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🚨 Basel wird immer häufiger von migrantischer Gewalt erschüttert. Erst ein Messerangriff auf ein Baby, dann eine Schießerei mitten im Wohnquartier. Gleichzeitig gilt die Stadt als Hochburg linksextremer Gewalt mit Antifa-Demos, auf denen sogar Mord verherrlicht wird – unter anderem der des friedlichen Aktivisten Quentin aus Frankreich. 💥 Auch...

41,818 views • 5 months ago •via X (Twitter)

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Vor wenigen Tagen wurde die neue AfD-Jugendorganisation gegründet – unter fast bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Unser Grundgesetz schützt das Recht auf eine friedliche Versammlung, und hätten nicht viele tausend Polizisten versucht, dieses Recht zu verteidigen, dann wäre es dort zu einer Katastrophe gekommen. Unmengen sogenannter „Aktivisten“ waren nach Hessen gereist – nicht wenige davon von der verbotswürdigen und verbotsfähigen Antifa – und man versuchte, die Gründung der „Generation Deutschland“ mit Blockaden, Angriffen und Gewalt zu verhindern. Es wurde nicht demonstriert, es wurde terrorisiert. Das, was wir dort gesehen haben, war organisierte Gewalt und auch ein Angriff auf die Freiheit der Meinungsäußerung. Wie konnte es so weit kommen? Unter anderem und maßgeblich deshalb, weil der mediale, politische und „zivilgesellschaftliche“ Mainstream seit Jahren gegen alles hetzt, was nicht im Chor des Establishments mitsingt. Sie schüren Hass und entmenschlichen ihre politischen Gegner, und wer erst einmal entmenschlicht ist, das Stigma des „Rechten“ oder gar „Rechtsextremen“ erhalten hat (und zwar in den allermeisten Fällen ohne jede Grundlage), der ist zum Abschuss durch die Terrortruppen freigegeben. Die Diffamierung von politisch Andersdenkenden zerstört den Diskurs und muss sofort enden. Wir brauchen keine moralische Überlegenheit, die mit Knüppeln durchgesetzt wird, wir brauchen Respekt vor dem anderen und eine faire Debatte. Wir brauchen eine Veränderung, und wir brauchen ein starkes Deutschland, in dem wir miteinander reden, ohne Brandmauern. Gießen war ein Weckruf. Lassen Sie uns handeln, bevor der Hass uns alle verschlingt.

Hans-Georg Maaßen

80,431 views • 8 months ago

🚨🚨🚨 Die 13 Blutlinien-Familien werden hier im Jahr 2012 aufgezeigt. In der türkischen Serie „Kurtlar Vadisi“ (Tal der Wölfe) werden exakt 13 Lebewesen als Vertreter der 13 Familien gezeigt, die sich an einem geheimen Ort dieses Planeten treffen. Untertitel Englisch von Youtube. Deutsche Übersetzung von mir: „Dieser Verrat des Feindes ist geschehen. Die Adern, die das heilige Blut tragen, haben sich vereint. Das Herz der Welt schlägt heute hier. Diejenigen, die dieses prächtige Treffen vorbereitet haben, sind mit der Erde verschmolzen. Auch wir werden eines Tages mit der Erde verschmelzen. Doch unser heiliges Blut wird in den Adern weiterfließen, und das Herz der Welt wird für immer hier weiterschlagen. Die Protokolle, die vor 100 Jahren von den Hütern unseres einzigartigen Planeten vorbereitet wurden, sind nun in Kraft. Heute übernehmen wir die Aufgabe, das uns anvertraute Erbe in die nächsten 100 Jahre zu tragen. Ich eröffne die Diskussion über die für die kommenden 100 Jahre festgelegten Protokolle. Unser Ziel ist es, den „neuen freien Weltstaat“ in all seinen Bestandteilen zu etablieren. Für dieses Ziel wird jede Strategie konsequent umgesetzt. Werte Hüter, ich grüße euch alle mit Respekt. Es ist mir eine Ehre, heute hier zu sein. Doch bevor wir die Planung der kommenden Periode vornehmen, sollten wir meiner Meinung nach die Bilanz der vergangenen Periode ziehen. Bitte teilt eure Gedanken mit uns. Ich glaube nicht, dass wir die heute gesteckten Ziele erreicht haben. Besonders in der wichtigsten Angelegenheit haben wir noch nicht genügend Fortschritte gemacht. Die Arbeiten, die wir in unseren Instituten durchführen ließen, drängen uns auf bestimmte Wahrheiten. Leider ignorieren wir diese Wahrheiten. Für die Zukunft unseres Planeten muss die menschliche Bevölkerung auf zwei Milliarden sinken. Diese Wahrheit ignorieren wir zwar keineswegs. Doch die Umsetzung der im Labor gewonnenen Thesen in die Praxis dauert sehr lange. Vergiss auch nicht, dass der neue freie Weltstaat aus herrschender und dienender Klasse besteht. Wir können nicht handeln, ohne unsere potenziellen Diener auf ein solches Ende vorzubereiten. Hier sind Vertreter aller Machtbereiche versammelt. Von Bildung über Massenmedien, von der Pharma- bis zur Lebensmittelindustrie, von der Waffenindustrie bis zum Unterhaltungssektor – in nahezu allen Bereichen wurden die einflussreichsten Schritte in unserer Ära unternommen. Die Ergebnisse unserer Maßnahmen, auch wenn wir sie noch nicht vollständig sehen, haben wir mit den effektivsten Mechanismen etabliert. Daher zweifle ich nicht daran, dass unser Ziel erreicht wird. Hätten wir den Dritten Weltkrieg bereits begonnen (damals war der 3.Weltkrieg zwischen Israel und dem IS-Staat geplant; Stichwort Albert Pike), dann würden wir dies nicht diskutieren. Neue Kriege basieren auf anderen Prinzipien als klassische Kriege, werter Vertreter. Der Dritte Weltkrieg hat längst begonnen. Mit gezielten, „butikartigen“ Konflikten wurde der Boden vorbereitet. Die Fronten erweitern sich immer weiter. Jetzt ist die Zeit der Ernte gekommen. Es ist Zeit, der dienenden Klasse alibimäßig eine Stimme zu geben. Heute werden die neuen Diener ausgewählt und ihre Aufgaben verteilt. Gleichzeitig wird über Loyalität und Verrat entschieden.“ PS von Freiheitsmensch: Mit so einem Hintergrundwissen ist es absolut irre in eine Wahlurne zu gehen. Wen gehst du denn da wählen? Die AfD? Oder ist es eine dieser Familienvertreter, die du da wählst? Du befindest dich auf ihrer Infrastruktur und in ihrer Matrix. Ich bin aber der Idiot, nur weil ich dir die Hoffnung nehme? Du denkst alle 4 Jahre würdest du etwas entscheiden? Du sollst dies glauben. Das stimmt. Aber ich habe mich jetzt intensiv seit über 11 Jahren mit etlichen Themen beschäftigt. Parteien sind nichts wert. Politiker sind normale Bürger wie du und ich auch. Größtenteils wissen diese Marionetten weniger über diese Welt als meine Wenigkeit. Es ist an der Zeit aufzuwachen.

Freiheitsmensch

58,758 views • 6 months ago

Hier ist die EHRLICHE Rede zum #Stadtbild, die Friedrich Merz sich niemals trauen würde zu halten. Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, die für mich schönsten Sätze unserer Nation stehen über unserem Parlament und über den von Laternen und Kerzenschein fahl erleuchteten, aber Tausenden Köpfen auf einem Platz in Leipzig im Jahr ‘89. Diese Sätze lauten: “Wir sind das Volk” und “Dem deutschen Volke”. So sehr dieser Begriff vom Volke in unserer Geschichte missbraucht und als Massenvernichtungswaffe eingesetzt worden ist, so lebendig und unbeugsam steht er doch über unserem wichtigsten Ort und über unserer stolzesten Stunde als Deutsche. Wenn all der Schrecken dieses Wort nicht vertreiben oder für immer kontaminieren konnte, wenn dieses Wort – Volk – wieder auferstehen konnte aus der moralischen Asche unserer Geschichte, wenn es als Schutzschild gegen Tyrannei dienen konnte und bis heute dient, obwohl es einst auf den Bannern der Nazi-Tyrannei stand, dann spüren wir ja die Selbstheilungs- und Selbstbehauptungskraft dieses Wortes. Das Wort Volk lebt, weil es eine historische und unverhandelbare Wahrheit beschreibt: Es gibt ein deutsches Volk und das vereinte Deutschland ist das Land des deutschen Volkes. Es zu beschützen, zu verteidigen und seinen Wohlstand zu mehren, ist oberste Aufgabe aller Politik. Ein Land besteht immer und zu allererst aus dem Volk, aus seiner Kultur, seinen Traditionen, seiner Sprache, seiner Religion, bei uns ist es das Christentum, nicht aus der Landschaft. Ein Land, ein Volk, das seine Grenzen nicht schützt, muss immer und zwangsläufig irgendwann aufhören zu existieren. Kein Volk überlebt, kein Land bleibt bestehen, wenn immer mehr Menschen immer weniger gemeinsam haben. Das Gemeinsam-Haben, das Teilen der Geschichte und die Übereinkunft darüber, wie man leben will – all das ist Volk. Wir sind auch ein gastfreundliches Volk. Wir sind bereit unser Land zu teilen mit Menschen, die unsere Werte teilen, vor allem den Wert harter Arbeit. Millionen Menschen sind durch Arbeit Deutsche geworden, Arbeit unter Tage, Arbeit an den Fließbändern, Arbeit beim Griechen, beim Italiener, beim Jugo, die wiederum Teil unserer Heimat und unserer Identität geworden sind. Sie haben uns bereichert. Aber Deutscher wird man durch Arbeit, nicht durch Arbeitslosigkeit. Teil unseres Landes wird man, indem man bereit ist einzuzahlen, nicht herauszunehmen, was andere erarbeitet haben. DAS war der deutsche Irrweg der letzten zehn Jahre. Bis heute bezahlen wir Menschen, um illegal über unsere Grenzen zu kommen. Wir locken sie in unsere Sozialsysteme und versichern ihnen, dass sie hier bleiben dürfen, wenn sie es nur nach Deutschland hinein schaffen. Kein Volk kann in unserer globalisierten Welt, in der unser Sozialstaat durch Millionen Whatsapp-Gruppen strahlt, eine solche Politik überleben. Um es klar und unmissverständlich zu sagen, wir empfinden keinen Zorn, schon gar keinen Hass gegen die Millionen Menschen, die in den desolatesten Winkeln dieser Erde vom deutschen Sozialstaat träumen. Schließlich locken wir sie ja an mit Sozialleistungen, die kein anderes Land auf der Welt bereit ist zu zahlen. Unsere Entschlossenheit richtet sich ab heute einzig und allein gegen uns selbst, gegen die zerstörerische Politik des Jahrzehnts seit 2015, gegen eine Ideologie, die es erlaubt und mit Steuermitteln befördert hat, dass besonders der todbringende Islamismus ungehindert zu uns einwandern kann, eine religiöse Ideologie, die überall auf der Welt nur Elend angerichtet hat. Der Islamismus beginnt nicht erst beim Terroranschlag. Der Islamismus beginnt, wenn Töchter schlechter behandelt werden als Söhne und ja, das ist inzwischen deutscher Alltag geworden. Der Islamismus richtet sich immer zuerst gegen die Juden im Land, die wir schändlich im Stich gelassen haben, aber schon im nächsten Schritt gegen unsere Töchter, die unter der Dominanz des Islamismus im Stadtbild ihre Freiheit verlieren. Wir können keine illegale Massenmigration mehr zulassen, die unsere Töchter verachtet und uns alle als Ungläubige unterwerfen will. Unsere Vorstellung, diese Menschen in ihrer Heimat, zum Beispiel in Afghanistan, militärisch umerziehen zu können, war falsch. Aber noch falscher ist, sie mitsamt ihrer mit uns unvereinbaren Kultur für die massenhafte illegale Einreise auch noch zu bezahlen. Unsere Kinder, allen voran unsere Töchter werden uns das nicht verzeihen, weil diese Politik vom Land und vom Leben ihrer Eltern für sie nichts mehr übrig lässt. Es ist nicht die Migration, die unser Stadtbild zunehmend prägt, es ist die Einwanderung von Armut und Islamismus, die das deutsche Volk zunehmend überwältig, finanziell, wirtschaftlich und kulturell. Wenn wir bald alle miteinander in den wunderschönen Advent gehen, dann werden uns Panzersperren aus Beton rund um all unsere Weihnachtsmärkte daran erinnern, dass keine Kultur, sondern eine Bedrohung zu uns eingewandert ist. Dass es sich bei dieser Bedrohung um den Islamismus handelt, erkennen Sie daran, dass kein einziges öffentliches Fastenbrechen mit Betonpollern vor Anschlägen geschützt werden muss. Unser Land kann nicht länger das Aufmarschgebiet für junge Männer sein, die manchmal sogar unverhohlen in Uniformen einer fremden Macht, in Anlehnung an die Schlächter von ISIS und Hamas, für das Kalifat demonstrieren, während wir sie mit Bürgergeld und Asylbewerberleistungen finanzieren, obwohl sie längst ausreisepflichtig sind. Es kommen illegal zu uns Menschen, die unsere Sprache zwar nicht beherrschen und uns doch neue Worte wie “Gruppenvergewaltigung” bescheren. Das ist nicht rechts, das ist die Kriminalstatistik. Früher standen Schießereien auf jeder Titelseite, weil sie selten waren. Inzwischen sind sie so häufig, dass sie es nicht mal mehr groß auf die Lokalseiten schaffen. Viele unserer Freibäder sind eben nicht mehr das, FREI, sondern No-Go-Areas für unsere Kinder, vor allem für unsere Töchter. Fahren Sie nach Duisburg-Marxloh und sprechen Sie mit den türkischen Ladenbesitzern, die sich dort eine Existenz aufgebaut haben. Jeder einzelne wird Ihnen sagen, dass die deutsche Migrationspolitik verrückt und selbstzerstörerisch ist. Wir müssen doch nicht erst unsere Töchter fragen, um zu erkennen, dass der Kurfürstendamm und der Jungfernstieg heute anders aussehen, besonders abends, als noch vor zehn Jahren. Wir wissen alle, dass unsere Töchter abends nicht mehr an diese Orte können, an denen wir noch unbeschwert unsere Jugend verbracht haben. Das sind die Orte, an denen unsere Kultur unterworfen wird. Der Grund dafür sind junge arabische Männergruppen, die wir mit Sozialleistungen dafür belohnen, illegal nach Deutschland einzureisen und ihre Ideologie, die Gewaltkultur ihrer Heimat zu uns zu tragen. Das können wir nicht mehr zulassen. In der Polizeistatistik gibt es unter der schweren Gewaltkriminalität kein einziges Delikt – von Raub über Vergewaltigung bis Mord – in der illegale Migranten nicht so dramatisch überrepräsentiert sind, dass man die unkontrollierte, meist islamistische Masseneinwanderung zum nationalen Notstand erklären muss. Wir setzen deutsches Steuergeld ein, um Gewalt gegen unsere Kinder – und immer zuerst gegen unsere Töchter – zu importieren. Es wäre historisch unverzeihlich, nicht umzukehren. Was wir in der öffentlichen Debatte der letzten Tage nun “Stadtbild” nennen, ist nichts anderes als eine beschönigende Beschreibung für die direkten Auswirkungen der illegalen Massenmigration: Angst, Niedergang und Gewalt. Unsere Botschaft an alle, die illegal zu uns kommen wollen, soll daher fortan lauten: In Deutschland ist kein Platz für Euch. Eure mühsame Reise wird an unserer Grenze enden. Wir werden illegale Einreise ab sofort nicht mehr mit Sozialleistungen und der deutschen Staatsbürgerschaft belohnen. An der deutschen Grenze beginnt der deutsche Rechtsstaat. Die illegale Einreise ist eine Straftat, die mit aller Härte verhindert – und sollte sie doch gelingen – mit Abschiebung geahndet wird. Kein Land wird noch einen Cent Entwicklungshilfe erhalten, bevor es nicht ALLE seine Staatsbürger zurückgenommen hat, die sich illegal in Deutschland aufhalten. Wir wollen inneren Frieden durch Stärke. Innerer Frieden kann nur bestehen bleiben, wenn wir stark an unseren Grenzen stehen. Alles andere führt in den Alptraum der sozialen Verteilungskämpfe. Wir werden nicht zulassen, dass wir uns schon in naher Zukunft entscheiden müssen, ob wir Bürgergeld oder Rente auszahlen. Die oberste Maxime unserer Politik wird in Zukunft lauten: Mehr Raus als Rein. Es kann nicht sein, dass sich Jahr für Jahr MEHR illegale Migranten im Land befinden. Wir werden ab sofort alle Politik darauf ausrichten, dass mehr illegale Migranten dieses Land verlassen als betreten. Unsere Grenzen sind ab sofort geschlossen für jeden illegalen Übertritt. Jeder Mensch kann im Stadtbild sehen, dass diese Politik alternativlos ist. Es geht um nicht weniger als um unsere Existenz, ein weltoffenes, wohlhabendes, freies, christlich-abendländisch geprägtes Land für unsere Kinder. Wenn wir uns zwischen UNSEREN Kindern und den Glücksrittern dieser Welt entscheiden müssen, dann entscheiden wir uns immer für unsere Kinder. Es gibt ein deutsches Volk. Wir sind das deutsche Volk. Und wir wollen und wir werden das deutsche Volk bleiben.

Julian Reichelt

199,575 views • 10 months ago

Die #AchtungReichelt Weihnachtsansprache Die Geschichte mag mich korrigieren, aber ich glaube, wir befinden uns am Vorabend eines besonderen Weihnachtsfestes, nach dem wir uns in kommenden Jahren noch zurücksehnen werden. Unsere stolze Volkswirtschaft steht noch mächtig und beruhigend vor uns, aber innerlich hat sie längst zu wanken und zu bröckeln begonnen. Die Symbole unserer christlichen Tradition erfüllen Straßen, Geschäfte und Wohnzimmer, unsere Lichter leuchten hell und zuversichtlich, aber die Festungsanlagen, die unsere Weihnachtsmärkte schützen, deuten darauf hin, dass der Kampf um unsere Kultur längst begonnen hat. Die Neun- und Zehnjährigen, die in diesem Winter mit Eltern oder Großeltern zwischen Glühwein- und Schmalzgebäckbuden wandeln, kennen NUR noch diese Realität der ständigen Bedrohung, nachdem sie als kleine Kinder an den Zugängen der Weihnachtsmärkte strenge Passkontrollen erlebt haben, die es an den Grenzen ihres Landes schon längst nicht mehr gibt. Wir sind ein Land geworden, das wir uns niemals hätten vorstellen können, wenn man uns vor wenigen Jahren davon erzählt hätte. Niemand, der in diesen Tagen in Ruhe mit seinen Kindern redet, wird die Spuren übersehen können, die der eingewanderte Islamismus in ihrem kleinen Leben, auf Schulhöfen und in Straßenbahnen, bereits hinterlassen hat. Wir sind noch nicht die Minderheit im eigenen Land, aber unsere Kinder sind bereits die Schwächeren in ihrem Alltag. 75 Jahre Wachstum, Innovation und Wohlstand haben eine deutsche Kulisse von enormer Stabilität geschaffen, eine gewachsene Friedenslandschaft aus Beton und Autobahnen, Industrie und Sozialstaat, aus Weltmarktführerschaft und Bewunderung. Aber in seinen Grundfesten ist unser Land längst erschüttert. Ein Jahrzehnt des hoch-ideologischen Moralismus ist nicht spurlos an uns vorbeigegangen. Die totale deutsche Überlegenheit hat sich mal wieder als Irrweg herausgestellt. Der Klimafanatismus hat unser wirtschaftliches Fundament zerstört, der Migrationsfanatismus unser gesellschaftliches Fundament ausgehöhlt, unsere Identität in ein historisches Risiko gestellt, die von Politik und Medien eingeforderte und eingepeitschte Linientreue bei allen großen politischen Debatten hat uns verhärtet, die Angst, mit der Politik betrieben wird, hat an unserer Seele genagt, die Brandmauer teilt unser Land entlang von Gesinnungslinien, die Energiepreise fressen die Leistung ganzer Arbeitergenerationen und Unternehmerdynastien auf, in unseren Schulen können wir uns nicht mehr auf eine Sprache einigen, der Wortbruch ist zur politischen Führungsroutine geworden, der Widerspruch ist in der politisch-medialen Elite geächtet, der Glaube an die Meinungsfreiheit ist schwach wie eine bläulich flackernde Kerze, unseren Kindern hinterlassen wir kein Aufstiegsversprechen, sondern einen historischen Schuldenberg; sie werden arbeiten und bezahlen müssen für Dinge, für Ideen, die sie niemals angerichtet haben. Politik wird gegenüber dem Volk als Zermürbung und Zersetzung betrieben mit einer niemals endenden Abfolge von kleinmütigen Nutzlosigkeiten, von Kompromissen, die zum hoffnungslosen Selbstzweck geworden, Bürokratismus und wahnwitzige Regulierung sind wie bei Gulliver zu unendlich vielen Fäden gesponnen, die uns fesseln. Unser nationales Projekt für 2026 kann nur die geistig-moralische Erneuerung unserer selbst als Bürger sein. Das schweigende Marschieren für eine politische Klasse, deren Entscheidungen selbst-evident, in sich selbst bewiesen grundfalsch und selbstzerstörerisch sind, muss auch dort enden, wo man Konflikt und Widerspruch bisher gescheut hat. So ein Wandel geschieht nicht durch Befehl und Schreierei, sondern durch lustvolles, fröhliches, unbeugsames, freundliches Vorleben der individuellen Freiheit. Unser nationales Projekt für 2026 kann nur sein, uns vom Staatsglauben abzukehren und Erneuerung in uns selbst zu suchen. Was wir brauchen, ist die geistige Unabhängigkeitserklärung von Millionen Menschen, die bisher noch von der Weisheit der Obrigkeit ausgegangen sind. Die Obrigkeit sind wir. Nur in uns kann ein deutsches Comeback liegen, und es beginnt mit dem unerschrockenen Widerspruch, wann immer wir erkennen, dass der Staat sich unserem Streben nach Glück – und dem Streben unserer Kinder – in den Weg stellt. Alle staatliche Macht ist nur legitimiert dadurch, dass sie unsere Freiheit und unser Streben nach Glück beschützt, dass sie nicht mehr Umverteilung schafft, sondern weniger, dass sie Wachstum ermöglicht, statt das Schrumpfen zu verwalten und ideologisch zu beschönigen. Was wir 2026 brauchen, ist die Wiederentdeckung der Wirksamkeit. Nichts ist wirksamer in der Demokratie als der Bürger, der sich das Versagen des Staates nicht länger bieten lässt. Alle Macht, aber vor allem aller Wandel geht vom Volke aus. Es ist am Volk, das auch zu leben. Wenn wir doch erkannt haben, dass vom alles übersteuernden Steuerstaat keine Erneuerung und keine Reform zu erwarten ist, dann können nur wir selbst das sein. Ja, das ist mühsam. Ja, das mag unserem nationalen Naturell widersprechen, aber die Alternative ist wirtschaftlicher Niedergang, unter dem noch Generationen leiden werden. Oft höre und lese ich, dass das Vertrauen in den Staat schwindet. Das wird in Deutschland stets klagend und besorgt berichtet. Aber es gibt in unserer Demokratie das konstruktive Misstrauen. Es ist im Grundgesetz festgeschrieben. Konstruktives Misstrauen gegenüber dem Staat und den Mächtigen ist keine Delegitimierung, sondern unser bestes Recht. Rechte leben nicht auf Papier, sondern immer nur, indem man sie wahrnimmt, stur darauf besteht und sie beharrlich auslebt. Die Wirtschaftskrise, die auf Deutschland zurollt und in der es um all den Wohlstand gehen wird, den alle Generationen seit dem zweiten Weltkrieg geschaffen haben, wird nicht von Mitläufern und Duckmäusern überwunden werden, sondern nur von stolzen Bürgern, die sich selbst erwecken und auf das bestehen, was doch aus sich selbst heraus bewiesen ist: Dies ist unser Land und das Land unserer Kinder, kein buntes Siedlungsgebiet. Dies ist der Ort, an dem wir ohne Angst, in unserer Sprache, in unseren Grenzen, ausschließlich nach UNSEREM Recht und Gesetz (Worte wie Scharia sollten unsere Kinder nicht einmal kennen), mit unseren Werten und Traditionen nach Glück streben dürfen, ohne dass Politik durch Verbote, Ideologie und ein alles erdrückendes Abgabenregime darüber entscheiden darf, wie wir unser Leben gestalten.

Julian Reichelt

127,166 views • 7 months ago

#Rojava braucht euch jetzt! Als Antwort auf die Militäroffensive der s.g. „Interimsregierung“ in Damaskus auf die Autonome Administration Nord- und Ostsyrien („Rojava“) haben wir uns vor kurzem mit einem offenen Brief an die Bundesregierung gewandt. Diesen haben zahlreiche Prominente mitgezeichnet. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und haben eine #Petition an den Bundestag auf den Weg gebracht. Und brauchen eure Hilfe: Wenn wir innerhalb der Frist 30.000 Stimmen zusammen bekommen, gibt es eine öffentliche Anhörung im Bundestag und der Bundestag kommt nicht daran vorbei, uns und unsere Forderungen anzuhören und sich mit ihnen zu befassen. Wir fordern u.a., dass mehr Druck auf Al-Jolani alias „Ahmad al Sharaa“ und Erdogan ausgeübt wird, diplomatische Kanäle zur Führung in Rojava aufgebaut werden. Die Einladung an Al-Jolani, um einen Abschiebedeal auszuhandeln, um Menschen aus Deutschland abschieben zu können, für die das neue Syrien unter der Herrschaft der Islamisten womöglich lebensbedrohlich ist, besteht weiter fort. Noch immer ist die kurdische Stadt Kobanê, die eine bedeutende Rolle im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ spielte, von den HTS-Regierungstruppen belagert. Darum: Unterschreibt die Petition und teilt sie in euren Netzwerken! Damit unser Vorhaben erfolgreich ist, brauchen wir 30.000 Stimmen. Da es eine Petition ist, die direkt an ein Gremium des Bundestags gerichtet ist, müsst ihr zuvor ein Nutzerkonto auf dem Petitionsportal des Bundestags anlegen. Das geht in wenigen Klicks. Bitte nehmt euch die Zeit!

Düzen Tekkal

12,018 views • 5 months ago

Gestern hat der Bundestag der vielleicht schlechtesten Regierung, die wir je hatten, das Vertrauen entzogen. Keine Regierung hatte bisher innerhalb von so kurzer Zeit so einen massiven Schaden, so eine Verwüstung in jedem Politikbereich angerichtet. Vollkommen grundlose Massenmigration mit vielen Toten und Verletzten unter unseren Bürgern als Folge, die Deindustrialisierung, die ideologisch getriebene Klima- und Energiepolitik, die Ukraine-Politik, die Liste ist endlos und durchweg zum Schaden des Landes. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass das ideologische Fundament und die strukturellen Wurzen dafür von der CDU unter Angela Merkel gelegt wurden. Es war die CDU, die all das vorbereitete, die Merkel heute immer noch als Monstranz vor sich herträgt und die sich jetzt wieder als Retter in der Not verkleidet. Die CDU aber wird diese Politik nach der Wahl fortsetzen, wie der Wolf im Schafspelz, verlassen Sie sich darauf. Man ist dort nicht bereit, mit der AfD zu koalieren, sondern zieht die zutiefst undemokratische Brandmauer mit jedem Tag höher. Auf Brandmauerseite der CDU sind aber nur diejenigen Partner zu finden, die das Desaster mit verschuldet haben. Kein neuer Wind dort, kein neuer Ansatz, nirgends. Eine Politikwende wird es also mit dieser Bundestagswahl vermutlich noch nicht geben, aber sie wird kommen, denn die Realität ist immer konservativ. Man kann nicht dauerhaft mit Ideologie am Volk vorbei und gegen das Volk und gegen die Realität regieren, denn die Realität holt alle ein, immer, früher oder später und wenn es soweit ist, dann werden wir da sein und Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße stellen. HGMs Adventskalender - Doppeltürchen 16/17 TM #Misstrauen #Neuwahlen #Scholz

Hans-Georg Maaßen

61,365 views • 1 year ago

Ich zeige diese Sequenz aus der gestrigen Lanz-Sendung in dieser Länge, um es auch noch dem Letzten klarzumachen: Es wird mit den Grünen in der Regierung, egal ob rotgrün oder schwarzgrün, NIEMALS eine Kehrtwende in der Migrations- und Asylpolitik geben. Niemals! Weil, wie man an Katrin Göring-Eckardt erkennen kann, ein grundsätzliches Unvermögen vorherrscht, überhaupt zu realisieren, dass a) nicht alle Probleme mit mehr Geld zu lösen sind und b) das Problem der kulturellen Ersetzung der Deutschen überhaupt nicht als solches erkannt wird. Auf die Frage von #Lanz, ob man zu einer Änderung der Asylpolitik bzw. Kehrtwende in der Migration in einer möglichen Koalition mit der CDU Deutschlands und Friedrich Merz bereit wäre, kommt im Endeffekt ein „Nein“. Was KGE im hier verklausuliert mit Dutzenden Sätzen sagt, ist, dass wir die Migration in der Form weiterhin hinnehmen müssen und wir einfach mehr Geld in die Infrastruktur pumpen müssen, damit es dann angeblich besser läuft als bisher. Das ist die Antwort der Grünen auf die Migration. Ich möchte das wirklich deutlich machen. Migration wird hier wie eine Naturkatastrophe dargestellt, die einfach über uns hineinbricht und gegen die man nichts tun kann. Warum? Weil die Grünen grundsätzlich linke Totalitaristen sind, die einer One-World-Ideologie und friedlichen Vermischung der Kulturen anhängen, nach der Migration per se super ist und gar nicht unterbunden werden soll. Vor diesem Hintergrund behaupten sie quasi, dass man Migration nicht kontrollieren kann. Alles, was man tun könne, sei, die Infrastruktur zu verbessern. Heißt: Weiterhin kein Grenzschutz, weiterhin keine Asylverfahren an den Außengrenzen, weiterhin keine Abweisung von Leuten, die kein Anrecht auf Asyl haben. Das Wichtigste ist aber: Grüne sind blind für den Punkt der kulturellen Ersetzung. Denn das ist es, was vor allem durch die kontinuierlich hohe Zuwanderung aus mehrheitlich islamischen Ländern passieren wird. Das ist schlichte Mathematik vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, sprich der Überalterung der deutschen Gesellschaft bei gleichzeitig hoher Geburtenrate unter den mehrheitlich muslimischen Zuwanderern. Ich sage es so deutlich, damit es auch der Letzte begreift: Diese Politik, bei der jährlich eine Großstadt in dieses Land einwandert, wird dafür sorgen, dass die Deutschen zur Minderheit in ihrem eigenen Land werden. Dass die deutsche Kultur auf absehbare Zeit verschwindet und dieses Land islamisch wird. Weil es zu großen Teilen keine Integration in unsere Kultur und Religion gibt. Dieser Punkt wird bei jede dieser Diskussionen völlig außenvorgelassen. Stattdessen wird über mehr Lehrer, mehr Erzieher, mehr Wohnraum und sonst was gefaselt. Als wenn das darüber entscheidet, ob Integration klappt. Und als könne man sich diese Infrastruktur auch einfach aus den Rippen schneiden, wenn hier zu großen Teilen Analphabeten oder Menschen mit gerade einmal Grundschulbildung einwandern und die einheimische Gesellschaft immer mehr schrumpft. Außerdem können wir leider nicht alle in der Asylindustrie arbeiten. Irgendwo braucht es ja auch für unsere Wirtschaft noch wertschöpfende Tätigkeiten. Aber: Selbst wenn wir alles Geld und Infrastruktur auf der Welt hätten: Am Ende bleibt der Faktor der kulturellen Überfremdung und Ersetzung. Und diesen Punkt sehen die Grünen nicht und werden sie nie sehen. 1. Weil sie „Vaterlandsliebe“, und das damit einhergehende Bewusstsein über den Reichtum der eigenen Kultur und Werte, „eh immer zum kotzen fanden“ 2. Weil sie daraus resultierend überhaupt nicht auf die Idee kommen, dass Deutschland ein Recht auf die Wahrung seiner eigenen kulturellen Identität hat und 3. Weil sie ein Haufen Almans sind, die mit den Problemen, die im Alltag mit der islamischen Kultur zu tun haben, überhaupt keine Berührungspunkte haben und sie deshalb auch nicht sehen. Diese Leute sind wahnsinnig.

Anabel Schunke

190,640 views • 1 year ago

Am 10. November 1994 eröffnete der großartige Schriftsteller Stefan Heym als #Alterspräsident den 13. Deutschen #Bundestag. Der 81-Jährige musste 1933 als Jude und Antifaschist vor den Nazis fliehen, immigrierte in die USA, kehrte als US-Soldat zur Befreiung nach Deutschland und später in die DDR zurück, wo er zeitlebens in Konflikt mit den Autoritäten stand. Stefan Heym erinnerte zu Beginn seiner Rede an Clara Zetkin, die 1932 den Reichstag, und an Willy Brandt, der 1990 den Bundestag eröffnete. Vieles von dem, was Stefan Heym vor 30 Jahren den Abgeordneten als Mahnung mit auf den Weg gab, ist heute in weiten Teilen erschreckend aktuell: »Wir werden in den nächsten vier Jahren keine leichte Zeit haben. Es werden Entwicklungen auf uns zukommen, auf welche sich die wenigsten von uns, schätze ich, bisher eingestellt haben und um die wir uns nicht werden herumschwindeln können. Wie sagte doch Abraham Lincoln, der große amerikanische Präsident? 'Einen Teil der Menschen können Sie die ganze Zeit zum Narren halten, und alle Menschen einen Teil der Zeit, aber nicht alle Menschen die ganze Zeit.'« »Die Menschen erwarten von uns hier, daß wir Mittel und Wege suchen, die Arbeitslosigkeit zu überwinden, bezahlbare Wohnungen zu schaffen, der Armut abzuhelfen und — im Zusammenhang damit — Sicherheit auf den Straßen und Plätzen unserer Städte und in den Schulen unserer Kinder zu garantieren, und jedermann und jederfrau den Zugang zu Bildung und Kultur zu öffnen. Das heißt: Die Menschen erwarten, daß wir uns als Wichtigstes mit der Herstellung akzeptabler, sozial gerechter Verhältnisse und der Erhaltung unserer Umwelt beschäftigen. Die Vorstellungen in diesem Hause dazu mögen weit auseinander klaffen. Lassen Sie uns ruhig darüber streiten. Doch in einem werden wir hoffentlich übereinstimmen: Chauvinismus, Rassismus, Antisemitismus und stalinsche Verfahrensweisen sollten für immer aus unserem Lande gebannt sein. Dieser Bundestag wird derlei nicht völlig verhindern können, aber er kann dazu beitragen, ein Klima zu schaffen, in dem Menschen, die solch verfehlten Denkweisen anhängen, der öffentlichen Ächtung verfallen. All dieses jedoch kann nicht die Angelegenheit nur einer Partei oder einer Fraktion sein. Es ist nicht einmal die Sache eines Parlamentes nur, sondern die aller Bürgerinnen und Bürger, West wie Ost. Und wenn wir von diesen moralisches Verhalten verlangen und Großzügigkeit und Toleranz im Umgang miteinander, dann müssen wir wohl als ihre gewählten Repräsentanten mit gutem Beispiel vorangehen.« »Die Menschheit kann nur in Solidarität überleben. Das aber erfordert Solidarität zunächst im eigenen Lande: West, Ost, oben, unten, reich, arm.« Auch Heyms damaliger Appell, dass "der wichtigste Körperteil nicht der Ellenbogen" sei, ist heute aktueller denn ja und macht ihn praktisch posthum zum Anti-Trump.

Gregor Gysi

131,690 views • 1 year ago

Sprechen wir es nach der monströsen Tat von Trier ganz klar aus: Die CDU hat mit ihrer skrupellosen Migrationspolitik das Deutschland zerstört, das wir kannten und liebten. Unsere Kinder wachsen nicht mehr so auf wie wir. Unsere Kinder und wir alle können zu jeder Zeit und an jedem Ort, in großen wie in kleinen Städten, auf Dorffesten, in Supermärkten, in Zügen "Zufallsopfer" der illegal eingereisten Gewalt werden. Es kann jeden treffen. Ein Junge geht in Trier zur Uni, im nächsten Moment ist er tot. Eine junge Frau kommt mit dem Zug von der Arbeit, im nächsten Moment ist sie tot. Ein Junge kommt vom Abiball seiner Schwester, im nächsten Moment ist er tot. Ein Kleinkind wird im Kinderwagen geschoben, im nächsten Moment ist es tot. Abgeschlachtet von Bestien und Barbaren, die weiter ungehindert ins Land strömen und regelmäßig von der Deutschen Justiz beschützt und für "schuldunfähig" erklärt werden, anstatt sie ins nächste Flugzeug zu setzen. Friedrich Merz waren diese grausamen Fälle gut genug für seinen Wahlkampf, aber seit er Kanzler ist, ist er in totaler Gleichgültigkeit verstummt, er will mit dem Leid dieses Landes nichts mehr zu tun haben. Wir alle können im Alltag sehen, was sich verändert hat: Diese wahnwitzigen Psychopathen und Islamisten sind unter uns, überall. Man sieht ihnen an, dass sie einer Rückständigkeit entsprungen sind, die kein vernünftiges Land zu sich lassen oder gar mit Steuergeld anlocken sollte, man sieht ihnen die Stumpfheit an und den Hass auf uns und unsere Zivilisation. Ja, ich scheue mich auch nicht zu sagen, dass man viel zu vielen von ihnen den lauernden Blick ansieht, die gedankliche Möglichkeit, sich ein Opfer zu suchen. Unzählige sind ermordet, abgeschlachtet, vergewaltigt worden. Ich kann nicht erkennen, wen das in der CDU so aufrichtig und so tief empört, dass diese Leute jemals etwas ändern würden. Sie haben dieses mörderische Problem geschaffen und uns damit allein gelassen. Da gibt es rein gar nichts mehr zu beschönigen. Die CDU ist historisch verantwortlich für den größten Angriff auf die Deutschen, den es in der Geschichte der Bundesrepublik jemals gegeben hat. Sie hat bis heute Feinden unserer Zivilisation die Tore geöffnet. Wir müssen eine politische Debatte mit aller Härte führen: Wie schieben wir hunderttausend Menschen oder lieber mehr pro Jahr ab und wie sichern wir unsere Grenzen mit militärischer Massivität? Zäune, Drohnen, Busse, bewachte Kasernen, Massengefängnisse, Militärflüge als Abschiebe-Luftbrücke in die Heimatländer. Alles muss auf den Tisch. Wer diese Debatte nicht führen will, hat in der Regierung rein gar nichts mehr verloren.

Julian Reichelt

276,893 views • 1 month ago

Es ist ein handfester Skandal: Der Berliner Mieterverein, Berlins größte Interessenvertretung für Mieter, hat das BSW bei einer Wahlkampfveranstaltung trotz rechtzeitiger Anfrage nicht eingeladen – mit der Begründung, wir lägen unter 5 % in den Umfragen. Dumm nur: Die FDP wurde eingeladen, obwohl sie sowohl in den aktuellen Umfragen als auch bei der letzten Bundestagswahl mit nur 3,8 % deutlich schlechter abschneidet als wir mit 6,7 %, im Berliner Abgeordnetenhaus nicht vertreten ist. Wir hingegen sitzen im Parlament – und werden ausgeschlossen. Gerade beim Thema Wohnen müsste man mit allen relevanten Kräften sprechen, besonders mit denen, die sich konkret für Mieter einsetzen. Der Mieterverein vertritt etwa so viele Mitglieder, wie wir Wähler in Berlin haben. Er sollte alle Lösungsansätze hören, statt parteipolitisch zu selektieren. Während meines Redebeitrags ist ein Verantwortlicher des Mietervereins dazwischengegangen und hat mich unterbrochen. Die Vertreter der Alt-Parteien und ihre Mitarbeiter im Publikum waren sichtlich bemüht, mich schnell von der Bühne zu bekommen, während sie Videos für später zurechtgeschnittene Beiträge drehten. Das BSW wird bei vielen Veranstaltungen erst gar nicht eingeladen oder auf Druck der Alt-Parteien wieder ausgeladen. Wir dürfen nicht sichtbar sein. Wir werden bekämpft. Trotzdem: Wir sind für euch da. Wir kämpfen für eure Rechte und gegen die Missstände, die Berlin ruinieren. Wenn ihr uns auf Veranstaltungen vermisst, dann wurden wir nicht eingeladen. Wir nehmen jede Einladung an. Sprecht es bitte an, wenn wir fehlen. Die Veranstaltung fand im „Haus der Demokratie“ statt. Demokratie? Fehlanzeige! Demokratie bedeutet, alle einzuladen – auch wenn es unangenehm wird. Wer andere isoliert, hat meist Angst, nicht genug gute Argumente zu haben oder will eigene Fehler unter den Teppich kehren. So löst man keine Probleme.

Manaf Hassan

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Wir wurden vor dem Zug stehen gelassen oder "Sie müssen sich anmelden!" Vorab: das spontane Fahren ohne Anmeldung in Verbindung mit der Bordhubliftnutzung ist offiziell zulässig. Dafür ist der Bordhublift u.a. da und so wurde er auch 2015 beworben. Nachdem wir gestern kurzfristig nach Hamburg mussten und aus verschiedenen Gründen nicht abzusehen war, wann wir hin und zurück fahren konnten, sind wir spontan gefahren. Da es am Abend zeitlich schon knapp wurde, wollten wir auf dem Rückweg in Hamburg kurzfristig in den ICE 619 und dort aus dem Bordrestaurant noch was essen. Die Zeit für Essen in der Stadt oder in der DB Lounge reichte auch nicht mehr. Wir also schnell zum Bahnsteig. Ja, wer uns länger kennt horcht hier auf, denn es handelte sich um den ICE 619 aus Neumünster. Nachdem der Zug eingefahren war, stellten wir uns vor dem Rollstuhleingang von Wagen 9 und betätigten den Hubliftanforderungs-Knopf. So ist es vorgesehen! Niemand kam. Ich betätige den Knopf nochmal. Dann sah ich am anderen Wagen die Zugbegleiterin und sie schien uns jetzt auch zu sehen. Ich machte mich bemerkbar und wollte in ihre Richtung laufen, da ging schon die Tür zu. Ich sah, wie sie noch mit den Schultern zuckte und einstieg. Ich rief noch "Was soll das denn?" Der Zug fuhr dann ohne uns ab. Gedemütigt und peinlich berührt standen wir nun auf dem Bahnsteig, andere Fahrgäste haben das alles beobachtet. Wir gingen Richtung Aufzug. Auf dem Bahnsteig sprachen wir eine Mitarbeiterin an, die uns sagte, dass wir uns hätten anmelden müssen, das verneinte ich. Keine Entschuldigung, gleich der Vorwurf, dass wir ja falsch gehandelt haben müssen. Sie schickte uns zum Reisezentrum. Dort die gleiche Behauptung, der gleiche Vorwurf, kein Verständnis. Wir sollen doch zur DB Info Süd. Unsere Lieblings-DB Info am Hauptbahnhof Hamburg. Wie oft wurde uns da schon nicht geholfen, wenn mal was war, auch wenn wir angemeldet waren. Wir also zur DB Info Süd. Dort wieder: Sind sie angemeldet, haben sie überhaupt ein ICE-Ticket? Schon wieder diese Vorwürfe. Ich erklärte, dass wir keine Anmeldung benötigen, da es ein ICE mit Bordhublift ist. Sie meinte, dass man sich immer spätestens ein Tag vorher anmelden muss. Ich verneinte das wieder. Daraufhin schob sie mir wortlos eine Karte mit der Nummer der Mobilitätsservicezentrale zu, die ich ebenso wortlos zurück schob. Kam mir vor, wie in einem Sketch von Loriot. Der Witz ist übrigens, dass wir das kennen. Wenn ein Problem auftritt, zieht man diese Karte. Hatten wir schon öfter, z.B. mal im Regio in Berlin, wo man meinte, dass sogar im Nahverkehr eine Anmeldung nötig sei. Sie meinte weiterhin, dass wir immer eine Anmeldung benötigen. Immer! Es führte zu nichts, wir fühlten uns, gelinde gesagt, veralbert, der nächste ICE sollte bald fahren. Um das abzukürzen, sagte ich, dass wir nun gerne den nächsten ICE nehmen möchten. Sie telefonierte mit 3S und sagte dann, dass wir nur mit dem Nahverkehr, also Metronom fahren können. Ich sagte, dass wir das aber nicht wollen und dass wir dann selbst zum ICE gehen. Am Bahnsteig sprachen wir trotzdem eine Bahnhofsmitarbeiterin an, die aber auch gleich behauptete, dass das so nicht gehen würde, da man sich ja anmelden muss. Da die Zeit drängte, erklärte ich ihr, dass das so nicht stimmt und dass das auch die Bahn so bestätigen kann. Dann sagte sie, dass ich ja wohl sehr gut bescheid wissen würde. Ich hatte inzwischen das Gefühl, Freunde werden wir heute nicht mehr. Die Dame wollte sich aber zumindest kümmern. Nach einiger Zeit kam eine auffällig nette Mitarbeiterin mit Bahnhofshublift, die uns direkt in den nächsten ICE helfen wollte. Der Bordhublift des ICEs sei aber plötzlich defekt (in der App steht es nicht), aber man werde jetzt hier und in Bremen den Bahnhofshublift benutzen. Dann noch die Info, dass wir auch bei sehr kurzfristigen Fahrten immer Bescheid sagen sollen. Das Zugpersonal kam dann raus, sah den Bahnhofshublift und sagte, dass sie auch den Bordhublift benutzt hätten (der ja angeblich defekt war!).

Frankyman

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