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Tariq Khan

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Staatsreform, Migration, Medienzukunft 🇩🇪 - mit kroatischen und pakistanischen Wurzeln | Hier mit eigener Meinung unterwegs

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London 2025: Und Keir Starmer erwägt, genau diese Bewegung mit einem eigenen Staat zu belohnen. Irgendwas läuft hier massiv falsch.

London 2025: Und Keir Starmer erwägt, genau diese Bewegung mit einem eigenen Staat zu belohnen. Irgendwas läuft hier massiv falsch.

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Das Video von Tim Gabel mit Tilo Jung zeigt ziemlich deutlich, warum sozialistische Wunschvorstellungen oft schön klingen, aber an der Realität scheitern: Der eine beschreibt, wie Wirtschaft laufen sollte. Der andere hat es umgesetzt, mit echtem Risiko und echten Konsequenzen. 👇 Keine Hierarchien. Alle verdienen ähnlich. Die Gemeinschaft entscheidet, wer wie viel bekommt. Das klingt erstmal menschlich, gerecht und solidarisch. Vor allem, solange man nicht derjenige ist, der das Risiko trägt. Denn sobald es ernst wird, stellt sich eine sehr einfache Frage: Wer hat investiert, wer haftet, wer hat vielleicht jahrelang kein Gehalt genommen und wer liegt nachts wach, weil nicht nur die eigene Existenz, sondern auch die Gehälter der Mitarbeiter auf dem Spiel stehen? Der Mitarbeiter bekommt sein Gehalt. Jeden Monat. Auch dann, wenn die Firma gerade nichts abwirft. Das ist nicht verwerflich, sondern genau der Deal. Aber wenn der Gründer am Ende nach Jahren des Risikos Gewinn macht, soll plötzlich die Gemeinschaft entscheiden, ob er mehr verdienen darf? Genau da zerschellt die linke Romantik an der Realität. Natürlich tragen Mitarbeiter zum Erfolg bei. Gute Mitarbeiter sind Gold wert. Natürlich kann man über faire Gehälter, Boni, Beteiligungen und einen menschlicheren Kapitalismus sprechen. Gerade frühe Mitarbeiter können in manchen Firmen stärker beteiligt werden. Aber Verantwortung, Risiko und Eigentum verschwinden nicht, nur weil Gleichheit schöner klingt. Kapitalismus ist nicht perfekt. Aber er schafft Anreize für Menschen, etwas zu wagen, bevor andere überhaupt daran glauben. Wer diese Anreize zerstört, bekommt keine gerechtere Wirtschaft, sondern weniger Gründer, weniger Investoren, weniger Mut und am Ende weniger Wohlstand. Wer Risiko bestraft, bekommt am Ende Menschen, die keines mehr eingehen.

Tariq Khan

58,833 Aufrufe • vor 2 Monaten

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Das ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel war keine Panne. 🔊 Echo im Ohr, unmögliches Sprechen 🎧 Tonmischung lässt Atmo durch 📣 Geduldeter Protestlärm Ich habe selbst im Bundestag produziert. Was hier passiert ist, lässt an der Unabhängigkeit der Produktion zweifeln. Ein erfahrener Toningenieur aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk äußerte sich gegenüber Bastian Barucker: „Ich persönlich glaube bei diesem Interview nicht mehr an Zufälle […] das ist für mich eher eine bewusste Falle. Es ist absolut unüblich, einem Gesprächsgast seine eigene Stimme auf seinen inEar-Monitor zu geben […] Man muss mal selbst ausprobieren, wie schwer es ist, einen geraden Satz zu sprechen, wenn man sich selbst mit Echo hört.“ Solche Fehler passieren nicht einfach so. Schon kleine Echos bringen Profis aus dem Takt. Bei Interviews mit Parteivorsitzenden wird der Ton vorher minutiös getestet. Noch auffälliger: Der Protesthintergrund bleibt über Minuten konstant hörbar, ohne Raumklangverlust oder Interferenzen. „Bei diesem Interview habe ich eher den Eindruck, dass es über Atmomikrofone direkt dazugemischt wird […] dieser scheint aber ungewöhnlich stabil im Klangbild zu sein. Das Ganze wirkt inszeniert.“ Als die Hintergrundlautstärke dann ihren Höhepunkt erreichte, ergriff der Moderator tatsächlich die Initiative, kein Blick zur Regie, kein technischer Hinweis. Stattdessen der Seitenhieb: „Frau Weidel sagt gerne mal, dass sie was nicht verstanden hat“ – während sie hörbar mit einem Echo im Ohr kämpfte und beide gegen eine extreme Lautstärke anreden mussten, um das Gespräch überhaupt führen zu können. Warum ausgerechnet bei diesem Interview solche Störaktionen möglich waren, ist auffällig, besonders mit Blick auf NGO-nahe Strukturen, die gezielt mobilisieren. Und unabhängig vom politischen Standpunkt: Zweitstärkste Oppositionspartei. Demokratisch gewählt. Vom Wähler legitimiert. Was hier zu sehen ist, ist keine kritische Distanz, sondern gezielte Manipulation. Und es stellt eine Frage, die längst überfällig ist: Wie kann ein steuerfinanzierter Rundfunk, dem ein neutraler Bildungsauftrag obliegt, so agieren, ohne Konsequenzen? Wenn technische Manipulation zur Strategie wird, ist das nicht nur unethisch, sondern absolut gefährlich für die Demokratie.

Tariq Khan

36,018 Aufrufe • vor 1 Jahr

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