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344 Euro Anwaltskosten für eine bereits gelöschte Google-Bewertung – so wird ehrliche Kritik abgestraft Eine Person ging zum Zahnarzt. Dort wurden angeblich mehrere Karieslöcher festgestellt. Ein zweiter Zahnarzt fand bei beiden Personen kein einziges Loch. Daraufhin entstand eine negative Google-Bewertung mit dem genauen Ablauf. Die Praxis hatte bis dahin...

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Das ist ein Skandal in der Berichterstattung und offenbart die Haltung hinter dem Stand der „Trans-Medizin“ in Österreich. Das „Transgender Center Innsbruck“ meint, an seine Grenzen zu stoßen, und macht aus diesem Anlass aktivistische Marketing-PR, die von den Medien - bis hin zum ORF! - weitgehend unkritisch übernommen wird. → Die Kapazitäten seien mit 900 Patientinnen und Patienten ausgelastet. Laut eigener Angabe ist rund ein Drittel davon minderjährig (!) und wird dort behandelt. → Die Behandlungen der Minderjährigen erfolgen mit Pubertätsblockern, die, entgegen der Evidenz, als rückgängig machbar beschrieben werden. Das ist Desinformation gegenüber Eltern und betroffenen Kindern mit schwerwiegenden Folgen. Die Pubertät kann nicht einfach auf Pause gestellt werden. Auf Pubertätsblocker folgen zumeist gegengeschlechtliche Hormone. Die Folgen sind weitreichend, massiv und hinlänglich dokumentiert. → Die Rate der Detransitionierer liege angeblich im Bereich von 1 bis 3 Prozent. Für diese Zahl gibt es keinerlei Belege. Die Klinik führt keine flächendeckende Nachverfolgung über einen längeren Zeitraum durch (10-15 Jahre). Dazu kommt das fehlende Angebot an medizinischer und psychosozialer Unterstützung einer Detransition und die erheblichen Herausforderungen bei fortgeschrittener körperlicher Veränderung, etwa durch die Maskulinisierung von Frauen. → Die Klinik nennt Social Media als Grund dafür, dass das Thema heute stärker bei ihr aufschlägt. Doch statt dies mit der naheliegenden Kritik an Peer-Gruppen, Beeinflussbarkeit und Idealisierung durch soziale Medien zu analysieren, propagiert sie eine Lesart, wonach Menschen nun einfach früher zu der Einsicht gelangen würden, dass sie „vielleicht eher in ein nicht-binäres Setting passen“. Völlig ausgeblendet wird dabei, dass es bei diesem Phänomen gerade keine gleichmäßige Verteilung über alle Altersgruppen hinweg gibt. Besonders betroffen sind Jugendliche, vor allem Mädchen. Dass dieser Umstand aus einer medizinischen Perspektive und Praxis heraus vollständig ausgeblendet wird, ist unfassbar. Die Sorge sollte zuallererst den Jugendlichen gelten, die sich in einer vulnerablen Phase befinden und in den allermeisten Fällen mit erheblichen Komorbiditäten leben, von Essstörungen über Depressionen bis hin zu Autismus, und die durch soziale Medien zu der Vorstellung gelangen, eine Transition sei die Lösung ihrer Probleme. Die Klinik scheint zudem keinerlei Interesse daran zu haben, die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zu analysieren, in denen das Thema Transidentität weder bei Jugendlichen noch bei Frauen überhaupt eine Rolle spielte. → Die Wartezeit hält pubertierende Jugendliche auch nicht davon ab, Behandlungen durchführen zu wollen. Vor allem dann nicht, wenn sie in dieser Zeit mit „gender-affirmierender Therapie“ begleitet werden. Jener Therapieform, die nach dem Willen von SPÖ und Grünen die einzig zulässige sein soll. Tatsächlich ist es schon heute schwierig genug, einen Therapieplatz in einer Praxis zu finden, die bei diesem Thema nicht ideologisch geleitet arbeitet und „trans Kinder“ oder „trans Jugendliche“ nicht affirmiert. → Es geht hier um schwerste und irreversible Eingriffe. Nicht um die Frage, ob jemand "eher männlich oder weiblich orientiert" ist. Das sind regressive Stereotype und Rollenvorstellungen, die gesellschaftlich entstehen und verändert werden können. Das medizinische Angebot der Klinik umfasst hingegen Brustentfernungen, Neovagina, Penoidaufbau und lebensverändernde Behandlungen. → Der Leidensdruck ist in der Tat groß. Die Mehrheit der Betroffenen leidet unter erheblichen psychischen Komorbiditäten. Darüber wird geschwiegen. Stattdessen wird diagnostische Überschattung produziert. → Das Suizid-Narrativ ist mittlerweile durch finnische Studien, den Cass Review und sogar Aussagen von Trans-Aktivisten selbst vor US-amerikanischen Gerichten widerlegt. Dennoch wird der Stand der Wissenschaft erneut ignoriert und Eltern, Angehörigen, Gesellschaft und Staat Angst gemacht. → Und schließlich die Empfehlungen an Eltern für den Umgang mit ihren Kindern: Völlig ausgeblendet wird, was Pubertät überhaupt ist. Eine Phase, in der Grenzen ausgetestet werden, der eigene Wille durchgesetzt werden soll und vieles impulsgetrieben ist. Eine Phase, in der Eltern gefordert sind, einerseits mehr Freiraum zu geben, andererseits aber ihr Kind vor schwerwiegenden Schäden zu schützen und Grenzen aufrechtzuerhalten. Der richtige Ansatz wäre, klare Grenzen zu setzen und den Blick auf die Realität zu bewahren. Stattdessen wird empfohlen, den Vorstellungen eines psychisch belasteten jungen Menschen Raum zu geben und sie zu bestätigen. → Zuletzt: Eltern ausgerechnet an die NGO Courage zu verweisen, eine Organisation, die regelmäßig Camps für „Trans-Kinder“ und „Trans-Jugendliche“ veranstaltet, braucht eigentlich kaum einen weiteren Kommentar und offenbart die Ausrichtung der Klinik. Es gibt tatsächlich eine umsichtige Elterngruppe in Österreich - - die ich allen nur ans Herz legen kann. Außerdem diesen Podcast, den ich mit Eltern trans-identifizierter Kinder in Österreich geführt habe: Und den Medien empfehle ich eine fundierte Recherche statt der Übernahme von aktivistischer PR.

Faika El-Nagashi

31,485 次观看 • 3 个月前

Viele Menschen wundern sich derzeit über die Zustände in Minneapolis, wo ICE-Beamte offenbar völlig willkürlich friedliche Demonstranten töten. Vor wenigen Monaten war ich selbst bei massiven Anti-ICE-Protesten in Portland: Selten habe ich eine derart gewalttätige Stimmung auf engem Raum und mit einer überschaubaren Zahl von Demonstranten erlebt. Linke Extremisten machten aus ihren Gewaltfantasien gegenüber Bundesbeamten und Polizisten keinen Hehl, darunter fanden sich direkte Tötungsabsichten und Wünsche nach Guillotinen für Cops. Donald Trump-Gegner, die diskutieren wollten (!), wurden niedergeschrien und angegriffen. Zudem habe ich noch nie eine dermaßen pressefeindliche Atmosphäre wahrgenommen: Mehrere Journalisten reisten mit Personenschützern an, die sie immer wieder vor Antifa-Belagerungen schützen mussten, manchmal auch mit Pfeffer und Schlagstöcken. Streamer wie Nick Shirley (der später den somalischen Sozialbetrug in Minneapolis aufdeckte) wurden bedrängt, verfolgt und eingeschüchtert. Mehrere schwarze Personen wurden von weißen Antifas niedergeschlagen, weil sie sich gegen die Antifa positionierten oder als Trump-Supporter zeigten. Eine Streamerin wurde über zwei Blocks verfolgt, ihre Begleitung verprügelt, ihr Auto demoliert. Warum? Weil sie es wagte, zu fragen, ob das Verbrennen der amerikanischen Flagge wirklich im Sinne der Demonstration sei. Kein Scherz. Wenn man an Minneapolis denkt, muss man sich dieses Szenario um den Faktor 100 multipliziert vorstellen: Eine ganze Stadt befindet sich dort im Wahn und glaubt, gegen einen Faschismus 2.0 anzukämpfen. ICE-Beamte sind Freiwild, und ganze Stadtteile sind für Journalisten No-Go-Areas. Hinzu kommt eine arbeitsteilige und konspirative Antifa-Praxis, die sich in Chatgruppen organisiert und alles outet, monitort und bedroht, was nicht in ihr Weltbild passt. Abseits der Bewertung von Videoschnipseln – und der legitimen Kritik an ICE sowie des Schusswaffengebrauchs, der insbesondere im Fall von Pretti schlicht falsch und schrecklich war – handelt es sich hier um eine Realität, die in deutschen Medien nicht gezeigt wird, die aber meines Erachtens entscheidend ist: Linke Anti-ICE-Extremisten sind in den USA auf Menschenjagd; sie nehmen keine Rücksicht auf Verluste und schrecken vor nichts zurück. Sie nehmen aber sehr wohl in Kauf, nicht nur die Arbeit von Beamten zu sabotieren, sondern gegen jeden vorzugehen, der nicht ihrer Meinung ist. Die friedliebenden Helden, die deutsche linke Medien in Minneapolis zu zeichnen versuchen, sind in vielen Fällen Gewalttäter, die Andersdenkende ganz offen ins Visier nehmen, ohne Rücksicht auf Verluste. Und nein, auch das rechtfertigt nicht ihren Tod, aber es ist eben entscheidend, zu verstehen, was dieser »friedliche« Anti-ICE-Protest in Wirklichkeit bedeutet.

Jan A. Karon

80,925 次观看 • 7 个月前

Die Tochter von Schäuble ist ein Sicherheitsrisiko für Deutschland geworden. Bitte erst lesen, dann den Film ansehen. Danke. Wenn in der #Tagesschau, der wichtigsten Nachrichtensendung für die Wählerschaft der CDU/CSU sowie der Ü50-Gruppe, der Klimawandel und die veränderten Jetstreams sowie die nie zuvor in dieser Höhe gemessenen Meerestemperaturen wieder und wieder verschwiegen werden, bloß damit die Bevölkerung unwissend bleibt, dann ist das Wahlmanipulation aber auch ein eklatanter Bruch mit dem Auftrag an den ÖRR. Der ÖRR müsste die Wahrheit berichten. Den Gesamtzusammenhang darstellen und einordnen. Die ARD berichtet jedoch nur noch die Hälfte der Wahrheit und selbst die wird noch subtil aber sehr wirkungsvoll verzerrt. Und wozu das alles: Damit das Publikum die Gefahr durch den Klimawandel möglichst gering einschätzen soll. Auf keinen Fall sollen die Menschen verstehen, wie gefährlich es bereits jetzt ist, damit auf keinen Fall #Merz die potentiellen Wähler davonlaufen. Damit die Menschen weiterhin glauben sollen: „Der Klimaschutz ist überbewertet. Wir haben noch Zeit. Die Welt geht morgen nicht unter.“ (Alles Sätze von Merz.) Die Menschen sollen also die Gefahr als geringer einschätzen als sie ist, weil sie sonst nicht Merz, sondern Habeck wählen könnten - und das gilt es zu verhindern. So zumindest die Programmpolitik von Frau Strobl (geb. Schäuble) in der ARD. Man kann das immer wieder beobachten, weil bedeutend ist, was man in der ARD unerwähnt lässt. Ein krasses Beispiel ist die Katastrophe in Bosnien-Herzegowina. Kein einziges Wort über den Klimawandel. Kein einziges Wort über die so noch nie dagewesenen extremen Meerestemperaturen. Kein einziges Wort über die Verschiebung der Jetstreams und was das bewirkt hat. Dafür aber eine täuschende Ablenkung am Ende 🤬 Worin die Täuschung liegt: Betroffen ist eine große Region mit etlichen Tälern und mehreren Orten, die teils in Tälern und teilweise in Ebenen liegen. Zuerst werden Bilder aus verschiedenen Bereichen gezeigt. Erdrutsche und Schlammlawinen, die ganze Häuser mitgerissen haben, gab es in mehreren Tälern. Als letztes wird dann aber ein Steinbruch benannt, der ggf. schlecht gesichert war. Was bleibt bei älteren Leuten hängen? Na? Eben, die letzte Information „Ach so, das war also alles ein von den Jugoslawen schlecht gesicherter Steinbruch. Typisch Balkan, die arbeiten halt nicht gut.“ Und mit dem Zerrglauben, dass alles gar nicht so schlimm sei, hier in Deutschland all das nie passieren könnte, damit gehen die Leute dann ins Bett. Dass das ebenso Ortschaften im Schwarzwald, in Bayern oder in anderen Regionen hätten sein können, es wie an der Ahr hätte sein können, wenn der Abstand zwischen den Jetstreams ein anderer gewesen wäre, diese Furcht, die Menschen vielleicht dazu bewegt hätte, doch pro Klimaschutz und gegen Merz zu wählen, die wurde hier journalistisch sehr bewusst weggenommen. Journalisten wissen sehr genau, wie man Nachrichten aufbauen muss, damit bestimmte Eindrücke hängen bleiben. Sehr genau! Journalisten sind Meister der Rhetorik. Nichts davon ist Zufall. Hier wurde absichtlich eine sogenannte „Diversio“, eine Ablenkung, an das Ende des Textes gesetzt. Das ist eine Form der Manipulation, weil hier der Zusammenhang verschwiegen wurde, das Ausmaß gezeigt aber nicht erwähnt wurde und man am Ende die Menschen absichtlich auf eine falsche Fährte jagt. Deshalb: Die Tochter von Schäuble, die in der ARD in Führungsposition sitzt, ist ein Sicherheitsrisiko für Deutschland geworden. Und jetzt bitte anschauen und wirken lassen. Und wenn Sie mit Ihren älteren Angehörigen darüber sprechen, was hier passiert und darauf hinweisen, dass es genauso hätte St. Blasien im Hochschwarzwald oder eine andere Region in 🇩🇪 hätte sein können oder in 14 Tagen sein könnte, dann wäre ich dankbar. Die Menschen müssen informiert sein, dann ziehen sie auch die richtigen Schlüsse.

LesenUndTeilen©  🌍 🇪🇺

116,223 次观看 • 1 年前

Morgen beginnt der Prozess gegen den Ex Warburg Gesellschafter Christian Olearius wegen besonders schwerer Steuerhinterziehung in 14 Fällen mit einem Gesamtschaden von 280 Millionen Euro. Dem "ehrbaren Kaufmann" drohen bis zu 10 Jahre Haft. Olaf Scholz wird 27 mal in der Anklage erwähnt. Ich werde vor Ort sein! Die Gespräche mit Scholz wurden nur geführt, da auf dem legalen Behördenweg für Olearius nichts mehr zu holen war. Und die Gespräche waren offenbar im Jahr 2016 erfolgreich. Der Einzug der Tatbeute kippte und 47 Millionen Euro verjährten steuerlich im engen zeitlichen Zusammenhang mit einem Telefonat von Scholz bei dem dieser Olearius aufforderte eine Protestnote, die bereits im Finanzamt vorlag, erneut über den Finanzsenator zuzustellen. Der reichte das Schreiben mit seinen Anmerkungen und Unterstreichungen in die Finanzverwaltung. Die zuständige Finanzbeamtin wurde im Hamburger Finanzministerium (Finanzbehörde) einbestellt und die Entscheidung zum Einzug der Tatbeute kippte, die ihr zuvor in einem umfangreichen Gutachten noch unabwendbar schien. Sie hatte der Warburg Bank auch mitgeteilt es können nur noch die Politik helfen. Dafür wurden die Hamburger SPD Strippenzieher Johannes Kahrs (Seeheimer Kreis) und Alfons Pawelczyk, Mentor von Scholz, eingespannt, um den Kontakt mit Scholz vorzubereiten. Es floss auch Geld dafür. Scholz steht bis heute unverbrüchlich zu Pawelczyk. Die Betriebsprüfer der Beamtin liefen gegen die Entscheidung die kriminelle Beute verjähren zu lassen Sturm (der spätere Einzug der Tatbeute im Strafverfahren war damals rechtlich noch nicht absehbar und wurden erst durch die Rechtsfortbildung eines mutigen Richters mit der Vermögensabschöpfung aus der "Anti-Mafia Gesetzgebung" etabliert). Die Finanzbeamtin, die der SPD Hamburg noch kürzlich als "Entlastungszeugin für Scholz" diente, brüstete sich mit einer Nachricht über einen "teuflischen Plan" und mit der Zufriedenheit ihrer Vorgesetzten. Seitdem will die SPD sie zur Einzeltäterin stempeln. Aber das ist unwahr. Die CumEx Profite kamen direkt aus der Staatskasse und setzen komplexe illegale Absprachen voraus, bei denen Aktien in Milliardenvolumina bewegt werden. Diese Transaktionen machen ohne die Profite aus der Staatskasse keinen Sinn. Eine Gefährdung der Bank bestand auch nach Auffassung der BaFin und von Wirtschaftsprüfern übrigens nie, da Olearius persönlich haftetet. Es ging daher um sein privates Vermögen für das er Beistand von Scholz suchte. Die Doku von NDR Recherche Panorama zeichnete damals nach wie der Kontakt zu Scholz zustande kam. Hier eine sehr entscheidende Passage. In ganzer Länge hier - auch mit einem Auftritt von mir

Fabio De Masi 🦩

159,537 次观看 • 3 年前

Alles zum Terroranschlag auf den CSD im Berliner Tiergarten - Stand 06:40 Uhr Gesicherter Tathergang Am Samstagabend gegen 22:00 Uhr fuhr ein weißes Fahrzeug in den Großen Tiergarten und anschließend über den Ahornsteig, parallel zur Lennéstraße. Dabei wurden mehrere Menschen angefahren oder überfahren. Das Fahrzeug prallte schließlich gegen einen Baum; der Fahrer verließ den Wagen und flüchtete zu Fuß. Die Abschlussveranstaltung des Berliner CSD wurde gegen 22:15 Uhr abgebrochen und das Gelände geräumt. Die Polizei bezeichnet das Tatfahrzeug bislang offiziell lediglich als weißen Pkw. Laut Video „Mini-Van“. Opferbilanz Die derzeit schlüssigste offizielle Bilanz lautet: 1 Tote Bei dem Todesopfer handelt es sich um eine Frau, die noch am Tatort starb. 16 Verletzte Davon: 3 lebensgefährlich verletzt 8 schwer verletzt 5 leicht verletzt Zusätzlich wurden etwa 30 Menschen wegen akuter psychischer Belastungen durch Notfallseelsorger und Rettungskräfte betreut. Die Feuerwehr war zeitweise mit ungefähr 150 Einsatzkräften vor Ort. Mögliche zweite Tatphase Zeugen berichteten von Personen mit Stichverletzungen. Die Polizei untersucht deshalb, ob der Fahrer nach dem Zusammenstoß ausstieg und anschließend mit einer Stichwaffe weitere Menschen angriff. Polizeisprecher Florian Nath bezeichnete dies ausdrücklich als mögliche „zweite Tatphase“. Tatverdächtiger und Fahndung Gegen 02:30 Uhr meldete die Polizei, einen mutmaßlichen Tatverdächtigen identifiziert zu haben. Nach offiziellen Angaben handelt es sich um einen polizeibekannten Mann, der der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet wird. Der Mann war um 06:20 Uhr weiterhin nicht festgenommen. Die Polizei fahndet nach ihm und prüft zugleich, ob weitere Personen beteiligt waren. Eine öffentliche Fahndung mit Foto wurde von der Polizei angekündigt. Nächtlicher Polizeizugriff Gegen 01:10 Uhr durchsuchten Spezialkräfte eine Wohnung in der Bissingzeile in Berlin-Schöneberg. Dabei war ein explosionsartiger Knall zu hören, vermutlich im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Öffnen eines Zugangs. Die Einsatzkräfte trafen dort niemanden an und rückten ungefähr 15 Minuten später ohne Festnahme wieder ab. Parallel liefen weitere Durchsuchungs- und Fahndungsmaßnahmen im Berliner Stadtgebiet. Angaben zu „Abdul B.“ Nach übereinstimmenden Berichten von WELT, B.Z. und Bild soll das Tatfahrzeug auf einen Abdul B., geboren 2005, gemietet worden sein. Er soll im Mai 2026 aus einem Jugendarrest entlassen worden sein und den Behörden bereits aus einem religiös motivierten beziehungsweise islamistischen Zusammenhang bekannt sein. Wie immer: - polizeibekannt - Islamist - trotzdem hier/frei Offene Fragen: 1. Wird er bei der Verhaftung erschossen oder ist er verrückt und schuldunfähig? 2. Wird Herbert Grönemeyer zusammen mit Ikkimel schon kommende Woche ein Konzert gegen Rechts geben?

GFrei.News

40,074 次观看 • 1 个月前

Ich war für euch gestern Abend bei Alice Schwarzer in Tübingen. Der große Saal im Kino "Museum" war mit etwa 500 Zuschauern voll besetzt. Polizei war zugegen, da gegenüber dem Veranstaltungsort eine Gruppe von etwa 25 jungen Leuten gegen die „queerfeindliche Rassistin“ Schwarzer demonstrierten. Kommentar von Schwarzer dazu: „Anscheinend muss man mittlerweile Mut haben, um Alice Schwarzer einzuladen. Ich ordne das als Folklore ein“. Und diese positivistische Gelassenheit sollte den Abend mit der 83-Jährigen prägen. So klar ihre Ansagen bekanntlich sind, so heiter und wohltuend unaufgeregt kommentiert sie selbst Rückschläge im Kampf für ihre Form des Feminismus. Denn es gibt mittlerweile andere Formen: „Wir haben bei EMMA 1974 mit dem Gendern angefangen, als wir mit „frau“ das Gegenstück zu „man“ erfanden. Als nächstes führten wir das große Binnen-I ein. Leider wurde die organische Entwicklung von Sprache aber mittlerweile von Dogmatikern abgelöst.“ Schwarzer selbst gendert an dem Abend nicht. Ihre Sprache ist stets eindeutig, manchmal einfach, immer verständlich und basiert. Als die Moderatorin in Akademiker-Kettensatzsprech verfällt, antwortet sie trocken, daß sie die Frage nicht verstanden habe. Neben anderen wie Krieg und Frieden und ihrer Kindheit (Schwarzer ist in den Wirren des Zweiten Weltkriegs aufgewachsen) stachen zwei Themen immer wieder hervor: Islamismus und Sexualität. Über den politischen Islam: „Jede Kritik daran wird als Islamophobie diffamiert. Junge Konvertitinnen, die das Recht auf Kopftuch reklamieren, sind irregeleitet. Das Kopftuch hat seine Unschuld verloren, es ist ein Ausdruck der Stigmatisierung, der Frau als Objekt und ihrer Rechtlosigkeit. Der Islamismus ist der Faschismus des 21.Jahrhunderts!“ Sexualität, so beklagt sie, sei dominiert von Macht und Gewalt. Mittlerweile sei eine Generation herangewachsen, die ihre sexuelle Orientierung aus pornographischen Darstellungen von Erniedrigung und Extremen bezieht. Die Hälfte der jungen Menschen würde laut einer Studie glauben, daß Gewalt zum Sex dazugehört. Immer wieder klagt sie das „Prostitutionszentrum Deutschland“ an, welches seit der Legalisierung der Prostitution durch Rotgrün vor 25 Jahren entstanden sei. Freier zahlten für Macht, nicht für Sex. Sie setzt sich ein für ein Verbot der „weißen Sklaverei“ nach schwedischem Vorbild, mit Strafen und Pflichtschulungen für ertappte Freier und Hilfe für die Frauen. Spannend wird es bei ihrer Meinung zur Transsexualität. Es gebe nur eine „sehr kleine Minderheit von höchstens 10.000 Menschen“, die echte, behandlungsbedürftige Transsexuelle seien. Die große Welle der letzten Jahre dagegen liege am „Unwohlsein in der Geschlechterrolle“, einem falsch verstandenen Freiheitsbegriff und Geschäftemacherei von Medizin und Pharma. Immer wieder kommt das Wort „Selbstverstümmelung“. Ihre Antwort: Echter Feminismus bestehe aus der Loslösung des „Gender“ (der Geschlechterrolle) vom „Sex“ (dem biologischen Geschlecht). 80 Prozent der Wünsche nach Geschlechterwechsel komme von Frauen, eine wahrhaft befreite Frau könne aber jede Rolle frei leben, ohne angleichende Operation und dem unerfüllbaren Ziel ein Mann zu werden. „Deswegen demonstrieren sie da draußen gegen mich“. J.K.Rowling habe wegen der radikalisierten Hasskampagne gegen sich in eine geschützte Umgebung umziehen müssen. Im anschließenden Gespräch und bei der Beantwortung von Zuschauerfragen betont sie mehrfach die Rolle von Gewalt, welche die Ursache sei für Krieg, Klassengesellschaft und Geschlechterkampf. Auf ein Opfer wie in den Fällen Pelicot und Fernandes kämen viele Täter, die offensichtlich kein Problem mit dem Missbrauch von Frauen hätten. Die virtuelle Welt würde dies noch verstärken. Auch etwas Selbstkritik klingt an. „Wir Feministinnen haben die Verunsicherung durch die Geschlechterfrage mitverbrochen. Equal Pay ist nicht die Lösung gegen Altersarmut von Frauen. Die Töchter der Emanzipation hängen immer noch in Teilzeit fest, in einer reduzierten Existenz im Berufsleben.“ Frauen seien nicht die besseren Menschen. Mit einem deutlichen Seitenhieb auf die ungenannten Baerbock und Strack-Zimmermann spricht sie von „Flintenweibern in High Heels“. Als eine Zuschauerin den Fall der Vertuschung einer migrantischen Vergewaltigung in einem Neuköllner Jugendzentrum anspricht wird Schwarzer sehr deutlich. „Wenn Migranten Täter sind, schweigen junge linke Feministinnen. Selbst wenn sie selbst davon betroffen sind, gibt es Fälle von Selbstverleugnung. Das ist Rassismus – sie sprechen dem Täter das Recht ab, schuldig zu sein!“ Eine große Rolle dabei spielten die Medien, welche in ihrer „verlogenen Berichterstattung dazu neigen, Migranten stets als gut darzustellen.“ Applaus brandet auf. Mit einem Bekenntnis zum Recht der Frau auf Abtreibung bis zum dritten Monat und der Feststellung, daß es den Frauen im Iran heute schlechter ginge als vor der Militäraktion endet der Abend. Alice Schwarzer ist mit sich selbst im Reinen. Sie habe mehr erreicht, als man sich vor fünfzig Jahren habe erträumen können. Und ich nehme die Erkenntnis mit, daß es im vermeintlich woken Tübingen auch noch Veranstalter und Menschen gibt, die freien Diskurs gut aushalten können.

TheRealTom™ - Trusted Flagger

56,935 次观看 • 5 个月前

„Mein Name ist Riley Gaines. Ich bin Absolventin der Universität von Kentucky, wo ich im Schwimmteam war. Ich habe meine Karriere stolz als 12-malige NCAA-All-American und 5-maliger SEC-Champion beendet. Ich bin eine der 200 schnellsten Schwimmerinnen im Schmetterling aller Zeiten. Aber am 17. März des letzten Jahres wurden meine Teamkameradinnen, ich und andere Schwimmerinnen von Universitäten im ganzen Land genötigt, gegen einen biologischen Mann mit dem Namen Lia Thomas anzutreten. Thomas wurde erlaubt bei den Frauen anzutreten, nachdem er bereits drei Jahre Mitglied im Schwimmteam der Männer der Universität von Pennsylvania war. Wir schauten vom Beckenrand zu, wie Thomas einen nationalen Meistertitel im 500-Yard-Freistil gewann und dabei die beeindruckendsten und vollendetsten Schwimmerinnen des Landes schlug - inklusive Olympia-Teilnehmerinnen und amerikanische Rekord-Halterinnen. Und das, wo Thomas nur ein Jahr zuvor bei den Männern auf Platz 462 landete. Am nächsten Tag traten Lia Thomas und ich im 200-Yard-Freistil gegeneinander an, was in einem Unentschieden endete. Wir schwammen exakt dieselbe Zeit - auf eine 100tel Sekunde genau. Weil es nur eine Trophäe gab, teilte mir die NCAA mit, dass ich mit leeren Händen nach Hause gehen und diese Trophäe an Lia Thomas gehen würde. Und als ich das hinterfragte, sagte mir die NCAA, dass Thomas die Trophäe zu Fotozwecken zu halten hätte. Ich war schockiert. Ich fühlte mich betrogen und herabgewürdigt. Reduziert auf einen Schnappschuss. Aber meine Gefühle spielten keine Rolle. Was in den Augen der NCAA zählte, waren die Gefühle eines biologischen Mannes. 1972 erließ der Kongress Title IX, um unfaire geschlechtliche Diskriminierung an Bildungseinrichtungen, inklusive des College-Sports, zu beenden. Aber mit der Erlaubnis für Thomas, weibliche Sportlerinnen im Schwimmbecken und auf dem Podium zu verdrängen, diskriminierte die NCAA absichtlich und explizit aufgrund des Geschlechts. Auch wenn die NCAA behauptete im Namen der Inklusion gehandelt zu haben - ihre Politik schließt de facto weibliche Sportler aus. Aber das ist nicht alles. Zusätzlich zum Zwang, unsere Preise, unsere Titel und Möglichkeiten aufzugeben, nötigte die NCAA weibliche Schwimmerinnen dazu, eine Umkleidekabine mit Thomas zu teilen - einem 1,93m großen 22-jährigen Mann mit völlig intakten männlichen Genitalien. Lassen Sie mich das klar sagen: Wir wurden nicht vorgewarnt. Wir wurden nicht nach unserem Einverständnis gefragt. Und wir haben unser Einverständnis nicht gegeben. Wenn Sie sonst nichts überzeugt, dann hoffe ich zumindest, dass Sie sehen können, dass dies eine grobe Verletzung unserer Privatsphäre ist und wie unwohl, komisch, beschämt und sogar traumatisiert sich manche von uns durch diese Erfahrung gefühlt haben. Ich weiß, dass ich nicht für jeden spreche. Es ist unmöglich für jeden zu sprechen. Aber ich kann anhand der Tränen, die am Beckenrand vom armen 9. und 17. Platz vergossen wurden, die es um einen Platz verpasst haben, ein All-American zu sein, bescheinigen. Und ich kann das extreme Unbehagen in der Umkleidekabine bescheinigen, wenn du dich umdrehst und da ist ein Mann, der dir dabei zusieht, wie du dich ausziehst, während er sich entblößt. Ich kann den Ärger bescheinigen und die Frustration dieser Mädchen, die so hart gearbeitet und so viel geopfert haben, um an diesen Punkt zu kommen. Unglücklicherweise stehen wir mit unseren Erfahrungen nicht alleine da. Die Zahl der weiblichen Athleten, denen Möglichkeiten vorenthalten wurden, die traumatisiert oder verletzt werden von einer Politik, die beteuert, Inklusion voranzutreiben, wächst in alarmierender Weise in diesem Land. Es ist einfach inakzeptabel und die Integrität des Frauensports ist verloren.“ (übersetzt von mir für all jene, die kein oder nicht so gut Englisch verstehen, weil ich finde, dass jeder das gehört haben muss)

Anabel Schunke

413,568 次观看 • 3 年前

Die Wahrheit hinter der Technologie: Militärs erfinden – Marionetten führen aus Die großen Tech-Giganten wie Google, Facebook, Amazon und Microsoft – all diese „Innovationen“ sind in Wahrheit militärische Erfindungen. Die Technologien, die wir als „Fortschritt“ und „Komfort“ sehen, wurden ursprünglich für militärische Zwecke entwickelt und dann in den zivilen Bereich überführt. Die „Erfinder“ wie Gates, Musk, Zuckerberg und Co. sind keine Visionäre, sondern ausgewählte Marionetten, die die Agenda umsetzen. Die Daten, die sie sammeln, dienen nicht nur der Werbung – sie sind Werkzeuge der Überwachung und Kontrolle, die auch von Regierungen und Geheimdiensten genutzt werden. Was als „Innovation“ verkauft wird, ist in Wirklichkeit ein System zur totalen Kontrolle. Es gibt keinen Zufall, nur einen Plan. Und der läuft auf Hochtouren. Microsoft und Bill Gates – Die Lüge von der Garage: Bill Gates wird oft als der „Genie-Erfinder“ gefeiert, der Microsoft in einer Garage gegründet hat – eine Erzählung, die der Mythos der amerikanischen Unternehmenskultur prägt. Doch die Wahrheit ist weitaus komplexer. Microsoft begann nicht in einer Garage, sondern in den Büros des Pentagons und durch die enge Zusammenarbeit mit staatlichen Aufträgen. Gates selbst hat zugegeben, dass Microsoft von Anfang an militärische Aufträge hatte und mit staatlichen Institutionen zusammenarbeitete, um Softwarelösungen für die Regierung zu entwickeln. Der wahre Motor hinter dem Erfolg von Microsoft war nicht nur Gates „geniale Vision“, sondern auch die massive Unterstützung von militärischen und geheimdienstlichen Projekten, die Microsoft als bevorzugten Partner auswählten. Ein Beispiel für diese Verbindungen: MS-DOS, das erste Betriebssystem von Microsoft, wurde in den 1980er Jahren vom Pentagon gefördert und entwickelt. Es war keine bahnbrechende „Garage-Innovation“, sondern ein Ergebnis von staatlich unterstütztem Kapital und Aufträgen, die Microsoft zum bevorzugten Lieferanten für die Computerindustrie machten. Gates enge Verbindungen zur CIA und anderen staatlichen Einrichtungen zeigen, wie Microsoft von staatlichen Netzwerken und geheimen Forschungsprojekten profitierte. Google und die Gründer – Der Pionier der Überwachung: Larry Page und Sergey Brin, die Gründer von Google, sind weithin als die „Wunderkinder“ der Suchmaschinen-Ära bekannt. Doch der Ursprung von Google und der Technologie, die es nutzt, hat tiefe Wurzeln in militärischen und geheimdienstlichen Projekten. Google hat von Anfang an mit US-amerikanischen Behörden zusammengearbeitet, um Daten zu sammeln und zu verarbeiten. Viele der Technologien, die Google heute nutzt – von der Datenanalyse bis hin zur Künstlichen Intelligenz – wurden in militärischen Forschungsprojekten wie denen von DARPA entwickelt. Das Unternehmen selbst hat auch enge Verbindungen zu staatlichen Sicherheitsbehörden, die teilweise Zugang zu seinen Datenbanken haben. PayPal und Peter Thiel - Verbindungen zu Geheimdiensten: Peter Thiel, Mitgründer von PayPal und ein prominenter Investor im Silicon Valley, hat in den letzten Jahren eine zentrale Rolle in der Verbindung zwischen Technologie und Geheimdiensten gespielt. Thiel war von Anfang an ein Unterstützer von In-Q-Tel, dem CIA-VC-Fonds, und hat zahlreiche Unternehmen unterstützt, die in geheimdienstliche und militärische Projekte involviert sind. Thiel ist kein Außenseiter – er ist tief in die Netzwerke eingebunden, die große Teile der digitalen Infrastruktur kontrollieren. Von Palantir, einer Firma, die eng mit Geheimdiensten zusammenarbeitet, bis hin zu Thiels Rolle in der „PayPal-Mafia“ – seine Verbindungen zu Militärs und Geheimdiensten sind offensichtlich und umfassend. Facebook und Marc Zuckerberg – Das soziale Netzwerk mit geheimdienstlichen Wurzeln: Zuckerberg und Facebook mögen als Pioniere der sozialen Netzwerke gelten, aber die Geschichte ist komplexer. Facebook wurde frühzeitig von In-Q-Tel unterstützt, dem CIA-VC-Fonds. Das bedeutet nicht, dass Facebook direkt von Geheimdiensten kontrolliert wird, aber die Symbiose zwischen großen Tech-Unternehmen und staatlichen Institutionen ist evident. Facebook hat – wie andere große Tech-Firmen – Zugang zu massiven Datenmengen, die nicht nur kommerziellen Zwecken dienen, sondern auch von Regierungen angefordert werden können. Amazon und Jeff Bezos – Mehr als nur ein Online-Shop: Jeff Bezos ist der Gründer von Amazon, einem Unternehmen, das ursprünglich mit Unterstützung von Militärs und staatlichen Institutionen gewachsen ist. Amazon Web Services (AWS) stellt weltweit Infrastruktur bereit, die sowohl zivilen als auch militärischen Anwendungen dient. Während Amazon zunächst als Online-Handelsplattform begann, spielt es heute eine zentrale Rolle im Bereich der digitalen Überwachung und Datenverarbeitung – dies ist teils durch Partnerschaften mit Geheimdiensten und staatlichen Behörden entstanden. OpenAI und Sam Altman – Die Zukunft der KI unter staatlicher Aufsicht: OpenAI, gegründet von Sam Altman und anderen Tech-Größen, präsentiert uns die Zukunft der künstlichen Intelligenz. Viele der Technologien, die heute als bahnbrechend gelten, wurden jedoch in Projekten entwickelt, die ursprünglich von Militärs und Geheimdiensten inspiriert wurden. OpenAI ist ein weiteres Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen zivilen Tech-Unternehmen und staatlichen Institutionen. Es ist nicht zu leugnen, dass Altman und sein Team von Ressourcen und Technologien profitieren, die ihren Ursprung in militärischen Forschungsprojekten haben, auch wenn dies nicht bedeutet, dass OpenAI direkt von Geheimdiensten gesteuert wird. SpaceX und Elon Musk – Die militärische Verbindung Elon Musk wird oft als der „Visionär“ gefeiert, der SpaceX und Starlink ins Leben gerufen hat. Doch hinter diesen „Zivilinnovationen“ steckt eine enge Zusammenarbeit mit dem US-Militär und anderen staatlichen Akteuren. SpaceX erhielt Anfangsfinanzierungen aus öffentlichen Geldern und steht in starker Verbindung zu militärischen Aufträgen. Während Musk nicht direkt als Marionette des Militärs betrachtet werden kann, spielt er eine Schlüsselrolle in einem System, das militärische und zivile Anwendungen miteinander verbindet. Alles, was uns als „Innovation“ verkauft wird, ist nichts anderes als eine ausgeklügelte Machtstruktur, die uns in digitale Gefangenschaft führt. Die Tech-Märchen von Visionären wie Gates, Musk, Zuckerberg und Co. sind nichts als Fassade – sie sind Marionetten eines Systems, das längst nicht mehr hinter den Kulissen arbeitet, sondern in jedem Klick, jeder Transaktion und jedem „Gefällt mir“ die Fäden zieht. Die militärische und geheimdienstliche Kontrolle über unsere digitale Infrastruktur ist keine Verschwörung, sondern die neue Realität. Wer die Daten kontrolliert, kontrolliert die Welt. Diese Technologien sind nicht für deine Freiheit gemacht – sie dienen dazu, dich in einem globalen Überwachungsnetz zu fangen, das du nicht einmal siehst. Du bist der Preis, den sie für ihren „Fortschritt“ bezahlen lassen. Es gibt nur einen Weg raus: Bau dir selbst die Freiheit. Verzichte auf die digitale Diktatur der Tech-Giganten, setze auf Dezentralisierung, Selbstbestimmung und Privatsphäre. Bitcoin, Self-Custody, private Netzwerke – das sind die echten Werkzeuge der Freiheit in einer Welt, die von Kontrolle lebt.

Nightglow Klarname

12,952 次观看 • 5 个月前

Brot ist eine „wirtschaftliche Ressource" Europa hat fünfhundert Jahre gebraucht, um die Ächtung abzuschaffen (Kurzerklärung: Der Geächtete wird nicht eingesperrt, nicht gebüßt, nicht gebrandmarkt — er wird aus dem Recht herausgenommen - man nannte diejenigen auch vogelfrei. Die EU hat sie 2024 per Verordnung wieder eingeführt. Am 29. August standen sie auf dem Berner Bundesplatz. Zweitausend Menschen, direkt vor dem Bundeshaus. Und auf einer Großbildleinwand sprach ein Mann zu ihnen, der nicht kommen konnte. Er durfte nicht. Jacques Baud, Oberst im Generalstab a. D., früher Schweizer Nachrichtendienst, früher UNO, früher für die NATO in der Ukraine im Einsatz, sitzt in Brüssel fest. Sein Vermögen ist eingefroren. Seine Konten sind gesperrt. Er darf das Gebiet der Europäischen Union weder betreten noch verlassen. Er ist Schweizer Staatsbürger. Er kann nicht nach Hause. Und er sagte in Bern einen Satz, den sich dieser Kontinent merken sollte: Er habe kein Brot. Nachbarn bringen es ihm. Ein Bauer aus der Schweiz ist mit Lebensmitteln nach Brüssel gefahren, wie man früher zu einem Kranken gefahren ist. Wir schreiben das Jahr 2026! Was hat er getan? Er hat den Krieg in der Ukraine anders analysiert als das Auswärtige Amt. Das ist keine Zuspitzung. Das ist der Akteninhalt. Am 15. Dezember 2025 hat der Rat der Europäischen Union zwölf Personen und zwei Organisationen gelistet. Der Begründungstext zu Baud ist überschaubar — man liest ihn in weniger als einer Minute. Er sei Sprachrohr prorussischer Propaganda, er verbreite Verschwörungstheorien, er werfe der Ukraine vor, ihre eigene Invasion herbeigeführt zu haben. Kein Gericht. Keine Anklage. Keine Beweisaufnahme. Keine Anhörung vorher. Ein Verwaltungsakt. Zack - Existenz vernichtet und das mit der Unterstützung der deutschen Bundesregierung, da die Sanktionslist einstimmig beschlossen wird. Der Rechtsweg? Existiert. Aber nur achträglich und ohne finanzielle Mittel eher von theoretischer Natur. Vor dem Gericht der Europäischen Union in Luxemburg. Man darf sich also, während man mittellos in einer fremden Stadt sitzt und nicht ausreisen kann, jahrelang gegen seine eigene Vernichtung durchklagen, währen ihn ja niemand unterstützen darf - auch kein Anwalt. Wenn man einen Anwalt bezahlen könnte. Was man nicht kann, weil das Konto gesperrt ist. Das nennt man in Brüssel Rechtsschutz. Die Erklärung "Vogelfrei", in neuer Typografie Die Reichsacht war kein Gefängnis. Sie war schlimmer. Der Geächtete verlor nicht die Freiheit, er verlor den Rechtsschutz. Er wurde aus dem Recht herausgenommen. Und der entscheidende Teil, der Teil, der die Ächtung so wirksam machte: Wer dem Geächteten half, wer ihm Obdach gab, wer ihn speiste, der fiel selbst unter die Ächtung. Man isolierte ihn nicht durch Mauern. Man isolierte ihn, indem man das Helfen unter Strafe stellte. Jetzt lesen Sie Artikel 2 Absatz 2 der Verordnung (EU) 2024/2642: Den gelisteten Personen dürfen „weder unmittelbar noch mittelbar Gelder oder wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden oder zugutekommen." Weder unmittelbar noch mittelbar. Deshalb braucht Jacques Baud eine humanitäre Ausnahmegenehmigung, um Lebensmittel zu kaufen. Deshalb ist die Frage, ob der Schweizer Bauer Urs mit seinem Korb Brot gerade eine Verordnung verletzt hat, keine Satire, sondern eine ernsthafte juristische Frage. Brot als wirtschaftliche Ressource. Fürsorge als Sanktionsverstoß. Europa hat fünfhundert Jahre gebraucht, um die Ächtung durch das Urteil in einem rechtsstaatlichen Verfahren zu ersetzen. Um zu lernen, dass niemandem der Rechtsschutz entzogen wird, ohne dass ein unabhängiger Richter es ausgesprochen hat. Das war nicht irgendein Fortschritt. Das war der Fortschritt. Das ist der ganze Unterschied zwischen einem Rechtsstaat und einem Herrschaftsapparat. Und wir haben ihn per Ratsbeschluss zurückgenommen. Sanktionen dieser Art beschließt der Rat der Europäischen Union. Einstimmig. Das heißt: Jede einzelne Regierung hat zugestimmt. Auch die deutsche. Die Bundesregierung hat das im Bundestag bestätigt. Sie sollte deshalb auch von der Presse für jede einzelen Entscheidung außerhalb einer rechtsstaatlichen Ordnung von der Presse von A bis Z hinterfragt werden. Das ist die Nachricht, und sie ist unangenehmer als jede Personalisierung. Es gibt keinen einzelnen Schuldigen, hinter dem sich alle anderen verstecken könnten. Es gibt siebenundzwanzig Regierungen, die "Ja" zu diesem Unrecht gesagt haben, und ein Parlament, das nicht gefragt wurde, und eine Presse, die es nicht berichtet hat. Das Auswärtige Amt hat dem Bundestag zur Rechtfertigung erklärt, Baud trete regelmäßig in russischen Fernseh- und Radioprogrammen auf. Im Ratsbeschluss selbst steht das nicht und wird auch nicht als Begründung aufgeführt. Auf Nachfrage in der Bundespressekonferenz konnte niemand sagen, woher diese Behauptung stammt. Ein Mensch verliert alles. Und die Begründung dafür stimmt nicht einmal mit der Akte überein. Er ist nicht der Einzige Hüseyin Doğru, Journalist, deutscher Staatsbürger, wohnhaft in Berlin. Am 20. Mai 2025 im 17. Sanktionspaket gelistet. Konten gesperrt. Faktisches Berufsverbot. Er darf die Bundesrepublik nicht verlassen. Ihm bleiben 506 Euro im Monat. Davon ernährt er eine fünfköpfige Familie. Drei Kinder. Er sagt, das Risiko, mit ihnen auf der Straße zu landen, sei keine abstrakte Sorge mehr. Nicht in Minsk. Nicht in Moskau. In Berlin. Und die Berufsverbände seiner eigenen Zunft — die Verbände, die bei jeder Gelegenheit die Pressefreiheit beschwören — haben dazu im Wesentlichen geschwiegen. Damit das klar ist Ich muss Jacques Bauds Analysen nicht teilen. Ich teile sie in wesentlichen Punkten nicht. Wer die Vorgeschichte des Krieges auf eine einzige westliche Operation reduziert, macht es sich zu einfach. Und genau deshalb schreibe ich das hier. Meinungsfreiheit, die nur für zutreffende Meinungen gilt, ist keine Meinungsfreiheit. Sie ist eine Genehmigung. Rechtsstaat, der nur den Sympathischen schützt, ist kein Rechtsstaat. Er ist eine Gunst der Macht. Das ist übrigens keine Außenseiterposition. Ein deutscher Staatsrechtslehrer hat diese Sanktionen im Verfassungsblog für grundrechtswidrig und unverhältnismäßig erklärt. Die taz nennt das Vorgehen skandalös. Selbst ein Schweizer Think Tank, der Bauds Positionen ausdrücklich kritisiert, hält den Rechtsschutz für unzureichend. Von links bis rechts sagen Alle dieselben drei Wörter dasselbe: "Nicht ohne Richter" Am 27. September stimmt die Schweiz über die Neutralitätsinitiative ab. Ich bin Deutscher, ich habe da keine Stimme, und ich maße mir kein Urteil über den Text der Initiative an. Aber eines sollte man in Bern wissen. Die Schweiz hat dieses Sanktionsregime von 2024 gar nicht übernommen. Offiziell gilt es für sie nicht. Und trotzdem sitzt ihr Bürger in Brüssel fest und kommt nicht heim und die Regierung der Schweiz unternimmt nichts. Das ist die Lektion, und sie kostet nichts, sie kostet nur das Zuhören: Souveränität, die man nicht ausübt, ist Dekoration. Wir in Deutschland durften über nichts davon abstimmen. Über gar nichts. Wir haben nicht einmal davon erfahren. Wir durften nur in der Presskonferenz als Drohung hören, dass es jeden treffen kann. Ihr habt in der Schweiz am 27. September einen Zettel in der Hand. Das ist mehr, als die meisten Europäer besitzen. Verliert es nicht. Eine einzige Forderung Kein Entzug von Grundrechten ohne vorherige gerichtliche Entscheidung. Wer jemandem das Konto sperrt, die Bewegungsfreiheit nimmt und den Beruf entzieht, soll das beantragen. Vor einem unabhängigen Gericht. Mit Akte, mit Anhörung, mit Beweisen, mit Widerspruch. Wenn die Vorwürfe stimmen, wird die Behörde gewinnen. Wenn sie das Verfahren scheut, wissen wir, warum - es ging um das Mundtot machen. Sie werden über diesen Fall in der Tagesschau nichts hören. Wer schweigt, dem passiert nichts. Das ist richtig. Das war schon immer richtig. Das war der Sinn der Sache, dass die Menschen kuschen und das tun, was ihnen die Obrigkeit vorgibt. In eine Demokratie geht aber die Macht vom Volk aus und die diejenigen, die es exekutieren sind nur gewählte Diener, die Machtmißbrauch betreiben. Genau jenen sollte man den Machtmißbrauch gehörig austreiben. Urs ein Urgestein in der Schweiz nimmt kein Blatt vor dem Mund und stellt sich wie ein Fels in die Brandung und erklärt: "Mit uns in der Schweiz bitte nicht weiter - keinen einzigen Schritt - nicht in Form einer flexible Neutralität und kein Einschleimen bei diesen Straftätern indem auch die Schweiz solche Ächtungen im Bankensystem akzeptiert" Einen großen Dank an Urs für sein Engagement. Gerne unterstützt ihn, damit weitere Veranstaltungen möglich werden. Freiheit für Jacques Baud. Und Brot ist Brot.

Tobias Ulbrich

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#AusAllenWelten Der große Plan, der Niedergang Russlands. Russland scheitert im Wesentlichen an sich selber, denn mit Selbstüberschätzung und Korruption ist kein Krieg zu gewinnen. Staatsdefizit Schrumpfende Einnahmen des Staates durch schrumpfende Wirtschaft, weniger Exporte und gleichzeitig höheren Importen hinterlassen Spuren, nicht nur der Bundeshaushalt, sondern auch in den Regionen. Bis zum Sommer haben 67 Regionen bis zu 35 % Defizit gemeldet. Da der Ölpreis niedrig ist, werden die Defizite weiter steigen. Russland reagiert darauf zwar mit Steuererhöhungen, was aber zu einer höheren Inflation führen wird, die Russland verringern möchte, um die Kreditzinsen zu senken. Inflation Auch Lohnkürzungen werden die Inflation nicht senken, wenn die Energiepreise massiv steigen. Die Armut in Russland wird massiv ansteigen. Angriffe mit Drohnen, Marschflugkörper und Raketen Die Wirkung von den systematischen Angriffen ist verheerend. - Zerstörte Pipelines, Öldepots und Raffinerien führen zu weniger Einnahmen und Kraftstoffmangel, sodass sogar Kraftstoff massiv importiert werden muss. - Das russische Stromnetz ist alt und marode (bis zu 85 % Verluste), dazu kommen jetzt noch die zerstörten Umspannwerke, die einen Zusammenbruch des Stromnetzes erwarten lassen. - Das zentrale Logistikkonzept Russlands ist die Bahn, aber durch Angriffe und Sabotagen auf Bahnlinien, Stellwerke, Bahnhöfe, Produktionsstätten und das Fehlen von guten Ersatzteilen kommt es immer zu größeren Verzögerungen und Ausfällen. - Die Straße ist keine Alternative zur Bahn, denn durch den Dieselmangel kommt es dort auch zu Verzögerungen und es fehlt an Tanklastern, um die Ausfälle bei den Pipelines und der Bahn aufzufangen. - Die Angriffe auf Rüstungsbetriebe werden in Zukunft auch an der Front sichtbar werden. Ersatzteile Raffinerien sind keine Massenartikel und es ist nicht möglich, wie beim Auto auf Ersatzteile verschiedener Hersteller zurückgreifen zu können. Ein, zwei ausgefallene Raffinerien sind kein Beinbruch, da für Wartungsarbeiten immer Teile vorhanden sind, aber es sind zig Raffinerien, die gewartet und zum Teil mehrfach repariert werden müssen, darauf ist der Markt nicht ausgelegt. Hinzu kommen die Sanktionen, die eine Beschaffung für Russland sehr schwierig gestalten und auch viel höhere Preise abverlangen. Preise In einigen Bereichen werden Preise vom Staat vorgegeben, um die Inflation zu verschleiern, aber dies treibt Firmen, wie zum Beispiel im Bereich Ölindustrie oder Landwirtschaft, in die Insolvenz. Wobei die Ölindustrie, um nicht Pleite zu gehen, 2024 mit 1,815 Billionen Rubel subventioniert wurde, nur weil der Kreml stabile Kraftstoffpreise haben wollte, nur das wird 2025/26 nicht passieren, weil die Kassen leer sind. Priorität Natürlich kann Russland versuchen, die Armee bei der Belieferung zu priorisieren, aber wenn die Energieinfrastruktur und die Logistik zusammenbricht, dann kommt auch bei der Armee nichts an. Ohne Strom stehen die Industriebetriebe still, auch die Rüstungsbetriebe. Natürlich kann Russland auf Generatoren zugreifen, aber bei allgemeinem Kraftstoffmangel keine wirkliche Alternative. Ein Riesenproblem im Winter wird die Kombination aus Strommangel und Wasserleitungen sein, denn ohne die Pumpen frieren die Wasserleitungen kaputt. Ohne Wasser ist die Industrie auch nur bedingt einsatzfähig, so verbraucht die Industrie in Deutschland 23 % des Wassers, verglichen mit den 4 % der privaten Haushalte fast das Sechsfache. China Während China den guten Freund Russlands spielt, kauft China russische Firmen auf oder beteiligt sich an denen und ganz nebenbei kassiert es noch Wladiwostok und die alten chinesischen Gebiete ein. Damit wäre das Thema Zusammenbruch Russlands und die Aufspaltung eröffnet, wobei die Aufspaltung schwer abzusehen ist. Zusammenbruch Russlands 2025/26 kann es zu einem Zusammenbruch Russlands kommen, egal wie viel China Russland helfen möchte. Da Russland nicht über genug Luftverteidigung verfügt, sind viele Bereiche in Russland ungeschützt und bieten Drohnen, Raketen und Marschflugkörper freien Anflug auf ihre Ziele. Zwei bis drei Raffinerien und Kraftstoffdepots wöchentlich, plus ein, zwei Umspannwerke und nebenbei einzelne Kraftwerke, dann wird in Russland eine massive Energiekrise ausgelöst und es wird zu Weihnachten Stille einkehren, eine kalte und dunkele Stille. Dass dadurch Putin bereit sein wird, den Krieg zu stoppen, ist nicht sehr wahrscheinlich, aber die russische Arme könnte sich wegen Versorgungsmängel zurückziehen. 2026 kommt dann der komplette wirtschaftliche und finanzielle Zusammenbruch, dann muss Putin den Krieg immer noch nicht beenden, aber er wird dann abgeräumt.

Jürgen Wörheide

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💢 „Es gibt zwei Gruppen ‚gefallener Engel‘. Die erste besteht aus einem Drittel aller Engel, die sich mit Satan gegen Gott auflehnten. Die zweite Gruppe sind die 200 Wächter aus „Buch Henoch“. Ursprünglich sollten Sie nur über die Menschheit wachen, nahmen sich aber menschliche Frauen, zeugten Kinder und wurden aus dem Himmel verbannt. Die Zahl 200 taucht erneut auf: Es gibt ungefähr 200 bestätigte Einschlagkrater auf der Erde, etwa 200 Mutter-Bäume und etwa 200 Länder. Die Wächter wurden bis zum jüngsten Gericht auf die Erde verbannt. Bezüglich des „gefallenen Drittels“ beschreibt das „Buch Offenbarung“ einen Drachen, der ein Drittel der Sterne vom Himmel fegt. In der Bibel und apokryphen Schriften wie „Buch Henoch“ stehen „Sterne“ für Engel und gefallene Engel. Ein Drittel entspricht 0,333… und damit beginnt die Verbindung zu den Menschen, die wir „Stars“ nennen. 💢 Hollywood-Schauspieler und andere Celebrities sind „Stars“ und erhalten Sterne auf dem Walk of Fame. Das sind nicht nur Auszeichnungen, sondern ein Hinweis, wer diese Menschen tatsächlich sind: „gefallene Engel“, die sich unter die Menschheit gemischt haben. Ein Schlüsselbeispiel ist John Travolta, der einen Stern auf dem Walk of Fame besitzt und im Film „Michael“ einen gefallenen Engel spielte. Dabei ähnelt er auffallend einer Person aus dem 19. Jahrhundert und dem ehemaligen NFL-Star Joe Namath. Beide besitzen nahezu identische Gesichtszüge und dasselbe charakteristische Grübchenkinn. Hinzu kommen vergleichbare Hautmale und eine auffällige Narbe an derselben Stelle am Kinn. Auch die Musik liefert Hinweise. Das Motiv der Narben erscheint in „Scar Tissue“, in „Drops of Jupiter“ wird von einer Sternschnuppe und einer bleibenden Narbe gesprochen, und Taylor Swift singt von Freunden mit passenden Narben. Sterne und Narben tauchen damit wiederholt gemeinsam in der Popkultur auf. 💢 Warum kam das gefallene Drittel auf die Erde? Weil diese Engel wie der Allerhöchste verehrt werden wollten. Die 200 Wächter wurden dagegen verbannt, weil sie gegen göttliches Gesetz verstießen und menschliche Frauen begehrten. Auch bei Travolta und Namath setzt sich das Muster fort: John Joe Travolta hat zwei Söhne, von denen einer Jet heißt, während Joe Namath ein Star der New York Jets war. Name, Familie, Starsymbolik und Sport verbinden sich. Ein weiteres Beispiel liefert „City of Angels“ mit Nicolas Cage, einem Film über einen Engel, der seine himmlische Existenz aufgibt, weil er sich in eine menschliche Frau verliebt. So ist Nicolas Cage auch Andy Kaufman samt identischer Frauen und der auffälligen Ähnlichkeiten. Die Bibel beschreibt Engelwesen außerdem mit menschlicher Gestalt und mehreren Gesichtern, darunter Wesen mit vier Gesichtern. Über CrossFit führt die Spur zu Kelly Starrett: Das „EL“ steht für Elohim und findet sich in Engelnamen wie Michael, Gabriel und Azaziel. Gleichzeitig enthält Starrett das Wort „Star“. Kelly Starrett sieht aus wie Ryan Reynolds, verfügt über ähnliche Gesichtszüge und dieselben Narben an der Lippe. 💢 Das Muster betrifft alle Celebrities - unabhängig davon, ob sie als gut oder böse wahrgenommen werden. Jett Johnson ist als Sänger & Songwriter das Gegenbeispiel von Jeffrey Epstein. Beide gehören zur selben Gruppe. Die gefallenen Engel täuschen die Menschheit durch verschiedene Identitäten, die als sympathisch wahrgenommen werden wie z.B. Robin Williams, Teddy Roosevelt und deren jeweilige Ehefrauen. Die Ähnlichkeiten zeigen, dass die Täuschung nicht erst schon seit Jahrtausenden andauert. Der letzte Hinweis zu einem etwa 3.000 Jahre alten Pharao belegt, die gefallenen Engel waren bereits in der Antike unter uns, haben menschliche Gestalt und unterschiedliche Identitäten angenommen. Ihre Spuren finden sich in religiösen Schriften, Sternsymbolen, Namen, Gesichtern, Narben, Filmen, Liedern und historischen Darstellungen. Die Sterne, die Narben, die Namen und die Geschichten sind die Hinweise - und sie befinden sich direkt vor unseren Augen...“ 👇🏻

Concerned Citizen 2.0

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Q - Der Plan zur Rettung der Welt. ‼️ Für Menschen gedacht, die sich bisher nicht mit Q befasst haben und das aktuelle Weltgeschehen nicht direkt einordnen können. Für viele scheint die Welt gerade unterzugehen, aber es steckt weitaus mehr dahinter. Die Welt geht nicht unter, sie wird gerade bereinigt. Was ist der Deep State? ⬇️ Der DEEP STATE ist eine Schattenregierung, die die Menschheit versklavt und sämtliche Institutionen der Erde unter ihre Kontrolle gebracht hat. Darunter zählen die Pharmaindustrie, Lebensmittelindustrie, der Vatikan, das Bankenwesen und die Mainstreammedien. All das setzten sie gegen uns ein, um uns zu vergiften, krank zu halten und für immer zu versklaven. Wer/Was ist Q genau? ⬇️ Q ist die größte Militäroperation der Menschheitsgeschichte, die gerade weltweit im Hintergrund durchgeführt wird, um die Macht an die Menschen zurückzugeben. Q, bestehend aus einer Erdallianz vom weltweiten Militär, daß von hochrangigen Militäroffizieren gegründet wurde, um die Menschheit aus den Fängen der Finanzelite zu befreien. Donald Trump gilt hier als Oberbefehlshaber und wird somit als Q+ bezeichnet. Jeder Schachzug von Trump ist mit dem Militär abgesprochen, um den DEEP STATE durch gezielte Nadelstiche zu schwächen. Unter den Verbündeten von Trump zählen außerdem Wladimir Putin, Xi Jinping, Mohammed bin Salman, Narendra Modi, Kim Jong-un und Jair Bolsonaro. Der Erwachungsprozess. ⬇️ 2017 startete Q den weltweiten Erwachungsprozess, indem sie den ersten Q-Drop auf 4chan absetzten. Nachdem Q auf 4chan und Reddit gesperrt wurde, veröffentlichten sie ihre mystischen und kryptischen Drops auf 8chan. Nachdem die Q-Bewegung immer mehr Anhänger fand und Anon's begannen, die kryptischen Botschaften zu entschlüsselten und die Wahrheit nach außen trugen, nahm das kollektive Erwachen der Menschheit immer mehr Form an. Die Wahrheit ist nicht mehr verborgen und für alle sichtbar. Warum sehen wir einen Film? ⬇️ Der Abbau des alten Systems passiert gerade in Echtzeit und den Menschen wird gezeigt, daß dieses korrupte System nicht im Sinne der Menschheit handelt. Diese Vorgehensweise wird von den Anon's als Film bezeichnet, da viele Aktionen der dunklen Seite vom WHITE HAT MILITÄR durchgegangen lassen wird, um es den Menschen zu zeigen. Auch die WHITE HATS nutzen gezielte Inszenierungen, um es den Menschen zu zeigen, wobei man nicht genau abschätzen kann, was gerade real passiert oder inszeniert ist. Auch die Q-Drops kann man als eine Art Drehbuch ansehen, da viele Drops, die in der Vergangenheit gepostet worden, zeitversetzt in Echtzeit passiert sind. Eine jahrelange Gehirnwäsche der Menschheit wird so ruckgängig gemacht. Schule, Ausbildung, TV und Internet haben uns eine Form der Welt ins Gedächtnis gepflanzt, die nicht der Realität entspricht. Die Geschichtsbücher wurden so umgeschrieben, daß wir niemals die Wahrheit erfahren sollten. Zitat Q: "Manchmal kann man den Menschen die Wahrheit nicht sagen, man muß den Menschen die Wahrheit zeigen, ansonsten glauben sie es nicht". Das passiert gerade weltweit. Die Spieler des DEEP STATE's wurden entlarvt und ins Licht gerückt, so daß jeder sie sehen kann. Die Veränderung. ⬇️ Jeder, der ein gewissen Bewusstsein hat und die Punkte verbinden kann, kann sehen, daß gerade ein weltweites Erwachen stattfindet und sich die Erde bereits im Wandel befindet. Die Erde wird gerade neu ausgerichtet und sich radikal verändern. In der Vergangenheit war sie gegen die Menschheit gerichtet. In der Zukunft wird sie für die Menschheit sein. Vergiftete Lebensmittel, Medikamente, die einen krank halten, werden der Vergangenheit angehören. Das Fiat Dollar System, daß uns in ewiger Knechtschaft gehalten hat, wird so in Zukunft nicht mehr existieren. Die Menschen werden in Freiheit und Wohlstand leben und Hungersnot, sowie sinnlose Kriege, werden der Vergangenheit angehören. Schlußwort. ⬇️ Viele fragen sich, wann dieses ganze politische Theater endlich ein Ende hat. Ein System, daß über Jahrhunderte aufgebaut wurde, kann nicht innerhalb von 4 bis 5 Jahren bereinigt werden. Hinzu kommt die indoktrinierte Masse, die das korrupte System immer noch als normal ansieht. Man kann den Menschen nicht von heute auf morgen den Boden unter den Füßen wegziehen. Dinge, wie Parteiensystem, Mainstreammedien und alles andere, was sie bisher gegen uns eingesetzt haben, wird wohl noch eine Weile bestehen bleiben. Der Wandel kommt langsam und leise, dafür aber sicher. Vielen Dank fürs lesen. 🙏 Vertraue dem Plan. #Q

Reptile14k

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Das Publix-Haus, Sitz von Correctiv und HateAid, hat am Dienstagabend während einer Podiumsdiskussion mit Familienministerin Karin Prien (CDU) ein Hausverbot gegen einen NIUS-Reporter ausgesprochen. Bei einer Nachfrage während der Diskussion wurde eine abenteuerliche Begründung formuliert: „Wissen Sie, das ist hier ein Haus, das unter anderem sich dafür einsetzt, gemeinwohlorientierten Journalismus zu fördern. Die Prinzipien haben wir gerade ganz klar noch mal in einem Papier veröffentlicht. Wenn man die Kriterien des gemeinwohlorientierten Journalismus an NIUS anlegt, fällt das Portal einfach klar durch. Aus meiner persönlichen Perspektive, aber auch aus einer wissenschaftlichen Perspektive, ist das, was sie machen, kein Journalismus und ganz gewiss kein gemeinwohlorientierter.“ Als ich das Wort „gemeinwohlorientierter Journalismus“ hörte, gingen bei mir alle Alarmglocken los, denn ich wusste, dass ich diesen Begriff schon einmal in einem sehr berüchtigten historischen Dokument gelesen hatte, nämlich im 25-Punkte-Programm der Nationalsozialisten. Dort steht unter Punkt 23: „Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen die bewusste politische Lüge und ihre Verbreitung durch die Presse. Um die Schaffung einer deutschen Presse zu ermöglichen, fordern wir, Zeitungen, die gegen das Gemeinwohl verstoßen, sind zu verbieten. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen eine Kunst- und Literaturrichtung, die einen zersetzenden Einfluss auf unser Volksleben ausübt und die Schließung von Veranstaltungen, die gegen vorstehende Forderungen verstoßen.“ Aufgrund des „Gemeinwohls“, Meinungen kriminalisieren, Veranstaltungen schließen, Bücher verbieten und Zeitungen abschaffen. Das ist die Gedankenwelt der Nationalsozialisten. Das „Gemeinwohl“ war der Begriff, den die Nationalsozialisten als Begründung für ihre Eingriffe nutzten, für die Einschränkung von Meinungen, für das Verbot von Zeitungen und für die Kontrolle von Kunst und Öffentlichkeit. Besonders irritierend ist zudem die Selbstverständlichkeit, mit der hier festgelegt wird, was Journalismus sein soll und was nicht, denn genau an dieser Stelle berührt die Diskussion einen sensiblen Kern der Pressefreiheit. Es ist nicht Aufgabe von Institutionen, Stiftungen oder Veranstaltern, verbindlich darüber zu entscheiden, welche Medien als „echter Journalismus“ gelten und welche nicht, denn auch das hat böse Parallelen zu den Nationalsozialisten. Die Presse wurde im nationalsozialistischen Deutschland systematisch gleichgeschaltet und in ein politisch kontrolliertes System überführt. Dabei ging es auch um die Frage, wer überhaupt als Journalist gelten durfte und unter welchen Bedingungen Journalismus ausgeübt werden konnte. Es wurde festgelegt, wer journalistisch tätig sein durfte und welche politische Zuverlässigkeit dafür erforderlich war. Journalismus wurde nicht als unabhängige Kontrollinstanz verstanden, sondern als Teil staatlich gesteuerter Kommunikation. Die Unterscheidung zwischen „erlaubter“ und „unerwünschter“ Presse wurde politisch definiert und administrativ durchgesetzt. Medien, die nicht im Sinne dieser Vorgaben arbeiteten, wurden ausgeschlossen, verboten oder gleichgeschaltet. Parallel dazu wurde auch der Anspruch erhoben, zentrale gesellschaftliche und wissenschaftliche Begriffe als fachlich oder „wissenschaftlich begründet“ darzustellen. Die Wissenschaft wurde im NS-Staat gleichgeschaltet, kritische Wissenschaftler wurden entfernt und ganze Forschungsfelder ideologisch umgeformt. Dadurch entstand ein System, in dem politische Vorgaben als vermeintlich objektive oder wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse erscheinen konnten. Genau deshalb ist die Behauptung, NIUS sei „aus einer wissenschaftlichen Perspektive (…) kein Journalismus und ganz gewiss kein gemeinwohlorientierter“ besonders heikel.

Gerd Buurmann

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Gestern war ich auf dem Bebelplatz und konnte spüren, welche Kraft Liebe und Zusammenhalt für alle Menschen entfachen kann. Wenn man sich zur Aufgabe macht, zu versöhnen und zu verbinden, statt zu hassen. Eine Atmosphäre, wie ich sie bei pro-israelischen Veranstaltungen, Demos und Events seit dem 7. Oktober immer und immer wieder erlebt habe. Auch in den dunkelsten Zeiten, dem größten Massaker an ihrem Volk seit der Schoah, habe ich an keinem Tag Hass gespürt. Ich spürte Angst, Verzweiflung, Hoffnung und den unbeugsamen Wunsch nach Frieden - für Israel wie für Gaza. Die ersten beiden Wahrnehmungen, Angst und Verzweiflung, beschämen mich. Ich finde bis heute keine Worte dafür, dass Freunde von mir und ihre gesamte Community sich in Berlin nicht mehr sicher fühlen konnten. Dass die Kippa unter einer Baseball-Cap verschwand und selbst ich, ohne Kippa selbstverständlich, aber mit gelber Hostage-Schleife, von hasserfüllt kreischenden Menschen wüst beschimpft und bedrängt wurde. Ausgerechnet hier, in Berlin, der Stadt, die wie keine andere Stadt auf der Welt wissen müsste, wohin Judenhass führen konnte und was ein Völkermord ist. Wie er mit industrieller Kälte und ohne jegliche Menschlichkeit geplant wurde (googelt mal Wannsee-Konferenz oder noch besser: besucht das Museum in der Villa der Konferenz am Großen Wannsee). Ich stehe dort also gestern auf dem Bebelplatz, im historischen Zentrum meiner Stadt, die ihrer Verantwortung schon lange nicht mehr gerecht wird, und höre eine von Demut und Dankbarkeit sehr stille Menge aus vollen Kehlen das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ singen. Teilweise zerrissene Menschen, deren Freude über die Heimkehr der Geiseln immer wieder überschattet wird von vielen Fragen. Fragen danach, wie es dazu kommen konnte. Wie Terroristen über den gesamten Westen eine Subkultur kreieren konnten, in der rote Dreiecke und Rufe nach der Zerstörung Israels als legitime Kritik und die Verbrechen des 7. Oktober als notwendiger Widerstand deklariert werden. Wie als Antwort auf diese Ohnmacht, die trotz der Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten, den sich hier wirklich jeder wünscht, auch ein unsicheres Bild für die Zukunft jüdischen Lebens in Deutschland und Europa zeichnet, singen sie. Das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ habe ich schon immer geliebt. Lange, bevor ich seine Bedeutung und Tragweite erahnen konnte. Wir sangen es im Schulchor auf- und ab. Irgendwann sang ich es nur noch mit Gänsehaut . Die Botschaft "Frieden für alle“ wurde ein Motto meiner gesamten Sicht auf die Welt. In diesen Zeiten ist sie leider wieder viel aktueller als wir alle uns das erhofft hätten. Als sie gestern auf der Danksagung für die Rückkehr der Geiseln gesungen wurde, wurde mir klar, dass sie ein Teil der Antwort auf eine Frage war, die mir seit zwei Jahren immer und immer wieder gestellt wird: Woher kommt dein Einsatz für Israel? Bist du Jüdin? Hast du familiäre Verbindungen zum Judentum? Nein, ich bin keine Jüdin. Ich habe einige jüdische Freunde, fantastische Menschen, bin aber kein tief involvierter Part der jüdischen Kultur. In meiner Wohnung gibt es keine Mesusa am Türrahmen. Im Fenster steht keine Chanukkia. Allerdings war ich mit 16 Jahren in Auschwitz, später in Treblinka. Für mich ist „Nie Wieder“ keine Phrase, kein Serviervorschlag, kein geerbter Kratzer in einer ansonsten makellosen Hülle, den man eben mitschleppen muss. Als ich Margot Friedländer die Hand schütteln durfte, durchzuckte mich die Wucht eines Menschen, der wie kein Zweiter die bestialischen Verbrechen des Holocausts erleben musste und nun, wie ein Engel der Vergebung, mit uns, den nachfolgenden Generationen, darüber sprechen, aufklären konnte. Ich nahm mir vor, wenigstens ein Hauch davon weiterzutragen. Das, was ich konnte. Ein Promille-Anteil an der unfassbaren Präsenz und Wichtigkeit einer Margot Friedländer. Ich wusste, dass ich in 1000 Leben nicht ihre historische Bedeutung erlangen würde - aber ich wollte auch nicht nichts machen. Auch das ist ein Teil der Antwort auf die Frage nach meiner Motivation. Ich habe Juden stets als sehr zurückhaltend, schlau, großzügig und friedfertig wahrgenommen. Und als Menschen, die noch immer schwer mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Dieser Eindruck hat sich in den letzten Jahren leider bestätigt und auf grausame Weise verschärft. Und nun stehen sie hier. Junge Menschen, alte Menschen, Menschen eben. Mein Sohn Luca ist noch keine zwei Jahre alt. An meiner Hand wiegt er sich zu "Frieden für alle, für die ganze Welt“. Er versteht die Worte nicht, aber ich glaube, er begreift die Stimmung - und ich heule. Stehe einfach mitten zwischen Unter den Linden und Hotel de Rome und weine, als müsste ich jede Träne aus mir rauspressen, die verfügbar ist. Aber ich lächle dabei. Das Lied gibt mir Flügel, Hoffnung und Kraft. Ich nehme den Menschen, die hier stehen und singen, jedes Wort ab. "Hevenu Shalom Aleichem“ bekommt für mich heute noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Obschon ihnen am 7. Oktober tausende Mitbürger genommen wurden, sie täglichen Terrordrohungen ausgesetzt sind, ihr einziger Staat von allen Seiten angegriffen wird, auf unseren Straßen Hass gegen sie herausgebrüllt wird und sie mehr als zwei Jahre auf die Rückkehr ihrer Geiseln aus der Hand von Terroristen warten mussten, die immer und immer wieder ankündigen, dass sie nicht ruhen werden, bis ihr Ziel, die Auslöschung Israels, erreicht ist, sehe ich keinen einzigen Menschen hier auf dem Bebelplatz, der sich Rache wünscht. Der sich Vergeltung wünscht. Der sich ausmalt, wie man seinen Angreifer nicht nur abwehren, sondern auch vernichten könnte. Jeder, den ich sehe, wünscht sich Frieden für alle. Ich möchte so sein wie diese Menschen. Hevenu Shalom Aleichem.

Marie von den Benken

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Nicht einmal eine Stunde vor dem Jahreswechsel versammelten sich in der Mannheimer Innenstadt bereits zahlreiche junge Männer – überwiegend mit Migrationshintergrund aus dem afrikanischen und nahöstlichen Raum. Es wirkt wie das «Warm-up» für jene Bilder, die sich seit nunmehr zehn Jahren jedes Silvester aufs Neue gleichen. Sollte das mittlerweile auch von Oppositionellen geforderte Feuerwerksverbot tatsächlich durchgesetzt werden, muss die Regierung die Dinge beim Namen nennen und vor allem die Verantwortlichen klar benennen. Die unterschiedlichen Perspektiven: Menschen mit einer anderen sozialen Prägung als der unsrigen scheinen Feuerwerkskörper und Böller primär als Spielzeug zu betrachten und nicht als feierliches Element. Galt Silvester früher als elegantes Fest voller Glanz und Glamour, entwertet eine bestimmte Gruppe seit einem Jahrzehnt systematisch den Status dieser Feierlichkeit. Das Verhalten: Wer sich erinnert, weiß: Früher wurden Feuerwerkskörper mit äußerster Vorsicht behandelt. Man hielt Abstand zu Autos und Gebäuden, um Brände zu vermeiden. Für Raketen wurde extra eine Glasflasche mitgeführt, und man suchte stets weite, freie Flächen auf. Böller und Knallfrösche dienten der Freude von Kindern und Jugendlichen – zumeist als kurzer Abschluss des eigentlichen Feuerwerks. In meiner Aufnahme bietet sich jedoch ein völlig anderes Bild: Man sieht körperlich vitale, vom Sozialstaat alimentierte Männer, die jede Vorsicht vermissen lassen. Sie gefährden nicht nur sich selbst, sondern schleudern Böller vollkommen achtlos in die Menschenmenge. Ob dabei die eigenen Leute oder völlig Unbeteiligte getroffen werden, spielt offenbar keine Rolle. Dies scheint das normale Verhaltensmuster dieser Gruppen zu sein – ein Verhalten, das sie gerne dort ausleben können, wo sie herkommen. Die Gefahr der Eskalation: Wird hier nicht konsequent durchgegriffen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis aus Schreckschusspistolen echte Waffen werden. Die Grenze zwischen mutwilliger Sachbeschädigung und terroristischen Akten verschwimmt zunehmend. Es besteht die reale Gefahr, dass das Silvesterchaos künftig gezielt als Deckmantel für Attentate genutzt wird, da im allgemeinen Lärm und Pulverdampf echte Schüsse oder Angriffe kaum noch sofort unterscheidbar sind. Die Rolle der Regierung: Wer die Corona-Demonstrationen miterlebt hat, weiß: Wenn die Regierung es will, kann sie Gruppierungen rigoros zerschlagen. Damals wurden Wasserwerfer gegen friedliche Demonstranten eingesetzt. Auch hier könnte die Polizei durch entsprechende Regulierung hart durchgreifen. Nach nur einem konsequent geführten Silvester wäre der Spuk beendet. Wenn die Polizei sieht, dass Böller auf Autos oder zwischen die Beine von Passanten geworfen werden, müsste ein sofortiger Zugriff erfolgen – ein Unterbinden der Gefahr im Keim, weit vor Mitternacht. Die Umstehenden würden es sich dann zweimal überlegen, wie sie sich verhalten. Sicherheit und Kontrolle: Gezielte Grenzkontrollen im Dezember wären angebracht, da der illegale Import von gefährlichem Feuerwerksmaterial meist per PKW erfolgt. Entsprechend hohe Bußgelder könnten hier eine abschreckende Wirkung entfalten. Solche Vorschläge richten sich jedoch an eine Regierung, der das Wohl und der Komfort der eigenen Bevölkerung am Herzen liegen. Angesichts der seit 2015 ausgeuferten Migrationspolitik ist offensichtlich, dass dieses Fundament fehlt. Ein mögliches Feuerwerksverbot, das vermutlich unter dem Deckmantel des Umweltschutzes käme – ohne die Fakten und die Schuldigen zu benennen –, wäre nichts anderes als eine Drangsalierung der braven Bürger. Es träfe jene, die sich benehmen können, während die Verantwortlichen (oft als «traumatisiert» deklariert) geschont werden. Dabei gilt: Wären diese Personen wahrhaftig traumatisiert, würden sie den Lärm und die Knallgeräusche meiden, statt selbst Schreckschusspistolen und Böller wie Waffen mit sich zu führen. #Silvester2025 #Silvester2026

Jana Hermann

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Fünf Tage, nachdem Quentin, der Personenschützer des rechtsfeministischen Kollektivs »Némésis« in Lyon von Antifa-Aktivisten zu Tode geprügelt wurde, veröffentlicht die ARD eine Reportage, die ebendiese migrations- und islamkritischen Frauen zum Freiwild erklärt. Anders gesagt: ARD-Redakteure machen die deutschen Frauen von »Lukreta« und die zugehörigen europaweiten migrationskritischen Strukturen –unmittelbar nach dem Totschlag an eines jungen Mannes, der Frankreich derzeit erschüttert – zu Unpersonen, die maximale Ächtung verdienen und bekämpft gehören. Dies wird als pseudo-kritische Reportage ohne Erkenntnisgewinn präsentiert, dafür aber mit maximal Haltung und Brandmarkung. Dies ist ein Skandal. Und es gibt etliche Stellen in der Dokumentation, die aus meiner Sicht journalistisch völlig unzulässig sind – etwa wenn rechte Gewalt auf Demos gezeigt wird, ohne dass die Gewalt und Drohungen gegen diese Feministinnen von »Némésis« oder »Lukreta« überhaupt erwähnt werden, von denen es buchstäblich DUTZENDE Fälle gibt. Das ist journalistisch untragbar. Allein hier sind 50+ Angriffe von »Jeune Garde« auf Rechte (darunter vier auf Némésis) zusammengetragen, die ein kompletteres Bild zeichnen und teilweise mit Video hinterlegt sind: Man findet aber, wenn man will, noch deutlich mehr. Aber immerhin wird Kira Ayyadi von der Amadeu-Antonio-Stiftung als Expertin erklären, wie sich rechte Gruppierungen vernetzen. Sorry, aber das ist kein Journalismus, das ist radikal linke Agitation. Dazu sollte man wissen: »Lukreta«, das Rechercheobjekt der ARD, ist die deutsche Schwesterngruppierung von »Némésis« und verschreibt sich einer ähnlichen gewaltfreien Kritik an der europäischen Migrationspolitik. Ebenso wie »Némésis« gilt »Lukreta« als RN-/AfD-nah. Man muss das nicht gut finden, und man kann es sicherlich kritisieren. Aber im Framing der ARD/»Team Recherche« werden diese jungen Frauen in einem 30-minütigen Film zum ultimativen Bösen stilisiert, ohne dass der tödliche Angriff in Frankreich überhaupt erwähnt wird (!). Auch kommt keine kritische Stimme zu Wort, die das Framing anzweifelt; die erklärt, warum diese Frauen einen Punkt haben könnten; oder eine, die anhaltende Gewalteskalation gegenüber solchen Strömungen nachvollziehbar macht. Der Totschlag an Quentin in Lyon *muss* im Kontext von »Némésis« betrachtet werden, um die sich immerhin sieben Minuten des Beitrags drehen. Er wird komplett ausgeklammert. Stattdessen folgt bei ARD ein hochnotpeinliches Indiziensammeln: Jeansröcke und Kleider, Deutschlandflaggen, Graffitis, Forderungen nach »Remigration«. Was soll das eigentlich beweisen? Ansonsten haben die Redakteure trotz Undercover-Recherche buchstäblich nichts Belastbares herausgefunden. Als Kronzeugin dient übrigens die Freundin von Erik Ahrens, Emma. Ist das den Beteiligten nicht selbst peinlich? Ansonsten ist jedes Zitat und jede Skandalisierung so lächerlich, dass man gar nicht darauf eingehen möchte. Peinlich ist aber auch, dass sich der CDU-Innenminister Herbert Reul für diese Simulation einer kritischen Reportage, die eigentlich zum Rauswurf von mehreren Verantwortlichen führen müsste, hergibt. Eigentlich sollte dieser Film eine Diskussion über Medienethik anstoßen, insbesondere nach dem Vorfall in Lyon, wo eine Anti-Rechts-Rhetorik für Feindbilder gesorgt hat, die am Ende in Tritten gegen den Kopf münden. Die ARD bedient hier aber stattdessen genau die Motive und die Rhetorik, die am Ende jene Lynchmob-Attacken rechtfertigen – und bewirbt ihr neues Projekt sogar noch stolz mit Glanz und Gloria auf der Startseite. Das ist, fernab jeder »Lukreta«-Kritik, völlig unhaltbar.

Jan A. Karon

56,781 次观看 • 6 个月前

Auch OLG Köln stimmt Rechtsprechung des OLG Hamm in den heute verhandelten Fällen zu. So dass die Urteile der Landgerichte aufzuheben seien und zurück an die Landgerichte gehen müssten. Wir haben heute den 27.4.2026 zwei Gerichtstermine vor dem Oberlandesgericht Köln wahrgenommen. Es ging um Schadenersatz und Schmerzensgeld gegen den Hersteller BioNTech wegen seines Impfstoffes Comirnaty. Beide Klägerinnen verloren jeweils einmal am Landgericht Bonn und am Landgericht Aachen ihre erstinstanzlichen Prozesse. Im Kern hatten diese Gerichte unter anderem eben aufgrund der Zulassung Entscheidung der europäischen Kommission sowie der vorausgehenden Zustimmungsakte der CHM P ein positives Nutzen- Risiko Verhältnis antizipiert. Der Bundesgerichtshof hat mit seiner Entscheidung am 9.3.2026 erklärt, dass eine solche Indiz-Wirkung nicht ohne weiteres angenommen werden dürfe, ohne auch diesbezüglich zum aktuellen Zeitpunkt der mündlichen Verhandlung ein neues Sachverständigengutachten eingeholt zu haben. Des Weiteren ging es um die Fragestellung wie viel von den PatientenUnterlagen und entsprechenden zusätzlichen Informationen aus ärztlicher Sicht beizubringen sei. Das Oberlandesgericht Köln differenzierte, dass die Kläger im Rahmen ihrer Darlegung alles zu schildern hätten, was sie aus eigener Wahrnehmung erklären können. Dazu gehört vom Pflichtenkreis nicht, über die Drittwahrnehmung von Ärzten zu berichten, entsprechend auch nicht, dass die Patienten Unterlagen und entsprechende Befundberichte eingereicht werden. Die Fragestellung ist dann eine solche, die zur Beweisaufnahme gehört und es ist dann Aufgabe des Gerichts und auch Aufgabe des Sachverständigen zu bestimmen, welche tatsächlichen Unterlagen dann benötigt werden. Es wurde diskutiert, ob das Oberlandesgericht selbst diese Beweisaufnahme führen solle, oder aber, ob diese Verfahren aufgehoben und zurückzuverweisen seien. Nach vorläufiger Rechtsauffassung des Senats seien zu viele Verfahrensfehler erstinstanzliche durch die Landgericht gemacht worden, dass deutlich mehr für eine Aufhebung und zurück Verweisung spreche, als eben ein eigenes tätig werden des Senats selbst. Den Termin zu Verkündung einer Entscheidung hat der Senat bestimmt auf den 20.5.2026. Wir gehen davon aus, dass nach überwiegender Wahrscheinlichkeit eine Aufhebung und Zurückverweisung an die Ausgangsgerichte erfolgen wird. Damit reiht sich das Oberlandesgericht Köln in die schon bekannte Rechtsprechung des Oberlandesgericht Hamm ein, das letzte Woche bereits die Aufhebung und Zurückverweisung des Urteils des Landgerichts Arnsberg entschieden hatte. Es ist ein richtiger Schritt und erfolgreicher Schritt in die richtige Richtung, so dass die Rechte der Geschädigten gewahrt werden können. Wir werden dann in der ersten Instanz für die Geschädigten weiter kämpfen. Auch am heutigen Tag waren Zuschauer zugegen. Vor allem in dem zweiten Verfahren war auch die Mandantin persönlich anwesend. Sie berichtete vor allem darüber, dass sie Probleme in der Schwangerschaft gehabt habe und dann entsprechend eine verkalkte Plazenta hatte und ihr Kind deshalb mit entsprechenden Atemgeräten mit Flüssigsauerstoff bis heute versorgt werden musste, entsprechend unterentwickelt war und bis heute Entwicklungsstörung aufwies bis in die letzten Monate hinein den Pflegegrad 4 zuerkannt bekommen hatte und aufgrund des Alters von 18 Monaten dann entsprechend den Pflegegrad drei. Wir haben im Termin der mündlichen Verhandlung diese Schädigung der Plazenta und des Fötus in Zusammenhang mit der aktuellen wissenschaftlichen Literaturlage gebracht. Es wird insoweit. Später werde ich den Post noch einmal mit einblenden auf die entsprechende wissenschaftliche Literatur verweisen. Auch das nahm der Senat zur Kenntnis und protokollierte diesen Umstand.

Tobias Ulbrich

22,722 次观看 • 4 个月前

Man kann sich natürlich an Frauen wie mir abarbeiten, weil ich mit 36 unverheiratet und kinderlos bin. Es lohnt auch nicht, vor fremden Menschen auszubreiten, warum ich das für mich so entschieden habe. Manches lag in meiner Gewalt, manches nicht. Die Option, sich von einem Mann ein Kind machen zu lassen, um ihn versuchen zu binden, hätte es, wie für die meisten Frauen, immer gegeben. Aber das ist nicht meine Vorstellung. Gestern lief dann im Vorabendprogramm eine Doku im ZDF, auf die mich ein Follower aufmerksam machte. Dort erzählte ein Ex-Paar seinen Werdegang von Kindern, über Heirat, Hausbau und Scheidung. Mittlerweile wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Und wenn man sich das anschaut, weiß man auch ein Stück weit warum. Die Schwangerschaft mit dem gemeinsamen Kind war nicht geplant. Weil nun aber ein Kind unterwegs war, folgte die Hochzeit. Weil man zuvor schon alleinerziehend mit einem Kind war, wollte die Frau nach eigenen Aussagen beim zweiten Kind vor allem Sicherheit, weshalb sie dem Antrag zustimmte, während der Ex-Mann sagt, dass er sie aus Liebe heiraten wollte. Es gibt einige Szenen, die mich sprachlos machen, das ist eine davon. Nach der Ehe folgt der Hausbau und kurz nach der Hochzeit fängt es schon an zu bröckeln. Na klar, man hat alle Lifegoals wie Kinder, Heirat und Hausbau abgearbeitet. Der gesellschaftliche Soll ist erfüllt. Jetzt ist man mit sich und dem Alltag alleine und muss sehen, was da eigentlich an partnerschaftlicher Substanz übrig bleibt. Und das ist bei manchen offenbar nicht allzu viel. Es folgt die Scheidung, die auch noch zelebriert wird, als wäre es eine großartige Lebensleistung, dass die eigene Familie gescheitert ist. Für mich die traurigste Szene in der gesamten Doku. Aber für Frau anscheinend nicht so schlimm, weil der neue Typ auch schon in den Startlöchern ist. Ebenfalls im Trennungsjahr. Zudem hat man ja das Haus bekommen, dass einem der Ex überlassen hat und in dem man jetzt mit dem neuen Mann wohnt. Es stellt sich die Frage, wie viele Ehen in diesem Land genau auf einem solchen Fundament fußen. Man sieht es immer wieder gerade in meiner Generation. Nicht wenige sind in meinem Alter oder wenig älter schon wieder geschieden. Vieles zielt augenscheinlich unbewusst auf das Abhaken von bestimmten gesellschaftlich definierten Lebenzielen wie Ehe, Kinder und Hausbau ab. Und wer gerade da ist, der wird dann genommen. Dabei scheinen sich manche dann wenig auf dem Weg zu diesen Zielen darüber Gedanken machen, ob der Mensch an ihrer Seite wirklich der richtige Partner für‘s Leben ist. Ich wäre sicherlich mit 36 auch gerne verheiratet. Hätte auch gerne einen Mann, mit dem man sich zusammen etwas aufbaut, Haus baut etc. Kinder vielleicht. Aber da war ich mir immer uneins, ob ich überhaupt welche möchte. Mit dem Richtigen vielleicht, aber den gab es nun einmal nicht. Und das ist der entscheidende Punkt. Ich hätte das, wie fast jeder Mensch, auch gerne. Aber nicht auf Krampf, nicht um jeden Preis, nicht mit faulen Kompromissen. Nicht aus einem „Unfall“ heraus oder weil es „Zeit wird“. Manche haben das Glück, den richtigen Partner früh zu finden, andere nehmen einfach das, was dann gerade da ist und wieder andere wie ich, warten dann lieber oder bleiben allein. Es wäre schön, wenn man Frauen wie mich dafür weniger angreifen würde. Denn das, was ich da gesehen habe, finde ich kein Bisschen erstrebenswerter. Schon gar nicht für die Kinder und unsere Gesellschaft an sich. Der angefügte Ausschnitt zeigt, wie Frau mit Tiara und Schärpe zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten die Scheidung feiert.

Anabel Schunke

176,290 次观看 • 1 年前

Sie sitzt nicht im Kabinett. Sie sitzt in der Sprechstunde. Deshalb trifft ihre Kritik. Kinderärztin Dr. Bea Merscher hat Friedrich Merz öffentlich gestellt. Nicht mit Floskeln, sondern mit dem, was Praxen jeden Tag sehen: kranke Kinder, überlastete Termine, Familien ohne Reserve. Der Kanzler nannte den Ton zu hart. Die Versorgungslage ist härter. Die Regierung verkauft das Gesetz vom 10. Juli 2026 als Stabilisierung. Gedeckelt werden Honorare. Angehoben werden Zuzahlungen. Geplant sind Attestpflicht ab Tag eins und das Ende der telefonischen Krankschreibung. Das ist keine Entlastung der Kranken. Das ist Misstrauen gegen jene, die das System am Laufen halten. Merscher sagt das, was Zahlen oft verschweigen: Menschen schleppen sich eher krank zur Arbeit, als dass sie blaumachen. Ein Beleg für flächendeckenden Missbrauch fehlt. Was fehlt, sind freie Termine. Wer dann trotzdem ab Tag eins in die Praxis muss, verstopft genau die Stellen, an denen Kinder und Schwangere warten. Die Schwangerenvorsorge wird auf dem Papier nicht gestrichen. Die Budgets schon. Wer das leugnet, kennt den Unterschied zwischen Gesetzestext und Wartezimmer nicht. Genau diesen Unterschied benennt die Ärztin. Deshalb ist ihre Petition keine Show. Sie ist der Versuch, eine falsche Stellschraube zu stoppen. Der Link zur Petition steht unten an erster Stelle. Danach das Gesetz und die Demo am 5. September 2026 in Berlin. Satire nichts ist ernst gemeint.

爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Prinzessin der Sonne

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⏸️ SCHWARZfahren ist rassistisch! Gerne helfe ich unserer sehr offensichtlich bildungsfernen Leyla mit Migrationshintergrund mit etwas Bildung nach. Sett di hen, mien Deern, ik verkloor di dat. 🔴 Schwarzfahren und Schwarzarbeiten wird so genannt, weil „schwarz“ in seiner ursprünglichen Bedeutung auch „dunkel“ oder „finster“ bedeutete. Das Wort entstammt dem urgermanischen und ist daher in allen Sprachen dieser Sprachfamilie verbreitet. ▶️ Germanische Rekonstruktion: *swartaz ▶️ Althochdeutsch: swarz ▶️ Gotisch: swarts ▶️ Altsächsisch (i.e. Altnorddeutsch): swart ▶️ Altenglisch: sweart ▶️ Altnordisch: svartr ▶️ Niederländisch: zwart ▶️ Englisch: swart (heute noch in „swarthy“) Ein Schwarzfahrer verdunkelt, dass er keinen Fahrschein hat. Ein Schwarzarbeiter arbeitet im Dunkeln, weil er keine Steuern zahlt. Die Herleitung, das würde so genannt, weil sie Hautfarbe ebenfalls so genannt wird, ist auf dem Niveau eines Kindes, das noch die Wolle aus dem Teddy zupft und gelben Schnee leckt. Oder der Schulbildung eines durchschnittlichen Iraki. Schwarze sind nicht schwarz, Schwarztee ist nicht schwarz, der Schwarzwald ist nur nachts schwarz, die Schwarzkirsche ist dunkelrot. Manche Deutsche heißen bis heute Schwarzkopf. Und im Rheinland sagt man auch zu dunkelhäutigen oder -haarigen Deutschen „dä Schwatte“. Die meisten Weißen sind gar nicht weiß, sondern von Schweinchenrosa bis Milchkaffee. „Adolf“ hat nicht einfach alle umgebracht, die nicht blond und blauäugig waren. Und es wurden auch Blonde umgebracht, wenn sie Juden, Behinderte, Sinit, Roma oder bei der SPD waren. Das ist übrigens der gleiche Adolf, der Araber als „bestenfalls lackierte Halbaffen, die die Knute spüren wollen“ bezeichnet hat. (22. 08.1939) Hat sich bei denen nur noch nicht so ganz rumgesprochen. Insgesamt sollte man sich als Moslem, umso mehr mit Wurzeln in einem arabischen Land, doch eher bedeckt halten. 🔴 Niemand fragt sich, wie europäische Schiffsbesatzungen mit bummelig 30 Mann hunderttausende Schwarze – was im Deutschen übrigens die korrekte Bezeichnung ist – versklaven konnten. Oder warum keine Nordafrikaner dabei waren. Die Antwort darauf ist, dass die Europäer die Sklaven lediglich schwarzen und arabischen Sklavenhändlern abgekauft haben. Die muslimischen Barbareskenstaaten haben mit ihren Korsaren auch zehntausende Europäer versklavt. Als Thomas Jefferson und John Adams sich im März 1786 mit Sidi Haji Abd al-Rahman Adja von Tripolis trafen und fragten, warum auch US-Schiffe erobert und die Besatzung versklavt würden, die ja nicht mit ihnen im Krieg lägen, antwortete dieser, das sei im Koran als Gottes Wille so belegt. Wofür sie dann Schutzgeld erhielten - was Jefefrson einstellte, als er Präsident wurde - und den ersten Barbareskenkrieg startete. Die Muslime bzw. Araber haben, abgesehen vom transatlantischen Handel (!), schätzungsweise 10 bis 15 Millionen Schwarzafrikaner versklavt und verhandelt. Im Süden Ägyptens und bei den Bargimi im Tschad gab es regelrechte „Kastrationszentren“, in denen versklavten Männern vorm Weiterverkauf Hoden und Penis abgeschnitten wurden. Das ist so lange her? Nein nein. Die Sklaverei in arabischen Staaten wurde abgeschafft: ▶️ Kuwait: 1949 ▶️ Qatar: 1952 ▶️ Saudi-Arabien: 1962 ▶️ Nordjemen: 1962 ▶️ Vereinigte Arabische Emirate: 1963/1964 ▶️ Oman: 1970 ▶️ Mauretanien: 1981 Als Israel gegründet wurde, gab es in diesen Staaten noch Sklaven. Einfach mal sacken lassen. ▶️ Bis heute gibt es, neben der Sexsklaverei, auch noch den Menschenhandel und sklavenähnliche Verhältnisse und Zwangsarbeit in Mauretanien, Libyen, dem Sudan und mehreren Golfstaaten. Für die Bauprojekte für die WM22 in Katar sind mindestens 500 Zwangsarbeiter gestorben. ▶️ In Gaza-Stadt gibt es bis heute das Ḥārat al-ʿAbīd (im Viertel Al-Jalla'a), das „Viertel der Slaven“. Abid (engl. meist „Abeed“) bedeutet wörtlich „Sklaven“. Was heute aber fast ausschließlich für Schwarze (al-sumr) verwendet wird. Der Bedeutungsinhalt ist also genauso wie bei dem US-amerikanischen N-Wort. Das ist es, was damit gemeint ist, diese Menschen (Linksradikale mitgedacht) würden unsere Errungenschaften und Werte gegen uns verwenden. Da setzt sich eine Muslima mit Kopftuch vor die Kamera, und erklärt im typischen Ghetto-Deutsch unironisch, dass „Schwarzfahren“ und „Schwarzarbeit“ rassistisch seien und sie dagegen klagen würde. Sollen wir mal über die Zustände in muslimischen Staaten sprechen? Und ob es da solche Klagen gibt? Eine Frau, deren Vorfahren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erst vor ein oder zwei Generationen aus irgendeinem Drecksloch geflohen (!) oder nach Deutschland eingewandert sind, um an dem zu partizipieren, was eben jene Werte erschaffen haben, gegen die sie nun argumentiert. Zur Klarstellung: Auf den Applaus von AfD-Wählern und Pseudo-Patrioten verzichte ich. Euer Bild von Deutschland ist genauso scheiße wie das von Leyla.

U.M. OSINT

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