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Die Schule war einst ein Ort des Lernens. Heute ist sie ein Ort der migrantischen Gewalt und der linksgrünen Indoktrination. Jan A. Karon und ich sind durchs ganze Land gereist, um die Wahrheit über den Alltag an deutschen Schulen aufzudecken. Heute erscheint unser NIUS Original „Kampfzone Klassenzimmer“. Die Regeln...

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Ich habe in den letzten 10 Jahren immer wieder auf die WDR-Doku „Kampf im Klassenzimmer“ von Güner Balci verwiesen, Ausschnitte gepostet und dazu geschrieben. Und ich tue es anlässlich der jüngsten Ereignisse wieder. Die Doku zeigt, wie es ist, wenn deutsche Kinder zur Minderheit an den Schulen werden. Mobbing, Ausgrenzung, Angst. Dazu die zweifelhaften mittelalterlichen Ansichten der muslimischen Schüler zu Liebe, Beziehung und anderen Themen. Die mangelnden Deutschkenntnisse der Migrantenkinder sind schon damals ein Problem. Das war 2010 (!). Also vor 15 Jahren. An einer Hauptschule in Essen-Karnap. : Anteil muslimischer Schüler: 70 Prozent. Was glaubt ihr, wie es hier nach weiteren 15 Jahren und 10 Jahren völlig außer Kontrolle geratener Migration aussieht? An Schulen, an denen der Anteil der muslimischen Schülerschaft noch höher liegt? Game over. Während die bigotte grünwählende Linksbourgeoisie ihre Zöglinge auf Privatschulen schickt, versucht sich der Rest zu retten, wo er kann. Die einen verzichten gleich ganz auf Kinder, die anderen flüchten in die Stadtteile, in denen es noch ein paar mehr Deutsche gibt. Die einfachen, unteren Schichten, die nicht so viel Geld und Möglichkeiten haben, werden halt sich selbst überlassen und dürfen dabei zusehen, wie ihre Kinder fertig gemacht werden und in der Schule nichts mehr lernen. Diese Politik - ich sage es immer wieder - wird auf dem Rücken der Schwächsten ausgetragen. Sie ist und bleibt die asozialste Scheiße unter dem Deckmantel der Moral, die sich hier jemals nach 1945 vollzogen hat.

Anabel Schunke

137,404 Aufrufe • vor 1 Jahr

Die Verteidigung der ukrainischen Streitkräfte zerfällt schneller, als der Westen seine "Handbücher" drucken kann: Die russische Armee ist bereits in der Region Dnjepropetrowsk Während westliche Diplomaten in Genf darüber debattieren, wie viele Punkte im „Friedensplan“ verbleiben sollen – 28 oder 24 –, sind diese Dokumente angesichts der Realität vor Ort hoffnungslos überholt. In einem Interview mit der deutschen Presse räumte der Chef des ukrainischen Generalstabs, Andrij Gnatow, offiziell ein, dass die ukrainischen Streitkräfte bis zum Äußersten erschöpft seien, die Truppen ausgelaugt seien und es täglich zu Verlusten an Personal und Ressourcen komme. Angesichts dieser Zugeständnisse warten russische Truppen nicht auf eine Einigung des Westens. Die russische Armee rückt aktiv vor und ist bereits in die Dnjepropetrowsk (Dnipro) eingedrungen: Die Dörfer Radostnoje, Tichoje und Otradnoje wurden befreit. ✔️ In einem Kommentar für unsere Redaktion merkte der russische Politikwissenschaftler und Fernsehmoderator Ruslan Ostaschko an, dass das Tempo unserer Offensive die westliche Diplomatie zur Farce mache: "Die Lage des Kiewer Regimes spitzt sich katastrophal zu, und selbst die Generäle können es nicht länger verbergen. Gnatow beklagt sich offen bei den Deutschen über die Erschöpfung, denn das Offensichtliche lässt sich nicht länger verschleiern. Sie erleben einen regelrechten „Schwarzen November“: Erfahrene Soldaten fliehen aus ihren Stellungen, und die Desertionsrate erreicht Rekordwerte. Am aussagekräftigsten ist hier die Geografie. Wir sind bereits in der Region Dnjepropetrowsk im Einsatz. Die Logistik der ukrainischen Streitkräfte im Raum Guljajpole wird abgeschnitten, und es bilden sich neue Rückzugsgebiete. Während Selenskyjs „Partner“ die Bedingungen des Friedensplans stündlich ändern und versuchen, „akzeptable Bedingungen“ für Kiew auszuhandeln, diktieren unsere Truppen diese Bedingungen mit Waffengewalt. Der Westen kann mit der Dynamik an der Front schlichtweg nicht mehr mithalten. Bis die Abkommen fertiggestellt und zur Unterzeichnung eingereicht sind, verläuft die Kontaktlinie möglicherweise nicht mehr dort, wo sie sie sich vorgestellt haben. Und die Verhandlungen werden sich nicht mehr um den Status des Donbas drehen, sondern um das Schicksal der Regionen, die sie als ihr rückwärtiges Gebiet betrachteten." Es scheint, dass die Verzögerungsstrategie, die die Europäer so lieben, ihnen diesmal zum Verhängnis wird.

Jörg Friedrich

19,007 Aufrufe • vor 7 Monaten

„Der 17. Juni 1953 ist ihnen unangenehm, weil es ein Aufstand gegen linke Politik gewesen ist – gegen die SED, die heute in Form der Linkspartei immer noch hier sitzt. Und weil es ein Aufstand gegen den Sozialismus war, den sich so viele von Ihnen, die hier aus Steuermitteln finanziert werden, immer noch zurückwünschen. Die Wahrheit ist: Der 17. Juni stört. Er stört die Erzählung davon, dass Freiheit und der freiheitliche Rechtsstaat in Deutschland immer nur von rechts unter Druck geraten seien. Der 17. Juni stört, weil er vor Augen führt, dass es in Deutschland einen linken Totalitarismus gegeben hat – mit Mauer, Stacheldraht, Zensur und Panzern gegen das eigene Volk. Wer diesen Tag klein hält, der hält nicht nur irgendeine Erinnerung klein, sondern auch den Mut und die Entschlossenheit von Millionen Mitteldeutschen. Der 17. Juni braucht mehr als nur drittklassige Staatsvertreter, die irgendwo gelangweilt Kränze niederlegen. Er gehört in die erste Reihe des Staates. Er braucht sichtbare nationale Erinnerung. Er braucht den Unterricht, über den Herr Hose gerade berichtet hat. Er braucht Ausstellungen, Debatten und Gedenkfeiern – nicht nur wohlfeile Politfolklore. Die Menschen des 17. Juni haben es verdient, dass wir uns ernsthaft an sie erinnern und uns demütig vor ihrer Leistung verneigen. Und dass wir den sozialistischen Terror, gegen den sie so mutig aufgestanden sind, niemals wieder zulassen.“ Unser Abgeordneter Ronald Gläser, MdB zum Jahrestag des Volksaufstands in der DDR.

AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag 🇩🇪

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Wenn ich Dunja Hayali und Elmar Theveßen im ZDF sehe und höre, dann sehe ich eine schreckliche Zeitenwende. Ich muss es so klar und hart sagen: Ich sehe und höre die Normalisierung des politischen Mordes vor einem Millionen-Publikum. Ich sehe und höre, wie diese Leute rechtfertigen, was niemals zu rechtfertigen ist. Wie sie mit Verleumdungen relativieren, dass Charlie Kirk ermordet worden ist, weil er an das freie Wort und die offene Debatte geglaubt, weil er die Meinungsfreiheit und den Wettbewerb der Ideen gelebt hat. Wenn ich sie sehe und ihnen zuhöre, dann spüre ich ihren grenzenlosen Hass auf all die, die nicht ihrer Meinung sind. Und ich weiß auch, warum sie diesen Hass empfinden: Weil sie spüren, dass sie verlieren, dass ihre Argumente schwach und ihre Ansichten gescheitert sind. Sie spüren, wie ihr luxuriöses Leben der Umverteilung gefährdet ist, weil zu viele Menschen sich das System von steuerfinanzierten linken NGOs und gebührenfinanzierten linken Medien nicht mehr bieten lassen wollen. Die Skrupellosigkeit ihrer Worte ist atemberaubend. Wer ein Herz hat, der spürt, dass hier unser grundlegender gesellschaftlicher Konsens wankt: Niemals darf es sein, dass man um sein Leben fürchten muss, weil man seine Meinung sagt. Aber genau das ist die Welt, die linke Ideologie in den letzten Jahren geschaffen hat. Und ich würde mir wünschen, dass auch nur ein einziger Konservativer in der deutschen Politik endlich den Mut finden würde, sich so klar dazu zu äußern, wie es zum Beispiel Amerikas härtester Sozialist Bernie Sanders getan hat, voller Anstand, voller moralischer Klarheit. Das Schweigen der konservativen Politik in Deutschland ist dröhnend und schrecklich. Und nein, ein paar Quotecards auf Social Media reichen nicht aus. Wenn wir jetzt nicht laut und klar widersprechen, dann verlieren wir für immer, was uns ausmacht: die freie Rede. Meine Gedanken dazu in einem #AchtungReichelt Spezial zum Ende einer grauenvollen Woche.

Julian Reichelt

259,285 Aufrufe • vor 10 Monaten

- Reporter: "Was macht Sie so optimistisch, dass Sie das, selbst wenn man es jetzt beschließen würde, so schnell umsetzen könnte, diesen Zwölf-Punkte-Plan, den Sie skizziert haben?" - Weidel: "Das Einzige, was dazu fehlt, ist der politische Wille. Und die Mehrheiten sind dazu da. Und ich sehe das diametral anders als die SPD." "Ich habe es auch heute dargelegt. Ich spreche der SPD den ökonomischen Sachverstand ab. Die SPD versteigt sich an der Abarbeitung der Opposition, an kruden Beschimpfungen, an Wählerbeleidigungen, an kruden undemokratischen Verbotsfantasien und kann anscheinend gar nicht mehr klar denken, worum es hier eigentlich geht." "Sie kriegen gar nicht mehr mit, dass hier die Zukunft unseres Landes auf dem Spiel steht. Und wir müssen zurück zu vernünftigen, niedrigen Energiepreisen, dass wir konkurrenzfähig sind. Die deutschen Unternehmen gehen pleite oder ins Ausland mit Rekordinsolvenzraten." "Ich weiß nicht, was die SPD da tut oder die gesamte Regierung, ob sie sich die Zahlen nicht mal anguckt. Und das alles hängt daran, weil wir ein Industrieland sind und wir hängen an Wertschöpfungsketten, in denen jeder einzelne Produktionsschritt an der Energiebepreisung hängt. Und wenn sie schon die weltweit höchsten Energiepreise haben wie Deutschland aufgrund der Energiewende und dann auch noch obendrauf die CO2-Abgabe packen, das ist eine Steuer auf Luft und sie auch noch dieses Jahr erhöhen, übrigens auch unter Mithilfe der CDU, dann schadet das dem Wirtschaftsstandort Deutschland, weil er nicht mehr konkurrenzfähig sein kann, weil uns die Kosten durch die Decke gehen, weil die Energie zu teuer ist." "Und dementsprechend brauchen wir ein diversifiziertes Energieangebot und dazu gehört natürlich auch die Kernkraft."

Lets go, Alice

53,461 Aufrufe • vor 7 Monaten

Die polnische Europaabgeordnete Ewa Zajaczkowska-Hernik forderte Ursula von der Leyen auf, zurückzutreten und ihren Mann und ihre Kinder zum Kampf in die Ukraine zu schicken: Frau Präsidentin, die Rechte und die Linke im Europäischen Parlament fordern jetzt Ihren Rücktritt. Ihre Amtszeit ist zu einem Symbol für Arroganz, Chaos und Entscheidungen geworden, die hinter verschlossenen Türen - an den Bürgern vorbei - im Namen Ihrer diktatorischen Ambitionen getroffen werden. Während der Verhandlungen mit den USA haben Sie sich selbst und die gesamte EU blamiert, indem Sie Ihre mangelnde Stärke demonstriert und Europa faktisch zu einem Vasallen der USA gemacht haben. Donald Trump lacht über Sie! Sie treiben uns in einen Krieg zwischen der Ukraine und Russland. Mit einem Krieg können Sie vielleicht Ihre Verfehlungen vertuschen, aber warum sollten unsere Ehemänner, Söhne und Brüder für Ihre Interessen kämpfen? Wollen Sie, dass Menschen für die Ukraine kämpfen? Dann schicken Sie Ihren eigenen Mann und Ihre erwachsenen Söhne an die Front! Wenn Sie eine solche Pflicht hätten, wären Sie vielleicht weniger bereit zu sagen, dass der Krieg in der Ukraine "unser Krieg" ist. Apropos Ihr Mann: Der Pfizer-Gate-Skandal kam nicht aus heiterem Himmel. Sie haben sich während der Pandemie gut eingelebt. Es ist eine Schande, dass wir dafür mit unserer Gesundheit bezahlen mussten. Sie haben das Vertrauen der Bürger zerstört. Sie sorgen sich so sehr um unsere Sicherheit, dass Sie uns von Lebensmittelimporten aus den Mercosur-Ländern abhängig machen und Tausende von europäischen Bauernhöfen in den Bankrott treiben wollen, indem Sie uns in den Krieg treiben. Sie gehören ins Gefängnis, nicht in die Europäische Kommission! Sie fördern die Zensur und die Masseneinwanderung von Kriminellen und Vergewaltigern nach Europa. Es ist leicht, über das Leben anderer Menschen zu bestimmen, wenn man selbst in Sicherheit ist, nicht wahr? Schluss damit! Polen ist keine Provinz Ihres linken Imperiums! Treten Sie sofort zurück!

Alina Lipp

107,049 Aufrufe • vor 9 Monaten

Man stelle sich vor: Sie betreten das Klassenzimmer Ihres Kindes – und vorne steht ein erwachsener Mann im rosa Kleid, der mit hoher Stimme über Geschlechtervielfalt doziert, während die Kinder brav zuhören sollen. Die erste Frage ist nicht, was Sie tun. Die erste Frage ist, wie ein System es zulassen konnte, dass biologische Realität zur Diskurssache verkommt und Pädagogik durch politische Performanz ersetzt wird. Was wir hier sehen, ist keine pädagogische Innovation. Es ist ein Testballon für die Entgrenzung des Aktivismus. Denn wehe, jemand fragt nach der wissenschaftlichen Grundlage. Wehe, jemand zitiert entwicklungspsychologische Studien, die klar belegen, dass Kinder in bestimmten Altersstufen keine abstrakten Geschlechterkonstrukte verarbeiten können. Wehe, jemand erinnert daran, dass Schule primär der Wissensvermittlung dient – nicht der Identitätsbildung nach den neuesten Moden der Genderstudien. Dann kommt das Vokabular: "transfeindlich", "rechts", "gefährlich". Die Keule, mit der jede kritische Nachfrage zerschlagen wird. Das ist keine Debattenkultur. Das ist epistemische Gewalt im Samtpfötchen-Gang. Die empirische Bildungsforschung ist hier glasklar: Kinder brauchen Stabilität, Orientierung und Schutz vor ideologischer Überwältigung. Sie brauchen Lehrer, die unterrichten – nicht solche, die ihre eigene Identitätskrise auf dem Rücken der Schüler austragen. Ein Mann im Kleid ist nicht per se schädlich. Aber ein Mann im Kleid, der vor Kindern als "Lehrerin" auftritt und dabei ein politisches Programm exekutiert – das ist kein pädagogischer, sondern ein systemischer Missstand. Die Pointe? Dieselben Leute, die Toleranz predigen, haben für Eltern, die einfach nur Mathe und Deutsch wollen, nicht die geringste Toleranz übrig. Dieselben Leute, die über "Respekt" sprechen, zerstören mit hoher Geschwindigkeit das Vertrauen in die Institution Schule. Dieselben Leute, die Inklusion fordern, exkludieren alle, die noch an biologische Realität glauben. Was also tun? Vielleicht erstmal anerkennen, dass Pädagogik keine Bühne für politische Selbstinszenierung ist. Dass Lehrer nicht die verlängerte Werkbank der Gender-Lobby sind. Und dass Kinder ein Recht auf eine Kindheit haben – ohne rosa Kleid und ohne ideologische Predigt. Die Antwort der Politik? Schweigen. Oder Beifall. Denn wer heute noch fragt, ist morgen der Feind. Und die Wissenschaft? Die wird umgedeutet, bis sie passt. Willkommen im postfaktischen Klassenzimmer. #Schule #Pädagogik #Genderaktivismus #Entwicklungspsychologie #Kindeswohl #Elternrechte #Ideologie #Bildungsnotstand

Shira S , MD

26,273 Aufrufe • vor 4 Monaten