuschte? Wo ist sie jeden verdammten Tag, wenn Mädchen gedemütigt, gequält und gemobbt werden, weil sie Deutsche sind? Wenn Kinder und Jugendliche leiden, die keine Stimme haben, keine Promi-Anwälte, keine Talkshow-Einladungen? Die Antwort ist nicht Komplexität. Die Antwort ist System. Die Mädchen von Rotherham hatten keinen Zugang zu Correctiv. Die ermordete Leonie hatte keinen HateAid-Anwalt. Die Neuköllner Gruppe hatte keinen Promi-Status. Sie passten nicht ins Raster. Sie lieferten keine guten Bilder, keine politische Verwertbarkeit, keine Gesetzesänderung, die sich im Feuilleton feiern lässt. Collien Fernandes hat eine Stimme, weil sie Teil jener Seilschaft ist, die bestimmt, welche Stimme gehört wird. Die Mädchen von Rotherham haben keine Stimme, weil sie nie Teil dieser Seilschaft waren. Das ist kein Einzelfall. Das ist das Prinzip: Öffentlich-rechtliche Empörung folgt nicht dem Leid, sondern der politischen Verwertbarkeit. Man muss nicht rechts sein, um das zu sehen. Man muss nur die Augen aufmachen. Aber beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist Augenaufmachen bekanntlich nicht vorgesehen – dafür gibt es ja die Gebühren. In der Wissenschaft nennt man das: strukturelle Blindheit bei gleichzeitiger operativer Selektivität. Im Feuilleton nennt man das: Claudia Roth weint. Und die Systemmedien schreiben mit – weil sie wissen, wem sie ihr Brot verdanken. #Fernandes #Ulmen #Korrektiv #HateAid #ÖRR #Tagesschau #Doppelmoral #StaatlichAlimentiert #Rotherham #Leonie #Neukölln #Systemerhalt #Mitleidsindustrie

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Wenn ein Bundespräsident öffentlich über Parteienverbote nachdenkt, ist das kein „Schutz der Demokratie“ – das ist der Moment, in dem Demokratie beginnt, sich selbst abzuschaffen. Parteien werden nicht verboten, weil sie gefährlich sind. Parteien werden verboten, weil man sie politisch nicht mehr kontrollieren kann. Wer Opposition juristisch beseitigen will, statt sie demokratisch zu widerlegen, verlässt den Boden des Grundgesetzes. 2026 wird dann nicht „ein neues Jahr“. Es wird die Wiederholung eines deutschen Musters: Macht schützt sich durch Ausgrenzung. Und jeder, der jetzt schweigt, wird später sagen: „Wir haben es nicht kommen sehen.“ #Demokratie #Rechtsstaat #Parteienverbot #Grundgesetz #Meinungsfreiheit #Deutschland2026 #NieWieder

Wenn ein Bundespräsident öffentlich über Parteienverbote nachdenkt, ist das kein „Schutz der Demokratie“ – das ist der Moment, in dem Demokratie beginnt, sich selbst abzuschaffen. Parteien werden nicht verboten, weil sie gefährlich sind. Parteien werden verboten, weil man sie politisch nicht mehr kontrollieren kann. Wer Opposition juristisch beseitigen will, statt sie demokratisch zu widerlegen, verlässt den Boden des Grundgesetzes. 2026 wird dann nicht „ein neues Jahr“. Es wird die Wiederholung eines deutschen Musters: Macht schützt sich durch Ausgrenzung. Und jeder, der jetzt schweigt, wird später sagen: „Wir haben es nicht kommen sehen.“ #Demokratie #Rechtsstaat #Parteienverbot #Grundgesetz #Meinungsfreiheit #Deutschland2026 #NieWieder

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Irland 🇮🇪 steht am Abgrund ‼️Seit Tagen legen tausende wütende Bürger das Land lahm: Traktoren blockieren Autobahnen, Lkw versperren die Zufahrt zur einzigen Ölraffinerie in Whitegate, über 100 Tankstellen sind trocken, Panikkäufe breiten sich aus, und die Regierung in Dublin reagiert mit dem, was autoritäre Regime tun: Sie schickt die Armee. Mit Panzern und Militärfahrzeugen sollen die Blockaden niedergewalzt werden. Das ist kein Polizeieinsatz mehr – das ist militärische Gewalt gegen die eigene Bevölkerung. Die Demonstranten drohen mit Eskalation, sollten ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Premierminister Micheál Martin spricht von „nationaler Sabotage“ und stellt sich hin, als wäre der Bürgerkrieg schon da. Doch was tut die EU 🇪🇺? Sie tut, was sie immer tut: Sie knebelt die Presse. Gerüchten zufolge haben die EU-Regierungen den öffentlich-rechtlichen Medien eine unmissverständliche Anweisung erteilt: Nicht berichten. Bloß keine Panik. Bloß keine unkontrollierten Bilder von Panzern auf irischen Straßen. Bloß keine Interviews mit wütenden Bauern, die ihren Hof nicht mehr bezahlen können, weil der Sprit so teuer ist wie noch nie. Stattdessen: Totenstille. Der ÖRR, dieser selbsternannte Hüter der Informationsfreiheit, spielt plötzlich stumm. Die Tagesschau versteckt die Meldung hinter einem kurzen Einspieler, die Zeit redet von „Protesten“ als wäre es ein Frühlingsfest, und der Tages-Anzeiger ist noch die lauteste Stimme – was Bände spricht. Irland kurz vor dem Ausbruch eines Bürgerkriegs, und die deutsche Öffentlichkeit erfährt davon nur am Rande. Das ist kein Zufall. Das ist System. Die EU hat Angst – Angst vor aufständischen Bürgern, die sich nicht länger von grünen Träumereien und Brüsseler Bürokraten gängeln lassen. Die Iren haben verstanden, was die Deutschen noch nicht begriffen haben: Dass diese CO2-Diktatur, diese Spritpreis-Abzocke, diese grüne Mogelpackung die Menschen an den Rand der Existenz treibt. In Irland fließen die Tränen. In Dublin blockieren Bauern die Straßen, weil sie sonst ihre Betriebe schließen müssen. Und die Reaktion der Obrigkeit? Panzer. Das ist die Zukunft Europas. Wer heute in Irland die Armee schickt, wird morgen in Deutschland die Polizei losschicken. Wer heute die Presse zum Schweigen bringt, wird morgen Meinungen verbieten. Die Iren kämpfen gegen den gleichen Feind wie wir: gegen eine abgehobene Politikerkaste, die keine Ahnung hat, was ein Liter Diesel kostet, aber umso besser weiß, wie man Panzer bestellt. Sollte der Aufstand in Irland eskalieren – und danach sieht es aus – dann ist das kein irisches Problem. Dann ist das ein Weckruf für ganz Europa. #IrlandBrennt #PanzerGegenBauern #EUMediaBlackout #SpritpreisWahnsinn #CO2Diktatur #BürgerkriegInSicht #ÖRRVersagt #GrüneGülle

Irland 🇮🇪 steht am Abgrund ‼️Seit Tagen legen tausende wütende Bürger das Land lahm: Traktoren blockieren Autobahnen, Lkw versperren die Zufahrt zur einzigen Ölraffinerie in Whitegate, über 100 Tankstellen sind trocken, Panikkäufe breiten sich aus, und die Regierung in Dublin reagiert mit dem, was autoritäre Regime tun: Sie schickt die Armee. Mit Panzern und Militärfahrzeugen sollen die Blockaden niedergewalzt werden. Das ist kein Polizeieinsatz mehr – das ist militärische Gewalt gegen die eigene Bevölkerung. Die Demonstranten drohen mit Eskalation, sollten ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Premierminister Micheál Martin spricht von „nationaler Sabotage“ und stellt sich hin, als wäre der Bürgerkrieg schon da. Doch was tut die EU 🇪🇺? Sie tut, was sie immer tut: Sie knebelt die Presse. Gerüchten zufolge haben die EU-Regierungen den öffentlich-rechtlichen Medien eine unmissverständliche Anweisung erteilt: Nicht berichten. Bloß keine Panik. Bloß keine unkontrollierten Bilder von Panzern auf irischen Straßen. Bloß keine Interviews mit wütenden Bauern, die ihren Hof nicht mehr bezahlen können, weil der Sprit so teuer ist wie noch nie. Stattdessen: Totenstille. Der ÖRR, dieser selbsternannte Hüter der Informationsfreiheit, spielt plötzlich stumm. Die Tagesschau versteckt die Meldung hinter einem kurzen Einspieler, die Zeit redet von „Protesten“ als wäre es ein Frühlingsfest, und der Tages-Anzeiger ist noch die lauteste Stimme – was Bände spricht. Irland kurz vor dem Ausbruch eines Bürgerkriegs, und die deutsche Öffentlichkeit erfährt davon nur am Rande. Das ist kein Zufall. Das ist System. Die EU hat Angst – Angst vor aufständischen Bürgern, die sich nicht länger von grünen Träumereien und Brüsseler Bürokraten gängeln lassen. Die Iren haben verstanden, was die Deutschen noch nicht begriffen haben: Dass diese CO2-Diktatur, diese Spritpreis-Abzocke, diese grüne Mogelpackung die Menschen an den Rand der Existenz treibt. In Irland fließen die Tränen. In Dublin blockieren Bauern die Straßen, weil sie sonst ihre Betriebe schließen müssen. Und die Reaktion der Obrigkeit? Panzer. Das ist die Zukunft Europas. Wer heute in Irland die Armee schickt, wird morgen in Deutschland die Polizei losschicken. Wer heute die Presse zum Schweigen bringt, wird morgen Meinungen verbieten. Die Iren kämpfen gegen den gleichen Feind wie wir: gegen eine abgehobene Politikerkaste, die keine Ahnung hat, was ein Liter Diesel kostet, aber umso besser weiß, wie man Panzer bestellt. Sollte der Aufstand in Irland eskalieren – und danach sieht es aus – dann ist das kein irisches Problem. Dann ist das ein Weckruf für ganz Europa. #IrlandBrennt #PanzerGegenBauern #EUMediaBlackout #SpritpreisWahnsinn #CO2Diktatur #BürgerkriegInSicht #ÖRRVersagt #GrüneGülle

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Das Experiment „bedingungslose Toleranz“ ist gescheitert. 🇫🇷 Paris brennt – mal wieder. Bei der Fête de la Musique 2025 wurde nicht gefeiert, sondern gestochen, geprügelt, vergewaltigt. 🔺Ein Jugendlicher kämpft um sein Leben, weil er den Mut hatte, seine Freundin gegen eine Meute von Belästigern zu verteidigen. 🚨 371 Festnahmen. 🩸 Über 1.500 Verletzte. 🚓 13 verletzte Polizisten – die einzigen, die überhaupt noch dazwischengehen. Was haben wir gelernt? Nichts. Die Politik schweigt. Die Medien relativieren. Die Täter heißen nicht Hans und Pierre. Das Opfer war nicht auf einem Rechtsrock-Festival – sondern auf einem Musikfest für „alle“. Willkommen in einer Gesellschaft, die sich selbst aufgibt. Willkommen im Scheitern des Multikulturalismus. Willkommen im Endstadium der naiven Wohlstandsideologie. Toleranz gegenüber der Intoleranz ist Kapitulation. Wehrhafte Demokratie beginnt mit Wahrheit – nicht mit Appeasement. #FeteDeLaMusique #ParisRiots #MultikultiFail #Frankreich #Zerfall #WehrhafteDemokratie #LinkeRealitätsverweigerung #ToleranzParadoxon #GrenzenDerToleranz #StopptDieLüge #NoGoZones #Selbstzerstörung #EuropaAmAbgrund

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Das Experiment „bedingungslose Toleranz“ ist gescheitert. 🇫🇷 Paris brennt – mal wieder. Bei der Fête de la Musique 2025 wurde nicht gefeiert, sondern gestochen, geprügelt, vergewaltigt. 🔺Ein Jugendlicher kämpft um sein Leben, weil er den Mut hatte, seine Freundin gegen eine Meute von Belästigern zu verteidigen. 🚨 371 Festnahmen. 🩸 Über 1.500 Verletzte. 🚓 13 verletzte Polizisten – die einzigen, die überhaupt noch dazwischengehen. Was haben wir gelernt? Nichts. Die Politik schweigt. Die Medien relativieren. Die Täter heißen nicht Hans und Pierre. Das Opfer war nicht auf einem Rechtsrock-Festival – sondern auf einem Musikfest für „alle“. Willkommen in einer Gesellschaft, die sich selbst aufgibt. Willkommen im Scheitern des Multikulturalismus. Willkommen im Endstadium der naiven Wohlstandsideologie. Toleranz gegenüber der Intoleranz ist Kapitulation. Wehrhafte Demokratie beginnt mit Wahrheit – nicht mit Appeasement. #FeteDeLaMusique #ParisRiots #MultikultiFail #Frankreich #Zerfall #WehrhafteDemokratie #LinkeRealitätsverweigerung #ToleranzParadoxon #GrenzenDerToleranz #StopptDieLüge #NoGoZones #Selbstzerstörung #EuropaAmAbgrund

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Es ist die reinste Lehrstunde in politischer Selbstentzauberung. Man höre und staune: Unsere ehemalige deutsche Außenministerin, temporär in die UN entsandt, erklärt der Weltgemeinschaft mit ernster Miene: „I am not naive.“ Doch, Annalena, das sind Sie. Zutiefst. Denn nur jemand, der jedes Gespür für Sprache, Klang und Bedeutung verloren hat, kann „Mash is a steak“ sagen und dabei nicht zusammenzucken. Mash ist kein Steak. Mash ist Kartoffelbrei. Und das ist nicht nur kulinarisch falsch, sondern auch sprachlich ein Offenbarungseid. Sie haben nicht nur die englische Grammatik misshandelt, Sie haben das gesamte Konzept von „Essen“ in eine Schräglage versetzt, die selbst einem britischen Pub-Besitzer die Tränen in die Augen treibt. Und dann das Meisterwerk: „Nuclear catastrophe.“ Die Art, wie Sie das sagen – als ob Sie das Wort zum ersten Mal in der Apotheke gehört hätten – ist die eigentliche Katastrophe. Nicht die Bombe, nicht der Reaktor, sondern Ihre Aussprache. Sie zerlegen ein Wort, das die Existenz der Menschheit beschreibt, in seine Einzelteile wie ein betrunkener Tischler einen IKEA-Schrank. Da hilft auch die temporäre UN-Mission nichts: Sie sind keine Diplomatin, Sie sind eine wandelnde Sprachpanne mit Akkreditierung. Die Chinesen im Saal haben längst aufgehört zu übersetzen. Die Russen kichern. Die Amerikaner fragen sich, ob das ein versteckter Film ist. Und Sie, Annalena, stehen da und glauben allen Ernstes, Sie würden Deutschland vertreten. Dabei vertreten Sie nur eines: den Abstieg eines Landes, das seine Spitzenpolitiker nach Inkompetenz und nicht nach Befähigung auswählt. Die grüne Parteibuch-Versorgung hat Sie nach oben gespült, und jetzt sitzen Sie in New York – als temporäres Mahnmal für sprachlichen Niedergang. Die Amadeu Antonio Stiftung findet das sicher wieder „authentisch“. Der ÖRR wird eine Lobeshymne singen. Linke NGOs spenden Beifall. Und die deutschen Jäger? Die sind immer noch mit dem Wolf beschäftigt. Aber wir wissen es besser: Annalena Baerbock ist kein diplomatischer Gewinn, sie ist eine einzige, andauernde, akustische Zumutung. #BaerbockMashSteak #NuclearCatastrophe #UNPeinlichkeit #EhemaligeAußenministerin #GrünenSprachverlust #AmadeuAntonioAhnungslos

Shira S , MD

171,994 views • 2 months ago

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Du siehst es doch auch, oder? Das Video aus Ostende: Ein Strand, der aussieht wie die Müllkippe eines gescheiterten Experiments. Plastik, Pampers, Scherben – die ganze Pracht einer importierten Kultur. Früher war das ein Badestrand. Heute ist es ein Mahnmal für die offene Grenzen-Ideologie. Du fragst dich: War das schon immer so vermüllt? Nein. Du weißt es. Ich weiß es. Jeder, der vor zehn Jahren am Meer war, weiß es. Damals gab es hier und da eine Kippe, eine leere Flasche – aber kein Bild der Verwahrlosung. Was du heute siehst, ist neu. Es ist kein Zufall. Du fragst dich: Warum ist das jetzt so? Weil sich die Gesellschaft am Strand verändert hat. Die Badegäste von früher – Familien, Rentner, Einheimische – sie kommen nicht mehr. Stattdessen liegen da fast nur noch Menschen aus fernen Ländern. Menschen, die in ihrer Heimat nie gelernt haben, dass man öffentlichen Raum nicht zumüllt. Menschen, die hier als "Gäste" gefeiert werden, aber die Regeln des Gastgebers mit Füßen treten. Du weißt, was sich geändert hat. Die Politik hat die Grenzen geöffnet, ohne Werte zu vermitteln. Sie hat Menschen importiert, ohne zu fragen, ob sie bereit sind, hier zu leben wie ein Europäer. Das Ergebnis: verwüstete Strände, überlastete Kommunen, eine Bevölkerung, die sich fragt, ob sie noch in ihrem eigenen Land lebt. Du willst so nicht leben. Aber die Linken wollen dir erzählen, dass du das Problem bist. Dass dein Blick auf diese Realität "rassistisch" ist. Dass die Müllberge "Klimawandel" heißen. Dass die fremden Männer, die dort lagern, die "Bereicherung" sind. Lüge. Schau doch hin. Du siehst es doch. Ostende ist kein Einzelfall. Es ist ein Vorgeschmack. Die Politiker werden weiter wegschauen, die NGOs werden weiter Spenden sammeln, und der Strand wird weiter vermüllen. Weil du ja nichts sagen darfst. Hättest du dich früher beschwert, wärst du jetzt noch ein Stück weiter weg. Jetzt ist der Müll schon da. Und du wirst ihn nicht mehr los – genau wie die Ideologie, die ihn gebracht hat. #Oostende #DuSiehstEsAuch #Müllstrand #Migration #Tabubruch #Systemversagen #ImportierteVerwahrlosung

Shira S , MD

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Hat er es getan? 🇫🇷 Macron und die drei toten Kritiker. Was läuft da in Frankreich? Drei prominente Gegner Macrons – alle innerhalb von acht Wochen tot. Alle offiziell: „Suizid“. Alle unter mysteriösen Umständen. Und alle politisch unbequem. 📌 Fall 1 – Olivier Marleix Ein konservativer Abgeordneter, wortgewaltiger Redner, Kämpfer für nationale Interessen. Am 7. Juli tot aufgefunden, erhängt in seinem Haus. Fünf Tage zuvor sprach er im Parlament – hellwach, kämpferisch, leidenschaftlich. Thema: Einwanderung, Bürgerrechte, Korruption rund um Macron. Er forderte Aufklärung über den Alstom-Verkauf an General Electric – und stellte öffentlich die Frage, ob dieses Geschäft Teil einer verdeckten Wahlkampffinanzierung Macrons gewesen sei. Ein Mann mit gefährlichem Wissen. Nun: tot. 📌 Fall 2 – Dr. François Favre Ein plastischer Chirurg mit sehr speziellen Kontakten. Er deutete an, Informationen über Macrons Ehe – oder sagen wir: die Wahrheit hinter dem offiziellen Familienbild – zu besitzen. Er stürzte angeblich freiwillig aus dem 12. Stock. Kein Video. Kein Abschiedsbrief. Keine unabhängige Prüfung. Ein Mann, der reden wollte – und jetzt schweigt. 📌 Fall 3 – Eric Denécé Ehemaliger Geheimdienstoffizier. Direktor eines renommierten Forschungszentrums für Nachrichtendienste. Ein Mann vom Fach. Ein Analytiker. Ein Macron-Kritiker. Erhängt in seiner Wohnung. Die Familie: „Unvorstellbar.“ Die Kollegen: „Er plante mehrere neue Veröffentlichungen.“ Drei Kritiker – drei angebliche Selbstmorde – in zwei Monaten. Das ist kein Muster. Das ist ein Alarmsignal. Und was machen deutsche Medien? Nichts. Kein Wort. Keine Nachfrage. Keine Zweifel. Das Schweigen ist ohrenbetäubend. Denn wenn drei Regierungsgegner in Russland oder Polen in so kurzer Zeit sterben würden, hätten Spiegel, SZ und ZDF Frontal längst 12-teilige Dokus produziert. Aber in Frankreich? Falsches Land. Falscher Täter. Falsches Narrativ. Vielleicht ist es alles Zufall. Vielleicht nicht. Aber die Weigerung, auch nur die Möglichkeit einer politischen Spur zu prüfen, ist journalistischer Totalausfall. Die Frage, die sich aufdrängt: Was weiß Macron – und was darf niemand wissen? #Macron #Frankreich #Marleix #Favre #Denéce #SeltsameTode #AufklärungJetzt #Presseversagen #Korruption #DeepStateFrance #Alstom #GeneralElectric #MacronGate #Staatsgeheimnisse #Medienkrise #SchweigenIstMitschuld #WasLäuftInFrankreich

Shira S , MD

161,492 views • 10 months ago

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Der Nürnberger Kodex wurde nach den Nazi-Menschenversuchen geschrieben – als Antwort auf Ärzte, die Staaten dienten statt Patienten. Genau das, was er verbietet, haben Bill Gates, Dr. Fauci und ihre politischen Handlanger mit den COVID-„Maßnahmen“ durchgesetzt: medizinische Experimente an der gesamten Bevölkerung – ohne Aufklärung, ohne echte Einwilligung, mit staatlichem Zwang. Und die deutsche Politik? SPD, Grüne, CDU, alle haben mitgemacht. Die Medien? ÖRR, Spiegel, Zeit – alle haben die Trommel gerührt für die größte Menschenversuchsserie der Nachkriegsgeschichte. Berufsverbote für Ungeimpfte. Ausgrenzung von Kindern. Impfpflichtdebatten, die auf offene Ohren stießen. Wer den Kodex zitierte, wurde als Reichsbürger verhöhnt. Heute wollen sie alle nichts gewusst haben. Die Akten werden geschlossen. Die Verantwortlichen bleiben im Amt. Die Medien schreiben über alles – nur nicht über das, was sie selbst angetrieben haben. Keine Aufarbeitung, keine Entschuldigung, kein einziger Rücktritt. Das ist kein Versagen. Das ist systematisches Wegschauen. Wer heute noch über „Verschwörungstheorien“ lacht, hat nicht begriffen, dass die wirkliche Verschwörung aus den Ministerien, Redaktionen und Pharma-Vorständen kam. Der Nürnberger Kodex gilt für alle – auch für Demokratien. Wer ihn bricht, macht sich strafbar. Egal, ob er Fauci, Dristen heißt, Lauterbach oder Gates. Die Täter sitzen noch in ihren Sesseln. Die Wahrheit wird sie einholen. #NürnbergerKodex #COVIDVerbrechen #Medienversagen #Politikversagen #Systemversagen #Vertuschung #Gates #Fauci

Shira S , MD

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Die Chronologie eines Betrugs – und wer heute die Zeche zahlt. Es war Februar 1990. Die Sowjetunion war am Boden, Gorbatschow rang um einen Weg aus dem Kalten Krieg. Da trat US-Außenminister Baker vor ihn hin und bot das vermeintliche Friedensangebot an: Deutschland dürfe sich vereinigen, aber die NATO werde "keinen Zoll nach Osten" rücken – nicht einen einzigen. Und Genscher? Der Sekundant aus Bonn gab dem sowjetischen Kollegen Schewardnadse das persönliche Wort der Bundesregierung: Die NATO werde sich nicht nach Osten ausdehnen – "ganz generell". Die Bedingung für die sowjetische Zustimmung zur Einheit war klar: Keine NATO nach Osten. Gorbatschow stimmte zu – in dieser Gewissheit. Aber das Weiße Haus hatte Bakers Offerte nie autorisiert. Es widerrief die Zusage. Die eigene Vertrauensperson war ohne Vollmacht vorgelaufen. Die Dokumente lügen nicht – nur die Deutung. Heute heißt es, die Osterweiterung sei nie vertraglich verboten gewesen. Stimmt. Denn der 2+4-Vertrag von 1990 erwähnt sie mit keinem Wort – er verbietet nur die Stationierung ausländischer Truppen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR. Aber wenn man einem Partner ein politisches Versprechen gibt und es später bricht, ist es kein juristischer Sieg. Es ist Wortbruch. Der Westen hat die Gunst der Stunde genutzt, die eigene Zusage vergessen und die NATO bis an die Grenzen Russlands getrieben. Lavrov bringt es auf den Punkt: "If you are a person of dignity, if you agreed on something by political commitment you have to deliver." Und was ist heute? Deutschland führt nicht mehr über die Versprechen von damals – es exekutiert die gebrochene Realität von heute. Vor wenigen Monaten hat die NATO ein neues taktisches Hauptquartier in Rostock eröffnet. Offiziell zur "Stärkung der Ostseeflanke". De facto eine permanente, modernisierte Militärinfrastruktur genau dort, wo nie welche hätte sein sollen. Die USA unterhalten weltweit über 900 Militärbasen. Russland hat seine Truppen aus dem Osten Deutschlands abgezogen – Stück für Stück, wie vereinbart. Der Westen hingegen hat sein Versprechen nicht nur gebrochen, sondern mit jeder neuen Runde der Osterweiterung öffentlich zertrampelt. Das ist nicht die Schuld der heutigen Politiker. Es ist die Hypothek einer Generation, die glaubte, aus einem historischen Sieg das Recht auf ewige Ignoranz ableiten zu können. #NATO #Osterweiterung #Baker #Genscher #2Plus4 #Rostock #Wortbruch #Realpolitik #Militärbasen #Zeitenwende #Vertrauensverlust

Shira S , MD

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Mitten in Europa: Arabische Grooming-Banden machen minderjährige Mädchen zu drogenabhängigen Sexsklavinnen. Einige der Kinder sterben. Die Politik? Sie gähnt. Das System ist glasklar: Junge Mädchen aus ländlichen Regionen werden am Salzburger Hauptbahnhof von jungen Männern mit Migrationshintergrund angesprochen, mit Kokain und Crystal Meth gefüttert, in Wohnungen gelockt, vergewaltigt, gefilmt, erpresst – und dann an Freier verkauft. Wer sich wehrt, wird totgeprügelt oder stirbt an der Überdosis. Die Bilanz des Versagens: Allein in Wien starben 2025 sieben Minderjährige an Drogen. In Innsbruck erlitten vor kurzem drei Mädchen zwischen 13 und 16 innerhalb weniger Tage Überdosierungen, eines starb. Die Täter kommen "vorwiegend aus dem arabischen und türkischen Raum". Ein Psychiater, der mit den Opfern arbeitet, sagt: Immer dieselbe Geschichte. Und Österreichs Innenminister Gerhard Karner (ÖVP)? Er schweigt. SPÖ-Stadtrat Peter Hacker in Wien? Er schweigt. Die Polizei zögert aus "ermittlungstaktischen Gründen" – während die Mädchen sterben und die Täter weiterrekrutieren. Das ist keine Taktik, das ist eine Einladung zum Mord. Diese Regierung, die so gerne hart gegen "Rechtsextremismus" redet, zeigt bei organisiertem sexuellem Kindesmissbrauch durch Migranten erstaunliche Zahnlosigkeit. Man hat Angst vor dem falschen Feind. Man schützt lieber die Täter (vor "Rassismus"-Vorwürfen) als die weißen Mädchen vom Land. Das ist keine Inkompetenz mehr. Das ist Beihilfe. Die Behörden wissen Bescheid. Der Psychiater hat sie alarmiert. Die Mädchen erzählen die gleichen Geschichten. Die Sterbefälle häufen sich. Aber statt die Banden hochzunehmen, zögert die Exekutive – weil die Täter einen bestimmten Pass haben? Oder weil man sich nicht eingestehen will, dass Massenmigration solche Monster ins Land spült? Karner wird weiter auf "Bekämpfung von Schlepperkriminalität" machen. Hacker wird weiter Sonntagsreden über Frauenrechte halten. Und die Mädchen werden weiter an den Bahnhöfen abgefangen – bis sie tot sind oder für immer verschwunden. Wer das zulässt, ist auch hier mitschuldig. #Österreich #GroomingBanden #Kinderschutz #Polizeiversagen #Karner #Hacker #SPÖ #ÖVP #Drogentod #Sexsklaverei #Systemversagen

Shira S , MD

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Die Akte Trump – Beweise, die deutsche Medien nicht sehen wollen. Das FBI-Memo ist öffentlich: Donald Trump rief bereits 2006 die Polizei an, um Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell anzuzeigen. Er nannte Maxwell "böse", forderte Ermittler auf, sich auf sie zu konzentrieren, und erklärte, dass "jeder wusste, was Epstein tat". Das ist kein Gerücht. Das ist eine polizeiliche Aufzeichnung. Und was machen die verlogenen deutschen Leitmedien? Sie schweigen. Sie haben Trumps Anzeige jahrelang verschwiegen. Sie haben stattdessen das Narrativ vom "Epstein-Freund Trump" gepflegt. Sie haben ohne Beweise von angeblichen "Kundenlisten" gefabelt. Und als die Wahrheit ans Licht kam – da gab es keine Titelgeschichte, keine Sondersendung, kein "Breaking News". Nur Stille. Das System ist glasklar: In Deutschland wird nicht recherchiert, sondern gelenkt. Wer ins Feindbild passt, wird diffamiert – auch ohne Beweise. Wer nicht ins Feindbild passt, wird geschützt – selbst wenn die Beweise auf dem Tisch liegen. Trump ist der Feind, also schweigt man zu seiner Entlastung. Epstein ist tot, also ist die Sache erledigt. Die deutschen Medien sind keine Journalisten mehr. Sie sind die Propagandaabteilung einer gescheiterten politischen Klasse. Der Kanzler von BlackRock, der Finanzminister ohne Ausbildung, die ehemalige Außenministerin bei der UN, die nicht weiß, wie man Englisch spricht – und die Medien, die alles decken. Sie hetzen gegen Trump, während sie selbst mit den Mächtigen dieser Welt unter einer Decke stecken. Sie schreien nach "Transparenz", solange es um andere geht. Und schweigen, wenn es um die eigenen Leute geht. Die deutsche Politik ist korrupt bis auf die Knochen. Die Medien sind ihre willfährigen Handlanger. Und die EU ist der überbezahlte Aufseher über diesem Irrenhaus. Während Trump 2006 den Mut hatte, Epstein anzuzeigen, hat die deutsche Politik bis heute nicht den Mut, die eigenen Strukturen zu reinigen. Die Dokumente sind unbestreitbar. Trump hat mehr gegen Epstein getan als jeder deutsche Politiker es je gewagt hätte. Aber das wirst Du nie in der Tagesschau hören. Denn Wahrheit ist in diesem Land 🇩🇪keine Ware – sie ist ein Verbrechen. #Trump #Epstein #Maxwell #FBI #DeutscheMedien #Propaganda #Systemversagen #Lügenpresse #Korruption

Shira S , MD

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Irland 🇮🇪 steht am Abgrund ‼️Seit Tagen legen tausende wütende Bürger das Land lahm: Traktoren blockieren Autobahnen, Lkw versperren die Zufahrt zur einzigen Ölraffinerie in Whitegate, über 100 Tankstellen sind trocken, Panikkäufe breiten sich aus, und die Regierung in Dublin reagiert mit dem, was autoritäre Regime tun: Sie schickt die Armee. Mit Panzern und Militärfahrzeugen sollen die Blockaden niedergewalzt werden. Das ist kein Polizeieinsatz mehr – das ist militärische Gewalt gegen die eigene Bevölkerung. Die Demonstranten drohen mit Eskalation, sollten ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Premierminister Micheál Martin spricht von „nationaler Sabotage“ und stellt sich hin, als wäre der Bürgerkrieg schon da. Doch was tut die EU 🇪🇺? Sie tut, was sie immer tut: Sie knebelt die Presse. Gerüchten zufolge haben die EU-Regierungen den öffentlich-rechtlichen Medien eine unmissverständliche Anweisung erteilt: Nicht berichten. Bloß keine Panik. Bloß keine unkontrollierten Bilder von Panzern auf irischen Straßen. Bloß keine Interviews mit wütenden Bauern, die ihren Hof nicht mehr bezahlen können, weil der Sprit so teuer ist wie noch nie. Stattdessen: Totenstille. Der ÖRR, dieser selbsternannte Hüter der Informationsfreiheit, spielt plötzlich stumm. Die Tagesschau versteckt die Meldung hinter einem kurzen Einspieler, die Zeit redet von „Protesten“ als wäre es ein Frühlingsfest, und der Tages-Anzeiger ist noch die lauteste Stimme – was Bände spricht. Irland kurz vor dem Ausbruch eines Bürgerkriegs, und die deutsche Öffentlichkeit erfährt davon nur am Rande. Das ist kein Zufall. Das ist System. Die EU hat Angst – Angst vor aufständischen Bürgern, die sich nicht länger von grünen Träumereien und Brüsseler Bürokraten gängeln lassen. Die Iren haben verstanden, was die Deutschen noch nicht begriffen haben: Dass diese CO2-Diktatur, diese Spritpreis-Abzocke, diese grüne Mogelpackung die Menschen an den Rand der Existenz treibt. In Irland fließen die Tränen. In Dublin blockieren Bauern die Straßen, weil sie sonst ihre Betriebe schließen müssen. Und die Reaktion der Obrigkeit? Panzer. Das ist die Zukunft Europas. Wer heute in Irland die Armee schickt, wird morgen in Deutschland die Polizei losschicken. Wer heute die Presse zum Schweigen bringt, wird morgen Meinungen verbieten. Die Iren kämpfen gegen den gleichen Feind wie wir: gegen eine abgehobene Politikerkaste, die keine Ahnung hat, was ein Liter Diesel kostet, aber umso besser weiß, wie man Panzer bestellt. Sollte der Aufstand in Irland eskalieren – und danach sieht es aus – dann ist das kein irisches Problem. Dann ist das ein Weckruf für ganz Europa. #IrlandBrennt #PanzerGegenBauern #EUMediaBlackout #SpritpreisWahnsinn #CO2Diktatur #BürgerkriegInSicht #ÖRRVersagt #GrüneGülle

Shira S , MD

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Man stelle sich vor: Sie betreten das Klassenzimmer Ihres Kindes – und vorne steht ein erwachsener Mann im rosa Kleid, der mit hoher Stimme über Geschlechtervielfalt doziert, während die Kinder brav zuhören sollen. Die erste Frage ist nicht, was Sie tun. Die erste Frage ist, wie ein System es zulassen konnte, dass biologische Realität zur Diskurssache verkommt und Pädagogik durch politische Performanz ersetzt wird. Was wir hier sehen, ist keine pädagogische Innovation. Es ist ein Testballon für die Entgrenzung des Aktivismus. Denn wehe, jemand fragt nach der wissenschaftlichen Grundlage. Wehe, jemand zitiert entwicklungspsychologische Studien, die klar belegen, dass Kinder in bestimmten Altersstufen keine abstrakten Geschlechterkonstrukte verarbeiten können. Wehe, jemand erinnert daran, dass Schule primär der Wissensvermittlung dient – nicht der Identitätsbildung nach den neuesten Moden der Genderstudien. Dann kommt das Vokabular: "transfeindlich", "rechts", "gefährlich". Die Keule, mit der jede kritische Nachfrage zerschlagen wird. Das ist keine Debattenkultur. Das ist epistemische Gewalt im Samtpfötchen-Gang. Die empirische Bildungsforschung ist hier glasklar: Kinder brauchen Stabilität, Orientierung und Schutz vor ideologischer Überwältigung. Sie brauchen Lehrer, die unterrichten – nicht solche, die ihre eigene Identitätskrise auf dem Rücken der Schüler austragen. Ein Mann im Kleid ist nicht per se schädlich. Aber ein Mann im Kleid, der vor Kindern als "Lehrerin" auftritt und dabei ein politisches Programm exekutiert – das ist kein pädagogischer, sondern ein systemischer Missstand. Die Pointe? Dieselben Leute, die Toleranz predigen, haben für Eltern, die einfach nur Mathe und Deutsch wollen, nicht die geringste Toleranz übrig. Dieselben Leute, die über "Respekt" sprechen, zerstören mit hoher Geschwindigkeit das Vertrauen in die Institution Schule. Dieselben Leute, die Inklusion fordern, exkludieren alle, die noch an biologische Realität glauben. Was also tun? Vielleicht erstmal anerkennen, dass Pädagogik keine Bühne für politische Selbstinszenierung ist. Dass Lehrer nicht die verlängerte Werkbank der Gender-Lobby sind. Und dass Kinder ein Recht auf eine Kindheit haben – ohne rosa Kleid und ohne ideologische Predigt. Die Antwort der Politik? Schweigen. Oder Beifall. Denn wer heute noch fragt, ist morgen der Feind. Und die Wissenschaft? Die wird umgedeutet, bis sie passt. Willkommen im postfaktischen Klassenzimmer. #Schule #Pädagogik #Genderaktivismus #Entwicklungspsychologie #Kindeswohl #Elternrechte #Ideologie #Bildungsnotstand

Shira S , MD

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