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Ana Sayfaya Dön

🚨BREAKING: Ein Epstein-Interview wird VIRAL, in dem er Trump als „seinen engsten Freund seit 10 Jahren“ bezeichnet und eine verdrehte Verschwörung aufdeckt, in der Trump Männer fragte, ob sie fremdgehen würden – während ihre Frauen über Lautsprecher zuhörten –, damit er mit ihren Frauen schlafen könne. Vollständig:

40,109 görüntüleme • 1 yıl önce •via X (Twitter)

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Benzer Videolar

Immer bewusst machen, was nicht nur den Eltern mit so einem Menschen genommen wird, sondern auch seinem gesamten Umfeld und zuletzt auch dieser Gesellschaft. Marius Eltern sprechen im Interview mit Nius über ihren Sohn und man kann nur bewundern, welche Stärke sie aufbringen und wie viel Kraft sie das kosten muss. Sie beschreiben Marius als wissbegierigen jungen Mann, der schon als Kind viel gelesen hat und ein großes Interesse an Geschichte hatte. Bald hätte er seinen Bachelor gemacht. Danach wollte er Militärhistorie in Potsdam studieren. Ein junger Mann mit einem Plan und einer Leidenschaft. Ein, wie sie auch beschreiben, grundehrlicher Typ, geliebter Sohn und geschätzter Freund. Auf der anderen Seite stehen Täter wie Sajad M. Eingewandert aus irgendwelchen radikal-islamischen Ländern. Planlos mit Traumata, Psyche und oft ganz viel religiösem Fanatismus statt Wissbegier im Gepäck. In Afghanistan liest man nicht viel. Höchstens den Koran. Während unsere Bevölkerung durch demographischen Wandel und mordende Migranten schrumpft, explodiert sie in Ländern wie Afghanistan seit Jahren. Die durchschnittliche Geburtenrate einer Frau dort beträgt 4,8 Kinder. In Deutschland liegt sie bei 1,32. Sajad M. gehört, wie die allermeisten jungen Männer, die hier her kommen, zum perspektivlosen Bevölkerungsüberschuss dieser Länder, die nicht verstehen, dass eine Bevölkerung, die schneller wächst als die Wirtschaft, geradewegs in die Katastrophe führt. Die Mädchen und Frauen Bildung und Selbstbestimmung verwehren und damit diese Entwicklung wesentlich verantworten und sogar noch begrüßen. Ich habe es so oft gesagt: Wir retten diese Länder nicht, in dem wir ihren perspektivlosen Bevölkerungsüberschuss aufnehmen. Wir ziehen uns nur selbst mit in den Abgrund. Denn auch hier, in dieser (noch) westlichen Zivilisation finden sich Männer wie Sajad M. nicht zurecht. Zum Leidwesen von uns allen. Der Grund, warum diese Länder in Krieg und Elend versinken, ist nicht der Westen. Kein äußerer Feind. Es ist der religiöse Fanatismus, der Frauen versklavt und zu bloßen Geburtsmaschinen degradiert. Und weil man all diesen jungen Menschen keine Perspektive bieten kann, kommen sie zu uns. Mit im Gepäck: Derselbe religiöse Fanatismus, der schon ihre Heimat ins Chaos gestürzt hat. Wir müssen diesen rosa Elefanten benennen und wir müssen diese Zuwanderung stoppen und in weiten Teilen rückgängig machen. Das sind wir uns allen und am allermeisten den Opfern dieser Politik schuldig. #trier #marius #eltern #interview

Anabel Schunke

60,004 görüntüleme • 29 gün önce

„Ein unheilvolles Bündnis aus radikalen Linken und Islamisten – genau diese Allianz hat vor 50 Jahren den Iran übernommen und ist jetzt auf dem Weg nach Europa - eine Bedrohung für unsere Demokratie!“ Vom Flüchtling zum Feindbild: Wie ein iranischer Athlet in Deutschland Opfer digitaler Hetze wurde Kasra Mehdipournejad, iranischer Taekwondo-Sportler und Teilnehmer der Olympischen Spiele in Paris als geflüchteter Athlet, lebt seit acht Jahren in Deutschland. Vor einigen Wochen schrieb er einer pro-palästinensischen Aktivistin auf Instagram eine private Frage: Warum sie schweige, obwohl Hamas nach dem Waffenstillstand selbst Palästinenser töte. Als Antwort postete sie ein Screenshot, markierte seinen Account. "Ihre über eine Million Follower folgten dann" Beschimpfungen, Hassnachrichten und Drohungen überschwemmten seine Accounts. Selbst sein Sportverein erhielt Nachrichten, in denen er als „Faschist“ diffamiert wurde. Kasra Mehdipournejad meldete die Angriffe der Polizei. „Ich bin vor dem radikalen Islam geflohen und plötzlich greift er mich hier in Deutschland wieder an“, sagt er. Besonders für seine Familie habe er Angst gehabt. Er beobachtet mit Sorge, wie radikale Islamisten und extreme Linke in Deutschland gemeinsame Sache machen: Menschen mit Kufiya, Hammer-und-Sichel-Stickern, Slogans, deren Bedeutung viele nicht kennen. „Viele Deutsche wollen das nicht sehen. Aber dieses Bündnis hat vor 50 Jahren den Iran übernommen – und jetzt steht es vor Europas Türen“, warnt er. Seine Botschaft: „Wir, die aus dieser Gefahr kommen, erkennen die Warnsignale zuerst. Und ich habe Angst um die Zukunft, die Freiheit und die Demokratie in Deutschland.“ * Dieses Video wurden mit KI übersetzt und können Fehler enthalten

Iman Sefati

46,578 görüntüleme • 8 ay önce

Nachdem Sie nun die vorgetäuschte Empörung aus dem Westen gehört haben, wollen wir uns die Informationen ansehen, die man Ihnen vorenthalten hat. Nawalny ist ein Terrorist. Er wurde dabei erwischt, wie er mit dem MI6 eine Farbrevolution zur Übernahme Russlands plante. Er ist keine "politische Opposition". Er ist ein ausländischer Geheimdienstler. Ein Spion. Unten sehen Sie, wie Nawalny mit dem britischen MI6-Agenten James William Thomas Ford über die Planung von "Massenprotesten, Bürgerinitiativen, Propaganda und die Herstellung von Kontakten mit den Eliten" spricht, die von ungenannten reichen Milliardären finanziert werden. Nawalny war der Frontmann des Westens, um Russland von innen zu übernehmen. Es ist genau das gleiche Drehbuch, das sie für die Übernahme der Ukraine verwendet haben. Nawalny war ein Aktivposten des Tiefen Staates und wurde auch so behandelt. Er war ein feindlicher ausländischer Akteur, der im Auftrag des Westens ein souveränes Land stürzen wollte. Hochverrat und Aufruhr. Ersparen Sie mir also die vorgetäuschte Empörung und das Perlenklauen des Westens, als ob Putin zu Unrecht politische Gegner inhaftiert und ermordet, während die Hexenjagd auf Trump in ihr achtes Jahr geht... und während Julian Assange immer noch im Gefängnis gefoltert wird... Biden und die MSM versuchen bereits, diese Situation auszunutzen, um die Amerikaner zu zwingen, mehr Geld in die Ukraine zu schicken. Die ganze Sache ist ein Schwindel, genau wie alles andere, was sie tun.

Maddy

166,587 görüntüleme • 2 yıl önce

Der AfD droht nicht nur von außen Gefahr, etwa durch vermeintliche Koalitionsangebote oder ein mögliches Parteiverbot. Auch von innen gibt es Störfeuer, wie die heutige Bundestagsrede des AfD-MdB Rüdiger Lucassen zeigt. Der transatlantisch geprägte ehemalige Bundeswehr-Offizier bezog sich in seiner Rede zum Wehrdienst-Modernisierungsgesetz auf eine Rede des Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke vom Mittwoch und verzerrte dabei den Inhalt deutlich. Lucassen sagte am Rednerpult: „Der Thüringer Landesvorsitzende meiner eigenen Partei hielt am Mittwoch eine Rede im Erfurt Landtag zur Wehrpflicht. In dieser Rede kommt er zu dem Schluss, Deutschland es nicht mehr wert sei, dafür zu kämpfen. Was hätten wohl die Männer und Frauen in den Befreiungskriegen dazu gesagt? Sie wären diesem Befeund niemals gefolgt.“ Nimmt man diese angebliche Kernaussage von Höcke isoliert, klingt sie zunächst so, als müsse man sie reflexhaft ablehnen: antideutsch, antinational und letztlich vollkommen unvereinbar mit einer patriotischen Haltung. Doch wer sich Höckes Rede in voller Länge anhört, kommt zu einem anderen Schluss. Höcke betont, dass ein Staat, der von seinen Bürgern den Dienst an der Waffe verlangt, zuvor die Verantwortung hat, wieder eine Politik zu betreiben, die dem Volk verbunden ist, statt es zu bekämpfen. Erst dann könne man eine solch weitreichende Pflicht wie den Kriegsdienst einfordern. Eine Position, der viele zustimmen würden. Vor allem im konkreten Fall der Bundesrepublik, die seit Jahren ihre Grenzen nicht mehr schützen kann, während sie ihre Bürger wegen Corona einsperrte und ihre eigene Energieversorgung zerstörte. Lucassen zeichnet jedoch ein völlig anderes Bild dieser Rede. Da stellt sich die Frage: Warum tut er das? Will er den beliebten Thüringer AfD-Politiker als Feind in der Partei brandmarken und sich öffentlich von ihm distanzieren, um eine Koalition mit der Union wahrscheinlicher zu machen? Interessant ist zudem, dass die AfD-Fraktion diese Passage nicht mit Applaus quittierte. Eine Entschuldigung von Lucassen für diese verzerrte Darstellung von Höckes Rede wäre angemessen.

Bruno Wolters

48,159 görüntüleme • 8 ay önce