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Die Situation in #Rojava ist verheerend. Kobanê ist umzingelt. Ortschaften unter Beschuss. Türkische Drohnen fliegen über ihren Köpfen und greifen an. Die Waffenruhe existiert nur auf dem Papier. Die Menschen sind von Versorgungswegen abgeschnitten. IS-Kämpfer werden aus Gefängnis befreit. In einem offenen Brief mit zahlreichen prominenten Stimmen fordern wir...

27,682 views • 6 months ago •via X (Twitter)

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#Rojava braucht euch jetzt! Als Antwort auf die Militäroffensive der s.g. „Interimsregierung“ in Damaskus auf die Autonome Administration Nord- und Ostsyrien („Rojava“) haben wir uns vor kurzem mit einem offenen Brief an die Bundesregierung gewandt. Diesen haben zahlreiche Prominente mitgezeichnet. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und haben eine #Petition an den Bundestag auf den Weg gebracht. Und brauchen eure Hilfe: Wenn wir innerhalb der Frist 30.000 Stimmen zusammen bekommen, gibt es eine öffentliche Anhörung im Bundestag und der Bundestag kommt nicht daran vorbei, uns und unsere Forderungen anzuhören und sich mit ihnen zu befassen. Wir fordern u.a., dass mehr Druck auf Al-Jolani alias „Ahmad al Sharaa“ und Erdogan ausgeübt wird, diplomatische Kanäle zur Führung in Rojava aufgebaut werden. Die Einladung an Al-Jolani, um einen Abschiebedeal auszuhandeln, um Menschen aus Deutschland abschieben zu können, für die das neue Syrien unter der Herrschaft der Islamisten womöglich lebensbedrohlich ist, besteht weiter fort. Noch immer ist die kurdische Stadt Kobanê, die eine bedeutende Rolle im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ spielte, von den HTS-Regierungstruppen belagert. Darum: Unterschreibt die Petition und teilt sie in euren Netzwerken! Damit unser Vorhaben erfolgreich ist, brauchen wir 30.000 Stimmen. Da es eine Petition ist, die direkt an ein Gremium des Bundestags gerichtet ist, müsst ihr zuvor ein Nutzerkonto auf dem Petitionsportal des Bundestags anlegen. Das geht in wenigen Klicks. Bitte nehmt euch die Zeit!

Düzen Tekkal

12,011 views • 5 months ago

„Ich hoffe, dass er kommt – die Einladung gilt fort –, weil wir mit ihm sprechen müssen“, so Außenminister Johann Wadephul in der heutigen Fragestunde an die Bundesregierung. Mit „er“ ist Al-Jolani (bzw. „Al-Sharaa“) gemeint, das „müssen“, also die Dringlichkeit zum Dialog, ergibt sich jedoch nicht aus der katastrophalen humanitären Lage in Rojava oder der genozidalen Gewalt an KurdInnen und anderen Minderheiten, für die Al-Jolani verantwortlich zeichnet. Ganz im Gegenteil: Es geht dem Außenminister immer noch um Abschiebedeals mit Damaskus und eine weitere Legitimierung eines Gewaltregimes. Herr Wadephul, Sie haben wortwörtlich den Schuss nicht gehört. Bislang gab es als europäische Antwort auf den Krieg in Syrien nur eine diplomatische Standard-Erklärung Frankreichs, Großbritanniens und Deutschlands, die beide Seiten zur Wahrung der Waffenruhe aufrief – als ob diese nicht am laufenden Band durch Angriffe auf und Infiltrationsversuche von kurdischen Ortschaften durch das Al-Jolani-Regime und die von der Türkei gesteuerten Milizen gebrochen wird! Während die UN vorgestern bekannt gab, dass sie die Berichte von ethnisch motivierter Gewalt ernst nimmt und die Lage beobachtet, keine eindeutige Positionierung der Bundesregierung und Benennung der Aggressoren. Shame on you! Wir fordern mehr Unterstützung und Druck auf Ankara und Damaskus zur Beendigung der Gewalt! Angesichts von 22 Tagen, in denen es zu ethnisch motivierten Morden und Hinrichtungen von KurdInnen kam und noch kommt, zur (Binnen-)Vertreibung von 350.000 Menschen in der Region, zur militärischen Belagerung von kurdischen Ortschaften, zur Freilassung von IS-Kämpfern aus Al-Shaddadi und Al-Hol. Mit unserem offenen Brief, den wir mit HAWAR.help und zahlreichen UnterstützerInnen formuliert haben, fordern wir Sie, Herr Wadephul, und die Bundesregierung dazu auf, Maßnahmen einzuleiten, um das Blutvergießen zu beenden und den Milizen-Führer Al-Jolani, den sie fahrlässigerweise für einen demokratisch legitimierten „Präsidenten“ halten, auszuladen! Sonst wird es in Syrien einen neuen Bürgerkrieg geben, mit unabsehbaren Folgen auch für unsere Sicherheit in Europa. Danke an Cansu Özdemir für diese dringende Frage!

Düzen Tekkal

25,371 views • 6 months ago

Was ist das Völkerrecht wert, wenn es mal gilt und mal nicht? All Eyes on #Aleppo. In Syrien hat eine Despotie die andere ersetzt – unter den Augen der internationalen Gemeinschaft und mit ihrer Billigung. Der politische Einigungsprozess zwischen Damaskus und Rojava ist ins Stocken geraten. Doch statt auf Diplomatie und Kompromiss, setzt Al-Sharaa auf nackte Gewalt. Durch die Belagerung der kurdischen Stadtteile Aleppos versucht er die Kurden unter die Knute zu zwingen – wie er es zuvor schon mit den Alawiten und Drusen tat. Er hat alle kurdischen Selbstverteidigungs-Einheiten zu legitimen militärischen Zielen erklärt und belagert nun die kurdischen Stadtteile Aleppos durch seine Truppen, mit Verstärkung von aus der Türkei gesteuerten dschihadistischen Milizen. In den Stadtteilen Aschrafijeh und Scheich Maksud leben auch zahlreiche jesidische Familien. Die dicht bewohnten Gebiete werden seit drei Tagen mit schwerer Artillerie, Scharfschützen und Kamikaze-Drohnen unter Beschuss genommen. Zahlreiche Gebäude sind komplett kaputt geschossen – ein Vorgehen, das an das Assad-Regime erinnert. Die Angriffe werden durch dschihadistische Kommandierende befehligt, die wegen Menschenrechtsverbrechen auf internationalen Sanktionslisten stehen. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtet von 62 Verletzten, die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Mindestens sieben Zivilisten sollen bereits getötet worden sein. Das örtliche Krankenhaus ist außer Betrieb und wurde ebenfalls unter Beschuss genommen. Zehntausende sind auf der Flucht. Die UN, die Bundesregierung und die EU müssen umgehend diese militärische Aggression verurteilen und Maßnahmen einleiten!

Düzen Tekkal

28,550 views • 6 months ago

Für unsere jesidischen Frauen und Mädchen ist niemand aufgestanden oder auf die Straße gegangen. Im Gegenteil: Weil wir es als Menschenrechtsorganisation, die auf der Asche des Völkermords gegründet wurde, wagen die Menschenrechtsverbrechen, Vergewaltigungen und Gräueltaten der IS Mörderbanden und die islamistische Ideologie, die diesem Völkermord zugrunde liegen, klar zu benennen, werden WIR zu Täterinnen gemacht und weiter entmenschlicht. Nicht im Irak, nicht in Syrien, sondern hier in Deutschland. Der Genozid an unserer Religionsgemeinschaft begann mit der Entstehung von Feindbildern. Das ist immer die erste Stufe von Völkermord. Hier müssen wir bereits ansetzen. Wir schulden diesen unschuldigen Kindern und Vergewaltigungsopfern, dieselbe Solidarität wie allen anderen Menschengruppen auch. Wir sind gerade mal 1 Million Jesiden weltweit. Würden wir nicht selber für uns einstehen und aufstehen, hätte niemand erfahren, was mit uns passiert ist. Bitte unterstützt uns alle dabei. Steht für uns auf, verteidigt uns, wenn sich anti jesidischer Rassismus breit macht, online und offline. Auch wenn dieser Prozess am Oberlandesgericht München alte Wunden der jesidischen Gemeinschaft aufreißt, ist dieser Prozess von unschätzbarem Wert. Es ist wichtig, dass die Gräueltaten an deutschen Gerichten in der Anklageschrift verlesen werden. Nur so wechselt die Scham die Seiten. Es wird Zeit, der Straflosigkeit an den Jesiden ein Ende zu setzen. Nie standen wir mit unserer Arbeit so im Feuer wie jetzt. Wir werden endlich gehört. Niemand wird es schaffen, dass wir noch einmal schweigen. Unsere mutigen Frauen aus IS Gefangenschaft haben es vorgemacht: Ohne die tapfere Nebenklägerin, die einst eine der beiden Gefangenen Vergewaltigungsopfer war, würde es keinen Prozess geben. Sie wird aussagen gegen ihre ehemaligen Peiniger. Das Mindeste, was wir leisten können, ist hinzuschauen. Mehr Informationen zu dem Thema 👉🏼 HAWAR.help Danke an WELT für das Gespräch.

Düzen Tekkal

12,776 views • 1 year ago

Wir haben es geschafft! Die Abschiebung der Jesidin und Genozid-Überlebenden Dlvin K. von Bad Kreuznach nach Irak konnte in letzter Minute verhindert werden! Die Aufmerksamkeit für den Fall hat gewirkt. Das ist auch Euer Verdienst, die ihr für Dlvin laut geworden seid – aber auch all jener, die im Hintergrund gewirkt haben! Uns haben zahlreiche Menschen unterstützt, darunter auch PolitikerInnen und Insitutionen. Nicht zuletzt dank des beispiellosen Einsatzes ihrer Cousine und HÁWAR.help-Botschafterin jihan Alomar, die zur Stimme Dlvins geworden ist und dank Nina Gartenbach vom Flüchtlingsrats Rheinland-Pfalz muss Dlvin vorerst nicht zurück in den Irak. Es konnten humanitäre Gründe geltend gemacht werden, die eine Abschiebung nicht zulassen. Auch möchten wir uns herzlich bei Ministerpräsident Alexander Schweitzer und Landrätin Bettina Dickes bedanken! Auch wenn es im Fall von Dlvin geglückt ist: Wir brauchen strukturelle Lösungen, um die Abschiebungen von Jesiden zu verhindern. Die Ausländerbehörden entscheiden nach Nationalität (irakisch) und ziehen nicht in Betracht, dass Jesiden aufgrund ihrer Religionszügehörigkeit Verfolgung ausgesetzt sind. Bund, Länder und Kommunen schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu. Wir brauchen ein dauerhaftes Bleiberecht für Jesiden! Denn die Saat, die der IS mit dem Völkermord an den Jesiden gelegt hat, geht erst jetzt, Jahre später auf – wenn wir es zulassen. Mit HAWAR.help werden wir uns weiter dafür einsetzten, dass #JesidenBleiben.

Düzen Tekkal

36,089 views • 10 months ago

Mit dem 7. Oktober begann auch in Deutschland ein schleichendes Pogrom gegen jüdisches Leben, die islamistisch-linke Vertreibung von Juden aus unserer Mitte. Mit dem Angriff auf Israel ist in Deutschland nicht die Solidarität mit, sondern nur der Hass auf Israel und Juden gewachsen. Der Islamismus marschiert auf deutschen Straßen und macht jüdisches Leben von Tag zu Tag unmöglicher und unerträglicher, und ich höre bloß Sonntagsreden, aber ich sehe keine wirkliche Gegenwehr des Staates. Zwei Jahre nach dem 7. Oktober und fast 25 Jahre nach dem 11. September haben zu viele Menschen in Deutschland noch immer nicht verstanden, was der Islamismus für uns vorsieht: Unterwerfung, Versklavung oder den Tod. Es gibt keine Verhandlungen mit diesen Barbaren, die wir in Deutschland auch noch mit Sozialleistungen anlocken und finanzieren. Der fanatische Islamismus ist kein Problem der Juden, sondern die größte Bedrohung für alle freiheitsliebenden Menschen. Israel und die Juden kämpfen fast komplett auf sich allein gestellt unseren Überlebenskampf. Wenn ständig von einem palästinensischen Staat die Rede ist, dann müssen wir endlich verstehen: Die Islamisten meinen mit diesem Staat nicht diesen kleinen Landstreifen namens Gaza. Gaza ist für sie nur das Mobilisierungsschlachtfeld für ihren globalen Kampf, die globale Intifada. Sie wissen, dass Israel einen Terrorstaat dort niemals zulassen wird. Sie meinen ihren Staat, das Kalifat, auf unserem europäischen Boden, in unseren Städten, in unserem Land, gegen uns schwächliche und wehrlose Europäer, die seit einem Jahrzehnt zusehen, wie diese Ideologie uns überrennt. Wenn unsere Politiker die "Zwei-Staaten-Lösung" beschwören, dann bedeutet das keinen "Palästinenserstaat in den Gebieten". Es bedeutet, dass wir selbst zum islamistischen Staat werden, dass unsere Kinder unter diesem bestialischen Horror leben sollen – und in den Schulen, in den Freibädern, in den S-Bahnen, auf den Plätzen hat diese Herrschaft bereits begonnen. Wer in Freiheit und nicht unter dem Islamismus leben will, der steht an der Seite Israels in tiefer Dankbarkeit dafür, dass dieses Land seine Kinder in den Krieg schickt gegen die größte Bedrohung für unsere Zivilisation.

Julian Reichelt

118,484 views • 10 months ago

In #Syrien hat eine Despotie die andere ersetzt – unter den Augen der internationalen Gemeinschaft und mit ihrer Billigung. Der politische Einigungsprozess zwischen Damaskus und Rojava ist ins Stocken geraten. Doch statt auf Diplomatie und Kompromiss, setzt Al-Sharaa auf nackte Gewalt. Durch die Belagerung der kurdischen Stadtteile in #Aleppo versucht er, die Kurden unter die Knute zu zwingen – wie er es zuvor schon mit den Alawiten und Drusen tat. Er hat alle kurdischen Selbstverteidigungs-Einheiten zu legitimen militärischen Zielen erklärt und belagert nun die kurdischen Stadtteile in Aleppo durch seine Truppen, mit Verstärkung von aus der Türkei gesteuerten dschihadistischen Milizen. In den Stadtteilen Aschrafijeh und Scheich Maksud leben auch zahlreiche jesidische Familien. Die dicht bewohnten Gebiete werden seit drei Tagen mit schwerer Artillerie, Scharfschützen und Kamikaze-Drohnen unter Beschuss genommen. Zahlreiche Gebäude sind komplett kaputt geschossen – ein Vorgehen, das an das Assad-Regime erinnert. Die Angriffe werden durch dschihadistische Kommandierende befehligt, die wegen Menschenrechtsverbrechen auf internationalen Sanktionslisten stehen. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte المرصد السوري لحقوق الإنسان berichtet von 62 Verletzten, die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Mindestens sieben Zivilisten sollen bereits getötet worden sein. Das örtliche Krankenhaus ist außer Betrieb und wurde ebenfalls unter Beschuss genommen. Zehntausende sind auf der Flucht. Die UN, die Bundesregierung und die EU müssen umgehend diese militärische Aggression verurteilen und Maßnahmen einleiten!

Düzen Tekkal

46,019 views • 6 months ago

No offense: Ich möchte nur daran erinnern, dass Sahra Wagenknecht für den exakt selben Satz („Wer das Recht missbraucht, hat es dann verwirkt“) nach den Ereignissen der Kölner Silvesternacht AfD-Nähe unterstellt wurde! Vorne dabei damals auch die Grünen. Ein paar Auszüge aus den Parteitagsanträgen der Grünen (Finale Beschlusslage ist mir unbekannt) 👇🏼 »Stabilisierung der Zahl der hier zu versorgenden Geflüchteten auf einem für die Integration leistbaren Niveau«. Belegte Turnhallen seien »weder für die Gesellschaft noch für die Geflüchteten eine wünschenswerte Situation«, (Überschrift Antrag Grüner Realos »Reduzierung ungesteuerter Zuwanderung«) Unterzeichner unter anderem Ex-Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast, die Ex-Berliner Bildungssenatorin Sybille Volkholz und der bayerische Bundestagsabgeordnete Dieter Janecek, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft und Tourismus. Weiter: Die »ungesteuerte Flucht nach Europa« sei auch von der Terrororganisation Islamischer Staat missbraucht worden, heißt es in dem Papier, »um Täter islamistischer Anschläge einzuschleusen«. Sie habe auch Menschen nach Europa gebracht, »die für ausländische Regime arbeiten«, oder Menschen, »die in Gesellschaften mit einer extrem patriarchalen Gesellschaftsordnung aufgewachsen sind und diese Einstellung mitbringen«. Daraus entstehe eine Gefahr, »vor der wir Geflüchtete genauso wie die ansässige Bevölkerung schützen müssen«. Auf »Radikalisierung, schwere Kriminalität und Gewalt« müssten schnelle und klare Reaktionen erfolgen, heißt es weiter. »Die Abschiebung von Gefährdern und Straftätern ist richtig. Die von der Bundesregierung ermöglichten Abschiebungserleichterungen müssen vor allem für die Beschleunigung der Abschiebung dieser Personen genutzt werden«. Ausdrücklich unterstützen die Antragsteller (…) die in der EU beschlossene (…) Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (Geas). Danach sollen Einreisende in Asylzentren an den Außengrenzen aufgefangen werden. Für Flüchtlinge, deren Chancen auf einen positiven Asylbescheid gering sind, sollen die Verfahren direkt an den Außengrenzen der EU abgewickelt werden Ein hessischer Sozialdezernent der Grünen, der für die Unterbringung von Flüchtlingen zuständig ist, beantragt zudem: „Wir befürworten die Abschiebung von Straftätern auch nach Syrien und Afghanistan.“ Zudem sei es für die Abschiebung »abgewiesener Personen unter Berücksichtigung der Lage im Herkunftsland« sowie für »eine Einschränkung des Familiennachzugs«. Das Thema Migration müsse auf dem Parteitag »sauber durchdiskutiert werden. (…) Damit ein neuer Vorstand und Spitzenkandidat auch über eine entsprechende Beinfreiheit verfügt.« Quelle:

Fabio De Masi 🦩

85,011 views • 1 year ago