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Ana Sayfaya Dön

Berlin wählt am Sonntag. Man sollte wissen, was da gewählt wird. Ende August, Neukölln, Wahlkampfbühne der Linken. Ein Rapper singt „Death to the IDF". Er singt von der Intifada. Davor tanzen junge Leute mit Kufiya. Die anwesenden Genossen stehen daneben. Kein Abbruch. Kein Wort. Nicht das Lied ist der...

50,739 görüntüleme • 6 gün önce •via X (Twitter)

18 Yorum

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Bettinique6 gün önce

@LivingRoomExped

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Peer Seemann6 gün önce

Er ist arabisch-palästinensischer Herkunft und nimmt diesen Kampf auf sich. Sollte man wirklich dankbar sein. 🙏🙏 Aber wo sind die Deutschen, die da vor Ort Klartext reden?

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Oleander6 gün önce

Jede Stimme für die Linke ist eine Stimme für Nazis.

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Hartmut Görtner hartmutgoertner.bsky.social📯🇺🇦6 gün önce

Und wieder jemand, der das Geschäft von KKR-Döpfner und seiner #HaltDieFresseSpringerPresse zur Spaltung der progressiven Parteien mit betreibt und damit den Erzkonservativen und Neofaschisten in die Hände spielt, statt diese geschlossen zu bekämpfen. 🤦‍♂️😡🤮

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Tannhaeuser Gate6 gün önce

Sehr starker Auftritt von Mansour!!

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J. 🐪 📯6 gün önce

Stimmt, alle Parteien sollten sich jedwede Kritik an den tapferen Helden der IDF unbedingt verkneifen...

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Stefan Sarstedt6 gün önce

Diese Erkenntnisse werden leider nichts am Wahlausgang ändern.☹️Vernunft gibt es nicht mehr, auf vielen Seiten.

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Klarname Carmen6 gün önce

was redet Bartsch am Schluss??? Da war der Beweis, dass er genauso links ist, wie seine ganze faschistische Truppe

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Michael Schnickers6 gün önce

Israels Sturmtruppler hetzen gegen Linke, erwähnen die AfD-F*schisten nicht einmal. Danke, keine Fragen mehr.

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Sandy-the-Alien 🌈RIP Branka+Daisy+Oma🌈6 gün önce

Wundert mich bei dem Linken Bürgermeister Neuköllns überhaupt nicht.

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Wilhelm Haidt6 gün önce

Lanz du bist ein heucher

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Guder Bubb6 gün önce

Skurril dass diejenigen die ursächlich daran mitarbeiten an den untragbaren Zuständen sich nun aufspielen eben jene in den Griff bekommen zu wollen.

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Guder Bubb6 gün önce

Bla, bla und weiter wie bisher!

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Ines Weidenbacher5 gün önce

Was eine Erbärmlichkeit von Herrn Bartsch. Ich nehme ihm sofort ab, er hat da eine klare Haltung zum Antisemitismus. Aber er will die Umtriebe in seiner Partei nicht sehen. Und das ist unverzeihlich

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Tannhaeuser Gate6 gün önce

Ich habe eine Jüdin gewählt ;-)

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Hartmut Görtner hartmutgoertner.bsky.social📯🇺🇦6 gün önce

Neukölln ist nicht ganz Berlin!

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Winfried6 gün önce

Deutschland (Berlin), wir haben ein Problem!

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Rainer Schuetz5 gün önce

Die Diskussion scheitert total daran, dass sie mit einem undefinierten Antisemitismus-Begriff operiert. Solange man Judenhass (Antisemitismus) und Israelfeindlichkeit nicht scharf voneinander trennt, läuft das alles ins leere. Mansour fährt voll die israelische Propagandalinie.

Benzer Videolar

Berlin wählt am Sonntag und Berlin sollte dabei genau hinsehen Robin Alexander hat bei Markus Lanz einen Satz gesagt, der seither steht: Es sei ein Skandal, dass ausgerechnet in der Stadt, in der der Holocaust geplant wurde, eine Kandidatin antritt, die Israels Existenzrecht leugne. Gemeint war Vanessa Emde, Neukölln, Listenplatz zwei der Berliner Linken. Der Linken-Vertreter in der Runde hat das Antisemitismusproblem in den eigenen Reihen nicht bestritten. Er hat es eingeräumt. Das ist der eigentliche Punkt: Es braucht keine Unterstellung von außen. Die Partei weiß es selbst. Wer trotzdem an solchen Kandidaturen festhält, entscheidet sich. Für den innerparteilichen Frieden und gegen die Klarheit. Israels Existenzrecht ist keine Position unter vielen, über die man in einem Landesverband abstimmen lässt. Es ist die Grenze, an der sich zeigt, ob jemand regierungsfähig ist. Elif Eralp sagt, sie stehe für den Schutz jüdischen Lebens in Berlin. Nehmen wir sie beim Wort. Dann muss dieser Schutz auf der eigenen Liste beginnen, in den eigenen Kreisverbänden, auf den eigenen Wahlkampfbühnen. Ein Bekenntnis in einer Talkshow kostet nichts. Eine Konsequenz kostet Stimmen. Genau daran misst sich Haltung. Antisemitismus von rechts ist eine Zumutung. Antisemitismus von links ist keine kleinere. Wer glaubt, das eine gegen das andere aufrechnen zu können, hat weder die Geschichte dieser Stadt verstanden noch ihre Gegenwart. Am Sonntag geht es um Mieten, Verwaltung und Verkehr. Es geht auch um etwas anderes: Ob jüdisches Leben in Berlin selbstverständlich bleibt oder Verhandlungsmasse wird. Robin Alexander Die Linke Berlin Elif Eralp #BerlinWahl2026 #Abgeordnetenhauswahl #Antisemitismus #NieWiederIstJetzt #JüdischesLeben #Berlin #DieLinke #Neukölln #Haltungzeigen #Demokratie #VanessaEmde

Zeev Rosenberg

145,383 görüntüleme • 7 gün önce

Brot ist eine „wirtschaftliche Ressource" Europa hat fünfhundert Jahre gebraucht, um die Ächtung abzuschaffen (Kurzerklärung: Der Geächtete wird nicht eingesperrt, nicht gebüßt, nicht gebrandmarkt — er wird aus dem Recht herausgenommen - man nannte diejenigen auch vogelfrei. Die EU hat sie 2024 per Verordnung wieder eingeführt. Am 29. August standen sie auf dem Berner Bundesplatz. Zweitausend Menschen, direkt vor dem Bundeshaus. Und auf einer Großbildleinwand sprach ein Mann zu ihnen, der nicht kommen konnte. Er durfte nicht. Jacques Baud, Oberst im Generalstab a. D., früher Schweizer Nachrichtendienst, früher UNO, früher für die NATO in der Ukraine im Einsatz, sitzt in Brüssel fest. Sein Vermögen ist eingefroren. Seine Konten sind gesperrt. Er darf das Gebiet der Europäischen Union weder betreten noch verlassen. Er ist Schweizer Staatsbürger. Er kann nicht nach Hause. Und er sagte in Bern einen Satz, den sich dieser Kontinent merken sollte: Er habe kein Brot. Nachbarn bringen es ihm. Ein Bauer aus der Schweiz ist mit Lebensmitteln nach Brüssel gefahren, wie man früher zu einem Kranken gefahren ist. Wir schreiben das Jahr 2026! Was hat er getan? Er hat den Krieg in der Ukraine anders analysiert als das Auswärtige Amt. Das ist keine Zuspitzung. Das ist der Akteninhalt. Am 15. Dezember 2025 hat der Rat der Europäischen Union zwölf Personen und zwei Organisationen gelistet. Der Begründungstext zu Baud ist überschaubar — man liest ihn in weniger als einer Minute. Er sei Sprachrohr prorussischer Propaganda, er verbreite Verschwörungstheorien, er werfe der Ukraine vor, ihre eigene Invasion herbeigeführt zu haben. Kein Gericht. Keine Anklage. Keine Beweisaufnahme. Keine Anhörung vorher. Ein Verwaltungsakt. Zack - Existenz vernichtet und das mit der Unterstützung der deutschen Bundesregierung, da die Sanktionslist einstimmig beschlossen wird. Der Rechtsweg? Existiert. Aber nur achträglich und ohne finanzielle Mittel eher von theoretischer Natur. Vor dem Gericht der Europäischen Union in Luxemburg. Man darf sich also, während man mittellos in einer fremden Stadt sitzt und nicht ausreisen kann, jahrelang gegen seine eigene Vernichtung durchklagen, währen ihn ja niemand unterstützen darf - auch kein Anwalt. Wenn man einen Anwalt bezahlen könnte. Was man nicht kann, weil das Konto gesperrt ist. Das nennt man in Brüssel Rechtsschutz. Die Erklärung "Vogelfrei", in neuer Typografie Die Reichsacht war kein Gefängnis. Sie war schlimmer. Der Geächtete verlor nicht die Freiheit, er verlor den Rechtsschutz. Er wurde aus dem Recht herausgenommen. Und der entscheidende Teil, der Teil, der die Ächtung so wirksam machte: Wer dem Geächteten half, wer ihm Obdach gab, wer ihn speiste, der fiel selbst unter die Ächtung. Man isolierte ihn nicht durch Mauern. Man isolierte ihn, indem man das Helfen unter Strafe stellte. Jetzt lesen Sie Artikel 2 Absatz 2 der Verordnung (EU) 2024/2642: Den gelisteten Personen dürfen „weder unmittelbar noch mittelbar Gelder oder wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden oder zugutekommen." Weder unmittelbar noch mittelbar. Deshalb braucht Jacques Baud eine humanitäre Ausnahmegenehmigung, um Lebensmittel zu kaufen. Deshalb ist die Frage, ob der Schweizer Bauer Urs mit seinem Korb Brot gerade eine Verordnung verletzt hat, keine Satire, sondern eine ernsthafte juristische Frage. Brot als wirtschaftliche Ressource. Fürsorge als Sanktionsverstoß. Europa hat fünfhundert Jahre gebraucht, um die Ächtung durch das Urteil in einem rechtsstaatlichen Verfahren zu ersetzen. Um zu lernen, dass niemandem der Rechtsschutz entzogen wird, ohne dass ein unabhängiger Richter es ausgesprochen hat. Das war nicht irgendein Fortschritt. Das war der Fortschritt. Das ist der ganze Unterschied zwischen einem Rechtsstaat und einem Herrschaftsapparat. Und wir haben ihn per Ratsbeschluss zurückgenommen. Sanktionen dieser Art beschließt der Rat der Europäischen Union. Einstimmig. Das heißt: Jede einzelne Regierung hat zugestimmt. Auch die deutsche. Die Bundesregierung hat das im Bundestag bestätigt. Sie sollte deshalb auch von der Presse für jede einzelen Entscheidung außerhalb einer rechtsstaatlichen Ordnung von der Presse von A bis Z hinterfragt werden. Das ist die Nachricht, und sie ist unangenehmer als jede Personalisierung. Es gibt keinen einzelnen Schuldigen, hinter dem sich alle anderen verstecken könnten. Es gibt siebenundzwanzig Regierungen, die "Ja" zu diesem Unrecht gesagt haben, und ein Parlament, das nicht gefragt wurde, und eine Presse, die es nicht berichtet hat. Das Auswärtige Amt hat dem Bundestag zur Rechtfertigung erklärt, Baud trete regelmäßig in russischen Fernseh- und Radioprogrammen auf. Im Ratsbeschluss selbst steht das nicht und wird auch nicht als Begründung aufgeführt. Auf Nachfrage in der Bundespressekonferenz konnte niemand sagen, woher diese Behauptung stammt. Ein Mensch verliert alles. Und die Begründung dafür stimmt nicht einmal mit der Akte überein. Er ist nicht der Einzige Hüseyin Doğru, Journalist, deutscher Staatsbürger, wohnhaft in Berlin. Am 20. Mai 2025 im 17. Sanktionspaket gelistet. Konten gesperrt. Faktisches Berufsverbot. Er darf die Bundesrepublik nicht verlassen. Ihm bleiben 506 Euro im Monat. Davon ernährt er eine fünfköpfige Familie. Drei Kinder. Er sagt, das Risiko, mit ihnen auf der Straße zu landen, sei keine abstrakte Sorge mehr. Nicht in Minsk. Nicht in Moskau. In Berlin. Und die Berufsverbände seiner eigenen Zunft — die Verbände, die bei jeder Gelegenheit die Pressefreiheit beschwören — haben dazu im Wesentlichen geschwiegen. Damit das klar ist Ich muss Jacques Bauds Analysen nicht teilen. Ich teile sie in wesentlichen Punkten nicht. Wer die Vorgeschichte des Krieges auf eine einzige westliche Operation reduziert, macht es sich zu einfach. Und genau deshalb schreibe ich das hier. Meinungsfreiheit, die nur für zutreffende Meinungen gilt, ist keine Meinungsfreiheit. Sie ist eine Genehmigung. Rechtsstaat, der nur den Sympathischen schützt, ist kein Rechtsstaat. Er ist eine Gunst der Macht. Das ist übrigens keine Außenseiterposition. Ein deutscher Staatsrechtslehrer hat diese Sanktionen im Verfassungsblog für grundrechtswidrig und unverhältnismäßig erklärt. Die taz nennt das Vorgehen skandalös. Selbst ein Schweizer Think Tank, der Bauds Positionen ausdrücklich kritisiert, hält den Rechtsschutz für unzureichend. Von links bis rechts sagen Alle dieselben drei Wörter dasselbe: "Nicht ohne Richter" Am 27. September stimmt die Schweiz über die Neutralitätsinitiative ab. Ich bin Deutscher, ich habe da keine Stimme, und ich maße mir kein Urteil über den Text der Initiative an. Aber eines sollte man in Bern wissen. Die Schweiz hat dieses Sanktionsregime von 2024 gar nicht übernommen. Offiziell gilt es für sie nicht. Und trotzdem sitzt ihr Bürger in Brüssel fest und kommt nicht heim und die Regierung der Schweiz unternimmt nichts. Das ist die Lektion, und sie kostet nichts, sie kostet nur das Zuhören: Souveränität, die man nicht ausübt, ist Dekoration. Wir in Deutschland durften über nichts davon abstimmen. Über gar nichts. Wir haben nicht einmal davon erfahren. Wir durften nur in der Presskonferenz als Drohung hören, dass es jeden treffen kann. Ihr habt in der Schweiz am 27. September einen Zettel in der Hand. Das ist mehr, als die meisten Europäer besitzen. Verliert es nicht. Eine einzige Forderung Kein Entzug von Grundrechten ohne vorherige gerichtliche Entscheidung. Wer jemandem das Konto sperrt, die Bewegungsfreiheit nimmt und den Beruf entzieht, soll das beantragen. Vor einem unabhängigen Gericht. Mit Akte, mit Anhörung, mit Beweisen, mit Widerspruch. Wenn die Vorwürfe stimmen, wird die Behörde gewinnen. Wenn sie das Verfahren scheut, wissen wir, warum - es ging um das Mundtot machen. Sie werden über diesen Fall in der Tagesschau nichts hören. Wer schweigt, dem passiert nichts. Das ist richtig. Das war schon immer richtig. Das war der Sinn der Sache, dass die Menschen kuschen und das tun, was ihnen die Obrigkeit vorgibt. In eine Demokratie geht aber die Macht vom Volk aus und die diejenigen, die es exekutieren sind nur gewählte Diener, die Machtmißbrauch betreiben. Genau jenen sollte man den Machtmißbrauch gehörig austreiben. Urs ein Urgestein in der Schweiz nimmt kein Blatt vor dem Mund und stellt sich wie ein Fels in die Brandung und erklärt: "Mit uns in der Schweiz bitte nicht weiter - keinen einzigen Schritt - nicht in Form einer flexible Neutralität und kein Einschleimen bei diesen Straftätern indem auch die Schweiz solche Ächtungen im Bankensystem akzeptiert" Einen großen Dank an Urs für sein Engagement. Gerne unterstützt ihn, damit weitere Veranstaltungen möglich werden. Freiheit für Jacques Baud. Und Brot ist Brot.

Tobias Ulbrich

31,300 görüntüleme • 22 gün önce

Ich höre Miersch zu und denke mir: Aua. Das tut weh. Genau da, wo es leer ist. Er sagt im Grunde nichts Wildes. Keine Beleidigung. Keine Nazi Keule. Er macht etwas viel Gemeineres. Er stellt eine einfache Frage: Was ist eigentlich eure Außenpolitik? Stille. Die AfD redet gern von Welt, von Ordnung, von Stärke. Sobald es konkret wird, bleibt Nationalismus übrig. Das ist keine Strategie. Das ist ein Ersatzwort für Ideenlosigkeit. Nationalismus klingt nach Stärke. In Wirklichkeit heißt es: Wir können nur allein. Und wer nur allein kann, kann gar nichts. Schon gar nicht in einer Welt, in der Macht, Wirtschaft, Sicherheit und Konflikte miteinander verwoben sind. Der eigentliche Trigger steckt in einem Satz, der fast harmlos klingt: Deutschland allein spielt keine Rolle. Das ist Gift für die AfD. Denn ihr ganzes Selbstbild lebt von der Fantasie, man müsse nur mutig genug „Nein“ sagen und dann ordnet sich die Welt schon. Tut sie nicht. Sie lacht höchstens kurz und geht weiter. Besonders unangenehm für sie ist, dass Miersch ihnen nicht einmal Bosheit unterstellt. Er unterstellt Bedeutungslosigkeit. Keine Antwort. Kein Konzept. Kein Plan. Nur Parolen für eine Welt, die es längst nicht mehr gibt. Nationalisten nennen sich Patrioten. Egoisten nennen sich Realisten. Und am Ende bleibt ein Politikangebot, das nicht gefährlich modern ist, sondern einfach alt. Staubig. Unbrauchbar. Das triggert. Nicht weil es laut ist. Sondern weil es stimmt.

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

40,145 görüntüleme • 7 ay önce

Albanese blamiert nicht nur sich selbst. Sie beschädigt auch die UN Eine Journalistin fragt nach den Quellen. Nicht nach Gefühlen, nicht nach Haltung, nicht nach Empörung. Nach Quellen und genau dort wird es bei Francesca Albanese unerquicklich. Kein klarer Nachweis, keine echte Souveränität, keine Antwort, die dem Anspruch ihres Amtes gerecht wird. Stattdessen dieser Ton, den man oft dann hört, wenn jemand sehr gern Anklage erhebt, aber deutlich weniger gern überprüft wird. Das Peinliche daran ist nicht nur der Auftritt selbst. Das wirklich Problematische ist: Albanese spricht nicht als private Aktivistin. Sie spricht im Namen der UN. Und das sagt leider eine ganze Menge aus. Denn wer mit der Autorität der Vereinten Nationen auftritt, sollte sich an ein Mindestmaß an Seriosität halten. Gerade dann, wenn es um Israel geht. Gerade dann, wenn die Vorwürfe maximal sind. Wer austeilt, muss belegen können. Sonst bleibt vom großen moralischen Anspruch am Ende nur Attitüde. Immer öfter entsteht bei Albanese der Eindruck, dass die Israel-Anklage sitzt, bevor die Fakten sauber auf dem Tisch liegen. Und auch das ist Teil des Problems: Wenn Einseitigkeit stärker wirkt als Genauigkeit, dann schadet das nicht nur der Glaubwürdigkeit der Person, sondern auch der Institution, die sie repräsentiert. Die UN sollte mehr sein als eine Bühne für politische Eitelkeit mit Menschenrechtsvokabular. Genau daran wachsen inzwischen Zweifel. #FrancescaAlbanese #UN #Israel #Antisemitismus #Judenhass #Nahost #Journalismus #Medienkritik #Fakten #Quellen #Glaubwürdigkeit #Antisemitismus Francesca Albanese, UN Special Rapporteur oPt | United Nations | António Guterres

Zeev Rosenberg

234,746 görüntüleme • 6 ay önce

Wer nur Hitler und einen Hund braucht, hat keine Pointe. Er hat eine Ausrede. David Kebekus stellt Ulrich Siegmund vor, zerlegt den Nachnamen in „Sieg Heil“ und Schäferhund und blendet das übliche Bildpaar ein. Das ist der Gag. Keine Zahl zur Migration. Kein Satz zur Kriminalität. Kein Wort zu Schulen, Energie oder Abschiebung. Nur die Schablone, die in diesem Betrieb seit Jahren denselben Applaus erzeugt. Siegmund ist 35, Kaufmann, Wirtschaftspsychologe, seit 2016 im Landtag. Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Seine Partei liegt in den Umfragen vorn. Der Verfassungsschutz stuft den Landesverband als gesichert rechtsextremistisch ein. Das alles darf man hart angreifen. Mit Quellen. Mit Widerspruch. Wer stattdessen Silben klebt und 1933 auf die Leinwand wirft, führt keine Debatte. Er ersetzt sie. Der Zusammenhang ist kein Familienrätsel. David Kebekus ist der jüngere Bruder von Carolin Kebekus. Beide kommen aus Köln, beide arbeiten im selben Comedy-Betrieb. Er schrieb und inszenierte unter anderem für ihre Formate und die heute-show. Sie macht seit Jahren ausdrücklich politische Comedy gegen die AfD, war 2017 als Vertreterin der Grünen in der Bundesversammlung und rief öffentlich dazu auf, den „Rechtsruck“ zu stoppen. Das ist keine Diagnose vom Küchentisch. Das ist die öffentliche Linie eines Milieus. Beide sind darin gleich unlustig: Die Pointe steht fest, bevor der Satz beginnt. AfD, also Hitler. Name, also Hund. Saal, also Moral. Wer so arbeitet, unterhält nicht. Er bestätigt die eigenen Leute und nennt das Mut. Humor, der nur noch entmenschlichen will, ist kein Humor. Er ist Feigheit im Kostüm der Überlegenheit. Satire nichts ist ernst gemeint.

爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Prinzessin der Sonne

37,008 görüntüleme • 21 gün önce

Trojanisches Pferd der Täuschung. Wie falsche Narrative das iranische Volk verraten Sie wissen ganz genau was im #Iran geschieht. Und trotzdem sagen sie das Gegenteil. Sie kennen Menschen im Land. Sie wissen von der Repression. Sie wissen was mit Frauen geschieht, was mit Studentinnen passiert, was mit Dissidenten gemacht wird. Und dennoch veröffentlichen sie Texte, Analysen, Stellungnahmen, als wären sie direkt vom Apparat der Islamischen Republik diktiert. Das ist keine Unwissenheit. Das ist gezielte Propaganda. Und sie wissen es. Die Frage ist: Woher holen sie ihre Informationen? In welchen Denkzimmern sitzen sie? In welchen Thinktanks entstehen diese Behauptungen? Wer füttert ihre Schreibtische mit diesen verzerrten Halbwahrheiten? Welche Büros in Berlin, Brüssel oder London arbeiten daran, das Leid des iranischen Volkes so umzuschreiben, dass es im Westen akzeptabel klingt? Denn wir haben die echten Informationen. Wir haben sie direkt aus dem Land. Aus der Bevölkerung selbst. Aus der Mitte der Gesellschaft. Aus allen Provinzen. Aus Teheran, aus Mashhad, aus Sanandaj, aus Isfahan. Aus Gesprächen mit Tausenden. Nicht mit zwei, nicht mit zehn, sondern mit Tausenden von Menschen, die leben, atmen, hoffen, leiden, kämpfen und alles riskieren. Und was sagen sie? Sie sagen, sie wollen dieses System nicht mehr. Sie sagen, man soll ihre Strukturen zerstören. Sie sagen, ihr gesamtes Fundament muss fallen. Denn das ist besser, als weiter getötet zu werden. Bei jedem Aufstand der letzten Jahre hat die Islamische Republik zwischen 1500 und 3000 Menschen ermordet. Tausende wurden verhaftet, gefoltert, hingerichtet. Und dennoch versuchen westliche Stimmen, dieses System mit Begriffen wie Stabilität oder Ordnung zu legitimieren. Diese Wahrheit soll verdeckt werden mit klugen Formulierungen, mit vermeintlicher Neutralität, mit strategischer Zurückhaltung. Doch wir durchschauen es. Dieses trojanische Pferd rollt nicht leise. Es trampelt über die Wahrheit. Und wir sagen Stopp. Wir lassen uns nicht täuschen. Nicht von Denkfabriken. Nicht von politischer Rhetorik. Nicht von jenen, die genau wissen, was geschieht, und trotzdem schweigen oder, noch schlimmer, das Gegenteil behaupten. Denn wer das tut, stellt sich nicht an die Seite der Unterdrückten. Er stellt sich an die Seite der Unterdrückenden. #MIGA #Iran

IRANISCHE LIBERALE FRAUEN

12,776 görüntüleme • 1 yıl önce

♦️ Am 7. Oktober 2023 wurden Juden in Israel nicht zufällig Opfer eines Krieges. Sie wurden gezielt, systematisch und lange im Voraus geplant als Juden angegriffen und ermordet. Der Mordrausch wurde im Namen des Dschihad geführt und richtete sich gegen das jüdische Volk in seinem eigenen Land. Der Angriff endete nicht an den Grenzen Israels. Er setzte sich weltweit fort. Gegen Juden, die sich weigerten, dieses Verbrechen zu relativieren oder zu rechtfertigen. Auch ich habe seitdem Bedrohungen, Beleidigungen und Einschüchterungen erlebt. Statt Schutz folgte eine Welle aus Anzeigen, Strafbefehlen und Verurteilungen. 👇 Dieses Video zeigt Ausschnitte dessen, was die Terroristen selbst gefilmt haben. Das ist keine Propaganda und keine Inszenierung. Das ist die dokumentierte Realität eines Massakers. Für uns sind das keine abstrakten Zahlen und keine gesichtslosen „Juden“. Viele von uns haben Familie und Freunde in Israel. Ich auch. Die Anrufe aus Israel am Morgen des 7. Oktober werde ich nie vergessen. 💔 Umso erschütternder ist es, wie schnell die Täterideologie verharmlost wurde. Wie der Davidstern mit dem Hakenkreuz verglichen werden darf. Wie auf Demonstrationen zur Tötung von Juden aufgerufen wird und man sich herausredet, es sei angeblich nicht eindeutig gewesen. Wie die Vernichtung Israels mit erfundenen oder verzerrten Erzählungen romantisiert wird und Juden erneut zu Feindbildern gemacht werden. Wer die Aufnahmen der Täter sieht, wer die Worte der Täter hört und wer danach noch immer Verständnis, Rechtfertigungen oder Relativierungen sucht, der hat kein Erkenntnisproblem. Er hat ein Antisemitismusproblem. Wer den Mord an Juden nur dann verurteilt, wenn es in die eigene Erzählung passt, wer Terror gegen Juden mit Ausreden überdeckt und wer die Vernichtung des jüdischen Staates fordert, offenbart nicht Mitgefühl für Menschenrechte, sondern Feindseligkeit gegenüber Juden. #NieWiederIstJetzt #StopAntisemitism #October7Massacre #StandWithIsrael

Anna 🎗️🇮🇱✡️🦁

16,358 görüntüleme • 1 ay önce

Junge Junge Junge. Wer berät Leute wie Chrupalla? Meint er das wirklich ernst? Besitzt dieser Mann so wenig Verstand und politisches Gespür, dass er nicht weiß, dass es nie gut für einen ausgeht, wenn man die Situation russischer Oppositioneller mit der Situation eines AfDler in Deutschland vergleicht und damit widerlichsten Whataboutism betreibt? Russland ist eine Diktatur, in der Oppositionelle unter schlimmsten Bedingungen inhaftiert oder ermordet werden. Und er sitzt da eiskalt und und erwidert darauf, dass man hier ja auch schlimm mit der AfD umgehen würde bzw. schwurbelt sich noch einen zurecht, dass vielleicht sogar der Staat hinter Anschlägen auf Personen wie ihn steht? Und selbst wenn das alles so wäre, wie er sagt und man das vergleichen könne….warum relativiert das eine das andere und müsste man als AfDler dann nicht umso mehr gegen ein Unrechtsregime sein und es nicht noch verteidigen? Von seinem antiamerikanischen Whataboutism (Epstein) und seiner Relativierung des Tiergarten-Mordes, weil man ja auch mal sagen müsse, wer da ermordet wurde, fange ich gar nicht erst an. Unterirdisch. Und deshalb hat sich die europäische Rechte von der AfD abgewandt. Weil diese pro-russische, anti-westliche Haltung einfach komplett lost ist. Das ist der Grund, warum viele Zögern, sie zu wählen und warum die CDU so nie mit ihnen koalieren wird. Ja, man kann immer mit dem Finger auf andere zeigen, aber man muss auch feststellen, dass sich die AfD so nicht koalitionsfähig macht. Das Problem ist, dass die Ost-AfD, in der diese pro-russische, anti-westliche Ausrichtung deutlich stärker vorhanden ist, über die Jahre des Ausschlusses der AfD so mächtig geworden ist, dass diese Leute in der Partei nun den Ton angeben. Was es bräuchte, wäre jedoch eine klar pro-westliche rechte Kraft.

Anabel Schunke

123,978 görüntüleme • 10 ay önce

Wenn Kritik zum Glaubensverrat erklärt wird Ein Video, drei Namen und ein Mechanismus, den man kennen sollte Auf einem YouTube-Kanal ist ein Video über mich erschienen. Es behandelt nicht nur mich. Es stellt drei Personen nebeneinander: #MouhanadKhorchide, #AhmadMansour und mich. Wir erscheinen dort nicht als drei Menschen mit unterschiedlichen Biografien und Positionen, sondern als ein Block. Als Front. Das ist keine Nachlässigkeit, das ist die Voraussetzung dafür, dass die Erzählung überhaupt funktioniert. Bevor ich zum Inhalt komme, gehört dazu, wer da spricht. Der Kanal heißt heute "Suhaib Hoffmann". Bis zum 19. Mai 2025 hieß derselbe Kanal "Realität Islam". Mit der Umbenennung verschwanden hunderte alte Videos, geblieben ist der Mann, der schon vorher das öffentliche Gesicht der Gruppe war. Am 5. November 2025 hat das Bundesinnenministerium den Verein "Muslim Interaktiv" verboten und zeitgleich zwölf Objekte im Zusammenhang mit "Generation Islam" und "Realität Islam" durchsuchen lassen, weil beide dringend verdächtig sind, dieselben Verbotsgründe zu erfüllen oder Teilorganisationen von "Muslim Interaktiv" zu sein. Das hessische Innenministerium hat dazu festgehalten, die im Mai verkündete Auflösung von "Realität Islam" sei nicht endgültig gewesen, die bekannten Accounts würden weiterhin unter dem Namen des Hauptprotagonisten betrieben. Das ist der Absender. Nicht ein Privatmann mit einer Kamera, sondern ein Kanal, der aus einer Struktur hervorgegangen ist, gegen die der Staat wegen des Verdachts verfassungsfeindlicher Bestrebungen ermittelt. Dass ein Verfahren läuft, ist kein Urteil, und die Unschuldsvermutung gilt auch hier. Aber es ist auch nicht nichts. **Der Vorwurf** Wir, also Khorchide, Mansour und ich, seien Handlanger. Instrumente einer staatlichen Agenda, die Muslime in Deutschland dazu bringen soll, ihren Glauben aufzugeben. Wir würden im Auftrag von Politik und Medien einen "Reformislam" durchsetzen, die muslimische Gemeinschaft spalten in gute und schlechte Muslime, sie zermürben, unter Druck setzen, erniedrigen. Wir seien, so heißt es wörtlich, "nicht mal Bestandteil der muslimischen Community" und hätten deshalb kein Recht, von Muslimen überhaupt irgendetwas zu fordern. Nehmen wir das ernst und schauen genau hin, was da eigentlich passiert. Es geht nicht um Kritik. Kritik an meinen Positionen ist legitim, ich halte sie sogar für notwendig. Wer findet, dass ich mich irre, soll mir widersprechen, öffentlich und gerne hart. Dafür ist eine Debatte da, und ich drücke mich davor nicht. Hier geschieht aber etwas anderes. Hier wird nicht bestritten, was ich sage, sondern dass ich es sagen darf. Der Vorwurf lautet nicht: Er hat unrecht. Er lautet: Er gehört nicht dazu. Er spricht nicht für sich, er ist ferngesteuert, er ist gekauft. Das ist keine Widerlegung, das ist ein Ausschluss. In der Sache läuft es auf Takfīr hinaus, also darauf, einem Muslim den Glauben abzusprechen. Und das hat einen Zweck. Wenn erst einmal feststeht, dass jemand ferngesteuert ist und kein Muslim mehr, erübrigt sich jedes Argument. Zurück bleibt nur die Frage, was man mit so jemandem macht. Dazu kommt die religiöse Aufladung. Das Video endet nicht mit einem Argument, sondern mit einem Gebet: Gott möge uns geben, was wir im Diesseits und im Jenseits verdient haben. Das ist keine politische Auseinandersetzung mehr. Das ist ein Urteil, formuliert in der Sprache des Glaubens, vor einem Publikum, das diese Sprache versteht. Und dieses Publikum antwortet. Siehe ⬇️

Eren Güvercin

26,138 görüntüleme • 25 gün önce

Via #ChristinaChristiansen: Was heute im Bundestag passiert ist, war kein „Redebeitrag“. Es war eine politische Abrissbirne. Katharina Dröge Dröge, MdB steht dort. Kein Zittern. Kein Lavieren. Kein „Vielleicht“. Sondern Klartext. „Es macht mich schlichtweg wahnsinnig wütend.“ Und genau DAS ist der Punkt. Diese Wut ist keine Show. Diese Wut ist Fürsorge. Für die Mieterinnen und Mieter, die am Ende die Zeche zahlen. Für die Menschen, die sich keine zweite Fehlentscheidung leisten können. Für all jene, die keine Lobby im Hinterzimmer haben. Während andere mit fossilen Fantasien kokettieren, während wieder so getan wird, als könne man Klimaschutz einfach „abschaffen“, während Öl- und Gasheizungen plötzlich wieder als Heilsversprechen verkauft werden — steht sie da und zerlegt diese Illusion in Einzelteile. Und dann dieses: „Looking at you, SPD-Fraktion im Bundestag .“ Kein Flüstern. Kein Hinterzimmer. Öffentlich. Direkt. Unmissverständlich. Weil Verantwortung nicht bedeutet, sich hinter Koalitionsarithmetik zu verstecken. Sondern Haltung zu zeigen, auch wenn es unbequem ist. Das ist diese grüne Kraft, die mich jedes Mal aufs Neue elektrisiert. Nicht weichgespült. Nicht angepasst. Nicht angstgetrieben. Sondern kämpfend. Bündnis 90/Die Grünen haben geliefert. Im Klimaschutz. In der Energiepolitik. In der Transformation. Und jetzt sollen die gleichen Kräfte, die jahrelang gebremst haben, so tun, als sei Fortschritt das Problem? Nein. Das Problem ist Mutlosigkeit. Das Problem ist fossile Bequemlichkeit. Das Problem ist dieses ewige „Die Realität ist schwierig“. Nein. Realität ist nichts, was man beklagt. Realität ist etwas, das man gestaltet. Und genau das hat sie heute gezeigt. Grüne Frauen stehen nicht da, um Applaus zu sammeln. Sie stehen da, um Zukunft zu verteidigen. Sie lassen sich nicht einschüchtern. Nicht von Zwischenrufen. Nicht von Machtspielchen. Nicht von politischem Schwer­mut. Heute hat man gespürt: Da ist Rückgrat. Da ist Kompetenz. Da ist Kampfgeist. Und ganz ehrlich? Wenn solche Frauen in diesem Land Politik machen, dann ist mir um die Zukunft nicht bange. Das war kein Auftritt. Das war ein Statement. Ein Hoch auf diese Stärke. Ein Hoch auf diese Klarheit. Ein Hoch auf grüne Frauen, die Geschichte nicht kommentieren – sondern schreiben. 💚🔥

@berndrae.bsky.social 💯%EE2030 in Bürgerhand

19,934 görüntüleme • 7 ay önce