正在加载视频...

视频加载失败

Die Situation in #Rojava ist verheerend. Kobanê ist umzingelt. Ortschaften unter Beschuss. Türkische Drohnen fliegen über ihren Köpfen und greifen an. Die Waffenruhe existiert nur auf dem Papier. Die Menschen sind von Versorgungswegen abgeschnitten. IS-Kämpfer werden aus Gefängnis befreit. In einem offenen Brief mit zahlreichen prominenten Stimmen fordern wir...

27,696 次观看 • 8 个月前 •via X (Twitter)

0 条评论

暂无评论

原始帖子的评论将显示在这里

相关视频

#Rojava braucht euch jetzt! Als Antwort auf die Militäroffensive der s.g. „Interimsregierung“ in Damaskus auf die Autonome Administration Nord- und Ostsyrien („Rojava“) haben wir uns vor kurzem mit einem offenen Brief an die Bundesregierung gewandt. Diesen haben zahlreiche Prominente mitgezeichnet. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und haben eine #Petition an den Bundestag auf den Weg gebracht. Und brauchen eure Hilfe: Wenn wir innerhalb der Frist 30.000 Stimmen zusammen bekommen, gibt es eine öffentliche Anhörung im Bundestag und der Bundestag kommt nicht daran vorbei, uns und unsere Forderungen anzuhören und sich mit ihnen zu befassen. Wir fordern u.a., dass mehr Druck auf Al-Jolani alias „Ahmad al Sharaa“ und Erdogan ausgeübt wird, diplomatische Kanäle zur Führung in Rojava aufgebaut werden. Die Einladung an Al-Jolani, um einen Abschiebedeal auszuhandeln, um Menschen aus Deutschland abschieben zu können, für die das neue Syrien unter der Herrschaft der Islamisten womöglich lebensbedrohlich ist, besteht weiter fort. Noch immer ist die kurdische Stadt Kobanê, die eine bedeutende Rolle im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ spielte, von den HTS-Regierungstruppen belagert. Darum: Unterschreibt die Petition und teilt sie in euren Netzwerken! Damit unser Vorhaben erfolgreich ist, brauchen wir 30.000 Stimmen. Da es eine Petition ist, die direkt an ein Gremium des Bundestags gerichtet ist, müsst ihr zuvor ein Nutzerkonto auf dem Petitionsportal des Bundestags anlegen. Das geht in wenigen Klicks. Bitte nehmt euch die Zeit!

Düzen Tekkal

12,024 次观看 • 6 个月前

„Ich hoffe, dass er kommt – die Einladung gilt fort –, weil wir mit ihm sprechen müssen“, so Außenminister Johann Wadephul in der heutigen Fragestunde an die Bundesregierung. Mit „er“ ist Al-Jolani (bzw. „Al-Sharaa“) gemeint, das „müssen“, also die Dringlichkeit zum Dialog, ergibt sich jedoch nicht aus der katastrophalen humanitären Lage in Rojava oder der genozidalen Gewalt an KurdInnen und anderen Minderheiten, für die Al-Jolani verantwortlich zeichnet. Ganz im Gegenteil: Es geht dem Außenminister immer noch um Abschiebedeals mit Damaskus und eine weitere Legitimierung eines Gewaltregimes. Herr Wadephul, Sie haben wortwörtlich den Schuss nicht gehört. Bislang gab es als europäische Antwort auf den Krieg in Syrien nur eine diplomatische Standard-Erklärung Frankreichs, Großbritanniens und Deutschlands, die beide Seiten zur Wahrung der Waffenruhe aufrief – als ob diese nicht am laufenden Band durch Angriffe auf und Infiltrationsversuche von kurdischen Ortschaften durch das Al-Jolani-Regime und die von der Türkei gesteuerten Milizen gebrochen wird! Während die UN vorgestern bekannt gab, dass sie die Berichte von ethnisch motivierter Gewalt ernst nimmt und die Lage beobachtet, keine eindeutige Positionierung der Bundesregierung und Benennung der Aggressoren. Shame on you! Wir fordern mehr Unterstützung und Druck auf Ankara und Damaskus zur Beendigung der Gewalt! Angesichts von 22 Tagen, in denen es zu ethnisch motivierten Morden und Hinrichtungen von KurdInnen kam und noch kommt, zur (Binnen-)Vertreibung von 350.000 Menschen in der Region, zur militärischen Belagerung von kurdischen Ortschaften, zur Freilassung von IS-Kämpfern aus Al-Shaddadi und Al-Hol. Mit unserem offenen Brief, den wir mit HAWAR.help und zahlreichen UnterstützerInnen formuliert haben, fordern wir Sie, Herr Wadephul, und die Bundesregierung dazu auf, Maßnahmen einzuleiten, um das Blutvergießen zu beenden und den Milizen-Führer Al-Jolani, den sie fahrlässigerweise für einen demokratisch legitimierten „Präsidenten“ halten, auszuladen! Sonst wird es in Syrien einen neuen Bürgerkrieg geben, mit unabsehbaren Folgen auch für unsere Sicherheit in Europa. Danke an Cansu Özdemir für diese dringende Frage!

Düzen Tekkal

25,406 次观看 • 7 个月前

Was ist das Völkerrecht wert, wenn es mal gilt und mal nicht? All Eyes on #Aleppo. In Syrien hat eine Despotie die andere ersetzt – unter den Augen der internationalen Gemeinschaft und mit ihrer Billigung. Der politische Einigungsprozess zwischen Damaskus und Rojava ist ins Stocken geraten. Doch statt auf Diplomatie und Kompromiss, setzt Al-Sharaa auf nackte Gewalt. Durch die Belagerung der kurdischen Stadtteile Aleppos versucht er die Kurden unter die Knute zu zwingen – wie er es zuvor schon mit den Alawiten und Drusen tat. Er hat alle kurdischen Selbstverteidigungs-Einheiten zu legitimen militärischen Zielen erklärt und belagert nun die kurdischen Stadtteile Aleppos durch seine Truppen, mit Verstärkung von aus der Türkei gesteuerten dschihadistischen Milizen. In den Stadtteilen Aschrafijeh und Scheich Maksud leben auch zahlreiche jesidische Familien. Die dicht bewohnten Gebiete werden seit drei Tagen mit schwerer Artillerie, Scharfschützen und Kamikaze-Drohnen unter Beschuss genommen. Zahlreiche Gebäude sind komplett kaputt geschossen – ein Vorgehen, das an das Assad-Regime erinnert. Die Angriffe werden durch dschihadistische Kommandierende befehligt, die wegen Menschenrechtsverbrechen auf internationalen Sanktionslisten stehen. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtet von 62 Verletzten, die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Mindestens sieben Zivilisten sollen bereits getötet worden sein. Das örtliche Krankenhaus ist außer Betrieb und wurde ebenfalls unter Beschuss genommen. Zehntausende sind auf der Flucht. Die UN, die Bundesregierung und die EU müssen umgehend diese militärische Aggression verurteilen und Maßnahmen einleiten!

Düzen Tekkal

28,554 次观看 • 8 个月前

Wir haben es geschafft! Die Abschiebung der Jesidin und Genozid-Überlebenden Dlvin K. von Bad Kreuznach nach Irak konnte in letzter Minute verhindert werden! Die Aufmerksamkeit für den Fall hat gewirkt. Das ist auch Euer Verdienst, die ihr für Dlvin laut geworden seid – aber auch all jener, die im Hintergrund gewirkt haben! Uns haben zahlreiche Menschen unterstützt, darunter auch PolitikerInnen und Insitutionen. Nicht zuletzt dank des beispiellosen Einsatzes ihrer Cousine und HÁWAR.help-Botschafterin jihan Alomar, die zur Stimme Dlvins geworden ist und dank Nina Gartenbach vom Flüchtlingsrats Rheinland-Pfalz muss Dlvin vorerst nicht zurück in den Irak. Es konnten humanitäre Gründe geltend gemacht werden, die eine Abschiebung nicht zulassen. Auch möchten wir uns herzlich bei Ministerpräsident Alexander Schweitzer und Landrätin Bettina Dickes bedanken! Auch wenn es im Fall von Dlvin geglückt ist: Wir brauchen strukturelle Lösungen, um die Abschiebungen von Jesiden zu verhindern. Die Ausländerbehörden entscheiden nach Nationalität (irakisch) und ziehen nicht in Betracht, dass Jesiden aufgrund ihrer Religionszügehörigkeit Verfolgung ausgesetzt sind. Bund, Länder und Kommunen schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu. Wir brauchen ein dauerhaftes Bleiberecht für Jesiden! Denn die Saat, die der IS mit dem Völkermord an den Jesiden gelegt hat, geht erst jetzt, Jahre später auf – wenn wir es zulassen. Mit HAWAR.help werden wir uns weiter dafür einsetzten, dass #JesidenBleiben.

Düzen Tekkal

36,100 次观看 • 1 年前

In #Syrien hat eine Despotie die andere ersetzt – unter den Augen der internationalen Gemeinschaft und mit ihrer Billigung. Der politische Einigungsprozess zwischen Damaskus und Rojava ist ins Stocken geraten. Doch statt auf Diplomatie und Kompromiss, setzt Al-Sharaa auf nackte Gewalt. Durch die Belagerung der kurdischen Stadtteile in #Aleppo versucht er, die Kurden unter die Knute zu zwingen – wie er es zuvor schon mit den Alawiten und Drusen tat. Er hat alle kurdischen Selbstverteidigungs-Einheiten zu legitimen militärischen Zielen erklärt und belagert nun die kurdischen Stadtteile in Aleppo durch seine Truppen, mit Verstärkung von aus der Türkei gesteuerten dschihadistischen Milizen. In den Stadtteilen Aschrafijeh und Scheich Maksud leben auch zahlreiche jesidische Familien. Die dicht bewohnten Gebiete werden seit drei Tagen mit schwerer Artillerie, Scharfschützen und Kamikaze-Drohnen unter Beschuss genommen. Zahlreiche Gebäude sind komplett kaputt geschossen – ein Vorgehen, das an das Assad-Regime erinnert. Die Angriffe werden durch dschihadistische Kommandierende befehligt, die wegen Menschenrechtsverbrechen auf internationalen Sanktionslisten stehen. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte المرصد السوري لحقوق الإنسان berichtet von 62 Verletzten, die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Mindestens sieben Zivilisten sollen bereits getötet worden sein. Das örtliche Krankenhaus ist außer Betrieb und wurde ebenfalls unter Beschuss genommen. Zehntausende sind auf der Flucht. Die UN, die Bundesregierung und die EU müssen umgehend diese militärische Aggression verurteilen und Maßnahmen einleiten!

Düzen Tekkal

46,064 次观看 • 8 个月前

Mit dem 7. Oktober begann auch in Deutschland ein schleichendes Pogrom gegen jüdisches Leben, die islamistisch-linke Vertreibung von Juden aus unserer Mitte. Mit dem Angriff auf Israel ist in Deutschland nicht die Solidarität mit, sondern nur der Hass auf Israel und Juden gewachsen. Der Islamismus marschiert auf deutschen Straßen und macht jüdisches Leben von Tag zu Tag unmöglicher und unerträglicher, und ich höre bloß Sonntagsreden, aber ich sehe keine wirkliche Gegenwehr des Staates. Zwei Jahre nach dem 7. Oktober und fast 25 Jahre nach dem 11. September haben zu viele Menschen in Deutschland noch immer nicht verstanden, was der Islamismus für uns vorsieht: Unterwerfung, Versklavung oder den Tod. Es gibt keine Verhandlungen mit diesen Barbaren, die wir in Deutschland auch noch mit Sozialleistungen anlocken und finanzieren. Der fanatische Islamismus ist kein Problem der Juden, sondern die größte Bedrohung für alle freiheitsliebenden Menschen. Israel und die Juden kämpfen fast komplett auf sich allein gestellt unseren Überlebenskampf. Wenn ständig von einem palästinensischen Staat die Rede ist, dann müssen wir endlich verstehen: Die Islamisten meinen mit diesem Staat nicht diesen kleinen Landstreifen namens Gaza. Gaza ist für sie nur das Mobilisierungsschlachtfeld für ihren globalen Kampf, die globale Intifada. Sie wissen, dass Israel einen Terrorstaat dort niemals zulassen wird. Sie meinen ihren Staat, das Kalifat, auf unserem europäischen Boden, in unseren Städten, in unserem Land, gegen uns schwächliche und wehrlose Europäer, die seit einem Jahrzehnt zusehen, wie diese Ideologie uns überrennt. Wenn unsere Politiker die "Zwei-Staaten-Lösung" beschwören, dann bedeutet das keinen "Palästinenserstaat in den Gebieten". Es bedeutet, dass wir selbst zum islamistischen Staat werden, dass unsere Kinder unter diesem bestialischen Horror leben sollen – und in den Schulen, in den Freibädern, in den S-Bahnen, auf den Plätzen hat diese Herrschaft bereits begonnen. Wer in Freiheit und nicht unter dem Islamismus leben will, der steht an der Seite Israels in tiefer Dankbarkeit dafür, dass dieses Land seine Kinder in den Krieg schickt gegen die größte Bedrohung für unsere Zivilisation.

Julian Reichelt

118,484 次观看 • 11 个月前