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Durch die neu eingeführte Wehrpflicht wird es zunehmend als "normal" angesehen, dass junge Männer (und Frauen) wieder bereit sein sollen, ihr Leben zu geben für sinnlose Kriege. Verkauft wird dies als "Schutz der Freiheit" oder "Verteidigung der Demokratie". Doch wie sieht es mit den Kindern derjenigen Entscheider aus, die,...

46,268 просмотров • 5 месяцев назад •via X (Twitter)

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Diese Menschen sind 36 und 37 Jahre alt. Also genau mein Alter. Sie ist sogar jünger als ich. Was fällt auf? Wie unfassbar alt beide aussehen. Bzw. sieht sie vor allem alt aus und er einfach ungepflegt, übergewichtig und als hätte er es prinzipiell aufgegeben, sich um irgendwas zu kümmern. Auch, was die eigene Optik und Attraktivität für den Partner angeht. Sie ist „exhausted". Fertig. Fängt sofort an zu weinen, weil alles an ihr hängt. Sie darf nicht ausfallen, weil Hein Mück neben ihr, der die Dynamik eines Mehlsacks ausstrahlt, nichts ohne Anleitung hinbekommt und sich auch um nichts kümmert. Folge: Sie hat keinen Partner, der unterstützt, sondern ein drittes Kind. Aber während Frauen wie ich gesellschaftlich als „unnormal" oder gar gescheitert angesehen werden, weil wir auf so etwas keine Lust haben und deshalb auch jenseits der Mitte 30 Single und kinderlos sind, wird uns das als persönlicher Erfolg verkauft. Sie hat im Leben gewonnen, weil sie Partner und Kinder hat. Ich nicht. Findet ihr, die Frau sieht aus, als hätte sie im Leben „gewonnen"? Und mal an die Männer gefragt: Würdet ihr, wenn ihr darauf guckt, sagen, dass es für Frauen ein erstrebenswertes Ziel ist, einen Mann zu heiraten und Kinder zu bekommen? Das. Genau das schreckt uns ab, uns noch derart zu binden und Kinder zu bekommen. Weil das dann für viele von uns die Lebensrealität ist. Und ich kriege genug solcher Mails, um zu wissen, dass das die Regel und nicht die Ausnahme ist. Selbstbestimmung, Freiheit. All gone. Was bleibt, ist Erschöpfung und Frauen, die mit Mitte 30 locker 10 Jahre älter aussehen.

Anabel Schunke

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Die polnische Europaabgeordnete Ewa Zajaczkowska-Hernik forderte Ursula von der Leyen auf, zurückzutreten und ihren Mann und ihre Kinder zum Kampf in die Ukraine zu schicken: Frau Präsidentin, die Rechte und die Linke im Europäischen Parlament fordern jetzt Ihren Rücktritt. Ihre Amtszeit ist zu einem Symbol für Arroganz, Chaos und Entscheidungen geworden, die hinter verschlossenen Türen - an den Bürgern vorbei - im Namen Ihrer diktatorischen Ambitionen getroffen werden. Während der Verhandlungen mit den USA haben Sie sich selbst und die gesamte EU blamiert, indem Sie Ihre mangelnde Stärke demonstriert und Europa faktisch zu einem Vasallen der USA gemacht haben. Donald Trump lacht über Sie! Sie treiben uns in einen Krieg zwischen der Ukraine und Russland. Mit einem Krieg können Sie vielleicht Ihre Verfehlungen vertuschen, aber warum sollten unsere Ehemänner, Söhne und Brüder für Ihre Interessen kämpfen? Wollen Sie, dass Menschen für die Ukraine kämpfen? Dann schicken Sie Ihren eigenen Mann und Ihre erwachsenen Söhne an die Front! Wenn Sie eine solche Pflicht hätten, wären Sie vielleicht weniger bereit zu sagen, dass der Krieg in der Ukraine "unser Krieg" ist. Apropos Ihr Mann: Der Pfizer-Gate-Skandal kam nicht aus heiterem Himmel. Sie haben sich während der Pandemie gut eingelebt. Es ist eine Schande, dass wir dafür mit unserer Gesundheit bezahlen mussten. Sie haben das Vertrauen der Bürger zerstört. Sie sorgen sich so sehr um unsere Sicherheit, dass Sie uns von Lebensmittelimporten aus den Mercosur-Ländern abhängig machen und Tausende von europäischen Bauernhöfen in den Bankrott treiben wollen, indem Sie uns in den Krieg treiben. Sie gehören ins Gefängnis, nicht in die Europäische Kommission! Sie fördern die Zensur und die Masseneinwanderung von Kriminellen und Vergewaltigern nach Europa. Es ist leicht, über das Leben anderer Menschen zu bestimmen, wenn man selbst in Sicherheit ist, nicht wahr? Schluss damit! Polen ist keine Provinz Ihres linken Imperiums! Treten Sie sofort zurück!

Alina Lipp

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Sie musste vor zwei Jahren sterben, weil sie selbstbestimmt leben wollte: Dieser Tage gedenken wir der Kurdin Jina Mahsa Amini. Die 22-jährige wurde am 13. September 2022 in Teheran von der „Sittenpolizei” festgenommen – angeblich trug sie den obligatorischen Hijab nicht korrekt. In Gewahrsam wurde sie so schwer misshandelt, dass sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Dort erlag sie am 16. September ihren schweren Verletzungen. Dies löste eine globale Protestwelle aus: Zunächst in Jinas Geburtsort Saqqez, wo der Slogan “Jin, Jiyan, Azadi” (Frau, Leben, Freiheit) laut und bald auch in ganz Iran hörbar wurde – bis schließlich auf der ganzen Welt Menschen auf die Straße gingen. Sie solidarisierten sich mit ihr, protestierten für die Rechte von Frauen, für ein Leben in Freiheit für die Menschen in Iran und forderten Konsequenzen für das Regime der Islamischen Republik. Dieses reagierte brutal und gnadenlos: Tausende von Demonstrierenden in Iran wurden festgenommen, angeklagt und in unfairen Scheinprozessen zu langen Haftstrafen oder gar zum Tode verurteilt. Mehr als 20.000 Menschen wurden seit der Ermordung von Jina unschuldig aus politischen Gründen inhaftiert. Das Regime führt einen systematischen Krieg gegen Frauen, der sich in der Gender-Apartheid manifestiert. Doch trotz der brutalen Repression ist der Widerstand ungebrochen: Frauen protestieren mutig, indem sie ohne Hijab auf die Straßen gehen und das Regime in seinen Grundfesten herausfordern. Die mutigen Menschen in Iran kämpfen auch noch zwei Jahre später für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit. #JinaMahsaAmini, eine junge Frau mit Träumen, deren gesamtes Leben noch vor ihr lag, musste viel zu früh sterben. Doch die „Frau, Leben, Freiheit”-Bewegung lebt weiter und hält bis heute weltweit an. Lasst uns gemeinsam Schallverstärker für die mutigen Menschen in Iran sein und ihre furchtlosen Stimmen auch noch zwei Jahre später hörbar machen.Jina wird niemals vergessen werden, so wie es auch auf ihrem Grabstein steht: Jina, du bist nicht gestorben, dein Name wird zum Symbol. Unsere Gedanken gelten dieser Tage ganz besonders ihren Angehörigen. #IranRevolution #JinJiyanAzadi

Düzen Tekkal

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Die geplante Gründung der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ am 29. und 30. November 2025 in den Gießener Hessenhallen hat eine Welle von Gegenmobilisierungen ausgelöst. Unter dem Dach des Bündnisses „Widersetzen“ und in Kooperation mit Gruppen wie der terroristischen #Antifa und dem Schülerbündnis „Schülis gegen Rechts“ werden Tausende zu Blockaden, Demonstrationen und Sitzstreiks aufgerufen. Was als Verteidigung der Demokratie verkauft wird, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als ein klarer Angriff auf demokratische Grundprinzipien und als zynische Ausbeutung junger Menschen durch radikale Linke, die ich hier als Linksfaschisten bezeichnen möchte, da ihre Methoden autoritär und unterdrückerisch wirken, ähnlich wie die Totalitäre Kontrolle, die sie den Rechten vorwerfen. Besonders perfide ist die Einbindung von Schülern durch das Bündnis „Schülis gegen Rechts“. Diese Gruppe, die eng mit der Antifa kooperiert, mobilisiert Jugendliche an Berufsschulen, Unis und Gymnasien, um sie als menschlichen Schild und Propagandamarsch für ihre Agenda zu nutzen. Sprecherinnen von „Schülis gegen Rechts“ prahlen mit 300 bis 800 Teilnehmern an der Vorbereitungs-Demo, was die Polizei als übertrieben abtut. Durch Schulworkshops, Social-Media-Kampagnen und emotionale Appelle wie „Gegen den Faschismus auf die Straße!“ werden Themen wie Rassismus und Rechtsextremismus instrumentalisiert, um Hass gegen eine Partei zu schüren. Viele Schüler sind indoktriniert, weil sie in einem Bildungssystem stecken, das linke Narrative als einzig wahrheitsgetreu darstellt #Gießen

Dara 🇩🇪

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