#compact

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Fortsetzung Bademantel-Fotograf #Compact: Der Fotograf Hardy Krüger will nicht, dass man seinen Namen "Hardy Krüger" in den AUF1-Nachrichten sagt. Zudem soll sein Bild nicht gezeigt werden. Er will jetzt 1.054,10 Euro von AUF1 für seinen "Schaden" und eine Unterlassungserklärung. Zudem sehr launig, was sein Anwalt schreibt, zb: "Es sind Aussagen über meinen Mandanten enthalten, die nahelegen, dass mein Mandant von Sicherheitsbehörden vorab über die Durchsuchung in den Räumen der Compact-Magazin-Gmbh in Kenntnis gesetzt worden wäre. Das ist unzutreffend und vollkommen spekulativ." Potzblitz, wie spekulativ! Wie wurde denn Hardy Krüger, den man nicht Hardy Krüger nennen soll, sonst informiert? Oder zeltet er täglich vor dem Compact-Haus und wurde durch den Lärm der 50 Vermummten geweckt? Wir werden das Schreiben jetzt mal in Ruhe mit Anwälten besprechen, aber meine Auffassung ist, dass jemand, der Denunzianten- und Meuchelfotos macht, nicht so wehleidig sein sollte. Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf Transparenz, auch wenn natürlich genau das Compact-Verbot zeigt, dass #Faeser und das Regime genau das Gegenteil anstreben: Totale Gleichschaltung und Ausschaltung aller Quertreiber. In der Zwischenzeit stellen meine Kollegen der AUF1-Redaktion Hardy Krüger ein paar schriftliche redaktionelle Anfragen: Wer hat ihn denn nun informiert? Was hat er für das Meuchelfoto von #Faeser kassiert? usw. -- Normalerweise ärgern wir uns nicht mit solch Wadenbeissern ab, aber in dem Fall gehört dies auch zum Kampf um die Pressefreiheit, die in diesen Tagen an allen möglichen Fronten verteidigt wird.

Stefan_Magnet

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