Loading video...

Video Failed to Load

Go Home

„Die Schweiz wird fallen“ – Max Otte mit düsterer Warnung Max Otte spricht mit Marc Friedrich über die Zukunft Deutschlands, den digitalen Euro, geopolitische Spannungen, Krieg, Bargeld, Überwachung und die wachsende Unsicherheit in Europa. Warum wirken viele Entwicklungen plötzlich so eskalierend? Welche Rolle spielen EU, NATO, USA und die...

35,696 views • 8 days ago •via X (Twitter)

0 Comments

No comments available

Comments from the original post will appear here

Related Videos

Ich hatte vor einigen Tagen einen Tweet verfasst zum Krieg in der Ukraine und den Angriff auf St. Petersburg, der für meine Verhältnisse eine enorme Reichweite hatte mit aktuell 518.000 Aufrufen. Leider kamen da sehr viele, beleidigende und absolut nicht konstruktive Kommentare von denen, die scheinbar bedingungslos zur Ukraine stehen. Ich gebe mir immer Mühe, sachlich zu diskutieren, auch wenn es andere Meinungen gibt. Es steht überhaupt nicht zur Debatte, dass Russland 2022 den Krieg angefangen hat, aber hier nochmals die Hintergründe und Interessen in der Hoffnung, vielleicht einige mal zumindest zum Nachdenken zu bewegen. Der Krieg in der Ukraine hat tiefe Gründe. Die NATO hat nach dem Kalten Krieg ihr Bündnis nach Osten erweitert – trotz Versprechen an Russland. 2008 wurde der Ukraine ein NATO-Platz angeboten. Aus russischer Sicht fühlte sich Russland immer mehr bedrängt und bedroht, weil das Bündnis direkt an seine Grenzen rückte. 2014 kam der Umsturz mit US-Hilfe und der Krieg im Donbass. Die NATO-Länder und die EU haben die Ukraine mit Waffen versorgt und Minsk-Abkommen vermittelt, die nicht eingehalten wurden. Russland wollte Ende 2021 mit den USA und der NATO über Sicherheitsgarantien sprechen – keine weitere Erweiterung und keine Raketen in der Ukraine. Die USA und die NATO lehnten ab. Aus russischer Sicht wurde seine Sicherheit ignoriert. Russland hat 2022 den Krieg begonnen. Aus seiner Sicht war das eine Reaktion auf die jahrelange Bedrohung durch die NATO-Expansion und die Ablehnung seiner Forderungen. Die EU hat sich an die US-Linie gehalten. Sie trug Sanktionen mit und unterstützte die Ukraine, ohne eigene starke Diplomatie. Deutschland hatte eine zentrale Rolle. Wir bekamen günstiges Gas über Nord Stream, gut für unsere Industrie. Dann stoppten wir es, machten bei Sanktionen mit und lieferten Waffen. Die Nachteile für uns sind groß: Hohe Energiepreise, Energiekrise und Deindustrialisierung. Viele Fabriken haben Probleme oder gehen weg. Unsere Wirtschaft leidet stark. Es ging auch um andere Interessen. Die USA wollten ihr Schiefergas nach Europa verkaufen und drängten auf Sanktionen. Blackrock und Vanguard kauften ukrainisches Ackerland und wollen am Wiederaufbau verdienen. 2024 unterschrieben die USA und Ukraine ein 10-Jahres-Sicherheitsabkommen. Es geht um langfristige Waffen, Ausbildung, eigene Rüstungsindustrie und NATO-Standards für die Ukraine – als Brücke zur NATO, ohne automatische US-Hilfe. Das zeigt: NATO und EU haben die Erweiterung und Unterstützung vorangetrieben. Die USA wollen Russland langfristig schwächen und Konzerne in der Ukraine profitieren lassen. Russland fühlte sich bedrängt. Deutschland und Europa zahlen mit teurer Energie und weniger Industrie. Wer darüber diskutieren möchte oder etwas anders sieht bzw. widerlegen möchte: sehr gerne, ich freue mich sofern es sachlich bleibt.

Michael 🇩🇪

17,079 views • 8 days ago

⚠️💬 ORBAN IRRT. Man kann auch mit EU/NATO- und sogar mit US-Truppen Russland nicht besiegen. Vielleicht irgendwo in Afrika oder Lateinamerika, aber ganz sicher nicht auf europäischem Boden direkt vor Russlands Haustür. NATO kann so viele Truppen in die Ukraine schicken, wie sie will, Russland wird sie alle vernichten, sie werden sterben wie die Fliegen. Zumal die NATO nach vier Jahren gigantischen Zermürbungskrieg bereits entmilitarisiert ist und gar nicht mehr über die notwendige Ausrüstung verfügt, um eine nennenswerte Truppenzahl einsetzen zu können. Die Europäer könnten max. 20-30.000 Soldaten aufstellen, mit USA zusammen max. 100.000. Das würde gerade mal für 2 bis 3 Monate reichen, bestenfalls 4, dann wären sie alle tot. Und was dann? Aber gut, daß Orban die fortgesetzte US-Unterstützung für Kiew erwähnt. Viele glauben nämlich, Trump wäre aus dem Krieg ausgestiegen und würde nichts mehr liefern – was, wie man an Orbans Ausführungen sieht, natürlich kompletter Blödsinn ist. Trump führt den Krieg seit seinem Amtsantritt ganz normal weiter, lediglich die Waffenlieferungen der USA sind keine Geschenke mehr an Kiew sondern müssen jetzt von den Europäern bezahlt werden. Und sie sind etwas zurückgegangen, aber nur deshalb, weil die US-Waffenlager leer sind und die Produktion mit dem Verbrauch auf dem ukrainischen Schlachtfeld nicht mal annähernd mithalten kann. Trump verhandelt zwar mit den Russen, weil er aus diesem desaströsen Fehlinvestment, das die militärischen Ressourcen der USA völlig erschöpft und sie geopolitisch lähmt, raus will, zugleich aber setzt er den Krieg weiter fort. Es ist eben längst nicht mehr Bidens Krieg, es ist jetzt TRUMPS KRIEG!!

Steffen Unger

19,583 views • 5 months ago