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Das Lied der Deutschen – ein Symbol, das uns eint! 1952 machte Bundespräsident Theodor Heuss es offiziell: Das „Lied der Deutschen“ ist unsere Nationalhymne! Aber nur die dritte Strophe wird bei feierlichen Anlässen gesungen – und das hat Geschichte. Geschrieben hat den Text August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 1841,...

310,131 Aufrufe • vor 1 Jahr •via X (Twitter)

11 Kommentare

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Anni 🇩🇪🕊vor 1 Jahr

Guten Morgen, liebe Maddy ☕️🥐 Schön, dass du es ansprichst. Danke dafür! 🇩🇪❤️🇩🇪

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Maddyvor 1 Jahr

Guten Morgen, liebe Anni 🫶 Es ist unsere Geschichte und dieses Lied gehört dazu!

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Solar Heavyvor 1 Jahr

this song feels like a journey

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Leonidas 🇩🇪vor 1 Jahr

Schlecht war unsere jedenfalls auch nicht.

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Maddyvor 1 Jahr

Ja, es gab damals eine Diskussion diese zwei Hymnen zu vereinen.

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Anton der Widder-busting green slime (BIODEUTSCH)vor 1 Jahr

Heißes Thema. 👍🏻🇩🇪

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Maddyvor 1 Jahr

🇩🇪 Warum ist Stolz auf Deutschland so ein heißes Thema? 🔥 August Hoffmann von Fallersleben schrieb 1841 das „Lied der Deutschen“ – ein Song voller Hoffnung auf Einheit und Freiheit. Er träumte von einem starken Deutschland, das zusammenhält. Heute singen wir seine Worte noch, aber warum fühlt sich Patriotismus bei uns oft so kompliziert an? 🤔 🌍 In anderen Ländern winken Menschen stolz ihre Flaggen – von den USA bis Japan. Bei uns? Oft ein schiefes Lächeln oder Diskussionen. Liegt’s an unserer Geschichte? An der Angst, missverstanden zu werden? Ich will nicht alles vergessen – nicht die Fehler, aber auch nicht die großartigen Dinge: unsere Kultur, Dichter wie Hoffmann, Erfindungen, Musik! 🥨🎶 💥 Unsere Wirtschaft wird gerade an die Wand gefahren, von der sogenannten Elite. Aber heißt das, wir dürfen nicht stolz sein? Stolz auf unsere Werte, unsere Vielfalt, unsere Stärke, trotz aller Krisen? Warum müssen wir uns rechtfertigen, wenn wir „Deutschland“ sagen?

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⭐️💫Kassiopaia💫⭐️vor 1 Jahr

Unsere Hymne sollte mindestens schon in der Grundschule gelernt werden. Zu viele Deutsche kennen den Text nicht

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Maddyvor 1 Jahr

Wurde dies nicht bewusst so gesteuert?

Profilbild von Nuno 🇩🇪🇪🇺🇵🇹🦾
Nuno 🇩🇪🇪🇺🇵🇹🦾vor 1 Jahr

Ich finde das eine sehr schöne und stolze Hymne! Die Portugiesische ist da viel wilder. Ich übersetzte mal einen Teil. An die Waffen an die Waffen übers Land und übers Meer. Das wir ein paar mal wiederholt.😉 Legt bitte diese Schuldkultur ab! 🇩🇪🤝🇵🇹

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Maddyvor 1 Jahr

Danke Nuno, bin absolut bei dir 🫶🔥🙏

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Video: „Deutschland einig Vaterland“ als Schlachtruf gegen die SED. Für Aufregung haben Mitschnitte gesorgt, die zeigen, wie AfD-Chef Tino Chrupalla bei der DDR-Hymne mitsingt. Zugetragen hat sich die Szene bei einer Wahlkampfveranstaltung im sachsen-anhaltischen Dessau-Roßlau. Ob auch Spitzenkandidat Ulrich Siegmund mit eingestimmt hat, ist nicht belegt. Es ist auch nicht wichtig, denn es handelt sich um keinen Skandal, höchstens um eine Skurrilität. Zu sehen ist, wie Chrupalla fröhlich sagt: „Wir wollen noch die Nationalhymne singen. Das machen wir noch. Das machen wir immer in Sachsen-Anhalt, genau.“ Den mit auf der Bühne stehenden Kabarettisten Uwe Steimle fordert er auf: „Uwe, du stimmst jetzt mal die deutsche Nationalhymne an. Kennst du die?“ Doch der 63-jährige Künstler beginnt, die DDR-Hymne zu singen: „Auferstanden aus Ruinen…“ Chrupalla reagiert: „Die andere!“ und lacht. Später stimmt er lachend mit ein. Textsicher scheint er jedoch nicht zu sein. Hymne wurde zum Synonym des Untergangs der DDR Warum ist es kein Skandal? Bereits Anfang der 1970er Jahre hatte die DDR den Text von Johannes R. Becher defacto verboten. Er durfte nicht mehr gesungen werden, weil er der SED-Führung zu gesamtdeutsch patriotisch war. Fortan wurde nur noch die von Hanns Eisler komponierte Melodie gespielt. Ein Staat, der den Text seiner eigenen Hymne verbot, demaskierte sich selbst. Stein des Anstoßes waren vor allem die Verse, die direkt nach der ersten Zeile folgten: „Lass uns dir zum Guten dienen, Deutschland, einig Vaterland. Alte Not gilt es zu zwingen, und wir zwingen sie vereint, denn es muss uns doch gelingen, dass die Sonne schön wie nie über Deutschland scheint.“ Der Text hat sich vielmehr zum Synonym für den Untergang der sozialistischen Diktatur entwickelt und ist seitdem positiv besetzt. Beim Sturz des SED-Regimes 1989 und den Demonstrationen für die Wiedervereinigung 1990 entdeckten nämlich die DDR-Bewohner in allen Städten den Text wieder.

Der Kollwitz

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Die Correctiv-Lüge über die "Deporatationspläne von Potsdam" war kein journalistischer Fehler, sondern pure Propaganda, die ein bösartiges Ziel verfolgte: Die Auslöschung des Widerspruchs. Die Zerstörung der demokratisch gewählten Opposition. Die Einschüchterung durch Massenaufmärsche. Schlussendlich: Das Brechen des freien Willens. Das Märchen vom Masterplan und den geplanten Massendeportationen ist wahrlich nicht die erste große Lüge, die uns in der Geschichte der Bundesrepublik von Politikern und Journalisten gemeinsam aufgetischt wurde, vielmehr wurde sie über uns uns gebracht, um all die vorausgegangenen Lügen politisch abzusichern: allen voran die lebensgefährlich gescheiterte Migrationspolitik, die uns eine Bürgergeld-finanzierte Armee des Islamismus beschert hat. Die links-grüne Energiepolitik, die unsere Volkswirtschaft mit mathematischer Gewissheit ruiniert. Die skrupellose Identitätspolitik, die uns entwurzeln und verwirren soll. Die Lüge von Potsdam sollte der gewaltige Kuppel-Sarkophag aus Blei und Beton sein, wie einst in Tschernobyl, unter dem Widerspruch und Opposition für immer eingeschlossen vor sich hinsimmern sollten, auf das niemand die verheerenden politischen Lügen der letzten Jahre hinterfragen möge. In ihrer Skrupellosigkeit, in ihrer konzertierten Wirkmacht, im Zusammenspiel der Institutionen, in ihrem bösartigen Vorsatz, in ihrem erdrückenden Gewicht ist diese Lüge einzigartig und nichts anderes als ein Putschversuch mit scheinbar-demokratischen Mitteln. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

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Angela Merkel: Die Volksabschafferin In seltener Klarheit hat die frühere CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel der Öffentlichkeit mitgeteilt, was sie a. von Demokratie und b. vom deutschen Volk hält. Nämlich nichts! In der Sendung „Freiheit Deluxe“ im Hessischen Rundfunk am 7. März mit Jagoda Marinić konnte es ein jeder hören: Angela Merkel kann es nicht ertragen, wenn große Teile des deutschen Volkes ihrer volksfeindlichen Politik nicht zustimmen. Das ist für sie „undemokratisch“ und Grundgesetz-feindlich. Angela Merkel begreift dabei nicht, daß diese Deutschen deswegen so wütend auf sie sind, weil sie ihnen die Grundlage zum glücklichen Leben in Deutschland zerstört hat und, fast noch schlimmer, die Aussicht für ein deutsches Leben für deren Nachkommen mutwillig verunmöglicht hat. Angela Merkel ist dermaßen besessen von ihrem selbstgerechten und gutmenschlich, pseudo-christlich überhöhten moralischen Hochmut, daß sie ganz bewußt Millionen von Ausländern nach Deutschland geholt hat und auch weiter holen will, um das deutsche Volk in seiner angestammten Art und Weise ein für alle Mal abzuschaffen Angela Merkel, das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen, trennt das deutsche Volk in zwei Gruppen: Die bösen Deutschen, die deutscher Abstammung sind, die für sich und ihre Kinder und Enkelkinder ein Deutschland haben wollen, das von seiner abstammungsseitigen Zusammensetzung her so bleiben oder wieder werden soll, wie es über Jahrhunderte schon immer gewesen ist: mehrheitlich deutscher Abstammung. Deutschland als das Land der Deutschen. Diese Deutschen werden im Kern durch die AfD vertreten. Sie müssen, so Merkel, mit allen Mitteln von der Regierungsübernahme ferngehalten werden. Die guten Deutschen - die Gutmenschen - sind dagegen diejenige, die wie Merkel die AfD bekämpfen und sich dazu Millionen von Ausländern ins Land holen und sie durch die bereitwillige Vergabe des deutschen Passes zu neuen „Deutschen“ machen. Ganz im Bretchschen Sinne: Merkel schafft sich ein neues „deutsches Volk“. Das ist es auch, was sie 2015 mit ihrem „Wir schaffen das!“-Sager meinte: Merkel will das deutsche Volk abschaffen. Sarrazin läßt grüßen. Merkel will es also wirklich schaffen, das angestammte Land der Deutschen durch massenhafte Migration abzuschaffen und Deutschland zu einem Besiedlungsland für alle Menschen dieser Welt zu erschaffen. „Deutschland“ als Menschenland. Absoluter Wahnsinn! Mehr denn je ist für die Deutschen nach diesem Interview so offenkundig wie noch nie zuvor, welche fundamentale deutsche Schicksalsfrage sich ihnen stellt: Wollt Ihr den Weg der totalen Abschaffung Eurer selbst mit Merkel und ihresgleichen weitergehen, so daß am Ende Deutschland nur noch das Etikett „Deutschland“ haben wird, aber von seiner Bevölkerungszusammensetzung alles sein wird, nur nicht mehrheitlich deutscher Abstammung? Oder wollt Ihr den rettenden Ausweg mit der patriotischen AfD gehen, die auch mit wegweisenden Instrumentarien wie der Remigration das Ziel erreichen will, daß in Zukunft Deutschland wieder das Land sein wird, in dem mehrheitlich abstammungsmäßige Deutsche leben? Hier Merkel, die Union und alle anderen Deutschlandabschafferparteien, die für ein neues Menschenland mit dem Etikett „Deutschland“ schaffen? Dort die patriotische AfD mit ihrem Zugpferd Björn Höcke, der volkstreuen Generation Deutschland und allen wohlmeinenden Deutschen, die Deutschland als das Land der Deutschen erhalten wollen? Deutschland als das Land der Deutschen? Oder „Deutschland“ als Merkelsches Menschenland? Sein oder Nichtsein des deutschen Volkes? Deutscher - Du hast die Wahl! Quelle: JAGODA MARINIĆ 🪝 Björn Höcke Martin Sellner

Wolfgang Schütt

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Was die ARD eiskalt bei dem kroatischen Beitrag für den #ESC2026 unterschlägt: Wie die Mitglieder der Gruppe Lelek bereits zuvor erklärten, trägt „Andromeda“ eine tiefgründige historische Botschaft – die Geschichte kroatischer katholischer Frauen aus Bosnien und Herzegowina, die sich tätowierten, um sich vor der Gefahr der Versklavung und der gewaltsamen Konversion zu einer anderen Religion zu schützen. Während der osmanischen Herrschaft, die von Bedrohungen wie Kinderentführungen, erzwungenen Glaubenswechseln und Gewalt gegen Frauen geprägt war, diente das Einritzen von Kreuzen und anderen Symbolen (eine Praxis namens sicanje, auch als križićanje oder bocanje bekannt) in die Körper von Kindern dem Erhalt ihrer Identität. Solche Zeichen sollten dauerhaft und erkennbar bleiben – selbst dann, wenn ein Kind von seiner Familie getrennt wurde. „Dieses Lied ist nicht nur eine Erinnerung an ihr Opfer und ihren Mut, sondern auch eine universelle Mahnung an die heutige Gesellschaft, die oft den Preis von Freiheit, Würde und Gleichheit vergisst. ‚Andromeda‘ enthält zugleich den Aufruf, aus den Wunden der Geschichte zu lernen, die eigenen Fesseln zu erkennen und eine gerechtere und menschlichere Zukunft zu schaffen“, erklärte Lelek gegenüber 24sata. In der griechischen Mythologie ist Andromeda ein Symbol für eine Frau, die in Ketten gelegt wurde – den Blicken anderer ausgeliefert und zum Leiden verurteilt aufgrund von Entscheidungen und Sünden anderer, die sie selbst nicht begangen hat. Text-Ausschnitt aus dem Lied: „Frag' deine Oma während du die Kerze anmachst Warum hat Sie Töchter in Angst geboren Wieso haben viele den Friedhof ausgewählt Unsere Mütter haben keine Sklaven geboren Viele Tränen sind wie ein Fluss geflossen Wieso wird Geschichte erneut geschrieben ? Unsere Söhne sind keine Untertanen“ Das Thema könnte für Kroaten nicht aktueller sein: Aus kroatischer Perspektive gilt das politische System in Bosnien und Herzegowina seit Jahren als Instrument der systematischen Entrechtung der Kroaten. Durch das bestehende Wahlrecht können bosniakische Mehrheiten den kroatischen Vertreter im Staatspräsidium faktisch bestimmen und damit den politischen Willen der kroatischen Bevölkerung übergehen. Viele Kroaten sprechen deshalb offen von Wahlmanipulation und politischer Fremdbestimmung durch die bosniakisch-muslimische Mehrheit. Sie sehen darin keinen echten demokratischen Ausgleich, sondern eine schleichende Entmachtung des kleinsten konstitutiven Volkes in Bosnien und Herzegowina. #eurovision #kroatien #esc26

Goran Majić

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🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew im Gespräch mit Uwe Steimle, 6. Oktober 2024 Zur Wiedervereinigung Deutschlands und Vertrauen in den Westen 🗣 Wir haben damals gesagt: Die Deutschen sollen selbst entscheiden, wie sie leben wollen. Wir haben den Abzug unserer Truppen aus Deutschland vorfristig abgeschlossen – als Zeichen des Vertrauens. Doch uns wurde versprochen, dass die NATO keinen Zentimeter nach Osten rückt. Das war vielleicht naiv von uns, es nicht schriftlich festzuhalten. Dieses Versprechen wurde gebrochen. Zum NATO-Risiko und militärischer Bedrohung 🗣 Die Stationierung militärischer Infrastruktur in der Ukraine ist für uns ein Risiko. Startrampen in der Ukraine bedeuten 15 Minuten Flugzeit nach Moskau oder Sankt Petersburg. Das war für uns inakzeptabel. Zu den Zielen der militärischen Sonderoperation und den Friedensverhandlungen 🗣 Es geht uns nicht um Gebietsgewinne. Wir haben genug Land. Wir haben vor Beginn der Sonderoperation versucht, friedliche Verhandlungen zu erreichen, sowohl mit Washington als auch mit Brüssel. Leider wurde das ignoriert. Die sogenannten Friedensvorschläge der Ukraine, wie die Selenskij-Formel, sind für uns unannehmbar – sie sind Ultimaten. Zu den Waffenlieferungen an die Ukraine 🗣 Die Lieferung deutscher Panzer an die Ukraine ist für uns besonders schmerzhaft. Nach den Opfern des Zweiten Weltkrieges, sehen wir jetzt wieder Panzer mit schwarzen Kreuzen auf russischem Boden, was historische Wunden aufreißt. Das ist eine gefährliche Entwicklung für die zukünftigen Beziehungen. Zur russischen Wirtschaft und den Auswirkungen der Sanktionen 🗣 Russland hat sich den westlichen Sanktionen angepasst. Unser Bruttoinlandsprodukt wird dieses Jahr um 3,8 bis 3,9 % wachsen. Die russische Wirtschaft steht fest. Zu den Nord-Stream-Anschlägen 🗣 Wir waren bereit, sofort nach dem Terroranschlag auf die Pipeline Gas zu liefern. Dafür brauchte man nur guten Willen. Bis heute wissen wir nicht, wer der Täter war. Wir fordern von der Bundesregierung Aufklärung. Zum Verhältnis zwischen Russland und Deutschland 🗣 Wir haben keine Probleme mit dem deutschen Volk. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen unseren Ländern war von beidseitigem Nutzen. Wir bleiben Optimisten. Ich glaube an eine gemeinsame Zukunft von Russen und Deutschen. Es wird Zeit und Anstrengung brauchen, aber ich hoffe auf Frieden und eine gute Zukunft für alle. 🔊 Das vollständige Interview ist auf dem YouTube-Kanal Steimles Welt jetzt verfügbar:

Botschaft der Russischen Föderation

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