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Berlin wählt am Sonntag. Man sollte wissen, was da gewählt wird. Ende August, Neukölln, Wahlkampfbühne der Linken. Ein Rapper singt „Death to the IDF". Er singt von der Intifada. Davor tanzen junge Leute mit Kufiya. Die anwesenden Genossen stehen daneben. Kein Abbruch. Kein Wort. Nicht das Lied ist der... show more
50,739 görüntüleme • 6 gün önce •via X (Twitter)
18 Yorum

@LivingRoomExped

Er ist arabisch-palästinensischer Herkunft und nimmt diesen Kampf auf sich. Sollte man wirklich dankbar sein. 🙏🙏 Aber wo sind die Deutschen, die da vor Ort Klartext reden?

Jede Stimme für die Linke ist eine Stimme für Nazis.

Und wieder jemand, der das Geschäft von KKR-Döpfner und seiner #HaltDieFresseSpringerPresse zur Spaltung der progressiven Parteien mit betreibt und damit den Erzkonservativen und Neofaschisten in die Hände spielt, statt diese geschlossen zu bekämpfen. 🤦♂️😡🤮

Sehr starker Auftritt von Mansour!!

Stimmt, alle Parteien sollten sich jedwede Kritik an den tapferen Helden der IDF unbedingt verkneifen...

Diese Erkenntnisse werden leider nichts am Wahlausgang ändern.☹️Vernunft gibt es nicht mehr, auf vielen Seiten.

was redet Bartsch am Schluss??? Da war der Beweis, dass er genauso links ist, wie seine ganze faschistische Truppe

Israels Sturmtruppler hetzen gegen Linke, erwähnen die AfD-F*schisten nicht einmal. Danke, keine Fragen mehr.

Wundert mich bei dem Linken Bürgermeister Neuköllns überhaupt nicht.

Lanz du bist ein heucher

Skurril dass diejenigen die ursächlich daran mitarbeiten an den untragbaren Zuständen sich nun aufspielen eben jene in den Griff bekommen zu wollen.

Bla, bla und weiter wie bisher!

Was eine Erbärmlichkeit von Herrn Bartsch. Ich nehme ihm sofort ab, er hat da eine klare Haltung zum Antisemitismus. Aber er will die Umtriebe in seiner Partei nicht sehen. Und das ist unverzeihlich

Ich habe eine Jüdin gewählt ;-)

Neukölln ist nicht ganz Berlin!

Deutschland (Berlin), wir haben ein Problem!

Die Diskussion scheitert total daran, dass sie mit einem undefinierten Antisemitismus-Begriff operiert. Solange man Judenhass (Antisemitismus) und Israelfeindlichkeit nicht scharf voneinander trennt, läuft das alles ins leere. Mansour fährt voll die israelische Propagandalinie.
