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Du siehst es doch auch, oder? Das Video aus Ostende: Ein Strand, der aussieht wie die Müllkippe eines gescheiterten Experiments. Plastik, Pampers, Scherben – die ganze Pracht einer importierten Kultur. Früher war das ein Badestrand. Heute ist es ein Mahnmal für die offene Grenzen-Ideologie. Du fragst dich: War das...

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Die Banane vor dem Laufen ist ein systematischer Fehler. Fett verbrennen kann nur der Muskel. Nicht das Gehirn, nicht die Lunge, nicht die Leber. Und die meisten Muskeln haben es verlernt, weil ständig Kohlenhydrate angeboten werden. Der Muskel nimmt dann natürlich die einfachere Quelle, und die Enzyme für die Fettverbrennung werden abgebaut. Wie bringst du deinem Muskel bei, das wieder zu können? Mit aerobem Training. Langsam, dafür länger. Eine halbe Stunde ist der Schlüsselreiz, mindestens viermal die Woche. Bei dreimal baut der Körper die Enzyme wieder ab. Und davor nichts essen. In Bayern muss ich immer dazusagen: nüchtern und nichts gegessen sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Denn sobald du vorher ein Müsli isst oder eine Banane, hast du Insulin im Blut. Dann ist völlig egal, ob dein Puls stimmt und ob sonst alles richtig eingestellt ist. Der Körper verbrennt immer erst die Kohlenhydrate, weil das die schnell verfügbare Energie ist. Erst wenn die weg sind, kommst du in die Fettverbrennung. Trinken ist erlaubt, Wasser ohne Ende, nur eben keine Kohlenhydrate. Wenn du nüchtern losgehst, bist du früh in der Fettverbrennung. Das kann dein Muskel nicht am ersten Tag, dafür braucht er ein paar Monate. Aber wenn er es wieder kann, macht er es rund um die Uhr, auch nachts, wenn du im Bett liegst und schläfst. Und dann bleibt kaum noch etwas übrig, das sich an deinen Gefäßen ablagern könnte.

Dr. Michael Spitzbart

32,921 просмотров • 15 дней назад

🫠 Du hältst #Ethereum seit Jahren. Den Crash 2018 hast du ausgesessen, den Bärenmarkt 2022 gleich mit. Jedes "ETH ist tot" hast du überlebt, weil du an eine Idee geglaubt hast: dass dieses Ding eines Tages Geld ist. Echtes, programmierbares Geld. Und jetzt sitzt du vor einem Chart, der sich anders anfühlt als alles davor. Der Monats-RSI - der langsamste Indikator, den es gibt, der, der am wenigsten zappelt - steht tiefer als in deinen beiden Bärenmärkten zusammen. So überverkauft war Ethereum noch nie. Tiefer als jeder Boden, den du je gehalten hast. In Dollar steht $ETH bei 1.581, so tief wie zuletzt vor über einem Jahr. Ein Drittel davon ist allein in den letzten dreißig Tagen verschwunden. Und das ist erst die eine Hälfte. Die andere steht im ETH/BTC-Chart. Gegen #Bitcoin verliert Ethereum genauso, das Verhältnis fällt weiter Richtung Mehrjahrestief. Ethereum gibt gerade an zwei Fronten gleichzeitig nach - gegen den Dollar und gegen die einzige Kryptowährung, gegen die es nie verlieren sollte. Dann der Moment, der wirklich wehtut: Ethereum und Tether tauschen sich gerade um Platz zwei nach Market Cap. Ein Token, dessen ganzer Sinn es ist, einen Dollar wert zu sein, rückt ETH so dicht auf die Pelle wie seit neun Jahren nicht. Genau die These, für die du die ganze Zeit gehalten hast - dass Ethereum selbst Geld ist - steht in diesem Moment auf der Kippe. Und hier teilt sich die Geschichte in zwei Enden, und beide passen heute auf die Daten. Entweder das hier ist das Generationen-Tief, an das sich keiner traut, und du erzählst in zwei Jahren davon. Oder die These "ETH ist Geld" stirbt dir gerade vor den Augen weg. Ich tue nicht so, als wüsste ich, welches Ende es wird. Ein RSI auf Rekordtief war historisch immer ein Kaufargument, das verschweige ich nicht. Aber die Profis auf der Short-Seite steigen genau in diese Panik ein, und ein Generationen-Tief darf vorher noch tiefer. Ich halte Cash und kaufe gestaffelt, statt dem Messer hinterherzuspringen. Sag mir ehrlich - kaufst du hier, oder bist du raus?

Smart Money Crypto

24,636 просмотров • 3 месяцев назад

Hier ist mir gestern wirklich der Arsch geplatzt. Menschen mit Migrationshintergrund fühlen sich fremd in diesem Land? Hat mal jemand die „Biodeutschen“ gefragt, wie fremd sie sich in ihrem eigenen Land mittlerweile fühlen? Wie es für Menschen wie mich und viele andere ist, die keine zweite Heimat haben, in die sie zurückkehren können, wenn hier alles den Bach runter geht. Wie es für die Deutschen ist, deren Kinder in der Kita oder Grundschule oft die einzigen sind, die noch Deutsch als Muttersprache sprechen? Wie es für uns ist, durch Innenstädte zu gehen und häufig kaum noch ein Wort Deutsch zu hören? Wie es ist, keinen Spaß mehr an einem Weihnachtsmarktbesuch zu haben, alten Traditionen nicht mehr nachzugehen, weil man Angst vor Anschlägen hat? Sie fühlt sich fremd hier? Really? Warum darf nie nie ein Deutscher im ÖR darüber reden, wie unwohl man sich hier mittlerweile fühlt? Und dann noch 2 Dinge: 1. Als Muslima hat sie nicht an das Christliche bei Jens Spahn oder der CDU zu appellieren. Gerade, WEIL seine Partei das C im Namen trägt, sollte man drauf achten, dass Deutschland auch christlich-abendländisch bleibt. 2. Sie beschwert sich darüber, wenn ihr Kind keinen Termin beim Arzt kriegt oder es nicht genug Lehrer gäbe. Das seien die wirklichen Probleme, die nichts mit der Migration zu tun hätten. Doch genau so ist es. Diese Probleme haben ALLE mit der Migration zu tun. Weil wir unsere Infrastruktur überfordern! Weil überwiegend Menschen in dieses Land kommen, die dem System Ressourcen entziehen, aber keine neuen hinzufügen. Meine Fresse, was man sich da schon wieder für eine Scheiße geben musste, die einfach unwidersprochen blieb. Und ansonsten lautete das Credo „Alle auf Jens Spahn“, der wirklich der einzig Basierte da war.

Anabel Schunke

458,786 просмотров • 1 год назад

Wenn wir über diesen 🇷🇺 Krieg sprechen, geht es im Alltag oft um die ganz konkreten Krisen vor Ort – wie die aktuelle Benzinkrise auf der Krim 🇺🇦, wo plötzlich der Sprit weg ist. Aber abseits von logistischen Problemen und Schlagzeilen gibt es eben auch noch die pure zwischenmenschliche Ebene. Und da zweifle ich selbst manchmal daran, ob man angesichts all der Gräueltaten der Truppen aus Ruzzland überhaupt noch Menschlichkeit bewahren kann oder sollte. Die Wut auf die Angreifer ist riesig. ​Aber genau hier zeigt sich der fundamentale Unterschied: Während die Führung in Ruzzland ihre eigenen Leute – wie diesen gerade mal 18-jährigen Jungen – ohne jegliche medizinische Ausbildung als pures Kanonenfutter an die Front wirft, verlieren die ukrainischen Verteidiger selbst im größten Chaos ihre Menschlichkeit nicht. Es ist zutiefst beeindruckend zu sehen, dass diejenigen, die eben noch angegriffen wurden, dem verletzten Feind das Leben retten. 🇺🇦🤝 ​Im Video fragt der ukrainische Soldat den Gefangenen: „Das heißt, diejenigen, die du angegriffen hast und töten wolltest, die haben dich gerettet?“ Der junge Mann antwortet: „Ja, sie kamen mir zur Hilfe. Sie haben mich gefragt, wie alt ich bin. Ich habe gesagt: 18. Sie... also 'Dolphin' hat dann geschrien: 'Wie alt? Wie alt?! 18? Seid ihr dort drüben völlig durchgeknallt?!' Er kam dann zu mir rüber. Und ich war halt komplett voller Blut. Ich habe bestimmt so eineinhalb Liter Blut verloren, oder vielleicht einen Liter. Er sagt zu mir: "Warum verbindest du dich denn nicht selbst?" Ich kann mich nicht selbst verbinden, ich weiß nicht, wie das geht. Er sagt mir: "Hol dieses... dieses schwarze Ding da raus, zum Abbinden." Ich weiß gar nicht, wie das heißt... ein Tourniquet, genau.“ ​Als der Ukrainer wissen will, warum man ihm das nicht beigebracht hat, offenbart sich die ganze Ignoranz der Armee aus Ruzzland gegenüber dem Leben ihrer eigenen Soldaten: „Ich kann es einfach nicht, sie haben es uns nicht beigebracht. Als sie mir das Erste-Hilfe-Set gegeben haben – das war damals im Ausbildungszentrum – da hieß es: "Weißt du, was das ist?" Ich sage: "Ja, ein Erste-Hilfe-Set." "Weißt du, wie man es benutzt?" Ich sage: "Nein." Und sie meinten nur: "Das wirst du schon lernen, da fuchst du dich schon rein." Tja, und dann haben sie mir das Tourniquet drübergemacht... 'Dolphin' hat es mir angelegt.“ ​#StandWithUkraine #Humanity #UkraineWar

DBerber 🇺🇦

13,332 просмотров • 3 месяцев назад

Via #ChristinaChristiansen: Was heute im Bundestag passiert ist, war kein „Redebeitrag“. Es war eine politische Abrissbirne. Katharina Dröge Dröge, MdB steht dort. Kein Zittern. Kein Lavieren. Kein „Vielleicht“. Sondern Klartext. „Es macht mich schlichtweg wahnsinnig wütend.“ Und genau DAS ist der Punkt. Diese Wut ist keine Show. Diese Wut ist Fürsorge. Für die Mieterinnen und Mieter, die am Ende die Zeche zahlen. Für die Menschen, die sich keine zweite Fehlentscheidung leisten können. Für all jene, die keine Lobby im Hinterzimmer haben. Während andere mit fossilen Fantasien kokettieren, während wieder so getan wird, als könne man Klimaschutz einfach „abschaffen“, während Öl- und Gasheizungen plötzlich wieder als Heilsversprechen verkauft werden — steht sie da und zerlegt diese Illusion in Einzelteile. Und dann dieses: „Looking at you, SPD-Fraktion im Bundestag .“ Kein Flüstern. Kein Hinterzimmer. Öffentlich. Direkt. Unmissverständlich. Weil Verantwortung nicht bedeutet, sich hinter Koalitionsarithmetik zu verstecken. Sondern Haltung zu zeigen, auch wenn es unbequem ist. Das ist diese grüne Kraft, die mich jedes Mal aufs Neue elektrisiert. Nicht weichgespült. Nicht angepasst. Nicht angstgetrieben. Sondern kämpfend. Bündnis 90/Die Grünen haben geliefert. Im Klimaschutz. In der Energiepolitik. In der Transformation. Und jetzt sollen die gleichen Kräfte, die jahrelang gebremst haben, so tun, als sei Fortschritt das Problem? Nein. Das Problem ist Mutlosigkeit. Das Problem ist fossile Bequemlichkeit. Das Problem ist dieses ewige „Die Realität ist schwierig“. Nein. Realität ist nichts, was man beklagt. Realität ist etwas, das man gestaltet. Und genau das hat sie heute gezeigt. Grüne Frauen stehen nicht da, um Applaus zu sammeln. Sie stehen da, um Zukunft zu verteidigen. Sie lassen sich nicht einschüchtern. Nicht von Zwischenrufen. Nicht von Machtspielchen. Nicht von politischem Schwer­mut. Heute hat man gespürt: Da ist Rückgrat. Da ist Kompetenz. Da ist Kampfgeist. Und ganz ehrlich? Wenn solche Frauen in diesem Land Politik machen, dann ist mir um die Zukunft nicht bange. Das war kein Auftritt. Das war ein Statement. Ein Hoch auf diese Stärke. Ein Hoch auf diese Klarheit. Ein Hoch auf grüne Frauen, die Geschichte nicht kommentieren – sondern schreiben. 💚🔥

@berndrae.bsky.social 💯%EE2030 in Bürgerhand

19,934 просмотров • 7 месяцев назад

Gestern hat der Bundestag der vielleicht schlechtesten Regierung, die wir je hatten, das Vertrauen entzogen. Keine Regierung hatte bisher innerhalb von so kurzer Zeit so einen massiven Schaden, so eine Verwüstung in jedem Politikbereich angerichtet. Vollkommen grundlose Massenmigration mit vielen Toten und Verletzten unter unseren Bürgern als Folge, die Deindustrialisierung, die ideologisch getriebene Klima- und Energiepolitik, die Ukraine-Politik, die Liste ist endlos und durchweg zum Schaden des Landes. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass das ideologische Fundament und die strukturellen Wurzen dafür von der CDU unter Angela Merkel gelegt wurden. Es war die CDU, die all das vorbereitete, die Merkel heute immer noch als Monstranz vor sich herträgt und die sich jetzt wieder als Retter in der Not verkleidet. Die CDU aber wird diese Politik nach der Wahl fortsetzen, wie der Wolf im Schafspelz, verlassen Sie sich darauf. Man ist dort nicht bereit, mit der AfD zu koalieren, sondern zieht die zutiefst undemokratische Brandmauer mit jedem Tag höher. Auf Brandmauerseite der CDU sind aber nur diejenigen Partner zu finden, die das Desaster mit verschuldet haben. Kein neuer Wind dort, kein neuer Ansatz, nirgends. Eine Politikwende wird es also mit dieser Bundestagswahl vermutlich noch nicht geben, aber sie wird kommen, denn die Realität ist immer konservativ. Man kann nicht dauerhaft mit Ideologie am Volk vorbei und gegen das Volk und gegen die Realität regieren, denn die Realität holt alle ein, immer, früher oder später und wenn es soweit ist, dann werden wir da sein und Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße stellen. HGMs Adventskalender - Doppeltürchen 16/17 TM #Misstrauen #Neuwahlen #Scholz

Hans-Georg Maaßen

61,416 просмотров • 1 год назад

Wenn ich Dunja Hayali und Elmar Theveßen im ZDF sehe und höre, dann sehe ich eine schreckliche Zeitenwende. Ich muss es so klar und hart sagen: Ich sehe und höre die Normalisierung des politischen Mordes vor einem Millionen-Publikum. Ich sehe und höre, wie diese Leute rechtfertigen, was niemals zu rechtfertigen ist. Wie sie mit Verleumdungen relativieren, dass Charlie Kirk ermordet worden ist, weil er an das freie Wort und die offene Debatte geglaubt, weil er die Meinungsfreiheit und den Wettbewerb der Ideen gelebt hat. Wenn ich sie sehe und ihnen zuhöre, dann spüre ich ihren grenzenlosen Hass auf all die, die nicht ihrer Meinung sind. Und ich weiß auch, warum sie diesen Hass empfinden: Weil sie spüren, dass sie verlieren, dass ihre Argumente schwach und ihre Ansichten gescheitert sind. Sie spüren, wie ihr luxuriöses Leben der Umverteilung gefährdet ist, weil zu viele Menschen sich das System von steuerfinanzierten linken NGOs und gebührenfinanzierten linken Medien nicht mehr bieten lassen wollen. Die Skrupellosigkeit ihrer Worte ist atemberaubend. Wer ein Herz hat, der spürt, dass hier unser grundlegender gesellschaftlicher Konsens wankt: Niemals darf es sein, dass man um sein Leben fürchten muss, weil man seine Meinung sagt. Aber genau das ist die Welt, die linke Ideologie in den letzten Jahren geschaffen hat. Und ich würde mir wünschen, dass auch nur ein einziger Konservativer in der deutschen Politik endlich den Mut finden würde, sich so klar dazu zu äußern, wie es zum Beispiel Amerikas härtester Sozialist Bernie Sanders getan hat, voller Anstand, voller moralischer Klarheit. Das Schweigen der konservativen Politik in Deutschland ist dröhnend und schrecklich. Und nein, ein paar Quotecards auf Social Media reichen nicht aus. Wenn wir jetzt nicht laut und klar widersprechen, dann verlieren wir für immer, was uns ausmacht: die freie Rede. Meine Gedanken dazu in einem #AchtungReichelt Spezial zum Ende einer grauenvollen Woche.

Julian Reichelt

259,339 просмотров • 1 год назад