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In 1952, Stalin offered “unity” in exchange for neutrality. Adenauer refused — because he understood that neutrality without security guarantees means vulnerability, and vulnerability leads to the loss of freedom. Seventy years later, the same trap is back. The aggressor again offers “peace” in exchange for “neutrality”. This time, it is Ukraine — a country asked to give up alliances, security, and the right to defend itself for the illusion of peace. But we know Adenauer’s lesson. On February 23, at Cafe Kyiv, we confirm this choice. On February 24, we defend it. Freedom Must Win. 🇺🇦🇪🇺
vitsche_berlin33,114 просмотров • 3 месяцев назад

Zwischen 8 und 10 Millionen Ukrainer:innen starben im Zweiten Weltkrieg. Bis heute gibt es in Deutschland keinen offiziellen Gedenkort für sie. Die Ukrainische Erinnerungswoche schafft Raum für diese fehlende Perspektive. Fünf Tage mit Ausstellungen, Diskussionen und einem Gedenkmarsch zum Bundestag, gemeinsam mit Historiker:innen, Künstler:innen und zivilgesellschaftlichen Akteur:innen. 4.–8. Mai — Ukraine Museum im Berlin Story Bunker 4. Mai — Vortrag und Kurator*innengespräch „What We Talk About When We Talk About Crimea" 4. Mai — Podiumsdiskussion „Erinnern im Krieg – Erinnerung im Wandel. Ukrainische Erinnerungskultur im Kontext des aktuellen Krieges" 5. Mai — Offizielle Eröffnung der Ukrainischen Erinnerungswoche 5. Mai — Podiumsdiskussion „Unter Monumenten: Koloniales Erbe im Tiergarten" 6. Mai — Exclusive Ausstellungsführung im Dokumentationszentrum NS Zwangsarbeit von Katharina Sipple 6. Mai — Podiumsgespräch „Haus-Geschichten #2: Zwangsarbeit und Erinnerungskultur in den Sophiensælen" 7. Mai — Erinnerung an den Genozid an den Roma und die Kultur in der Ukraine 7. Mai — Buchgespräch „Transit Culture and Postcolonial Trauma" 8. Mai — Performativer Gedenkmarsch „Ukraine in Erinnerung: Marsch für einen ukrainischen Erinnerungsort in Deutschland" 9. Mai — Exclusive Ausstellungsführung im Dokumentationszentrum NS Zwangsarbeit von Katharina Sipple Detaillierte Informationen zu allen Veranstaltungen sowie die Anmeldelinks findet ihr auf unserer Website:
vitsche_berlin11,421 просмотров • 1 месяц назад

Die meisten Ukrainer:innen kennen über den Holodomor (Tötung durch Hunger) nicht aus den Büchern, sondern aus den Erzählungen ihrer Großeltern, denn es gibt fast keine Familie, die er nicht betroffen hat. Der Holodomor ist die Geschichte, wie das Sowjetregime beschloss, die „ukrainische Frage“ endlich zu lösen. Dem Regime unbequeme Ukrainer:innen, die gegen die Kollektivierung, Beschlagnahme von Eigentum und Sowjetische Okkupation protestierten, erhielten die grausamste Strafe: den Menschengemachten Hungertod. In 3 Jahren (1932-1934) starben mindestens 3,9 Millionen ukrainische Männer und Frauen an Hunger. 90 % der Hungertoten ereignen sich im Jahr 1933. 📆 Heute ist der Holodomor-Gedenktag. Wir laden Sie ein, uns anzuschließen, um die Opfer des Holodomors zu gedenken und heute eine Kerze anzuzünden. In der Ukraine wird traditionell bei Einbruch der Dunkelheit eine Kerze angezündet und auf die Fensterbank gestellt, um die Erinnerung lebendig zu halten. Der Holodomor von 1932-1933 wurde von vielen Ländern und internationalen Organisationen als Völkermord an den ukrainischen Menschen anerkannt, darunter auch von Deutschland seit November 2022. 🕯️Unsere Kerze an diesem Tag symbolisiert die Erinnerung und erinnert die Welt daran, dass Völkermord niemals wiederholt und der Aggressor gestoppt und zur Gerechtigkeit gebracht werden muss.
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