
Walter Siegrist
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https://t.co/TZliQPbrI5., Internal Medicine Walter Siegrist's Bibliography https://t.co/vPPFtADFBW https://t.co/Ja9yZLkCkB The Lancet https://t.co/W3PIAGntWj
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Finanzexperten (1), Baustatiker (2), Sprengmeister (3), Jet-Piloten (4), hochrangige Militärs (5), Historiker (6), Architekten und Ingenieure (7), alle stellen das offizielle Narrativ von 9/11 in Frage. Wenn sie weiter an den offiziellen Humbug glauben wollen, können sie das tun, aber bitte nicht mit diffamierenden Begriffen wie „Verschwörungsmystiker“ usw. um sich werfen! 1. 9/11 Terror Trading - Prof. Marc Chesney 2. Deutscher Baustatik-Experte Prof. Dr. Ruppert bricht sein Schweigen zum 11. September 3. Sprengmeister Johann Kalari 4. Jumbo-Kapitän Renato Stiefenhofer Niki Lauda 5. Jochen Scholz, ehemaliger Oberstleutnant der NATO-Luftwaffe 6. Daniele Ganser 7.
Walter Siegrist443,564 просмотров • 2 лет назад

Top-Corona-Skandal: Krankenhäuser haben mutmasslich Geimpfte als Ungeimpfte klassifiziert Das Video, das verschwinden sollte: Reitschuster vs. Bundespressekonferenz ( PD Dr. Michael Nehls präsentiert) Das RKI hat es selbst zugegeben: Die Zahlen zur Impfeffektivität waren falsch – und das nicht aus Versehen, sondern durch eine bewusste „methodische Umstellung". Patienten, deren Impfstatus unbekannt war, wurden schlicht als ungeimpft gezählt. Wochenlang wurden diese verzerrten Daten der Öffentlichkeit präsentiert, um ein Bild zu zeichnen, das der Realität nicht standhält. Dieses Video zeigt die Bundespressekonferenz, in der Journalist Boris Reitschuster genau das aufdeckt – live, vor laufender Kamera. Es wurde kurz darauf zensiert und gelöscht. Reitschuster dokumentiert auf seinem Portal seit Jahren, was Mainstream-Medien verschweigen. Hier geht es zu seinem YouTube-Kanal: @BorisReitschuster
Walter Siegrist38,398 просмотров • 2 месяцев назад

Sie zerstörten ihre Karriere, weil sie die Wahrheit sagte. Dreißig Jahre später gab die Welt zu, dass sie von Anfang an Recht gehabt hatte. Sinéad Marie Bernadette O'Connor wurde am 8. Dezember 1966 in Glenageary, County Dublin, geboren. Ihr Vater war Bauingenieur, ihre Mutter Schneiderin. Fünf Kinder. Nach außen hin wirkten sie wie eine angesehene katholische Familie. Hinter verschlossenen Türen bot sich ein grauenhaftes Bild. Sinéads Mutter war brutal und gewalttätig. Sie schlug Sinéad mit allem, was sie erreichen konnte – Holzlöffeln, Gürteln, Bürsten. Sie schlug sie, bis sie blutete. Bis sie nicht mehr stehen konnte. Die Misshandlungen waren anhaltend, unberechenbar und sadistisch. „Meine Mutter hat mich körperlich und seelisch gebrochen“, sagte Sinéad Jahre später. „Sie tat es aus Spaß.“ Die psychische Folter war genauso brutal. Zur Strafe musste sie draußen schlafen. Man sagte ihr, sie sei wertlos, böse. Sie habe jede einzelne Prügel verdient. Sinéads Vater wusste davon. Er tat nichts. Er war selten zu Hause, und wenn, dann war er betrunken oder gleichgültig. Die Kinder waren gefangen. Als Sinéad acht Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern. Ihre Mutter bekam das Sorgerecht. Unbeobachtet von allen Seiten wurden die Schläge immer heftiger. Sinéad begann, sich aufzulehnen. Sie stahl in Läden. Sie lief weg. Sie schrie Lehrer an. Man stempelte sie als Problemkind ab. Als verhaltensauffällig. Niemand fragte, warum ein elfjähriges Mädchen stahl und von zu Hause weglief. Man bestrafte sie nur noch härter. Mit 15 wurde Sinéad in ein kirchliches Erziehungsheim geschickt, wo „verhaltensauffällige“ Mädchen arbeiten und von Nonnen diszipliniert werden mussten. Sie verbrachte dort 18 Monate. Sie putzte. Sie arbeitete. Man sagte ihr, sie sei sündig. Dass sie es verdiene zu leiden. Dass die Unterwerfung unter die Kirche ihre einzige Erlösung sei. Doch die Musik rettete sie. Eine Lehrerin hörte Sinéad singen und half ihr. Mit 16 Jahren fand sie durch die Musik die Flucht. Sie zog nach Dublin. Sie begann, in Clubs aufzutreten. Ihre Stimme war kraftvoll, eindringlich, unüberhörbar. Mit 20 hatte sie einen Plattenvertrag. 1987 veröffentlichte sie ihr Debütalbum „The Lion and the Cobra“. Die Kritiker waren begeistert. Sinéad rasierte sich den Kopf – eine bewusste Ablehnung des Image-Popstars. Sie war roh, wütend, authentisch. 1990 wurde ihr zweites Album ein internationaler Riesenerfolg. Ihre Coverversion eines Prince-Songs avancierte zu einem der größten Hits des Jahres. Mit 23 war Sinéad O’Connor ein Weltstar. Doch sie war auch sehr direkt. Sie sprach über Missbrauch in Irland, über die Heuchelei der katholischen Kirche und über Kinder, die in Heimen misshandelt wurden. Niemand wollte es hören. Man forderte sie auf, den Mund zu halten und zu singen. Am 3. Oktober 1992 trat Sinéad dann bei „Saturday Night Live“ auf. Sie sang eine A-cappella-Version eines Bob-Marley-Songs. Zum Schluss hielt sie ein Foto von Papst Johannes Paul II. hoch. Und sie zerriss es live im Fernsehen in Stücke. „Bekämpft den wahren Feind“, sagte sie. Die Reaktion war sofort und heftig. Schockiertes Schweigen im Studio. Tausende Beschwerdeanrufe bei NBC. Forderungen nach einem Fernsehverbot. Radiosender spielten ihre Musik nicht mehr. Zwei Wochen später trat Sinéad bei einem Bob-Dylan-Tribute-Konzert im Madison Square Garden auf. Als sie die Bühne betrat, buhte das Publikum. Lautstark. Unaufhörlich. Minutenlang. Kris Kristofferson flüsterte hinter der Bühne: „Lass dich von den Mistkerlen nicht unterkriegen.“ Sinéad ging trotz der Buhrufe zurück auf die Bühne und sang weiter. Ihre Karriere war zerstört. Die Plattenverkäufe brachen ein. Konzerte wurden abgesagt. Sie wurde auf die schwarze Liste gesetzt. Man nannte sie verrückt. Instabil. Einen PR-Gag. Aber Sinéad suchte keine Aufmerksamkeit. Sie protestierte gegen Kindesmissbrauch. Sie war von ihrer Mutter geschlagen und von der Kirche in eine Anstalt eingewiesen worden. Sie wusste, was katholische Einrichtungen Kindern in Irland antaten. Sie versuchte, die Welt zu warnen. Niemand glaubte ihr. Die Medien nannten sie eine Verrückte. Die Kirche nannte sie eine Gotteslästerin. Weil sie die Wahrheit über Kindesmissbrauch aussprach, verlor Sinéad O'Connor alles. Die nächsten zwei Jahrzehnte waren brutal. Sie kämpfte mit einer posttraumatischen Belastungsstörung und einer bipolaren Störung. Sie unternahm mehrere Selbstmordversuche. 2018 konvertierte sie zum Islam und nahm den Namen Shuhada Sadaqat an. Sie trug Wunden aus ihrer Kindheit mit sich, die nie vollständig verheilt waren. Dann kam die Wahrheit ans Licht. In den 2000er und 2010er Jahren deckten Untersuchungen in Irland massiven, systematischen Kindesmissbrauch durch katholische Priester und Nonnen auf. Tausende Kinder waren in kirchlichen Einrichtungen sexuell und körperlich missbraucht worden. Die Kirche hatte dies jahrzehntelang vertuscht. Alles, was Sinéad seit 1992 gesagt hatte, war wahr. Die „verrückte Frau“, die das Papstfoto zerriss, hatte versucht, die Welt vor einem Missbrauchsskandal zu warnen, der schließlich die Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche in Irland zerstörte. Doch die Rehabilitierung kam zu spät für ihre Karriere. Zu spät für ihre psychische Gesundheit. Zu spät, um den Schaden wiedergutzumachen, den sie durch das Aussprechen der Wahrheit erlitten hatte. Am 26. Juli 2023 starb Sinéad O’Connor im Alter von 56 Jahren. Nach ihrem Tod trafen unzählige Beileidsbekundungen ein. Endlich wurde anerkannt, dass Sinéad schon Jahrzehnte zuvor die Wahrheit ausgesprochen hatte, bevor es sicher war. Dass sie ihre Karriere geopfert hatte, um gegen Kindesmissbrauch zu protestieren. Dass die Geschichte sie vollkommen rehabilitiert hatte. Sie hatte den Missbrauch nicht nur überlebt. Sie sprach die Wahrheit darüber aus, als niemand sonst darüber sprach. Sie wollte es hören. Sie opferte alles, um die Welt zu warnen. Sie wurde vernichtet, weil sie zu früh Recht hatte. Die Frau, die man für verrückt hielt, wurde zu der Frau, die die Geschichte als richtig erachtete.
Walter Siegrist36,592 просмотров • 2 месяцев назад

Die sechzehnjährige Cheyenne aus Hollfeld in Bayern möchte sich impfen lassen: Nicht wegen der Furcht vor dem Coronavirus. Cheyenne möchte wieder ausgehen, Sport treiben, verreisen. Wenige Tage nach der Impfung verstirbt das Mädchen im Krankenhaus. Ihre Mutter ist Krankenpflegerin. Geimpft. Sie macht sich schreckliche Vorwürfe.
Walter Siegrist65,155 просмотров • 6 месяцев назад

CORONA-WAHN Regierung bestätigt, Unfallopfer gelten als Corona-Tote, weil es die WHO so befiehlt! Wenn sowas tatsächlich im Mainstream SRF gesendet wird und die Mehrzahl der Menschen nicht aufschreit, dann muss eine hypnose-ähnliche Massenmanipulation vorliegen. Anders kann ich mir das beim besten Willen nicht vorstellen.
Walter Siegrist53,643 просмотров • 5 месяцев назад

Mit einem „raffinierten“ juristischen Trick wurde die Corona-Impfung nicht als Gentherapie deklariert, obwohl sie ganz klar die Kriterien erfüllt. Ausschnitt aus Dr. jur. Beate Sibylle Pfeil und PD Dr. med. Michael Nehls. Menschenversuche, Turbokrebs, SV40 – Die Wahrheit über Comirnaty vor dem Bundestag
Walter Siegrist24,076 просмотров • 2 месяцев назад

Corona-Impfung und das geschädigte Gehrin Der Dresdner Pathologe Michael Mörz veröffentlicht im Oktober 2022 den Fall eines nach einer Corona-Impfung verstorbenen Patienten. Das alarmierende Ergebnis: Der Verstorbene wies im Gehirn Entzündungsherde auf, in denen Zellen abgestorben waren. Gleichzeitig konnte der Pathologe das Spike-Protein nachweisen - also das Protein des SARS-CoV2-Virus, das vom Körper in Folge der mRNA-Impfung gebildet wird, das aber nach Herstellerangaben an der Einstichstelle verbleiben soll. Hatte die Impfung also zu einer Hirnschädigung geführt und damit maßgeblich zum Tod des Patienten beigetragen? Trotz der Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift versuchte der Arbeitgeber des Pathologen, ihm Interviews zu untersagen. Sein Berufsverband stellt sich hinter ihn. „MDR Umschau“ in der ARD Mediathek: Hirnschädigung nach Impfung - Wie Hinterbliebene um Aufklärung kämpfen Der Pathologe Dr. Michael Mörz zeigt uns die mikroskopischen Bilder des geschädigten Gehirns von der Autopsie.
Walter Siegrist89,046 просмотров • 1 год назад

Panische Angst beeinträchtigt unser Immunsystem. So hat die Regierung Menschen umgebracht
Walter Siegrist20,966 просмотров • 2 месяцев назад

Dem Narrativ vertraut: Impfärztin übernimmt Verantwortung und entschuldigt sich Die Ärztin Bettina Komm erzählt ihre persönliche Geschichte: Von Vertrauen in das offizielle Corona-Narrativ, von schwerer Erkrankung, von den Corona- Impfungen, die sie selber erhalten hat und den Folgen, die ihr Leben bis heute prägen. Im Gespräch mit Johannes Clasen berichtet sie offen über ihren langen Leidensweg, ihre Arbeit in Impfzentren und die gesundheitlichen Schäden, die sie heute mit den Impfungen in Verbindung bringt. Ein bewegendes, ehrliches Zeugnis einer Medizinerin, die heute mit den Konsequenzen ringt – und dennoch Hoffnung auf Heilung hat.
Walter Siegrist27,917 просмотров • 6 месяцев назад

Das Schweigen der Aerzte Noch immer werden, auch im 2025, Ärzte für Vorfälle während der Pandemie verurteilt. Die meisten Kollegen schweigen dazu. Nicht so Oliver Christen, Facharzt für Psychotherapie und Psychotraumatologie. Marco Caimi im offenen Austausch und Gespräch mit ihm.
Walter Siegrist52,360 просмотров • 1 год назад

Pfizer-Cheftoxikologe bricht sein Schweigen: "Die Studien wurden gezielt manipuliert!"
Walter Siegrist25,048 просмотров • 5 месяцев назад

Die sich selbst überschätzende Primarlehrerin Marianne Binder 💙💛, Ständerätin, Präsidentin Die Mitte Aargau, Mitglied Präsidium Die Mitte – Le Centre Schweiz, hat das Gefühl, dass sie mehr von Viren versteht als ihr Schwager, der in Immunologie doktorierte Kardiologe Dr. Dr. Thomas Binder, MD Dank an Transition TV Stefan Theiler
Walter Siegrist49,312 просмотров • 1 год назад

Wie konnte es eigentlich dazu kommen, dass eine mutmassliche ehemalige Stasi-Mitarbeiterin Bundeskanzlerin wurde und dann für eine Neue Weltordnung plädierte? #NWO „Jedenfalls hatte sie eine derart enge Beziehung zu den Machtstrukturen innerhalb der DDR und eine derart intensive Einbindung als Mitglied der Wissenschaftsnomenklatura der DDR gehabt, so dass auch ohne eine formale Mitarbeit als Stasi IM eine absolute Nähe zum SED Regime gegeben war.“ Quelle
Walter Siegrist88,993 просмотров • 2 лет назад